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© Pitch in «Vigousse»

«Daf war wohl ein biffchen fu fiel!»

Pitch /  Die Abstimmung über die Neutralität war vielleicht Christoph Blochers letzter Kampf.


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7 Meinungen

  • 3.10.2026 at 11:38
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    Mit solchem Gelächter, Spott und Häme wurden also 211 Jahre Friedenspolitik begraben. Hitler, Soviets, alles überlebt, aber Putin war dann doch zuviel? Schade

  • 3.10.2026 at 19:15
    Permalink

    Hohn gegen Verlierer Volksabstimmung finde ich eh fragwürdig, umso falscher, wenn Verlierer Recht hat mit grundsätzlichem Anliegen Neutralität, nachdem der Bundesrat auf Druck von EUSA (USA und deren Projekt EU) deren Sanktionen übernahm (vgl. auch «Dynamische Rechtsübernahme»), aber null Sanktionen gegen USA und Israel (dessen Regierungsspitze mehrere vom Internationalen Strafgerichtshof IStGH verurteilte Kriegsverbrecher umfasst) vollführt. Und ich «Ausverkauf» der Heimat sehe (fundamental, über die weichgespülte Lex Koller hinaus), hinein in Kriegs-EU. Ständerat spurte vor, nachdem Parmelin Vertrag (der für mich NICHT einfach Update von I und II ist und den ich deshalb als Etikettenschwindel gegen Wilhelm Tell betrachte, vergleiche *Bretton Woods-Trick) mit Leyen 2.3.2026 in Brüssel bereits unterzeichnete.
    EU-Vertrag darf praktisch niemand lesen (und kaum könnte Buchstabenflut).
    *1944 historisch folgenschwere, nächtliche Änderung US-Delegation heimlich in Vertragstext schleuste.

  • 4.10.2026 at 01:20
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    Sie haben aber auch immer seltsame Cartoons – die oft völlig dem sonstigen Charakter ihres Online-Magazins widersprechen. So als ob der Geist der NZZ über die Cartoons Zutritt zum Infosperber bekommt. Aber vielleicht verstehe ich einfach schweizer Humor nicht 😀 😀 😀

    • 4.10.2026 at 19:06
      Permalink

      Ich habe mich auch schon gewundert aber sehe die Cartoons mittlerweile da wo sie sein sollen: In de Satirespalte. Eine Seite die offenbar auch der Infosperber kann 🙂

  • 4.10.2026 at 06:11
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    Blocher hat Ausdauer, aber Bundesbern kann länger.
    Es ist bewundernswert wie Ch. Blocher seit 34 Jahren immer wieder das Gleiche erzählen kann. Das Traurige ist, dass die Bundesverwaltung mit der Mehrheit im Bundesrat und im Parlament den noch viel längeren Atem hat, um die Schweizer Bevölkerung bezüglich EU-Unterwerfung weich zu klopfen.

    • 4.10.2026 at 20:24
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      Wählt das Volk seine Weichklopfer? Lässt sich weichklopfen? EU. NATO. Neutralität.
      Inhalte wie den folgenden mailte ich mehrfach an SP Schweiz, erntete leider null Verständnis:
      Blick 19.9.2026 – Nils Melzer (56) ist ehemaliger IKRK-Direktor, Uno-Berichterstatter und Völkerrechtsprofessor:
      Er hat Kriege gesehen, über die andere nur reden: Fast 30 Jahre lang arbeitete der Menschenrechtler Nils Melzer in Kriegsgebieten. Hier erklärt der Jurist, was aus seiner Sicht für die Neutralitäts-Initiative spricht.
      (…) Wer Kriegsverbrechen immer nur dann verurteilt, wenn es seinen Handelspartnern gerade passt, verliert nicht nur seine moralische Glaubwürdigkeit, sondern auch das Vertrauen der Kriegsparteien in seine Neutralität. Wahre Neutralität verlangt Unparteilichkeit. Nicht weil wir zu schwach sind für eine eigene Meinung, sondern weil wir zu stark sind für eine fremde – auch diejenige unserer Freunde. Am 27.9.2026 entscheiden wir darüber, ob dies auch in Zukunft so bleiben soll.

  • 4.10.2026 at 16:59
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    Leider ist das der Beweis, dass es gar nicht um die Sache ging, sondern gegen Personen und Parteien. Im Sägemehl-Ring wird aus Respekt dem Verlierer den Rücken abgeputzt.

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