Der gemietete Bauch und die geliehene Empörung
Der CDU-Politiker Jens Spahn, Fraktionsvorsitzender der Union im Bundestag und früherer Bundesgesundheitsminister, hat mit seinem Mann Daniel Funke in den USA eine Leihmutter beauftragt. Es entstand ein Kind namens Georg, und binnen weniger Tage war Spahns Karriere als Fraktionsvorsitzender beendet. Nachdem Spahn das Elternglück öffentlich gemacht hatte, waren für einmal waren fast alle einer Meinung. Der «Spiegel» nannte die Art, wie Spahn Vater wurde, «verwerflich»: Der Körper der Frau werde zum Objekt und das Kind zur Ware. «Glückwunsch zum Babykauf», sagte die frühere Grüne-Jugend-Chefin Jette Nietzard. «Erbärmlich», kommentierte der familienpolitische Sprecher der AfD, Martin Reichardt. Der Senioren-Union-Vorsitzende Hubert Hüppe war «persönlich geschockt».
Ebenso im «Spiegel» kommentierte Alexander Neubacher schliesslich: «Selten, dass sich eine junge Grüne, ein alter CDUler und ein Rechtsextremer politisch so einig waren, in der Sache wie in der Brutalität ihrer Wortwahl.»
Die Empörung ist in Deutschland so gross, als hätte Spahn mit einem Lastwagen eine sommerliche Strandpromenade umgepflügt.
Ein Mann, zwei Wahrheiten
Zunächst das, was unbestritten ist: Jens Spahn hatte 2015 im «GQ»-Magazin geschrieben, als der Designer Domenico Dolce mit Elton John öffentlich über das Thema stritt: «Als schwuler Mann und Christ kann ich mich persönlich nur sehr schwer mit der Idee eines gemieteten Mutterbauchs anfreunden. Zu akzeptieren, dass ich nicht auf natürlichem Weg Vater werde, verlangt ein grosses Mass an Demut. Ob ich das aufbringen kann, weiss ich nicht.»
Offenbar weiss er das jetzt. Aber Jens Spahn hat es versäumt, seine Erkenntnis im Vorfeld öffentlich mitzuteilen, was angesichts seiner politischen Funktion notwendig gewesen wäre. Dieses Versäumnis hat nun Konsequenzen für ihn. CDU-Staatssekretär Michael Brand sagte: «Was Jens Spahn hier getan hat, ist eine echte Zumutung und unglaubwürdig, das muss man so klar sagen.» Und weiter: «Nun hat er über ein Jahr hinweg das dennoch für viel Geld organisiert. Und das bewusst unter Umgehung des deutschen Rechts dann in den USA. Damit hat er zwar nicht formal, aber moralisch klaren Rechtsbruch begangen.»
Ein fairer Einwand: Wer als Politiker eine Haltung öffentlich vertritt und sie privat unterläuft, muss sich an höheren Massstäben messen lassen als der Rest. Glaubwürdigkeit ist für einen Fraktionschef die Grundlage seiner Arbeit.
Ein Objekt unterschreibt keine Verträge
Damit landen wir bei der Verwechslung, die diese Debatte prägt: Die Verwechslung von Heuchelei-Kritik mit Sachkritik an der Leihmutterschaft selbst. Der «Spiegel» und viele andere vermischen beide: den Vorwurf der Heuchelei – Spahn habe sich privat erlaubt, was er politisch bekämpfte – und den Vorwurf der Sache, die blosse Behauptung, wie sie der «Spiegel» erhoben hat, kommerzielle Leihmutterschaft mache «den Körper der Frau zum Objekt». Ein Objekt unterschreibt keinen Vertrag und verhandelt auch kein Honorar. Und es hat auch keine Anwältin. Die Leihmutter aber schon. Objektiviert wird sie nicht durch diesen Vorgang, sondern durch die Debatte, die ihr die Entscheidungsfähigkeit abspricht.

In der Schweiz wurde der Mitte-Politiker Dominik Mazur 2017 auf demselben Weg Vater. Auch die Schweiz verbietet Leihmutterschaft, und auch seine eigene Partei, die Mitte, lehnt diese offiziell ab. Es ist dieselbe Konstellation wie bei Spahn und der CDU. Wie Spahn ging Mazur deshalb in die USA.
«Es handelt sich meines Erachtens um eine unschöne, moralisch aufgeladene Politposse», sagt Mazur im «NZZ»-Interview über den Fall Spahn. «Viele wissen zum Beispiel nicht, dass eine Leihmutter in den USA das Kind zwar austrägt, die Eizelle aber von einer anderen Frau stammt. Der Vorwurf, man reisse der Leihmutter ihr Kind weg, ist also falsch. «Wenn man den Leuten den Prozess erklärt, wird die Leihmutterschaft auch meistens akzeptiert.» Weiter sagte er: «Für mich war es wichtig, eine Leihmutter in den USA zu finden. Denn dort gibt es strenge Regeln, es werden medizinische und psychologische Tests durchgeführt, und das Ganze ist juristisch abgesichert. Wir haben einen mehrseitigen Vertrag mit der Leihmutter abgeschlossen, in dem neben der Bezahlung auch eine ganze Reihe von weiteren wichtigen Fragen wie zum Beispiel die Gesundheit der Mutter geregelt ist.»
Teuer, weil reguliert
Was Mitte-Politiker Mazur gegenüber der «NZZ» beschreibt, ist nicht nur ein Einzelfall. Ein Drittel aller Eltern von Leihmutterbabys in den USA kommt aus dem Ausland, wie der «Spiegel» berichtet. Die Vereinigten Staaten sind zum weltweiten Anlaufziel Nummer eins für Leihmuttersuchende geworden, ob für heterosexuelle oder homosexuelle Paare.
Kalifornien verlangt medizinische und psychologische Begutachtung der Leihmutter. Es verlangt einen notariell verhandelten Vertrag vor jedem medizinischen Eingriff. Es verlangt unabhängige Anwälte auf beiden Seiten und, nach dem kalifornischen «Family Code», ein separates Treuhandkonto für die Zahlungen an die Leihmutter. Nach Angaben der Koordinationsgruppe ACRC Global kostet eine Leihmutterschaft in den USA im Schnitt zwischen 140’000 und 180’000 Dollar. In Kalifornien liegt der Preis bei 180’000 bis 220’000 Dollar, weil dort auch die Vergütung für die Leihmütter am höchsten ist. Diese Preise spiegeln die Gesetzeslage wider. Die Vorgaben wie Anwältinnen, Treuhandkonten, Versicherungen, psychologische Gutachten und Honorare für die Leihmütter, kosten viel Geld.
Wenn sich die politischen Ränder einig sind
Unumstritten ist das US-Modell trotzdem nicht. Als ein schwules Ehepaar in Fort Lauderdale vergangenes Jahr per Leihmutter ein Kind bekam, schaltete sich Floridas Generalstaatsanwalt James Uthmeier ein, früherer Stabschef von Gouverneur Ron DeSantis und Gegner von Abtreibung, Adoption und LGBTQ-Rechten. Uthmeier nannte Leihmutterschaft «moderne Sklaverei» und «Menschenhandel» und verklagte das Paar. Der Fall liegt beim Berufungsgericht, schreibt der «Spiegel». Das Baby lebt bei seinen Vätern.
Es ist das Vokabular der deutschen Debatte: Sklaverei, Handel, Ausbeutung. Ein bekennender christlicher Nationalist benutzt dieselben Worte, die eine frühere Grüne-Jugend-Chefin mit «Babykauf» ein bisschen höflicher verpackt hat.
UN-Sonderberichterstatterin Reem Alsalem will in ihrem Bericht von 2025 Leihmutterschaft verbieten, wie auch Sexarbeit, wo sie für das «Nordische Modell» plädiert. Dies soll auch in Kalifornien gelten, wo bis zu 40 Prozent des finanziellen Gesamtanteils bei der Leihmutter landen. Sie begründet dies damit, dass Leihmutterschaft die Gefahr berge, dass Frauen aus Armut ihren Körper zur Verfügung stellen würden.
Im Hintergrund steht eine ältere Sorge, die der Philosoph Michael Sandel 1998 in seinen «Tanner Lectures» in Oxford so formulierte: Ein Preis bewertet eine Sache nicht nur, er verändert sie. Sandel zitierte dazu die Philosophin Elizabeth Anderson: Ein Leihmutterschaftsvertrag zwinge die Frau, ihre elterlichen Gefühle zu unterdrücken. Anderson sprach von «entfremdeter Arbeit», eine Schwangerschaft also entfremdet von ihrem Zweck. Auch ein gekaufter Hochzeits-Toast bleibt ein Toast, nur fehlt ihm irgendwie die Aufrichtigkeit, die ihn zu einem echten Toast macht.
Diese Sorgen kann man haben. Sie erklären jedoch nicht die Schärfe und seltsame Einigkeit der jetzigen Reaktion, die über den Vorwurf hinausgeht, Jens Spahn habe als Politiker das eine gesagt und das andere getan.
Homophobie? «Widernatürlichkeit»?
Vielleicht liegt die Heftigkeit auch daran, dass hier zwei Männer Eltern wurden. Zwei Journalisten haben in den vergangenen Tagen konkurrierende Deutungen dieser Empörung geliefert. «Bild»-Vize Paul Ronzheimer schrieb auf X: «Die offene Homophobie, die hier und anderswo in den vergangenen Tagen zutage getreten ist, hätte ich in dieser Massivität und unverhohlenen Offenheit nicht für möglich gehalten. Ich meine nicht die nachvollziehbare Kritik an der Leihmutterschaft, sondern das Gemisch aus Andeutungen, Vorurteilen gegenüber Schwulen und einem Duktus wie aus den 1960-Jahren. Das hätte es bei einem heterosexuellen Paar nicht gegeben und das ist schlicht widerlich.» Der Journalist Jan A. Karon widersprach ihm. Man solle harte Kritik nicht pauschal auf Homophobie reduzieren. Die Erklärung für die Wucht der Entrüstung liege laut Karon in der «Widernatürlichkeit» von Leihmutterschaft.
Unehrlich, aber kein Verbrechen
Man soll Jens Spahn seine politische Unehrlichkeit vorwerfen. Was aber nicht sein kann, ist, dass sich unter dieser Kritik etwas anderes vollzieht: Die Verwandlung einer Praxis in eine Straftat, nur weil ein Politiker sie legal heimlich nutzte, während seine Partei sie ächtete.
Die Institution selbst, auf die Menschen aus Gründen wie Unfruchtbarkeit, Krankheit oder biologischer Unmöglichkeit angewiesen sind, verdient nicht die Wucht, mit der gerade über sie gerichtet wird. Leihmutterschaft ist nicht gleichzusetzen mit Ausbeutung und nicht jeder Vertrag ist ein Verbrechen.
Das Kind von Jens Spahn würde es ohne diesen Vertrag nicht geben. Zwei Eltern haben dafür nach geltendem Recht bezahlt, wenn auch nicht nach deutschem Recht. Wer das grundsätzlich für falsch hält, sollte erklären, warum ein reguliertes Treuhandkonto in Kalifornien ein grösseres moralisches Problem sein soll als eine Adoptionsvermittlungsstelle und warum die neun Monate der Schwangerschaft das Argument entkräften sollen, das bei der Adoption seit Jahrzehnten unstrittig ist.
Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors
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Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.







Wie bei den Adoptionen und Samenspenden werden wir in ein paar Jahren dazu jede Menge Dokumentarfilme sehen, wie es den Kindern als Erwachsene damit geht. Dann wird dieser Menschenhandel wieder sichtbar und beweist das es zurecht in einigen Ländern verboten ist.
Herr Ryser sollte sich dringend mit Embryonalentwicklung, Schwangerschaft und Evolutionsbiologie beschäftigen: zwischen Embryo und Mutter (hier Austragender) entsteht von Anfang an ein enges hormonelles und emotionales Band. Die Sprachprägung und damit die früheste Entwicklung der dafür verantwortlichen Hirnstruktur beginnt durch die mütterlichen Sprache und Laute, die der Embryo wahrnimmt. Über das Fruchtwasser schmeckt er die Nahrung der Mutter und entwickelt bereits hier Vorlieben. Es entsteht eine evolutionsbiologisch bitter notwendige enge emotionale Bindung, die das Überleben des Neugeborenen sichern soll. Ein natürliches Aufwachsen bei der Mutter, genährt mit Muttermilch, die die besten Nährstoffe und ersten immunologischen Schutz vermittelt, wird dem «Leihkind» verwehrt – es darf nicht in seiner genetisch vermittelten natürlichen Verwandschaft aufwachsen; es wird zur Ware, um Kinderlosen einen Wunsch zu erfüllen, vermittelt von durch und durch kommerzialisierten Agenturen.
Sie nennen wohlbekannte biologische Tatsachen . Aber Minderheiten in der ubiquitär libertären Gesellschaft glauben sich berechtigt, in alle natürlichen Prozesse nach Belieben eingreifen zu können. Die Folgen sehen wir zuhauf bzw. würden wir zu sehen bekommen wenn wir hinsehen würden oder wenn nicht ein Schleier der Verdrängung ganz bewußt darüber gebreitet werden würde.
Ich bezweifele auch, daß der Kinderwunsch eines Mannes die selbe Genesis hat wie der einer Frau.
Im aktuellen Fall dürfte die Genesis eher erbrechtliche Gründe haben. Danke für Ihre Klarstellung.
Ja, sich ein Kind zu wünschen und ein Kind zu bekommen ist kein Verbrechen. Leihmutterschaft kann ein Weg dazu sein. Dies aber lapidar so zu beschreiben: «dabei hat er einen Vertrag unterschrieben, eine Rechnung bezahlt und einen Sohn bekommen» banalisiert das Problem. Wer in einem Land, in dem die Kinderehe erlaubt ist, sich eine minderjährige Braut kaufen würde, könnte genau so argumentieren. Spahn hätte sich als Gesundheitsminister auch für die Leihmutterschaft einsetzen können. Ist jetzt die Regel: Arme schwule Paare können ruhig kinderlos bleiben, reiche fahren in die USA? Auch der Vergleich mit der Adoption am Ende hinkt. Adoption ist für viele Kinder eine Alternative zum Heim. Sie werden nicht extra gezeugt und geboren, damit andere Menschen Eltern werden können. Und so wie eine Frau kein Objekt ist, das einen Vertrag unterschreiben kann, so kann auch Deutschland kein Kind bekommen. Ich denke, Georg wird es bei Jens und Daniel gut haben. Und das ist das Wichtigste.
Daniel Ryser finde ich zu selbstbewusst und seine Gleichsetzung Adoption [Unvorhergesehenes] und Leihmutterschaft [Berechnung] falsch.
Dass sich Erzkapitalismus Kalifornien mit «medizinische und psychologische Begutachtung der Leihmutter, notariell verhandelten Vertrag» (viele Seiten verdienen auch noch mit) schönredet, wollen wir das schlucken?
«Pronatalismus»-Musk fordert wohlhabende, gebildete, Menschen dazu auf, möglichst viele Kinder zu bekommen.
«Die Geschichte der Dienerin» (Originaltitel: The Handmaid’s Tale) 1990. Der dystopische Film basiert auf gleichnamigen Roman «Der Report der Magd» der kanadischen Autorin Margaret Atwood. Drehbuch schrieb Harold Pinter, welchen ich für seine Nobelpreis-Rede (7.12.2005, er konnte aufgrund einer schweren Krebserkrankung nicht persönlich nach Stockholm reisen, weshalb die viel beachtete und politisch brisante Rede als Videoaufzeichnung vorgespielt wurde) bewundere, auch wenn Mainstreammedien sie «selbstverständlich» kritisierten.
Konrad Adenauer (CDU): «Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern».
Jens Spahn (CDU): «Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern».
Gestliefe 4 November 2025: «Ist es möglich, das Geschlecht des Babys bei einer Leihmutterschaft mithilfe des PGTA-Tests auszuwählen? Zusammenfassend lässt sich sagen, dass bei einer Leihmutterschaftsvereinbarung, wenn eine IVF durchgeführt wird, eine Embryobiopsie vorgenommen und der PGTA-Test angewendet wird, das Geschlecht des Embryos bestimmt werden kann…»
Beachtenswerde Aussage im Artikel: ««Viele wissen zum Beispiel nicht, dass eine Leihmutter in den USA das Kind zwar austrägt, die Eizelle aber von einer anderen Frau stammt.»
Das Geschlecht des Kindes kann bestimmt werden und man kann eine Eizelle-Spenderin Aussuchen, um sicher zu gehen, dass die Leihmutter ein Wunschbaby austragen wird.
Die Frage ist wohl, haben Jens Spahn und sein Ehepartner es dem Zufall überlassen, ob es ein Baby-Junge oder ein Baby-Mädchen wird, oder es bestimmt. Transparenz ist wohl angesagt: bestimmen zu können, wie das Leihmutter-Baby sein muss – laut Vertrag.
Gunther Kropp, Basel
Es gab Zeiten, da hat der Mensch Babies ohne Betäubung operiert, weil der Mensch davon ausging, dass ein Baby sowieso nichts spürt. Es gab Zeiten, da hat der Mensch den Frauen die Babies nach der Geburt entrissen, abgenabelt und in ein separates Zimmer verfrachtet. Trugschlüsse haben in der Geschichte der Menschheit immer wieder Generationen traumatisiert.
Was es wohl mit einem kleinen Menschen macht, wenn er in einer Mutter heranwächst, die weiss, dass dies nicht ihr Kind ist, dass sie nur «Durchgangsstation» ist und sich emotional darauf einstellt? Der Mensch und sein Innenleben sind enorm komplex – dies ist, was uns ausmacht. Neun Monate sind eine sehr, sehr lange Zeit.
Als sogenannt gebährfähiger Mensch würde ich für kein Geld der Welt so einen Vertrag eingehen. Neun Monate sind eine sehr, sehr lange Zeit und eine Schwangerschaft ist für den Körper kein Zuckerschlecken.
Ein Artikel, der völlig abgetrennt von Emotionen geschrieben wurde.
Das Menschsein zeichnet sich unter anderem aus, dass wir emotionale Wesen sind. Ein Kind zu bekommen, lässt sich nicht auf einen Vertrag reduzieren.
Und ja, es ist meiner Ansicht nach eine (weitere) Ausbeutung der Frau und Leihmutterschaft ist zu Recht in vielen Ländern verboten.
«Ich will ein Kind, das mich glücklich macht» und ich kann es mir kaufen. Das Kind kann 80 Jahre leben, vielleicht ist es irgendwann nicht mehr so glücklich, das es geboren wurde. Ich kenne viele Kinder, die sagen, «es wäre besser wenn ich nicht geboren worden wäre». Ich habe mehreren Kindern in Nepal die Ausbildung bezahlt, ein Jahr im Internat kostet 700 $. Mit 140’000 $ könnte man 16 Kindern die 12 Jahre bis zur Matur bezahlen. Das könnte auch eine Art von Befriedigung und Erfüllung geben. 16 Kindern einen besseren Start ins Leben geben!
Meine Buchempfehlung an Herrn Ryser : » Wo bist du, Mama?»
Olivia Maurel
Biografie von einer Frau, welche durch eine » Leihmutter» geboren wurde.
Meine Youtube-Empfehlung an Herrn Ryser: «Leihmutterschaft: SO schockierend sind die US-Verträge wirklich! | Vertraulich-Clips» von BILD