Das neue Buch von Rolf Bergmeier, Historiker mit dem Forschungsschwerpunkt «Antike und frühmittelalterliche Kultur»

Karl der Grosse und die Scharia des Christentums

Frank Nicolai und Florian Chefai / 21. Apr 2016 - Zum 1200. Todestag von Karl dem Grossen wurde 2014 dessen Mythos zelebriert, den der Historiker Rolf Bergmeier jetzt korrigiert.

Red. Rolf Bergmeier, Historiker mit dem Forschungsschwerpunkt «Antike und frühmittelalterliche Kultur», stellt der gängigen Darstellung Karls des Grossen in seinem neuen Buch «Karl der Grosse: Korrektur eines Mythos» eine 320 Seiten starke Kritik gegenüber. Das folgende Interview mit Bergmeier haben wir vom Humanistischen Pressedient (hpd) übernommen. Die Fragen stellten Frank Nicolai und Florian Chefai, Chefredaktor und Stellvertretender Chefredaktor des hpd.

hpd: Sie haben ein Buch über Karl den Großen geschrieben. Es ist ein Buch gegen den Mainstream der Geschichtswissenschaften. Was hat Sie dazu bewogen?

Rolf Bergmeier: Eine kaum überschaubare Schar von Nachkriegshistorikern und Publizisten sieht Karl über alle Zeit- und Geografieräume hinweg als einsame Größe glänzen, als jemanden, der dunkle Jahrhunderte in eine Periode kultureller Hochblüte verwandelt habe. Aber die aufsehenerregenden Glanzleistungen Karls brauchen den Leser eigentlich nicht weiter zu beschäftigen, da die Historiker nicht verschweigen, dass eine objektive Darstellung «des grossen Karolingers» nicht möglich sei. Dennoch wird Karl vom Nordkap bis Süditalien, vom Deutschlandfunk bis zum Vatikan als «Vater Europas» und «Leuchtturm» gewürdigt. Diese überschwängliche und irritierend homogene Berichterstattung über eine Person, die nach Auffassung der meisten Historiker wissenschaftlich gar nicht zu fassen ist und folglich zu diskursiven Interpretationen einladen müsste, aber selten aus einem von Wissenschaft, Politik, Presse und katholischer Kirche getragenen Einheitsbild ausbricht, müsste eigentlich jeden Wissenschaftler beunruhigen. Zumal man sich fragt, wie eigentlich ein Halbanalphabet, der sein ganzes Leben lang Krieg führt, zum Retter der westlichen Kultur werden kann.

Nun wird behauptet, Karl sei nicht nur selbst für Gelehrsamkeit aufgeschlossen gewesen, sondern habe sich zudem mit Gelehrten umgeben. Was darf man im 8. Jahrhundert unter einem «Gelehrten» verstehen?

Die Lichtgestalt am Hofe Karls, die in der Karl-Literatur alle überragt, ist Alkuin. Die deutschen Biografen überschlagen sich in ihrem Lob über den «Spitzengelehrten».

Alkuin sei «der grösste Gelehrte seiner Zeit» gewesen. Aber die «grössten Gelehrten der Zeit» dürften damals in Bagdad zu finden gewesen sein, wo die Kalifen Harun al-Raschid und al-Maʾmun das «Haus der Weisheit», eine Akademie der Wissenschaften, gegründet haben.

Alkuin ist irischer Mönch, kennt sich als solcher in der Kirchenliteratur gut aus, verfügt aber nur über rudimentäre Kenntnisse der Geistes- und Naturwissenschaften, entwickelt keine Philosophie, noch ist er ein schöpferischer Theologe. Die Kirchenväter sind ihm unantastbar und er fühlt sich nicht berufen, sie zu kritisieren. Seine Exegesen und die Wort- und Zahleninterpretationen der Heiligen Schrift sind häufig naiv und kindisch, die Kommentare glanzlos. Alkuin mag ein guter Lehrer der «Heiligen Schriften» gewesen sein, aber ihm fehlt der schöpferische Geist eines «Gelehrten». Jedenfalls nach antiken und heutigen Massstäben.

Für jede Kulturlandschaft ist ein gutes Schulwesen unverzichtbar. Wie sah es damit im Frankenreich aus?

Ab Ende des 5. Jahrhunderts geht es mit dem öffentlichen Schulwesen im Westen des römischen Reiches bergab. Die Schriftlichkeit versiegt, die römischen Schulbauten zerfallen und Bücher liest kaum noch einer. Über die Ursachen wird gestritten. Aber man kann die Dinge drehen und wenden, wie man will, man kann mit spitzen Fingern auf die «Völkerwanderung» oder die «Dekadenz» der Römer deuten, man kann nach Byzanz und Bagdad schielen oder auf die hispanische Halbinsel: Die katholischen Franken stehen im Mittelpunkt des Geschehens, wenn wir vom Untergang der griechisch-römischen Bildungskultur sprechen.

Nicht zuletzt unter dem Einfluss der katholischen Lehre von der Nichtigkeit des Diesseits zeigt der Frankenkönig Chlodwig wenig Ambitionen, dem Volk Schulen und Bibliotheken zur Verfügung zu stellen. Die Wissenschaft ist sich mehr oder wenig einig, die Jahre zwischen 500 und 750 als «finsteres Mittelalter» einzustufen.

Jedenfalls, soweit der Begriff Mitteleuropa betrifft. Unter Karl wird diese Politik, die das Volk von Wissen und Wissenschaft fern hält und stattdessen zu einem bedingungslosen Glauben erzieht, forciert.

Haben die «Klosterschulen» nicht diese Lücke geschlossen?

Etliche Bildungsforscher nehmen die berühmte Epistola de litteris colendis (785) und Hinweise auf die Einrichtung von monastischen Schulen in der Admonitio generalis (789) zum Anlass, Karl die Gründung von Land- und Volksschulen zuzuschreiben. Aber Karl fördert ausschliesslich Schulen für den katholische Klerus.

Diese Schulen sind Religionsschulen für eine kleine Minderheit. Und es bedarf eines gehörigen Masses an Fantasie, um in den erwähnten Quellen ein «elementares Schulwesen» zu erkennen. Denn in der Epistola ist von «Schule» überhaupt nicht die Rede, sondern lediglich von der Ausbildung geeigneter Personen innerhalb des Klerus und der Klöster. Und in der moralgesättigten Admonitio ordnet Karl an, in jedem Kloster und an jedem Bischofssitz seien Schulen einzurichten, in denen die «Jungen Psalmen, Schriftzeichen, Gesänge, Zeitrechnung, Grammatik» zur Förderung der Erkenntnis Gottes und der Menschen erlernen sollten.

Kein Historiker macht den Leser darauf aufmerksam, dass diese «Schulen» religiöse Kadettenanstalten sind, um den kirchlichen Nachwuchs mit Psalmen und Stundengebeten zu drillen und der Allgemeinheit nicht zur Verfügung stehen. Auch wird verschwiegen, dass «äussere» Klosterschulen vor den Klostermauern höchst selten sind. Oder anders: Rund 95 Prozent der Bevölkerung werden vom Schulsystem à la Karl nicht erfasst.

Es wird behauptet, die Klöster hätten die antiken Bücher gerettet. Dank der Klosterbibliotheken sei das griechisch-römische Vermächtnis an die Neuzeit weitergegeben worden.

Im merowingischen und karolingischen Mitteleuropa schmelzen öffentliche Bibliotheken dahin wie Butter an der Sonne. Von Herrschern, die nicht lesen und schreiben können, von einer Staatsideologie, die sich in Abscheu vor der polytheistisch-heidnischen Kultur schüttelt, kann man keine Begeisterung für klassische Bibliotheken der «Heiden» erwarten.

Unter der Herrschaft Karls hat es nicht eine öffentliche Bibliothek gegeben. Lediglich die Klöster bemühten sich, «heilige Schriften» vorzuhalten. Diese machen etwa 90 Prozent des Bestandes der jeweiligen Klosterbibliothek aus.

Bei einem durchschnittlichen Bestand von mageren 50 bis 150 Büchern je Kloster können wir also mit etwa 5 bis 15 Büchern je Kloster säkularen Inhaltes rechnen. Klöster sind keine Volkshochschulen, sondern verstehen sich als Rückzugsräume zum Meditieren und für den Zugang zu Gott. Folglich sind die Mönche vor allem am Ab- und Umschreiben kirchlicher Bücher interessiert. Der damit verbundene tiefgreifende Einbruch in die Buchbestände ist ohne Mühe logisch und sachlich nachvollziehbar und in den überlieferten Bibliotheksverzeichnissen und in den Codices Latini Antiquiores, einem 13-bändigen Corpus lateinischer Handschriften aus der Zeit vor dem 9. Jahrhundert, dokumentiert.

Das alles findet in der Karl-Literatur keinen Niederschlag. Stattdessen wird die Einrichtung der Klosterbibliotheken als eine «Sternstunde» für die Überlieferung antiker Texte gefeiert.

Über Karls Wirtschaftspolitik hört man wenig. Wie war das Verhältnis Karls zur Ökonomie?

Das Frankenland ist arm. Karl zieht von Pfalz zu Pfalz und verzehrt, was dort für ihn und seinen Tross bevorratet worden ist. Gewerbe und Handwerk des Frankenreiches produzieren nur wenige für den Export geeignete Artikel, Residenzen oder blühende Städte als traditioneller Mittelpunkt von Kultur, Bildung und Wissenschaft gibt es nicht.

Während in al-Andalus die Handelsstädte in atemberaubendem Tempo wachsen, stürzt im Frankenreich die Stadtkultur in sich zusammen. Von Karl gegründete «Pfalzen», Aachen, Ingelheim und Nimwegen, in der Literatur teilweise hochtrabend als «Paläste» bezeichnet, sind feldgraue Mäuse im Vergleich mit einer durchschnittlichen Provinzstadt des Imperium Romanum.

Ohne Blick für makroökonomische Zusammenhänge erkennt Karl nicht das wirtschaftliche Potenzial, das im Überseehandel, in einer Stadtkultur und in einer guten Ausbildung breiter Volksschichten steckt. Stattdessen entscheidet er sich für einen Gottesstaat mit religiös bedingten, wirtschaftlichen Einschränkungen. Das alles wird von einer nicht enden wollenden Serie an Kriegen umrahmt, die das Land in einem ständigen kräftezehrenden Ausnahmezustand hält. Am Ende verkriecht sich Karl in ein Eifeler Provinznest fern aller Verkehrswege, während Byzanz, Bagdad, Damaskus, Alexandria, Cordoba und Toledo als Millionenstädte und Kulturzentren in aller Munde sind.

Sie schreiben, Karl hätte den Feudalismus zu neuen Höhen geführt.

Unter Karls Führung bildet sich der Feudalismus in Form der Grundherrschaft extensiv aus. Eroberte Gebiete werden samt der Bevölkerung als Lehen an Grafen übergeben und die Klöster erfreuen sich Schenkungen riesiger Ländereien. Kaum ein Kloster existiert ohne zugehörige Dörfer und «Hörige» im Halbsklaven-Status.

Das kirchliche Eigentum ist nicht mehr Gemeineigentum der christlichen Gemeinde, sondern Eigentum der Priesterschaft als geschlossener Körperschaft und wird von einer Kirchenbürokratie verwaltet. Der Abt verlangt unbedingten Gehorsam und Bischöfe verfügen über nahezu ungeregelte Befugnisse über die Landpfarrer. Dank dieses hierarchischen Systems und infolge der grosszügigen Übertragung von Ländereien nebst Dörfern, Bauern und deren Besitz wachsen Bistümer und Klöster zu einflussreichen Wirtschaftszentren heran, die schliesslich mehr als die Hälfte des Reiches wirtschaftlich dirigieren. Bischöfe und Grafen bilden die privilegierten Feudalherren und die politische Führungsschicht für die folgenden 1'000 Jahren, während immer mehr Freie unter der Last der Abgaben, des Missbrauchs der Amtsgewalt durch die Gaugrafen und unter dem Druck der Kriegsdienstpflicht in den Status der Hörigen wechseln und die wirtschaftliche Erschöpfung breiter Volksmassen in einem halben Dutzend Hungersnöte mündet.

Also ist Karl kein «Vater Europas»?

Mitnichten. Sein Reich wird durch Angriffskriege zusammengefügt, sein Denken ist totalitär. Lediglich die katholische Kirche hat allen Grund, Karl ohne Rücksicht auf die geschichtliche Wahrheit zu glorifizieren: Karl übereignet den Klöstern halb Mitteleuropa, führt per Erlass den Kirchenzehnt ein, entzieht den Klerus der weltlichen Justiz, sorgt dafür, dass in jedem Haus das Vaterunser gebetet wird, verfügt bei Androhung leiblicher Strafen, dass jeder Einzelne kirchliche Grundformeln zu kennen habe und droht Frauen bei Nichtwissen des Vaterunsers die Peitsche an.

Aus nahezu jedem seiner Dokumente blickt uns die Scharia entgegen, die das gesamte religiöse, politische, soziale und individuelle Leben bestimmt und Andersgläubigen das Überleben unmöglich macht. Man muss nur Karls Kapitularien lesen und das Fantasieren beiseite lassen, um den Fundamentalismus zu spüren, der früher oder später zu Bücherverbrennung, Kreuzzügen, Judenverfolgung, Inquisition und Reconquista führen wird.

Karl gründet nicht eine öffentliche Schule, fördert nicht eine Wissenschaftsdisziplin, eröffnet nicht ein Theater, finanziert nicht eine öffentliche Bibliothek, erlöst nicht eine Stadt aus dem dumpfen Milieu der Verlotterung. Die städtische Kultur liegt am Boden, die Menschen hausen in armseligen Holzbaracken, entleeren die Notdurft auf die Strasse und Paris ist ein Müllhaufen.

Dieser fromme Mann, der die Gesetzgebung vollständig auf Bibel und Kirchenrecht gründet und den Dienst am Katholizismus unter Androhung der Enthauptung bei Ungehorsam verordnet, dieser Hardcore-Katholik mit der brisanten IS-Religionslogik «Glauben oder Tod» hat mit einem Europa, wie wir es heute verstehen, mit der Fähigkeit zum demokratischen Diskurs, mit Kritik und Kompromiss, mit kultureller Vielfalt und dem freien Denken so viel am Hut wie Kaiser Wilhelm mit der Demokratie.

Noch ein letztes Wort zum Karlspreis, den Sie in einer Anlage würdigen

Nun also wird Papst Franziskus geehrt. In Rom und unmittelbar nach «Christi Himmelfahrt», dem traditionellen Zeitpunkt der Karlspreisverleihung. Das Direktorium für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen fühle «sich beehrt, im Jahre 2016 Seine Heiligkeit Papst Franziskus mit dem Internationalen Karlspreis zu Aachen auszeichnen zu dürfen», heisst es im angemessen salbungsvollen Ton in Aachen. Man durfte. Und damit niemand vergisst, welches Europa das mit Regionalpolitikern und katholischen Repräsentanten durchsetzte Direktorium im Auge hat, reist der Aachener Domchor mit nach Rom und wird den eingeladenen Gästen Gelegenheit gegeben, an einem Gottesdienst teilzunehmen.

Es geht also bei dem Karlspreis um ein katholisches und nicht etwa um ein überkonfessionelles Europa der Menschenrechte und der Freiheit, für die man nun beim besten Willen nicht die katholische Kirche zitieren mag. Da schaut man gerne über einige Nebensächlichkeiten hinweg, dass der «Pontifex» dem unanständig reichen deutsch-katholischen Ableger keine Zügel anlegen mag, die Gleichberechtigung der Frauen ablehnt, Geschiedene aus ihren Arbeitsverhältnissen entfernen lässt, nach wie vor alle, die nicht an Jesus glauben, der Weltlichkeit des Teufels zuordnet, sich mit karnevalsreifen Ausführungen über das Paarungsverhalten der Katholiken («Karnickel») zum Orden wider den tierischen Ernst qualifiziert und die Züchtigung von Kindern als «würdevolles Schlagen» entschuldigt.

Wie gesagt: Es geht um ein katholisches Europa. Um ein Europa des Mittelalters. In diesem Sinne wird der Stiftungsrat unter Führung des Aachener Domprobstes und eines Mitgliedes des Bundes Katholischer Unternehmer wohl auch die nächste Besetzungsliste auskungeln. Als Kandidatin käme 2017 «Mutter Teresa» infrage.

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Dieses Interview ist auf der Homepage des Humanistischen Pressedienstes (hpd) erschienen.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Frank Nicolai ist Chefredakteur und Chefai stellvertretender Chefredakteur des Humanistischen Pressedienstes (hpd)

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2 Meinungen

Ob der Begriff «Scharia des Christentums» wohl mit einer aktuellen, politisch korrekten «pädagogischen» Absicht im Titel verwendet wird? Zum Glück haben wir die Scharia des Christentums im Laufe der Jahrhunderte langsam überwunden. Wir leben in einer einigermassen säkularen Gesellschaft - wenigstens wenn wir von einigen unschönen Übrigbleibseln wie beispielsweise Kirchensteuerpflicht für juristische Personen im Kanton Zürich absehen. Das Erreichte gilt es nun mit Entschlossenheit zu verteidigen und jede Entwicklung, die zu einer neuen Scharia führen könnte - in welcher Form auch immer - im Keim zu ersticken.
Hans R. Moning, am 21. April 2016 um 12:23 Uhr
Es freut mich zu lesen, dass es immer wieder Menschen gibt, welche die Wahrheit, auch die historische Wahrheit, soweit man sich noch nahe genug an sie herantasten kann, wissen möchten. Auch wenn diese oft nicht nur schön ist. Denn nur aus der rigorosen Wahrheitsliebe entstehen Entwicklungs und Lernprozesse. Wer Fehler verleumdet, ist dazu verdammt diese zu widerholen. Leider werden Menschen welche den «Dingen» auf den Grund gehen, oft zu unrecht geplagt und es werden ihnen Hindernisse in den Weg gestellt. Es braucht oft Mut, dass zu sagen was wirklich ist und war. Danke an alle die Aufklären und auf Verklärungen und Beschönigungen verzichten.
Beatus Gubler, am 29. April 2016 um 12:44 Uhr

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