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Gesellschaft

Wahlen2015_Tamedia

(Rechts-)bürgerliche Opposition am Ende

Jürgmeier / 19.10.2015 51.6% der Schweizer BürgerInnen haben am Sonntag zugeschaut, wie eine Minderheit das Märchen der linken classe politique beendete.

Glosse

Der Spieler: Flüchtlinge sind da. Was spielen wir?

Synes Ernst. Der Spieler / 17.10.2015 Spielen verbindet. Also ist Spielen ein hervorragendes Instrument zur gegenseitigen Verständigung. Gerade jetzt.

Sperberauge

Ungarn: Juristen mit Rechtsempfinden

Christian Müller / 16.10.2015 170 ungarische Rechtsanwälte haben gegen Orbans unmenschliche Politik einen Offenen Brief veröffentlicht.

BhrleKanonen

Eine Bührle-Kanone für das neue Zürcher Kunsthaus

Wolfgang Hafner / 15.10.2015 Standortmarketing oder Auseinandersetzung mit der Vergangenheit? So lautet die Frage beim Neubau des Kunsthauses in Zürich.

Bildschirmfoto20131006um22_24_16-1

Geld für alle: Mehr als eine sozialistische Utopie

Philipp Löpfe / 13.10.2015 Das bedingungslose Grundeinkommen hat nichts mit Schlendrian zu tun. Es würde uns von staatlicher Hilfe emanzipieren.

KunstPolitik

Kunst & Politik = Sich das ganz andere vorstellen

Jürgmeier / 12.10.2015 PolitikerInnen wählen und es kommen KünstlerInnen oder KünstlerInnen wählen und es kommen PolitikerInnen. Eine Fiktion.

Heirat_DJHochzeit

Deregulieren Ja: Zivilstandsunabhängige Steuern

Urs P. Gasche / 12.10.2015 Steuern nach Zivilstand zu unterscheiden, führt zu unnötiger Bürokratie und zu ständigen Auseinandersetzungen über Regulierungen.

Glosse

Sprachlust: Wo die Dolmetscherin im Telefon sitzt

Daniel Goldstein / 10.10.2015 Chinesisch telefonieren, ohne Chinesisch zu können? Nicht mehr unmöglich, sofern man sich dem Übersetzungscomputer anpasst.

hamedKopie

«Komm ja nicht in die Schweiz»

Renate Metzger-Breitenfellner / 10.10.2015 Hamed Abboud wollte in die Schweiz fliehen, doch er wurde gewarnt. In Österreich lebt er jetzt in einer lausigen Unterkunft.

FranziskusundFellay

Sodom und Gomorra: Pius-Brüder flehen den Papst an

Kurt Marti / 9.10.2015 Die Familiensynode lockt die erzkatholischen Pius-Brüder aus dem Busch: Sie warnen vor «Sodom und Gomorra» und beknien den Papst.

Kommentar

Was die Fifa und VW gemeinsam haben

Marc Friedrich / 7.10.2015 Ob im Fussball oder jetzt im VW-Skandal – der Scheinheiligkeit sind keine Grenzen gesetzt. Auf der Strecke bleiben Ethik und Moral.

NoGunsInOuerSchools_Front

USA: Mehr Opfer privater Waffen als Kriegstote

Urs P. Gasche / 6.10.2015 Seit 1968 brachten sich mehr US-Amerikaner mit Waffen um, als in allen Kriegen seit 1775 insgesamt ums Leben kamen.

Burkaverbot_lumirbelezaflickrcc

SP lässt Muslimas im Stich

Niklaus Ramseyer / 6.10.2015 Die SP-Frauen verteidigen Burka und Nikab – die gemäss EMR-Gerichtshof das Recht auf freiheitliches Zusammenleben «untergraben».

Kommentar

Europa muss sich von der US-Politik distanzieren

Hakki Keskin / 5.10.2015 Für die bisher elf Millionen Flüchtlinge ist die Politik des Westens im Nahen und Mittleren Osten mitverantwortlich.

Bildschirmfoto20150929um11_23_13Kopie

Ex-Fundamentalist fordert Flüchtlinge heraus

Red. / 4.10.2015 Flüchtlinge verschiedener Religionsrichtungen müsse man in Aufnahmezentren zum Zusammenleben zwingen, fordert Hamed Abdel-Samad.

Glosse

Der Spieler: Wolfgang Kramer und der Spielemarkt

Synes Ernst. Der Spieler / 3.10.2015 Seit 40 Jahren entwickelt Wolfgang Kramer Spiele. Eine sehr lange Zeit. Aber auch für ihn bleibt der Spielemarkt ein Geheimnis.

JungeMaenner1

Feindbild Mann – fremd, jung, alleinstehend.

Jürgmeier / 2.10.2015 Immer wieder wird beklagt, die Mehrheit der aktuellen Flüchtlinge seien junge Männer. Das macht sie verdächtig. Eine Spurensuche.

Kroatien

Türe offen, solange die Hintertür offen ist

Matthias Strasser / 1.10.2015 Kroatien schleust Flüchtlinge möglichst rasch in andere Länder weiter. Das geht gut, solange die Grenzen der Folgeländer offen sind

ManilaSuSanAflickrcc

Krise im Überfluss – Neoliberalismus wird zur DDR

Philipp Löpfe / 1.10.2015 Paul Mason rechnet mit der bestehenden Wirtschaftsordnung ab und skizziert, wie eine postkapitalistische Variante aussehen könnte.

Glosse

Aufstand für Anstand

Guy Krneta / 29.09.2015 Aaschtändig isch e Flüchtlingspolitik, wo für die da isch, wo üsi Hiuf hüt bruuche.

Glosse

Sprachlust: Die liebe Mühe mit dem Lieblingskomma

Daniel Goldstein / 26.09.2015 Der Vater sagt der Lehrer sei ein Esel. Die Richtung der Beleidigung hängt von der Kommasetzung ab. Da ist’s lustig, oft ärgerlich.

Chappatte_LeParadis_Front

Eine Schandpauke

Urs P. Gasche / 25.09.2015 Die Fluchtgründe Krieg, Verfolgung und Ausbeutung haben wir reiche Staaten mit verursacht. Es ist Zeit, in den Spiegel zu schauen.

PapstinUSAa

Der Papst besucht die USA

Red. / 23.09.2015 -

Glosse

Die Quittung der Globalisierung

Bernard Imhasly / 22.09.2015 Zum ersten Mal nach Jahren hatte der Heimaturlaub heuer umgekehrte Vorzeichen: Europa im Aufruhr, Indien im stabilen Trott.

Flchtlingsmanifest

Flüchtlingsmanifest: Bedenkenswerte Klarstellungen

Red. / 19.09.2015 «Angesichts der Ertrinkenden und Erstickenden gibt es nur eine Antwort: Grosszügigkeit.» Franz Hohler im Flüchtlingsmanifest.

Glosse

Sprache: «Asylant», (vermeintlich) belastetes Wort

Daniel Goldstein / 19.09.2015 Wer Asylsuchende «Asylanten» nennt, tut's vielleicht nur der Kürze wegen, gerät aber leicht in fremdenfeindliche Gesellschaft.

Bundesministerium

Deutscher Klartext zur deutschen Entwicklungshilfe

Christian Müller / 18.09.2015 Heiner Flassbeck, ehemaliger Chefökonom der UNCTAD, hält seinen Landsleuten den Spiegel vor. Ein Muster an Deutlichkeit.

NYT_Titel_ArmeSchweizer

Gegen Wirtschaftsflüchtlinge aus der Schweiz

Urs P. Gasche / 15.09.2015 Schweizer Gemeinden hatten ihre ärmsten Leute im 19. Jahrhundert mit Finanzhilfen in die USA abgeschoben. Dort kam es zu Protesten.

VerschweizerungEU

NZZ a.S. fordert Aussenpolitik in Militärstiefeln

Jürgmeier / 14.09.2015 Diplomatie statt militärische Intervention. Deshalb die aktuelle «Flüchtlingswelle». Die Kriegslogik des «NZZ am Sonntag»-Chefs.

Auswanderung_Front

Auswanderung aus Europa im Jahr 1858

Red. / 12.09.2015 Im 19. Jahrhundert fand die Migration umgekehrt statt: Hauptsächlich von Europa nach Übersee. Diese Grafik illustriert die Ströme.

Glosse

Sprache: Kommen da Migranten oder Flüchtlinge?

Daniel Goldstein / 12.09.2015 Al Jazeera sieht übers Mittelmeer keine «migrants» mehr kommen, nur noch «refugees». Ein Grund, das auf Deutsch ebenso zu halten?

Sperberauge

Fremdenfeindlichkeit in Ungarn

Christian Müller / 12.09.2015 Vor knapp 60 Jahren flüchteten 200'000 Ungarn in den Westen. Sie wurden offenherzig aufgenommen.

Glosse

Der Spieler: «Träxx» oder die Krux mit der Gattung

Synes Ernst. Der Spieler / 5.09.2015 Mit Gattungsbegriffen lassen sich Spiele einordnen. Aber nicht immer ist ein passender Begriff zur Hand, wie etwa «Träxx» zeigt.

Bildschirmfoto20150902um09_20_29

Merkel: «Unbürokratischer, massiver Rettungsplan»

Urs P. Gasche / 2.09.2015 Für die blockierten und gestrandeten Flüchtlinge braucht es dringend Nothilfe. Doch «Nothilfe» wird mit zwei Ellen angewandt.

Beijing_northeast-1

Eine Megalopolis mit 130 Millionen Einwohnern

Peter G. Achten / 2.09.2015 Rund die Hälfte aller Chinesinnen und Chinesen lebt heute in Städten. Jetzt plant Peking eine Megalopolis für die Zukunft.

Imhasly_Buchcover

Irritierend, faszinierend, verwirrend, verzaubernd

Urs P. Gasche / 31.08.2015 Seit dreissig Jahren lebt der frühere NZZ-Korrespondent in Indien. In seinem neuen Buch kann man sich in den Kontinent einfühlen.

Glosse

Für wie viel nehmen Sie FialaMörgeliWermuth & Co.?

Jürgmeier / 30.08.2015 Verkäufliche Schutzpflichtquoten für Flüchtlinge gefordert. Chancen&Gefahren der bezahlten Abnahme Unerwünschter&Überflüssiger.

Glosse

Sprachlust: Zum Schauern, eine kalte Dusche

Daniel Goldstein / 29.08.2015 Falsche Freunde machen sich breit: englische Wörter, die tönen wie deutsche, aber mit anderem Sinn. Sie rutschen so ins Deutsch.

Flchtlinge

Flüchtlingspolitik: EU kooperiert mit Diktatoren

Red. / 28.08.2015 Um Flüchtlinge zu stoppen, will Europa eng mit autoritären Regimes in Afrika zusammenarbeiten. Menschenrechtler sind entsetzt.

Tanz

Chinas Senioren: Street-Dance statt Altersturnen

Peter G. Achten / 24.08.2015 In China tanzen Rentnerinnen auf öffentlichen Plätzen und im Park. Das gefällt nicht allen. Doch sie lassen sich nicht vertreiben.

Glosse

Der Spieler: Plädoyer für Malefiz

Synes Ernst. Der Spieler / 22.08.2015 Echte Innovationen im Spiel sind selten. Aber es braucht sie nicht immer. Auch mit Malefiz kann man sich blendend unterhalten.

Abgestempelt

Der Ausweis: das Original – der Mensch: die Kopie

Jürgmeier / 22.08.2015 «Der Pass ist der edelste Teil von einem Menschen.» Schrieb Bertolt Brecht 1940/41. Da gab es noch keine WRCTS-Punkte. Ein Essay.

Demo_Mnche

Hass und Gewalt gibt es auch unter Buddhisten

Peter G. Achten / 20.08.2015 Im Westen wird Asien traditionell als friedlicher Kontinent wahrgenommen. Grund: Buddhismus und Hinduismus. Der Eindruck trügt.

Sperberauge

Schönheit mit kollektivem Schwitzen

Hanspeter Guggenbühl / 19.08.2015 Jugendliche sind mit ihrem Körper nicht zufrieden. Grund: Sie vergleichen am falschen Ort.

Kommentar

Flüchtlinge: Wider den Widerstand

Oswald Sigg / 18.08.2015 Der Umgang mit Flüchtlingen und Migranten fordert Politik und Öffentlichkeit heraus. Die SVP beschränkt sich aufs Kritisieren.

Bildschirmfoto20150818um09_08_50Kopie

Prévention de la torture: La Suisse exhortée

Michel Bührer / 18.08.2015 Le Comité contre la torture des Nations Unies recommande à la Suisse d’améliorer son traitement des requérants d’asile.

Glosse

Sprachlust: Schöne neue kuratierte Welt

Daniel Goldstein / 15.08.2015 Kurator ist kein musealer Beruf mehr: Wer seine Website aus fremden Inhalten zusammenstellt, kuratiert auch – als Hobby-Redaktor.

Penny21

«Ich bin nicht stark. Ich bin wütend»

Miriam Walther Kohn und Christof Moser / 14.08.2015 Die 28-jährige Laurie Penny schreibt und twittert mit Wucht gegen eine frauen- und letztlich menschenfeindliche Welt an.

Bildschirmfoto20111205um11_47_40-2

Wie sich Demografen täuschen können

Jürg Müller-Muralt / 14.08.2015 Heute grassiert die Angst vor «Überbevölkerung», 1939 befürchtete man den demografischen Niedergang der Schweiz.

Kommentar

Die Bibel ist das Problem – nicht der Bischof

Niklaus Ramseyer / 12.08.2015 Menschenverachtend bis rechtswidrig sind weniger die Kirchen und deren Männer, sondern unzählige Passagen in der «heiligen» Bibel.

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