Foto-Mattmark

Im Jahr 1965 stecken geblieben: Mattmark-Katastrophe aus der Sicht des Walliser Presseverbandes © ktm

Walliser Presse-Geschichte mit blinden Flecken

Kurt Marti /  Zwei Walliser Presse-Ausstellungen ignorieren zehn Jahre investigativer Recherchen der Zeitung «Rote Anneliese».

Eine «grosse Ausstellung», welche «die Themen und Herausforderungen der Walliser Medien» beleuchte, mit diesen Worten preist die «Fondation Pierre Gianadda» in Martigny die Ausstellung «Ein Jahrhundert aus der Sicht der Medien» in Zusammenarbeit mit dem Walliser Presseverband (WPV) und den Schweizer FotojournalistInnen an.  

Zu den Walliser Medien gehört auch die Oberwalliser Zeitung «Rote Anneliese» (RA), deren Chefredaktor ich in der ersten Dekade dieses Jahrhunderts war. Eine Auswahl der dort erschienenen Recherchen habe ich im Buch «Tal des Schweigens: Walliser Geschichten über Parteifilz, Kirche, Medien und Justiz» im Jahr 2012 publiziert (siehe dazu auch die RA-Dossiers). Ein Jahr später erhielt ich dafür den «Prix Courage» des «Beobachters». Andres Büchi, der damalige Chefredaktor des «Beobachters», schrieb in seiner Laudatio:

«Kurt Marti ist Investigativjournalist in Brig-Glis. Er ist hartnäckig, unnachgiebig und standfest. Als Redaktor der Zeitung ‘Rote Anneliese’ deckte er über Jahre zahlreiche Missstände und Fälle von Günstlingswirtschaft im Wallis auf. (…) Er wurde mit Klagen eingedeckt, vor Gericht gezerrt, in seinem Wohnort geschnitten, von den Walliser Medien totgeschwiegen. Doch immer erwiesen sich seine Recherchen als richtig, auch wenn er dafür bis vor Bundesgericht kämpfen musste.»

Was ist also von diesem Jahrzehnt des Investigativjournalismus der «Roten Anneliese» in die Ausstellung des Walliser Presseverbandes eingeflossen? Gar nichts! Die Recherchen der «Roten Anneliese» von 2000 bis 2010 werden in der Ausstellung ausgeblendet.

Das hat Auswirkungen auf den Inhalt der Ausstellung, wie die Beispiele «Mattmark-Prozess», «Autobahn-Skandal» und «Leukerbad-Debakel» zeigen.

Beispiel: Mattmark-Prozess

Am 30. August 1965 forderte beim Bau des Mattmark-Staudamms der Abbruch des Allalingletschers im Walliser Saastal 88 Tote. Sieben Jahre nach der Mattmark-Katastrophe sprach die Walliser Justiz alle 17 Angeklagten frei, mit der Begründung, es habe sich um ein Naturereignis gehandelt, das nicht vorhersehbar gewesen sei. Auch zum 40. Jahrestag im Jahr 2005 verbreiteten sämtliche Schweizer Medien mehr oder weniger kritiklos das alte Dogma der Unvorhersehbarkeit der Katastrophe.

In dieser Sicht bleibt auch die Ausstellung des Walliser Presseverbandes stecken. Sie präsentiert einzig Zeitungsausschnitte aus dem Jahr 1965 und stellt dann zum Freispruch der Walliser Justiz die Frage in den Raum: «Es ist ein Urteil ohne Verurteilungen und das führt zu Polemik. Wie würde das heute aussehen, im Licht der Grundsätze der Unfallverhütung?» Eine gute Frage, auf die es mittlerweile eine Antwort gibt. Aber leider endet die Präsentation hier.

Rückblick: In einer aufwändigen Recherche, gestützt auf bisher geheime Dokumente, zeigte ich bereits 2005 in der «Roten Anneliese», dass die Experten mit einem Gletscherabbruch gerechnet haben, aber aus Kostengründen auf eine Überwachung des Gletschers verzichteten. Fazit: Die Walliser Justiz hatte ein Fehlurteil gefällt.

Sämtliche Medien ignorierten damals diese Recherchen. Erst 2015 griff das Schweizer Fernsehen SRF mit dem Dokumentarfilm «Das Unglück von Mattmark» meine Recherchen auf. In einem Interview mit Radio SRF 4 kam die Co-Regisseurin des SRF-Doks, Cristina Karrer, zum Schluss, «dass der Freispruch nicht gerechtfertigt war». Im selben Jahr publizierte ich meine damaligen Recherchen unter dem Titel «Mattmark-Prozess (1972): Ein Fehlurteil mit Ansage» auf der Online-Plattform Infosperber (siehe dazu auch: Tal des Schweigens, Kapitel: «Die Drahtzieher des Mattmark-Prozesses»).

Auch der «Walliser Bote», der 2005 noch behauptete, «dass der Gletschersturz in diesem Ausmass einfach nicht voraussehbar war», änderte seine Meinung und schrieb 2015: «So brachte der in Brig wohnhafte Journalist Kurt Marti in intensiver Recherche zutage, dass die Verantwortlichen der Baustelle wohl um die Gefahren des Allalingletschers wussten und somit eigentlich die von den Richtern in ihrer Urteilsbegründung festgehaltenen Argumente der Unwissenheit und Unvorhersehbarkeit nicht stichhaltig sind.» Deshalb sei «die Urteilsbegründung der Richter heute nur schwer nachvollziehbar».

Was ist davon in der Ausstellung des Walliser Presseverbandes zu sehen? Nichts! Es fehlt nicht nur der Artikel der «Roten Anneliese» aus dem Jahr 2005, sondern auch der SRF-Dok und die Kehrtwende des «Walliser Boten». Übrigens waren SRF und der WB nicht allein. Die meisten Schweizer Medien schafften 2015 die Wende, wie ich in einem Artikel «Metamorphose der medialen Wahrnehmung» auf der Online-Plattform Infosperber gezeigt habe.

Beispiel: Autobahn-Skandal

2006 flog der Vorauszahlungs-Skandal der Walliser Autobahn A9 auf und machte in der ganzen Schweiz Schlagzeilen. Aufgrund von falschen Abrechnungen wurden rund 40 Millionen Franken an ein Baukonsortium ausbezahlt, ohne dass dafür konkrete Leistungen erbracht wurden. Dieser Sumpf gedieh auf dem Chaos im Walliser Baudepartement, worüber die «Rote Anneliese» von 2002 bis 2006 regelmässig berichtete (siehe dazu: hier und hier und Tal des Schweigens, Kapitel: «Der fehlgeleitete Autobahn-Skandal»).

Alle diese Artikel sucht man im Autobahn-Teil der Ausstellung vergeblich. Stattdessen wird dort ein Artikel des «Walliser Boten» aus dem Jahr 2002 präsentiert, der unter dem Titel «Ein historischer Tag fürs Oberwallis» über die Einweihung der ersten drei Kilometer Autobahn zwischen Visp und Brig berichtete. Im Text der Ausstellung heisst es dazu: «Man spürte förmlich, wie ein Ruck durch die Landschaft fuhr und das Oberwallis ein Stücklein näher zum Unterwallis rückte.»

Beispiel: Leukerbad-Debakel

Neben dem Mattmark-Prozess und dem Autobahn-Skandal werden auch zahlreiche andere RA-Recherchen ausgeblendet. Nur ein Beispiel: Das 360-Millionen-Schuldendebakel des Badekurorts Leukerbad. (siehe dazu: Tal des Schweigens, Kapitel: «Leukerbad: Wo selbst die alten Römer erblassen»; RA-Dossier «Leukerbad»).

Kuratorium der Ausstellung kritisiert Mitglieder des Walliser Presseverbandes

Wer hat diese blinden Flecken in der Walliser Presse-Ausstellung zu verantworten? Dazu haben die Ausstellungsverantwortlichen gegenüber Infosperber Stellung genommen. Auf die Frage, weshalb die «Rote Anneliese» von 2000 bis 2010 in der Ausstellung nicht vorkommt, erklären die beiden Kuratoren Sophia Cantinotti und Jean-Henry Papilloud: «Wir bedauern dies, wie Sie auch.»

Und sie üben Kritik an den Oberwalliser Mitgliedern des Walliser Presseverbandes:

«Der Walliser Presseverband hat seine Mitglieder (auch die Oberwalliser) mehrmals gebeten, Ideen für Themen, Dokumente und Artikel zu liefern, insbesondere zur Illustration der ausgewählten Themen, darunter auch die von Ihnen genannten (Anm. d. Red.: Mattmark, Autobahn, Leukerbad). Leider haben wir von den wenigen Journalisten aus dem Oberwallis, die am Aufbau der Ausstellung beteiligt waren, nichts dergleichen erfahren.»

Ich war nie Mitglied des Walliser Presseverbandes und wurde auch nicht zur Mitarbeit an der Ausstellung angefragt. Schade für die Ausstellung, die visuell sehr gut gemacht ist.

Presse-Ausstellung der Mediathek Wallis ohne «Tal des Schweigens»

Neben der Ausstellung des Walliser Presseverbandes fand von August bis Ende Oktober eine weitere Ausstellung unter dem Titel «Presseschau: Ein Blick auf mehr als hundert Jahre Pressearbeit im Wallis» statt, organisiert von der Mediathek und vom Staatsarchiv des Kantons Wallis. Und auch hier fehlen die zahlreichen Skandale und Affären, über welche die «Rote Anneliese» von 2000 bis 2010 berichtete. Stattdessen wird unter dem Titel «Die Suche nach der Wahrheit» die Wahl von CVP-Bundesrat Roger Bonvin im Jahr 1962 auf zwei Seiten ausgebreitet.

Simon Roth von der Mediathek Wallis erklärte auf Anfrage, es handle sich nicht um eine Ausstellung «über die Geschichte des Wallis durch die Medien». Dafür sei die Ausstellung in Martigny zuständig, die «sehr komplementär» sei. In der Ausstellung der Mediathek hingegen gehe es um «eine thematische Befragung über den Beruf des Walliser Journalisten» und um «eine Präsentation der Sammlung der Mediathek Wallis».

In der Ausstellung suchte man nicht nur die Recherchen der «Roten Anneliese» von 2000 bis 2010 vergeblich, sondern auch das Buch «Tal des Schweigens» in den Buchauslagen zu den Ausstellungen in Brig und Sitten. Stattdessen wurden in Brig mehrheitlich Bücher über Journalismus präsentiert, die nicht spezifisch mit dem Wallis zu tun haben.

Unter den ausgestellten Büchern in Sitten fiel das Buch «Die Walliser Presse» im Auftrag des Walliser Staatsarchivs speziell auf. Im Anhang des Buches werden sage und schreibe 1200 Walliser Medienleute aufgelistet. Obwohl ich im Innern des Buches in einem kurzen Nebensatz erwähnt werde, sucht man mich in der Medienliste im Anhang vergeblich. Da muss man schon auf die internationale Liste der Investigativjournalisten auf der Plattform Wikipedia klicken.

Auf die Frage von Infosperber, weshalb das «Tal des Schweigens» in den Buchauslagen in Brig und Sitten fehlte, erklärte der Mediathek-Mitarbeiter Simon Roth, man habe «keine politische Wahl getroffen». Das zeige die «Auswahl von Veröffentlichungen von Journalisten mit sehr unterschiedlichen Ausrichtungen». Das Buch in der Mediathek von Brig sei «verschwunden». Das sei ein «unglücklicher Zufall». Dazu muss man wissen: Die Mediathek Wallis besitzt zwei weitere Exemplare.


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Kurt Marti war von 2000 bis 2010 Chefredaktor der Oberwalliser Zeitung «Rote Anneliese» und er ist Autor des Buches «Tal des Schweigens: Walliser Geschichten über Parteifilz, Kirche, Medien und Justiz» (2012), das im Rotpunkt-Verlag erschienen ist.
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Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.

Zum Infosperber-Dossier:

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Kritik von Zeitungsartikeln

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6 Meinungen

  • am 5.11.2021 um 11:36 Uhr
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    Dieser eindrückliche und präzise Bericht entspricht Gegebenheiten und Verhaltensweisen, wie ich sie leider bei Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft im Umgang mit ökologischen, ökonomischen und sozialen Tatsachen nachhaltig nicht nachhaltig erlebe: Tatsachen nicht kennen (können), Tatsachen nicht wissen wollen, Tatsachen kennen und nicht entsprechend handeln, sein Tun an Tatsachen ausrichten, Tatsachen verschleiern oder vertuschen, Tatsachen verheimlichen, sie – absichtlich oder unabsichtlich, bewusst oder unbewusst – verdreht oder verzerrt wahrnehmen oder weitergeben, aktiv lügen. Ist das Handeln entsprechend Tatsachen die Ausnahme und nicht die Regel, ist eine Gesellschaft wahrnehmungsgestört und sie verwahrlost.

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  • am 5.11.2021 um 16:02 Uhr
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    Danke tausendmal, sehr geehrter, schreibgewandter und auch über Verdecktes und Verstecktes bestens informierter Recherchier-Journlalist, Herr Marti!
    Ich habe die erwähnte Ausstellung auch besucht und als jahrelanger Leser der «Roten Anneliese» natürlich das Riesenmanko logischerweies auch entdeckt. Und was sagen den die übrigen Walliser Ausstellungsbesucher? Ist ihnen diese einseitige Auswahl schnuppe?
    Obwohl ich seit 40 Jahren viele Wochen pro Jahr im Wallis verbringe, konnte ich – leider – nicht so gekonnt, so gewieft und 100%-berechtigt dieses gewaltige Manko kritisieren. Darum bin ich so froh, dass Sie es nun so überzeugend und aufgrund von einem Fachmann, wenigstens im «Infosperber» lesen kann. Die Mächtigen lesen zwar nach meinen Informationen immer fast als erste diese Aufdeckungszeitung, aber sie ignorieren sie nach wie vor – begreiflicherweise -; aber unbegreiflicherweise fehlt die «Rote Anneliese» – es fehlt jeder Hinweis -; nur der «regierungshörige Walliser Bote» kommt in dieser sich als «Jahrhundertausstellung» preisenden «Informations-veranstaltung über die Medien des Wallis» zum Zug; sie ist eben sehr lückenhaft. Vor wem hatten denn die Aussteller Angst? Drohte gar die Regierung mit Sanktionen oder Reduzierung der Unterstützungsgelder?
    Fragen über Fragen, wer kann – will – mit die richtigen Antworten sagen?!
    Ich bin einer, der diesen in den Seitentälern noch immer wunderbaren Kanton zum grossen Teil erwandert und deshalb auch tief ins Herz geschlossen hat.

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  • am 5.11.2021 um 17:09 Uhr
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    Lieber Herr Marti, Ihre Recherchen kennt man bestens. Ich bewundere Ihren Mut und lese Ihre Artikel übers Wallis mit grossem Interesse. Es ist nun mal so, wie schon in der Bibel geschrieben: “Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat …” (Mt 13,57). Keine Sorge. Sie wird man nicht so schnell vergessen, die anderen hingegen schon.

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  • am 7.11.2021 um 06:23 Uhr
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    Hier ein praktischer Tipp:
    Anstelle des Besuchs der Walliser-Presse-Ausstellungen lesen sie doch einfach das Buch «Das Tal des Schweigens» von Kurt Marti. Es ist immer noch im Buchhandel zu kaufen. Damit unterstützen sie sowohl den Autor und als auch den Verlag und vielleich noch eine kleine Buchhandlung.

    Das Buch ist eine Offenbarung – spannend geschrieben und zeigt, was guter Journalismus kann.

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  • am 9.11.2021 um 08:19 Uhr
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    Buongiorno, sono un vecchio giornalista della RSI (radiotv della Svizzera italiana) e sono stato inviato subito nella notte dell’incidente a Mattmark con una squadra e un altro giornalista (Fausto Sassi) che è tornato nello stesso giorno a Lugano per uno speciale. Io sono rimasto sul posto e abbiamo riferito per 3 gg per l’Eurovisione («Evelina*, se ben ricordo) partendo ogni giorno nel primo pomeriggio per Ginevra per il montaggio del film entro le 17 e i successivo ritorno a Mattmark. Abbiamo intervistato operai, feriti e parenti e filmato tutto il possibile interrogandoci sul pericoloso, già agli occhi di un non esperto, collocamento delle baracche del cantiere. Molto più tardi, grazie a bravissimo e coraggioso Matti, ho letto le sconvolgenti info sulla leggerezza dei ‹responsabili›. – Ricordo che più tardi, al processo, il collega Dario Robbiani dovette commentare dall’esterno dell’aula, avendogli le autorità proibito l’accesso. In quell’anno ero a Catanzaro, al processo per le bombe di Milano, e il presidente del tribunale mi aveva accordato il permesso di filmare l’interrogatorio di Andreotti, senza alcun limite.
    Rilasciai un’intervista a un collega della RAI in cui ricordai quest’episodio elogiando nell’occasione il differente atteggiamento delle autorità italiane.
    Anch’io ho visto la mostra al Museo Giannada notando, purtroppo, l’assenza del giornale diretto da Marti, davvero deplorevole.

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  • am 9.11.2021 um 14:31 Uhr
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    Als ehemals passionierter Skifahrer mit einer grossen Präferenz für Zermatt/Cervinia/Valtournenche und auch als Interessierter an einem vielseitigen Kanton bin ich dem Wallis nahe. Was mich jedoch nicht daran hindert, das dortige Tun und Lassen seit Jahrzehnten zu hinterfragen. In einer äusserst professionellen und speziell hartnäckigen Art und Weise tat dies der Oberwalliser Kurt Marti. Er wurde deswegen durch das Walliser Establishment geschnitten. Zerstören konnten sie ihn nicht. Sie wären besser beraten gewesen, teilweise auf ihn zu hören. Aber sie haben ja sogar den Unterwalliser Schriftsteller, Maurice Zermatten, nicht ernst genommen. Ebenfalls zum Schaden des Kantons.

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