«Sugar-Mama» des Muslim-Hasses: Nina Rosenwald (rechts) und Nira Abramowitz © TheAlgemeiner

«Sugar-Mama» des Muslim-Hasses: Nina Rosenwald (rechts) und Nira Abramowitz

Wenn «Philanthropie» Hass auf Menschen finanziert

Christian Müller / 08. Okt 2017 - Der «Philanthrop» ist – griechisch – der «Menschenfreund». Antisemitismus und Islamophobie – aber bitte, das ist doch was anderes!

Er sagte es nicht einmal, er sagte es nicht zweimal, er sagte es, in einem 25 Minuten dauernden Gespräch auf Radio SRF, sogar dreimal: «Antisemitismus ist, wenn man Juden hasst, nur weil sie Juden sind». Abraham Melzer, selber Jude, als Kind mit den Eltern unterwegs auf der Flucht vor den Nazis, in Israel Militärdienst geleistet, zurück in Deutschland, und trotzdem ein scharfer Kritiker der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern. Er liebe Israel, sagte Melzer, er sei ja dort aufgewachsen, habe dort viele Freunde, aber er kritisiere die israelische Politik. Und: In Deutschland, wo er jetzt lebe, sei nicht der Antisemitismus zunehmend, sondern – wörtlich – die «Antisemitismus-Hysterie».

Antisemitismus ist ein Thema. Die Frage ist nicht, ob es ihn gibt. Die Frage ist vielmehr, wo er beginnt. Ist Kritik an Israel, an der israelischen Politik, bereits Antisemitismus? Abraham Melder sagt ganz klar: Nein! Und er hat ein Buch dazu geschrieben: Die Antisemitenmacher.

Die andere Seite allerdings, die Israel-Lobby, arbeitet mit Erfolg daran, zu erreichen, dass auch Kritik an Israel und Kritik an der israelischen Politik – an der Politik der Besiedlung der besetzten palästinensischen Gebiete in der West Bank – bereits als Antisemitismus verstanden und entsprechend verurteilt werden. Vor wenigen Tagen hat der deutsche Bundestag einer neuen Definition von Antisemitismus zugestimmt, die fortan zum Beispiel auch in den Schulen als verbindlich gelten soll. Neu daran ist, dass danach eben auch Kritik an Israel – weil Israel ein jüdisches Kollektiv, eine jüdische «Gemeindeinstitution» ist – als Antisemitismus verstanden werden soll. Das Ziel dahinter ist klar, es gilt, die Kritik an Israels Siedlungspolitik zum Schweigen zu bringen.

Szenenwechsel. Wie steht es mit der Islamophobie, dem Hass gegen die Muslime? Hat die Islamophobie nicht ebenfalls einen rassistischen Hintergrund?

Ein Beispiel: das Gatestone Institute

In den USA gibt es Hunderte von sogenannten Think Tanks. Die meisten von ihnen sind Arbeitsgruppen und Organisationen mit einem erkennbaren Zweck – politisch oder wirtschaftlich. Das Gatestone Institute zum Beispiel, Selbstbezeichnung «International Policy Council», verbreitet in 17 verschiedenen Sprachen politische Artikel – aber alle Artikel haben nur eine Aussage: die westliche – freie! – Welt geht zugrunde, weil die Muslime kommen. Zu den prominenten Autoren von Gatestone gehören etwa Giulio Meotti von der italienischen Rechtsaussen-Zeitung Il Foglio, die israelische Autorin Judith Bergman, die deutschen Autoren Soeren Kern und Stefan Frank, aber auch der Anti-Muslim-Politiker Geert Wilders aus Holland figuriert unter den Autoren. Gatestone sät Hass – nicht nur Hass gegen die Dschihadisten, sondern Hass ganz generell gegen die Muslime. Und das nicht nur gelegentlich, sondern täglich. Gatestone kennt kein anderes Thema.

Und damit nicht genug. Viele weitere sogenannte Informationsplattformen übernehmen Artikel von Gatestone, die Schweizer Plattform Audiatur online zum Beispiel, eine Website der Israel-Lobby, hat schon über 300 Artikel von Gatestone übernommen. Und auch in anderen Ländern werden Gatestone-Artikel übernommen, in Tschechien zum Beispiel von der Plattform ParlamentniListy.cz.

Die meisten Gatestone-Artikel mit Hass-Tiraden gegen die Muslime sind im Original in englischer Sprache geschrieben. Die deutschsprachigen Versionen kommen dann meistens vom Schweizer Übersetzer Daniel Heiniger, manchmal auch von Audiatur online. Infosperber hat darüber berichtet.

Zweierlei Ellen

Im Herbst 2016 gelang es der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München, Charlotte Knobloch, einen Vortrag von Abraham Melzer – dem «berüchtigten Antisemiten», so Knobloch über Melzer – in München zu verhindern. Die für den Vortrag von Melzer gebuchten Räumlichkeiten wurden nach einer Intervention von Charlotte Knobloch für Melzers Vortrag gesperrt. «Antisemiten», selbst wenn sie selber Juden sind, sollen nicht öffentlich reden dürfen. Wie ist es dann aber möglich, dass auf der anderen Seite ein US-amerikanischer Think Tank in 17 Sprachen Anti-Muslim-Hass verbreiten darf?

Wer steckt denn eigentlich hinter Gatestone? Die Recherche, woher Gatestone das Geld für ihre anti-muslimische Aktivität hat, ist einfach, ein Blick ins Internet genügt: Es ist eine US-amerikanische Multimillionärin und «Philanthropin»: Nina Rosenwald. Und Nina Rosenwald ist eine Jüdin. Sie spendet nicht nur Millionen für Gatestone, sie twittert auch für Gatestone. Und sie spendet auch Geld für die (nach dem internationalen Völkerrecht illegale) israelische Siedlung El Beit in der West Bank. Und sie war auch schon Mitglied des Vorstandes des American Israel Public Affairs Committee AIPAC, der bekanntesten und mit einem Jahresbudget von weit über 50 Millionen US-Dollar einflussreichsten US-amerikanischen Israel-Lobby-Organisation. Und natürlich gehört die «Philanthropin» – «philanthropist» wie sie sich selbst nennt – wie viele andere «philanthropists», zur New Yorker High Society. Das Bild oben zeigt sie an einem Anlass der «Open University Foundation» in New York (im Bild rechts), zusammen mit Nira Abramowitz.

«The Sugar Mama of Anti-Muslim Hate», die Zucker-Mamma des Muslim-Hasses, so überschrieb die US-amerikanische Zeitung The Nation einen Artikel im Jahr 2012 über Nina Rosenwald. Geschrieben hatte ihn Max Blumenthal, Sohn des (jüdischen) Clinton-Beraters Sidney Blumenthal.

Auch die englischsprachige Informationsplattform «The Intercept», gegründet unter anderem vom (jüdischen) Journalisten Glenn Greenwald, berichtete kürzlich über Gatestone. Der ausführliche Beitrag im Vorfeld der deutschen Wahlen machte auf die enge Zusammenarbeit von Gatestone mit der deutschen AfD aufmerksam.

Philanthropie?

Nein, es geht nicht speziell um Nina Rosenwald, auch wenn es schwer nachvollziehbar ist, dass die Tochter einer Jüdin, die ihrerseits zuerst vor der Revolution in Russland und später vor den Nazis in Deutschland fliehen musste, ihre Dollar-Millionen spendet, um Hass gegen eine andere religiöse Gruppe zu schüren. Aber es geht darum, dass endlich auch über die Islamophobie, über den Muslimhass, öffentlich geredet wird. Es kann und darf nicht sein, dass Menschen bereits als Antisemiten verschrien werden, nur weil sie die Siedlungspolitik der israelischen Regierung Netanyahu kritisieren, auf der anderen Seite aber jemand, der freiwillig Millionen für Anti-Muslim-Hass ausgibt, öffentlich als «Philanthropin» gefeiert wird.

Zur Erinnerung: Der Philanthrop ist der Menschenfreund, von griechisch φίλος phílos, der 'Freund', und ἄνθρωπος ánthrōpos, der 'Mensch'. Sind all die Muslime, die Palästinenser, die Kurden, die Iranerinnen und Iraner, die Rohingyas und all die vielen anderen, denn keine Menschen?

Aber noch etwas

Damit keine Missverständnisse entstehen: Bei weitem nicht alle von jüdischer Seite finanzierten Think Tanks und Webportale propagieren den Islam-Hass. Im Gegenteil. Es gibt etliche von jüdischer Seite finanzierte Webportale, die ihrerseits Israels Politik scharf kritisieren und die unermüdlich auf die verheerende israelische Politik gegenüber den Palästinensern aufmerksam machen. Zu erwähnen sind da etwa Mondoweiss mit täglich bis zu drei Beiträgen oder auch Jewish Voice for Peace, beide in englischer Sprache. Ein sechsminütiges Cartoon-Video erklärt, was das Ziel der «Jüdischen Stimme für den Frieden» will und warum.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine.

Weiterführende Informationen

Die US-Website Right Web über Nina Rosenwald
Die jüdische US-Zeitung «The Allgemeiner» über Nina Rosenwald
Ist Kritik an Israel die neue Form von Antisemitismus? (Auf Infosperber)
Ist Kritik am israelischen Staat antisemitisch? (auf humanrights.ch)
«So kleinlich kann Gott nicht sein» (auf Infosperber)

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9 Meinungen

Danke an den Infosperber, dass er nicht locker lässt und gewisse Tatsachen auf den Tisch bringt. Danke auch für die Auflistung der israelisch-jüdischen Webseiten. Jetzt weiss ich, wer sonst noch alles «antisemitisch» ist - ausser mir! Noch zur Zeit 67er Krieges war ich glühender Verehrer vom «zionistisch-sozialistischen» Israel. Man hat mir damals das Märchen von David und Goliath erzählt. Ich habs geglaubt und ich tue das jetzt noch - bloss umgekehrt.
Paul Jud, am 08. Oktober 2017 um 12:33 Uhr
Auch mein Dank an infosperber, dass er immer wieder neutralere Aspekte in die Medienlandschaft bringt.
Immerhin ist es leider schon so, dass ich mir überlege, ob dieser mein Kommentar mich auf eine schwarze Liste von «Antisemiten» bringt, oder gar unter «terrorverdächtig» rutschen lässt und vielleicht dadurch mal die Einreise in die USA schwieriger wird, sollten wir wieder mal unsere (auch jüdischen) Freunde dort besuchen wollen.
Heiner Graafhuis, am 08. Oktober 2017 um 12:41 Uhr
Melzers Kernaussage: Kritik an Israels Politik ist nicht Antisemitismus. - Richtig! Nur, er schafft diese Trennung gerade nicht - und fördert so den Antisemitismus (undifferenzierter Judenhass)!
Im Interview beschränkt er sich darauf, Angriffe gegen Juden zu bagatellisieren, sie lächerlich zu machen und - sofern das nicht ausreicht - Verständnis (!) für sie zu erheischen. Z.B. bei den Attacken 'arabischer' Jugendlicher in Paris: «Sie hassen Juden, weil sie in den Juden die Israelis sehen.» Bei dieser 'entschuldigenden' Aussage darf man doch gerade nicht stehen bleiben! Es hängt dem Antisemitismus das Mäntelchen einer Legitimation um!
Ist seine Auslassung/Verkürzung «antisemitisch"? Die erforderliche Differenzierung ist hier nicht möglich. Mögen 3 Beispiele Hinweise liefern: 1: Israels Regierung begeht Verbrechen. Kippa-tragende Menschen in Paris werden angegriffen. Menschen wie Melzer ereifern sich, die Angriffe zu bagatellisieren und um Verständnis zu ringen. 2: Terrorakt in London «im Namen Allah». In Zürich werden daraufhin Muslim attackiert. 3: Die US-Armee überzieht den Irak mit Terrorakten, Hunderttausende sterben. In Zürich werden US-Touristen attackiert.
Melzer beteuert - 3x, also hoch & heilig - eine scharfe Trennung vorzunehmen, macht es sich aber gleichzeitig zur Aufgabe, die Akte in Paris zu bagatellisieren und Worte des Verständnisses zu äussern. Hat er zur Trennung oder zur Verwischung - also: Antisemitismus - beigetragen? - Beispiel 2 & 3 liefern die Antwort.
Stan Kurz, am 08. Oktober 2017 um 17:30 Uhr
Im Ernst, Herr Müller: «Es geht darum, dass endlich auch über die Islamophobie, über den Muslimhass, öffentlich geredet wird»? Endlich? Ist das wirklich nirgendwo ein Thema?
Und: sehen Sie – irgendeinen – Zusammenhang zwischen Frau Knoblochs Verhinderung eines Auftritts von Herrn Melzer und der «Möglichkeit, dass auf der anderen Seite ein US-amerikanischer Think Tank in 17 Sprachen Anti-Muslim-Hass verbreiten darf» – ausser, dass Ihnen beides nicht gefällt?
Niemandem auf der Welt gefällt alles, was der Fall ist. Die Juden und Israeli, die nicht mit der Politik der israelischen Regierung einverstanden sind, sind ein Beispiel dafür, wie die Amerikaner und Briten und Schweizer, die nicht mit der Politik ihrer Regierung einverstanden sind. Und ja, auch das «internationalen Völkerrecht» hat nicht lauter glühende Verfechter.
Stephan Michel, am 08. Oktober 2017 um 18:10 Uhr
Ich fasse mich kurz:
Wenn die arabische Welt mit Israel ein Friedensabkommen zustande brächte, würde dieses Land sich von selbst auflösen und von der Karte verschwinden, jedenfalls so ,wie sich dies die Israelis und ihre Sympatisanten heute vorstellen. Man wäre sich über vieles nicht mehr einig und die Verteidigung des israelischen Staates würde hinfällig. Die Meinungs-, Kultur- und Interessensunterschiede sind immens. Nur der Druck von aussen hält dieses Gebilde noch zusammen. Vor 50 Jahren waren es die Scheiche, die diesen Hass mittels der Flüchtlingslager schürten. Heute prangert man sich gegenseitig an und tauscht Argumente aus, kein Babylon, sondern eben ein Tohuwabohu wie am ersten Tag der Entstehung der Welt.! Ich meinte, es war eine Göttin, die die Welt schuf. Ein Exodus aus Ägypten ist nicht mehr möglich und die Ausrottung von Minderheiten ist allüberall imminent geworden. Frieden schliessen heisst heute verzichten können, denn mit Macht ist nichts mehr machbar. Jedermann wird dies unmissverständlich lernen müssen. Aber erst wenn es ums Überleben geht, sind wir dazu imstande, leider nicht früher.
Beat von Tscharner, am 08. Oktober 2017 um 18:31 Uhr
Die rhetorische Frage des Autors «Sind all die Muslime, die Palästinenser, die Kurden, die Iranerinnen und Iraner, die Rohingyas und all die vielen anderen, denn keine Menschen?» ist nicht gerade sehr intelligent. Genauso gut könnte man fragen: Waren die drei grössten Schlächter des 20. Jahrhunderts (Hitler, Stalin und Mao) oder sind Nationalsozialisten denn keine Menschen? Es muss erlaubt sein, jede Ideologie, jede Gesinnung und jede Religion und ihre allfälligen Auswüchse zu kritisieren, wie es zum Beispiel Prof. Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad oder sogenannte Reform-Muslime tun. Dass es Leute gibt, die gezielt blinden Hass auf gewisse Religionsgruppen schüren, darf kein Vorwand sein, um Kritiker generell mundtot zu machen.
WErner Zumbrunn, am 09. Oktober 2017 um 09:32 Uhr
Dieser Artikel war dringend nötig. Leider ist es tatsächlich so, dass Kritik an Israel systematisch mit der Antisemitismus-Keule niedergemacht wird. Dabei sind es ja nicht die «Juden» die kritisiert werden, sondern die Zionisten. Es gibt genügend Juden, die deren Verbrechen gegenüber den wehrlosen Palästinensern anklagen. Die Rechte der Palästinenser werden in unseren Medien einfach totgeschwiegen. Warum? Zurecht fragt «Der Israelit» das Zentralorgan für das orthodoxe Judentum «Is Anti Zionism Anti Semitism?
Marcel Keller, am 09. Oktober 2017 um 11:32 Uhr
Sehr geehrter Herr Zumbrunn

Herr Samad ist, so stell ich es fest, ein Fernsehprediger, der dem Publikum die ägyptische Verfassung von 2012 als Dokument für eine Theokratie verkauft.

Er geht so weit, zu sagen, dass zur Zeit Mohammeds ein Bild von Maria und Jesus in der Kaaba hing, bevor der faschistische Islam einzog (wörtlich). Solche Geschichten brauche ich nicht und finde es seltsam, dies als moderat oder reformiert zu bezeichnen.
Christian Strahm, am 09. Oktober 2017 um 12:49 Uhr
Sehr geehrter Herr Strahm, ich habe natürlich nicht definiert, wen ich als Reform-Muslim betrachte oder wer «moderat» sei. Übrigens: Gerade Hamed Abdel-Samad ist kein Reform-Muslim.
Ihre Kritik zielt an meinem Beitrag vollkommen vorbei. Sie wäre berechtigt gewesen, wenn Sie kritisiert hätten, dass ich Hitler oder Stalin oder Mao als «Schlächter des 20. Jahrhunderts» bezeichnet habe. Sie hätten z. B. schreiben können: «Ich finde es seltsam, dass Herr Zumbrunn Hitler als Schlächter des 20. Jahrhunderts bezeichnet."
WErner Zumbrunn, am 09. Oktober 2017 um 20:57 Uhr

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