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Berlin Babylon: Die Linke wird zur Hamas, die U-Bahn zum Terrortunnel, und Ulf Poschardt lacht schon mal. © Screenshot X

Legoland ist abgebrannt

Daniel Ryser /  Berlin wählt links, Rechte beschwören den Untergang. Dabei wollten viele womöglich bloss ihre nächste Miete bezahlen können.

Ich lag in Venedig im Bett und öffnete X, und offenbar stand der Dritte Weltkrieg vor der Tür. In Berlin jedenfalls. Die Stasi war zurückgekehrt, die SED wird in den kommenden Wochen das Rathaus übernehmen, an der Wahlparty der Linken tauchte ein sogenannter Clanchef auf, daneben die Intifada, und über X hing die Gewissheit, dass diese Stadt endgültig verloren war. Das Schicksal der Berliner Republik, schrieb Ulf Poschardt, Ex-Herausgeber der Berliner «Welt», «wird ab heute von den Rändern diktiert», das sogenannte «Bückbürgertum» (CDU und FDP) habe dem «Shitbürgertum» (Grüne und SPD) die Macht geschenkt, «und jetzt gehen sie gemeinsam unter». Wenn SPD und Grüne in Berlin die Linke zur Bürgermeisterpartei machten, «sind sie auch Parteien des radikalen Judenhasses und Sozialismus», so der rechte Kommentator Benedikt Brechtken. «Es braucht jetzt einen Kampf gegen Links. Und ein Ende des Mitte-Wahns».

Videos kursierten von der Linken-Wahlfeier. Menschen tanzten. Sogenannte «Bio-Deutsche» hakten sich bei ihren kurdischen Genossen ein und tanzten Halay. «Fiebertraum» war ein Wort, das mir auf X regelmässig begegnete. Houellebecqs Unterwerfung sei real geworden, schrieb der Chef-Kommentator der «Welt». Ich wollte nur kurz nachsehen, wie gewählt wurde, und landete in den letzten Stunden des Abendlandes.

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«Welt»-Chefreporterin Anna Schneider erklärt Berlin für unrettbar. Um 18.14 Uhr ist die Wahlanalyse abgeschlossen.

Zuhören, aber nur solange das Kreuz stimmt

Erstaunlich war da schon, wer da gerade kollektiv die Nerven verlor, nämlich exakt jenes (Medien-)Milieu von «Welt» über «NZZ» über «Appollo News», das nach jedem Erfolg der AfD eindringlich verlangt, endlich die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen. Bei exakt diesem Milieu entdeckte ich in den letzten 48 Stunden unter dem Hashtag Berlin erstaunlich wenig Neugier auf die Sorgen der Menschen. Das grosse Zuhören endet offenbar dort, wo jemand das falsche Kreuz macht. Rechts wählen heisst: Da müssen wir genauer hinsehen. Links wählen heisst: Die sind komplett bescheuert.

Dabei könnte man sich stattdessen eine banale Frage stellen: Vielleicht geht es den jungen Berlinerinnen und Berlinern, die überwiegend die Linke gewählt haben, weniger um eine Sehnsucht nach dem Ministerium für Staatssicherheit, sondern eher um die Frage, wie man sich vom kargen Gehalt in den nächsten Jahren noch eine Wohnung leisten können soll, also die Rechnung bezahlen.

Seit Jahren, gefühlt seit einem Jahrzehnt, brennt dieses Thema den Leuten in Berlin unter den Nägeln. 2021 stimmte eine klare Mehrheit für die Forderung von «Deutsche Wohnen & Co enteignen». Das war kein fertiges Gesetz, aber ein ziemlich unüberhörbarer politischer Auftrag: Die Wohnungsbestände grosser privater Immobilienkonzerne in Gemeineigentum zu überführen. Die verlangte Vergesellschaftung ist bis heute nicht umgesetzt, wurde von der Politik einfach wegignoriert – und die 25 Prozent für Die Linke sind womöglich eine Quittung für eine Politik sorgloser Arroganz. Man muss «Deutsche Wohnen & Co enteignen» nicht für die richtige politische Lösung halten, um zu begreifen, was jahrelanges nicht ernst genommen werden mit dem Vertrauen in Politik macht.

Im Netz reicht dagegen das Wort Enteignung, und schon sieht man Stalingrad beziehungsweise die Islamisten vor der Tür stehen. Ulf Poschardt, nochmals, schreibt, die Brandmauer sei tot, sollten SPD und Grüne «die Hamas in Berlin an die Macht» bringen und erklärt in einem langen Wutvideo, das «bourgeoise Legoland» sei abgebrannt.

Eine mögliche Koalition von Parteien wird in Berlin kurzerhand zur Machtübernahme einer Terrororganisation. Immerhin werde der U-Bahn-Tunnelbau nun schneller vorangehen, jetzt wo die Hamas in Berlin an der Macht sei, repostet Poschardt einen Hohn-Tweet, der hundertfach geteilt wird. Und das ist die Stimmung rechts von der Mitte auf X, und sie ist vermutlich nicht wahnsinnig förderlich, das auseinanderfallende Land in irgendeiner Form zu einen.

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«Euer Hass ist mein Heroin»: Ulf Poschardt im Austausch mit seinem Publikum.

Berliner Nahostkonflikt

Es ist nicht wegzureden, dass Teile der jüdischen Gemeinde in Berlin zutiefst beunruhigt sind. So zumindest lesen sich Kommentare in der «Jüdischen Allgemeinen», dass jüdische Menschen in Angst leben, wie es ein Beitrag in der «Zeit» beschreibt. Aushängeschilder der Linken beteuern fast im Minutentakt, dass sie sich gegen Antisemitismus stellen. Doch offenbar kommen diese Bekenntnisse bei vielen Betroffenen nicht als glaubwürdiges Schutzversprechen an.

Der 7. Oktober 2023 hat etwas verschoben. Das Massaker der Hamas, der anschliessende Krieg und die zehntausenden getöteten Zivilisten in Gaza haben in Berlin Gräben aufgerissen wie seit Baader-Meinhof nicht mehr. Die «bedingungslose Solidarität mit Israel», die der Axel-Springer-Verlag in seinen Statuten festgeschrieben hat und auch die haarsträubende Antisemitismus-Definition des Bundestages, die Kritik an Israel mit Antisemitismus gleichsetzt, haben angesichts der zehntausenden Toten eine Gegenreaktion ausgelöst, die im politischen Berlin eine Psychose erzeugt, die dazu geführt hat, dass die Menschen sich nur nur noch gegenseitig niederbrüllen, abwerten und beschimpfen.

Auf linke Israel-Kritik und die Kreuzberger «Yalla Intifada»-Demonstrationen konsequent und undifferenziert mit einem Antisemitismushammer draufzuschlagen, wie die Springer-Presse das getan hat und tut, hat offensichtlich eine Radikalisierung mitbefördert, die den Eindruck erweckt, den jungen Leuten, die mit grosser Mehrheit die Linke gewählt haben, sei es heute fast schon egal, als Antisemitin bezeichnet zu werden. Fast so wie das, was Monchi, der Sänger von Feine Sahne Fischfilet, an dieser Stelle über die Dauerbeschimpfung von AfD-Wählenden gesagt hat: Wenn alles Nazis seien, sei irgendwann niemand mehr ein Nazi. Und auch jetzt, nach dem Wahlsieg der Linken, fluten Springer-Kommentare das Netz: «Berlin hat Antisemitismus gewählt», so Anna Schneider von der «Welt».

Die Linke wird den Nahostkonflikt nicht beenden. Aber am Berliner Wahlkampf zeigt sich, wie sehr dieser Konflikt die politische Auseinandersetzung inzwischen mitbestimmt. Israels Regierung mag auf militärische Überlegenheit setzen. Aber den Kampf um die Herzen hat sie ganz offensichtlich verloren.  

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Wähler irre, Merz erbärmlich, Mitte im Wahn, überall Sozialismus und «radikaler Judenhass»: Der rechte Journalist Benedikt Brechtken arbeitet den Wahlabend auf.

Die Brandmauer steht zum Tausch

Und dann die Sache mit der Familie Remmo. Der Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak soll einem veröffentlichten Chatverlauf zufolge einen Sohn von Issa Remmo, Oberhaupt einer Berliner Grossfamilie, deren Mitglieder zum Teil durch schwere Straftaten bekannt geworden sind, mit «Bruder» angesprochen und um die Verbreitung eines Videos gebeten haben. Dazu «Grüsse mit Respekt» an den Vater. Der Vater erschien dann persönlich auf der Wahlfeier der Neuköllner Linken.

Diese Episode wird zum Anlass genommen, über die Brandmauer zu verhandeln wie an einer Tauschbörse: Wenn SPD und Grüne mit der Linken koalieren, müsse die CDU mit der AfD zusammengehen.

Was sich in diesen Reaktionen zeigt, beschreibt einen allgemeinen deutschen Nervenzusammenbruch. Das wunderbare an einer Demokratie ist ja eigentlich, dass man nicht viel gewinnt, aber auch nicht viel verliert. Aber das ist nicht die Betriebstemperatur in Deutschland. Unter «Alles oder nichts» machen es die nicht mehr. Gewinnt die AfD, steht der Faschismus vor der Tür. Gewinnt die Linke, regiert die SED. Die gegenseitige Beschimpfung ersetzt die Frage, weshalb Menschen gerade dort eine Antwort vermuten und warum die Mitte von Grünen bis CDU, die den Polen Vernunft entgegenhalten, dazwischen zermalmt werden. Womöglich, weil «Vernunft» allein nicht für eine bezahlbare Wohnung sorgt. Die Verhältnisse wirken unverrückbar, dafür haben die Parteien in der Mitte gesorgt, und wundern sich nun, dass die Wähler dorthin abwandern, wo das Versprechen lockt, diese Verhältnisse zu zerschlagen.

Man muss den Menschen zuhören. Einverstanden. Aber dann bitte auch dann, wenn sie etwas anderes sagen oder wählen als das, was man für sie vorgesehen hat. Zum Beispiel: Ich kann mir mein Leben hier nicht mehr leisten. Darauf ist «In Berlin regiert jetzt die SED!» eine erbärmlich dürftige Antwort.


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9 Meinungen

  • 22.09.2026 at 14:36
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    Das SED-Geplärre ist natürlich Springer- und NIUS-Propaganda; das wiegt nichts. Schwer wiegt allerdings der unfassliche und die Warnungen aus Justiz und Exekutive gefährlich ignorierende Kuschelkurs mit Clan-Kriminellen. Die LINKE behauptet gar, es gäbe gar keine – das sei eine nur rassistisch-ethnizistische Zuschreibung – und stellte auf Bezirksebene die Zusammenarbeit bei Razzien, etwa in Shisha-Bars, ein. Gemeinsam mit SPD und Grünen wollen sie noch mehr Einbürgerungen mit noch weniger Sorgfalt. Der Kampf gegen Clankriminalität hat ohnehin schon eine sehr schweren Stand; die LINKE wird ihn vollends begraben. Zum Antisemitismus: Wer kann heute, ohne irgendwas befürchten zu müssen, durch Berlin gehen? Ein traditionell gekleideter Jude oder muslimische Frau mit Kopftuch? Wir wissen leider die Antwort. Ich als Linker sage: Die ist keine Linke, diese LINKE! Das sind Ethno-Anbiederer, die unsere Sicherheit gefährden. So hatte Marx das sicher nicht gemeint!

    • 23.09.2026 at 06:14
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      Dieser Artikel hilft mir zu verstehen, wie verworren die Situation in Berlin und vielen Orten in Deutschland ist.
      Jetzt wird mir auch klarer, warum so viele Deutsche in die Schweiz auswandern.

      Bin dann gespannt, wie sich Berlin weiter entwickelt und was für Folgen das alles für die Schweiz und für die ganze Welt nach sich zieht.

  • 22.09.2026 at 20:16
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    Nachwahlbefragungen zeigten, dass 51% der Muslime die Linke wählte. Das erstaunt, sind doch kaum ideologische Schmittmengen vorhanden. Der Ex-Islamist, und jetzige Islamkritiker, Irfan Peci besprach genau dies vor längerer Zeit mit einem anderen Ex-Islamisten. So berichteten sie, dass viele Moslems aus taktischen Gründen links wählen. Sie wissen, dass sie unter den Linken einfacher zu mehr Macht kommen als unter Rechten.

  • 23.09.2026 at 06:14
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    «Enteignet» wurde zumindest bisher nicht BlackRock (deren Vertreter Bundeskanzler ist) & Co. sondern das Deutsche Volk – betrogen um seine Heimat, den Boden auf dem sie sich befinden.
    In Österreich gibt es rund 900’000 geförderte und gemeinnützige Wohnungen. Etwa jede fünfte Person in Österreich lebt in Gemeinde- oder Genossenschaftswohnung. Wien weltweit Vorzeigestadt: 60% der Wiener leben in Genossenschaftswohnung.

  • 23.09.2026 at 11:35
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    Tagesspiegel Pascal Bartosz Alexander Fröhlich 20.09.2026, 23:39″ «Die Partei will laut Wahlprogramm massiv bei der Polizei abbauen.. Die Arbeit der Polizei solle, wo immer möglich, durch soziale Arbeit ersetzt werden, … In der Vergangenheit hatte die Linke das Vorgehen der Behörden gegen die Clankriminalität immer wieder als rassistisch und stigmatisierend kritisiert…»

    Berliner Morgenpost Dennis Meischen, 22.09.2026, 16:31: «In den vergangenen Jahren beherrschte oftmals der Remmo-Clan..die Schlagzeilen. So waren Mitglieder..Familie nicht nur am..Raub der 100 Kilogramm schweren Goldmünze aus dem Bode-Museum im Jahr 2017, dem Einbruch ins Grüne Gewölbe in Dresden im Jahr 2019 und einem Geldtransporter-Überfall .. im Jahr 2021 beteiligt…»

    Der Satz im Artikel: «Und dann die Sache mit der Familie Remmo.» Die Frage könnte wohl sein, ist die Linke auf Hilfe von kriminellen Clans angewiesen und als Dank werden die Aufgaben der Polizei eingeschränkt.
    Gunther Kropp, Basel

    • 23.09.2026 at 23:43
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      Oje. Ich sehe den «Clan» ganz woanders.
      Merz 2009-2019 Vorsitzender Atlantik-Brücke + März 2016 bis März 2020 Aufsichtsratsvorsitzender BlackRock (…) Deutschland AG.
      Futurezone 23.9.2026 – «Merz plant bundesweites Verbot – das könnte es für Millionen Mieter bedeuten» Streit um bezahlbares Wohnen bekommt eine neue bundespolitische Dimension. Bundeskanzler Friedrich Merz will verhindern, dass Bundesländer große private Wohnungsbestände per Gesetz in öffentliches oder gemeinwirtschaftliches Eigentum überführen. Eine solche Enteignung wäre vor allem in Städten mit angespanntem Wohnungsmarkt von Bedeutung.
      Berlin Volksentscheid 2021 57,6% dafür gestimmt, Vergesellschaftung großer Immobilienunternehmen vorzubereiten. Aktuell könnten rund 240.000 Wohnungen Berlin betroffen sein. Das geplante Bundesgesetz soll genau das auf Landesebene künftig verhindern.
      Euronews 23.9.2026 – «Ausgeschlossen vom Wohnungsmarkt: Warum junge Europäer sich kein Eigenheim kaufen können»

  • 23.09.2026 at 15:30
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    Auch hier ist der «Cantillon Effekt» zu beachten, eine Sache der Kreditwüdigkeit und eines übermässigen Buchgeldschreibens für die Kapitalgewaltigen mit besonders hoher Kreditwürdigkeit.
    Selbst die Libertären (Neoliberalen) von Mises und von Hayek verurteilen diese Praxis, weil das zu einem Marktversagen führt, so auch auf dem Immobilienmarkt.
    Die Reallöhne für Lonhnemfänger sinken und deren Kreditwürdigket angesichts steigender Immobilenpreise sinkt mit.

  • 24.09.2026 at 09:30
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    Die Mieten sind zu hoch. Ok, mit welchen Massnahmen können sie nachhalltig günstiger gemacht werden?

    Mit Enteignungen? Welcher Investor wird unter solchen Umständen künftig in Berlin investieren? Höchstens, wenn er eine enorm HOHE Risikoentschädigung bekommt. Das spielt zwar erst längerfristig eine Rolle. Kurzfristig kann in einer Nicht-Marktwirtschaft der Preis tiefer angesetzt werden, das wird aber nicht anhalten, wenn weniger gebaut wird. Angebot und Nachfrage… Nächster zentralplanerischer Schritt wird dann sein, dass der Staat als Bauinvestor in die Bresche springt. Und das Rad dreht weiter in die falsche Richtung.

    Die Massnahmen von ‚die Linke‘ sind kurzsichtig.

    • 24.09.2026 at 21:24
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      Selbstverständlich soll der Staat (wir!) das Wohnen (Wohnen MUSS man, Essential, im Gegensatz zu Ferrarifahren) übernehmen (vergleiche auch meine Schilderung von Österreich, insbesondere Wien). Denn es ist unser Boden (unsere Heimat), der uns enteignet wird (wir werden aus-/aufgekauft).
      Das ist nicht «Rad drehen in die falsche Richtung», sondern im Gegenteil die «total falsche Richtung» ist das Bisherige, BlackRock (oft ausländische Aufkäufer, insbesondere USA, die offensichtlich sowieso meinen, die Welt gehöre ihnen und gemäss meiner Meinung das tatsächlich bald endsieg-erreicht haben dürften).
      Nicht nur wegen Wohnungsnot und Preisspirale finde ich auch überfällig die quasi Reanimation der scheintoten «Lex Koller» seitens Schulterschluss SP/SVP.

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