Truppenübungsplatz Munster Süd

Der Truppenübungsplatz Munster in der Lüneburger Heide. © cc-by-3 Hajotthu / Wikimedia Commons

Mysteriöse Befunde in der Nähe eines grossen Nato-Übungsplatzes

Martina Frei /  In fünf Gemeinden in der Lüneburger Heide wurden plötzlich weniger Mädchen geboren. In der Nähe lagern Kampfgifte zuhauf.

Normalerweise werden pro 100 Mädchen 104 bis 106 Knaben geboren. Dieses Verhältnis ist weltweit ziemlich stabil. In fünf deutschen Gemeinden veränderte sich dieses Geschlechterverhältnis bei den Geburten jedoch im Jahr 1984 abrupt. Eine Erklärung dafür gibt es nicht. Aber beunruhigende Vermutungen.

Alle fünf Gemeinden liegen in der Lüneburger Heide im Bundesland Niedersachsen, in unmittelbarer Nähe zweier grosser Nato-Truppenübungsplätze namens Munster und Bergen

Dicht beim Ort Munster befindet sich auch der Dethlinger Teich, über den die «Süddeutsche Zeitung» Ende Juni schrieb: «Manche nennen das hier das giftigste Loch der Welt.» 

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Der Dethlinger Teich im Frühling 2018.

Jahrzehntelang Bomben und Kampfgifte entsorgt

Der Grund: «Die deutsche Wehrmacht, die britische Armee und die Polizei entsorgten hier gefährliche Munition.» Schätzungsweise 30’000 Granaten, Fliegerbomben und «so ziemlich jedes bekannte Giftgas soll hier in der Erde liegen: der Hautkampfstoff Lost, Senfgas, der Nervenkampfstoff Tabun, der Lungenkampfstoff Phosgen. Niemand weiss, welche Überraschungen hier noch bereitgehalten werden», berichtete die «Süddeutsche Zeitung». Über 100’000 Kampfmittel sollen sich laut dem «NDR» in dem seit Jahrzehnten sicherheitshalber zugeschütteten, rund elf Meter tiefen Teich befinden.

«Lange ignorierten die Behörden die Gefahr, jeder Hinweis auf die Risiken galt hier schnell als Kritik an der Bundeswehr», die der «wichtigste Arbeitgeber» in der Gegend sei, schrieb die «Süddeutsche Zeitung». 

Dennoch: «Messungen ergaben, dass aus dem Teich Giftstoffe ins Grundwasser sickern. Mithilfe der Messstellen wurden erhebliche Kontaminationen festgestellt, 2018 auch erstmals der Nasen- und Rachenkampfstoff Clark 1, der schon im Ersten Weltkrieg zum Einsatz kam.»

Das ist die eine Geschichte. 

Alte Munition im Dethlinger Teich
Im Dethlinger Teich liegt massenweise alte Munition.

Abrupte Veränderung

Der zweite berichtet der Mathematiker und Biostatistiker Hagen Scherb: Auch über der Erde trugen sich in dieser Gegend beunruhigende Dinge zu. 

Schon 2018 stellte Scherb zusammen mit einer Kollegin und einem Kollegen eine Veränderung bei den Geburten in fünf niedersächsischen Gemeinden nahe Munster und Bergen fest. Alle fünf Gemeinden liegen um den Truppenübungsplatz Munster sowie im Abwind des Truppenübungsplatzes Bergen. Nun berechnete Scherb alles nochmal und berücksichtigte dabei den Zeitraum von 1971 bis 2021. Das Resultat veröffentlichte das «Journal of Womens Health Care and Management» im Mai. 

Bergen ist einer der grössten Nato-Truppenübungsplätze in Europa, sowohl deutsche als auch britische, niederländische und kanadische Streitkräfte üben laut Wikipedia hier. In unmittelbarer Nähe befinden sich ausserdem die «Zentrale Sammelstelle für radioaktive Abfälle der Bundeswehr» sowie die grösste deutsche militärische Kampfmittelentsorgungsanlage der «Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten».

Laut Scherbs Berechnungen kamen in den fünf Gemeinden nahe Bergen / Munster vor 1984 pro 100 neugeborene Mädchen 102 Knaben zur Welt. Ab 1984 veränderte sich dieses Geschlechterverhältnis plötzlich: Nun lag es durchschnittlich bei 100 Mädchen zu 112 Knaben, mit einem Maximalwert von 100 zu 145 im Jahr 2016. 

Im Rest Niedersachsens hingegen wurden von 1971 bis 2021 ziemlich konstant pro 100 Mädchen 106 Knaben geboren. 

«Dass man nur in diesen fünf, dicht beieinander liegenden Gemeinden über 18 Jahre hinweg eine solche anhaltende Verschiebung sieht – das ist nicht normal. Da müsste eigentlich jede Behörde fragen: ‹Was ist da los?›»

Hagen Scherb

Für dieses Resultat gibt es zwei mögliche Erklärungen: Es ist statistischer Zufall. Die Wahrscheinlichkeit dafür beträgt 1 zu 1000. Oder es ist kein Zufall.

«Dass man nur in diesen fünf, dicht beieinander liegenden Gemeinden über 18 Jahre hinweg eine solche anhaltende Verschiebung sieht – das ist nicht normal. Da müsste eigentlich jede Behörde fragen: ‹Was ist da los?›», findet Scherb. Er glaubt nicht an ein zufälliges Ergebnis.

Rechnerisch kam jeder neunte Embryo nicht zur Welt

Etwa einer von elf bis zwölf weiblichen Embryonen in den fünf Gemeinden erreichte seinen Berechnungen zufolge das Geburtsalter nicht. 

Berücksichtige man auch den allgemeinen Geburtenrückgang in den fünf Gemeinden – immer im Vergleich mit dem Rest Niedersachsens – dann würden in diesen Gemeinden seit 1984 schätzungsweise 756 Knaben und 1606 Mädchen in der Geburtenstatistik «fehlen». «Rechnerisch ist dort seit 1984 jeder neunte Embryo nicht zur Welt gekommen», sagt Scherb. «Das ist eine Katastrophe.» Auf je acht tatsächlich geborene Kinder fehle rechnerisch-statistisch ein Kind. Neben der möglichen Schädigung von Embryonen könnten beispielsweise auch genetische und/oder Chromosomen-Schäden in der «Keimbahn» kausal sein, so Scherb.

Es gab zwar einzelne Jahre, in denen das Geschlechterverhältnis bei den Neugeborenen in der Umgebung von Munster und Bergen im Vergleich zum restlichen Niedersachsen unauffällig war. Dennoch zeigt Scherbs Analyse, dass sich das Geschlechterverhältnis in den fünf Gemeinden ab 1984 insgesamt sprunghaft veränderte.

Nato-Truppenübungsplatz Bergen
Der Nato-Truppenübungsplatz Bergen.

Vermutung: Radioaktive Strahlung als Ursache

Scherbs Studie lässt keine Rückschlüsse auf die Ursache zu. Der Biostatistiker weist aber darauf hin, dass radioaktive Strahlung «einer der wenigen Stressoren ist, von denen bekannt ist, dass sie das Geschlechterverhältnis erhöhen und gleichzeitig die Anzahl der Geburten insgesamt senken.»

Die extrem hohen Geschlechtsverhältniswerte um Munster in den Jahren 2015 und 2016 könnten allerdings nicht nur von mutmasslichen radioaktiven Belastungen stammen, so Scherb, sondern eventuell auch von chemischen, erbgut-schädigenden Substanzen. «Vielleicht ist aus dem Dethlinger Teich etwas freigesetzt worden», spekuliert er.

Befund vom Landesgesundheitsamt bestätigt

In mehreren Analysen zeigte Scherb bereits früher, dass sich das Geschlechterverhältnis bei Neugeborenen in der Umgebung von Nuklearanlagen zu ungunsten der Mädchen verschob (Infosperber berichtete). 

Seine Ergebnisse zum Effekt schwacher radioaktiver Strahlung auf das Geschlechterverhältnis werden von manchen anderen Wissenschaftlern bezweifelt. Das niedersächsische Landesgesundheitsamt kam in Bezug auf das Atommülllager Gorleben aber ebenfalls zum Schluss, dass sich in der Umgebung ab 1996 – dem Jahr nach der Inbetriebnahme – das Geschlechterverhältnis veränderte (Infosperber berichtete).

Nur: Woher soll in der Gegend um die beiden Truppenübungsplätze Munster und Bergen radioaktive Strahlung kommen? Das ist die dritte Geschichte.

Nato-Truppenübungsplatz Bergen
Am Nato-Truppenübungsplatz Bergen üben Soldaten aus verschiedenen Ländern.

Die Erkrankung des Soldaten Erich Schempp

Die Spur führt zum mehrfach preisgekrönten deutschen Dokumentarfilmer Frieder Wagner. In mehreren Filmen und einem Buch berichtete er über Schäden, die Uranmunition verursachen könne (Infosperber berichtete). Bei seinen Recherchen lernte Wagner den ehemaligen deutschen Soldaten Erich Schempp kennen. 

In seinen Sommerferien 1983 sei Schempp per Telegramm auf den Truppenübungsplatz Munster beordert worden, schilderte Wagner den Ablauf auf «uranmunition.org»: «Während die deutsche Öffentlichkeit mit Protesten gegen die Stationierung von Pershing-Raketen abgelenkt war, verschoss die Bundeswehr damals Urangranaten mitten in Deutschland auf dem Truppenübungsplatz Bergen/Hohne bei Munster.» 50 bis 60 Urangranaten seien abgefeuert worden.

Wagner zufolge handelte es sich dabei nicht um die «übliche» Munition aus abgereichertem Uran (englisch abgekürzt DU). In den Granaten seien vielmehr abgebrannte Brennelemente aus Kernkraftwerken verarbeitet worden: «Wegen der hohen Geheimhaltungsstufe wurden für die beteiligten Soldaten bei diesen Tests keinerlei Schutzmassnahmen getroffen.» 

Truppenübungsplatz Munster
Irgendwo auf dem Truppenübungsgelände in Munster war im Sommer 1983 der Soldat Erich Schempp im Einsatz.

Bundeswehr bestreitet, dass sie Uranmunition besitzt

Sowohl in Granathülsen, die Schempp und mehrere Kompaniekollegen damals mitnahmen, als auch in Urin-, Haar- und Gewebeproben bei Erich Schempp selbst seien Spuren von Uran-238, Plutonium und Uran-236 festgestellt worden. Eindeutige Belege, zum Beispiel die damaligen Laboranalysen, findet Wagner in seinem Archiv jedoch nicht. Der Wissenschaftler, der Wagner zufolge diese Analysen durchgeführt haben soll, dementiert dies.1

Auf den Granathülsen waren eine niederländische und mehrere Nummern deutscher Hersteller eingraviert, so Wagner.

Das Bulletin der «Gewaltfreie Aktion Atomwaffen abschaffen» berichtete 2004: «Oberstabsarzt Reimann teilte auf seine [Schempps] Anfrage mit, ‹seit wenigen Tagen sei bekannt, dass die Bundeswehr Uranmunition getestet hätte›. Das Bundesverteidigungsministerium teilte dagegen mit, die Bundeswehr habe nie Tests mit Uranmunition durchgeführt.»

Jahrelanger Gerichtsprozess mit überraschender Wendung

Schempps Klage gegen die deutsche Bundeswehr auf Wehrdienstentschädigung wurde folglich in mehreren Instanzen abgewiesen, weil die deutsche Bundeswehr auch dort bestritt, dass sie Uranmunition jemals benützte oder besass. Die Gerichte folgten dieser Argumentation. 

Schempp legte jedoch erfolgreich Rekurs ein: «Das Gericht war der Ansicht, dass der Bundeswehrexperte […] bewusst getäuscht hat, da für jeden Laien eindeutig erkennbar ist, dass es sich um deutsche Munition gehandelt hat», schrieb Frieder Wagner 2014 in einem Brief an die damalige deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. 

Den Ausgang des Gerichtsprozesses erlebte Schempp nicht mehr: Im Jahr 2011 erlag er nur 49-jährig dem Krebsleiden.

Das deutsche Verteidigungsministerium antwortet auf fünf Fragen mit einem Satz

Infosperber fragte beim deutschen Bundesministerium der Verteidigung an:

  • Trifft es zu, dass im Jahr 1983 an den Truppenübungsplätzen Bergen und Munster in Niedersachsen Munition benützt wurde, die abgereichertes Uran enthielt?
  • Wurde diese Munition auch in anderen Jahren dort benützt? Falls ja: welche Jahre?
  • Wie viel Uran-abgereicherte Munition wurde an den Truppenübungsplätzen Bergen und Münster insgesamt eingesetzt?
  • Wie viel Uran wurde dabei freigesetzt?
  • Welche Folgen für die Bevölkerung / Umwelt / SoldatInnen kann der Einsatz solcher Uran-abgereicherter Munition haben?
  • Würden Sie bitte zur Studie von Hagen Scherb Stellung nehmen?

Die knappe Antwort eines Sprechers des deutschen Verteidigungsministeriums: «Die Bundeswehr ist nicht im Besitz und war nie im Besitz von Munition mit abgereichertem Uran.» 

  «Verschossen wurde das Giftzeug auch auf deutschem Boden»

Seit Jahrzehnten sagt das deutsche Verteidigungsministerium, dass die Bundeswehr keine Uranmunition besitze. «Der Spiegel» deckte im Januar 2001 aber etwas anderes auf: «Auch Bundeswehr hatte Uran-Munition», titelte das Nachrichtenmagazin damals. Die Geheimhaltung ging so weit, dass seinerzeit selbst das deutsche Parlament nicht von der Regierung darüber informiert worden sei. Laut «Spiegel» übernahm die Bundeswehr wahrscheinlich Bestände der «Nationalen Volksarmee der DDR» und der «Westgruppe der Roten Armee». «Es gebe Hinweise, dass acht bis zehn Geschosse abgefeuert worden seien.»

Weiter schrieb «Der Spiegel» im Januar 2001: «Verschossen wurde das Giftzeug […] auch auf deutschem Boden. Ende der Woche räumte die Rüstungsfirma Rheinmetall ein, sie habe Anfang der siebziger Jahre DU-Munition im niedersächsischen Unterlüss erprobt. Ein Göttinger Professor berichtete dem «Spiegel», Rheinmetall habe ihm 1972/73 angeboten, Testschüsse mit verschiedenen Projektilen zu beobachten, die von der Firma aus abgereichertem Uran angefertigt worden waren. Im oberbayerischen Schrobenhausen testete der Rüstungskonzern MBB sogar 17 Jahre lang bis 1996 DU-Munition.» Noch in der Woche zuvor habe der damalige deutsche Verteidigungsminister «Parlament und Öffentlichkeit versichert, die Bundeswehr habe DU-Munition nie besessen.»

Auch die US-Armee gab erst nichts zu

Der damalige Verteidigungsminister setzte einen Arbeitsstab ein «zur Untersuchung der Uran-Vorfälle in den siebziger und achtziger Jahren», berichtete «Der Spiegel» weiter. Ferner erfuhr er von zwei Unfällen mit Uranmunition auf einem US-Truppenübungsplatz in der deutschen Oberpfalz – «noch gestern hatte die amerikanische Armee das heftig dementiert

All das zeigt, dass es mit der Transparenz bezüglich der Uranmunition nicht so weit her war. Es erklärt aber nicht Scherbs Befunde zum veränderten Geschlechterverhältnis um Bergen/Munster ab 1984. 

Bergungshalle am Dethlinger Teich
Luftaufnahme der Bergungshalle über dem Dethlinger Teich, damals noch im Bau.

Räumung des Teichs mit grössten Sicherheitsvorkehrungen

Über dem zugeschütteten Dethlinger Teich ist mittlerweile eine rund fünf Millionen Euro teure Halle errichtet worden. Im Mai ging eine Grundwasser-Reinigungsanlage in Betrieb, die das Grundwasser absenkt und reinigt.

Ab dem 14. August soll die Räumung des Teichs beginnen. «Dann kommt keiner mehr rein. Betretungsverbot. Die Arbeiter dürfen in ihren schweren Schutzausrüstungen immer nur 84 Minuten am Stück arbeiten, die Bergung gilt als äusserst belastend und risikoreich. […] Ein raffiniertes Unterdrucksystem stellt sicher, dass keine Luft entweichen kann. […] Ständig wird ein Arzt vor Ort sein. Die Bundeswehr hat die Mediziner in der Erstversorgung chemisch Vergifteter geschult, verschiedene Verletzungsszenarien werden seit Wochen geübt», berichtete die «Süddeutsche Zeitung». In rund fünf Jahren sollen alle «Überreste der Giftbrühe», Bomben und Granaten aus dem Teich geborgen sein. 

Sicherheitshalle Dehtlinger Teich
In der Bergungshalle über dem Dethlinger Teich werden die Arbeiten unter grossen Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt.

Vielleicht normalisiert sich dann das Geschlechterverhältnis bei den Neugeborenen in den fünf Gemeinden wieder. 

Vielleicht aber haben das abrupt veränderte Geschlechterverhältnis und die Erkrankung des Soldaten Schempp ja auch nichts zu tun mit den Giftstoffen im Teich oder mit der Uranmunition, welche die Bundeswehr laut eigener Aussage nie besass – zwei Zufälle, wie sie in der Statistik eben vorkommen können.

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1 Dieser Satz wurde nachträglich eingefügt, als die Antwort des Wissenschaftlers eintraf.


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine
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Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.

Zum Infosperber-Dossier:

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2 Meinungen

  • am 17.07.2023 um 09:16 Uhr
    Permalink

    «Die BW war nie im Besitz von Uranmunition» – schon die Tatsache, dass verschiedene Stellen nahezu den gleichen Satz verwenden, deutet auf eine festgelegte Schutzbehauptung. So können z.B. Firmen wie Rheinmetall, rüstungsnahe Universitäten oder einfach andere NATO-Staaten in D solche Munition testen. Fragen wie diejenigen von Infosperber werden dann zwar inhaltlich unwahrheitsgemäss beantwortet, aber gelogen wird dabei nicht.

  • am 17.07.2023 um 11:49 Uhr
    Permalink

    Nach Kriegsende muss die ganze Ukraine Überdacht werden….um den größten Schrottplatz
    Europas zu entsorgen….

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