Massentest Turnhalle

Ein «gepoolter» PCR-Test in einer Turnhalle im Kanton Thurgau © misanto

«Die Schweiz braucht Strategie mit Schnelltests»

Werner Vontobel /  Arzt und Unternehmer Thomas Krech kritisiert die Teststrategie des Bundesrats. Die App seiner Firma soll bei Schnelltests helfen.

Red. Massentests müssen nicht aufdecken, ob jemand das Virus einmal erwischt hat und ob noch Virusreste gefunden werden, sondern ob die getesteten Schülerinnen oder Besucher von Seniorenheimen ansteckend sind (Siehe Infosperber von gestern: «Roche-Schnelltest findet über 90 Prozent aller Ansteckenden»). Doch bei den kontrollierten Massentests setzt der Bund auf gepoolte PCR-Tests, die auch viele positive Resultate bei Personen ergeben, die längst nicht mehr ansteckend sind. Deshalb hält Arzt und Unternehmer Krech Antigen-Schnelltests für besser, weil diese fast alle Ansteckenden korrekt erkennen. Werner Vontobel hat ihn befragt.

Vontobel: Punkto Covid-Tests fährt der Bund auf zwei Gleisen: Gratis Antigen-Selbsttests für die Haushalte und organisierte PCR-Massentests in Schulen und Unternehmen. Was halten Sie davon?

Krech: Das grössere Problem sind die Massentests. Sie werden vom Bund finanziell nur unterstützt, wenn sie als gepoolte PCR-Tests durchgeführt werden. Dabei mischen Fachpersonen in Schutzkleidung Speichelproben von jeweils fünf Personen. Dann kommt die Probe ins Labor und wenn diese positiv ist, werden die fünf getesteten Personen avisiert und zu einer weiteren PCR-Probe aufgeboten, die zeigt, welche der fünf Personen ansteckend ist.

Da geht viel Zeit verloren

Klingt kompliziert. Aber was ist falsch daran?

Das passt rein zeitlich nicht. Auch ein PCR-Test entdeckt das Virus erst dann, wenn die Person schon genügend Viren hat, um ansteckend zu sein. Diese infektiöse Phase dauert aber nur rund fünf Tage. Das heisst: Bis sie den Virusträger erkannt und in Isolation geschickt haben, ist dieser bereits nicht mehr stark ansteckend, hat jedoch seine Viren schon maximal gestreut.

Man könnte auf das Pooling verzichten und jede Person einzeln testen. Man würde so mindestens einen Tag sparen.

Krech: Theoretisch ja, aber die Testkapazitäten reichen noch nicht einmal für die gepoolten Tests. Zudem ist das eine Kostenfrage: Aktuell sind etwa 0,2 bis 0,5 Prozent der Bevölkerung ansteckend. Wir brauchen also heute gut 200 Tests zu rund 120 Franken, um einen ansteckenden Virusträger drei Tage zu spät zu entdecken.

Wie sieht Ihre Alternative aus?

Krech: Unser Testangebot für Unternehmen sieht so aus: Alle Angestellten schalten unsere App auf und fotografieren damit nach dem Antigen-Nasenabstrich das Testergebnis. Dieses wird von der Misanto-App abgelesen und im Gegenzug erhält man eine Bescheinigung, wonach man am Tag X zum Zeitpunkt Y positiv oder negativ getestet worden ist. Nach einer Woche, oder wenn nötig auch öfter wird der Test wiederholt. Das kostet die Firma pro Test 10 bis 15 Franken, je nach den Services, die sie von uns in Anspruch nimmt. 

«Ja klar, ich bin Partei»

Womit auch gesagt ist, dass Sie in dieser Frage Partei sind.

Krech: Ja klar. Das ist ein Wettbewerb mit unterschiedlichen Angeboten und die Kantone sollten sich entlang den Richtlinien des Bundes für das beste Angebot entscheiden.

Viele Kantone  – auch Thurgau, wo Sie tätig sind – haben sich für das gepoolte Testen entschieden und dieses an die Hirslanden-Gruppe delegiert. Vermutlich mit guten Gründen.

Krech: Die wahren Gründe kennen wir nicht. Momentan setzt alles auf Spucken und Poolen. Wir bieten auch den Antigen-Schnelltest an und die Kantone haben die freie Wahl.

Der Bund bzw. das BAG begründet das damit, dass die von Ihnen vorgeschlagenen Antigen-Selbsttests von Roche weniger genau sind als die PCR-Tests. 

Krech: Ja, das sagt man. Mit wechselnden Begründungen. So wurde etwa kritisiert, dass der Abstrich beim Antigen-Test im vorderen Nasenraum statt weiter hinten vorgenommen wird. Neue Studien zeigen, dass sich das Virus in der ersten Phase der Krankheit, also dann, wenn die Anstecklichkeit hoch ist, auch in den Mundschleimhäuten und im vorderen Teil der Nase vermehrt; zudem auch in den Speicheldrüsen. Deshalb werden die gepoolten PCR-Tests jetzt mit Speichel gemacht. Niemand spricht mehr vom hinteren Rachenraum.

Ergebnis in 15 Minuten

Letztlich kommt es darauf an, dass ein Test die Ansteckenden möglichst früh und möglichst sicher entdeckt. Wie sieht der Vergleich von PCR- und Antigentest in dieser Hinsicht aus?

Krech: Der Antigen-Test hat zwei kleine Nachteile. Erstens erkennt er die Anstecklichkeit ein paar Stunden später als der PCR-Test. Zweitens ist die Gefahr, dass ein Ansteckender unerkannt bleibt, ein paar Prozent grösser. Aber er hat auch zwei grosse Vorteile: Er liefert das Ergebnis in 15 Minuten, statt erst dann, wenn es schon fast zu spät ist. Zudem ist er günstig und kann auch von Laien angewendet werden.

Wobei es auch zu Fehlmanipulationen oder Fehlinterpretationen kommen kann.

Die Charité in Berlin hat das getestet und hat auf 40 Fälle einen einzigen gefunden, bei dem die Testperson das Ergebnis falsch interpretiert hat. Mit unserer App ist das nicht möglich. Zugegeben: Ein professionell angewandter PCR-Test ist präziser als ein Antigen-Selbsttest. Aber darauf kommt es nicht an.

PCR- oder Antigentest – welcher ist genauer?

Wenn es darum geht, ob jemand Sars-CoV2-Viren erwischt hat, geht nichts über den PCR-Test. Doch wenn die entscheidende Frage lautet, ob jemand ansteckend ist, sieht die Sache anders aus. (Siehe Infosperber von gestern: «Roche-Schnelltest findet über 90 Prozent aller Ansteckenden»).

Nach dieser Studie (Grafik 3) stammen 99 Prozent aller Viren, die sich in der Luft verbreiten, von nur 12 Prozent aller PCR-Test-Positiven.  Bei diesen 12 Prozent entdeckt ein PCR-Test die Viren bereits nach einer Zykluszahl von 23,3 oder weniger. Je tiefer die Zyklen-Zahlen, desto höher die Virenlast.
Bei Tests, die erst zwischen 23,3 und 28,3 Zyklen ein positives Resultat anzeigen, sind die betroffenen Personen nur noch selten ansteckend. Ab einer Zykluszahl von 28,3 sind die so positiv getesteten Personen nicht mehr ansteckend. Das betrifft rund die Hälfte aller mit einem PCR-Test positiven Resultate.

Diese Studie mit dem Antigen-Test von Roche zeigt, dass dieser sämtliche Testpersonen mit Symptomen und einer hohen Virenlast, die beim PCR-Test weniger als 25 Zyklen entspricht, sicher erkennt. Damit werden 99 Prozent der ansteckenden Personen erkannt. Bei einer Virenlast, die beim PCR-Test von 25 bis 30 Zyklen entspricht, liegt die Positiv-Quote des Roche-Tests bei 50 Prozent. Erst ab einem Schwellenwert von 30 Zyklen liefert der Roche-Test negative Ergebnisse. Doch unter diesen Personen ist niemand (mehr) ansteckend.

Diese grössere Studie kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Danach entdecken Antigen-Tests 97 bis 100 Prozent aller stark Ansteckenden mit PCR-Zyklus-Werten von weniger als 25. Von den Virenträgern mit einer kaum noch ansteckenden Virenlast (zwischen 25 und 30 Zyklen) werden je nach Test noch 50 bis 81 Prozent entdeckt.

Zusammengefasst legen diese drei Studien nahe, dass die Antigen-Tests die allermeisten Ansteckenden erkennen. Die wenigen Virenträger, die er nicht erkennt, sind alle nicht oder nicht mehr sehr ansteckend. 

Die Nadel im Heuhaufen

Sondern?

Krech: Bei einer Quote von weniger als 0,5 Prozent Ansteckenden, suchen wir gleichsam die Nadel im Heuhaufen. Deshalb müssen wir umfassend und häufig testen, und dazu eignet sich nun mal nur der Antigentest. Wenn die Leute im Schnitt 5-7 Tage ansteckend sind und es von der Infektion bis zur Anstecklichkeit 3 Tage dauert, dann können wir mit zwei umfassenden Massentests innerhalb von vier Tagen 95 Prozent aller Ansteckenden isolieren. Selbst wenn wir davon ausgehen, dass der Test eine Fehlerquote (falsch-negative) von 5 Prozent hat, ziehen wir mit zwei Massentests immer noch rund 90 Prozent der Infektiösen aus dem Verkehr, darunter alle Superspreader, und reduzieren damit die Infektionen um weit über 95 Prozent.

Diese Rechnung geht von der optimistischen Annahme aus, dass sich alle freiwillig an den Tests beteiligen. Nun zeigen aber Umfragen, dass sich 40 Prozent der Bevölkerung nicht regelmässig und 20 Prozent gar nicht testen lassen will, bzw. die vom Bund gratis offerierten Antigentests nicht in Anspruch nehmen will. Zweitens dürfte der Anteil derer, die sich nach einem positiven Ergebnis freiwillig in Isolation begeben, noch deutlich geringer sein.

«Wir brauchen eine Ausstiegsperspektive»

Krech: Jede Teststrategie ist auf die Mitwirkung der Bevölkerung angewiesen, und die wird sprunghaft steigen, wenn die Tests mit einer glaubhaften Ausstiegsstrategie verbunden werden. Die Akzeptanz wird weiter erhöht, wenn man sich schon nach 5 Tagen mit einem weiteren Test freitesten kann. Bei einer nach 5 Tagen stark abnehmenden Infektiosität, macht das durchaus Sinn.

Wie sieht denn Ihrer Meinung nach die Teststrategie aus, die uns aus dem Lockdown führen kann?

Krech: Mein ursprünglicher Plan, die Pandemie mit zwei schweizweiten Massentests in acht Tagen zu beenden, wurde vom Bundesrat nicht ernsthaft in Betracht gezogen. Inzwischen ist der Plan wohl auch deshalb obsolet, weil andere Länder schneller waren. Allein Deutschland hat 130 Millionen Antigen-Tests bestellt. Saarland probt gerade den Ausstieg.

Haben Sie einen Plan B?

Krech: Ja. Wir bieten in Kooperation mit Adecco den Firmen die oben beschriebenen Massentests für ihre Belegschaft an und wir fordern den Bundesrat und die Kantonsregierungen auf, diese Testvariante zuzulassen und die Kosten von 10 bis 15 Franken pro Test zu übernehmen. Zum Vergleich: Ein gepoolter PCR-Spuckest kostet rund 25 Franken pro getestete Person.

Die Lust der Unternehmen, die Belegschaft periodisch zu testen, ist nicht gerade gross. Braucht es einen gesetzlichen Zwang?

Krech: Nein. Gepoolte Spucktests sind sehr aufwendig. Mit Antigen-Tests, die man auch zuhause anwenden kann, sind die Widerstände kleiner. Und vor allem: Die Wirtschaft und die Angestellten haben ein grosses Interesse daran, möglichst schnell aus dem Lockdown zu kommen und ein Nasenabstrich oder auch mal eine kurze Isolation ist ein kleines Opfer. Aber das setzt voraus, dass über einen kurzen Zeitraum intensiv getestet wird.

Und was ist mit der nicht arbeitenden Bevölkerung?

Die ältere Generation wird ja jetzt gerade geimpft und dann gibt es auch noch die Selbsttests, die man gerne auch mit einer App kombinieren und als Eintrittsticket benutzen kann. All das, die Impfung, die Selbsttests und die Massentests müssen Teil eines Gesamtplans mit Ausstiegsperspektive sein. Entscheidend ist, dass der Bundesrat allen Bürgern klar macht, dass die meisten Ansteckenden keine Symptome zeigen und dass deshalb regelmässige Tests unabdingbar sind. 

Wenn sich jeder nicht geimpfte Bürger zuhause oder im Betrieb erst zweimal und dann einmal wöchentlich testet, sinkt die Ansteckungsrate schon nach zwei Wochen auf einen Wert, der es erlauben sollte, den generellen Lockdown zu beenden und sich auf Ausbruchsuntersuchungen an den Hotspots zu beschränken. Zusammen mit den nötigen Tests an der Grenze liegen die Kosten einer solchen Strategie unter einer Milliarde Franken.


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Thomas Krech ist praktizierender Arzt für Allgemeine und Innere Medizin (CH) und Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie (D). Krech ist auch Unternehmer als «Chief Executive» seiner Familienfirma Misanto AG in Frauenfeld. Nach eigenen Angaben ist Misanto «eine in der Schweiz entwickelte CE-zertifizierte App, über welche unsere Ärzte auf höchstem Sicherheitsstandard digitale Gesundheitsdienstleistungen anbieten».

Zum Infosperber-Dossier:

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6 Meinungen

  • am 20.04.2021 um 13:02 Uhr
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    Spannend…
    In der Schule unseres Kindes wird Mitte Mai jeden Montag ein gepoolter Test für bis zu 10 Schülern angeboten. Ist ein Pool positiv, dann gehen die bis 10 Schüler nochmals zum Test und anschliessend in Quarantäne. Die Schüler, die am Test nicht mitmachen gehen auch in Quarantäne.
    Somit wird das immer wieder gehörte Wort „freiwillig“ zum Wort „gezwungen“ oder Zwang umfunktioniert…
    Ich empfehle einmal eine wissenschaftliche Debate von Wissenschaftlern die für die Massnahmen und solche die gegen die Massnahmen sind. Ehrlichkeit und ohne Geldflüsse, keine Selbstdarsteller, Medien die alle investigativ und kritisch hinterfragen… Wie sähe so eine Schweiz aus?

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  • am 20.04.2021 um 14:20 Uhr
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    Zitat: «Auch ein PCR-Test entdeckt das Virus erst dann, wenn die Person schon genügend Viren hat, um ansteckend zu sein.» – Das stimmt so nicht, dem gegenüber steht im BAG Merkblatt vom 20.05.2020 sinngemäß folgendes: «Die PCR ist eine NAT Methode der modernen Molekularbiologie, um in einer Probe vorhandene Nukleinsäure RNA nachzuweisen. Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers. Dies kann nur mittels eines Virusnachweises und einer Vermehrung in der Zellkultur erfolgen. – Gegen Ansteckungen brauchen wir keine weiteren Tests, dazu reichen die gängigen Hygieneregeln und der gesunde Menschenverstand völlig aus. Wer sich krank fühlt und Ärosole emittiert, kuriert sich zu Hause aus bis er wieder gesund ist. – Wir müssen aufpassen dass sich keine politisch verfilzte Coronawirtschaft etabliert.

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  • am 21.04.2021 um 03:31 Uhr
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    Scheint mir ziemlich eigennützig. Und scheint mir als wolle jeder noch etwas profitieren.
    Mein Vorschlag zum Ausstieg wäre etwas anders gelagert:
    Wir untersuchen endlich offen und transparent, wie infektiös asymptomatische Personen wirklich sind! In dieser Hinsicht ist vieles zu lesen auch in nicht peer reviewten Studien (leider) und scheinbar ist sich die Fachwelt in dieser Hinsicht so gar nicht einig.
    Es scheint aber auch so gar kein Interesse daran zu geben, aus dieser Situation je wieder auszusteigen. Zu viele haben Vorteile davon. Gutbezahlte in ihren bequemen Homeoffices, Firmen die Bürokosten auf die Mitarbeiter abwälzen können, die Pharma-, Test- und Hygieneindustrie. Derart unheillige Allianzen auf globaler Ebene hätte ich mir in meinen wildesten Täumen nicht denken können.
    Für Michigan jedenfalls klar: der Volksgesundheit dienlich kann der aktuelle Kurs der Gesellschaften nicht sein, im Gegenteil. Gesundheitsdiktaturen bringen das Schlimmste in den Menschen hervor unter dem scheinheiligen Deckmantel der Philantropie.

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  • am 21.04.2021 um 09:19 Uhr
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    Ein schockierendes Interview. App, Impfung, Tests,… Und wer nicht mitmacht, hat keinen Anspruch auf Menschenrechte. Der Nachweis, dass dies alles notwendig ist, wird gar nicht mehr diskutiert. Das staatlich propagierte Narrativ ist akzeptiert und an den oben genannten pseudo Lösungen ist einfach zu viel Geld zu verdienen. Werden aktuell gerade die schlimmsten Befürchtungen wahr? Wenn sich die Verschwörungstheorien in diesem rasanten Tempo weiter bewahrheiten, lesen wir wohl morgen in den Zeitungen, dass es eine Echsenregierung gibt.

    Zitat:
    «Entscheidend ist, dass der Bundesrat allen Bürgern klar macht, dass die meisten Ansteckenden keine Symptome zeigen und dass deshalb regelmässige Tests unabdingbar sind.»

    Verstehe ich das richtig? Der BR muss dies der Bevölkerung klar machen, auch wenn es falsch ist? Wieso ist es entscheidend, dass der BR das Volk anlügt? Ist es Entscheidend für den Umsatz welcher mit Impfungen, Tests und Apps generiert werden kann? An solchen Aussagen zeigt es sich, dass die kapitalabhängige Wissenschaft nur eine Pseudowissenschaft ist. Leider!.

    https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/138997/Neue-Wuhan-Studie-Asymptomatische-uebertragen-Corona-nicht

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  • am 21.04.2021 um 11:26 Uhr
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    Tja, das «Test-Orchester» spielt tatkräftig weiter. – Daran lässt sich munter verdienen.
    Bräuchte es nun nicht journalistische KonterBeiträge, welche dem MedienAuftrag «4.Gewalt im Staat» gerecht würden, welche an die Verhältnismässigkeit appellieren und dieses Corona-Virus-Aufkommen, als mittelschwere Grippe (gemäss Stanford-Professor John P.A. Ioannidis https://corona-transition.org/infektionssterblichkeit-bei-covid-19-nach-unten-korrigiert ) einordnen und die ganze unsinnige, unverhältnismässige Testerei zumindest infrage stellen oder konsequent, als völlig übertrieben, ablehnen würde?

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  • am 23.04.2021 um 22:10 Uhr
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    Es ist an der Zeit bei Covid umzudenken. Es ist der Grippe ähnlich. Ungefährlich für jüngere mit raschem Abfall der Antikörper. Gefährlich für ältere mit noch rascherem Abfall von Antikörpern. Für den gigantischen Aufwand schaut bis jetzt sehr wenig heraus. Das könnte auch auf den Impfstoff zutreffen. Wir wissen es noch nicht so genau. Also so rasch als möglich, möglichst nur das Sinnvolle machen. Der Impfausweis ist n.b. wissenschaftlich bereits vom Tisch. Tests, Tracings, Verunsicherung der Bevölkerung folgen wahrscheinlich.

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