Asien zu teuer: Billigkleider bald aus Äthiopien Red. / 10.11.2013 Textilunternehmen entdecken Äthiopien als billiges Produktionsland. Für stabile Rahmenbedingungen sorgt ein repressives Regime.
Brustkrebs: Viel zu viele unnötige Chemotherapien Natalie Perren / 10.11.2013 Ein Test könnte vielen Frauen mit Brustkrebs die Tortur einer Chemotherapie ersparen. Doch Schweizer Spitäler zögern.
Glosse Der Spieler: Ärger über verräterisches Adjektiv Synes Ernst. Der Spieler / 9.11.2013 Den «altehrwürdigen» Spieltisch gibt es nicht mehr. In den Medien wird das Klischee vom unmodernen Brettspiel weiter gehätschelt.
Wir werden überwacht – und fühlen uns wohl dabei Christian Müller / 9.11.2013 Wir wissen es: Wir alle werden überwacht. Der Philosoph und Soziologe Zygmunt Bauman glaubt zu wissen, warum uns das nicht stört.
Freysinger: «Ich habe sie nicht kaltgestellt!» Kurt Marti / 8.11.2013 Seit Infosperber letzte Woche über die Entlassung einer Lehrerin durch den Bischof berichtete, ist im Wallis der Teufel los.
Der knallharte Kampf ums Altpapier Peter Siegenthaler / 8.11.2013 Altpapier ist ein gefragter Rohstoff. Steigende Preise machen das Geschäft attraktiv und bedrängen die Schweizer Papierfabriken.
Professorin ändert Zitate, zitiert falsche Quellen upg / 7.11.2013 Wie eine Basler Psychiatrie-Direktorin es einem Journalisten schwer macht, ihre eigene Publikation bekannt zu machen.
Sperberauge Pestizide schaden der Gebärmutter upg / 7.11.2013 Längst verbotene Pestizide führen bei Frauen im gebärfähige Alter immer noch zu Erkrankungen an der Gebärmutter. Eine neue Studie.
Tea-Party: jakobinisch und stalinistisch Jürg Müller-Muralt / 7.11.2013 Der Zürcher SVP-Nationalrat Hans Kaufmann wünscht sich auch für Europa eine Tea-Party: keine sehr demokratiekompatible Vision.
Kommentar Bald laufen wir mit «Google-Brillen» herum Aurel Schmidt / 6.11.2013 Parallel zur staatlichen breitet sich eine private Überwachung grossen Stils aus. Widerstand scheint aussichtslos. (Teil 2)
Spitalinfektionen weichgespült upg / 5.11.2013 Statt die vermeidbaren 600 Todesfälle ernst zu nehmen, kaprizieren sich Spitäler, Swissnoso und ANQ auf Nebensächliches.
Schweiz schaut zu: Plastik tötet Fische und Vögel Red. / 5.11.2013 Die Schweiz ist kein Vorbild. Dänemark und Finnland besteuern Wegwerf-Plastiksäcke schon lange. Jetzt reagiert die EU-Kommission.
Sperberauge Vorbild für Demokratie-Transparenz Red. / 5.11.2013 Ein Philanthrop warb öffentlich für Reichensteuer, spendete aber eine Million, um sie zu bekämpfen.
Kommentar Überwachung kann Richtung Totalitarismus abgleiten Aurel Schmidt / 5.11.2013 Um Terroranschläge zu verhindern, kommen Instrumente zur Anwendung, die jederzeit den Wandel zu einem Polizeistaat erlauben. (1)
Faustrecht im Diplomatenviertel Niklaus Ramseyer / 4.11.2013 In Bern zügelte die US-Botschaft in die Nähe des Bundeshauses. Die Schweiz toleriert das rechtswidrige Ausspionieren.
Die SRG-Schweizer: Nun doch die Schweizerinnen Robert Ruoff / 4.11.2013 Die «Sternstunde» eröffnet den Themenmonat mit «Frauen in der frühen Schweizer Geschichte». Das ist irgendwie zukunftsträchtig.
Weniger Staat, mehr Staatsschutz Jürgmeier / 4.11.2013 Am Freitag diskutierte die «Arena» die 1:12-Initiative. Anmerkungen zu den Paradoxien im Verhältnis der GegnerInnen zum Staat.
«So kleinlich kann Gott nicht sein» Christian Müller / 3.11.2013 Auch im Islam gibt es Andersdenkende. Mouhanad Khorchide, einer der führenden islamischen Theologen Deutschlands, ist so einer.
Wie gefährlich ist die Polizei? Christof Moser / 3.11.2013 Weil sie kaum etwas zu befürchten haben, machen manche Polizisten, was sie wollen – mit Billigung der Bevölkerung.
Glosse Sprachlust: So steht die Schweiz im neuen Duden Daniel Goldstein / 2.11.2013 Hochdeutsch ist nicht gleich Hochdeutsch: Gewisse Wörter lauten in Deutschland anders bei uns. Auch der Duden kennt Helvetismen.
«Brüssel» und die Wut der Bürger Christian Müller / 1.11.2013 Was herauskommt, wenn ein Wiener nach Brüssel fährt, um den dortigen Mief zu beschreiben. Eine Überraschung.
Schweden nimmt seine Spitalopfer ernst upg / 1.11.2013 Gegen die vielen vermeidbaren Todesfälle und Komplikationen in Spitälern hat Schwedens Regierung gemacht, was das BAG versäumt hat.
Sperberauge Wie sich Armut anfühlt Jürg Müller-Muralt / 31.10.2013 Die im Dunkeln sieht man nicht: Zwei Journalisten beleuchten das Schicksal von Armen.
1:12-Initiative: Ein schwaches Stück Journalismus Kurt Marti / 30.10.2013 Dass sich Professor Ernst Fehr von der UBS sponsern lässt, wird verschwiegen. Auch die gestellten Fragen sind schwacher Kaffee.
Die Lichter brennen auch ohne AKW Mühleberg Hanspeter Guggenbühl / 30.10.2013 Die Lichter gehen nicht aus, auch wenn das AKW Mühleberg schon heute abgeschaltet wird. Denn Strom gibt es zurzeit mehr als genug.
Bundesgericht desavouiert UBI upg / 30.10.2013 Die SRF-Arena zum Grundeinkommen sei «sachgerecht» gewesen, obwohl die spezifische Betroffenheit von Frauen kaum zur Sprache kam.
Sperberauge Gratiswerbung im «Tages-Anzeiger» Jürg Lehmann / 29.10.2013 Wie das Zürcher Blatt im Lokalteil redaktionelle Gratis-PR für neue Geschäftsideen macht.
Bischof von Sitten schickt Lehrerin in die Wüste Kurt Marti / 29.10.2013 Eine katholische Religions- und Ethiklehrerin erlebte im Wallis eine Hexenjagd, nachdem sie zurück zu den jüdischen Wurzeln ging.
Leserinnen und Leser reagieren empört upg / 28.10.2013 «Strassenverkehr 339 Todesopfer, 4'202 Schwerverletzte im 2012. Spitäler: 600 Tote, 15'000 vermeidbare Infektionen. Noch Fragen?»
Ungenügende Noten für Schweizer Spitäler upg / 28.10.2013 Das Risiko, im Spital eine Infektion zu erwischen, ist in der Schweiz höher als im Durchschnitt der EU. Ein Ländervergleich.
So beutet Amazon rechtlose Menschen aus Christian Müller / 28.10.2013 Mit Leiharbeitern hält das Versandhaus Amazon seine Kosten tief. Ein Film zeigt, was Menschen dem US-Unternehmen wert sind.
Merkel, Hollande und andere zu Besuch bei Obama Robert Ruoff / 28.10.2013 Die Telefonrechnung wird immer länger.
Sperberauge Und woher kommt das Geld? Christian Müller / 27.10.2013 »Die Schweiz am Sonntag» hat ein klares Erfolgsrezept: Primeur und Provokation. Auch «vergessen» ist erlaubt.
Fukushima – noch droht eine weltweite Katastrophe! Christian Müller / 26.10.2013 Wissenschaftler warnen, aber keiner greift ein: Die Ruine des AKWs Fukushima ist im wörtlichen Sinne eine Atom-Zeitbombe.
Kommentar Empört Euch! Erich Gysling / 26.10.2013 Sich empören ist das eine, das erste. Massnahmen ergreifen das andere, das zweite. Die Zeit dazu ist gekommen.
Glosse Der Spieler: Die gefährliche Faszination des Neuen Synes Ernst. Der Spieler / 26.10.2013 Jahr für Jahr kommen Hunderte von neuen Spielen auf den Markt. Das ist kaum verkraftbar, weder von der Branche noch den Spielenden.
«Avenir Suisse»-Chef versteht die Welt nicht mehr Kurt Marti / 26.10.2013 Wer austeilt, sollte auch einstecken können. Nicht so Gerhard Schwarz, Direktor der neoliberalen Denkfabrik «Avenir Suisse».
«Das Gesundheitssystem braucht radikale Reform» upg / 26.10.2013 Spitäler, Ärzte und Apotheken verteidigen ihre Pfründe und Privilegien. Die Politiker versagen. Das sagte er vor 30 Jahren voraus.
Ein Zeitstück. Seit 51 Jahren. Immer noch Robert Ruoff / 25.10.2013 Herbert Fritsch inszeniert am Schauspielhaus Dürrenmatts «Physiker» als komödiantischen Wirbel. Das passt in die heutige Zeit.
AKW in England: Tagesschau verpasst das Wichtigste upg / 24.10.2013 Der britische Atomstrom wird massiv subventioniert – 35 Jahre lang. Doch davon bekamen die Zuschauerinnen und Zuschauer nichts mit.
Sperberauge Unesco-Weltnaturerbe wirbt mit fremden Federn Kurt Marti / 24.10.2013 Das Vorfeld des Unteraargletschers wurde für ein Wasserkraft-Projekt aus dem Unesco-Gebiet ausgegrenzt. Jetzt dient es der Werbung.
Journalist entlarvt Geheimdienst und Datenlieferer Matthias Strasser / 24.10.2013 Das Abhören und Datensammeln zielt nicht nur auf Kriminelle und Terroristen. Auch unbequeme US-Journalisten sind betroffen.
Subventionskritiker plündern den Subventionstopf Kurt Marti / 23.10.2013 Dank einer Revision der Energieverordnung kassiert der Axpo-Konzern Öko-Subventionen, obwohl er die Anforderungen nicht erfüllt.
Ein Chinesischer Frühling ist nicht in Sicht Peter G. Achten / 23.10.2013 Auch wenn es im chinesischen Volk rumort – die herrschende Partei hält aufmüpfige Bürger in Schach. Mit Zuckerbrot und Peitsche.