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Rollende Landstrasse: Zwei Drittel der Güter durch die Schweizer Alpen werden per Bahn transportiert © David Gubler/bahnbilder.ch/cc

Neat allein reicht nicht zum Alpenschutz

Hanspeter Guggenbühl /  Trotz Neat und zusätzlichen Subventionen werden 2018 weiterhin mehr Lastwagen die Alpen durchqueren, als das Gesetz erlaubt.

Die Schweiz kommt dem Ziel, den alpenquerenden Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern, etwas näher. Das ist die gute Nachricht im neusten Bericht des Bundesrates zur Verkehrsverlagerung, den das Bundesamt für Verkehr gestern veröffentlichte. So hat sich die Zahl der Lastwagenfahrten durch die Schweizer Alpen seit dem Jahr 2000 um 25 Prozent verringert (siehe Grafik).

Der Hauptgrund dafür: Die Erhöhung der Gewichtslimite ab 2001 auf 40 Tonnen erlaubt es, pro Lastwagen 55 Prozent mehr zu transportieren.
Zudem konnte die Bahn ihren Marktanteil – nach einem vorübergehenden Rückgang bis 2009 – ab 2010 wieder erhöhen: 2014 entfielen 68 Prozent der gesamten durch die Alpen transportierten Gütermenge auf die Schiene; im Jahr 2000 betrug der Anteil der Schiene allerdings noch 70 Prozent (siehe Grafik).

Die Hauptgründe: Die Einführung und Erhöhung der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA), Subventionen für den kombinierten Verkehr Strasse/Schiene sowie weitere Massnahmen zur Förderung der Bahnen haben den Wettbewerbsvorteil, den die Erhöhung der Gewichtslimite dem Strassentransport brachte, schrittweise kompensiert.
Neat wirkt sich erst ab 2021 voll aus
Theoretisch könnten die Bahnlinien durch den Gotthard und Lötschberg/Simplon schon heute den gesamten Gütertransport durch die Schweizer Alpen bewältigen. Denn die beiden Strecken sind heute zu weniger als zwei Drittel ausgelastet. Der Neat-Basistunnel durch den Gotthard, der Ende 2016 in Betrieb geht, wird die Bahnkapazität weiter erhöhen und die Transportzeit verkürzen.
Doch die höhere Kapazität und Produktivitätssteigerung der Bahn zwischen Erstfeld und Biasca wirkt sich laut Verlagerungsbericht erst ab 2021 voll aus, wenn auch der Cenerie-Basistunnel eröffnet und die Bahnverbindung Basel-Chiasso durchgehend auf vier Meter Eckhöhe ausgebaut wird. In der Zwischenzeit werden die Bauarbeiten für diesen «4-Meter-Korridor» den Bahnbetrieb mehr behindern als fördern. Um in dieser Übergangszeit zusätzliche Güter auf die Schiene zu bringen, beschloss der Bundesrat – als neue Massnahme –, die LSVA etwas zu erhöhen und den Trassepreis auf der Gotthardachse per Verordnung vorübergehend zu senken. Diese weitere Bahnsubvention gilt befristet bis zum Jahr 2021.
EU stärker als Alpenschutz
Neben guten Nachrichten bestätigt der neuste Verlagerungsbericht die schlechte Botschaft: Die über 25 Milliarden Franken teure Neat und alle andern erwähnten Mittel reichen nicht, um die Zahl der alpenquerenden Lastwagenfahrten ab 2018 auf 650’000 zu senken. Diese Limite hat das Parlament im Güterverkehrsverlagerungs-Gesetz verankert, um die in der Verfassung verankerte Alpeninitiative umzusetzen.
Erreichen liesse sich dieses Ziel mit einer entsprechenden Kontingentierung der Lastwagenfahren mittels einer «Alpentransitbörse». Dieses Mittel fordert der Verein Alpeninitiative seit Jahren. Im Unterschied zur Neat wäre diese Massnahme billig. Doch sie stösst auf erbitterten Widerstand der EU, die den Transport auf der Strasse höher gewichtet als den Alpenschutz. Darum wagte es der Bundesrat bisher nicht, dieses Instrument zu beantragen, und er wird es auch weiterhin nicht wagen. Das bestätigt er im 139-seitigen Verlagerungsbericht auf Seite 83 mit dem lapidaren Satz: «Die Ergänzung der Verlagerungskonzeption um eine Alpentransitbörse bzw. gleichwertige Schwerverkehrsmanagement-Instrumente steht auch weiterhin kurz- bis mittelfristig nicht in Aussicht.»
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Mehr Gütertransport denn je

Zwei Drittel der Güter durch die Schweizer Alpen werden auf der Schiene transportiert (siehe Hauptartikel). Gerade umgekehrt verhält es sich beim Schweizer Güterverkehr insgesamt: 38 Prozent entfallen auf die Schiene, 62 Prozent auf die Strasse.
Die Güter-Verkehrsleistung insgesamt stieg in der Schweiz im Jahr 2014 auf den Rekordwert von 28,3 Milliarden Tonnenkilometer (Transportierte Menge mal Transportdistanz). Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Zuwachs von 2,8 Prozent, wobei der Zuwachs auf der Schiene prozentual etwas stärker war als auf der Strasse.
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Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine.

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Auto oder Bahn: Wer zahlt Defizite?

Wer subventioniert wen und wieviel? Kann oder soll man Pendler zur Kasse bitten?

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15 Meinungen

  • am 8.12.2015 um 11:52 Uhr
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    Es werden doch zunehmend Autos elektrifiziert werden. Oder bekommen immer sparsamere Antriebe. Der Abgasausstoss wird weiter stark sinken. Trotz Volkswagen und vielleicht noch beschleunigt dank Volkswagen. Bei den Lastwagen wird die Elektrifizierung länger dauern. Aber auch da wird es bald gewaltige Fortschritte geben. Wir leben in nicht-linearen Zeiten des Fortschritts. Die LKWs werden bald führerlos fahren. Somit können virtuelle Zugkompositionen viel sicherer und sparsamer auf der Strasse fahren.

    Was bitte soll jetzt noch die Alpen zerstören? Die Stickoxyde? Der Lärm? Der unverbrannte Kraftstoff? Der Feinstaub? Alles wird bald ganz drastisch zurückgehen!

    Die 1990er Jahre sind definitiv vorbei. Diese alte Abstimmung (vor den Bilateralen I und II) zum Heiligen Gral für den Alpenschutz hervorzuheben, ist für mich völlig retrograd. Auch ist «Alpenschutz» eine recht eingeschränkte Sichtweise auf den Schutz von Mensch und Umwelt. Viel wichtiger sind umfassendere Lösungen für Umweltprobleme. Die Bahntrasse mag jetzt gut sein, aber weitere Subventionsschlachten sind reine Geldverbraterei.

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  • am 8.12.2015 um 13:00 Uhr
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    Nach der Abstimmung im kommenden Jahr wird einiges wieder klar sein. Eine zweite Röhre wird bachab geschickt. Elektroautos als Ersatz für die dieselfressenden Lastwagen? Geht es noch bescheuerter? Es geht aber nicht nur um den CO2-Ausstoss der Fahrzeuge, auch um den CO2-lastigen Unterhalt der motorisierten Verkehrswege. Ich bin überzeugt, am Schluss wird die Schiene gewinnen..

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  • am 8.12.2015 um 13:17 Uhr
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    Die Alpentransitbörse ist ein zweischneidiges Schwert. Die schärfere Klinge wird auch hier – wie auch beim von grün-grüner Seite einst hochgelobten Ökotreibstoff und beim nur Nabelschauer befiedigenden ökologischen Fussabdruck – obsiegen und in einem Fisako enden.
    Es gibt da nichts zu deuteln. Die Schweiz muss sich mit andern Alpen-, Pyrenäen- und sonstigen Gebirgsanrainern zu einer Interessengemeinschaft zusammen tun, um der sakrosankten EU-Regel der freien Wahl der Transportmittel einen wirksamen Riegel schieben zu können.

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  • am 8.12.2015 um 13:42 Uhr
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    Es gibt viele interessante Möglichkeiten den Verkehr möglichst schonend anzutreiben. Vor etwa drei Jahren kam dieser Artikel über «Renaissance der Oberleitung» in der NZZ:

    http://www.nzz.ch/mobilitaet/auto-mobil/moegliche-renaissance-der-oberleitung-1.17420853

    Das wäre doch ein möglicher und konstruktiver Verhandlungsansatz mit der EU. Sitzen doch in Deutschland und Italien bekannte LKW-Hersteller. Das Problem ist jetzt auch noch, dass die NEAT konkurrenziert wird.

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  • am 8.12.2015 um 14:05 Uhr
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    @Alessandro Meier
    Eine interessante Perspektive, doch müssen dabei gerade in Gebirgsländern enorme Investitionen zur Erhöhung aller Tunnels getätigt werden
    @Peter Beutler
    Auch ich bin überzeugt, dass schlussendlich die Schiene gewinnen wird; dazu müssen aber die Dieselköpfe aus den nordischen Flachländern der EU sowie die Bewahrer der reinen marktwirtschaftlichen Lehre innerhalb der EU-Kommissionen zur Abkehr davon überzeugt werden. Der Pferdefuss der zweiten Röhre im Gotthard ist, dass gerade die EU – wie seinerzeit Frau Jooritsma bei den Verhandlungen zur LSVA – einen unrühmlichen und unfairen Druck ausüben wird, um mit der Freigabe des Gotthard auf vier Spuren eben der freien Wahl der Transportmittel zum Durchbruch verhelfen möchte.

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  • am 8.12.2015 um 14:10 Uhr
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    Charles Louis Joris, was für ein Irrtum, wenn Sie glauben, der Ökotreibstoff sei von linksgrüner Seite hochgelobt worden. Das ist ein Hirngrspinst der Autolobby. Von linksgrüner Seite hat man immer schon auf die Schiene gesetzt

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  • am 8.12.2015 um 14:20 Uhr
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    Oh doch @Peter Beutler
    Gerade – und ich spreche nicht von links-grün oder rot-grün sondern expilzite von den grün-grünen und deren überwiegenden Schnittlauchfraktion – diese haben sich in den vergangenen Dekaden geradezu blindwütig für Bio-Energie als Weltrettung eingesetzt.
    In Visp, wo die grün-grünen mit uns Roten mitmachten, hatte ich deswegen nur zu oft, heftige und fruchtlose Diskussionen.

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  • am 8.12.2015 um 15:49 Uhr
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    grün-grüner Biotreibstoff??? so ein Blödsinn! Schon sehr früh warnten nicht nur Grüne, sondern auch Mitte und insbesondere Hilfswerke vor Biotreibstoffen, welche in Konkurrenz zur Nahrungsproduktion Ackerböden beanspruchen.
    G.W.Bush ist bestimmt kein Grüner, er hat den Maisanbau zur Energiegewinnung stark subventioniert. In Europa wird diese Energiebeschaffung im Konsens geächtet.

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  • am 8.12.2015 um 16:19 Uhr
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    @Urs Lachenmeier
    Wo lesen sie von grün-grünem Treibstoff.
    Bei mir zumindest nicht:
    "Gerade – und ich spreche nicht von links-grün oder rot-grün sondern expilzite von den grün-grünen und deren überwiegenden Schnittlauchfraktion – diese haben sich in den vergangenen Dekaden geradezu blindwütig für Bio-Energie als Weltrettung eingesetzt. » 8.12. 14:20
    "Die Alpentransitbörse ist ein zweischneidiges Schwert. Die schärfere Klinge wird auch hier – wie auch beim von grün-grüner Seite einst hochgelobten Ökotreibstoff und beim nur Nbelschauer befiedigenden ökologischen Fussabdruck – obsiegen und in einem Fisako enden.» 8.12.13:17

    Ich habe noch in diversen hier jetzt nicht verlinkten Posts nachgeschaut – bis 2011 standen grüne und grünliberale Pareien und Gruppen den Biotreibstoffen und der Bio-Energie verdammt unkritisch gegenüber. Erst als das Desaster in Mexico mit der Preisvverdoppelung des Nahrungsmittels Maismehl wurde der Irrweg schrittweise und zähneknirschend eingestanden. Zähneknirschend deshalb, weil die früher gemachten Aussagen zum Potential der Bio-Energie drastisch nach unten revidiert werden musste.
    Im übrigen fungiert die Verwendung von Biotreibstoff noch immer als Positivum bei der Bestimmung des oekologischen Fussabdrucks – im übrigen auch ein krasser seitens sehr vieler Grüner noch immer nicht eingestandener Irrweg.

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  • am 8.12.2015 um 18:28 Uhr
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    Wer ist denn diese explizit doppelgrüne Schnittlauchfraktion?
    Ich habe im Netz gesucht und nur kritische Stellungnahmen zu Bio- oder Agrotreibstoffen gefunden.
    Die Grünen sind zwar für die Förderung von Biotreibstoffen (2006) »…aber nur, wenn die Biotreibstoffe nicht zu Lasten der Umwelt, der Nahrungsmittelsouveränität und der Kleinbauern im Süden produziert werden.»
    http://www.gruene.ch/gruene/de/positionen/umwelt/energie_klima/agrotreibstoffe/medienmitteilungen/foerderung_biotreibstoffe_03-10-06.html
    Ebenso auch andere von der Alliance Süd, EvB, Fastenopfer bis zur SES etc. alle (ALLE!) äussern sich kritisch und zwar ab ca 2007. Ältere Beiträge habe ich nicht gefunden, weder kritische noch unkritische.

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  • am 8.12.2015 um 21:04 Uhr
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    @Urs Lachenmeier
    Die Grünen werden geläufig in die Wassermelonen- (aussen grün, innen rot ) in die Gurken- (aussen grün, innen grün) und eben die Schnittlauch- (aussen grün) -fraktionen aufgeteilt.
    Und wenn Sie sich ihren Beleg genauer anschauen, dann sehen sie gleich, dass es sich bei den Vorbehalten bloss um mit Bedaueren versehene Lippenbekenntnisse handelte. Es musste so sein, denn man hatte sich schon dermassen im Biotreibstoff verrechnet und damit als Lösung angegeben, dass man sich kaum mehr zurückziehen konnte, wie die Jahre danach zeigten.

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  • am 8.12.2015 um 21:28 Uhr
    Permalink

    Danke, Herr Lachenmeier. Es gibt tatsächlich ökologischen Biotreibstoff. Er wurde und wird wahrscheinlich immer noch in unserem Land produziert. Aus Abfallprodukten der Landwirtschaft, nicht mehr vewendbarem Raps, organischen Abfällen von Gastrobetrieben usw. Aber sicher nicht aus Mais und Getreide, das extra für Biobenzin angebaut wird. Könnte es sein, dass Charles-Louis Joris hier einer bescheuerten Propaganda der Auspuff-Fraktion auf den Leim gekrochen ist. Na ja, Joris spricht von Visp. Wo liegt das denn? Ich weiss es zufällig. Der Nabel der Welt ist es nicht gerade. Könnte schon sein, dass da ein Roter und eine Grüne vielleicht mal einem Irrtum zum Opfer gefallen sind. Das dann aber auf all ihre Gesinnungsfreunde landesweit zu extrapolieren, scheint mir eine sehr gewagte Sache. Aber eben, in seinem, (Joris) langem Tal gibt es einige, die beanspruchen, die gewichtigste Stimme in der Eidgenossenschaft zu haben. Abgesehen davon, dass ich das Wallis sehr schön finde, und es auch eine tolle Minderheit beherbergt, die human, ökologisch und fortschrittlich denkt und danach handelt. Sie steht denen gegenüber, die einen Wolf gefährlicher als einen stinkenden, donnernden Lastwagen finden.

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  • am 9.12.2015 um 19:21 Uhr
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    @Joris
    Ihre Gemüse-Lektion habe ich kapiert.
    Nun bitte Belege zu Ihrer Behauptung betreffend unkritische Haltung bis 2011!
    (»…. nachgeschaut – bis 2011 standen grüne und grünliberale Pareien und Gruppen den Biotreibstoffen und der Bio-Energie verdammt unkritisch gegenüber.")
    Bitte Quelle angeben!

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  • am 9.12.2015 um 20:57 Uhr
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    @Urs Lachenmeier
    Die Belege haben Sie selbst geliefert, Herr Lachenmeier. Ich habe Sie auf das laue Lippenbekenntnis hingewiesen, das in Ihrem Link enthalten ist.
    Zudem schreiben Sie ziterend:
    "Die Grünen sind zwar für die Förderung von Biotreibstoffen (2006) »…aber nur, wenn die Biotreibstoffe nicht zu Lasten der Umwelt, der Nahrungsmittelsouveränität und der Kleinbauern im Süden produziert werden.» «
    Auch dies ist nur ein Lippenbekenntnis ohne Ahnung der agrarwirtschaftlichen Verhältnisse in ebendiesen Ländern. Ich plädiere schon lange dafür, dass Palmöl- und andere Produkte aus derlei Ländern mit einem generellen, ausnahmefreien Importverbot belegt werden sollten (ich kauf deswegen auch kein Sais-Öl oder Zweifelchips mehr); die weitgehend wirkungslosen Zertifizierungsverfahren zur begrenzten Bewilligung sind der gleiche Schmarren wie die zertifizierten Holzschläge in Urwäldern – ein Alibipapier fürs gute Gewissen.

    Und – lieber Genosse Beutler – aus all diesen genannten Abfallprodukten wird bestenfalls Methan gewonnen, der sich als Treibstoff kaum eignet, wie man dem Nischendasein erdgsgetriebener Autos entnehmen kann. Und es gab sehr wohl Initiativen seitens überdrehter Grünen, die landwirtschaftliche Brachen zur Bepflanzung mit Hanf zur Gewinnung von Treibstofföl.

    Und das von wegen deiner Bewertung des Wallis und der Walliser – das schmierst du dir am besten ans übellaunige Bein.

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  • am 10.12.2015 um 08:17 Uhr
    Permalink

    @Joris, weichen Sie bitte nicht aus!
    1. Palmölplantagen gelten nirgendwo als umweltverträglich, die Rodungen sowieso nicht.
    2. belegen Sie nun Ihre Behauptung, dass verschiedene grüne Organsisationen bis 2011 gegenüber Agrotreibstoffen unkritisch gewesen seien.

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