Kommentar
Liebe Leserinnen, liebe Leser, wir holen die Werbung zurück
Die geopolitische Grosswetterlage drückt auf die Stimmung und lässt die Menschen zurückhaltender agieren. Zum ersten Mal erreichten uns im ersten Drittel des Jahres deutlich weniger Spenden als im Vorjahr. Das entspricht zwar dem aktuellen Trend, aber es beunruhigt uns, weil wir unsere redaktionelle Arbeiten ausschliesslich mit Spenden finanzieren.
Die Buchhalterin, der Grafiker, Korrektorinnen und Korrektoren, der Spenden-Manager, IT-Spezialisten sowie pensionierte Redaktionsmitglieder arbeiten unbezahlt.
Unser redaktionelles Angebot möchten wir auf keinen Fall reduzieren, sondern lieber weiter ausbauen.
Wegen der knappen Mittel hat sich die Stiftung SSUI, welche Infosperber herausgibt, entschlossen, wieder Werbebanner zu platzieren. Während fünf Jahren kamen wir dank einer Grossspende ohne diese aus. Die Werbeeinnahmen werden – wie in früheren Jahren – wenigstens einen kleinen Teil unseres redaktionellen Budgets von einer halben Million Franken decken. So erhöhen wir die Chance, unsere Jahresrechnung mit einer schwarzen Null abzuschliessen.
Die Werbe-Banner sind zu oberst, in der rechten Spalte und ganz am Schluss platziert. Auf dem Desktop erscheint keine Werbung innerhalb der Artikel. In der Mobile-Nutzung werden sogenannte infeed placements im Text ausgespielt.
Wir danken für Ihr Verständnis.
Die journalistische Arbeit von Infosperber finanziert sich auch in Zukunft zu über 90 Prozent mit den Spenden unserer Leserinnen und Leser.
Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors
Hannes Britschgi, Präsident Schweizerische Stiftung zur Förderung unabhängiger Information SSUI, welche den Aufbau und den Betrieb der Internet-Zeitung Infosperber finanziert.
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Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.









Sie schreiben: «Die geopolitische Grosswetterlage drückt auf die Stimmung und lässt die Menschen zurückhaltender agieren. Zum ersten Mal erreichten uns im ersten Drittel des Jahres deutlich weniger Spenden als im Vorjahr.»
Wegen «Geopolitik-Dystopie» im Vorkriegseuropa wordlwide müssten Spenden nicht nur nicht sinken, sondern steigen. Eigentlich. Früher habe ich trotz Negativerlebnissen mit Infosperber doch immer wieder gespendet. Aufgrund eines krassen Vorfalls ist nun selbst meine Nachsicht nachhaltig enttäuscht. Bei Mainstreammedien eh, aber eben auch beim Infosperber fehlt aus meiner Sicht es am Dialog und der genügenden Berücksichtigung der Bedürfnisse der Leser und Spender.
Sie schreiben: «Die geopolitische Grosswetterlage drückt auf die Stimmung und lässt die Menschen zurückhaltender agieren. Zum ersten Mal erreichten uns im ersten Drittel des Jahres deutlich weniger Spenden als im Vorjahr.»
Wegen «Geopolitik-Dystopie» im Vorkriegseuropa worldwide müssten Spenden nicht nur nicht sinken, sondern steigen. Eigentlich. Früher habe ich trotz Negativerlebnissen mit Infosperber doch immer wieder gespendet. Aufgrund eines krassen Vorfalls ist nun selbst meine Nachsicht nachhaltig enttäuscht. Bei Mainstreammedien eh, aber eben auch beim Infosperber fehlt aus meiner Sicht es am Dialog und der genügenden Berücksichtigung der Bedürfnisse der Leser und Spender.