Bitcoin ARD

Der Bitcoin © ARD

Ein kleines Grundwissen über Bitcoins

Caroline Mohnke /  Die erste und bekannteste Kryptowährung Bitcoin (BTC) gibt es jetzt seit zwölf Jahren. Was hinter dieser Digitalwährung steckt.

Mit einem Anteil von rund 80 Prozent gilt der Bitcoin als federführend in Sachen Digitalwährungen. Danach folgen Ethereum (ETH) und Ripple (XRP). Bitcoin ist eine Internet-Währung, deren Kurs allein von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Weder Nationalbanken noch Grossbanken können Bitcoins aus dem Nichts schaffen, wie sie es ihnen mit dem Dollar, dem Euro oder dem Franken möglich ist.

Täglich nimmt die Zahl der virtuellen Währungen zu. Weltweit gibt es inzwischen einige Tausend unterschiedliche Kryptowährungen.

Taugt der Bitcoin als Zahlungsmittel?

«Hierzulande kann man mit Bitcoins weder die Hotelrechnung noch einen Kaffee bezahlen», erklärt Matthias Geissbühler, Chief Investment Officer bei Raiffeisen Schweiz. [Red. Im Kanton Zug kann man mit Bitcoins die Steuern zahlen] Zusammen mit Jeffrey Hochegger und Tobias Knoblich – beides Anlagestrategen bei der Raiffeisenbank – ging er auf Spurensuche des Bitcoins und verfasste eine Studie. «Rund um den Bitcoin & Co. gibt es jede Menge Fragen, welche derzeit besonders kontrovers diskutiert werden. In der Studie versuchten wir einige Antworten zu finden, um dem Phänomen Bitcoin auf die Spur zu kommen.»

Riesige Bitcoin-Wettgeschäfte mit einem Hebel von 100

upg. An den enormen Kursschwankungen der Kryptowährungen sind hochspekulative Wettgeschäfte wesentlich beteiligt. Mit einem Einsatz von lediglich 1000 Dollar konnte man bisher auf künftige Kursänderungen von Bitcoins im Wert von über 100’000 Dollar wetten («Hebel» von über 100). Es handelt sich um sogenannte Derivatgeschäfte. Mit wenig Einsatz locken riesige Gewinne. Entwickeln sich die Kurse in eine andere Richtung als gewettet, kommt es zu Notverkäufen, welche die Kursentwicklung nach abwärts oder aufwärts beschleunigen.
Weltweit gibt es rund ein Dutzend Handelsplätze für Kryptowährungen – fast ausschliesslich an Orten, die wenig regulieren. In Hongkong zum Beispiel die FTX, dessen 29-jähriger Besitzer Sam Bankman-Fried aus Kalifornien wenigstens auf dem Papier Multimilliardär ist. Andere Handelsplattformen sind Binance in Singapur oder BitMEX auf den Seychellen.
Nach Angaben der «New York Times» übersteigt das tägliche Handelsvolumen mit solchen Derivaten bei weitem das Volumen der täglich effektiv gehandelten Kryptowährungen wie Bitcoins.
FTX und Binance gaben am 25. Juli bekannt, den maximalen Hebel der Wetten auf das Zwanzigfache des Einsatzes zu beschränken. Bei den Plattformen Phemex oder BitMEX sind laut ihren Webseiten immer noch Wetten auf das Hundertfache des Einsatzes möglich.
(Quelle: NYT vom 27.7.2021)

Spektakulärer Start

Der Start ins neue Jahr habe zu reden gegeben: Der Wert des Bitcoins schoss in den ersten acht Handelstagen um fast 44 Prozent in die Höhe und erreichte am 8. Januar 2021 bei 41’044 US-Dollar einen zwischenzeitlichen Höchststand. Doch die Euphorie hielt nicht lange: Fast ebenso schnell stürzte der Bitcoin danach wieder auf knapp über 30’000 US-Dollar ab. Wie auf einer Achterbahnfahrt schnellte er am 13. März nochmals in die Höhe und erreichte bei 61’742 US-Dollar einen neuen Spitzenwert. Damit blieb er im Gespräch.

21 Millionen Coins

Das Maximalangebot von Coins ist fix und liegt bei 21 Millionen Coins. Dies erklärt die hohen Preisschwankungen. «Ein limitiertes Angebot, gepaart mit einer hohen und steigenden Nachfrage, würde in der Tat fast zwangsläufig zu immer höheren Preisen führen – dies lehrt uns das Gesetz von Angebot und Nachfrage», so Matthias Geissbühler. Doch ein beschränktes Angebot allein reiche nicht aus, um den Wert des Gutes in die Höhe zu treiben. Dafür brauche es eben eine entsprechende Nachfrage und einen klaren Nutzen für den Käufer. Anfang Februar gab der Elektroautobauer Tesla bekannt, 1,5 Milliarden US-Dollar in Bitcoins zu investieren und die Kryptowährung künftig auch als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Die digitale Währung hat daraufhin in kürzester Zeit fast 20 Prozent zugelegt, geht aus der Studie hervor.

Stromfresser Bitcoin

Bitcoin Stromverbrauch
Stromverbrauch bei der Produktion und bei den Transaktionen von Bitcoins

Weiter entnimmt man der Studie, dass nicht nur die Herstellung von Bitcoins, sondern auch jede einzelne Transaktion Unmengen an Strom kostet. Alles andere als klimafreundlich. Der Bitcoin existiert im Gegensatz zu anderen Anlageklassen ausschliesslich in digitaler Form. Bei der Herstellung fliesst kein Schweiss von Bergleuten, sondern die Computer und Server legen Höchstleistungen an den Tag. Diese werden vom Netzwerk der «Miner» zur Verfügung gestellt.

Der Schürfprozess frisst nicht nur ein bisschen Energie, denn die Rechenleistung zur Lösung der Programmierungscodes verbraucht Unmengen an Strom. So schätzt die Universität Cambridge den aktuellen Strombedarf des Bitcoins auf fast 130 Terrawattstunden (TWh) pro Jahr, was etwa 0,5 Prozent der weltweiten Stromproduktion entspricht – Tendenz steigend. Das entspreche der Menge, um beispielsweise die gesamte Universität für über 700 Jahre zu betreiben. Alternativ könnte man damit auch den Strombedarf von Norwegen für ein Jahr decken oder jenen der Schweiz für etwas mehr als zwei Jahre.

Extrem sicher vor Manipulation

ARD. In der Praxis befinden sich die Bitcoins in einer sogenannten Wallet auf dem PC oder dem Handy. Gesichert sind sie durch ein sehr langes Passwort. Zahlungsvorgänge werden durch die sogenannte Blockchain-Technologie vorgenommen und abgesichert. Damit kommt den anderen Teilnehmern im Bitcoin-Netzwerk eine zentrale Bedeutung zu. An einem Zahlungsvorgang sind ganz viele andere Rechner im Bitcoin-Netzwerk beteiligt, was die Verschlüsselung sehr sicher gegen Manipulationen macht. Dabei wird allerdings auch sehr viel Energie verbraucht. Für das Bereitstellen der Rechner-Kapazität erhalten die anderen Teilnehmer wieder Bitcoins – so werden neue Bitcoins geschaffen.

Solange der PC oder das Handy nicht gehackt wird, ist die virtuelle Geldbörse sicher. Durch die Blockchain-Technologie sind Manipulationen extrem unwahrscheinlich. Gefährlich wird es, wenn das Passwort in falsche Hände gerät, denn dann kann ein Betrüger über das gesamte Vermögen verfügen. Daher werden die virtuellen Geldbörsen durch ein aufwändiges Passwort gesichert. Diese Absicherung kann aber auch zum Problem werden. Wenn man das Passwort vergisst, ist kein Zugriff auf das Vermögen mehr möglich. 
Siehe ARD: Was ist Bitcoin?

Hype oder revolutionäres, neues Geld- und Zahlungssystem?

Das Fazit des Studienautors und Anlageprofis Matthias Geissbühler lautet: «Der Bitcoin ist und bleibt faszinierend. Doch primär aufgrund der hohen Volatilität sowie der Schwierigkeit, einen fairen Wert für Bitcoin zu eruieren, sehen wir bei der klassischen Vermögensverwaltung im Rahmen der strategischen Vermögensallokation momentan keinen Platz für Kryptowährungen. Zu viele Fragen bleiben unbeantwortet. Das heisst aber nicht, dass sich diese Einschätzung in Zukunft nicht ändern kann. Wer an Bitcoin & Co. glaubt und von deren Potential überzeugt ist, kann die Wette auf weitersteigende Kurse eingehen. Dies sollte allerdings nur mit einem kleinen Teil des Vermögens getan werden – und mit dem Bewusstsein, dass die Volatilität hoch bleiben wird und schlimmstenfalls auch ein Totalverlust resultieren kann.»

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Dieser Beitrag erschien auf «The Onliner» der Blogchain AG, welche sich als digitale News- und Hintergrund-Plattform für die Schweizer Finanz- und Fintech-Industrie versteht.

Weiterführende Informationen


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine
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Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.

Zum Infosperber-Dossier:

Bitcoin

Bitcoins und andere Kryptowährungen

Nur für waghalsige Spekulanten oder künftiger Zahlungsverkehr ohne Banken?

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18 Meinungen

  • am 2.08.2021 um 12:06 Uhr
    Permalink

    Im Artikel fehlt der prominente Hinweis, dass Bitcoins entgegen allen Beteuerungen massiv von Kriminellen verwendet werden. Praktisch jede Meldung über die grassierenden Erpressungs-Trojaner enthält den Hinweis, dass Bitcoin erpresst werden.

    Der offenbar redaktionelle Hinweis unter «Weiterführende Informationen» mit Link auf den Artikel von Christian Müller erwähnt das zwar, aber nicht ohne den russischen Oppositionellen Nawalny gleich (ohne jeden Beweis) kriminelle Transaktionen zu unterstellen, bzw. ihn mit den tatsächlichen Bitcoin-Kriminellen (Erpresser, Drogen- und Menschenhändler, Waffenschieber, Mörder, etc.) in einen Topf zu werfen. Das ist unterste Schublade.

    3
    • am 4.08.2021 um 10:47 Uhr
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      Leider haben Sie mit dieser einseitigen Darstellung ausgelassen, wieviel «kriminelle Energie» mit Dollars umgesetzt wird und wieviel Prozent der Bitcoin-Bewegungen letztlich «redliche Transaktionen» sind !

      2
  • am 2.08.2021 um 20:38 Uhr
    Permalink

    Klingt ja fast, als würde der normale Banktransfer und Aktienhandel komplett ohne Strom funktionieren… Jeder Bänker arbeitet ja bekanntlich heute noch mit Zählrahmen und Schiefertafel und überträgt es dann ins analoge Bankbüchlein…

    3
    • am 3.08.2021 um 08:46 Uhr
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      @Raphael Weber

      Die Grössenverhältnisse machen’s aus.

      Alle Bitcoins zusammen sind lediglich ca. 670 Mrd. Franken wert (kursabhängig). Für deren Verwaltung braucht Bitcoin 145 TWh/Jahr, also 2.75 Mal den gesamten Stromverbrauch der Schweiz.

      Zum Vergleich (Zahlen habe ich 2017 recherchiert): Die Postfinance verwaltete 127 Mrd. Franken und brauchte 0.015 TWh/Jahr (100% zertifiziert) für die gesamten Rechenzentren. Pro verwalteten Franken werden also ca. 1800 Mal weniger Strom verbraucht. Alleine der Schweizer Bankenplatz verwaltet 7’890 Mrd. und braucht selbstredend nur einen kleinen Bruchteil des Landesstromverbrauchs.

      Anderer Vergleich: Für den Stromverbrauch einer Bitcoin-Transaktion können sie 1’160’000 VISA-Transaktion machen.

      Wer jetzt denkt, die Bilanz werde besser, wenn Bitcoin wächst oder die Technik sich weiter entwickelt, hat das Prinzip nicht begriffen: Bitcoin verwendet das «proof of work»-Konzept («work» im Sinne von Rechenleistung/Stromverbrauch), als Pfand für die Sicherheit. Wenn die Währung sich vermehrt/ihr Wert steigt, oder die Technik schneller wird, wird automatisch der «proof of work»-Schwierigkeitsgrad raufgeschraubt, sonst könnte man die Krypto-Währung knacken.

      https://digiconomist.net/bitcoin-energy-consumption/
      https://energisch.ch/kryptowaehrung-bitcoin-co-neue-energieverschwendungsformen/5046/

      0
    • am 3.08.2021 um 19:25 Uhr
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      @Markus Kühni
      https://forum.blocktrainer.de/uploads/default/original/2X/4/49b8b99c562ffcace1049b890efff587beb1abdb.png

      Bitte die Bankomaten bzw. deren Stromverbrauch mit einrechnen (Weltweit) diese gehören auch zur Bankenwelt und machen nicht mal Mining, die fressen nur Strom auch wenn keiner davorsteht und Geld abhebt.
      Würde man also um auf ihren PostFinance Vergleich zu kommen jedes Terminal das eine Postfinance Transaktion grundsätzlich zulässt in die Berechnung mit einfliessen lassen (Weltweit) so sähe auch deren Bilanz wesentlich schlechter aus.

      2
    • am 4.08.2021 um 08:19 Uhr
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      @Raphael Weber,
      das sind diese lächerlichen Grafiken, die absolute Zahlen vergleichen, statt relative.

      Die Welt hat 380’000 Mrd. Franken (globales Vermögen). Bitcoin gerade mal 670 Mrd. Franken oder 0.18 %. Entsprechend darf Bitcoin auch nur 0.18% des Stroms brauchen, wenn fair verglichen.

      Die korrekten, relativen Vergleiche sehen Sie hier:
      https://digiconomist.net/bitcoin-energy-consumption/

      Quelle globales Vermögen:
      https://www.credit-suisse.com/about-us/en/reports-research/global-wealth-report.html

      Auch interessant:
      https://www.visualcapitalist.com/all-of-the-worlds-money-and-markets-in-one-visualization-2020/

      0
    • am 4.08.2021 um 11:04 Uhr
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      Die Transaktionskosten von Bitcoin selber werden zukünftig immer unbedeutender, weil BTC gar nicht als direktes Zahlungsmittel gedacht ist.

      Es werden mehr und mehr Zahlungstechniken (Lightning) entwickelt, die auf BTC basieren und nur noch einen Bruchteil der Transaktions-Energie von BTC und FIAT benötigen werden.

      Diese Zahlungstechniken verwenden den BTC nur noch als inflationsfreie Wertsicherung (fixieren von BTC um damit beliebige eigene Zahlungskanäle zu eröffnen) .

      2
    • am 4.08.2021 um 10:52 Uhr
      Permalink

      Und das Schürfen von Gold ist auch Emissionsfrei ? Zudem hat die Kryptoszene diese Vorwürfe längst erkannt und ist sehr bemüht «temporär nicht verwendbare» grüne Überkapazitäten in den Unterhalt eines absolut Demokratisches Netzwerks (alle ohne bisherigen Zugang zu Bankkonten) zu transformieren.

      2
  • am 2.08.2021 um 21:52 Uhr
    Permalink

    Leider können die Bitcoins nicht abgeschafft werden, selbst wenn alle Regierungen der Welt das wollten. Sie entsprechen wahrhaftig einem Unding aus der Büchse der Pandora. Es gibt nur eines: Hände weg! Dann verlieren sie an Wert und der Stromverbrauch sinkt wenn das Interesse nachlässt.

    1
    • am 3.08.2021 um 08:52 Uhr
      Permalink

      Man kann es immerhin verbieten und dann mit voller Kraft polizeilich verfolgen, wie sonst die Geldwäscherei. Man müsste alle «proof-of-work» basierten Kryptowährungen sowieso schon wegen des Stromverbrauchs verbieten.

      Nur damit niemand auf die Idee kommt, ich sei ein Techno-Feind: Eine «proof-of-stake» basierte Kryptowährung mit normalen Deklarationspflichten (wie sonst bei Geldfluss) wäre durchaus sinnvoll.

      1
    • am 4.08.2021 um 10:55 Uhr
      Permalink

      «proof-of-work» ermöglicht doch erst die Dezentralisierung ! Oder wollen Sie, dass weiterhin die Reichsten am meisten Einfluss haben, durch «proof-of-stake» ?

      1
    • am 4.08.2021 um 21:24 Uhr
      Permalink

      Dies Mining Farmen sind auch nicht gratis. Es kommt genau aufs selbe raus, nur geht dabei noch die Umwelt drauf.

      0
    • am 4.08.2021 um 11:14 Uhr
      Permalink

      Bitcoin ist die einzige existierende inflationsfreie Asset-Klasse und absolut demokratisch, da dezentral. Es gibt keinen Grund das abzuschaffen und sich weiterhin der Manipulation der Geldentwertung durch Nationalbanken auszusetzen.
      Es gibt viele Länder wo der grösste Anteil der Bevölkerung keinen Zugang zu einem Bankkonto hat, aber praktisch jeder hat ein Handy (= Zugang zu BTC).

      2
    • am 4.08.2021 um 22:00 Uhr
      Permalink

      Bitcoin wird oft als Hilfe für die armen Unterdrückten in Schurkenstaaten dargestellt. Das ist kompletter Unsinn.

      Die «Buchhaltung» ist zwar kryptografisch gesichert, aber ohne das Internet, über welches Bitcoin läuft, geht gar nichts. Autoritäre Staaten, die heute schon z.B. VPNs etc. blocken, könnten das Bitcoin-Protokoll detektieren (z.B. indem sie einfach selber viele Knoten betreiben) und dann die Leute, die es einsetzen, in den Knast werfen. Oder sie können diese Protokolle ganz blocken oder (noch schlimmer) durch Isolierung eines Teilnetzes einen Fork provozieren. Dann geht die ganze Chose in dieser Region den Bach runter, sobald auch nur 51% erfolgreich isoliert sind.

      0
    • am 5.08.2021 um 11:18 Uhr
      Permalink

      «ohne das Internet, über welches Bitcoin läuft, geht gar nichts.»

      Richtigerweise müsste der Satz lauten: ohne das Internet, über welches ALLES läuft, geht gar nichts.
      🙂

      Ein weltumspannendes Netzwerk lässt sich niemals blocken (vpn, darknet, etc). Der Zugang zu meiner Wallet ist weltweit jederzeit und überall mit den Seedwörtern möglich.

      0
    • am 5.08.2021 um 22:44 Uhr
      Permalink

      Bitte besser lesen, was ich geschrieben habe.

      0
  • am 4.08.2021 um 22:04 Uhr
    Permalink

    1) Was passiert bei einem blackout, wenn das Strom-Netz zusammenbricht?
    2) Könnte man dieses Zeugs nicht besteuern, ja natürlich wo?!

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  • am 5.08.2021 um 17:55 Uhr
    Permalink

    @Markus Kühni:
    Da es sonst kaum jemand tut: Vielen, vielen Dank für Ihre Kommentare, dafür, dass Sie Ihre Fachkenntnisse mit uns teilen! … und dafür, dass Sie den Aufwand nicht scheuen all den Falschmeldungen und Irrungen entgegenzutreten.

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