Pathologie-Konferenz

Screenshot vom Beginn des Videos zur «Pathologie-Konferenz». © pathologie-konferenz.de

Pathologen-Video: Wesentliche Punkte blieben unerwähnt (3)

Martina Frei /  In einem Video sorgen zwei pensionierte Pathologie-Professoren für einen Aufreger. Es sei «halbseriös», urteilt ein Fachmann.

Am 20. September sorgten zwei pensionierte Pathologen, Professor Arne Burkhardt und Professor Walter Lang, auf Social Media für einen Aufreger. In ihrem Video (schriftliche Informationen dazu hier) erklären sie, dass bei sieben von zehn von ihnen beurteilten Todesfällen die Covid-19-Impfung «wahrscheinlich» oder «sehr wahrscheinlich» der Grund für den Tod gewesen sei. Ausserdem hätten sie winzige Fremdkörper in Impfstoffen gefunden. 

➞ In einer mehrteiligen Serie berichtet Infosperber über die Bemühungen von Pathologen und Rechtsmedizinern, mögliche schwere Impfschäden zu erkennen.

Die Deutsche und die Schweizerische Gesellschaft für Pathologie sowie der «Bundesverband Deutscher Pathologen» distanzierten sich umgehend von den «nicht wissenschaftlich fundierten Daten» der beiden Pathologen. «correctiv.org» unterzog das Video einem vernichtenden Faktencheck. 

Ihre «Pathologie-Konferenz» sei «weit von einem wissenschaftlichen Anspruch entfernt», urteilte Professor Benjamin Ondruschka, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, gegenüber «Die Welt». «Es wurden elementare Dinge nicht eingeführt: […] wie sind die kausalen Zusammenhänge belegt worden, mit welcher Sicherheit werden […] die Todesursachen konkret auf die Impfung bezogen? Bestanden überhaupt Symptome nach der Impfung? Waren die Personen vorerkrankt? Nicht klar belegte Vermutungen wie diese sollten nicht einfach auf die Öffentlichkeit losgelassen werden […].»

Einiges ist «grundsolide Pathologie»

Professor Torsten Hansen, Chefarzt des Instituts für Pathologie am Klinikum Lippe (D), hat sich das – aus seiner Sicht «halbseriös» wirkende – Video angesehen. «Da ist einiges dabei, das ist nicht von der Hand zu weisen, das ist grundsolide Pathologie. Bei anderen Aussagen habe ich Zweifel. Manches ist nicht gerade das, was man heute «state of the art» nennt, sondern halbseiden. Und bei manchen Angaben wurde meines Erachtens getrickst.»

Torsten Hansen gibt mehrere Beispiele: 

  • «Wenn behauptet wird, dass man bei einer 80-jährigen Frau keine Vorerkrankungen gefunden hat, dann muss man das belegen, weil es schon eher unwahrscheinlich ist, dass ein alter Mensch keinerlei Vorerkrankungen hat. Aber zu den Vorerkrankungen der autopsierten Personen erfahren wir nichts.»
  • Ganz wichtig wäre laut Hansen auch gewesen, zu prüfen, ob die Betroffenen sich trotz Impfung mit Sars-CoV-2 angesteckt hatten und die Befunde womöglich einer Infektion anstatt der Impfung anzulasten seien. «Bei unseren Autopsien hatten wir drei Fälle, wo wir Sars-CoV-2 in der Ohrspeicheldrüse nachweisen konnten. Diese Patienten waren nicht geimpft. Die Gewebeveränderungen waren aber ganz ähnlich wie diejenigen, die Herr Burkhardt beschreibt. Wenn er nun krankhafte Befunde an einer Ohrspeicheldrüse findet und dies der Impfung zuschreibt, müsste man schon sicher sein, dass die Ursache keine SARS-CoV-2- oder eine andere virale Infektion war.»
  • Ebenfalls würden die Angaben zum Abstand zwischen dem Todeseintritt und der Autopsie fehlen. «Das muss man unbedingt erwähnen», sagt Hansen. Denn der nach dem Tod einsetzende Gewebszerfall könne einzelne Organe stark verändern. 
  • «Wenn ein Lymphknoten zuerst als vier Zentimeter gross beschrieben wird, und im Bild ist er rund 2,5 Zentimeter, dann stimmt etwas nicht.» 
  • Um die angeblichen Fremdkörper im Impfstoff nachzuweisen, gebe es heutzutage weit bessere Methoden als die von Burkhardt angewandte Polarisationsmikroskopie. «So macht man das nicht», urteilt Hansen. «Das ist ‹Küchentisch-Pathologie›.»
  • Zehn vorgestellte Fälle lassen bei gegenwärtig fast 100 Millionen verabreichten Impfungen in Deutschland keine Verallgemeinerungen zu. 
Lymphknoten Gewebeprobe
Der angeblich vier Zentimeter grosse Lymphknoten ist deutlich kleiner.

Torsten Hansen hat Arne Burkhardt an früheren Kongressen erlebt. «Er hatte regelmässig den Vorsitz bei Konferenzen zur Pathologie im Kopf-Halsbereich. Da kennt er sich aus.» Er frage sich aber, weshalb Burkhardt und sein Kollege sich jetzt nicht an ein Konsortium gewendet haben, um die Befunde zu diskutieren. «Herr Burkhardt zeigt keine uninteressanten Ergebnisse. Aber sie in der jetzigen Situation so ‹unsauber› zu präsentieren, finde ich schlimm.»

Augsburger Pathologe sieht nicht mehr Todesfälle bei Geimpften

Auch der Direktor des Instituts für Pathologie und Molekulare Diagnostik am Universitätsklinikum Augsburg, Bruno Märkl, kann die Aussagen von Arne Burkhardt «nicht nachvollziehen. «Wir sehen nicht mehr Todesfälle bei Geimpften. Und ich kenne auch keine Befunde von anderen Pathologen, mit denen ich im direkten Kontakt stehe, dass es relevant mehr Todesfälle nach den Covid-Impfungen geben soll», sagt er und weist darauf hin, dass die beiden Pathologen im Video schon lange nicht mehr wissenschaftlich aktiv seien.

Woher die untersuchten Gewebeproben stammten, nach welchen Kriterien die Leichname ausgewählt wurden, wie die Gewebeproben aufbereitet wurden, weshalb die beiden Pathologen zum Beispiel bei einer 89-jährigen Frau, die sechs Monate nach der Impfung starb, zum Schluss kommen, die Impfung sei «wahrscheinlich» die Todesursache, was in den Krankengeschichten der betroffenen Personen stand und viele andere Fragen bleiben im Video offen. Auf Anfrage antwortete Arne Burkhardt nicht.

Bildschirmfoto 2021-10-16 um 00.06.54
Die drei Referenten an der «Pathologie-Konferenz»: Rechts der ehemalige Pathologie-Professor Arne Burkhardt, in der Mitte sein Berufskollege Professor Walter Lang, links der ehemalige Elektrotechnik-Professor Werner Bergholz. Screenshot aus dem Video.

Hypothese: Impfstoff gelangte in eine Vene

Im Video äussert er den Verdacht, dass bei einer Frau die vermuteten Nebenwirkungen damit zusammenhängen könnten, dass der Impfstoff versehentlich in ein Blutgefäss gespritzt wurde anstatt in den Muskel. 

Dazu könnte ein kürzlich veröffentlichter Artikel im Fachblatt «Clinical Infectious Diseases» über Experimente an Mäusen passen. Wissenschaftler verabreichten den kleinen Nagern dort absichtlich etwa ein Sechstel der Menschendosis der Pfizer/Biontech-Vakzine in eine Vene – mit dem Ergebnis, dass die Tiere Herzmuskelentzündungen bekamen.

Früher vergewisserten sich Ärzte vor dem Spritzen eines Impfstoffs, dass die Spitze der Nadel nicht versehentlich in einem Blutgefäss steckt. Dazu wurde leicht am Spritzenkolben gezogen. Diese «Aspirieren» genannte Technik sollte verhindern, dass eine Impfung unwissentlich in eine Ader anstatt in den Muskel gespritzt wird. Gelangte beim Ansaugen Blut in die Spritze, war dies der Beweis, dass die Nadel in einer Ader steckt. 

«Es geht uns 90 Prozent durch die Lappen»

Seit mehreren Jahren wird jedoch offiziell empfohlen, das Aspirieren vor dem Impfen zu unterlassen. Das gilt auch jetzt bei den Covid-19-Impfungen. Ob der Verzicht auf das Aspirieren sinnvoll ist, wurde beispielsweise im Forum des «Deutschen Ärzteblatt» diskutiert. Laut dem Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic wäre die Menge an Impfstoff, die allenfalls versehentlich in eine Vene gelangen könnte, aber «so gering, dass es klinisch keine Rolle spielen würde». 

Zu denken gibt, dass unter den zehn von Arne Burkhardt beurteilten Fällen mehrere mit seltenen Autoimmunerkrankungen waren – eine ungewöhnliche Häufung, wie er feststellt. 

Was sich aus der «Pathologie-Konferenz» sicher nicht ableiten lässt, ist die Häufigkeit von schweren Nebenwirkungen in der Bevölkerung. «Zehn präsentierte Fälle reichen bei weitem nicht», sagt Hansen.

Zwei Schlüsse des Reutlinger Pathologen Burkhardt teilen jedoch auch andere Mediziner: «Der Totenschein ist in der jetzigen Form völlig ungeeignet und letztlich statistisch wertlos», sagt Burkhardt im Video. Er spricht sich für eine fachübergreifende Obduktion aus, bei der Pathologen und Rechtsmediziner zusammenarbeiten. Denn, so Burkhardt: «Es geht uns 90 Prozent durch die Lappen.»

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21 Meinungen

  • am 21.10.2021 um 10:41 Uhr
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    Informativer und unaufgeregter Artikel.. Danke

    4
  • am 21.10.2021 um 11:45 Uhr
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    «Es wurden elementare Dinge nicht eingeführt: […] wie sind die kausalen Zusammenhänge belegt worden, mit welcher Sicherheit werden […] die Todesursachen konkret auf die Impfung bezogen? Bestanden überhaupt Symptome nach der Impfung? Waren die Personen vorerkrankt? Nicht klar belegte Vermutungen wie diese sollten nicht einfach auf die Öffentlichkeit losgelassen werden […].»
    – Die Fragestellungen dieses Faktenchecks sind korrekt, aber auch entlarvend für diese ganze Corona-Stratege: Bei der Erfassung der sogenannten «Covid-19-Toten» wurden nämlich genau diese Fragen nicht gestellt. Man sprach dann von «mit oder an Corona Verstorbenen». – Während man also die Statistik der «Corona-Toten» nach oben manipulierte, werden nun die «Impf-Toten» nach unten manipuliert. Die ganze Corona- und Impf-Geschichte ist letztlich eine Vertrauensfrage in Politik und Pharma.

    0
  • am 21.10.2021 um 11:53 Uhr
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    Es wäre sehr zu begrüßen, wenn der Infosperber zu diesem Beitrag eine Stellungnahme von Arne Burkhardt und Walter Lang einholen und veröffentlichen würde.

    0
    • am 21.10.2021 um 12:04 Uhr
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      Sehr geehrte Frau Küster-Sartori, vor der Veröffentlichung des Artikels habe ich zweimal versucht, mit Hrn. Burkhardt Kontakt aufzunehmen. Er antwortete nicht.

      0
  • am 21.10.2021 um 13:05 Uhr
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    Einige sehr wichtige Fragen – in der Tat:
    «Es wurden elementare Dinge nicht eingeführt: […] wie sind die kausalen Zusammenhänge …»
    «mit welcher Sicherheit werden […] die Todesursachen konkret auf die Impfung bezogen?»
    «Bestanden überhaupt Symptome nach der Impfung?»
    «Waren die Personen vorerkrankt?»

    Allesamt Fragen, die bei den «im Zusammenhang mit Covid» Verstorbenen auch nicht geklärt oder klar kommuniziert wurden. Daher ja auch der schwammige Begriff. Wüsste man es genau, könnte man ja sagen «an Covid».

    Wie so oft: Das Nicht-Gesagte ist entscheidend.

    0
  • am 21.10.2021 um 13:14 Uhr
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    Pensionierten Professoren sollte man zuhören. Die haben, im Gegensatz zu ambitionierten, die eigene Karriere verfolgende oder auch ganz einfach Jobangst habende Beamten keine Maulkörbe montiert.

    1
  • am 21.10.2021 um 13:57 Uhr
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    Vielen Dank für die weiterführenden Informationen und Ansichten zur Pathologie-Konferenz.

    In der Aufzeichnung erwähnten Prof. Burkhardt und Prof. Lang, wenn ich mich richtig erinnere mehrfach, dass sie auch Bilder gesehen haben, die sie sich nicht erklären können bzw. noch gar nie gesehen haben. Gibt es hierfür Einschätzungen, Meinungen von anderen Experten, um was es sich dabei handeln könnte?

    0
  • am 21.10.2021 um 15:18 Uhr
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    Eigentlich können – auch unabhängig von Corona – alle wissen, die es wissen wollen, dass die sogenannte Wissenschaft nur mehr oder weniger wirklich wahr sein kann: der Rest ist eine Frage des Glaubens. Die vier Glaubenssätze der sogenannt «westlichen Kultur» lauten: 1. Ich bin des andern Feind. 2. Ausbeutung ist der Kern unseres Lebens. 3. Die Wirklichkeit ist unbelebt. 4. Es gilt unbedingt, den eigenen Tod zu vermeiden. Diese Glaubenssätze entsprechen einer Politik und einem Verhalten, das zur Zerstörung der Welt führt.
    Eine andere Antwort – auch auf Corona – lautet: schafft Euch gegenseitig Raum zum Leben! «Lebensraum schaffen» beinhaltet beispeilsweise: Begegnung, Bewegung, Entwicklung, Gastfreundlichkeit, Geborgenheit, Geduld, Gemeinsamkeit, Heimat, Stille, Teilen, Vertrauen, Wachsen und Sterben lassen. Und nach dem Prinzip «Ich bin, weil Du bist» umfasst «gegenseitig» nicht nur alle Menschen auf unserer Erde, sondern auch die Tierwelt und die Natur: alles hat Innerlichkeit. Es gilt, die Welt kokreativ mit allen und für alle fruchtbar zu halten!

    2
  • am 21.10.2021 um 16:45 Uhr
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    Vielen Dank für vielen, sorgfältigen Beobachtungen von verschiedensten Pathologen-
    Dieses Pathologenvideo hatte mich als Laie ratlos hinterlassen- viele Beobachtungen kann nur ein Mediziner einordnen, die fehlenden Hintergrundgeschichten lassen mehrheitlich keine Verallgemeinerbarkeit zu- ausser die erhöhte Rate an Autoimmunerkrankungen. Wäre toll, weitere, *unabhängige* Fachleute würden damit weiterarbeiten. Was noch fehlt in diesem Artikel: Herr Burkhardt betonte, oft war die Todesursachen von bloßem Auge auch für Fachleute nicht erkennbar und nur die hochauflösenden Zell-Schnitte gaben dies Preis, die Zerstörung fand auf kleinstauflösender Ebene statt. Aber das sind alles Einzelbeobachtungen, und das Puzzle ist noch nicht beisammen.

    Die grosse Frage ist, wer die weitere Aufarbeitung dieser Beobachtungen finanzieren könnte- die westlichen Staaten haben scheinbar als Imfpromotor und mögliche Haftungsträger kein Interesse an Aufklärung, es wird private Initiative brauchen- wie von diesen 3 Emeritierten, die ihm Rahmen ihrer Möglichkeiten versuchen, Licht ins Dunkel zu bringen, das ist sehr wertvoll, auch wenn ich es als Laie nicht einordnen kann- da sind solche Artikel wertvoll, um das Puzzle zusammenzubringen.

    0
  • am 21.10.2021 um 17:52 Uhr
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    «Der Totenschein ist in der jetzigen Form völlig ungeeignet und letztlich statistisch wertlos»
    Die äussere Leichenschau ist nicht in der Lage, die Todesursache zu qualifizieren, dazu ist sie auch gar nicht da. Daraus folgt unmittelbar, jede Todesursachenstatistik ist wertlos, kann nicht als Quelle für gesundheitspolitische Entscheide führen, gerade nicht in dieser Pandemie. Viele Epidemiologen fordern deshalb schon seit Jahrzehnten, Todesursachenstatistiken nicht öffentlich zu machen.
    Die äussere Leichenschau dient dem groben Ausschluss unnatürlicher Todesursachen, ist primär eine polizeiliche Massnahme (deshalb nannte man den öffentlichen Gesundheitsdienst lange Zeit Gesundheitspolizei).

    0
  • am 21.10.2021 um 21:06 Uhr
    Permalink

    Ich wundere mich, dass Infosperber «correctiv» als zitierbar erachtet.
    Correctiv ist schon lange nicht mehr das, was es einmal war!

    Prof. Dr. Michael Meyen, Kommunikationswissenschafter:
    https://www.youtube.com/watch?v=bJaKy2ZvQGk

    0
    • am 24.10.2021 um 18:33 Uhr
      Permalink

      Danke Urs Lachenmeier
      Ihr Kommentar/Link müsste Pflichtlektüre für die gesamte Bevölkerung sein.

      0
    • am 27.10.2021 um 13:28 Uhr
      Permalink

      Zum Thema «Faktenchecker» interviewte Bruch für #allesaufdentisch den Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Michael Meyen von der LMU München. Der nannte den Verschwörungsideologen Ken Jebsen übrigens mal einen «professionellen Journalisten». Meyens Einlassungen sind dann auch nicht ganz das, was man von einem seriösen Experten zu dem Thema vielleicht erwarten würde. (https://www.djv.de/startseite/service/blogs-und-intranet/djv-blog/detail/news-unappetitliches-auf-dem-tisch)

      1
  • am 21.10.2021 um 21:58 Uhr
    Permalink

    Wenn ich mich richtig erinnere betonten die beiden präsentierenden Pathologen, dass ihre beurteilte Zahl von Obduktionen für eine abschließende Beurteilung viel zu gering war. Aber besorgniserregend genug, um an die Öffentlichkeit zu gehen, damit weitere Obduktionen durchgeführt werden sollten. –

    Auf Ungeimpfte wird mittlerweile ein immer heftigerer Druck ausgeübt – Druck erzeugt Gegendruck…
    Solange «Dissidenten» (Kekule, Streek, Wodarg…) ausgegrenzt werden, mundtot gemacht, die Diskussion verweigert, muss man sich doch nicht wundern, wenn der Ton rauher wird.

    0
    • am 22.10.2021 um 11:10 Uhr
      Permalink

      Ich war am Folgetag nach dem Video wenig erstaunt,dass YouTube bereits löschte. Bei angeblichen Faktencecker konnte man bereits lesen, dass es die beiden gar nicht gibt. Das zeigt wie verzickt die Situation bereits zerstört ist.
      Vor was haben dann diese Leute Angst?
      Für mich gibt es nur noch die Antwort, vor der unangenemen Wahrheit weil das für sehr viele auch einen grossen Gesichtsverlust bedeutet!

      0
  • am 22.10.2021 um 10:38 Uhr
    Permalink

    Die Pathologen werden an den Pranger gestellt und es wird gesagt was nicht in Ordnung ist. Aber keinerlei Antworten auf die gestellten Fragen oder keiner geht den Sachen auch nach. Die Pathologen mit jahrelanger Erfahrung werden einfach denunziert. Wenn ich mich richtig erinnere wollten die Pathologen nur, dass es ein Anstoss sein sollte für weitere Abklärungen und weitere Untersuchungen. Es wäre wirklich an der Zeit die ganze Impfgeschichte ehrlich von allen Seiten her aufzuarbeiten, ohne Leute mundtot zu machen oder im Zeichen der Politik die Hälfte zu verschweigen. Das verunsichert nur noch mehr.

    0
  • am 22.10.2021 um 10:50 Uhr
    Permalink

    Würde man es bei der Statistik der Covid Hospitalisierten und Verstorben nur auch so genau nehmen wie bei der Untersuchung von Impf – Nebenwirkungen wären die Zahlen weit tiefer.
    Die Statistik des BAG sagt gerade noch das Alter und Geschlecht Betroffener aus, dann ist Schluss.

    https://www.covid19.admin.ch/de/overview

    Vorerkrankungen, Lebenswandel z.B starker Raucher, Alkoholiker, Drogen, vorher eingenommene Medikamente, gesundheitliche Belastungen am Arbeitsplatz, Fehlbehandlungen das ist alles Wurst, nur das Virus alleine war der Täter. Auch scheinen die durch Schnelltests entstandenen Fälle mitgezählt zu werden, obwohl dieses ja nun nicht mehr zum Bezug einen Zertifikats benutzt werden können, da angeblich unzuverlässig.

    Und auf der BAG Seite oben liest man:
    «Wir haben am 21.10.2021 auf die neuen Bevölkerungsstatistiken von Ende 2020 umgestellt. Infolgedessen kommt es zu Korrekturen bei sämtlichen Auswertungen, die sich auf die Bevölkerungszahlen der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein beziehen.»
    Warum stellt man ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt um, kurz vor einer Abstimmung?
    In welche Richtung die Korrekturen wohl gehen?
    Der Bund möchte sicher höhere «Fallzahlen» um die Massnahmen zu rechtfertigen oder gar die Schrauben noch mehr anzuziehen.
    Man sollte sich vielleicht mal das Buch vom Corona-Ausschuss zu Gemüte führen:
    https://corona-ausschuss.de/buch/

    0
    • am 25.10.2021 um 12:20 Uhr
      Permalink

      Die Behörden wollen leider keine Transparenz, sie wollen im allgemeinen genau das Gegenteil und nennen diese Filterung dann «so transparent wie möglich».
      Zitat aus einer aktuellen Mitteilung:

      «Oberbürgermeister Peter Kleine stellt dazu klar: „Wir wollen in unserer Zahlenmeldung so transparent wie irgendwie möglich sein. Die Angabe der Personen, die mit Impfung im Klinikum behandelt werden, verzerrt die Realität jedoch deutlich und spielt damit Corona-Leugnern und Impfgegnern in die Hände….» AHAAAH
      https://stadt.weimar.de/aktuell/coronavirus/

      0
    • am 29.10.2021 um 21:37 Uhr
      Permalink

      Der Link führt leider nicht zum Zitat des Herrn Kleine.

      0
  • am 22.10.2021 um 12:01 Uhr
    Permalink

    Informativer Artikel welcher viele weiterführende Fragen aufwirft, die eine erhellende Diskussion ermöglichen könnten. Aber wahrscheinlich werden auch diese wieder nicht in der Öffentlichkeit besprochen. Mein Gott der BR oder das BAG haben doch auch Kommunikationsbeauftragte! Macht doch was um das Vertrauen wieder herzustellen!

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  • am 28.10.2021 um 14:10 Uhr
    Permalink

    Ich bin etwas erstaunt über die Berichterstattung von Infosperber. Es scheint mir, dass nun auch Infosperber den Hintergründen nicht mehr auf die Schliche kommen will…
    Wenn doch an einer solchen Konferenz, die einen Ärzte in den Impfstoffrückständen erhebliche Mengen an nicht deklarierten Partikeln finden, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Edelstahl und evtl. Graphen-Fäden bestehen und dazu renomierte Pathologen bei nach Covid-19-Impfung verstorbenen Menschen genau solche Partikel im Gewebe wieder finden, zusammen mit einer dort lokal stark erhöhten Anzahl an Weissen Blutkörperchen, dann finde ich dies schon eine ziemlich dicke Geschichte. Hier wäre es doch die Aufgabe von investigativem Journalismus, dass man diesen nicht deklarieren Inhaltsstoffen auf die Spur kommt! Statt dessen wird hier über irgendwelche fehlende oder halbseriöse Aussagen rumgeleiert! Enttäuschend! Die Herren Professoren machen ausserdem ganz klare und konservative Aussagen, bezüglich der möglichen Interpretation ihrer Resultate und weisen ganz klar auf die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen hin. Da gibt es nichts zu meckern, ausser man will.

    0

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