Corona – Wo bleiben die Fragezeichen?

Werner Vontobel /  Die meisten grossen Medien wissen die Antworten selbst auf Fragen, die sie nie zu stellen wagen.

„Die richtige Antwort auf die meisten Fragen lautet: Ich weiss es nicht.“ Diese Lebensweisheit war neulich auf der Titelseite des TA-Magazins zu lesen. Für die Medien ist das lästig. Man will ja berichten, was Sache ist. Doch man kann dieses Dilemma umgehen, indem man lästige Fragen schlicht nicht stellt. Beispielweise die, ob und bei welchen Risikogruppen die Nebenwirkungen der Corona-Impfung deren Vorteile überwiegen. Zum Beispiel bei Jugendlichen oder jungen Erwachsenen (siehe dazu hier). Oder die Frage, ob Leute, die nicht geimpft werden wollen, dafür eventuell auch ernsthafte medizinische Gründe haben.

Für den TA ist klar, dass es solche Gründe nicht gibt, stattdessen werden Impfungen abgelehnt, erstens weil die Behörden „zu wenig Druck“ ausüben, zweitens weil es für Impfungen „keine Goodies“ gibt, drittens weil „keine Extraeinladungen“ versandt werden und viertens aus „kulturellen Gründen“, etwa weil „die Schweizer traditionell kritischer gegenüber Obrigkeiten“ sind. 

So konnte man es neulich unter dem Titel „Vier mögliche Erklärungen, weshalb die Schweizer beim Impfen zaudern “, nachlesen. Ein fünfter Grund – Fake News – wurde in diesem Kommentar von Jacqueline Büchi kurz erwähnt: „Wo Missinformation für die Entscheide gegen Immunisierung verantwortlich ist,  muss dieser mit Aufklärungsarbeit begegnet werden.“ 

Der wissenschaftliche Konsens …

Um schonendes Anhalten wird gebeten. Der TA sieht es offenbar als seine Aufgabe an, die Verwirrten sanft auf die Strasse der Vernunft zurück zu begleiten. Doch woher wissen die Redaktorinnen und Redaktoren des TA, dass sie die Fakten auf ihrer Seite haben? Nun, sie kennen den „wissenschaftlichen Konsens“. So schreibt etwa Linus Schöpfer in seinem Kommentar zur Corona-Diskussion im „ Club“ des Schweizer Fernsehens. „Erst wird der wissenschaftliche Konsens negiert, dann wird weiter debattiert, als ob es sich um einen Wettstreit von Meinungen handeln würde.“

In einer folgenden Analyse doppelte Jacqueline Büchi nach: „… dass der Eindruck von Uneinigkeit entsteht, obwohl es in Tat und Wahrheit einen wissenschaftlichen Konsens gibt.“

Auch die Redaktion des „Club“ geht offenbar davon aus, dass die „Wissenschaft“ nur mit einer Stimme spricht, nämlich mit der von Professor Manuel Battegay. Dieser hat, so der TA, „geduldig die Vorteile einer Corona-Impfung erklärt“. Der Infektiologe Professor Pietro Vernazza wurde zwar angefragt, dann aber nicht eingeladen. Eine kompetente Zweitmeinung war offenbar nicht gewünscht. Verständlich: Eine Woche zuvor hatte Camilla Alabor vom  Sonntags-Blick gesagt, was von dissidenten Stimmen zu halten sei: „Wenn ein Professor dieser Tage behauptet, in der Medizin seien die Meinungen zur Corona-Impfung «nicht glasklar», grenzt das an bewusste Irreführung.“ 

… ist der, dass man noch zu wenig weiss 

Dabei müssten eigentlich alle wissen, dass der wissenschaftliche Konsens zu den Covid-Impfstoffen der ist, dass viele Fragen betreffend langfristige Folgen, Unverträglichkeit, Toxizität usw. noch weit davon entfernt sind, „glasklar“ beantwortet werden zu können. Das ist auch der Grund, warum alle Covid-Impfstoffe nur zeitlich befristet zugelassen sind. Zu jedem definitiv zugelassenen Medikament listen die Beipackzettel meist Dutzende von mehr oder weniger gefährlichen Nebenwirkung und Kontraindikationen auf. Warum sollte das bei den neuartigen mRNA-Impfstoffen nicht erst recht der Fall sein? Und es wäre auch nicht das erste Mal, dass ein zugelassenes Medikament wegen schweren Nebenwirkungen zurückgezogen werden musste.

Doch was wäre denn die Alternative zu den Impfstoffen? Oder anders gefragt: Wie kann man sein Immunsystem sonst noch stärken? Auch diese relevante Frage haben die grossen Medien nicht ernsthaft gestellt. Dabei sind die Millionen von ÄrztInnen dieser Welt in den anderthalb Jahren der Pandemie nicht untätig geblieben. Sie mussten Leben retten und haben in dieser Not auf die Mittel zurückgegriffen, die sich bei ähnlichen Krankheiten schon bewährt hatten. Heute weisen die aus diesem Lernprozess hervorgegangen Behandlungs- und Vorbeugungsprotokolle vor allem auf das Malariamittel Hydroxychloroquin und das Antiparasitenmittel Ivermectin hin. Ob (und unter welchen Umständen) diese Mittel tatsächlich nutzen oder nicht, mit dieser Frage haben sich die grossen Medien kaum seriös auseinandergesetzt. Zum Vorbeugen werden auch Vitamin D, Zink und Quercitin eingesetzt.

Medien als Mitspieler statt als Beobachter

Parallel dazu hat die Pharmaindustrie versucht, neue patentierbare Covid-Medikamente zu entwickeln. Anfänglich war Remdesivir der Favorit, der jedoch die Hoffnungen nie erfüllte. 

Doch bisher setzte man – mit massiver Finanzhilfe des Staates – auf einen Impfstoff. Dessen finanzieller Erfolg hing jedoch stark davon ab, dass sich keines der alternativen, patentfreien Behandlungsprotokolle als wirksam erweist bzw. von den Gesundheitsbehörden als wirksam erkannt wird.

In diesem „Duell“ haben sich die meisten Medien von Anfang an auf die Seite der Pharmaindustrie geschlagen. Zunächst einmal haben sie – ohne Fragen zu stellen – deren Sprachregelung übernommen. Danach sei Sars-CoV-2 erstens ein völlig neues Virus, das unmöglich mit alten Mitteln bekämpft werden kann. Zweitens könne die Wirksamkeit von Medikamenten nur durch grosse randomisierte und doppelblinde Studien bewiesen werden. Auf der Grundlage dieser Sprachregelung haben viele Medien zunächst alle alternativen Behandlungsprotokolle als unwirksam oder schädlich kritisiert. Später haben sie dieses Thema ganz fallen gelassen. So haben etwa der TA und die NZZ das Coronamittel Ivermectin in den letzten 12 Monaten kein einziges Mal erwähnt.

Auf diese Weise haben die grossen Medien ihre eigene „Wirklichkeit“ geschaffen, in der sie vom unkritischen Beobachter zum aktiven Mitspieler geworden sind.  Weniger dramatisierende Meldungen könnten die Impfbereitschaft senken und damit verhindern, dass die Impfquote die angeblich rettende Schwelle erreichen. Auch mit Kommentaren kann man moralischen Impf-Druck ausüben. So hat etwa Blick-Chefredaktor Andreas Dietrich auf der Grundlage der ihm offenbar bestens vertrauten „unabänderlichen Gesetzmässigkeiten der Virologie“ die Impfverweigerer als „feige“ und „wohlstandsverwöhnte“ Egoisten, die ihre „Selbstbezogenheit höher gewichten als die Solidarität“ an den medialen Pranger gestellt.

Das haut hin. Doch vielleicht wären wir besser bedient mit einem Journalismus, der nicht hinhaut, sondern erst einmal wissen will. So drängt sich nach den immer häufigeren Impfdurchbrüchen etwa erneut die Frage auf, ob wir unsere Immunabwehr nicht mit anderen Mitteln besser schützen könnten. Wäre ja denkbar. Oder wir könnten mal darüber diskutieren, ob wir unter Einbezug der Genesenen auch ohne Impfzwang schon eine beruhigende hohe Impfquote als rettende Schwelle erreicht haben? Viele Fragen. Wer stellt sie?



Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine
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Zum Infosperber-Dossier:

Coronavirus_1

Coronavirus: Information statt Panik

Covid-19 fordert Behörden und Medien heraus. Infosperber filtert Wichtiges heraus.

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Kritik von Zeitungsartikeln

Printmedien üben sich kaum mehr in gegenseitiger Blattkritik. Infosperber holt dies ab und zu nach.

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85 Meinungen

  • am 13.08.2021 um 11:09 Uhr
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    Staatliche Medien informieren sehr zurückhaltend über die eventuellen Nebenwirkungen. Warum sind die russischen und chinesischen Impfstoffe nicht zugelassen.
    Zu viele offene Fragen, wenig professionelle Antworten.
    ZDF Bericht: Von Herdenimmunität ist Israel damit noch weit entfernt. Besonders überraschend und erschreckend ist auf den ersten Blick der Impfstatus der 400 Personen, die mit schweren Verläufen im Krankenhaus liegen (Stand: 11. August, 13 Uhr): 140 sind gar nicht geimpft, 10 einfach und 240 sogar doppelt geimpft. Das war im Frühjahr noch anders. Damals lagen vor allem Ungeimpfte mit schweren Verläufen im Krankenhaus.

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  • am 13.08.2021 um 11:28 Uhr
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    Sehr viele offenen Fragen – das darf auch sein, doch diese müssen gestellt sein. Warum die Fragen einfach negiert werden, kann ich nicht nachvollziehen. Das ist ja völlig unwissenschaftlich – warum so viele meiner Kolleg:innen keinerlei Platz für kritisches Denken offenlassen, ist wohl begründet aus Angst/Panik (ob die begründet ist, eine andere offene Frage).
    Konkret: heute Morgen erreicht mich von moderna + Pfizer ein A-Brief (geht an Fachpersonen) mit der sicherheitsrelevanten Information zum mRNA-Impfstoff betreffend Risiko für Myokarditis und Perikarditis. Ich schätze es sehr, wenn man Probleme klarlegt, das würde nämlich Vertrauen schaffen. Verdrängung schafft hingegen Misstrauen.

    1
    • am 14.08.2021 um 21:10 Uhr
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      Stimmt, Markus Scheuring: Verdrängung, wenn sie als solche wahrgenommen wird, kann Misstrauen schaffen. Verdrängung kann aber auch Teil der Vermeidung einer sogenannten kognitiven Dissonanz sein, um sich nicht zu einem andern Handeln veranlasst zu sehen.

      0
    • am 15.08.2021 um 09:53 Uhr
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      Ja, die kognitive Dissonanz beherrscht uns. Ein ganz wesentlicher Punkt – betrifft natürlich ALLE Menschen. In einer Situation wie der heutigen umso wichtiger, immer mal wieder auf Distanz zu gehen und zu reflektieren. Bewirkt zwar – wie bei mir – eine Unsicherheit (Ist mein Verhalten legitim? Passe ich mich an oder handle ich aus meiner Überzeugung? Wieviel Bedeutung hat mein Bauchgefühl? etc. etc.), ist nicht einfach, ist ein Ringen mit sich selbst. Im Wissen, dass es DIE Lösung nicht gibt, es gibt allenfalls Lösungsansätze.

      0
  • am 13.08.2021 um 12:07 Uhr
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    Die Kompetenz aller Medien zu allen gesundheitlichen Fragen, z.B. dieser Pandemie, ist so unterirdisch, wie es unterirdischer nicht sein kann. Wie Politiker verwechseln Medien ständig epidemiologische mit medizinischer Argumentation.
    Für die Politik und für die öffentliche Berichterstattung darf man beide Aspekte nicht vermengen. Die Krankheit, deren Eigenschaften wie Schwere und Sterblichkeit sind epidemiologisch ohne Belang. Umgekehrt ist der Medizin die Pandemie mit ihrem einzigen Mass Inzidenz gleichgültig.
    Man kann nicht, wie täglich geschehend, Mediziner zur Pandemie und Epidemiologen zur Krankheit befragen und zitieren. Man darf keine medizinischen Parameter als epidemiologische Steuergrösse benutzen. Es geschieht aber und darin zeigt sich die Kenntnislosigkeit der Politik und der Medien.

    0
    • am 13.08.2021 um 22:28 Uhr
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      Das hat soviel mit «Kenntnislosigkeit der Politik und der Medien» zu tun, wie es mit «Kenntnislosigkeit» der Münze bezüglich Gravitationsgesetz und Wahrscheinlichkeitstheorie zu tun hat, wenn sie immer wieder nur auf dieselbe Seite fällt.

      0
  • am 13.08.2021 um 12:08 Uhr
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    Corona ist das Lackmuspapier der psychologischen und kognitiven Strukturen von Autoren. Der Fächer der medizinischen und epidemiologischen Fragestellungen ist weit und für Laien kaum überblickbar, wo doch auch die Spezialisten sich nicht immer einig sind. Dazu kommen die wirtschaftlichen Interessen und die parteipolitischen Meinungsdurchbrüche. Und weil dieses Konglomerat an Vielfalt kaum zu übertreffen ist, nehmen viele Autoren diejenige Interpretationsebene, die in ihren psychologischen und intellektuellen Kram passt. Wenn Werner Vontobel die Frage stellt, ob wegen der immer häufigeren (wie häufig) Krankheitsverläufe trotz Impfung es nicht besser wäre, die Immunabwehr mit anderen Mitteln zu stärken, will er damit was sagen? Dass Vitamin D3 und Zink besser wäre als Impfen? Oder zum Frühstück das Coronamittel Ivermectin?

    12
  • am 13.08.2021 um 12:21 Uhr
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    Um Schiller leicht abgeändert zu zitieren:

    Das eben ist der Fluch der dummen Tat, dass sie, fortzeugend, immer noch dümmere muss gebären.

    Den Protagonisten – Behörden, Pharma, Medien – geht es nur noch darum, Recht zu behalten und das Gesicht zu wahren. Irgendwann wird diese ganze Informations- und Regierungs-Misere aufgearbeitet werden müssen. Die Frage ist, ob das ohne rigorosen Regierungswechsel möglich ist. Wenn man die Geschichte kennt, und weiss, wie lange sich sogar Verbrecher aus der Nazi-Zeit auch nach 1945 in wichtigen Positionen und Ämtern halten konnten, sehe ich schwarz (Filbinger, Waldheim et al.)

    Bild fängt in Deutschland langsam an die Regierung – sprich: Merkel – massiv zu kritisieren. Angesichts der Tatsache, dass sie, Merkel, in einigen Wochen wohl Geschichte sein wird, ist das nicht mutig, sondern doppelt feige. Sei’s drum.

    Der BR hofft offenbar bis zum neuen Covid-Referendum genügend Geimpfte herbeigepresst zu haben, die dieses dann evtl. nach dem Motto «Ich bin geimpft, was soll’s?» ablehnen. Wenn diese Rechnung (hoffentlich!) nicht aufgeht, sind die Chancen gut, 2023 das Parlament so aufzustellen, dass in Politik, Wissenschaft und Medien wieder ein echter Diskurs möglich wird.

    Audiatur et altera pars! Einige Wenige machen’s vor. Möge es wirken!

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    • am 14.08.2021 um 08:42 Uhr
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      Medien können asozial oder sogar zerstörerisch wirken. Wenn sie Wahrheiten verschweigen. Oder wenn sie gar Unwahrheiten verbreiten. Der in den letzten Jahrhunderten von Menschen gemachte Teil der Welt ist mehr und mehr am Zusammenbrechen: ökologisch, ökonomisch und sozial. Für eine Welt, die alle und alles nachhaltig zukunftsfähig umfassen wird, braucht es unter anderem auch andere Medien. Mit einer Bevölkerung, die Wahrheiten nicht wissen, und nicht entsprechend handeln kann oder will, ist eine andere Welt nicht möglich.

      0
  • am 13.08.2021 um 12:21 Uhr
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    Lieber Werner Vontobel,
    Sie scheinen in Ihrer eigenen Wirklichkeit zu leben, denn:
    Ivermectin nützt nichts gegen COVID: https://www.cochranelibrary.com/cdsr/doi/10.1002/14651858.CD015017.pub2/full
    Hydroxychloroquin nützt auch nichts:
    https://www.cochranelibrary.com/cdsr/doi/10.1002/14651858.CD013587.pub2/full
    Zink und Vitamin C hatten keinen Effekt auf COVID
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33576820/
    Vitamin D nützte bei einer aussagekräftigen Studie an hospitalisierten COVID-Patienten nichts:
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33595634/
    Vitamin D hatte in anderen kleinen Studien Effekte von fraglicher Signifikanz. Es hat aber auch schwere Nebenwirkungen:
    https://www.cochranelibrary.com/cdsr/doi/10.1002/14651858.CD013587.pub2/full
    Impfnebenwirkungen kommen in der Regel in den ersten Tagen bis Wochen, nicht verzögert. Die Nebenwirkungen der COVID-Impfstoffe sind meist banal. Dafür schützen COVID-Impfstoffe weitestgehend vor schwerer Krankheit und Tod. Zugegeben, nicht zu 100 Prozent, aber fast nichts in der Heilkunde nützt zu Hundert Prozent, thats life.

    Es ist bemühend, dass der Infosperber zu COVID immer wieder irreführende Berichte publiziert, was seiner generellen Glaubwürdigkeit schweren Schaden zufügt.

    30
    • am 14.08.2021 um 00:21 Uhr
      Permalink

      Impfnebenwirkungen banal?
      Es gab nur Fälle von Hirnvenenthrombosen, Blutgerinnsel, bei einigen schlug die Impfung aufs zentrale Nervensystem was dazu führte, dass Betroffene nur noch mit unkontrollierbaren Bewegungen herumzappelten. Auch kam es zu Teil – Lähmungen. Auch wurde vor einem erst später auftretendem möglichem Zytokinsturm gewarnt, wenn man wieder einen anderen Erreger einfängt.
      Zudem sind auch Todesfälle zu beklagen. Und es wir eine Wirksamkeit von 95% behauptet was noch kein anderer Impfstoff je geschafft hat. Und nun kommt es bei Impfweltmeister Israel zu hoher Anzahl an Neuerkrankungen:
      https://www.handelsblatt.com/politik/israel-ein-warnsignal-auch-fuer-andere-laender-impfweltmeister-stoesst-an-grenzen/27511970.html?ticket=ST-6333785-zAOuY0Uoqpn6c7PiklE5-ap2

      Wenn Esoteriker etwas als Wundermittel bezeichnen würde man diese sofort als Scharlatane bezeichnen. Aber die Impfung ist das non plus ultra Wundermittel!

      Auch darf man nicht vergessen, dass vor dem Impfrekord der Premier Netanjahu an der Macht war welcher kaum eine vertrauenswürdige Person sein sollte. Er wurde u.A wegen Korruption angeklagt. Zudem sollen vor 10 Jahren von seinem Psychiater sehr schwere Persönlichkeitstörungen bei ihm diagnostiziert worden sein. Über den österreichischen Kanzler Kurz kamen dann auch die israelischen Zwangsmassnahmen nach Europa:
      https://www.wochenblick.at/kurz-corona-vorbild-israel-sperrt-buerger-im-1-000-meter-radius-ein/

      4
    • am 14.08.2021 um 08:13 Uhr
      Permalink

      @Lukas Fierz
      Einmal abgesehen von der Tatsache, dass jeder in «seiner» Wirklichkeit lebt (Sa aMan Thinketh) auch Sie Herr Fierz, kann auch jede aus dieser Subjektivität heraus gewünschte Studie gefunden werden und ist damit genau so wertlos wie das vermeintliche Argument.

      3
    • am 14.08.2021 um 08:54 Uhr
      Permalink

      Bei Ihrem Kommentar ist es schwierig, sich für «like» oder «dislike» zu entscheiden, da Sie Verschiedenes vermischen (wie das aktuell halt üblich ist). Schade. Wegen den Impfnebenwirkungen von mRNA-Impfungen: warten wir doch noch ein paar Monate oder wenige Jahre – für uns Alten ist es nicht so wichtig, doch dass Sie als Grossvater da nicht mehr sich Sorge um Ihre Enkel machen, das ist absolut unverständlich. Und ja, die erwähnten Medikamente wurden und werden geprüft, ganz offiziell z.B. https://www.covid19treatmentguidelines.nih.gov/therapies/antiviral-therapy/ivermectin/ und die Datenlage ist wie Cochranelibrary schreibt negativ für den Gebrauch.

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    • am 14.08.2021 um 08:55 Uhr
      Permalink

      Danke, Lukas Fierz, dass Sie (als einziger Kommentarist) die Absichten des Werner Vontobel kritisch zurechtrücken. Der Infosperber unterstellt den etablierten Medien zwar Einseitigkeit in der Berichterstattung, ist aber selbst weit von kritischem Denken entfernt und verliert sich im ewigen Schimpfen gegen die Impfung, ohne Alternativen aufzuzeigen. Kürzlich wurde hier Gurgeln gegen Covid empfohlen! Solche Artikel bewegen sich in Sphären der von realen Erkenntnissen unbeschwerten Phantasie und bedienen nur Wie Verschwörungsgläubigen.
      Ähnlich tendenziöse Berichterstattung findet man in zwei anderen Lieblingsthemen des Infosperbers: USA und Russland. Da weiss man immer schon vor dem Lesen, was einen erwartet: die USA verkörpern das Böse schlechthin, während der russische Präsident als armer, missverstandener Märtyrer erscheint. Ein Sperberauge sollte doch bitte in alle Richtungen kritisch spähen.

      19
    • am 14.08.2021 um 15:26 Uhr
      Permalink

      Sehr geehrter Herr Streckeisen,
      da sie den Artikel übers Gurgeln anführen, zwei Anmerkungen dazu: Erstens hat primär nicht Infosperber das Gurgeln empfohlen, sondern die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene. Infosperber hat diese Meldung aufgegriffen. Zweitens steht im ersten Absatz des Artikels, dass Impfen klar wirkungsvoller ist. Also bitte erst lesen, bevor sie kritisieren.

      0
    • am 14.08.2021 um 16:08 Uhr
      Permalink

      Wenigstens teilweise kann ich Ihnen beistimmen. Zu meinen, IS sei «neutral» ist natürlich eine Illusion, es gilt auch hier kritisch zu lesen. Bei den Kommentaren und Likes merkt man ja auch, wer jeweils «aufspringt». Trotzdem gibt es immer wieder Themen, die sonst kaum aufgegriffen werden – deshalb schätze ich IS weiterhin.

      0
    • am 14.08.2021 um 16:29 Uhr
      Permalink

      @Martin Streckeisen
      Wenn ich in alle Richtungen kritisch spähe, komme ich zu ähnlichen Erkenntnissen wie Infosperber.
      Sowohl die Leithammel als auch die vielen Schafe haben ein Lieblingsargument:

      Verschwörungsgläubige

      Irgendwie nachvollziehbar wenn «Wahrheitsgläubigen» die Fakten um die Ohren fliegen:-)

      1
    • am 15.08.2021 um 01:51 Uhr
      Permalink

      Martin Streckeisen, was halten Sie von Händewaschen gegen Corona? Mit grosser Sicherheit haben Sie in der Zeit seit März 2020 wesentlich häufiger Ihre Hände gewaschen als je zuvor. Wir sind uns sicher einig dass die Leute die uns gegen Covid-19 das Händewaschen empfohlen haben nicht unbedingt Verschwörungsgläubige sein müssen. Aber das Gurgeln gegen Covid-19 bringen Sie in Verbindung mit Sphären der von realen Erkenntnissen unbeschwerten Phantasie welche nur die Verschwörungsgläubigen bedienen. Um Zusammenhänge erkennen zu können die in der Naturheilpraxis relevant sind muss man sich Zeit nehmen die Dinge zu verstehen, sonst ist es nicht möglich diese zum eigenen Vorteil verwenden zu können. Oberflächliches Streifen reicht nicht. Dies verhindert für viele, nicht nur für Sie, die Möglichkeit ganz einfache Mittel effizient für die eigene Gesundheit einsetzen zu können. Einfache Mittel die gegen vieles helfen, ohne nebenbei die ach so gewinnsüchtige BigPharma befriedigen zu müssen. Aber es ist altbekannt, Mittel die nicht gleichzeitig eine Stange Geld kosten sind vielen Konsumenten suspekt da diese irrtümlicherweise Preis mit Heilkraft in Verbindung setzen.

      0
    • am 14.08.2021 um 16:42 Uhr
      Permalink

      Nehmen wir nur mal die Cochrane-Studie zu Ivermectin. Sie wirft viele mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Warum beruht sie überwiegend auf den Ergebnissen von 2 von nur 13 der bisher 106 Ivermectin Studien? Warum wurden alle vorbeugenden Studien weggelassen, und wie alle, in denen Ivermectin – wie üblich – zusammen mit anderen Mitteln eingesetzt wurde? Hängt das damit zusammen, dass das Cochrane Institut von zahlreichen staatlichen Gesundheitsbehörden und von der Bill & Melinda Gates Foundation mitfinanziert wird, die alle kein Interesse daran haben, dass ein Mittel als wirksam erklärt wird, das seit bald einem Jahr für sehr wenig Geld zur Verfügung steht. Dasselbe gilt für Hydroxychloroquin.

      3
    • am 14.08.2021 um 18:40 Uhr
      Permalink

      klar: cocrane ist auch nicht mehr, was es einmal war. herr fierz zitiert metastudien, die schon in der auswahl den bias erkennen lassen.
      es gibt einen konsens, dass ein einziges medikament – wie z.b. auch bei hiv – nicht die welt retten kann. aber es gibt protokolle für die verschiedenen stadien von cov19, in denen IVM mit vitamingaben, mit zink, evtl. mit ……………. kombiniert eingesetzt wird und «an der front», in der praxis resultate zeitigen, von denen «impf»- interventionisten bloss träumen können. (man schaue bei FLCCC nach, z.b https://covid19criticalcare.com/wp-content/uploads/2020/12/FLCCC-Protocols-%E2%80%93-A-Guide-to-the-Management-of-COVID-19.pdf)
      herr fierz redet von «banalen nebenwirkungen». viele ärzte tun dies auch, auch wenn schwerste behinderungen in der folge auftreten: da kann die «impfung nicht ursache sein, «denn die ist sicher». bedenken wegen längerfristiger, schwerer nebenwirkungen, vor denen schwergewichte wie robert malone (erfinder der mrna-technik) und andere schon länger warnen, können nicht einfach weggewischt werden.
      wenn man die ganze informationspolitik von big pharma, task-furzern und regierungen mitkriegt, verliert nicht etwa infosperber, sondern die gesamte medizin, politik und mainstrimmedien an vertrauen.
      ich kann mir nicht mehr vorstellen, wie dieses je wieder zurückkommt.

      2
    • am 15.08.2021 um 02:33 Uhr
      Permalink

      Herr Fierz, in der Komplementärmedizin soll man die Stoffe nicht isoliert betrachten. Einem an Corona erkrankten nützt eine nachträgliche Impfung nichts mehr, die müsste vorbeugend ausgeführt werden. Genauso ist es mit Stoffen wie Zink, Vitaminen etc., die müssen vorbeugend eingenommen werden damit das Immunsystem auf Vordermann kommt. Die Statistiken belegen es: Menschen die gut und ausgewogen ernährt sind haben bessere Chancen Covid-19 zu überstehen. Gut und ausgewogen bedeutet in diesem Fall, dass auch die Vitaminzufuhr gewährleistet ist und dass Stoffe wie z.B. Zink nicht fehlen. Gewisse Stoffe kommen aber in Nahrungsmitteln nur beschränkt vor, deshalb empfiehlt es sich z.B. Zink zusätzlich zu dem einzunehmen. Die BigPharma bekämpft seit Jahren wirksam die Naturmedizin, es liegt auf der Hand warum. Die Mittel die Sie aufführen nützen nur indirekt gegen Covid-19, dafür aber gleichzeitig auch gegen viele andere Krankheiten. Holzhammermethoden wie die von der BigPharma dem Volk aufgenötigten mrna Botenstoffe mögen gegen Covid-19 kurzfristig mehr bewirken, deren Nutzen wird aber zunehmend in Frage gestellt, seit immer mehr doppelt Geimpfte an Corona erkranken und auch sterben. Diese Entwicklung war aber absehbar für jeden der das Zulassungpapier der Swissmedic genauer betrachtete (befristete Zulassung für den Pfizer/Biontech Stoff). Laut diesem Papier wurde nämlich der Nutzen und die Sicherheit der Stoffe für Personen mit geschwächtem Immunsystem gar nicht untersucht.

      2
    • am 16.08.2021 um 03:50 Uhr
      Permalink

      Herr Fierz,

      Auf Ihre etwas spezielle Art sind Sie wirklich lustig. „Er ist an einer banalen Nebenwirkung GESTORBEN“ wäre ja eine mögliche Schlussfolgerung. Ich weiss aber nicht ob ich lachen oder weinen muss. Irgendwie haben Sie ja recht. Sterben ist nun mal banal und soll relativ häufig vorkommen. Man kann es sogar mit einer Spritze herbeiführen.

      1
    • am 19.08.2021 um 16:05 Uhr
      Permalink

      Herr Fierz. Jeder findet mindestens eine Studie, welche helfen tut, die persönliche Weltsicht als Wahrheit zu empfinden.
      Als Vehikel – Erfahrungen bzw. die eigene Vergangenheit zu bewältigen.

      0
  • am 13.08.2021 um 12:25 Uhr
    Permalink

    „Die richtige Antwort auf die meisten Fragen lautet: Ich weiss es nicht.“ Diese Antwort gab Marco Rima schon vor einem Jahr am Beginn dieser merkwürdigen Pandemie»
    Marco Rima: «Ich weiss es nicht»: https://youtu.be/6BZ8bcCgZ1w
    – Etwas wusste er aber schon mit Bestimmtheit: «Irgend etwas stimmt da nicht». Bei allem Unwissen kann ich dem beipflichten. Vorsicht und Skepsis sind derzeit gute Ratgeber.

    4
  • am 13.08.2021 um 12:40 Uhr
    Permalink

    Stimmt alles:

    Die meisten Wissenschaftler —die man zu Wort kommen lässt— wissen noch relativ wenig und tun aber so, als hätten sie vollen —regierungstreuen— Durchblick.

    Die meisten Medien verbreiten «regierungstreue Tatsachen-Verfälschungen»

    Die meisten Regierungen machen mit uns vor Allem frag-würdige «Doktor-Spielchen»

    Die meisten Pharma-Konzerne sind meisterhaft in hoch-loben ihrer Medizinen
    und herunter-spielen bis ver-schweigen von deren Risiken,
    im Ausarbeiten sittenwidriger Verträge —
    und vor Allem im «Geld abschöpfen».

    Die meisten Menschen » verlieren » ihr Vertrauen in Medien, Regierungen und Pharma-Industrie.

    Am meisten stört mich daran,
    dass DIES ALLES – und GLEICH-ZEITIG
    -wie eine Schlamm-Lawine, die un-aufhaltbar ist,
    zur «Unter-butterung» von Freiheit, Wahrheit, Vertrauen,
    insbesondere der Meinungs-Freiheit und Vertrauen in die Demokratie «führt» !

    Übrig bleibt für mich also die brennende Frage:

    bei all diesen schlimmen Schäden –
    für wen könnte der Nutzen so viel höher sein,
    dass ihm dieser Mega/Giga-Schaden «am A…. vorbeigeht» ? !!!!!

    wolfge, scheinbar.org

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  • am 13.08.2021 um 13:08 Uhr
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    Na so etwas aber auch! Die grossen Medien, die den Reichen gehören, schlagen sich auf die Seite der Pharmakonzerne, die den (selben?) Reichen gehören, und der Politik, die im Dienste der Reichen agiert? Wer hätte DAS gedacht…? Hätte uns doch nur jemand gewarnt!
    Z.B. mit dem treffenden Satz: «Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein.», den ein junger Journalist namens Karl Marx 1842 schrieb …
    Und im selben Zusammenhang charakterisierte er auch gleich noch treffend den Umstand, dass (zumindest in Deutschland) Aufklärung über Hintergründe, Machenschaften, Verbindungen usw. nur noch vom Kabarett («Die Anstalt» im ZDF z.B.) kommen: «Ein Volk, welches (…) das Recht, die Wahrheit zu denken und auszusprechen, den Hofnarren vindiziert, kann nur ein Volk der Abhängigkeit und der Selbstlosigkeit sein.» (Wobei «Selbstlosigkeit» hier natürlich nicht im moralischen Sinne zu verstehen ist, sondern als Verlust des Selbsts, des Eigenen und Eigenständigen = der Autonomie.)

    1
  • am 13.08.2021 um 13:15 Uhr
    Permalink

    Danke herzlich Herr Vontobel! Ein Artikel, der ein wenig aufatmen lässt, der zeigt, dass wir nicht die einzigen sind, die sich solche und viele andere Fragen stellen. Die kritische Haltung fehlt meiner Meinung nach inzwischen auch in den TV- und Radio-Interviews vollkommen. Weiss der Teufel wie es innert so kurzer Zeit zu einer solchen Mediengleichschaltung kommen konnte!
    Infosperber ist inzwischen meine vertrauenswürdigste Quelle geworden und ich bin extrem froh um die engagierte Arbeit von euch allen!

    4
  • am 13.08.2021 um 13:39 Uhr
    Permalink

    Es gibt in der Schweiz keine Corona Impfstoffe. Es gibt nur einen einzigen mRna Botenstoff. Ueber 90% derjenigen, (Ich frage jede Person welche sich gegenwärtig nicht impfen lassen möchte, nach dem Grund, seit einem Jahr.) welche diese Risiko-Botenstoff mRna Impfung nicht wollen, dürfen einige nicht, weil sie schwer Autoimmunkrank sind, oder sich schon in einer gentherapeutischen Behandlung befinden, und/oder (Und dies ist die Mehrheit) weil sie Wert legen auf Impfsicherheit, ansonsten voll durchgeimpft sind mit allem was Sinn macht, aber dieses Risiko ablehnen und auf die Zulassung eines Impfstoffes wie denjenigen von Sinovac warten, einen der chinesischen Totimpfstoffe, in welchen sich das ganze, inaktivierte Virus befindet. (WHO empfohlen) In Laos können die Laoter aus 8 Vakzinen das passende für sich auswählen, mit oder ohne Absprache mit dem Hausarzt. Hier in der Schweiz gibt es keinen Impfstoff, schon der Kontext des Wortes ist falsch, es gibt nur einen mRna Botenstoff, der, sofern er am richtigen Ort ankommt, Zellen dazu bringt, Spikes zu produzieren, um zusammen mit Graphendioxyd das Immunsystem zu mobilisieren gegen diese Spikes. Für die mRna Propaganda ist es nun am einfachsten, aus allen per übler Nachrede Impfgegner zu machen. Betrachtet man alle Fakten von alle betroffenen Positionierungen, so gibt es nur eine vernünftige, logische Lösung, die welche Dr. Wiechert vorschlägt: https://youtu.be/qeUXQ_beIfk?t=285 Einer der wenigen Mutigen.

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  • am 13.08.2021 um 13:42 Uhr
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    Ihre Aufforderung nehme ich gerne an, lieber Herr Vontobel, und richte die folgenden Fragen an die Impfskeptiker und –Ablehner. Zuvor gebe ich Ihnen allerdings recht: Unser Immunsystem ist unser einziger Schutz gegen eindringende Mikroben. Die Impfung dient ja lediglich dazu, ihn zu trainieren und zu aktivieren:
    Frage 1: Woher wussten Sie von Anfang an, dass sich das Sars-2 Covid 19 nicht zu einer gefährlicheren Variante des Sars-1 Spanischen Grippe-Erregers (SG) entwickeln würde? (2) Warum erwähnen Sie nie, dass die meisten der 50 Millionen Toten durch die SG während der 2. Welle starben, und zwar besonders unter den Unter-30-jährigen, auf Grund einer zu starken Immunreaktion? (3) Wie hätten Sie innert Wochen und wenigen Monaten sicherstellen können, dass die Mehrheit der Bevölkerung über ein ausreichendes Immunsystem verfügte (und wie hätten Sie das getestet)? (4) Warum konzentrieren Sie sich auf die mRNA-Vakzine, aus Teile des toten Virus, lassen aber die Vektor-Vakzine unerwähnt, die aus ganzen – toten – Viren bestehen? (5) Warum lassen sie die Tatsache unerwähnt, dass bereits seit mehr als 10 Jahren an renommierten Universitäten an den mRNA-Vakzine geforscht wird? (6) Nachdem Covid-19 in unser Gehirn eindringen kann, woher wollen Sie wissen, dass die Langzeitfolgen der Vakzine gefährlicher wären als die unbekannten Spätfolgen des Long-Covids?
    Beste Grüsse!

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  • am 13.08.2021 um 13:49 Uhr
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    Danke für die sachliche Berichterstattung zu Corona, die Artikel im Infosperber sind kostbare Lichtblicke in diesen Zeiten.
    Mit wissenschaftlichem Konsens haben die Massnahmen schon lange nichts mehr zu tun. Gut erkennen kann man das zur Zeit daran, dass weiterhin am Narrativ «man schützt mit der Impfung die anderen» festgehalten wird, obwohl die neusten Studien aus den USA dies klar widerlegen (und das CDC dies auch kommuniziert hat). Kritische Stimmen werden diskreditiert oder totgeschwiegen. Das Ganze hat eine Eigendynamik entwickelt, die beängstigend ist.

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  • am 13.08.2021 um 14:36 Uhr
    Permalink

    Danke für die wesentlichen Fragen.
    Fragen beinhalten oft schon die leisen Antworten, deshalb so wichtig (aber selten..).
    Die wesentlichen Fragen überhaupt zu stellen, bedeutet heute eine journalistische Sonderleistung.
    Für festangestellte Journalisten leider schon eine jobgefährdende Mutprobe.

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  • am 13.08.2021 um 15:03 Uhr
    Permalink

    Ich habe den Antikörper Test gemacht! Das ist der Test übers Blut! Mir wurde gesagt dass ich einen sehr hohen Antikörper Anteil habe, das heisse dass ich mal Covid hatte und dass es einer Impfung gleichkomme! Das wurde mir von der Cheflaborantin unterschrieben per Post geschickt! Trotzdem bekomme ich kein Zertifikat für Genesen! Ich werde in drei Monaten den Test wiederholen ich will wissen wieviele Antikörper ich noch habe! Ich verstehe nicht warum man nicht mehr auf diese Tests setzt! Es würde wahrscheinlich ein ganz anderes Bild zur Herdenimmunität geben!

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  • am 13.08.2021 um 16:03 Uhr
    Permalink

    Die genannten Medien (TA, SonntagsBlick, NZZ) berichten seit Anbeginn der Coronoia sehr einseitig, genau das ist doch auffällig.
    Wenn man meiner begründeten Skepsis nicht mit Transparenz und einem gewissen Respekt begegnet, werde ich nur noch misstrauischer.
    Stattdessen wird meine Meinung mit einem despektierlichen Vokabular (Coronaleugner, Impfmuffel, Aluhut) ins Lächerliche gezogen, den Fragen wird ausgewichen, Graphiken werden getürkt, Fakten verschwiegen, Argumente wechseln täglich.
    Ich frage mich dann, ob denn der Journalismus nicht mehr dazu angehalten wäre, beide Seiten zu hören? Seit 18 Monaten gibt es nur die eine klare Position und die wird mit allen Mitteln verteidigt, von selbsternannten Moralaposteln und Hobbyvirologen…immer wieder auch unter dem Motto der Solidarität.
    Aber eben…an meine Solidarität appellieren, mich und meine Zweifel aber nicht ernst nehmen geht gar nicht, denn meine Solidarität hört da auf, wo meine Gesundheitsgefährdung anfängt.
    Ich weiss nicht woran es liegt, bislang habe ich nur zwei Erklärungen…entweder ist das Lohnniveau aufgrund der Gratiszeitungs-Erwartungshaltung der Konsumenten derart gesunken, dass nur noch Pfeifen da arbeiten oder aber man will unbedingt an die millionenschweren Medienzuschüsse des Bundes gelangen – wes Brot ich ess, des Lied ich sing!
    Aber eins ist klar – sollten sich die Impfschäden und -toten zukünftig mehren, sollen genau diese Akteure abends in den Spiegel schauen und sich ob ihrer Mitschuld schämen.

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  • am 13.08.2021 um 16:10 Uhr
    Permalink

    Der Tages-Anzeiger profiliert sich auch heute (13.8.2021) auf der Frontseite mit einem Angst einflössenden Titel in grossen Buchstaben «Der Corona-Impfschutz versagt vor allem bei Risikopatienten». Was soll das? Das ist etwa gleich sinnvoll wie die Aussage «Es sterben vor allem Alte und Kranke». Wer soll denn in Friedenszeiten «vor allem» sterben? Junge und Gesunde?

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  • am 13.08.2021 um 17:32 Uhr
    Permalink

    Die sogenannten Leit- oder Massenmedien sind journalistisch und substanziell nichts mehr wert. Um sich verkaufen zu können – so argumentieren sie – müssen sie sich am Mainstream orientieren. Ein Mythos, der verschleiert, dass es die gross Mächtigen und die schwer Reichen sind, die nicht nur der Politik und der Wissenschaft, sondern auch den Medien den Takt und den Ton angeben und sagen wo’s lang gehen soll. Da bin ich – unabhängig von Corona – schon lange nicht mehr mit von der Partie: schön, dass es immer noch mehr werden!

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  • am 13.08.2021 um 17:36 Uhr
    Permalink

    Bravo Herr Vontobel, sie kommentieren zahlreiche in der Mainstreampresse verbreitete Argumente, die für mich Unwahrheiten sind. Ich frage mich immer, weshalb in eben dieser Presselandschaft solchen Aussagen niemand widerspricht oder sie zumindest relativiert.
    Ich fürchte ernsthaft, dass die in der Schweiz gewohnte Streitkultur zerstört worden ist. Das hat nach meinem Dafürhalten nicht einmal etwas mit der Parteilandschaft zu tun. Familien werden gespalten, Freundschaften gehen verloren usw. Das könnten irreparable Schäden für den Zusammenhalt der Gesellschaft sein.
    Sollte es soweit kommen, dass heute noch unbekannte Langzeitschäden in grosser Zahl auftreten, dann frage ich mich, wie eine zerstrittene Gesellschaft wieder zusammenfinden soll, um diese Problematik zu meistern, die viel schlimmer wäre als das was wir jetzt gerade erleben!
    Zum grossen Glück gibt es Quellen wie Infosperber und andere, die eine andere Sicht der Dinge ermöglichen und auch eine Diskussion zulassen. Man müsste sich nur die Mühe nehmen zu lesen.
    Für mich stellt sich immer mehr die Frage, ob die verantwortlichen Politiker ein Rezept finden werden, ihr Vehikel in dieser Sackgasse noch wenden zu können.

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  • am 13.08.2021 um 17:38 Uhr
    Permalink

    Danke Herr Vontobel. Ein gut formulierter fundierter Artikel der beinahe Hoffnung geben könnte dass sich die negative Folgenspirale des Corona-Irrsinns bald auflösen würde.

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  • am 13.08.2021 um 17:53 Uhr
    Permalink

    Na, die Fragezeichen bringt natürlich der Infosperber. Bedankt dafür, einfach ein scharfes Auge darauf zu haben, was die Kollegen wissen und uns nicht sagen.

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  • am 13.08.2021 um 18:12 Uhr
    Permalink

    Dieser Nebenaspekt der auch hier zur Sprache kommt störte mich je längers je mehr: Eine symptomatische Person soll sich selbst isolieren und erst wieder auftauchen wenn sie sich gesund fühlt. Aber Empfehlungen und Ratschläge was diese Person tun kann um die akute Phase zu verkürzen oder die Symptome zu lindern suchte ich in «offiziellen» Publikationen vergebens.

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  • am 13.08.2021 um 18:22 Uhr
    Permalink

    Besten Dank für diesen Artikel. Im Moment bin ich noch gegen die Impfung. Was ich von Fachleuten vermisse, ist, dass nichts für die Stärkung des Immunsystems geschrieben wird. Im Gegenteil. Leider weiss ich nicht mehr wann und wo ich gelesen habe, dass es gefährlich sei das I.-System zu stärken, da es überschiessen könnte. Es sind alternative Mittel vorhanden die die Abwehr von Viren fördern.
    diese werden aber von Wissenschaftern nur belächelt. Das ist eigentlich schade!

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    • am 15.08.2021 um 10:21 Uhr
      Permalink

      Das Immunsystem lässt sich herzhaft und spirituell von Innen heraus stärken. Wichtig scheint mir dafür auch die Natur: mit Heilmitteln, die kaum etwas kosten. Da sich damit kein Geschäft machen lässt, ist dieser Weg für diejenigen, die schwer reich werden wollen, nicht interessant.

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  • am 13.08.2021 um 20:03 Uhr
    Permalink

    Auch die Strategie Chinas gegen des Coronavirus wird komplett ignoriert. Meine Strategie: Kein Tages Anzeiger- und kein NZZ- Abonnement mehr.

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  • am 13.08.2021 um 20:16 Uhr
    Permalink

    Ja, es ist schon erstaunlich, dass die gesamte Presse so einseitig im Sinne der Pharmaindustrie desinformiert. Man muss sich wirklich sogar fragen, ob da auch Geld mit im Spiel ist.
    Und das Schlimmste von allem, finde ich, ist die Tatsache, dass diese «Allwissenden» keine Ahnung haben von Anstand, sei es der «Chef-Corvid19-Schreiber der Republik oder eben dieser Chefredaktor des Blick: er ist ein unveschämter Frechling und man sollte ihm wie einem sehr unfolgsamen «Goofen» mal eine zünftige Tracht Prügel verabreichen, um ihm und seinen Glaubenbrüdern beizubringen, dass sogar sie als «Erleuchtete» wie es sich speziell für Journalisten gehören würde, sich an die primitivsten Anstandsregeln zu halten; diese Typen verwechseln offensichtlich informieren mit beschimpfen und verunglimpfen. How, ich habe gesprochen!

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  • am 13.08.2021 um 20:22 Uhr
    Permalink

    Auch die Strategie Chinas gegen des Coronavirus wird komplett ignoriert. Ueber diese Strategie zu recherchieren, wäre das eine Infosperber-Aufgabe? Meine Konsequenz: Kein Tages Anzeiger- und kein NZZ- Abonnement mehr.

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  • am 13.08.2021 um 23:47 Uhr
    Permalink

    Ja, man weiss wenn man ehrlich ist so vieles nicht. Doch weiss man, was bei der letzten «grossen Pandemie» vor 10 Jahren schief gelaufen ist. Da wurden für Millionen Impfstoffe und Tamiflu von Ländern eingekauft wo später grossteils dann entsorgt wurden:
    https://www.srf.ch/play/tv/rundschau/video/geschaeft-mit-schweinegrippe?urn=urn:srf:video:69300495-2647-478c-827c-6edd9cf1c77d
    Weder die WHO, die Politik und Experten, die Pharmahersteller selber waren im Rückblick sehr vertrauenserweckend.

    «Nachbetrachtungen zum Ablauf der SchweinegrippePandemie»
    «Für Virologen bietet die Hypothese des Reassortments (Neuzusammensetzung) viraler DNS
    oder RNS infolge Mehrfachinfektion des Wirts – ähnlich wie für Biochemiker die Hypothese von
    Zellschädigungen infolge der Entstehung freier Radikale – die Möglichkeit, zwanglos Schad- oder
    Horrorszenarien zu konstruieren und Panikmache (Fear mongering) zu betreiben.
    So können Virologen bei üblichen Grippeviren mit der Hypothese des Reassortments WorstCase-Szenarien mit extrem aggressiven Virulenzsteigerungen und bedrohlichen Pandemien an die Wand malen und Schutzmaßnahmen durch Massenimpfung fordern, die das Absatzinteresse von Virostatika- und Impfstoffherstellern bedienen. Dem widersprechende klinische oder epidemiologische Daten und Stellungnahmen anderer Experten werden schlichtweg nicht zur Kenntnis nommen, unterdrückt oder durch den geballten öffentlichen Einsatz vorgeblich unabhängiger Experten konterkariert.» Kommt uns doch bekannt vor?

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    • am 14.08.2021 um 10:09 Uhr
      Permalink

      In einer (globalisierten) Gesellschaft, die sich kollektiv organisiert und toleriert von Verantwortungslosigkeit und Wertefreiheit beherrschen lässt, geht es nicht mehr mit rechten Dingen zu. Vor allem sind es gross Mächtige und schwer Reiche, die tun oder lassen können, was und wie sie es wollen. Und läuft es schief, kann niemand etwas dafür. Fehler werden nicht qualifiziert aufgearbeitet und ihre Verursacher*innen nicht konsequent zur Rechenschaft gezogen.

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  • am 14.08.2021 um 01:04 Uhr
    Permalink

    Uttar Pradesh (Indien) hat im Mai an alle Ivermectin verteilt und hat heute wie auch vor vier Wochen schon täglich zwischen 10 und 50 CoV-19 Fälle auf 205 Millionen Einwohner.
    Der gebildetste Staat von Indien – Kerala – ist voll in der Hand der Impfmafia. Überall in der Tagespresse Inserate fürs Impfen und natürlich kein Ivermectin. Resultat: > 20’000 Fälle/Tag auf 33 mio… Hier muss man keine (Fake-) Studien bemühen um eine (Un-) Wirksamkeit zu belegen.

    Leider kann ich nur einen Rat geben. Vorbeugen mit Zink, Vitamin D und zwar für ältere > 2000IU/Tag. Bei ersten Symptomen Ivermectin nehmen natürlich nur wenn man die Dosierung kennt. Details siehe: https://covid19criticalcare.com/covid-19-protocols/i-mass-protocol/

    Und für die geistige Gesundheit machen sie es wie ich es schon lange gemacht habe: Bestellen sie ihre Tageszeitung ab. Warum soll man für Desinformation noch bezahlen? Eine Dosis Imfosperber/Tag genügt!

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  • am 14.08.2021 um 01:38 Uhr
    Permalink

    Dass man Ivermectin oder die Generika Stromectrol und Scabioral in der Schweiz nicht in der Apotheke bekommt, weiss ich inzwischen. Hat aber jemand einen Tipp, wie ich mich im Fall der Fälle mit diesem Wirkstoff behandeln (lassen) könnte? Immer nur davon zu hören ohne Hinweise auf die Möglichkeit praktischer Anwendung ist unbefriedigend.

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    • am 14.08.2021 um 18:38 Uhr
      Permalink

      ja, leider ist es so, dass nur einzelne (eine einzige?) apotheken in der schweiz (zu) niedrig dosiertes IVM anbieten, und das bloss auf ärztliches rezept.
      meine beobachtung – sie liegt 6 monate zurück: von 5 ärzten haben vier noch nie etwas von IVM gehört, zwei davon haben innert 3′ auf wikipedia (!!) gelernt, dass es nichts nützt, der fünfte kennt IVM zwar aus der tropenmedizin, kann es aber nicht verschreiben, weil er mit schwierigkeiten rechnen müsste.
      man kann IVM in indien bestellen, quasi gratis, die shipping-kosten sind deutlich höher. sie müssen aber damit rechnen, dass die sendung am zoll zurückgehalten wird, sie ein nettes schreiben von swissmedic erhalten, dass die einfuhr nicht zulässig ist und dass sie sowieso ein ärztliches rezept vorweisen müssten, und dass sie einen einspruch machen können und mit mindestkosten von chf 300.- zu rechnen haben. anschliessend können sie die sache ans bundesverwaltungsgericht weiterziehen. wo kämen wir denn da sonst hin!
      (praktitische anwendung: protokolle bei FLCC oder https://swprs.org/)

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    • am 14.08.2021 um 18:57 Uhr
      Permalink

      @Edmondo Savoldelli,
      Sie werden kaum jemand finden in der Schweiz der Sie mit Ivermectin behandeln wird (leider) Sie müssen da schon alles selber hintenrum machen, gemäss Protokoll FLCCC ( siehe link Beitrag von Jürg Wittenbach). Ich habe mir Ivermectin schon im Februar in Asien besorgt.

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    • am 15.08.2021 um 08:56 Uhr
      Permalink

      Sie brauchen lediglich ein persönliches Rezept einer Ärztin oder eines Arztes, dann kann eine Apotheke in der Schweiz das Medikament für sie importieren oder sie können das Rezept in Frankreich einlösen, was von Rodersdorf einfacher sein dürfte.

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  • am 14.08.2021 um 03:35 Uhr
    Permalink

    Wege aus der Angst.
    Propaganda, Korruption und Geld. Die Whistleblower werden kommen, früher oder später, und erklären wie man aus einem mittelgefährlichen Virus eine einträgliche Pandemie machte und dabei die halbe Wirtschaft umkrempelt und die Demokratien demontiert. Wäre die Pandemie so gefährlich wie postuliert, dann gäbe es nicht nur mRna Vakzine in der Schweiz. Wir können dazu beitragen, dass Wahrheitsfindung zumindest in unserem Land anständig und ohne Bürgerkrieg über die Bühne geht. Ich schlage vor sich am schwedischen Weg zu orientieren, alle bewährten Vakzine zu zulassen, den Hausärzten ihren Freiraum wieder zurück zu geben, und ein Moratorium ein zu richten, welches Straffreiheit für solche garantiert, welche sich Einsichtig zeigen und der Wahrheitsfindung dienend einen nationalen Lernprozess, womöglich Online übertragen im Internet, in Gang setzen. Wie dies funktioniert, haben uns die Versöhnungsprozesse von Nelson Mandela gezeigt. Es braucht Wahrheit, Versöhnung, Klarheit und einen Neuanfang, wir sind Schweizer und keine Vasallen, welche mit Strafandrohungen eine Wahrheitsfindung durch Einschüchterung Fehlbarer verhindern möchten. Dass was gegenwärtig geschieht, ist weitgehend Systemimmanent. Ein System kann nur verbessert werden, wenn Fehler eingestanden und sichtbar gemacht werden, auch wenn mehr als nur Indizien vorliegen, dass das Schweizer Volk für ein mRna Experiment mit einem Knebelvertrag verkauft wurde, und einige daran sehr profitierten.

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    • am 14.08.2021 um 14:35 Uhr
      Permalink

      Beatus Gubler, danke für die aufmunternden Worte.
      Wenn Träume wahr werden……. Bevölkerung Mehrheit glaubt an Propaganda- Impfen! Ungeimpfte sind an allem schuld. Der Druck ist enorm. 2x an BAG geschrieben, keine Antwort. Also es bleibt nur die Möglichkeit – San Marino! Kompliziert aber realisierbar.
      Wenig Hoffnung auf baldige Änderung. Frustrierend.

      0
  • am 14.08.2021 um 11:33 Uhr
    Permalink

    Sie reden mit uns wie mit Kindern, die ihren Brokoli nicht essen wollen (nur, dass Brokoli keinen umbringt, jedenfalls nicht in üblichen Mengen). Sie erhöhen den Druck.
    Die Leute haben Lockdown und andere Massnahmen satt? – Impfen gleich Freiheit (nicht zu verwechseln mit „impfen macht frei“, das ist Nazinazi).
    Afrika verhungert? – Schickt ihnen mehr Impfdosen!
    Die Leute wollen Fussball schauen oder in die Disko gehen? – Das kann man doch mit einer Impfung verbinden!
    Manche Leute sind ein wenig impfmüde? – Kein Problem, machen wir eben eine kleine Impflotterie!
    Manche Leute wollen sich partout nicht impfen lassen? – Kein Problem, machen wir eben einen kleinen Impfzwang!
    Impfen im Hallenbad, impfen vor der Schule, impfen im IKEA, impfen, impfen, IMPFEN!!!
    Das ist mittlerweile eine Stufe der Dämlichkeit und Absurdität, die keiner sich noch vor einigen Monaten hätten vorstellen können. Sind wir wirklich so behindert, egomanisch und asozial, dass wir das mit uns machen lassen? Haben wir wirklich nur noch Rührei im Kopf?
    Versucht nicht mehr, die Verschwörungsleugner zu überzeugen! Geht respektvoll mit ihnen um, auch wenn ihr vielleicht denkt, dass sie das nicht verdient haben. Denn der Zeitpunkt kommt, an dem die Massenpanik sich ausgelutscht hat und die Manipulation ihre Wirkung verliert. Wollt ihr, dass die Betrogenen dann sauer auf euch sind oder wollt ihr, dass sie ihre Wut auf die wahren Schuldigen richten, auf die Politiker, Medienhuren und deren Puppenspieler?

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  • am 14.08.2021 um 15:05 Uhr
    Permalink

    Unsere schlimmste Pandemie wird nicht durch ein Virus verursacht, sondern durch das Konkurrenzverhalten, das unsere Gesellschaft prägt. Konkurrenz erzeugt aber Stress, und wie die WHO richtig erkannt hat, ist Stress das grösste gesundheitliche Übel des 21. Jahrhundert – weil Stress der grösste Feind des Immunsystems ist. Und jetzt konkurrenzieren sich sogar Impfbefürworter und Impfgegner. Die Welt wird immer absurder.

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  • am 14.08.2021 um 18:22 Uhr
    Permalink

    Ja, richtig, ich weiss es nicht, nicht. Wie alle anderen auch, nicht mit Sicherheit.
    Aber ich kann feststellen: In China hat sich vor eineinhalb Jahren eine Krankheit manifestiert, von der man nach einiger Zeit merkte, dass sie nicht wie alle anderen ist. Naheliegend, dass, wer auch immer sich mit Gesundheitsfragen auseinandersetzt, versucht hat herauszufinden, was man dagegen tun könnte. Rasch hat sich der Krankheitserreger über die ganze Welt verbreitet. Die ersten Antworten waren Isolation, Kontrolle, Schutzmasken. Auch in der Logik liegt, dass die Pharmaindustrie die Chance gigantische Profite machen zu können (8000 Millionen Dosen mal 2 mal plus-minus 10 Dollar) sofort erfasst hat. In Windeseile wurden Impfstoffe aus dem Hut gezaubert und auf den Markt geworfen. Der Schnellere war der Geschwindere und hat sich das Monopol erobert. Nicht zu leugnen, eine super Leistung!
    Viren verbreiten sich v. a. durch die Luft (Aerosole), also sind Masken geeignet die Verbreitung zu reduzieren. Ein guten Immunsystem, gesunde Ernährung, intaktes Nervenkostüm, moderate Arbeitsbelastung, Freude am Leben können den Virus behindern. Impfen hat seine Unsicherheiten, Nichtimpfen hat seine Unsicherheiten.
    Entscheidend ist die Erkenntnis, dass niemand – niemand – wirklich den Durchblick hat. Jeder hat eine Erkenntnis oder eine Idee und handelt danach. Biologie ist nicht Physik!
    Der „Jahrmarkt der Eitelkeiten“ findet sowohl in der Expertenschaft wie im Journalismus statt.

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  • am 15.08.2021 um 07:29 Uhr
    Permalink

    Es war gut und nuetzlich, auf die notwendigkeit von fragezeichen aufmerksam zu machen. Ich gehe aber einen schritt weiter, einen notwendigen schritt. Das wissen selbst kann leider nicht ausser kritik gestellt werden. Nivht nur weiss, wer wissen will, dass wir nicht wissen. Darueber hinaus ist wissen selbst ein artefakt, es ist nie objektiv, es ist immer interesse-gebunden und damit nie von vorneherein mit irgendeiner autoritaet ausgestattet.

    Wenn mich das wissen nicht ueberzeugt, das von hoch bezahlten schreibern im auftrag ihrer bosse produziert wird, dann kann ich doch nur sagen “so what” oder, wie man frueher vielleicht gesagt haette, um so schlimmer fuer das wissen.

    Noch frueher hatten wir die katholische kirche und die heilige inquisition, um die leute auf die richtige faehrte zu setzen, jetzt tun wissenschaft und impfterror den wirklichen herrschern denselben dienst. Wuerde ich alkohol konsumieren, so wuerde ich angesichts diese fortschritts sagen, ich trink jetzt erstmal ein bier.

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    • am 15.08.2021 um 11:10 Uhr
      Permalink

      Mich erstaunt der dogmatische Glaube auch sehr.
      Insbesondere, dass die Befreiung vom religiösen Dogmatismus keine analoge Befreiung vom politisch-kommerziellen-medizinischen Dogmatismus gebracht hat.
      Anstelle des wissenschaftlichen und offenen Disputs wurde ein angeblicher Konsens «führender Wissenschafter» gesetzt und jegliches Hinterfragen sanktioniert – die selbe dogmatische Knechtung.

      Wissenschaft wird auch als neuester Stand des Irrtums bezeichnet, was gar nicht despektierlich ist.
      Die Wissenschaft arbeitet mit Erkenntnis, aus welcher Hypothesen formuliert werden, welche bis zur Falsifizierung als (Konsens-) Theorie akzeptiert wird. Bald kommen neue Erkenntnisse und es werden neue Theorien formuliert.

      Was völlig neu ist, ist die obrigkeitliche Ablehnung, gar Sanktionierung neuer Erkenntnisse.

      Wir können leider auch nicht mit neuen Erkenntnissen rechnen, was die gesundheitliche Auswirkungen EMF (Mobilfung etc) betrifft, da Swisscom zusammen mit Sunrise die zuständige Professur an der ETH sponsern darf.
      WER lässt denn solchen Wahnsinn zu?

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  • am 15.08.2021 um 15:00 Uhr
    Permalink

    Neue Erkenntnisse zur Hydroxychloroquin- und Chloroquin-Therapie bei COVID-Erkrankten

    Das Universitätsspital Basel hat eine Auswertung von 28 internationalen Studien mit nahezu 100 Koautoren zur Behandlung von COVID-19 Patientinnen und Patienten mit Hydroxychloroquin und Chloroquin initiiert. Die umfassende Analyse hat ergeben, dass Hydroxychloroquin bei COVID-19 mit erhöhter Sterblichkeit assoziiert ist und dass die Behandlung von Chloroquin keine Vorteile mit sich bringt.

    https://www.unispital-basel.ch/medien/medienmitteilungen/details/article/neue-erkenntnisse-zur-hydroxychloroquin-und-chloroquin-therapie-bei-covid-erkrankten

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    • am 15.08.2021 um 23:12 Uhr
      Permalink

      Na ja, man geht auch nicht den Metzger fragen ob es klüger wäre Kartoffeln zu essen anstelle von Fleisch:-)

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    • am 16.08.2021 um 09:38 Uhr
      Permalink

      Das ist eine fiese Unterstellung. Dieses Bashing gegen Ärzt:innen ist einfach nur dumm – Sie haben ja keine Ahnung, wieviele (sicher auch nicht alle) dieser Berufsgattung mit Herz + Begeisterung für die Kranken einsetzen. Nur weil Ihnen gewisse Studien nicht passen, sind diese noch lange nicht falsch. Erinnern Sie sich: wenn man mit dem Zeigfinger auf jemanden zeigt, zeigen 3 Finger auf einem selbst.

      0
    • am 16.08.2021 um 17:27 Uhr
      Permalink

      Weshalb die Therapie mit Hydrochloroquin tödlich enden kann, erklärt hier Dr. Claus Köhnlein.

      Dr. Claus Köhnlein über fatale Corona Experimente der WHO -Übersterblichkeit durch Hydroxychloroquin

      https://www.youtube.com/watch?v=lJ7Qm61b6W8

      0
  • am 15.08.2021 um 18:01 Uhr
    Permalink

    Danke für die glänzende Analyse. Es ist ein Elend mit unseren Propaganda- Medien! Einmal, länger ist es her, nahmen sie ihre Aufgabe als «Wachhunde» der Nation noch, zuweilen genüsslich, wahr, mit allem, was dazu gehört: Lautstarkem Knurren und Gekläff. Inzwischen ist es ruhig geworden. Sie haben mutiert und treten nunmehr als «Schosshündchen» auf, den Blick, um ein Goody flehend, hin zu ihren Meistern gewandt. Ein Elend, ein brandgefährliches allerdings. Weiss nicht, ob der Journalismus in seiner Geschichte jemals so tief gefallen ist.

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    • am 16.08.2021 um 13:35 Uhr
      Permalink

      Ich nehme das mal so zur Kenntnis, danke. Allerdings: «Allerdings ist die Beweislage aktuell sehr dürftig und erlaubt keine endgültigen Aussagen.» Und dies nach wievielen Studien weltweit?

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    • am 18.08.2021 um 08:24 Uhr
      Permalink

      link führt ins leere!

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    • am 19.08.2021 um 07:19 Uhr
      Permalink

      Sorry Herr G. Beerli, Vimeo – leider gelöscht

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  • am 16.08.2021 um 17:14 Uhr
    Permalink

    Vielen Dank Herr Vontobel für diesen Artikel!!
    Die Glaubenslehre des «wissenschaftlichen» Konsens stinkt zum Himmel. Stellen Sie sich folgende Geschichte vor: Mein Enkel, 21 jährig, spaziert an einem heissen Sommertag mit kurzen Hosen dem Waldrand entlang und kommt den Brennesseln zu nahe. Er streift sie unachtsamerweise und holt sich die bekannten Symptome: Rötung, Schmerzen, Blasen. Einen halben Kilometer weiter vorne sitze ich auf einem Bänkli. Er kommt, setzt sich zu mir und beklagt sein Leiden. Da sage ich zu ihm: «Aber, junger Mann, das ist doch gar nicht möglich! Er gibt keine randomisierte Doppelblindstudie, welche beweist, dass Brennessel im Körper eine solche Wirkung hat!»
    So intelligent argumentiert der «wissenschaftliche» Konsens.

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    • am 17.08.2021 um 07:34 Uhr
      Permalink

      @Johannes Mahler

      Wunderbares Beispiel Herr Mahler:-)
      Dieser «wissenschaftliche» Konsens ist leider üblich und hat schon seit Galilei den selben Zweck.
      Die Herrschenden (damals der Klerus) suchen sich die ihnen nützlichen Studien aus, diskreditieren diejenigen welche nicht ins Konzept passen und lenken so (mit gütiger Hilfe von Verwaltung und Medien) die wachsende Zahl von Staatsgläubigen.
      Es ist höchste Zeit erwachsen zu werden.

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    • am 18.08.2021 um 15:19 Uhr
      Permalink

      Auch Wissenschaft kann Glaubens- und Glückssache sein. Am Institut für Wirtschaftswissenschaften der Uni Bern hat mir Anfang Jahrhundert ein damals erfolgreicher, schweizweit bekannter Professor geraten: „Wenn Sie als Wissenschaftler Karriere machen und/oder viel Geld verdienen wollen, dürfen sie nicht offensichtlich lügen, aber auch nicht Wahrheiten sagen, die Mächtigen und Reichen nicht passen!“ Ich habe mich nicht an diese Devise gehalten, erinnere mich aber immer wieder daran. So beispielsweise auch jetzt, wenn ich sehe, was Politik, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft mit Corona inszenieren.

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  • am 18.08.2021 um 04:45 Uhr
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    Irgendwie wird das ganze immer abstruser https://ibb.co/P1N1dRS
    468 Betten wurden insgesamt gestrichen (-35%) und da wundert tatsächlich jemand die höhere Bettenauslastung?

    Anderes Beispiel: Der Kanton AG prüft die Erweiterung des Zertifikats
    https://www.telem1.ch/aktuell/haertere-gangart-die-aargauer-regierung-will-gratistests-abschaffen-und-die-zertifikatspflicht-ausweiten-143413857
    und auf der anderen Seite will derselbe Kanton, dass Berufsfahrer trotz Ausweisentzug weiterfahren dürfen… Sprich im Bus oder Taxi gilt für den Passagier Masken- oder gar Zertifikatpflicht, während der Fahrer nicht mal mehr einen Fahrausweis benötigt?!?
    https://www.telem1.ch/aktuell/umstrittene-verordnung-berufsfahrer-sollen-sich-trotz-ausweisentzug-hinters-steuer-setzen-duerfen-143403074
    Ist da auch die KESB zuständig, wenn man feststellt, dass die Regierung offensichtlich nicht mehr Urteilsfähig ist?

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    • am 18.08.2021 um 19:31 Uhr
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      Herr Weber
      ja, der Kanton Aargau entwickelt sich in eine eigenartige Richtung. Er will nun Vorreiter in der Kinderimpfung werden. Was bringt eine Führerscheinentzug, wenn er für ausgewählte Personen nicht gilt. Berufsfahrer sollten strenger geahndet werden, sie haben schliesslich eine Vorbildfunktion und als Busfahrer eine erweiterte Verantwortung.

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  • am 25.08.2021 um 13:04 Uhr
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    Und täglich grüßt das Murmeltier. SRF NEWS 25.08.2021
    Arzt: «Ich verbringe Tag und Nacht damit, Betten zu schaffen»
    Nach 11/2 Jahren Covid-19? Erstaunlich…….
    Immer noch nur zwei Impfstoffe die nicht alle mögen!

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  • am 1.09.2021 um 11:33 Uhr
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    Impf-Zwang? Nur über meine Leiche, und dann würde die Impfung auch nichts mehr nützen. Wer sich seriös informieren will, sollte dringend das Buch der hervorragenden Wissenschafter Reiss / Bhakdi lesen «Corona unmasked»

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  • am 2.09.2021 um 07:27 Uhr
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    aus SRF Presse:
    Sollen Ungeimpfte ihre Spitalkosten selber tragen?
    Wovor das BAG schon länger warnte, scheint Realität zu werden: Eine «Epidemie der Ungeimpften» zieht durchs Land. In den Spitälern sind derzeit 9 von 10 Covid-Patienten nicht geimpft. Die Kritik an Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen und im Krankheitsfall das Gesundheitssystem belasten, wächst – auch vonseiten der Politik
    Ich bin schockiert über die Aussagen der Politiker.
    Immer noch nur 2 Impfstoffe die nicht harmlos sind.
    Corona Impfung Baselland: Arztpraxis ausgebucht, Zentrum Muttenz lange Wartezeiten.
    Warum so wenig Arztpraxis Impfung anbietet?
    Was da alles angedacht wird lässt einem den kalten Schauer über den Rücken laufen und erinnert mich an finsterste Zeiten des letzten Jahrhunderts.

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    • am 2.09.2021 um 14:23 Uhr
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      Bundesrat Ohren sind taub für Zulassung andere Impfstoffe!

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    • am 2.09.2021 um 14:46 Uhr
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      Der Bundesrat hat keine Kompetenz, Impfstoffe zuzulassen. Dafür ist nur die Swissmedic befugt.

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    • am 2.09.2021 um 15:53 Uhr
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      Ja, Herr Gasche, eigentlich haben Sie schon recht. Aber der Bundesrat nimmt Einfluss. Das muss er auch. Weshalb zB wurden die Angebote des chinesischen Botschafters nicht ernsthaft geprüft? Und warum dürfen, sollten, oder wie immer man dies nennen mag, keine an Covid verstorbenen obduziert werden, damit man vielleicht etwas wichtiges entdecken könnte?

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  • am 2.09.2021 um 12:40 Uhr
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    Diejenigen welche am meisten gefährdet sind, sind auch diejenigen, welche am meisten an Nebenwirkungen des experimentellen mRna Botenstoffes erkranken oder versterben könnten. Obwohl es mindestens 2 Impfstoffe gibt, welche den Namen Impfstoff auch verdienen, sind diese in der Schweiz nicht erhältlich. Man müsste in eine der 70 anderen Nationen reisen, wo diese schon lange angewendet werden, um diese zu bekommen. Sie haben die geringere Nebenwirkungsgefahr als die mRna Vakzine. (Siehe Vorträge von Dr. Dr. Prof. Haditsch und andere seines Kalibers, siehe chinesische inaktivierte Vakzine, siehe Dr. Stöckers proteinbasierte Lübecker Impfung, usw.) Die mRna Grosskonzerne unterdrücken mit Fördergeldern jede andere Form von Vakzinierungen in der EU, der Schweiz und der Usa. Die Konzerne entscheiden, nicht unsere Regierung. Wer schon angeschlagen ist, an Autoimmunkrankheiten leidet, am Allergien leidet, sollte keine Risikoimpfung nehmen, sondern das altbewährte, klassische Impfsystem. Die mRna Vakzine können nur im besten Falle einen schweren Verlauf verhindern. Sie verhindern keine Ansteckungen, keine Weitergabe, und wirken zeitlich nur beschränkt bis zur nächsten Mutation. Die Propaganda für mRna Vakzine steht in keinem Verhältnis zu dem, was diese zu bieten haben. Viele in der Schweiz können sich nicht impfen lassen, weil die mRna bei ihnen kritisch wären. Ich fordere Zulassung des chin. inaktivierten Vakzines, bereits in 70 Nationen verimpft.

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