Nato-Gipfel Ankara 2026

Das Abschlussfoto des Nato-Gipfels in Ankara. © «Phoenix»

«Diese Politiker sind nur die Sprachrohre mächtiger Interessen»

Josef Estermann /  Die Öffentlichkeit solle sich der militärisch-industriell-digitalen Kriegsmaschine entgegenstellen, ruft Jeffrey Sachs auf.

Der kürzlich in Ankara abgehaltene NATO-Gipfel habe keinerlei Lösungsansätze für die Beendigung des Krieges in der Ukraine aufgezeigt, im Gegenteil: die Eskalation werde zunehmen. Das sagte der renommierte Politikwissenschaftler Jeffrey Sachs vom Center for Sustainable Development an der Columbia Universität New York in einem fast halbstündigen Interview mit Glenn Diesen, Politologe und Professor an der Universität Südost-Norwegen in Horten. In dem Interview auf der Online-Plattform «Substack» warnt Sachs vor einem drohenden Atomkrieg. 

Eine «bizarre» Angelegenheit

Jeffrey Sachs wählt klare und deutliche Worte und nimmt auch kein Blatt vor den Mund, wenn es den eigenen Präsidenten Donald Trump betrifft. Der Gipfel war für ihn eine «bizarre» Angelegenheit. Die anwesenden Staatschefs hätten in keiner Art und Weise gezeigt, dass sie sich der drohenden Gefahr eines Atomkriegs und damit eines 3. Weltkrieges bewusst seien. Vielmehr zeuge der Gipfel von Unkenntnis, Ruchlosigkeit und Mangel an Ernsthaftigkeit.

So bezichtigte Trump Spanien einmal mehr, es sei «schrecklich» (awful), weil es keine Start- und Überflugerlaubnis für US-Flugzeuge im Iran-Krieg erteilte – die spanische Regierung habe sich aber schon fast kumpelhaft gegeben und gemeint, beste Beziehungen mit den USA zu haben. Jeffrey Sachs gelangt zum Schluss, dass es sich bei diesen Leuten um unseriöse Politiker handle, die zudem in ihren jeweiligen Ländern äusserst unpopulär seien.

Jeffrey Sachs , Glenn Diesen
Jeffrey Sachs (links) im Online-Interview mit Glenn Diesen.

NATO spricht von Krieg, nicht von Frieden

In einer Zeit von «heissen» Kriegen sei es ein Armutszeugnis, dass die NATO nicht etwa von Frieden, sondern nur von Krieg spreche und überall Öl ins Feuer giesse. Der NATO-Gipfel habe keine Strategie erkennen lassen, sondern die Macht des «industriell-militärisch-digitalen Komplexes» in aller Deutlichkeit aufgezeigt. Der Gipfel werde bald vergessen sein, was aber nicht bedeute, dass es sich nicht trotzdem bei der Sache, um die es ging, um eine äusserst ernste Angelegenheit handle.

Laut Sachs wird sich Russland im Krieg gegen die Ukraine niemals einfach so ergeben. Die Androhung der NATO, mittels der Hilfe an die Ukraine immer mehr Ziele auf russischem Territorium anzugreifen, um Putin an den Verhandlungstisch zurückzubringen, werde den gegenteiligen Effekt haben. Die Spirale der Eskalation werde sich weiterdrehen, und dies könne nur auf einen Atomkrieg hinauslaufen. Russland habe bis Ende 2025 noch erwartet, dass die USA eine aktive und positive Rolle im Friedensprozess spielen würden, doch diese Hoffnung sei inzwischen vollständig verschwunden. Russland – und mit ihm viele andere Länder – erwarte vom «Westen» nichts ausser Krieg.

Die Öffentlichkeit als Lichtblick

Für Sachs gibt es im Moment nur einen Lichtblick: Es sind die Zivilgesellschaften in den USA und Europa, die diesen Krieg beendet haben wollen und sich klar gegen die Kriegstreiberei wendeten. Laut verschiedenen Umfragen ist eine grosse Mehrheit sowohl in den USA als auch der EU der Meinung, der Krieg sollte durch Diplomatie und Verhandlungen beendet werden. Eine ebensolche Mehrheit spricht sich gegen die Aufrüstung aus, wie sie im Moment im Gange ist. 

Leider gebe es mit den bevorstehenden Wahlen in Frankreich und Deutschland kaum positive Wendungen, sollte der Rassemblement National in Frankreich oder die AFD in Deutschland an die Macht kommen. Die Staatschefs der westlichen Länder stünden unter dem Einfluss der Waffen- und Kriegslobby und hätten jedes vernünftige strategische Denken verloren.

Drei mögliche Szenarien

Angesichts dieser desolaten Lage skizziert Sachs drei mögliche Szenarien.

  1. Russland wird seine Ziele erreichen, was immer das auch bedeute.
  2. Es findet eine weitere Eskalation statt, die unweigerlich in einen Atomkrieg mündet. Sachs erachtet diese Möglichkeit als sehr ernst.
  3. Die Öffentlichkeit erhebt ihre Stimme gegen ihre unpopulären und unfähigen Regierungen, sei es an den Urnen oder mit immer deutlicheren Protesten.

Für Jeffrey Sachs ist ein kritischer Punkt erreicht, um einen Atomkrieg noch zu verhindern. Die jeweiligen Regierungen stünden praktisch im Sold des «industriell-militärisch-digitalen Komplexes», wozu auch die Big Tech wie Palantir, Amazon, Google und Co. gehören. Da sich die politischen Führer nicht in der Lage sehen oder aus Eigeninteressen nicht willens seien, etwas dagegen zu tun, bleibe nur die kritische Zivilgesellschaft.


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Keine
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15 Meinungen

  • 19.07.2026 at 12:15
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    Auch hier gilt : 30 % sind korrupt, 30 % sind über Beziehungen mit dabei, 30 % sind LobbyistInnen. 10 % wären gut sind aber in der absoluten Minderheit.

  • 19.07.2026 at 13:23
    Permalink

    Man kann die Proteste verstärken. Man kann aber langfristig auch über eine Absetzung von Regierungen nachdenken, die ihren Pakt mit der Bevölkerung und ihre Pflicht, das Leben und das Wohlergehen ihrer Bevölkerung zu schützen, nicht mehr einhalten. In solchen Fällen lässt sich ein Recht auf Widerstand ableiten. In Frankreich haben Hunderte von Angehörigen des Militärs eine Debatte im Parlament über einen möglichen Einsatz in der Ukraine gefordert. Diese Forderung blieb unbeantwortet, beweist jedoch, dass in den höchsten Instanzen der Armee Zweifel aufkommen. Diese sollten etwas stärker in die Bevölkerung vordringen (Flugblätter, Plakate, die niemand übersehen kann). Alles muss natürlich gewaltfrei bleiben.

  • 19.07.2026 at 16:02
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    ich kann hier nur den Spruch von Egon Bahr zitieren:
    Egon Bahr 2013 vor Schülern in Heidelberg «In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.»
    oder „Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen. “ Dieses bekannte Zitat von dem spanischen Philosophen George Santayana verdeutlicht die Wichtigkeit und Betonung der Erinnerungs- und Gedenkkultur.01.02.2022
    Ich gehöre noch zum Jahrgang der die letzten Monate des 2. WK in Luftschutzkellern überstehen musste, Mutter, Geschwister und ich sind davon gekommen, viele meiner Freunde eben nicht

  • 19.07.2026 at 16:30
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    Da beneide ich ein wenig den US Amerikaner. Die haben noch Professoren, wie Jeffrey Sachs oder John J. Mearsheimer die ihre Meinung und Forschungsergebnisse öffentlich teilen können. Auch wenn sie der Regierung widersprechen. Ohne ihren Job zu verlieren. Hoffe es bleibt so. Wie es bei uns in der Schweiz mit der freien Meinungsäusserung bestellt ist, sehen wir bei Daniele Ganser und vielen anderen.

    • 20.07.2026 at 12:33
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      @ Benjymin Hafen
      Ich verstehe Ihren Satz ‚Wie es bei uns in der Schweiz mit der freien Meinungsäusserung bestellt ist, sehen wir bei Daniele Ganser und vielen anderen.‘ nicht.
      Können Sie bitte diese Aussage erläutern?
      Danke.

      • 21.07.2026 at 10:19
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        Zu Daniele Ganser müssen sie wissen dass, er seine Doktorarbeit in Englisch verfasst hat und es als erstes in den USA und GB als Buch 2005 veröffentlicht wurde. Kurz darauf übersetzt ins Italienisch, Türkisch, Slowenisch, Russisch, Griechisch, Französisch, Estnisch und Deutsch.
        Prof. Georg Kreis, Direktor des Europainstitutes der Universität Basel, schrieb das Vorwort und war Begeistert. Ein Komet am Historiker Himmel. Ab 2017 galt er plötzlich als Verschwörungstheoretiker, da er öffentlich einige Fragen zu 9/11 stellte und wurde medial fertig gemacht. Beispiele zur Meinungsäusserung: Francesca Paola Albanese, Sonderberichterstatterin der UNO für Palästina, durfte ihren Vortrag in der Uni Bern nicht halten. Jacques Baud und Nathalie Yamb wurden von der EU sanktioniert und die offizielle Schweiz kümmert es nicht. Von der Corona Plandemie fangen wir erst gar nicht an….

  • 20.07.2026 at 01:28
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    Als Kinder «erklären die Welt» uns unsere Eltern; als Erwachsene erklären Politiker und Medien uns die «Welt» (Truemanshow, Matrix, QualityLand). «Selbstdenken statt Bevormundung» selten. In unserer «Mehrheits»-Demokratie letztlich letal. Demokratie sei die «Diktatur der 50 Prozent plus 1 Person» oder «Tyrannei der Mehrheit», wie sie Tocqueville beschreibt. «Warum Sokrates die Demokratie hasste» Youtube.
    Die, die heute an der Macht sind in Politik und Mainstreammedien (Doku: «HAVAS – die Wurzel aller Nachrichtenagenturen») wurden über viele Jahrzehnte systematisch selektiert, konstruiert (analogisiert im Filmklassiker «Body Snatchers»). Es wurde/wird alles vorgekehrt, damit der «letzte Joker» fürs Überleben, «Rettungsaktion seitens Volk» unterbleibt bzw. schiefgeht. Wir befinden uns im Endstadium einer Krankheit, die über Jahrzehnte, Jahrhunderte, auf verschiedenste Regionen projiziert, auf dasselbe Endziel hinarbeitet: USAlleineigentum Planet Erde.
    PS: Schweiz «will» in USA-EU/-NATO.

  • 20.07.2026 at 06:57
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    Wikipedia: War Is a Racket (.. Krieg ist eine Gaunerei…General Butler: Ich half dabei, Mexico und insbesondere Tampico 1914 für US-amerikanische Ölinteressen sicher zu machen. Ich trug dazu bei, dass Haiti und Kuba ein anständiger Ort für die Jungs der National City Bank wurden, um Einnahmen einzusacken. Ich half bei der Vergewaltigung eines halben Dutzend Republiken in Mittelamerika zugunsten der Wall Street… Ich half 1909-12 Nicaragua aufzuräumen für das internationale Bankhaus der Brown Brothers. Ich brachte 1916 Licht in die Dominikanische Republik für amerikanische Zuckerinteressen. Ich half 1903, Honduras für amerikanische Fruchtkonzerne «passend» zu machen…»

    General Butler hat schon war neunzig Jahre in seinem Buch «War is a Racket» beschrieben, wie die US-Politik und das Militär benutzt wird die Interessen von gewinnsüchtige Geschäftemacher durchzusetzen, weil Kriege höchst profitable Geschäfte sind: Darum wohl die Ukraine-Iran-Kriege.
    Gunther Kropp, Basel

  • 20.07.2026 at 09:00
    Permalink

    Jeffrey Sachs, der einsame, leider zu wenig gehörte Rufer. Der nahezu ewige Konflikt des «Westens» mit Russland, bzw. der Sowjetunion ist sehr treffend beschrieben im Buch «Feindbild Russland» von Hannes Hofbauer. Es beschreibt die Jahrhunderte alte Hypothese, Russland sei gefährlich und müsse vom «Westen» bezwungen werden. Vor diesem historischen Hintergrund verwundert es nicht, dass Russland sich durch die konsequente Erweiterung der EU und besonders der Nato in seiner Existenz bedroht fühlt. Die Kompromisslose Weigerung des «Westens» mit Russland auf Augenhöhe zu verhandeln und deren Sicherheitsbedenken anzuerkennen, führte zur aktuellen Eskalation des Konflikts. Aufrüsten auf beiden Seiten. Extreme Verschuldung auf Kosten kommender Generationen. Gefahr einen neuen, wahrscheinlich nuklearen Weltkriegs, wie von J. Sachs beschrieben. Einziger Ausweg: Deeskalation, Entspannung, Verhandlungen auf Augenhöhe. Die Zivilgesellschaften beider Seiten sind gefordert!

    • 21.07.2026 at 08:47
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      Um Vorurteile gegenüber Russland und seiner Bevölkerung abzubauen, empfehle ich eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn. Wenn man das Billett an einem russischen Schalter und ev. noch im Winter kauft, kostet die Reise sehr wenig. In Freiburg Deutschland gibt es das Reisebüro «Gleisnost», das Reisen – auch individuelle – organisiert und eine gute Beratung anbietet.

      Schon zu Zeiten des Eisernen Vorhangs war es in diesen Zügen möglich, völlig unkompliziert mit der Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Mehr als eine Woche so nah bei den anderen Menschen erzeugt eine Nähe. Wenn man dann im Speisewagen noch was zusammen trinkt, so entsteht so etwas wie Freundschaft. Zeit besteht auf der langen Reise genug, für Begegnungen und sich kennen lernen.

  • 20.07.2026 at 09:07
    Permalink

    Im britischen «Economist» am 16. Jul erklärt eine gewisse Nathalie Tocci, ihres Zeichens Professorin und zeitweilig auch Beraterin von Federica Mogherini und Josep Borrell (so die website der europäischen Kommission) :
    Ein Krieg gegen Russland werde immer wahrscheinlicher. Daher die AUfrüstung der Nato, aber dann müsse auch der Wille zum Kampf da sein, um die Russen wirklich abzuschrecken. Um die bisher eher kriegsunlustigen Europäer aufzustacheln, müssten daher europäische Truppen in die Ukraine geschickt werden. Das würde zwar der Ukraine an der Front nicht helfen, würde aber die «richtige» Einstellung der Bevölkerung fördern, wenn diese Truppen dann in Kämpfe verwickelt würden

    Man merke: Um einen Krieg zu verhindern, ist es am besten, einen anzufangen. Oder so ähnlich.

  • 20.07.2026 at 12:35
    Permalink

    früher hiess es, die Regierenden müssten weise und fürsichtig entscheiden und handeln.
    Den heutigen Entscheidungsträgern fehlt eine solche Einstellung wohl vollends.

    Wenn ich das Foto am Anfang des Artikels betrachte, so fehlen mir die Frauen. Ausser Frau Meloni und zwei bis drei abgeschnittenen Köpfen, welche Frauen sein könnten, fehlen diese auf dem Schlussfoto der Nato-Konferenz.
    Sind wir nun völlig diesen Kriegsgurgeln ausgeliefert?
    Wie lässt sich der Widerstand gegen die Kriegstreiber und Hochrüster organisieren?
    Wo sind Weisheit und Fürsicht geblieben – kennen die jungen Leute diese Wörter überhaupt noch?

    • 21.07.2026 at 02:20
      Permalink

      @Judith Hauptlin Schneider – Regierende «müssten»? Nein, dem Volk ists doch – empirisch verifiziert – wurst. Das Volk lässt sich alles bieten. Ausgerechnet das Volk soll nun den Krieg verhindern? Frommer Spruch für Grabsteine? Volk zahlt Krieg sogar.
      «Frauen», weil «mütterlich» wie «Mutter Erde»: Leben gebären, aufziehen, beschützen? Leider nicht in unserer Politik, wie ich bereits erläuterte (Selektion).

    • 21.07.2026 at 06:16
      Permalink

      Was die Frauen betrifft, so fällt auf, dass sie derzeit zu den kriegsbefürwortendsten gehören. Die sehr kluge Frau Meloni ist keine Pazifistin, und die Damen Leyen und Kallas zeichnen sich durch einen erschreckenden Kriegseifer aus. Dies lässt sich unter anderem durch einen maßlosen Ehrgeiz und ein übermäßiges Verlangen nach Anerkennung erklären, die Frauen beeinflussen können, die danach streben, in die höchsten Machtkreise aufzusteigen. Doch die zentrale Frage, die Sie ebenso wie ich ansprechen, ist die des Widerstands. Man muss begreifen, dass ohne uns kein Krieg geführt wird und dass die Macht bei UNS liegt. Es liegt also an uns, die Politiker abzusetzen, die uns in den Krieg führen. Haben wir so große Angst davor, NEIN zur Autorität zu sagen?

  • 20.07.2026 at 13:11
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    Jeffrey Sachs, ähnlich wie Simon Dixon, hat ein realistisches Bild der Machtverhältnisse im Westen. Der finanziell-industriell-militärisch-digitale Komplex (FIC, TIC, MIC), hat seine Angestellten, denen er mittels Geldspenden und Medienbeeinflussung in die Regierungsämter verhilft. Diese Angestellten bereiten Kriege vor, planen Flüchtlingsströme, zerstören nationale Identitäten. Derweil glaubt der Bürger, es gehe um Links oder Rechts, um Genderfragen, um Migrationsfragen, um die Demokratie, um die Nation. Diese Themen werden bewusst gefördert um den Bürger abzulenken und zu beschäftigen. Während im Hintergrund die grossen Ziele (digitale ID, digitales, programmierbares Geld, Ablösung des Besitzes durch monatliche Abos, Zentralisierung der Macht) vorangetrieben werden. Ohne Rücksicht auf menschliche Verluste.

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