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Reperaturen an einer Rollbahn in der Bagram Air Base am 25 Dezember 2006 © cc-by Josef Chamberlin/Wikimedia Commons

Militärmüll: Schmutz on the Ground statt «Boots on the Ground»

Daniela Gschweng /  Wo das Militär abzieht, hinterlässt es Müll. Oft ist dieser giftig, bei einigen Militärbasen wird das erst allmählich bekannt.

Was zurückbleibt, wenn das Militär geht, kann man sich vorstellen wie eine Kleinstadt, die fluchtartig verlassen wird. Als die US-Streitkräfte im Juli 2021 vom Stützpunkt Bagram in Afghanistan abzogen, hinterliessen sie eine drei Kilometer lange Betonpiste. Dazu kamen Fahrräder, kaputte LKW, Möbel, Krankenhausabfälle, Plastikflaschen, gepanzerte Fahrzeuge und Berge von Munition.

Allein bei der Aufgabe der Feldlager Camp Leatherneck und Camp Bastion bei Laschkar Gah im Westen von Afghanistan transportierte die US Army 25’000 Tonnen Lebensmittel und persönlichen Besitz der Militärangehörigen ab. Dazu brauchte sie 1000 Flüge mit schweren Transportmaschinen, berichtet «Le Monde Diplomatique» in einem langen Artikel über die Hinterlassenschaften des US-Militärs in aller Welt.

Sichtbarer Müll ist schlimm, der unsichtbare Müll schlimmer

Das ist schon sichtbar eine Menge Müll, schlimmer ist jedoch der Abfall, den man nicht auf Anhieb sieht. Das US-Militär hinterliess nicht nur in Afghanistan angereichertes Uran, Rückstände aus Verbrennungsgruben, Munition und giftigen Gebäudeschutt.

Das bedeutet kontaminierte Böden und verschmutztes Wasser für die nächsten Jahrzehnte. Was schon im Betrieb gesundheitsschädlich war, bleibt nach der Stilllegung gefährlich. Die gesundheitlichen Auswirkungen von «Burn Pits» hat Infosperber im Oktober 2021 beschrieben. Die offenen Verbrennungsanlagen machten tausende US-Militärangehörige krank, viele davon schwer.

In den USA wird prozessiert, in anderen Ländern wissen die Menschen von nichts

Die Betroffenen streiten in den USA um Entschädigung. Die Bevölkerung in Ländern, in denen US-Basen stehen oder standen, ist kaum geschützt. Sie weiss oft nichts von den erheblichen Gesundheitsgefahren. Lokale Behörden bekommen kaum oder gar keine Information, Unfälle werden verschwiegen. Vertragliche Vereinbarungen entheben die USA jeder Verantwortung.

Allein in Afghanistan hatten die USA zeitweise fast 200’000 Personen vor Ort, im Irak lebten 2007 mehr als 300’000 Soldaten und Söldner in rund 70 Militärbasen. Inzwischen haben die USA ihre Militärpräsenz zwar reduziert, es sind aber immer noch Zehntausende Militärangehörige und anderes Servicepersonal vor Ort. Weitere US-Stützpunkte befinden sich in Saudi-Arabien, der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Bahrein und Dschibuti.

«Ewige Chemikalien» an allen US-Stützpunkten

Das US-Personal weltweit leidet unter der massiven Luft-, Boden- und Wasserverschmutzung mit Stoffen, die in vielen Ländern reguliert sind. Dazu gehören neben Abgasen, Dieselruss und den Emissionen von «Burn Pits» auch Treibstoffreste, Ölrückstände und giftige Chemikalien.

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Eine US-Soldatin wirft Uniformteile in einen Burn Pit im Irak.

In der Umgebung aller US-Stützpunkte und -Flugplätze sind Boden und Grundwasser durch fluorierte Chemikalien verseucht, die in Feuerlöschschäumen enthalten sind. Mit diesen werden in der Regel routinemässige Übungen abgehalten. Auf Flugzeugträgern werden Schäume mit PFAS (per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) ebenfalls eingesetzt und verschmutzen das Meer.  

Die Schädlichkeit von PFAS, über die Infosperber regelmässig berichtet, ist bewiesen, genauso wie ihre Langlebigkeit. PFAS können unter anderem Leber, Niere und Schilddrüse schädigen und Krebs auslösen. Werden sie nicht bei hohen Temperaturen verbrannt, sind sie quasi unzerstörbar. Die «ewigen Chemikalien» sind über das Stockholmer Übereinkommen über persistente organische Schadstoffe streng reglementiert. Eine ganze Reihe davon sind in vielen Ländern verboten.

Krieg ist lange giftig

Dort, wo es Zerstörungen durch Kampfhandlungen gab, kommt Verschmutzung durch giftigen Feinstaub und Schwermetalle dazu. Altlasten wie Astbeststaub und Blei sind nicht nur im Krieg gefährlich, sondern noch Jahre später. Trümmer bleiben mangels besserer Alternativen oft lange liegen, werden dann einfach beiseite geräumt und irgendwo abgeladen, was zu jahrzehntelangen Belastungen von Luft, Wasser und Boden führt.

In Ramadi, wo der Irakkrieg dreimal heftige Zerstörungen zur Folge hatte, ist beispielsweise die Wasserqualität schlecht. Das Wasser des Euphrats enthält extrem viele Schwermetalle. Die Trümmer von Mosul geben ihre giftigen Bestandteile fortlaufend an den Tigris ab, wo sie aufgeschüttet wurden. Auch an anderen ehemaligen Kriegsschauplätzen gibt es noch Munition, nicht explodierte Streubomben, Granaten oder Ähnliches.

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Zwei Personen in der Nähe der Front in Mosul, Irak 2017

Die Aufräumarbeiten dauern in der Regel lange an. Die betroffene Zivilbevölkerung leidet nach dem Ende eines Krieges jahre- bis jahrzehntelang unter den gesundheitlichen Folgen. Studien zur Umwelt- und Gesundheitsbelastung durch militärische Hinterlassenschaften gibt es wenige. Die, die es gebe, stellten eine hohe Blei- und Quecksilberbelastung und deutliche gesundheitliche Folgen für die Bevölkerung wie Missbildungen und Fehlgeburten fest, hat «Le Monde Diplomatique» recherchiert.

Auch in Europa verschmutzt das US-Militär Wasser und Boden

Auch dort, wo nicht gekämpft wird, werden bei Übungen der US-Armee giftige Chemikalien eingesetzt. Extrem hohe PFAS-Belastungen im Grundwasser gibt es auch im deutschen Ramstein oder in der Nähe der Luftwaffenstützpunkte Futema und Kadenma in Japan. In Ramstein beispielsweise beträgt die PFAS-Konzentration in einem Fluss noch in 11 Kilometer Entfernung das 538-Fache des von der EU als unbedenklich eingestuften Wertes.

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Löschübung der US-Armee in der Spangdahlem Air Base, Deutschland.

Für Stützpunkte in den USA gibt es Studien, die bei 87 von 100 Militärbasen eine drastisch erhöhte PFAS-Konzentration in der Umgebung erfasst haben. Das US-Militär erkennt die Verschmutzungen zwar wenigstens in Hinblick auf die Gesundheit von US-Veteranen an, das Pentagon übernimmt aber keinerlei Verantwortung. US-Gemeinden in der Nähe von Militärstützpunkten kämpfen um ihr Recht.

Die Bevölkerung in Ländern wie Afghanistan ist den Giften schutzlos ausgeliefert, die giftigen Überbleibsel werden dort nicht einmal erfasst. Andere betroffene Länder wissen oder wussten von den Hinterlassenschaften der US-Armee nichts.

Mauern, Verschleiern, Schweigen

Zum Beispiel in Okinawa, Japan. Der «Intercept» berichtete im Dezember 2021 über Mängel an Treibstoffpipelines der US-Armee, die bereits 2014 auffielen. Erst 2018 wurde überhaupt mit Reparaturen begonnen. Das zeigen Dokumente, die durch einen Whistleblower öffentlich wurden. Die japanische Öffentlichkeit erfuhr davon nichts. Es geht um erhebliche Mengen giftiger Stoffe.

Die US-Streitkräfte operieren in Japan wie auch in vielen anderen Ländern ausserhalb der lokalen Gesetzgebung. Das «Japan US Status of Forces Agreement», kurz: SOFA, legt fest, dass die USA für Schäden an japanischem Eigentum nicht belangt werden können.

Auch Verschmutzung durch PFAS aus Feuerlöschschäumen wurden geheim gehalten. 2016, als erstmals Messungen stattfanden, verzeichnete Japan die höchsten jemals im Land gemessenen PFAS-Belastungen im Wasser. Insgesamt sind die Trinkwasserquellen von 450’000 Einwohnern Okinawas betroffen.

Nicht verantwortlich: USA informieren nicht

Das US-Militär ist nicht verpflichtet, kontaminiertes Land zu säubern, wenn es in die zivile Nutzung übergeht. Eine Informationspflicht gibt es nicht. Es gibt sogar interne Anweisungen, Informationen zu Umweltverschmutzungen nicht weiterzugeben. Lokale Behörden oder Wissenschaftler haben oft keinen Zugang zu militärischen Einrichtungen.

2020 berichtete der «Intercept» über Unfälle, bei denen hunderte bis tausende Liter PFAS-haltige Schäume austraten. Japanische Behörden wurden nicht unterrichtet. Schlamperei und Unachtsamkeit führten dazu, dass mehrmals zehntausende Liter PFAS-haltiger Feuerlöschschaum in die Umwelt gelangen, berichtet der Reporter und Autor Jon Mitchell in einem Interview.

2015 habe ein betrunkener Soldat eine Feuerlöschvorrichtung ausgelöst. In einem anderen Fall liessen sich die Türen des Hangars nicht schliessen, nachdem eine Grillparty die Sprinkler ausgelöst hatte. Auch der Schlüssel für den Kontrollraum fehlte. In Okinawa sind ferner Verschmutzungen durch radioaktives Uran und grosse Treibstofflecks dokumentiert. Unter einem Fussballfeld für Kinder wurden dioxinhaltige Herbizide gefunden, die die US-Armee dort vergraben hatte.

Giftige Abfälle des kalten Krieges im hohen Norden

Andere militärische Müllhalden aus vergleichsweise ferner Vergangenheit werden jetzt erst richtig gefährlich. In Grönland gibt es etwa 30 aufgegebene US-Basen, die noch aus dem Zweiten Weltkrieg oder dem Kalten Krieg stammen. Aufgeräumt wurde auch dort nicht. Auf der Insel Ikkatteq stapeln sich tausende Fässer mit giftigen Abfällen, vermutlich grösstenteils Fässer von und mit verbleitem Treibstoff.

Die Basis Bluie East Two auf Ikkatteq wurde bereits 1947 aufgegeben. Zurück blieben Asbest, verbleiter Flugzeugtreibstoff, angeblich sogar nicht detoniertes Dynamit. Das behauptet ein Mann, der dort gedient hat. Systematisch untersucht wurden die Altlasten nie.

Der Fotograf Ken Bower, der die Fässer auf Ikkateq 2014 und 2015 für «National Geografic» fotografierte, war so entsetzt, dass er eine Online-Petition startete, in der die USA gebeten wurden, aufzuräumen. Auf seinen Fotos zu sehen sind hunderte rostiger Fässer in einer vordergründig unberührten Naturlandschaft. Insgesamt lagern dort schätzungsweise 200’000 Fässer.

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Rostige Fässer auf der ehemaligen US-Basis Bluie East Two in Grönland.

An anderen Stellen auf Grönland ist Müll im Eis vergraben, das man zum Ende des Zweiten Weltkrieges als «ewig» einschätzte. Prognosen lassen befürchten, dass durch die globale Erwärmung Schadstoffe freigesetzt werden könnten. Darunter befinden sich auch polychlorierte Biphenyle – giftige und krebserregende Chlorverbindungen.  

Die USA können in Grönland wie auch in Japan wegen einer Vertragsklausel nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Auch Grönland hat die USA gebeten, Informationen darüber zur Verfügung zu stellen, welcher Müll in den grönländischen Basen zurück blieb. Auskünfte gaben die USA nicht. 2021 beauftragte die dänische Regierung ein Unternehmen, Ikkateq und einen weiteren ehemaligen US-Standort aufzuräumen.

«Wir alle bringen unseren Kindern bei, dass man seinen Müll nicht in die Gegend werfen und darauf achten soll, was man der Umwelt zuführt»

Inuuteq Holm Olsen, Repräsentant Grönlands an der US-Botschaft in Dänemark

Die Einwohner Grönlands, die von Jagd und Fischerei leben, wissen nicht, ob ihre Nahrung vielleicht vergiftet ist. «Sie sind angewidert, um es milde auszudrücken», sagte Inuuteq Holm Olsen, Repräsentant Grönlands an der US-Botschaft in Dänemark, 2018 gegenüber «National Geographic». «Wir alle bringen unseren Kindern bei, dass man seinen Müll nicht in die Gegend werfen und darauf achten soll, was man der Umwelt zuführt.»

Dazu ist zu sagen, dass die Problematik der giftigen, umwelt- und gesundheitsschädlichen Hinterlassenschaften des Militärs nicht nur ehemalige und gegenwärtige militärische Einrichtungen der USA betrifft. Diese sind aber durch Whistleblower, Medien und parlamentarische Nachfragen teilweise gut dokumentiert.

Russland und die ehemaligen Sowjetländer dürften beispielsweise schon aus der Zeit des Kalten Krieges etliche Altlasten aus Militärbeständen besitzen, die eine Gefahr für Umwelt und Gesundheit darstellen.

Bekannte Unbekannte

Genau wissen oder darüber reden will offensichtlich ausser den Betroffenen kaum jemand. Es gehe um «bekannte Unbekannte» schreibt «Le Monde Diplomatique», ein Zitat von Donald Rumsfeld. Der ehemalige US-Verteidigungsminister rechtfertigte 2002 mit den Begriffen «known unknowns» (Dinge, von denen wir wissen, dass wir sie nicht wissen) und «unknown unknowns» den Irakkrieg. Eine Verlegenheitslösung, da es keine stichhaltigen Beweise für Massenvernichtungswaffen im Land gab.

Rumsfeld meinte es anders, bezogen auf die Umwelt- und Gesundheitsgefahren in Folge dieses Krieges klingt der Begriff aus heutiger Sicht aber fast prophetisch. Wer sagt, Krieg sei ein schmutziges Geschäft, wird in Zukunft auch an krebserregende, giftige und strahlende Stoffe denken müssen, die noch Jahrzehnte bis Jahrhunderte in der Umwelt bleiben. Und von denen keiner weiss, wo und wann sie zum Vorschein kommen und wem sie in welchem Ausmass schaden.


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine
_____________________
Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.

Zum Infosperber-Dossier:

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Gifte und Schadstoffe in der Umwelt

Sie machen wenig Schlagzeilen, weil keine «akute» Gefahr droht. Doch die schleichende Belastung rächt sich.

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6 Meinungen

  • am 25.03.2022 um 11:43 Uhr
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    Mich würde zudem interessieren, welchen Schaden an der Umwelt der gegenwärtige Krieg in der Ukraine verursacht. Und auch, wie das Militär in Russland, China, Nordkorea etc. an der Verschmutzung und Vergiftung des Planeten mitwirkt. Es ist in jedem Fall, nebst der Zivilbevölkerung vor allem die Umwelt, die zugrunde gerichtet wird. Es gibt keine Hoffnung auf die Rettung des Planeten und auf den Fortbestand der Menschheit. Es wird ein langsames Siechtum geben, befördert durch Hunger und Lebensraum-Verschmutzung ohne Aussichten. Die Hölle ist auf Erden, und aus dem Paradies sind wir ja ausgeschlossen worden und gelangen nicht mehr zurück… Wäre es nicht zynisch, so meinte ich, dass ein Atomkrieg dem Planeten die Erlösung von der Menschenbrut bringen sollte…

    4
    • am 25.03.2022 um 16:41 Uhr
      Permalink

      Kennen Sie den?:
      Die Erde begegnet im All einem anderen Planeten. Der begrüsst sie: «Ja salü Erde! Na, wie geht’s?» Erde: «Oh je! Ganz miserabel – ich hab mich mit «Homo sapiens» angesteckt!» Der andere: «Au weia – Mein Beileid! Das ist ekelhaft….aber es geht vorbei!!»

      1
  • am 25.03.2022 um 17:23 Uhr
    Permalink

    Zu erwähnen wären ausserdem:
    All die Tonnen hochgiftiger Munition, die man einfach in den CH-Seen «entsorgt» hat, getreu dem Motto: «Aus den Augen – aus dem Sinn!»
    Ebenso die bleiverseuchten Kugelfänge der Schiess-Stände.
    Und, und, und…..

    2
    • am 25.03.2022 um 18:17 Uhr
      Permalink

      Der Planeten-Witz ist bei Infosperber-Leserinnen und Lesern wohl sehr bekannt. Zumindest tauchte er schon hier in den Kommentaren auf ;*). Über die Munition in Schweizer Seen haben wir auch schon berichtet – in Zusammenhang mit der grossflächigen Verschmutzung der Nord- und Ostsee: https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/die-munitionsmuellhalde-in-nord-und-ostsee. Und da gäbe es noch militärische Übungsgelände…

      1
  • am 26.03.2022 um 09:05 Uhr
    Permalink

    Weiterführende Informationen:
    * https://www.infosperber.ch/politik/welt/uranmunition-der-verschwiegene-millionen-mord-muss-ans-licht/
    * https://www.infosperber.ch/politik/welt/bomben-und-granaten-aus-abgereichertem-uran/

    * Deadly Dust- Todesstaub: Uranmunition und die Folgen
    Doku von Frieder Wagner: https://www.youtube.com/watch?v=GTRaf23TCUI

    * Leiser Tod im Garten Eden – Die Folgen der Golfkriege
    Doku von Karin Leukefeld https://www.youtube.com/watch?v=_VCWANIZfAU

    * Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra
    Doku über Uranmunition https://www.youtube.com/watch?v=YwrFRqZKqUw

    NB: Berichten zufolge soll die NATO der Ukraine Uranmunition geliefert haben und die sollen jetzt das Zeug im eigenen Land verballern und die eigene Bevölkerung verseuchen, «Der Zweck heilligt die Mittel».

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