kontertext: Requiem auf die Morgengeschichte

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Guy Krneta /  Über das Ausbluten des Radios im Zeichen der «Transmission».

Die «Morgengeschichte» auf Radio SRF war ein Überbleibsel, eine Merkwürdigkeit, ein Anachronismus. Ein zweiminütiges literarisches Intermezzo – Satire, Hörkolumne oder Kurzprosa – das sich eigenwillig zwischen ausgeblendete Musikstücke zwängte. Verfasst war es in einer schweizerischen Mundart, wozu auch elsässisch und Italo-Deutsch gehörten. Sprachen mithin, die im schweizerischen Alltag anwesend sind, im Radio aber nicht allzu oft vorkommen. Unterschiedlichste Autor*innen schrieben für das Gefäss, von Milena Moser bis Linard Bardill, von Pedro Lenz bis Julia Weber. Und ja, auch ich war während fünfzehn Jahren Mitglied dieses Autor*innen-Pools.

Entstanden waren die «Morgengeschichten» in der Nachfolge der Sendung «Zum neuen Tag», welche ihrerseits noch aus Beromünster-Zeiten stammte. Der Wechsel weg von der Religion zu Hörspiel und Unterhaltung 2006 führte zu starken öffentlichen Reaktionen. Kirchliche Kreise wehrten sich dagegen, dass ihnen eine ursprünglich religiöse Sendung weggenommen wurde. Anderseits hatten auch in früheren Zeiten schon literarische Autor*innen für das Gefäss geschrieben, wie Maja Beutler oder Walter Vogt oder auch die spätere Berner Gemeinderätin Joy Matter.

Wie der Morgengeschichte die Spitze gebrochen wurde

Erfunden wurde die «Morgengeschichte» in ihrer neuen Form von Fritz Zaugg, dem damaligen Leiter Hörspiel und Unterhaltung. Die Geschichten sollten kürzer, erzählender werden und nach wie vor einen gedanklichen Gehalt haben, aber ohne Zeigefinger und Predigtton auskommen. Fritz Zaugg war es auch, der mit der Neukonzipierung der «Morgengeschichten» die Radio-Türen weit aufmachte für die zeitgleich wachsende Spoken-Word-Bewegung. Die Redaktion ging auf jüngere (und ältere) Autor*innen zu, die zuvor keine Radioerfahrung hatten. Dabei entstanden Arbeitsbeziehungen, die zum Teil auch für andere Gefässe genutzt wurden. Die «Morgengeschichten» wurden zur Möglichkeit, Autor*innen «auszuprobieren».

Als die Struktur des Morgenprogramms 2012 verändert wurde, geschah dies – wie bei SRF üblich – über den Kopf der verantwortlichen Redaktion hinweg. An einer Sitzung erfuhr Fritz Zaugg beiläufig, dass die Erstausstrahlung der «Morgengeschichte» um 6.40 Uhr gestrichen war. Übrig blieb die bisherige Wiederholung kurz vor neun. Der Grund hiess «Durchhörbarkeit». Die damalige Direktion meinte Hörer*innen während der «prime time» länger vom Ausschalten abhalten zu können, wenn Tagesgespräche verhäckselt und auf kommende Sendungen redundant hingewiesen würde. Da waren die «Morgengeschichten» offenbar im Weg.

Die Reaktionen seitens der Hörer*innenschaft waren beträchtlich – sie wurden von SRF ignoriert und unterschlagen. Zudem war die Streichung unangekündigt während der Sommerferien erfolgt. Ob die «Durchhörbarkeit» mit diesen Massnahmen vergrössert wurde? Eine öffentliche Auswertung gab es meines Wissens nie. Doch der «Morgengeschichte» war die Spitze gebrochen. Hatte sie zuvor rund 700’000 Menschen erreicht – so viele duschten und frühstückten zu jener Zeit mit DRS 1 –, war ihre Wahrnehmung und Bedeutung massiv geschrumpft.

SRF in Zeiten der «Transmission»

Mit dem neusten Abbau nun verschwinden die «Morgengeschichten» endgültig. Grössere Reaktion seitens der Hörer*innenschaft ist nicht zu erwarten. Die Abwicklung erfolgt zusammen mit dem Streichen weiterer Sendungen auf anderen Kanälen wie «52 beste Bücher» oder «Blickpunkt Religion». Zudem sind redaktionelle Massenentlassungen angekündigt. Dagegen scheint einem ein Protest gegen das Ende der ohnehin schon lädierten «Morgengeschichten» fast ein bisschen unverhältnismässig.

Zudem: Gegen das Ersetzen von Sendungen spricht wenig. Auch ich wusste, dass ich nicht ein Leben lang «Morgengeschichten» schreiben würde. Fünfzehn Jahre sind eine überlange Zeit. Ich hatte ja nicht mal einen festen Vertrag. Wir verabredeten den nächsten Aufnahmetermin von Mal zu Mal neu. Was mir aufstösst: Mit den «Morgengeschichten» verschwindet eines der wenigen Gefässe, für das literarische Originaltexte verfasst wurden. Hier wurde nicht über Literatur gesprochen, hierfür wurde Literatur geschrieben. Hier trat SRF als Kulturproduzentin, Kulturförderin auf, wozu sie gemäss Auftrag verpflichtet ist, was sie aber in der Realität – abgesehen von Film und Fernsehen – immer weniger als ihre Aufgabe erachtet.

Radio in der Konvergenzfalle

Die Begründung für die gestrichenen Sendungen wirkt abenteuerlich. Werbe- und Sponsoringgelder würden wegbrechen, heisst es. Hier argumentiert SRF wie ein privater Printverleger. Tatsächlich ist Radio SRF gebührenfinanziert und sendet keine Werbung. Blutet das Radio hier einmal mehr aufgrund der vor zehn Jahren verordneten «Konvergenz»? Warum muss gebührenfinanziertes Radio abgebaut werden, wenn gebührenfinanzierte Sendeplätze des Fernsehens schlechter verkauft werden?

Das Radio dürfe nicht unter dem Vorwand der Konvergenzentwicklung reduziert werden, schrieb der Bundesrat vor zehn Jahren als Antwort auf eine Interpellation der damaligen Ständerätin Géraldine Savary. Ausserdem versprach er – damals mit Blick auf die Westschweiz –, dass die Besetzung der Direktion und der Kaderstellen prozentual den Anteilen des Personals bei Radio und Fernsehen entspreche. Davon ist SRF nach wie vor himmelweit entfernt. Anderthalb Personen auf Leitungsebene kann Radiokompetenz zugesprochen werden. Mit der Konvergenz ist das Budget des Radios zum Selbstbedienungsladen für Fernsehmanager*innen geworden.

Das zeigt sich auch darin, dass SRF mit viel Geld eine Abteilung «Programmentwicklung» unterhält, die in den letzten Jahren kein einziges neues, innovatives Radioformat entwickelt hat. Dabei hat das Radio wichtige Entwicklungen verpasst und nutzt sein riesiges Potential nicht. Warum eigentlich gibt es keine wöchentliche LGBT-Community-Sendung? Warum erhalten Klimajugendliche nicht ein eigenes Gefäss? Warum gibt es keine People-of-Color-Sendung? Warum wird all den vielfältigen und zahlreichen Bevölkerungsgruppen, welche die heutige Schweiz ausmachen, keine nationale Plattform geboten, wie Lokalradios dies zum Teil tun? Warum gibt es in Zeiten der abgeschafften Print-Feuilletons nicht längst ein Regionaljournal für Kultur? Und überhaupt: Warum werden, wenn es doch Apps gibt, Staumeldungen gesendet, während wir von verspäteten Zügen nichts erfahren?

Radio ist live

Radio ist ein Massenmedium, vielleicht das einzige wirkliche in der Schweiz. 2,5 Mio Menschen schalten täglich einen SRF-Sender ein, das ist ungefähr die halbe Deutschschweiz. Nach wie vor wird Radio weitgehend «linear» genutzt. Was eigentlich nicht überrascht. Im Unterschied zu Print und Fernsehen tangiert der Medienwandel Radio nämlich nicht wirklich. Seine Nutzung kann ja nicht durch andere Medien ersetzt werden. Radio wird genutzt beim Kochen, Abwaschen, Autofahren. Radio wird dann eingeschaltet, wenn die Hände nicht frei sind zum Scrollen. Und vielleicht auch dann, wenn die Nutzerin und der Nutzer sich nicht für einen bestimmten Inhalt entscheiden wollen und doch angeregt werden möchten von Information und Unterhaltung.

Während des Lockdows begannen viele Kulturschaffende ihre weggebrochenen Live-Veranstaltungen durch Online-Aktivitäten zu ersetzen. Da erlebten wir auf einmal etwas, was wir von früher kannten, von dem wir aber gar nicht mehr wussten, dass es das mal gab: Die Live-Übertragung von kulturellen Ereignissen. Das Fernsehen lässt sich – bis auf Sportveranstaltungen – kaum mehr auf Live-Abenteuer ein. Im Radio jedoch hat sich eine Spur davon erhalten. Man mag live zugeschaltete Hörer*innen bieder finden, tatsächlich zeugen sie von einer grossartigen kulturellen Errungenschaft. Ja, es ist möglich, dass viele Menschen gleichzeitig die gleiche Musik hören, der gleichen Geschichte folgen, sich mit den gleichen Fragen befassen und dabei wissen: Ich bin nicht allein.

Die SRF-Direktion weiss nicht, was sie an ihrem Publikum hat

Offenbar kennen die Fernsehmanager*innen von SRF die Grossartigkeit des Mediums Radio nicht. Anders ist nicht zu erklären, warum sie den eigenen Sendern Mittel entziehen, um amerikanische Kanäle zu füttern. Auch wenn ein Deville-YouTube-Film «viral» geht – was hat SRF davon? Glaubt jemand in diesen Leitungsetagen, vom amerikanischen Kanal wechsle irgendjemand zu einer SRF-Plattform oder gar zu einem SRF-Radio- oder Fernsehkanal? Wer amerikanische Kanäle füttert, dient ausschliesslich den amerikanischen Kanälen zu und macht sich abhängig von deren Algorithmen. Dass Printverleger in ihrer Verzweiflung in diese Falle gegangen sind, könnte einem eine Lehre sein. Wieso machen gebührenfinanzierte Chefs zehn Jahre später noch einmal den gleichen Fehler?

Es beschleicht einen ein schlimmer Verdacht: Die SRF-Direktion weiss nicht, was sie an ihrem Publikum hat. Wie anders ist sonst zu erklären, dass die wöchentliche Kindersendung «Zambo» gestrichen wird, wenn gleichzeitig über YouTube und Instagram ein Publikum «unter 45» erreicht werden soll? Offenbar sind Tausende von Leuten, die abends um 19.00 Uhr auf dem Radio-Hauptkanal einer Kindersendung lauschen, nichts gegen die paar Hundert, die im Internet ein Filmchen anklicken. Es ist, als ob den SRF-Direktor*innen die selbst erfüllende Prophezeiung, immer mehr Menschen würden Inhalte «zeitversetzt» nutzen, nicht schnell genug gehen könnte. Für welche Dummies soll hier produziert werden?

Storytelling boomt, Geschichtenerzählen wird gestrichen

Ein, zwei Jahre vor dem Umbau der erwähnten Morgenstruktur bei DRS 1 gab es ein Treffen aller «Morgengeschichten»-Schreibenden und der gesamten Hörspielredaktion mit einem damals mächtigen Marketingchef. Das Treffen hat sich mir eingeprägt. Da erklärte ein Mensch, der selber keine Radioerfahrung hatte, einer gestandenen Redaktion und vielfältig tätigen Autor*innen, wie man sich den Idealhörer von Radio DRS 1 vorzustellen habe. Er hatte ihn für uns extra aufgemalt auf einem A3-Blatt, mit all seinen Wünschen und Bedürfnissen: männlich, mittleren Alters, verheiratet, Häuschen im Grünen, Auto, mit dem Traum, jedes Jahr eine Woche in die Ferien zu fliegen. Der also war es, dieser Dummy, den wir künftig im Kopf haben sollten beim Geschichtenschreiben. Ein Zombie, für den die «Durchhörbarkeit» erfunden wurde.

Wir Autor*innen waren einigermassen fassungslos. Die Redaktor*innen schauten auf die Tischplatte vor sich oder zu Boden. Ab und zu rollte jemand die Augen. Das war der Moment, wo ich begriff, wie SRF funktioniert, mit wie viel Verachtung diese Chefs ihren hochkompetenten, feinen und klugen Redaktor*innen begegnen. SRF kennt nur den Top-down-Führungsstil, liebt Machtdemonstration und unsorgfältige Entscheide.

Dass es keine «Morgengeschichten» mehr gibt, ja, damit kann ich leben. Und trotzdem ist es irgendwie ironisch: In Zeiten, in denen das «Storytelling» boomt, wird ausgerechnet das Geschichtenerzählen gestrichen.

Weiterführende Informationen


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Guy Krneta, geboren in Bern, lebt als freier Autor in Basel. Er schreibt Theaterstücke und Spoken-Word-Texte. Krneta ist Mitinitiant der Aktion Rettet-Basel. Ausserdem ist er Vorstandsmitglied des Vereins Medienzukunft Basel, welcher die neue Basler Online-Plattform «Bajour» lanciert hat, sowie der Anlaufstelle Fairmedia. Zuletzt erschien sein Roman «Die Perücke».

    Unter «kontertext» schreibt eine externe Gruppe Autorinnen und Autoren über Medien und Politik. Sie greift Beiträge aus Medien auf und widerspricht aus politischen, journalistischen, inhaltlichen oder sprachlichen Gründen. Zur Gruppe gehören u.a. Bernhard Bonjour, Rudolf Bussmann (Redaktion, Koordination), Silvia Henke, Mathias Knauer, Guy Krneta, Alfred Schlienger, Felix Schneider, Linda Stibler, Martina Süess, Ariane Tanner, Rudolf Walther, Christoph Wegmann, Matthias Zehnder.

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6 Meinungen

  • am 29.10.2020 um 12:10 Uhr
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    Die SRG wird schrittweise in das Format von Privatsendern transformiert. Der Service publikum – Auftrag systematisch ignoriert.
    Unzählige Junge, Alte, Gesunde und Kranke bezeugen, dass ihnen die Morgengeschichte als Denkanstoss und Aussteller fehlen wird.
    Auch Zambo, die Kindersendung um 19 Uhr wird in die digitale Welt verbannt. Wie oft habe ich einfach so zugehört und über Fantasie und Engagement der Kinder gestaunt. Diese Sendung hatte eine Klammerfunktion zwischen Alt und Jung.
    Wo bleibt der Aufschrei und der Aufstand der Hörer? Warum wehren sich die SRG-Genossenschaften nicht?
    Meine Empörung fusst nicht auf Nostalgie sondern auf einem Qualitätsanspruch!

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  • am 29.10.2020 um 12:51 Uhr
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    Wie spricht mir Guy Krneta aus dem Herzen – in ALLEN Aspekten betreffend Radio DRS. Und ganz sicher nicht werde ich ein DAB-Radio kaufen, wenn UKW abgestellt wird… denn das zunehmend seichtere Programm auf den DRS-Sendern (1 und 2) nervt sogar beim Kochen, Bügeln, Putzen. Und die ständigen Hinweise auf irgend welche DRS-Internetseiten nerven auch: das Kochrezept will ich JETZT hören und dann entscheiden, ob ich es evtl. herunterlade.

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  • am 30.10.2020 um 06:42 Uhr
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    Ich bereue, für die Billag abgestimmt zu haben. Man zahlt und hat keinen Einfluss auf das Programm. Entgegen dem Vorurteil kenne ich in den USA hervorragende lokale Radiostationen, bei denen „52 beste Bücher“ sicher nicht einfach abgesetzt würde. Die Community wäre als Geldgeber mitbestimmend. In der Schweiz gäbe es sicher auch eine genug grosse Hörergruppe, die gute Sendungen unterstützen würde, sogar für mehr Geld als die Billag. Man müsste als Hörer die Wahl haben, was man unbedingt hören und deshalb mitfinanzieren möchte. Ansonsten bestimmen anonyme Quoten des Massengeschmacks, auf die sich die Direktion bequem berufen kann mit dem Resultat einer massenkonformen Radiosauce.

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  • am 30.10.2020 um 15:45 Uhr
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    Ganz herzlichen Dank, Herr Krneta, für Ihre ausführliche Auslegung zu den ärgerlichen Einsparungen der neuen SRF-Direktion beim Radio. Sie sprechen mir aus dem Herzen. Zwar bin ich eher ein Fan von SRF-Kultur, dennoch liegen mir auch diverse Sendungen des ersten Programmes am Herzen. Sehr wichtig ist für mich vor allem der Abschnitt, der startet mit: «Radio wird genutzt beim Kochen . . . und doch angeregt werden möchten von Information und Unterhaltung». Ich würde hinzufügen: Radio-Hören ist wichtig während der Körperpflege, beim Home-Training, beim Mittag- und Abendessen, denn als Selbständige koordiniere ich meinen Tagesablauf seit Jahrzehnten mit diversen Radiosendungen, die ich NICHT versetzt hören will. Wie schon früher gemeldet, ärgere ich mich seit langem über die Absetzung von spannenden Radio-Sendungen – z.B. die Morgengeschichte – deren Produktionskosten einen Bruchteil einer einzigen teuren TV-Sendung ausmachen. Warum nur konsultiert die SRF-Direktion nicht ihre treuen Radio-HörerInnen, bevor sie beliebte Sendungen kaltblütig absetzt?

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  • am 31.10.2020 um 18:37 Uhr
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    Ich habe dem engagiert geschriebenen Artikel und den bisherigen Kommentaren nichts hinzuzufügen – ausser meine Unterstützung.
    Traurige Entwicklungen… in Bern zudem das forcierte verlegerische Ausbluten des „Bund“ bei gleichzeitigen obszönen Gewinnen und Dividendenausschüttungen der TX-Gruppe.
    Es kommt mir ein bisschen vor wie in den USA: Wenn der Spuk vorbei ist (hier: Ausbluten von gehaltvollen Radioformaten zugunsten von seichten tv-Kistchen, Supino für „TX-Gewinn vor journalistischer Qualität“), müssen wir daran gehen, aus der mutwillig erzeugten Asche neue Phönixe zu kreiern.
    (infosperber ist bereits ein Beispiel dafür.)

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  • am 14.07.2021 um 12:21 Uhr
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    Soeben durch reinen Zufall auf einen mir nicht sehr vertrauten Kanal gestossen: SRF Musikwelle.
    Und dort gibt es tatsächlich eine Sendung, benannt «Wortschatz» – ist das die Nachfolge der «Morgengeschichte»? Respektive wurde die schon früher parallel zur Morgengeschichte einfach unter anderem Namen ausgestrahlt und ist nun alleine unterwegs?
    Schön, wenn es so wäre.
    Nicht so schön, dass das an mir als SRF1-Hörer komplett vorbei gelaufen ist. Da hätte ich mir gewünscht, darüber informiert zu werden.

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