Mosche Dajan an seiner ersten Pressekonferenz nach dem Sechstagekrieg © APP
Israel 1946 bis 2010

Israel/Palästina: 50 Jahre Nicht-Erfüllung

Christian Müller / 22. Nov 2017 - Am 22. November 1967 verabschiedete der UNO Sicherheitsrat einstimmig die Resolution 242. Erfüllt wurde sie bis heute nicht.

An den sogenannten Sechstagekrieg mögen sich ältere Semester noch erinnern, jüngere haben davon mindestens schon gehört. Israel führte vom 5. bis 10. Juni 1967 einen Präventivschlag gegen die umliegenden arabischen Staaten Ägypten, Jordanien und Syrien und besetzte dabei den Gazastreifen, die Halbinsel Sinai, das Westjordanland, die Golanhöhen und Ost-Jerusalem. Der damalige Verteidigungsminister Mosche Dajan – sein Markenzeichen war das stets verbundene linke Auge, siehe Bild oben – trug mit seinem lockeren Auftreten viel dazu bei, dass Israel weltweit für seinen gewaltigen Erfolg seiner Armee bewundert wurde.

Vom Präventivschlag zur Dauerbesetzung

Was politisch allerdings klar war: Die mit einem Präventivschlag und anschliessenden Bodenkämpfen eroberten und besetzten Gebiete waren damit nicht einfach in den Besitz Israels übergegangen. Bereits im Herbst des gleichen Jahres waren dieser Krieg und dessen Folgen auch in der UNO ein Thema. Der Sicherheitsrat erliess am 22. November, also heute vor 50 Jahren, die Resolution 242, mit der Israel aufgefordert wurde, das besetzte Gebiet den Bewohnern zurückzugeben und für einen Frieden zu sorgen. Israel allerdings dachte nie und denkt bis heute nicht daran, das zu tun. Im Gegenteil. Bereits leben über 600'000 Israelis in Siedlungen, die in den besetzten Gebieten erstellt wurden, und täglich werden es mehr. Und gerade im letzten Frühling wieder hat Netanyahu den Bau einer völlig neuen Siedlung nördlich der Palästinenserstadt Ramallah angekündigt, obwohl er noch im Dezember 2016 vom UNO Sicherheitsrat – ohne ein Veto der USA! – dazu aufgefordert wurde, den Siedlungsbau endlich vollständig zu stoppen. Man kann aber auch die bald täglich erscheinenden Vorträge und Kommentare des BESA Center für Strategische Studien, einem Insititut der Bar-Ilan Universität in Ramat Gan in Israel, lesen, um zu sehen, wie die führenden Strategen in Israel heute denken und argumentieren.

Propaganda versus Geschichte

Georg Kreis, der bekannte emeritierte Basler Professor für Neuere Allgemeine Geschichte, hat vor Kurzem in der Basler TagesWoche einen lesenswerten Beitrag zum Sechstagekrieg und über seine Auswirkungen bis zum heutigen Tag geschrieben. Der Artikel kann hier nachgelesen werden. Ein anderer Basler Akademiker, der emeritierte Professor für Neues Testament an der Theologischen Fakultät der Uni Basel, Ekkehard W. Stegemann, hat sich hingegen für einen ganz anderen Weg entschieden: Er gehört zu den Gründern der Audiatur-Stiftung und ist bis heute deren Stiftungspräsident. Die von dieser Stiftung betriebene Website Audiatur-online arbeitet eng mit dem US-amerikanischen, von jüdischer Seite finanzierten Think Tank Gatestone zusammen (Infosperber berichtete). Gatestone fördert in 17 verschiedenen Sprachen jede Art von Islamophobie – zu deutsch: Hass gegen Muslime. Und in dieser Woche, 50 Jahre nach der UNO Resolution 242, behauptet Gatestone – und mit Gatestone eben auch wieder Audiatur-online – dass die Palästinenser illegal israelischen Boden besetzen. Das ist dann allerdings nicht Geschichte, das ist reine und massive Propaganda einer finanzstarken Israel-Lobby.

Es bleibt zu hoffen, dass die Geschichtswissenschaft die Propaganda überlebt – in Sachen Sechstagekrieg wie auch generell in Sachen Israel. Zu Optimismus besteht allerdings kein Anlass.

Die Geschichte Israels – auf die Landkarte projiziert.

Kleiner Nachtrag:

Die Argumentation von Prof. Dr. Ekkehard W. Stegemann in den heute, 22. November 2017, eingegangenen Kommentaren zum obenstehenden Artikel lässt es sinnvoll erscheinen, darauf hinzuweisen, dass es gerade auch in jüdischen Kreisen harte Kritik an der israelischen Siedlungspolitik gibt, in den USA, aber auch in Europa und anderswo. Wir erlauben uns, einige hier zu erwähnen:

In Israel selber die Tageszeitung Haaretz. Ihre englische Ausgabe kann als Epaper auch abonniert werden. Sehr informativ, auch zu anderen Themen.

In den USA gibt es den kostenlosen täglichen Newsletter Mondoweiss, der die Politik Netanyahus unaufhörlich sehr scharf kritisiert.

Eine andere kritische Stimme in den USA ist zum Beispiel die Organisation Jewish Voice for Peace, ebenfalls mit einem kostenlosen Newsletter.

In Deutschland gibt es zum Beispiel die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.

Auch in der Schweiz gibt es die «Jüdische Stimme für Demokratie und Gerechtigkeit in Israel/Palästina», die ebenfalls in unregelmässigen Abständen informative Newsletters verschickt, zu abonnieren unter news@jvjp.ch.

Bei dieser Gelegenheit sei auch darauf hingewiesen, dass die Organisation Café Palestine für Sonntag, 26. November 2017, zu einem Referat des jüdischen Verlegers Abraham Melzer einlädt. Melzer wird dort sein neues Buch «Die Antisemitenmacher: Wie die neue Rechte Kritik an der Politik Israels verhindert» vorstellen.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine Interessenkollisionen.

Weiterführende Informationen

Zum Infosperber-Dossier: Atommacht Israel und ihre Feinde
Zum Infosperber-Dossier: Offene/verdeckte Judenfeindlichkeit
Wenn «Philanthropie» Hass auf Menschen finanziert (auf Infosperber)
Zur verborgenen Allianz Israel/Saudi-Arabien (auf BBC)
Israels Strategen drohen offen mit der Atombombe (auf Infosperber)
Israels Strategen plädieren für mehr Kooperation mit Saudi-Arabien (BESA)

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17 Meinungen

Danke für diese Stimme! Man wird Sie jetzt zunächst einmal als Antisemiten verunglimpfen und anschliessend weitere Fakenews verbreiten. 1967 gehörte ich auch zu denjenigen Menschen, die atemlos an den TV-Geräten sassen und den Kampf zwischen David (Israel) und Goliath (arab. Nachbarn) verfolgten. Erst nach und nach mussten wir feststellen, dass wir einer gigantischen und organisierten Propagandamaschinerie ausgesetzt waren. Heute wissen wir, dass das Märchen von David und Goliath stimmt, bloss mit umgekehrten Vorzeichen.
Paul Jud, am 22. November 2017 um 11:42 Uhr
Vielen Dank für den Artikel. In der Tat ist der Fall Stegemann besonders tragisch. Dass dieser als Bespiel für eine fast hyterisch anmutende Parteinahme zugunsten Israels dienen kann entspricht dem Bild, das man von einer effektiv und nicht sichtbar wirkenden Lobby haben kann. Und es wäre sehr erstaunlich, würde sich dies in einer vertiefenden Recherche bewahrheiten. Absurder wird es weiter, dass vor Jahren sich Stegemann gegen Rechtsnationale auch vor Gerichten wehrte, aber bei sich selbst die Messlatte anders zu legen scheint. Schade!
Andreas Hagenbach, am 22. November 2017 um 13:00 Uhr
Herr Hagenbach Ich habe in der Tat einen (!) Prozess gegen den (nach § 261bis auch höchstrichterlich verurteilten) Holocaustleugner Jürgen Graf wegen Verleumdung geführt - und auch in höchster Instanz gewonnen. Graf hätte mir meine Kosten und eine Entschädigung zahlen müssen, hat sich dann aber abgemacht - wenn ich es richtig weiss: in den Iran. Welche «Messlatte» sollte ich selbst anlegen? Bin ich für Sie ein verurteilter Straftäter? Wäre dankbar für eine Antwort.
Ekkehard W. Stegemann, am 22. November 2017 um 14:03 Uhr
Herr Stegemann, ich habe keine Kenntnis davon, dass Sie für eine Straftat verurteilt wären. Aber auch ihrem Textveständnis dürfte sich erschliessen, dass es hier um etwas anderes geht, nämlich inwiefern das Verunglimpfen (oder das Hochloben) einer Gruppe Menschen sich schädlich auf ein Gemeinwohl auswirkt. Mit der Folge, dass es zu einem Genozid kommen kann. Dass Israel die 'Lösung' für das 'Problem' mit den Palestinensern sucht. Schon alleine in dieser Semantik wird verdeutlicht, dass im Grunde nicht verstanden wurde, was in der Shoa geschehen ist. Die israelische Politik bezieht sich wortreich immer wieder auf die Shoa. Aber in den Taten? Dass Sie eine solche Politik unterstützen, das verwundert mich doch sehr.
Andreas Hagenbach, am 22. November 2017 um 14:35 Uhr
Herr Hagenbach Es ist mir klar aus dem Text des Autors und Ihrer Kommentierung , dass Sie einer antiisraelischen Lobby zudienen. Sie schrecken noch nicht einmal davor zurück, Israel zu unterstellen, eine «Lösung», sie meinen «Endlösung», also einen Holocaust bzw. Genozid womöglich zu unternehmen. Dann sind Sie auch noch feige bezüglich der Erläuterung dessen, was Sie mir persönlich unterstellen. Wenn Ihre «Messlatte» ein auf Israel bezogener Antisemitismus ist, muss ich sagen, dass ich mit Stolz pro-israelischer Lobbyist bin. Nach Ihrer ersten Einlassung verwundert mich allerdings nicht, was Sie jetzt öffentlich als Verleumdung Israels bekennen. Antworten Sie, bitte, nicht, Sie könnten sich noch mehr entlarven!
Ekkehard W. Stegemann, am 22. November 2017 um 14:53 Uhr
Herr Stegemann, lassen Sie es gut sein. Sie haben sich schon genug entlarvt. Wir sollten jetzt wieder mehr über Menschenrechte, UNO-Beschlüsse, Imperialismus und Rassismus reden...und weniger über Israel!
Paul Jud, am 22. November 2017 um 16:35 Uhr
Herr Jud Eine Frage: Sind Sie der Paul Jud, der die heutige (BDS-) Version des antisemitischen und nazistischen Slogans «Kauft nicht bei den Juden!» propagiert? Das wäre für mich wichtig zu wissen.
Ekkehard W. Stegemann, am 22. November 2017 um 17:09 Uhr
Herr Stegemann, obwohl sich für meine Aussagen zuhauf Belege vorfinden lassen, bezichtigen Sie mich der Feigheit und unterstellen mir, ich würde einer anti-israelischen Lobby zudienen oder gar dieses Land verleumden. Das ist dummes (Propaganda-)Geschwätz und lässt Sie übersehen, dass es nicht 'ein' Israel gibt. Es sind auch dort viele Menschen, die sich gegen die Werteordnung sträuben, die Ihnen derzeit von der nationalreligiösen und orthodoxen Mehrheit vorgegeben wird. Darunter befinden sich viele gebürtige (jüdische) Israelis, die sich oft in einer Art inneren Diaspora fühlen. Die Vergiftung des geistigen Klimas ist schon so weit, dass man die Frage stellen mag, ob man in Israel nicht schon beginnende Tendenzen zu einem totalitären Staat sehen kann. Ohne die Antwort vorwegzunehmen – sollte man darüber stolz sein können? Als Schweizer, als Deutscher? Ihrem merkwürdigen Verständnis von Menschenrechten mögen diese Feinheiten egal sein, doch ich möchte mit Nachdruck darauf pochen, dass sich diese politischen Tendenzen nicht gehören. Dazu gehört eben auch, ohne Häme darauf hinzuweisen, dass man in Israel über das 'Problem' und dessen 'Lösung' redet. Falls Ihnen das entgangen ist, dann wird es höchste Zeit, dass Sie einen Blick in die Niederungen der hohen Politik werfen. Es gibt in Israel viele hochanständige Menschen, diese verdienen unsere Unterstützung, aber nicht diejenigen, welche die Macht und ihre Instrumente lieben.
Andreas Hagenbach, am 22. November 2017 um 17:30 Uhr
Herr Hagenbach Ihre Unterstellungen häufen sich - Israel und mich betreffend. Sie haben geschrieben: » Mit der Folge, dass es zu einem Genozid kommen kann. Dass Israel (!) die 'Lösung' für das 'Problem' mit den Palestinensern sucht.» Das ist einfach eine Variante der primitiven Version, Israel zu Hitler-Deutschland zu erklären. Meine Erfahrung sagt mir: Wer den deutschen Völkermord an den Juden aufruft, um Israels Sicherheitspolitik zu kritisieren, verhamlost nicht nur diese entsetzlichen Verbrechen der Deutschen, sondern relativiert oder ignoriert das Problem, das durch die Bedrohung der Existenz des jüdischen Staates seit seiner Entstehung besteht. Natürlich möchten Sie aber nicht ein Vertreter des auf Israel bezogenen Antisemitismus und dessen Lobby sein. Kann ich verstehen. Bedenken Sie aber meine Erfahrung: Je höher man sich ethisch/politisch über Israel kritisch erhebt, desto wahrscheinlicher ist die Neigung zur Judenfeindschaft. Aber: Sie werden mir antworten, dass Sie natürlich ein Freund Israels und der Juden sind. «Hochanständige Menschen» in Israel haben Sie auch schon ausgemacht. In Nazi-Deutschland gab es auch immer solche, die «anständige» Juden kannten.
Ekkehard W. Stegemann, am 22. November 2017 um 18:05 Uhr
Was für ein schäbiger Beitrag über ein hochkomplexes Thema mit schamlosen Verdrehungen von Fakten, indem das winzige Israel zum einzigen Aggressor erklärt wird -- ohne nur mit einem Wort (auch im verlinkten Kreis-Beitrag nicht) den jahrzehntelangen PLO-Terror zu erwähnen, nebst wiederholten Angriffen der arabischen Nachbarn. Besonders perfide ist der Hinweise auf «Propaganda versus Geschichte» (die nicht ansatzweise rekapituliert wird), doch dafür platte BDS-Parolen kolportiert werden!
Wolf Ludwig, am 22. November 2017 um 21:08 Uhr
Herr Stegemann, die Diskussion zwischen Herrn Hagenbach und Ihnen zeigt doch ganz einfach, dass Sie zu den unkritischen Israel-Bewunderern gehören, für die jede Politik des israelischen Staates sankrosankt ist, auch wenn es Kriegsverbrechen sind wie im Gaza-Krieg. Sie damit zu den üblen Kreisen, welche Kritik an Israel mit Antisemitismus gleichzusetzen versuchen. Nimmt man die aktuelle israelische Politik im Nahen Osten etwas genauer unter die Lupe, stellt man fest, das Israel nicht davor zurückschreckt, mit der islamistischen Diktatur in Saudiarabien zusammenzuarbeiten, also für den islamistischen Terror mitverantwortlich ist.
Alois Amrein, am 22. November 2017 um 21:11 Uhr
Nachtrag: Und warum antwortet Paul Jud nicht klar und deutlich auf Herrn Stegemanns Frage «Sind Sie der Paul Jud, der die heutige (BDS-)Version des antisemitischen und nazistischen Slogans «Kauft nicht bei den Juden!» propagiert? Und stattdessen mit Phrasen wie «Sie haben sich schon genug entlarvt. Wir sollten jetzt wieder mehr über Menschenrechte, UNO-Beschlüsse, Imperialismus und Rassismus reden...und weniger über Israel!» rumeiert?
Wolf Ludwig, am 22. November 2017 um 21:16 Uhr
Weil der Spiegel vorgehalten gekriegt hat: «Kauf nicht beim Juden» propagieren, Menschenrechtsverletzungen, Rassismus und Antisemitismus im mit Entwicklungshilfe endlos und erfolglos alimentierten Gazastreifen ausblenden.
Tim Meier, am 23. November 2017 um 08:59 Uhr
Es ist schon störend, dass jemand hier die antisemitische Phantasie, dass die Juden an allem Schuld haben, absondert. Alois Amrein hat die kranke Behauptung platziert, dass Israel «für den islamistischen Terror mitverantwortlich ist». Goht's eigentlich noch?
Ekkehard W. Stegemann, am 23. November 2017 um 14:34 Uhr
Herr Stegemann, Sie sind ganz offensichtlich nicht auf dem Laufenden. Israel sieht in der saudiarabischen Diktatur neuerdings einen Verbündeten im Kampf gegen den Iran, nach dem Moto, der Feind meines Feindes ist mein Freund. Und da Saudiarabien den internationalen Terror finanziert, ist Israel genau so mitverantwortlich wie die USA, welche die saudische Diktatur unterstützen. Die saudische Diktatur ist auch für das Elend und die Hungersnot im Jemen verantwortlich, auch dort mit Unterstützung der USA. Mehr über die neuen Allianzen im Nahen Osten hier: http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-schlaegt-golf-staaten-allianz-gegen-iran-vor-a-1136595.html
Alois Amrein, am 23. November 2017 um 16:00 Uhr
Herr Stegemann, jetzt reichts! Jawoll, ich bin der Paul Jud, aber nicht derjenige, den Sie meinen, und nichtg derjenige, den Sie meinen beleidigen zu dürfen! Ich sollte Sie wegen Verleumdung vor Gericht bringen! Ich habe n i e m a l s eine Forderung unterschrieben «Kauf nicht beim Juden!» Dieser Satz stammt aus der Nazizeit und aus Ihrer Fantasie. Ich habe nur die Forderung unterschrieben: BDS: Boykott, Desinvestition und Saktionen gegen das israelische Regime, das seit der Staatsgründung systematisch Menschenrechte verletzt, UNO-Beschlüsse missachtet und die Nahost-Friedensbemühungen sabotiert. Was wir in Südafrika erreicht haben, wird wohl auch in Israel möglich sein!
Paul Jud, am 23. November 2017 um 18:34 Uhr
MITTEILUNG DER REDAKTIONSLEITUNG

Geschätzte Kommentatoren, uns freut eine lebhafte Diskussion immer. Um aber eine weitere Eskalation der gegenseitigen Angriffe und Beschuldigungen zu vermeiden, werden wir ab sofort weitere eingehende Kommentare löschen, unbeachtet ihres Inhalts.
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Christian Müller
Christian Müller, am 23. November 2017 um 18:55 Uhr

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