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© Herrmann in der «Tribune de Genève»

«Ich spüre meine Zehen nicht mehr!» «Und ich erst!»

Herrmann /  Der Krieg in der Ukraine begann vor vier Jahren.


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine
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3 Meinungen

  • am 24.02.2026 um 21:25 Uhr
    Permalink

    Heute ist bekanntlich der vierte Jahrestag des grossflächigen Angriffs Russlands auf die Ukraine. Wenn eine Redaktion zu einem Thema nichts schreiben möchte, ist das in Ordnung. Aber stattdessen einen reichlich geschmacklosen Cartoon wie diesen zu publizieren, empfinde ich als schlechte Alternative.

  • am 24.02.2026 um 23:51 Uhr
    Permalink

    Jeder Krieg ist unmenschlich. Der Rollstuhlfahrer wird womöglich Phantomschmerzen spüren.
    Was solls?! Im Krieg verdienen die Reichen, die Armen liefern die Leichen.

    Der Krieg in der Ukraine begann allerdings nicht vor VIER Jahren, sondern bereits nach dem Putsch von 2014 mit der «Anti-Terror-Operation» gegen die abtrünnigen sogen. Volksrepubliken Donetsk und Lugansk.
    Die sogen. Spezialoperation Russlands hätte bereits im April 2022 mit einem Waffenstillstand und dann einem Vertrag beendet werden können.
    Aber schon Schiller dichtete: Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
    Erinnert sich jemand an deren Namen?

  • am 26.02.2026 um 09:28 Uhr
    Permalink

    Geschichten wiederholen, bis die Leute sie glauben. Ein grundlegender PR-Trick. Oder, wenn von Russland praktiziert: Propaganda-Trick.

    Der Ukrainekrieg begann NICHT vor vier Jahren. Vor vier Jahren griff Russland völkerrechtswidrig die Ukraine militärisch an. Und gehört dafür schärfstens verurteilt!

    Aber der Krieg begann mit dem ebenfalls illegalen Umsturz von 2014, genannt «Maidan-Proteste». Mit Beteiligung ultranationalistischer «Ukrainer» und teils offen bekennender ukrainischer Nazis. Und massiver Unterstützung aus dem Westen. Also von «uns». Aber wir sind ja die «Guten». Bringen Frieden, Wohlstand und Demokratie. Was auch faktenwidrig dauernd wiederholt wird.

    Dem Infosperber traue ich zu, hinter die Dinge zu sehen und nicht nur russische Propaganda aufzudecken und zu verurteilen, sonder auch «unsere», bitte.

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