Weltbevölkerung Übervölkerung

Die Menschheit verdrängt andere Arten und bedroht damit ihre Lebensgrundlagen. © cc

Mitte November werden wir acht Milliarden Menschen sein

Andreas Thommen /  Am 15. November wird es so weit sein, schätzt die UNO. Noch verfügen viele Menschen über keine Möglichkeit der Familienplanung.

upg. Aus Anlass dieser neuen Milliardenschwelle stellen wir einen Gastbeitrag von Andreas Thommen, Geschäftsführer von Ecopop, zur Diskussion. Er fasst eine Stellungnahme der «European Alliance for a Sustainable Population» (eurasp) zusammen. Das ist die Dachorganisation europäischer Organisationen, welche sich mit den Folgen des Bevölkerungswachstums befassen. 

Die Menschheit wächst schneller als je zuvor

Nie in der Geschichte der Menschheit ist die Zahl der Menschen so rasant schnell gewachsen. In kaum zwölf Jahren hat die Weltbevölkerung um mehr als eine Milliarde Menschen zugenommen. Indien trug mit 167 Millionen Menschen am meisten dazu bei und zählt jetzt 1,41 Milliarden Einwohnerinnen und Einwohner, gefolgt von China. Es wird erwartet, dass Indien im nächsten Jahr China als bevölkerungsreichstes Land der Welt überholen wird.

China wuchs im gleichen Zeitraum, trotz seiner Ein-Kind-Politik, um 107 Millionen auf 1,45 Milliarden Menschen. Dies zeigt, wie lange es dauert, bis selbst drastische Bevölkerungs-Massnahmen Wirkung zeigen. 

Doch manche Experten sagen, dass die Geburtenrate (= Kinder pro Frau im gebärfähigen Alter) sinkt und dass sich das Problem deshalb von selbst lösen wird. Tatsächlich ist zwar die Gesamtfruchtbarkeitsrate (TRF) weltweit rückläufig, aber die Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter war noch nie so hoch wie heute.

Das Stabilisieren der Bevölkerung braucht Jahrzehnte

Eine Geburtenrate von 2,1 Kindern pro Frau würde zu einer stabilen Bevölkerungsgrösse führen. Aber es dauert Jahrzehnte, bis sich diese stabilisiert. In China beispielsweise liegt die Geburtenrate seit 1992 unter 2,1 – und seit 1994 bei 1,7 – und dennoch erreicht die Bevölkerung dort jetzt nach 30 Jahren ihren Höchststand. In der Hälfte der 200 Länder der Welt liegt die Gesamtfruchtbarkeitsrate unter 2,1, doch trotzdem steigt in drei von vier dieser Länder die Zahl der Bevölkerung weiter an. 

Hohe Rate von Müttern im Teenageralter und ungewollten Schwangerschaften

Nach UN-Angaben kommt es jedes Jahr weltweit zu etwa 121 Millionen ungewollten Schwangerschaften. Über 60 Prozent oder etwa 73 Millionen dieser ungewollten Schwangerschaften enden mit einem Schwangerschaftsabbruch. Fast die Hälfte davon sind unsichere, so genannte «Hinterhof»-Abtreibungen. Zieht man etwa 8 Millionen Fehlgeburten ab, bedeutet dies, dass von den insgesamt 140 Millionen Geburten pro Jahr etwa 40 Millionen aus ungewollten Schwangerschaften stammen. 

Teenager-Müttern, die zwischen 15 und 19 Jahre alt sind, gebären rund 21 Millionen Neugeborene. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit jedes Jahr 777’000 Kinder von Mädchen geboren werden, die sogar erst zwischen 10 und 14 Jahre alt sind.

Die Prognosen sind sehr ungenau

Die UNO veröffentlicht in ihren Prognosen zur künftigen Bevölkerungsentwicklung regelmässig drei Szenarien. Es wird davon ausgegangen, dass der Höhepunkt der Weltbevölkerung zwischen den Jahren 2050 und 2100 erreicht wird. Wann die Menschheit bei diesem Peak anlangt und wie hoch die maximale Zahl der Menschen sein wird, hängt im Wesentlichen davon ab, in welchem Alter die jungen Paare ihr erstes Kind bekommen und wie viele Kinder sie dereinst zur Welt bringen. Eine wichtige Rolle spielt auch die durchschnittliche Lebenserwartung. Aus diesen Gründen sind die Voraussagen der UNO unsicher. 

Entwicklung der Zahl der Menschen seit Christi Geburt

Weltbevölkerung Researchgate
Die Zunahme der Weltbevölkerung seit Christi Geburt im Jahr 0. In der Zeit vor Christus lebten Menschen seit mindestens 200’000 Jahren auf der Erde

Prognosen der Uno der weiteren Entwicklung ab heute

Bevölkerungswachstum
2022: Acht Milliarden Menschen. Nach mittlerer Prognose wird im Jahr 2080 ein Höchststand von 10,5 Milliarden Menschen erreicht.

Familienplanung ist kein Selbstläufer

Die weitere Zunahme der Weltbevölkerung hängt nicht zuletzt von der Familienplanung und vom Recht auf Selbstbestimmung der Frauen ab. Beide dieser Menschenrechte sind alles andere als selbstverständlich. In den meisten armen Ländern brauchen Frauen dringend Unterstützung: Sexuelle Aufklärung, reproduktive Selbstbestimmung, Zugang zu Verhütungs- und Abtreibungsmitteln. 

Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden bisher nur 16 Prozent der Gelder zugesagt, die nötig wären, die schlimmsten geschlechtsspezifischen Ungleichheiten zu beseitigen – darunter Kinderheirat, geschlechtsspezifische Gewalt und ungedeckter Bedarf an Familienplanung.

Der Fehlbetrag für «reproduktive Rechte» betrage 222 Milliarden Dollar, was nach viel klingt, aber weniger als ein Sechstel der jährlichen weltweiten Militärausgaben ausmacht.

Noch alarmierender ist ein Vergleich dieser benötigten Mittel mit der internationalen Entwicklungshilfe. Der jüngste Euromapping-Bericht von 2018 zeigt, dass im Jahr 2016 nur 1,64 Milliarden Dollar in die Familienplanung flossen. Das ist weniger als 1 Prozent der gesamten Auslandshilfe von 176,59 Milliarden US-Dollar. Geld wäre also  vorhanden, aber die Familienplanung wird vernachlässigt.

Familienplanung ist die wirksamste Hilfe

Eine Analyse der Daten von 103 Ländern aus den letzten 60 Jahren hat nachgewiesen, dass der Zugang zu Verhütungsmitteln der Schlüssel ist, um Menschen aus der Armut zu befreien. Eine Studie des Copenhagen Consensus aus dem Jahr 2014 zeigt, dass ein in Familienplanung investierter Dollar bis zu 120 Dollar für spätere Hilfen einsparen kann.

Überlastetes Ökosystem

Der neue Bevölkerungsrekord hat Folgen für das Ökosystem der Erde. Die Belastung der Umwelt durch immer mehr Menschen, die immer höhere Ansprüche haben, übersteigt die Regenerationsfähigkeit unseres Planeten bereits um einen Drittel. Wenn wir so weitermachen wie bisher, würden wir bis 2050 drei Planeten benötigen, um enkelgerecht zu leben. 

Als die Menschheit 1970 erstmals in den Overshoot geriet, war unsere Bevölkerung weniger als halb so gross wie heute. Der durchschnittliche Verbrauch pro Person war viel geringer. Trotzdem muss der Konsum und Verbrauch in weiten Teilen der Welt weiter ansteigen, wenn das Wichtigste der UN-Entwicklungsziele erreicht werden soll: die Beseitigung der Armut. 

Deshalb wird ein entscheidender Faktor sein, wie stark die Zahl der Menschen zunimmt und ob der Verbrauch von Ressourcen pro Kopf in den reichen Ländern reduziert werden kann. Laut dem Projekt «Drawdown» sind Familienplanung und sexuelle Aufklärung weltweit die wirksamsten Mittel zur Begrenzung der Treibhausgasemissionen.

eurASP mahnt Notwendigkeit der Familienplanung an

Angesichts dieser Fakten fordert die «European Alliance for Sustainable Population» (eurASP), die Familienplanung besonders in kinderreichen Ländern stark zu fördern und das Selbstbestimmungsrecht auf den eigenen Körper durchzusetzen. Politische Entscheidungsträger sollen dafür viel mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. 

Schliesslich sei an die Worte des berühmten Naturfilmers Sir David Attenborough erinnert: 

Sir David Attenborough.John Cairns, Wikimedia Commons
Sir David Attenborough

«Alle unsere (Umwelt-)Probleme werden mit weniger Menschen leichter lösbar und mit immer mehr Menschen schwieriger – und letztlich unmöglich zu lösen!»

Der Naturfilmer Sir David Attenborough macht seit Jahren auf das Bevölkerungswachstum aufmerksam.
Im Jahr 2009 drehte er einen einstündigen BBC-Film über Überbevölkerung «Wie viele Menschen können auf dem Planeten Erde leben?»


Viele Länder wollen mit finanziellen Anreizen die Geburtenrate erhöhen

bbm/upg. Die Lobby des Geschäfts mit künstlichen Befruchtungen will in der Schweiz, dass die obligatorische Grundversicherung der Krankenkassen teure künstlichen Befruchtungen künftig bezahlen muss. Denn Unfruchtbarkeit sei eine «Krankheit».

Zinslose Kredite ab drei Kindern

  • Ungarn versucht seit Jahren, die Geburtenrate mit finanziellen Anreizen zu erhöhen. Frauen, die zum ersten Mal heiraten, erhalten unter anderem Steuerermässigungen und Kredite, etwa für den Kauf einer Wohnung. Zinslos sind die Kredite allerdings erst ab drei Kindern. Jetzt hat die reaktionäre Regierung angekündigt, dass sie noch weniger Steuern zahlen und höhere zinslose Kredite erhalten sollen. Doch: Wenn Frauen nicht drei Kinder bekommen, bleiben sie auf Schulden sitzen, für die sie erst noch Zinsen zahlen müssen.
  • In Deutschland gibt es seit 2018 Baukindergeld. Das ist ein jährlicher Zuschuss von 1200 Euro pro Kind an den Kauf oder Bau einer Immobilie (1200 Franken). Zudem zahlen einige Städte und Kommunen einmalige Prämien für die Geburt eines Kindes.
  • In der Schweiz zahlt der Kanton Tessin 3000 Franken für jedes neugeborene Kind. Die Prämie wird nach Ablauf des Mutterschaftsurlaubs ausbezahlt. Sie soll es laut dem zuständigen Regierungsmitglied Paolo Beltraminelli (CVP) Eltern ermöglichen, «mehr bei den Kindern zu sein». Einmalige Prämien bei der Geburt eines Kindes gibt es auch in anderen Kantonen wie Neuenburg, Jura, Freiburg, Uri, Schwyz und Luzern, Wallis, Waadt und Genf.

Ackerland vom Staat für das dritte Kind

  • In Italien will die populistische Regierung für das dritte Kind den Eltern Ackerland in kostenloser Pacht überlassen. Und sie sollen für ein neues Haus 200’000 Euro als zinsfreien Baukredit erhalten (200’000 Franken). Landwirtschaftsminister Gian Marco Centinaio argumentiert ähnlich wie Ungarns Ministerpräsident Victor Orban: Die Anreize sollen den «gefährlichen Trend», dass die ItalienerInnen keinen Nachwuchs mehr bekommen, aufhalten oder sogar umkehren.
  • In Österreich will die rechtskonservative Regierung die Geburtenrate mit Steuererleichterungen erhöhen. Eltern können einen Steuerabzug von 250 bis 1500 Euro pro Jahr und Kind geltend machen. Steuerabzüge kommen in der Regel den Männern zugute. Und wer keine Steuern zahlt, geht leer aus.
  • In Russland gibt es seit 2007 ab dem zweiten Kind für jedes Kind eine Prämie von rund 6000 Euro (6000 Franken). Dieses «Mutterschaftskapital» muss in Wohneigentum, in die Ausbildung der Kinder oder in die Altersvorsorge investiert werden.
  • China erlaubt seit 2016 Paaren, zwei Kinder zu bekommen (vorher ein Kind). Provinzen versuchen, Zweitkinder mit finanziellen Anreizen wie Geburtsprämien, Steuererleichterungen und Wohnungsbeihilfen zu fördern.
  • In Portugal versuchen Städte und Dörfer, mit Babyprämien für Neugeborene den Bevölkerungsschwund zu stoppen.
  • In Spanien gab es bis 2010 eine Babyprämie von 2500 Euro für jedes neugeborene Kind. Wegen der Finanzkrise wurde diese gestrichen.
  • Tschechien zahlt Eltern mit geringem Einkommen für das erste Kind eine Prämie von umgerechnet maximal 520 Euro und für das zweite Kind von maximal 400 Euro.


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Der Autor ist Geschäftsführer von Ecopop.
_____________________
Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.

Zum Infosperber-Dossier:

Bevlkerung_Erde

Pro und Contra Bevölkerungszunahme

Die Bevölkerung auf unserem Planeten hat in den letzten 200 Jahren enorm zugenommen.

War dieser Artikel nützlich?
Ja:
Nein:


Infosperber gibt es nur dank unbezahlter Arbeit und Spenden.
Spenden kann man bei den Steuern in Abzug bringen.

Direkt mit Twint oder Bank-App



Spenden


Die Redaktion schliesst den Meinungsaustausch automatisch nach zehn Tagen oder hat ihn für diesen Artikel gar nicht ermöglicht.

6 Meinungen

  • am 8.11.2022 um 16:21 Uhr
    Permalink

    Mich ärgern diese globalen Zahlen über das Bevölkerungswachstum jedesmal. Einerseits spricht man davon, dass 2/3 der Umwelt/Klimaschäden von den Wohlstandsländern im Norden kommt und die haben abnehmende Bevölkerung und eine massive Überalterung. Ist doch toll. Der Bevölkerungsreiche Süden, der in vielen Teilen noch in grosser Armut, aktuell mit Trockenheit und Hunger zu kämpfen hat leidet.
    Ein grosser Teil des Bevölkerungs-Wachstums bzw. der Anzahl Menschen auf diesem Planeten kommt doch daher, dass viele Menschen schon bald 100 Jahre alt werden. d.h. mindestens 2 Generationen am Leben sind die vor 50 Jahren bereits längst verstorben wären. Es wäre also wesentlich hilfreicher Statistiken a) mit Sterbe- und Geburten ev. sogar Zuwanderungszahlen zu versehen und dies gemäss Kontinenten oder Regionen. So liesse sich ein differenzierteres Bild zeichnen. Seit 20 Jahren werden mir immer dieselben globalen Zahlen genannt… das finde ich echt schade.

    3
    • am 10.11.2022 um 22:43 Uhr
      Permalink

      Das Wort «Überalterung» sollte nicht für menschliche Gesellschaften verwendet werden. Von welchem Alter an gilt denn ein Mensch in Ihren Augen als überaltert? Sollte man ihn von diesem Zeitpunkt an regelmässig über die besten Bezugsquellen von Pentabarbiturat informieren?

      Die Bevölkerungspyramide ist von gestern. In einer stabilen Gesellschaft, wo die Sterblichkeit von jüngeren Menschen tief ist, gibt es keine Bevölkerungspyramide, sondern eine Säule. Nur der oberste Bereich gleicht einer Pyramide.

      Ich glaube, niemand wünscht sich eine hohe Kindersterblichkeit zurück. Dann sollten wir aber auch akzeptieren, dass in unserer Gesellschaft mehr ältere Menschen leben.

      0
  • am 9.11.2022 um 03:40 Uhr
    Permalink

    Bei diesem Artikel bzw der ganzen Problematik geht es nicht um eine länderspezifische Betrachtung. Bei einer solchen globalen Betrachtung geht es um die extrem rasant wachsende Bevölkerung. Es ist grundsätzlich egal wo wer lebt und warum er auf der Welt oder nicht stirbt. Es geht darum, dass diese gewaltige Masse ernährt werden will, Platz braucht, Infrastrukturen (auf ganz unterschiedlichen Ebenen)benutzt usw. Die alle streben nach Geld, Luxus Mobilität usw. – völlig egal wo auf dieser Welt.

    0
  • am 9.11.2022 um 06:16 Uhr
    Permalink

    Überbevölkerung ist die Grundursache vieler Probleme.

    Es ist die weltweit rasant fortschreitende Überbevölkerung! Bei uns in der Schweiz ist sie eine Folge der Einwanderung. Weltweit, insbesondere in Afrika, Südamerika und Indien, ist sie auf ein unvernünftiges Fortpflanzungsverhalten der Menschen zurückzuführen. Doch kaum jemand will dagegen etwas unternehmen. Die «Linken» halten das für «menschenrechtswidrig». Dabei ist es doch gerade die Überbevölkerung, die immer mehr Menschen ein menschenwürdiges Leben verunmöglicht. Die «Rechten» andererseits glauben noch immer, mehr Menschen brächten mehr Wohlstand, obwohl das ganz offensichtlich nicht stimmt. Aber natürlich, gewisse Leute profitieren schon von der irrwitzigen Bauerei und dem zunehmenden Konsum von Gütern aller Art. Vernunft bleibt auf der Strecke, eine zukunftsgerichtete, die unkontrollierte Vermehrung der Menschen beendende Bevölkerungspolitik ein Tabu, ein «blinder Fleck» im öffentlichen Bewusstsein.

    0
  • am 9.11.2022 um 10:59 Uhr
    Permalink

    Die Debatte wäre erheblich ehrlicher, wenn all die Besorgten in der nördlichen bzw. westlichen Hemisphere sich vorwiegend damit beschäftigten, wie sie ihren eigenen Überkonsum in den Griff bekommen und auf ihre Grundbedürfnisse zurückschrauben können.
    Einen Vorschlag, der darauf hinausläuft, dass ein Inder oder Afrikaner keine Kinder mehr bekommen soll, damit ein Schweizer oder Deutscher weiter sein SUV fahren kann, fällt wohl eher in die Kategorie des üblichen Geschwurbels, dass sich regelmäßig dadurch auszeichnet, dass für ein identifiziertes Problem Lösungen entwickelt werden, zu deren Umsetzung alle ihr Verhalten ändern sollen – außer dem Schwurbler selbst. Kann man nicht ernst nehmen und es sollte nicht verwundern, dass in der südlichen Hemisphre niemand solche Vorschläge hören möchte.

    3
  • am 10.11.2022 um 12:44 Uhr
    Permalink

    Es gibt nur ein Generalproblem der Menschheit: die Überbevölkerung, alle anderen Probleme sind Sekundärprobleme mit gleicher Ursache. Die Natur wird uns keine Träne nachweinen, wenn sie unseren Frevel selbst beenden muss.
    8 Milliarden in Freiheit, Wohlstand und Demokratie wird es nicht geben.

    0

Comments are closed.

Ihre Meinung

Lade Eingabefeld...