«Me Ne Frego – Ich pfeif drauf»
Dies ist der erste Teil des vierten Kapitels unserer Serie «Sommer, Sonne, Remigration» über die extreme Rechte in der Schweiz und Europa, von den Achtzigerjahren bis heute. Das Kapitel erzählt in drei Teilen, wie sich die Szene heute organisiert: auf Telegram, im Kampfsportkeller und auf der Strasse.
Am 28. Oktober spielt Danger Dan ein Konzert im Zürcher Volkshaus, ein deutscher Liedermacher und Rapper mit Klavier und linksradikalen Texten, der in seinem aktuellen Stück «Keine Angst» zur Gewalt gegen Rechtsextreme aufruft, und das, so kann man es den Textzeilen entnehmen, mit demselben Argument, mit dem der Identitäre Martin Sellner, über den wir an anderer Stelle ausführlich berichtet haben, ins spanische Ceuta reiste, um Migranten an der Einreise zu hindern: Wenn der Staat versagt, müsse die Selbstjustiz ran.
Weil Danger Dan am Ende von «Keine Angst» mehrere Mitglieder der sogenannten Hammerbande grüsst, einer linksextremen Gruppe, die zwischen 2018 und 2020 in Deutschland mutmassliche Neonazis mit Hämmern und Schlagstöcken überfiel und deren Mitglieder zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt wurden, und weil er dazu aufruft, Rechtsextreme oder vermeintliche Rechtsextreme bei Arbeitgebern zu denunzieren, wurde er vom ZDF nach einer Einladung ins Abendprogramm schliesslich wieder ausgeladen. Gemeinsam mit dem Pianisten Igor Levit hätte Danger Dan dort «Keine Angst» spielen sollen, und zwar in der 100. Ausgabe der Satiresendung «Die Anstalt». «Dass der Intendant des ZDF anfängt, antifaschistische Lieder zu zensieren, ist leider ein furchtbares Zeichen», sagte Danger Dan nach der Ausladung im Interview mit dem «Spiegel».
Der Mann weiss, wie man Promo macht. Und so wundert es nicht, dass das Zürcher Volkshaus ausverkauft ist, und dass sich sogar im «Tagi-Magi» der Journalist Philipp Loser fragte, ob man die Musik von jemandem hören dürfe, der zur Gewalt aufrufe, und sich dann als Fan outete: Das Dilemma werde nur grösser, je länger man zuhöre, denn die Musik sei «betörend schön», sie rühre zu Tränen. Gewalt ist also in Ordnung, wenn man dabei ein bisschen weint. Das finden sie mit Blick auf Danger Dan auch drüben auf Telegram, bloss vermutlich ohne zu weinen.
Scheintot und quicklebendig
Denn dort ruft die Nationale Aktionsfront, eine eher bedeutungslose Neonazi-Sammelbewegung, «alle Patrioten, Rechten und Nationalisten» dazu auf, in zwei Wochen vor dem Volkshaus ein «klares Zeichen gegen linke Gewalt» zu setzen («Flimmer» berichtete). So könnte es am 28. Oktober in Zürich zu einem wahrlich wunderlichen Aufeinandertreffen kommen: Antifa-Hochkultur gegen rechte Subkultur, «Tagi-Magi»-Leserschaft gegen Telegram-Aktivisten. Denn auf Telegram wurde der Beitrag inzwischen auch von einer Gruppierung geteilt – wie sich beim Durchwühlen von Chatverläufen zeigte –, deren Bedeutung stetig zunimmt: dem Zürcher Ableger der Active Clubs, die der US-Soziologe Art Jipson «das neue, gefährliche Vorfeld der weissen Rassisten» nennt. Extremismusforscher Alexander Ritzmann vom Counter Extremism Project sagte schon 2023, er habe noch nie ein rechtsextremes Netzwerk so schnell wachsen sehen wie die Active Clubs.
Von Huntington Beach nach Belgrad
2017 gründete der New Yorker Robert Rundo in Südkalifornien das Rise Above Movement: Man trainiert Kampfsport zusammen, fährt an linke oder rechte Kundgebungen und schlägt dort Antifaschisten zusammen. Nach einer Anklage wegen Aufruhrs zog Rundo nach Osteuropa, baute in Belgrad ein Modelabel auf und filmte sich im Herbst 2020 vor einem Graffiti mit der Aufschrift «Töte deinen lokalen Antifa-Abschaum». Bellingcat publizierte eine Recherche, wonach Rundo in Serbien für seine Neonazi-Umtriebe eine neues Basis gefunden habe, woraufhin ihn die serbische Polizei aus dem Land warf beziehungsweise ihn an der bosnischen Grenze absetzte. Das Problem war abgeschoben, die neue Struktur trotzdem geboren, und zwar das, was Rundo als «White Nationalism 3.0» bezeichnet: die Active Clubs.

Die Strategie beschreibt das Counter Extremism Project wie folgt: «Sich in aller Öffentlichkeit verstecken». Die Clubs sind dezentral organisiert, es gibt keine Adressen, keine Mitgliederlisten, stattdessen nur eine verbindende Idee: Vorbereitung auf den «Rassenkrieg». In Kanada bauten laut «Vice» ehemalige Mitglieder der Atomwaffen Division die Clubs mit auf, einer Neonazi-Terrorgruppe, deren Gründer gerade zwanzig Jahre absitzt, weil er Baltimore in die Luft jagen wollte. Der Kriminologe David Hofmann sieht in Kanada, wo die Active Clubs überproportional stark vertreten sind, einen Weg, das Atomwaffen-Verbot zu umgehen: Der Name sei neu, das Personal zum Teil identisch.
«Melde mich, wenn ich aus dem Gym zurück bin»
Es ist ein Sonntagabend, als ich Johannes um ein Interview anfrage. Johannes Celmins, wie er sich nennt, ist Administrator des Active Club Helvetia mit 1615 Abonnenten. Der Name ist wohl ein Pseudonym, entlehnt bei Gustavs Celmiņš, dem Führer der lettischen Faschisten in den Dreissigerjahren. Unter Johannes’ Namen findet sich im Netz ein eher bescheiden verlaufenes Fundraising, eröffnet im Januar in Bellinzona. Titel: «NATIONALISTS NEED HELP!» Ein paar «nationalistische Freunde» seien in Lugano festgenommen worden, nachdem sie ein Antifa-Graffiti übermalt hätten. Ziel: 400 Franken. Zusammengekommen sind 292 aus zehn Spenden.
Johannes schreibt: «Ich melde mich bei dir und werde auf deine Nachricht antworten.»
Am nächsten Morgen schreibt er, Interviews gebe er keine. Aber Fragen beantworte er trotzdem gerne: «Ich möchte eine Liste mit Fragen – gute Fragen –, und dann werde ich antworten.»
Ich schicke ihm eine längere Liste von Fragen, die er dann offensichtlich nicht so gut findet: Was ist der Active Club Schweiz? Wofür steht er? Steht er in der Tradition dessen, was Robert Rundo gegründet hat? Wenn ja: Wie bereiten Sie sich konkret auf den «Rassenkrieg» vor? Extremismusforscher sprechen von Active Clubs als eine «Schattenarmee, die auf ihre Aktivierung wartet» – sind die Active Clubs lose Netzwerke oder miteinander verbunden? Und so weiter. Natürlich nicht gerade Pulitzer-Preis-Niveau, aber schriftliche Interviews sind letztlich auch das schlimmste Verbrechen, das man einem erhellenden Gespräch antun kann. Ein paar Stunden später schreibt Johannes: «Ich melde mich, sobald ich aus dem Gym zurück bin.»
Das Gym dauert zwei Tage. Dann schreibt er: «Es tut mir leid, wenn ich einige Fragen noch nicht beantwortet habe – ich habe diesen Monat ziemlich viel zu tun mit meiner Arbeit. Wenn du mir einen Termin nennen kannst, bis zu dem du die Antworten haben musst… Ausserdem empfehle ich dir, mal auf activeclub.org vorbeizuschauen. Auf dieser Website findest du einige allgemeine Antworten auf deine Fragen zu Active Clubs.»
Er schickt einen Link. Es ist ein Substack-Text von Will2Rise, Robert Rundos Modelabel und Propagandakanal, mit dem Titel: «Mit Vorurteilen umgehen: Vorbereitung auf einen Rassenkrieg». Eine weitere Nachricht folgt: «Das wird die meisten deiner Fragen beantworten – zusammen mit anderen Artikeln, die du dir selbst durchlesen kannst. Ansonsten bleibt mir nur noch zu sagen: Me Ne Frego.»
«Me ne frego» – «Ich pfeif drauf» (auf den Tod, auf die Wunden, auf das Gesetz) – war der Wahlspruch von Mussolinis Schwarzhemden, seinen Schlägertruppen. Und das heisst dann für mich vermutlich: Fuck off.
Männer, die trainieren
Im März 2026 gibt es laut einem Bericht von «CBC» weltweit mehr als 200 solcher Clubs. Nicht immer bleiben sie unsichtbar: In Stockholm greifen Männer aus dem Umfeld des lokalen Active Clubs im August 2025 innerhalb einer halben Stunde dreimal Menschen an, aus rassistischen Motiven. In Saint-Brieuc in der Bretagne stürmen im November 2023 drei Männer, die im Begriff waren, einen Active Club zu gründen, ein selbstverwaltetes Lokal. In Nordrhein-Westfalen durchsuchte die Polizei im Oktober 2025 mehrere Wohnungen von Mitgliedern des Active Club Westfalia auf der Suche nach automatischen Schusswaffen, mit denen die Mitglieder im Netz posiert hatten.
Bei den rassistischen Krawallen, die 2024 im englischen Southport und 2026 in Belfast tagelang die Schlagzeilen beherrschten, ausgelöst durch Messerangriffe, die Asylsuchenden zugeschrieben wurden (in Southport fälschlicherweise), verbreiten Active-Club-Kanäle auf Telegram Tipps, wie man sich der Identifikation durch die Behörden entzieht: zum Beispiel, so berichtete «Wired», kein Handy auf sich tragen, Handschuhe anziehen, Tattoos abdecken.
In der Schweiz tauchen die Clubs ab Mitte 2025 auf. Inzwischen gibt es hierzulande fünf Telegram-Kanäle: Helvetia, Edelweiss, Romandia, Ticino und seit 2026 einen in Zürich. Edelweiss ist inzwischen deaktiviert. Dazugekommen ist ein Kanal namens Schweizer Nationalisten, der inhaltlich weitgehend dasselbe postet wie Helvetia und Zürich. Helvetia hat 1615 Abonnenten, und wer dort mitliest, sieht vor allem Bilder von Männern, die trainieren.

Für Ruhm, Ehre und Adolf Hitler
Am 24. August trainieren die Clubs aus Zürich und dem Tessin bei den «28ern», einem Code für Blood & Honour, und posieren mit der Fahne des internationalen Neonazi-Netzwerks, darauf das Emblem von Combat 18, der «Kampftruppe Adolf Hitler».
Am 29. September stellt der Zürcher Club ein Foto von einem Kampfsportanlass ins Netz. Ein Käfig, ein Kämpfer mit nacktem Oberkörper, der Ringrichter reisst ihm den Arm hoch, ringsum Vermummte, darüber in Frakturschrift: «Der Active Club auf der Jagd nach Ruhm!». Darunter: «3.0» und eine Schweizer Fahne.
Und die Schweizer Berge, die dürfen natürlich nicht fehlen: Männer mit freiem Oberkörper und Sturmhauben sitzen auf einem Grat und machen Selfies und formen mit der Hand ein OK-Zeichen, das in der Szene als Code für «White Power» gilt. Daneben ein Zitat: «Bergsteigen ist die letzte reine Aristokratie – man braucht kein Erbe, nur der Wille, aufzusteigen. Will2Rise.»
Was auch immer mit Aristokratie gemeint sein mag: Die «letzte reine Aristokratie» kauft sich bei Transa überteuerte Wanderschuhe, trampelt zu Tausenden jedes Wochenende den Grossen Mythen oder den Säntis oder die Blüemlisalp hoch und wieder runter und oben auf dem Gipfel gibt es in der bewirtschafteten SAC-Hütte ein kühles Bier und einen überteuerten Nussgipfel und am Nebentisch grüsst ein Rentnerpaar mit Nordic-Walking-Stöcken und ein Hund bellt und Kinder kreischen, aber auf dem Telegram der Active Clubs wird des Schweizers beliebtestes Hobby zur Prüfung einer Herrenrasse.
«Blut und Instinkt»
Der Active Club Zürich empfiehlt Literatur. Kurt Eggers etwa, ein Schriftsteller des Nationalsozialismus, der 1943 als Offizier der Waffen-SS an der Ostfront getötet wurde. Die Propagandatruppe der SS trug später seinen Namen. Seine Bücher gehörten, heisst es im Kanal des Clubs, und der Verfasser klingt dabei wie ein Marxist, der zugeballert das Kommunistische Manifest gelesen und auf den letzten Metern «Klasse» mit «Rasse» verwechselt hat, «in die Hände jener jungen Menschen, die kämpfend und suchend, leidenschaftlich mit tapferem Herzen – abgestossen und jenseits von der indoktrinierten und konsumorientierten Bourgeoisie – das Verlangen zum heroischen Kampf sowie die Liebe zur Rasse in sich tragen».
Ausserhalb von Telegram betreibt der Active Club Helvetia seit dem Frühling auch einen Blog. Dort erscheint am 23. September ein Text mit dem Titel «Sie wollen dich wehrlos»: «Es ist unerlässlich, die reine Wahrheit auszusprechen: Organisationen der modernen 3.0-Bewegung, darunter Active Clubs und verbündete Gruppen wie Patriot Front oder das Nationalsozialistische Netzwerk (NSN), sind keine paramilitärischen Gruppierungen und streben dies auch nicht an. Sie verfügen weder über Kommandostrukturen für Kriegshandlungen noch über Waffenvorräte, und sie hegen keine gewalttätigen Absichten gegen den Staat.» Stattdessen zeichne sich «unsere Bewegung durch etwas weitaus Grundlegenderes und Beständigeres aus: eine kulturelle und spirituelle Gegenrevolution, bei der körperliche Vitalität, Gemeinschaft und Brüderlichkeit im Mittelpunkt stehen.»
Ein paar Absätze weiter preist derselbe Text die «Ein-Meter-Regel»: geübte Kämpfer in die erste Reihe, einen Meter Abstand, und so hole man sich die Strasse von den Linken zurück. In einem zweiten Text auf dem Blog heisst es, die Bewegung beruhe nicht auf Theorie, «sondern auf Blut und Instinkt». Dazu das Foto einer Wiese, verpixelte Gesichter, die Fahne des Active Club Romandia, eine Totenkopffahne der SS, und zwei Männer, die den Hitlergruss zeigen.
Unfreundliche Hausbesuche
Wie weit das Telegram-Phänomen in der Schweiz wirklich angekommen ist, ist bis heute nicht ganz klar. Sind es zehn Leute? Fünfzehn? Oder fünfzig und mehr? Schon ein paar Mal drohten die Active Clubs wie jetzt im Fall von Danger Dan unfreundliche Hausbesuche an – zum Beispiel in St. Gallen, als sie einen Vortrag der Grünen über Rechtsextremismus stören wollten oder am «Antifaschistischen Karneval» in Lausanne – aufgetaucht sind sie jedoch nie.
Womöglich tauchten sie am 4. Juli 2026 auf, ebenfalls in Lausanne. Am Strand von Vidy griffen mehrere Männer einen 35-Jährigen an, der ein «Antifa»-T-Shirt trug, und verletzten ihn im Gesicht. Sie zwangen den Mann, sein T-Shirt auszuziehen, und schwenkten es dann wie eine Trophäe. Zwei Wochen später nahm die Polizei vier Männer fest: einen Italiener, 34, und drei Schweizer, 31, 30 und 16. Eine Person, die sich in der Szene ziemlich gut auskennt, sagte mir: Diese Angreifer seien Mitglieder eines oder mehrerer Active Clubs.
Am 28. Oktober wird im Volkshaus Danger Dan am Klavier sitzen und vom Widerstand gegen Rechtsextreme singen und von der Hammerbande und vom Staat, der versagt habe, und das Publikum wird womöglich vor Rührung ein bisschen weinen und draussen werden Beamte der Zürcher Stadtpolizei stehen und den Eingang bewachen und womöglich werden Mitglieder des Zürcher Active Clubs, die bis heute völlig anonym agieren, durch den Kreis 4 schleichen, auf der Suche nach Menschen, die sie zusammenschlagen können oder vielleicht auch nicht.
Sommer, Sonne, Remigration – die Serie
Die Rechtsextremen der Achtzigerjahre kamen mit Hitlergruss und dem Kofferraum voller Schusswaffen. Sie jagten Menschen, die sie für Fremde hielten, durch die Strassen und beschossen Flüchtlingsunterkünfte. Ihre Nachfolger kommen mit Videos auf X und Telegram, mit Demonstrationen, Kundgebungen, Flashmobs und Kampfsporttrainings, mit einem klaren politischen Programm und einem Wort, das sie überall wiederholen: Remigration.
Diese Serie erzählt im Wochentakt von der rechtsextremen Szene in der Schweiz und ihren Akteuren, von den Achtzigerjahren bis heute. Sie fragt, was der Österreicher Martin Sellner tatsächlich will und welche Rolle der Winterthurer Manuel Corchia dabei spielt. Um diese Gegenwart zu verstehen, geht die Serie auch zurück in die Vergangenheit: zu Jürg Frischknecht, dessen Recherchen zum Schweizer Rechtsextremismus, versammelt in seinem Buch «Schweiz wir kommen», bis heute massgebend sind. Sein Privatarchiv im Schweizerischen Sozialarchiv liefert den historischen Unterbau für mehrere Kapitel dieser Serie.
Das vierte Kapitel bleibt in der Gegenwart. Nachdem das zweite den ideologischen Unterbau beleuchtet hat, geht es nun um die Praxis: wie sich die Szene heute organisiert, wer dahintersteht und was sie will. In drei Teilen, auf Telegram, im Kampfsportkeller und auf der Strasse.
Die Recherche stützt sich auf Telegram-Kanäle und Substack-Texte der Szene, auf Interviews und Korrespondenz mit Beteiligten, auf Berichte von Extremismusforschern, Behörden und Medien sowie auf Polizei- und Gerichtsmeldungen.
Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors
Keine
_____________________
➔ Solche Artikel sind nur dank Ihren SPENDEN möglich. Spenden an unsere Stiftung können Sie bei den Steuern abziehen.
Mit Twint oder Bank-App auch gleich hier:
_____________________
Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.








Ihre Meinung
Lade Eingabefeld...