150 Organisationen für Snowden

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Robert Ruoff /  Obama soll Verfolgung von Edward Snowden einstellen.

Mehr als 150 Organisationen aus der ganzen Welt fordern US-Präsident Barack Obama auf, die Verfolgung von Edward Snowden einzustellen. Die US-Regierung soll Snowden als Whistleblower anerkennen. «Wir verlangen, dass er geschützt und nicht verfolgt wird», fordern die Organisationen, vom Vereinigten Königreich «UK bis Uruguay und von den USA bis Uganda».

Diese Informationen finden sich in einem Leserbrief von Agnes Callamard, den der britische «Guardian» veröffentlicht hat. Callamard ist Direktor der internationalen Organisation «Artikel 19», die sich weltweit für die Informations- und Pressefreiheit einsetzt (die in Artikel 19 der Erklärung der Menschenrechte festgehalten sind). Sie hat ihren Sitz in England.

«Snowdens Enthüllungen haben eine dringend notwendige öffentliche Diskussion über die massenhafte Online-Überwachung ausgelöst. (…) Die US-Regierung hat sich entschlossen, anstatt diesen groben Missbrauch anzugehen, auf den Boten loszugehen. Europäische Regierungen haben eilig dabei mitgeholfen.»

Die 150 Organisationen fordern Obama auf, Snowden und andere Whistleblower zu schützen und eine umfassende Untersuchung über die Gesetzmässigkeit der NSA-Aktivitäten in die Wege zu leiten.

Am 4. Juli haben dazu in den USA von Boston bis San Francisco Protestaktionen gegen die Überwachung stattgefunden, in Kalifornien unter anderem mit einer Ansprache von Daniel Ellsberg («Pentagon Papers»).

PS: Obama wird erst mal damit leben können. In Jay Leno’s «Tonight Show» konnte er vor ganz Amerika ohne kritische Nachfrage seine Haltung zur NSA-Überwachung, Edward Snowden und dem Asyl in Russland ausbreiten.

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Zum Infosperber-Dossier:

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NSA, BND, NDB: Totale Überwachung?

Die Angst vor terroristischen Anschlägen wird als Grund genannt für weitreichende Privatsphäre-Eingriffe.

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2 Meinungen

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    am 7.08.2013 um 14:43 Uhr
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    Amerikas Elite braucht Krieg, sie haben in den letzten 10 Jahren 50% ihrer Gesamtstaatskasse für militärische Aufrüstung ausgegeben. Die Schlagkraft ihrer Streitkräfte ist gegenwärtig, oder zumindest solange bis die Oligarchen das aus dem Volk gepresste Geld zurückgeben, ihr einziges Kapital. Das Zweiparteien-System der Usa hat komplett versagt. Die Republikaner mit ihren Oligarchen werden es erst lernen, wenn sie gegen die Wand laufen und das ganze System zusammen stürzt. Jetzt haben Sie es noch mit Putin vermasselt, gut für Europa, schlecht für die Usa. Armer Obama, Marionette des Senates, er muss den Kopf für den Müll herhalten, welche die Supermilliardäre Rockefeller, Rothschild, u.s.w. anrichten. Armes Volk, sie sind alle auf positiv denken getrimmte Sklaven, welche mit ihrem Zwangsenthusiasmus immer noch an ihr Kultland der unbegrenzten Möglichkeiten glauben. Sie wurden missbraucht, ausgeraubt, versklavt, in unwerte dumme Kriege geschickt. Wenn dieses Volk aufwacht, dann brennt Usa von innen, dann kommt der Bürgerkrieg, wo die Militärs sich entscheiden müssen, ob sie auf Zivilisten schiessen oder nicht.

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    am 7.08.2013 um 14:56 Uhr
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    151 Organisationen sind es jetzt mit der http://www.streetwork.ch Basel. Die Tendenz der Elite der Usa global Konflikte aufzumischen, dieser Tendenz kommt die Angelegenheit Snowden eventuell gerade recht. Als würden die Oligarchen der Usa nur darauf warten, das es Krieg gibt. Was werden wir noch alles von dem grösstenteils noch unbekannten Material erfahren? Angriffspläne? Pläne eine Weltregierung «A new World Order» in amerikanischem, oligarchischem Elite-Sinne zu realisieren? Schauen wir im nahen Osten, werden wir aus den Daten von Herr Snowden erfahren, dass die Elite der Usa gar kein Interesse an einem Frieden im nahen Osten hat? Das bereits Angriffspläne existieren? Weil man dort mit Kriegshandlungen viel Geld verdienen oder an billige Rohstoffe kommen könnte? Ich denke, man sollte den amerikanischen Volkswillen und den Willen und die Absichten des politischen Amerikas, welcher von der reichen Elite geformt wird, komplett auseinander halten. Das Volk leidet, und steht weitgehend hinter Herr Snowden.

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