220308 Victoria Nuland PBSNews

Victoria Nuland, im US-Aussenministerium als Staatssekretärin für die Ukraine zuständig, räumte ein: «In der Ukraine gibt es biologische Forschungseinrichtungen mit Aufträgen aus den USA» © PBS

Und doch: Labors in Ukraine forschten mit B-Kampfstoffen

Urs P. Gasche /  Das US-Verteidigungsministerium finanzierte Aufträge an ukrainische Labors, um «bioterroristische Angriffe» abzuwehren.

Ausgerechnet Hunter Biden, Sohn des US-Präsidenten, soll solche Deals eingefädelt haben. Das geht aus geleakten E-Mails eines Laptops von Biden hervor. Die Echtheit aller E-Mails wird noch bestritten.

Unabhängig davon dementieren offizielle Stellen in den USA, dass Labors in der Ukraine biologische Waffen entwickeln. Allerdings steht fest, dass Labors in der Ukraine an der Abwehr gegen bioterroristische Angriffe und hochgefährliche Krankheitserreger arbeiten. Zu diesem Zweck müssen diese Erreger, die als B-Kampfstoffe dienen können, gezüchtet und entwickelt werden. 

2015 CNN
Schlagzeile auf CNN: Die USA weisen Vorwürfe des Kremls zurück

Im März 2022 wiesen die USA und Grossbritannien russische Aussagen über geheime Biowaffenforschung als «Lügen» und «Desinformation» zurück. Infosperber berichtete über die «hitzige Debatte im UN-Sicherheitsrat». Victoria Nuland, welche im US-Aussenministerium als Staatssekretärin für die Ukraine zuständig ist, räumte im US-Kongress lediglich ein, dass es in der Ukraine «biologische Forschungseinrichtungen» gebe, die auch im Auftrag der USA arbeiten. Die USA seien «besorgt, dass die russischen Truppen versuchen könnten, die Kontrolle (über diese Einrichtungen) zu erlangen». Daher kooperiere die Biden-Administration «mit den Urkrainern, damit sie verhindern, dass irgendwelche Forschungsmaterialien in die Hände russischer Truppen fallen».

Die Abgrenzung zwischen der Forschung zur Abwehr biologischer Waffen und der Entwicklung biologischer Waffen ist schwierig. Das bestätigt Andreas Zumach, der die 1995 begonnenen Verhandlungen in der UNO-Abrüstungskonferenz in Genf verfolgte, bei denen es um ein Verifikationsregime für das 1972 vereinbarte Übereinkommen über das Verbot biologischer Waffen ging: «Die Grauzone zwischen der Erforschung und Entwicklung von biologischen Angriffswaffen und der Erforschung und Entwicklung von Abwehrmitteln ist sehr viel grösser als bei jeder anderen Waffen- oder Munitionsart.»

Sind die Substanzen biologischer oder chemischer Waffen einmal bekannt, können sie in kurzer Zeit beschafft und produziert werden.

Heikle US-Aktivitäten im Ausland

Aktivitäten, die im eigenen Land verboten sind, lagern die USA (wie auch andere Länder) gerne aus. Nach 9/11 waren es US-Foltergefängnisse in mehreren Ländern. Deren Existenz hatte die US-Regierung lange abgestritten.

Die Forschung in Biolabors der Ukraine wurde auch von der NGO EcoHealth-Alliance finanziert. Diese erhält Mittel vom staatlichen US-National Institute of Health. Im chinesischen Wuhan finanzierte die EcoHealth-Alliance heikle Gain-of-function-Forschung, die in den USA verboten war, bis Präsident Trump das Moratorium 2017 aufhob.

Kein Land wird freiwillig zugeben, dass es an biologischen oder chemischen Waffen forscht oder diese sogar entwickelt. Man forscht nur an Gegenmitteln, um sich gegen solche Waffen zu schützen. In diesem hochsensiblen Bereich sind Dementis wenig wert. Eine gegenseitige Überwachung der Labors gibt es nicht. Während andere Abrüstungsverträge Kontrollen vorsehen, gibt es einzig beim Übereinkommen über dasVerbot biologischer Waffen aus dem Jahr 1972 kein Verifikationsregime. Dafür sind nach Einschätzung von Zumach «vor allem die USA verantwortlich, weil sie den seit über zwanzig Jahren vorliegenden Entwurf für ein solches Kontrollregime mit dem Argument blockieren, ausländische Kontrollinspekteure könnten auf US-Territorium ‹Spionage› betreiben» (siehe: US-Sonderweg bei Biowaffen, taz 26.7.2001).

«Hunter Biden half mit, Millionen von Geldern für ein spezialisiertes US-Unternehmen in der Ukraine zu sichern, das auf die Erforschung tödlicher Krankheitserreger spezialisiert ist», berichteten die britische «Daily Mail» am 25. März 2020 und die «New York Post» am 26. März. Die Schlagzeile hätte auch lauten können «…das auf die Abwehr tödlicher Krankheitserreger spezialisiert ist.» «Abwehr» tönt positiv, «Erforschung tödlicher Krankheitserreger» negativ.

Ein von den USA geleitetes Projekt, das Programm Cooperative Threat Reduction, sollte ehemaligen Sowjetstaaten wie der Ukraine helfen, alte sowjetische Labors in hochmoderne biologische Einrichtungen umzuwandeln. Die Arbeiten werden von verschiedenen US-Firmen durchgeführt, welche das Pentagon beauftragt und finanziert. Eine der Auftragnehmerinnen für die Ukraine ist die Firma Metabiota. Eine andere ist die Firma Black & Veatch. Sie baute im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums nach eigenen Angaben ein Labor in Odessa, um «die bestehenden Überwachungssysteme … zur Erkennung, Meldung und Reaktion auf bioterroristische Angriffe, Epidemien und potenzielle Pandemien zu verbessern.»

Metabiota liefert weltweit Einrichtungen und Schulungen für Labors: «Wir bieten Tools, um Bedrohungen durch Infektionskrankheiten und Pandemien zu erkennen und zu bewältigen.» Metabiota nimmt auch Aufträge des US-Verteidigungsministeriums entgegen. Mit dem Programm Cooperative Threat Reduction wollten die USA unter anderen in der Ukraine Altbestände an waffenfähigen biologischen und chemischen Stoffen vernichten. Das Biological Threat Reduction Program BTRP soll das Verbreiten biologischer Waffen verhindern. Beauftragte Firmen in der Ukraine waren Metabiota oder Black & Veatch. Noch im Jahr 2019 liess BTRP neue Labors in Udessa und Kiew bauen, die allerdings nur für Forschung mit dem Schutzlevel 2 (von 4) bestimmt sind.

Die von Hunter Biden gegründete und bis 2019 von ihm geführte Investmentfirma «Rosemont Seneca Technology Partners» RSTP beschaffte der Firma Metabota, Auftragnehmerin des US-Verteidigungsministeriums, finanzielle Mittel, welche für Biolabor-Projekte in der Ukraine bestimmt waren.* 

Biologische Waffen würden in der Ukraine keine entwickelt, erklärten die USA am 11. März 2022 in einem Factsheet. Es gebe keine Geheimnisse. Die dortigen Wissenschaftler würden ermutigt, ihre Forschungsresultate zu veröffentlichen.

So weit her ist es mit der Transparenz allerdings nicht. Nach den ersten Bombardierungen empfahl die WHO den gut zwei Dutzend Labors in der Ukraine, sämtliche gefährlichen Krankheitserreger in den Labors zu zerstören. Denn es sollte verhindert werden, dass sich solche Erreger nach möglichen Angriffen verbreiten. Doch die WHO wollte keine Angaben darüber machen, um welche Arten von Krankheitserreger es sich handelt. 

In einem Vertrag haben die USA zugesichert, in der Ukraine keine biologischen Waffen zu produzieren. Doch es ist fraglich, ob die Regierung in Kiew über die Aktivitäten in den Labors genau Bescheid weiss. Gegenüber Medien wollte die Regierung in Kiew ebenfalls keine Angaben dazu machen, welche Erreger bei einem Angriff freigesetzt werden könnten. 

«Lüge» und «Verschwörungstheorie»

Was von den USA und den ukrainischen Behörden als strenges Geheimnis gehütet wird, wissen offenbar viele grosse Medien. Jedenfalls verbreiten sie als Tatsache, dass in der Ukraine keine Biowaffen erforscht werden. Entsprechende Vorwürfe Russlands seien frei erfunden. Vielmehr handle es sich bei den Labors um Einrichtungen, die mit Unterstützung der USA an der Stärkung der öffentlichen Gesundheitsmassnahmen im Land arbeiten.

Die NZZ liess am 12. März keinen Zweifel zu: «Die USA betreiben entgegen russischer Behauptungen keine Biowaffen-Labors in der Ukraine». Es handle sich um eine «Verschwörungstheorie». Auch die Basler Zeitung schrieb am 11. März von «Lügen» und einer «Verschwörungstheorie». 

In einem Beitrag vom 11. März im «Echo der Zeit» zur Sitzung des UN-Sicherheitsrats konnte Fredy Gsteiger seine Sicht darlegen, ohne dass Redaktorin Christina Scheidegger auch nur eine einzige kritische Frage stellte. Fredy Gsteiger wörtlich: «Die oberste UNO-Abrüstungschefin machte gleich zu Beginn der Sitzung unmissverständlich klar, dass es keinerlei Hinweise gebe, dass die Ukraine B- oder C-Waffen besitze oder entwickle … Die amerikanische Uno-Botschafterin hat erklärt, Russland habe diese Sitzung nur verlangt, um zu lügen.»

Zwischenfrage von Scheidegger: «Könnte da etwas dran sein?» Darauf Gsteiger: «Es gibt keine seriösen unabhängigen Quellen, die es als etwas anderes bezeichnen als russische Propaganda. Die Ukraine hat ja die Abkommen über das Verbot von B- und C-Waffen unterzeichnet. Die Organisationen, die deren Einhaltung kontrollieren, haben keinerlei Verstösse gemeldet. Auch ein Vertreter des Friedensforschungsinstituts SIPRI sagte, es gebe keine Anhaltspunkte, dass die russischen Anschuldigungen zutreffen.» Russland bezwecke vielleicht, selber B- oder C-Waffen einzusetzen – suggerierte Gsteiger – und dann die Ukraine dafür verantwortlich machen.

Dass das Abkommen über das Verbot von B-Waffen nicht gegenseitig überwacht wird, weil die USA dies nicht wollen, blieb unerwähnt. Dass das SIPRI keine Labors kontrolliert und keine Informationen der Labors sammelt, blieb unerwähnt.

Auch welche «Organisationen» sich Gsteiger bezog, welche die Einhaltung des B-Waffen-Verbots angeblich kontrollieren, bleibt schleierhaft. Auf Anfrage von Infosperber räumt Gsteiger ein: «Es gibt tatsächlich kein funktionierendes Überwachungssystem, sondern lediglich ein Sekretariat zum Biowaffenverbot. Dieses ist aber zahnlos und verfügt über keine Inspektoren. Insofern ist es auch nicht erstaunlich, dass von dort keine belastbaren Informationen über allfällige Verstösse kamen.» 

_________
* Mitgründer und Beteiligter Christopher Heinz (Heinz-Vermögen), Stiefsohn von John Kerry (Klimadelegierter von Joe Biden), verliess die RSTP im Jahr 2014, weil er es für ein «Reputationsrisiko» hielt, dass Biden Verwaltungsrat des ukrainischen Energieunternehmens Burisma wurde und dafür nach eigenen Angaben 50‘000 Dollar pro Monat kassierte. 


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine
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Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.

Zum Infosperber-Dossier:

Ukraine_Sprachen

Die Ukraine zwischen Ost und West: Jetzt von Russland angegriffen

Die Ukraine wird Opfer geopolitischer Interessen. Die Nato wollte noch näher an Russland. Russland führt einen rücksichtslosen Angriffskrieg und missachtet das internationale Kriegsrecht.

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8 Meinungen

  • am 16.04.2022 um 13:44 Uhr
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    Dieser Artikel zeigt einmal mehr, wie krank die Mächtigen der Menschheit in ihrem Handeln sind.
    COVID-19 hat uns einen Vorgeschmack darüber gegeben, was passieren könnte, wenn dereinst einmal ein hochgradig tödlicher biologischer Kampfstoff absichtlich oder unabsichtlich freigesetzt wird.
    Dazu noch die Verlogenheit der Regierungen
    , die westlichen stehen den östlichen auch in dieser Hinsicht in nichts nach.

    2
  • am 16.04.2022 um 16:10 Uhr
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    Einfach schrecklich. Eine grauenhafte Waffe zu entwickeln, um es dann als «Abwehrmassnahme» zu deklarieren. Wer überprüft, ob es wirklich darum geht, präventive Impfstoffe dadurch zu gewinnen, oder ob es darum geht, selber Erreger als Waffe zu erschaffen? Wenn zwei dasselbe tun, ist es offenbar nicht dasselbe. Würde man Gewalt nur noch einsetzen, nachdem vorher alle Verhandlungsmöglichkeiten vollständig ausgereizt wurden, und nur um eine schlimmere Gewalt zu beenden oder zu minimieren, und dies im Rahmen eines Weltethos, im Rahmen guter Werte, wären wir viel weiter im Weltfrieden, welchen es mit grösster Kraft an zu streben gilt. Kein Labor ist zu 100% sicher. Jeder kann schreckliche Krankheitserreger produzieren, seit es die Crispr/Cas9 Genschere gibt noch einfacher. Die Welt wird gefährdet durch Handlungen welche aus Angst geboren werden. Wann lernen auch die lenkenden «Eliten» dazu?

    3
  • am 16.04.2022 um 21:21 Uhr
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    Und genau solche Berichte sind ein weiterer guter Grund für kleine Länder wie die Schweiz und Österreich, so sauber es geht, neutral zu bleiben. Den Großen – egal ob Hort des Bösen Rußland oder Land der unbegrenzten Manipulationen USA – ist nie zu trauen, auch nicht ihren jeweiligen Bündnissen. Bidens schmutzige Geschäfte werden diesem US-Präsidenten früher oder später das Genick brechen, soviel ist sicher. Früher oder später werden auch die Meinungs- und Faktenmanipulationen den Ukraine-Krieg auf westlicher Seite – die russischen sind ja allzu offensichtlich – an Licht kommen. Medien, die schon bei Covid logen, verbogen und uminterpretierten, ist im Kriegsfall doch erst recht nicht zu trauen. Ich danke der Schweiz für Infosperber und Weltwoche. Bei beiden gibt es harte Bandagen und gegensätzliche Meinungen kommen zu Wort.

    4
  • am 17.04.2022 um 10:01 Uhr
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    Danke dass Sie dieses wichtige Thema aufgegriffen haben. Die «anderen» Medien dürfen ja wohl nicht darüber berichten (Atlantikbrücke?). Das Lugar Lab. in Georgien sollte auch mal jemand genauer untersuchen. Viele wissen nicht einmal, dass es dies gibt.

    1
  • am 17.04.2022 um 15:28 Uhr
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    Macht kann süchtig machen. Wenn ich Bilder von Global Players sehe, spielt oft auch Alkohol eine gewisse Rolle. Champagner oder Burbon. Fast in jedem Glas ist Alkohol zu finden. Mann ist dann jemand, hörte ich vor 30 Jahren einen frisch gebackenen Geschäftsinhaber sagen, welcher dann später von einem grösseren in den Ruin konkurrenziert wurde. Ich erlebte in meinem Leben einige in machtvollen Positionen, einige gehen verantwortungsvoll damit um, andere können nicht mehr Leben ohne diese Position und tun alles, wirklich alles, um in dieser Position zu bleiben. Der ständige Konkurrenzkampf und das Ringen um Macht, mit welcher man sich identifizieren kann als Kompensation der eigenen Ängste, bis in den Tod hinein, scheint im nach oben unregulierten Kapitalismus zu einer Global bedrohenden Neurose geworden zu sein. Gib Gemütern mit Bildungs + Erfahrungsmangel Alkohol, Stiefel und ein Gewehr, oder Labor, und eine angebliche glorreiche Zukunft, und schon rennen sie los in den Tod. Wie 1937.

    0
  • am 17.04.2022 um 15:42 Uhr
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    Ich nehme an, die Forschung zu und die Anwendung von chemischen und biologischen Kampfstoffen sind sehr verschieden. Wir haben für ersteres ja auch das https://de.wikipedia.org/wiki/Labor_Spiez .
    Die Produktion und der effektive Einsatz in grossem Stil dürften schwierig sein, sonst hätten Gruppen, die sich an keine Regeln halten, längst solche Mittel eingesetzt.

    1
  • am 18.04.2022 um 11:56 Uhr
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    Diese Person sollte niemals mehr einreisen dürfen, aber da drückt der Cassis wieder beide Augen zu.

    1
  • am 19.04.2022 um 08:14 Uhr
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    Man sollte in solchen Anhörungen wie der von Victoria «Fuck the EU» Nuland auf die Wortwahl achten: Sie wird gefragt, ob die Ukraine Biowaffen hat – und sie antwortet NICHT mit «Ja» oder «Nein», sondern damit, dass die Ukraine Bio-Forschungslabore hat. Sie war also nicht in der Lage, unter Eid (?) «Nein» zu antworten. Das sagt eigentlich alles. Hinzu kommt, dass für eine Abwehr von möglichen biologischen Gefahren – und zu diesem Zweck dienten die über 30 (!) Labore in der Ukraine ja angeblich –, auch Forschung an zivilien Einrichtungen mit ziviler Finanzierung und «öffentlich» stattfinden könnte, insbesondere, wenn es angeblich vorrangig um Gefahren für die wirtschaftlich wichtige Landwirtschaft in der Ukraine geht. Statt dessen reisen die US-Helfer mit Diplomatenpässen und Diplomatengepäck, die Labors sind/waren für zivile Behörden unzugänglich und geheim. Aber das Pentagon ist als Agrarbehörde ja bekannt: In den 1960/70ern half es Vietnam, das ganze Land umzupflügen – aus der Luft!

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