Katharina Serafimova am GDI in Rüschlikon © cm
Katharina Serafimova © cm

Das gesellschaftliche Klima wird spürbar kälter

Katharina Serafimova / 11. Feb 2018 - Geld, Wachstum und Gemeinschaft – Von grauen Herren und der Verantwortung für das Geld. Kurzreferat an der Vollgeld-Tagung am GDI.

(Red. In Ergänzung zu unserem Bericht über die Tagung am Gottlieb Duttweiler Institut GDI zum Thema Finanzsystem und Vollgeld bringen wir hier das Referat von Katharina Serafimova in extenso.)

«Ich bin zu der Einsicht gelangt, dass unsere Kulturfrage nicht gelöst werden kann, ohne dass zugleich oder sogar zuvor die Geldfrage gelöst ist». Das hat Michael Ende in einem Brief 1986 geschrieben, in dem er auf seine Gedanken über das Geld eingeht, die seinem Kindermärchen Momo zugrundliegen .

Und genau zu dieser Einsicht haben mich auch meine eigenen Beobachtungen geführt, die ich als Naturwissenschaftlerin in der Wirtschaft und insbesondere in der Finanzwirtschaft gemacht habe. Ich habe mich immer gefragt: Warum zerstören wir mit unserem Wirtschaften die Lebensgrundlagen?

Beim Einstieg in mein Berufsleben stand eine Frage im Vordergrund: Warum haben wir immer noch eine Monokultur-Landwirtschaft, die den Boden zerstört. Und das, obwohl wir wissen, dass wir so nicht weitermachen können. Und später habe ich mich gefragt: Warum erlauben wir der Finanzwirtschaft weiterhin in eine Zukunft zu investieren, bei der wir mit einer 4-6 Grad Klimaerwärmung zu rechnen haben, wenn sich doch alle Länder, Politiker, Firmen und Haushalte einig sind, dass wir die Klimaerwärmung auf maximal zwei Grad beschränken wollen?

Während all der Jahre, die ich mich mit Nachhaltigkeit, Umwelt und Finanzmärkten beschäftigt habe, war ich auf unzähligen Konferenzen, habe Berichte gelesen und geschrieben, und alle kamen mehr oder weniger zu den gleichen Schlüssen: Es liege an der Instabilität, dem Zwang zu Rendite und Wachstum und am Zwang zur Kurzfristigkeit.

Nur, woher kommt dieser Zwang zum Wachstum und der Zeitdruck, in dem wir scheinbar festklemmen?

Dass der Zwang zum Wachstum im Geld eingebaut ist, wird sichtbar an der Frage, die eine Bank stellt, wenn sie Geld schöpft, indem sie Kredite vergibt: Bist Du so leistungsfähig, dass Du uns in Zukunft mehr zurück geben kannst, als wir Dir gegeben haben?

Statt dieser Frage kommt hier der Ruf nach einem grünen Wachstum und effizienter Technologie. Neulich las ich eine Studie des MIT, bei der die Forscher in ihren Untersuchungen festgestellt haben, dass Effizienz und Technologie zwar immer besser werden, wir aber dennoch immer mehr verbrauchen. Gefragt sei offenbar etwas sehr viel Schwierigeres als nur technologische Veränderungen. «Sozialer und kultureller Wandel, Menschen, die miteinander reden und kooperieren, das könnte es bringen», so die Forscher. «Das ist nicht die Richtung, in die wir gerade gehen, aber das heisst nicht, dass wir es nicht können.»

Wir brauchen einen kulturellen Wandel

Zu diesem kulturellen Wandel gehört aus meiner Sicht auch dringlich die Frage, warum wir dauernd zu Wachstum gezwungen werden. Und dass wir darüber reden, was das mit unserem heutigen Schulden- und Zins-basierten Geld zu tun hat. Ich habe mich lange gefragt, warum es bisher so schwierig war, über das Geld zu sprechen. Und mittlerweile glaube ich, es liegt daran, dass es weh tut. Man könnte hier von einer Geldwunde sprechen. Denn genau so, wie der Wachstumszwang den Klimawandel in der Umwelt beschleunigt, so führt er auch zu einem gesellschaftlichen Klimawandel: Zwischen uns Menschen wird es – nein, nicht auch wärmer, es wird kälter.

Das heutige Geldsystem ist geprägt von und führt zu noch mehr Hierarchie, Machtkonzentration und Konkurrenz. John Maynard Keynes spricht vom Reise-nach-Jerusalem-Spiel (in der Schweiz besser bekannt als «Sesseltanz»), bei der – wenn die Musik aufhört – immer ein Stuhl zu wenig da ist. Nur rennen wir nicht um Stühle, sondern um Ressourcen. Wir rennen, um im Spiel dabei bleiben zu dürfen, letztlich um unsere Existenz. Unser Geld führt, auf diesem Weg, zu Existenzangst, es trennt uns voneinander. Nicht selten opfern wir unsere Kraft und Zeit für Dinge, die sich nicht richtig anfühlen. Kurz: Unser Geldsystem macht uns zu genau jenen grauen Herren, wie sie Michael Ende in seinem Kindermärchen Momo beschreibt. Und das zu sehen tut weh.

Diese Geldwunde sichtbar zu machen und die Gespräche darüber zu ermöglichen, ist bereits jetzt das riesige Geschenk der Volksinitiative für ein Vollgeldsystem in der Schweiz, über die am 10. Juni abgestimmt wird. Sie ist ein erster wichtiger Schritt, um die negativen, sich verstärkenden Exzesse des heutigen Geldes zu reduzieren, welches zu Wachstum, Zeitnot und zur Zerstörung unserer Lebensgrundlagen zwingt. Die direkte Demokratie bietet die Gelegenheit, dass wir das Geldsystem nicht mehr den grauen Herren in uns und in den anderen überlassen, sondern die Verantwortung dafür zu übernehmen, wie wir das Geldsystem gestalten wollen und was das Geld mit uns macht.

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An der Tagung am GDI folgte abschliessend ein kurzer Text, den Michael Ende zu seinem eigenen Auftritt am Gottlieb Duttweiler Institut im Jahr 1982 geschrieben hat. Darin erzählt er, wie er als eingeladener Fragen-Steller die 200 anwesenden Manager aufforderte, zu skizzieren, wie die Welt aus ihrer Sicht – als schöpferische Utopie – in hundert Jahren aussehen sollte. Er erntete nichts als Schweigen und wurde sogar beschimpft. Leider war es technisch nicht möglich, dieses Video auf unsere Website zu stellen. Auch das GDI hat das Video nicht auf ihre Website stellen können.

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Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Katharina Serafimova hat Umweltwissenschaften studiert, arbeitete dann für eine Privatbank und wechselte dann die Seite. Heute engagiert sie sich für eine nachhaltige Landwirtschaft. Sie ist Lehrbeauftragte am «Institute of Banking and Finance» an der Universität Zürich. Es gibt keine Interessenkollisionen.

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9 Meinungen

Das Referat von Frau Serafimowa mag ja zutreffend und nützlich sein. Aber seien wir ehrlich, das hat doch alles schon ein gewisser Karl Marx vor über 100 Jahren herausgefunden. Geld, Markt und der Zwang zum Profitmachen entfremden uns vom Leben, von der Arbeit als nützliche Tätigkeit und von der realen Welt. Das Privateigentum an Produktions- und Finanzkapital muss weg. Dann kann auch keine Bank mehr Geld «machen», das letztlich die Welt zerstört und uns dazu. Als Jung-68er habe ich gelernt: «Mach kaputt, was dich kaputt macht!» Die Vollgeld-Initiative mag ja ein interessanter Versuch dazu sein, aber erstens hat sie in unserem Politsystem keine Chance und zweitens nützt sie nichts ohne Verstaatlichung des Finanz- und des Produktionskapitals.
Paul Jud, am 11. Februar 2018 um 12:07 Uhr
Ja, Frau Serafimova, wir brauchen einen kulturellen Wandel
Das zukunftsfähige Wirtschaftssystem orientiert sich an den Grenzen der regionalen Biosphären. Jede Region ist Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen, deren Lebensqualität durch Wirtschaft und Gesellschaft nicht beeinträchtigt werden darf.

Biosphärenreservate sind Modell-Regionen der UNESCO überall auf der Welt, in denen die Erhaltung von Natur und Landschaft, die Stärkung der Regionalwirtschaft und damit die Erhöhung von Wertschöpfung und Kaufkraft in der Bevölkerung, der Einbezug der Bevölkerung in die Gestaltung ihres Lebensraumes sowie Forschung und Bildung im Vordergrund stehen.

Die Vision Zukunftsbank ist der Schlüssel zu einem gerechteren, ökoeffizienten und nachhaltigen Wirtschaftssystem. Sie erhebt auf sämtlichen umweltschädlichen Schadstoffen Verursacherabgaben und gibt Darlehen für ökoeffiziente Innovationen an natürliche und juristische Personen sowie an öffentlich-rechtliche Institutionen.

Die Realwirtschaft ist nur noch ein Anhängsel der Finanzwirtschaft! Aktuell beträgt das globale Volumen der Derivate zwischen 600 und 700 Billionen Dollar. Das globale Bruttoinlandprodukt beträgt ungefähr 60 Billionen USD. Fazit: die Reichen gewinnen, die Armen verlieren!

Die Vollgeld-Initiative schwächt den Finanzmarkt Schweiz im globalen Verbund. Besser wäre die Vision Mikrosteuer auf den Zahlungstransaktionen zugunsten AHV, IV, EO, EL, Prämienverbilligungen, Heim- und Pflegekosten.
Willi Herrmann, am 11. Februar 2018 um 14:57 Uhr
Am Beitrag stimmt in erster Linie eines, der Titel. Leider geht der Artikel gar nicht auf den Titel ein, sondern preist in naiver Art die Vollgeld-Initiative als Lösung sämtlicher Probleme an. Dürftig.
Alois Amrein, am 11. Februar 2018 um 17:45 Uhr
“Dass der Zwang zum Wachstum im Geld eingebaut ist, wird sichtbar an der Frage, die eine Bank stellt, wenn sie Geld schöpft, indem sie Kredite vergibt: Bist Du so leistungsfähig, dass Du uns in Zukunft mehr zurück geben kannst, als wir Dir gegeben haben?”

Antwort: Man kann nicht mehr zurückgeben, wenn nicht vorgängig mehr Geld (Zahlen in den Bankbuchhaltungen) geschöpft wird. Physikalisches Gesetz! Das Geldsystem ist nicht die Ursache der Verwerfungen, sondern der Mensch, welche die Schöpfung aus dem Nichts, mit Verknappungsspielen (Existenzkampf und Armut) besetzt. Das Geldsystem ermöglicht sogar natur geschützte Investitionen, weil es aus dem Nichts auch schuldenfrei, gedruckt werden kann. Die Kostenspiele sind Erfindungen der Fakultät Ökonomie, wie wenn Geld fehlen würde? Die marktradikalen Ökonomen (waren einige anwesend) tragen dafür die Verantwortung!

“Diese Geldwunde sichtbar zu machen ist das Vollgeld Geschenk...”

Antwort: Falsche Schlussfolgerung: Die Initiative bedient weiterhin die Irrmeinung der Fakultät Ökonomie, wonach die Geldschöpfung aus Guthaben entstehe und stoppt keineswegs die unnötige Geldvermehrung!
Weil Geld einzig im Produkt steckt, muss die Geldschöpfung einzig der ZB, als einzige Bank, überstellt werden. Der Staat nimmt dabei eine Sonderstellung ein. Schuldenfreie Abdeckung des Gemeinwohlbudgets. Die Mitwirkung mit Eigengeschäften und Kreditgewährung an Personen welche professionell am Geldspielwarenmarkt teilnehmen, wird der ZB verboten!
Paolo Ermotti, am 11. Februar 2018 um 19:57 Uhr
«Ich bin zu der Einsicht gelangt, dass unsere Kulturfrage nicht gelöst werden kann, ohne dass zugleich oder sogar zuvor die Geldfrage gelöst ist». Das hat Michael Ende in einem Brief 1986 geschrieben.
Vollkommen richtig. Man kann nicht nur technisch auf dem neusten Stand sein und alles andere, wo auch die Geldfrage dazugehört, beim Alten belassen.
"Seit der Erschaffung des Geldes ging der eigentliche Reichtum eines Landes weitgehend in Vergessenheit, wie die fruchtbaren Böden, die grossen Wälder, die Berge, die Flüsse & Seen, die Artenvielfalt, Bodenschätze und Viehbestände, alles drehte sich nur noch um das Geld, dieses scheinbar höchste Gut, das jederzeit Mangelware war und dieser Zustand hält bis heute an.“
Es passt einfach vieles nicht zusammen. Man will Wirtschaftswachstum und gleichzeitig weniger CO2 und Klimaschutz sowie Energie sparen. Man will Wachstum und gleichzeitig überall Geld sparen. Man automatisiert und digitalisiert und will das gleich viel oder gar noch länger gearbeitet wird und somit mehr Energie und Ressourcen gebraucht werden. Und gar auf Halde produziert wird. «Und hie und da begannen sich die Leute zu fragen, ob sie eigentlich arbeiten um Bedürfnisse zu erfüllen oder nur um der Arbeit selbst willen."
Edgar Huber, am 11. Februar 2018 um 20:11 Uhr
"Leider war es technisch nicht möglich, dieses Video auf unsere Website zu stellen. Auch das GDI hat das Video nicht auf ihre Website stellen können."

Das ist ein Witz, nicht?

"Wir können nicht» ist allzu oft die Ausrede für «wir wollen nicht.» Und das beziehe ich jetzt nicht auf das Video, sondern auf die Probleme der Wirtschaft bezüglich Nachhaltigkeit.
Felix Rothenbühler, am 12. Februar 2018 um 19:40 Uhr
Ja, warum dieser Zwang zu immer mehr Konsum? Für mich ist die Antwort zienmlich einfach: die häufigste Existenzform in unserer «Kultur» ist die des spirituellen Hohlkörpers. Dieser muss den Hohlraum in seinem Inneren mit irgendetwas füllen, wenn er weiter existieren will. Als einfachstes bietet sich der Konsum von Massenware an. Und weil das kapitalistische System immer mehr spirituelle Hohlkörper produziert, muss auch das Angebot an Waren für den massenhaften Konsum immer steigen.
Und warum entscheiden sich so viele (mehr oder weniger unbewusst) für das Konsumieren anstelle eines spirituellen Weges, wenn doch der Konsum in den oekologischen Kollaps führt? Auch ganz einfach: das Konsumieren ist der wesentlich einfachere Weg: es stellt den Einzelnen nicht in Frage (ausser wenn er zu wenig konsumiert), und es stellt keine sozialethischen Forderungen. Das tut der spirituelle Weg aber schon.
Eine Lösung sehe ich im Moment nicht. Vielleicht muss es noch schlimmer werden, bis eine Reaktion erfolgt. Wobei auch da der Haken der wäre, dass die Veschlimmerung wieder diejenigen trifft, die sonst schon am schlechtesten dran sind.
Peter Willener, am 13. Februar 2018 um 17:32 Uhr
Also privatisieren wir doch unsere Demokratie.
Das wäre die ehrlichste und heutzutage zeitgemässe Variante.
Sind die Politiker privatisiert, kann erhebliche kosten eingespart werden da die Entlohnung ja auf privater Basis erfolgt und somit der Staatshaushalt entlastet ist.
Das leidige Thema von externen Vergünstigungen ist, dann auch endgültig vom Tisch da es ja zwangsläufig externe Bezahlung gibt fürs politisieren.
Auch das Besetzen von wichtigen Schlüsselstellen, kann dann durch den meist zahlenden, gewinnbringend verschachert werden was zu erheblichen einnahmen führen wird.
Die Wirtschaft erspart sich die teuren Lobbyisten was einerseits durch direkte Politik Vertreter anderseits unnützen Lobbyisten sicher eine win win Situation und unter Einbeziehung der Bevölkerung da das unnötige abstimmen wählen entfällt sogar zu einer win win win Situation führt.
Auch die Amtszeit Beschränkungen und die alle vier Jahre unnötiges wählen, ist aus ökonomischer Sicht obsolet darum nur zu begrüssen.
Alleine die Einsparungen durch nicht mehr benötigte Parteien Finanzierung und Wahlkampf ist nicht zu verachten.
Da durch privatrechtlicher Haftung und entsprechenden Versicherungen endlich auch durch Politiker verursachten Finanzschäden, kostenneutral geregelt werden, ist die Staatskasse enorm entlastet.
Wir brauchen eindeutig die Privatisierung, den nur so ist es dem Staat möglich, auf Augenhöhe mit der Wirtschaft vernünftig zu argumentieren. So nebenbei erübrigt sich auch die nobillag dann;-)
hanspeter eckart, am 14. Februar 2018 um 08:08 Uhr
Die 43 Reichsten der Welt besitzen so viel wie die Hälfte der Menschheit. Das ist - so höre ich - der unbestrittene Ist-Zustand. Zu diesem Ist-Zustand hat seit 200 Jahren ein Prozess geführt, den nur die wenigen Mächtigen für richtig halten, es ist ein Skandal, der mit Sicherheit nicht zu einem besseren Klima führt, weder zwischenmenschlich noch ökologisch noch wirtschaftlich.
Der bescheidene Schriftsteller Peter Bichsel erklärt den Grund, warum dieser Zustand entstehen konnte, in einem Satz: «Dass der Mächtige keine Feinde hat, ist das Ziel aller Systeme ...» Das kapitalistische Geldsystem ist das Mittel, mit welchem die Mächtigen dieses Ziel erreichen. Alles, was die 43 uns übrigen zugestehen, sind Almosen, für welche wir dankbar zu sein haben. Die Vorschläge zur Korrektur sind längst gemacht worden, aber die 43 wissen genau, wie man diese abwürgt. Siehe z.B. die Argumentation gegen die Vollgeld-Initiative.
Walter Schenk, am 14. Februar 2018 um 16:07 Uhr

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