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Get involved! Mischen Sie sich ein! Protestieren Sie!

Christian Müller / 14. Apr 2018 - Nur zuschauen? Es ist Zeit, dass sich die Menschen gegen die Kriegspolitik der USA, Grossbritanniens und Frankreichs wehren.

Zuhause am Bildschirm sitzen, geschockt Radio hören oder über einer Zeitung brüten? Und sich ärgern, nein, sich entsetzen über die verantwortungslose Politik der drei Grossmächte USA, Grossbritannien und Frankreich – alle drei mit Atombomben im Arsenal?

Trump, May und Macron, keiner der drei hat die Parlamente gefragt, ob sie mit einem völkerrechtswidrigen Schlag gegen Syrien einverstanden sind. Und schon gar nicht die eigene Bevölkerung. Es ist wie immer in der Geschichte: Die Mächtigen streiten und wollen noch mehr Macht, die Menschen, die nichts zu sagen haben, sind die Opfer.

Nein, man muss nicht schweigen. Man kann und soll zumindest zeigen, dass man nicht einverstanden ist.

Ich habe es heute, 14. April 2018, getan. Mit einer Mitteilung an den Präsidenten der USA. Ich habe ihm geschrieben, dass er verantwortlich ist für die jetzige geopolitische Eskalation, die, im schlimmsten Fall, zu einem Dritten Weltkrieg führen kann. Und ich habe ihm geschrieben, dass ich jeden Respekt vor ihm und den USA verloren habe.

Bereits habe ich eine – automatische – Antwort erhalten: «I appreciate you taking the time to send your thoughts and suggestions. My staff will share your email with me shortly.» (Ich schätze es, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mir Ihre Gedanken und Vorschläge mitzuteilen. Meine Mitarbeitenden werden Ihre Mitteilung in Kürze mit mir besprechen.)

Auszug aus dem Text der Antwort: As President, protecting our Nation and ensuring the safety and security of American citizens is my top priority. Strong American leadership is necessary to confront the serious problems we face around the world today, from rogue regimes and terrorist groups to cyber-attacks and other malign activity. That is why my Administration is tirelessly working to strengthen our Nation’s military and deterrence capabilities to ensure that America remains the greatest fighting force and strongest Nation in the world.

(Zu deutsch: «Der Schutz unserer Nation und die Festigung der Sicherheit der amerikanischen Staatsbürger ist mir, dem Präsidenten, oberste Priorität. Starke amerikanische Führerschaft ist notwendig, um den ernsthaften Problemen, mit denen wir heute weltweit konfrontiert sind – von Schurkenstaaten und terroristischen Gruppen bis zu Cyber-Attacken und anderen bösartigen Aktivitäten –, zu begegnen. Darum arbeitet meine Administration unermüdlich daran, unsere militärische Stärke und das Abschreckungspotenzial zu festigen, um sicherzustellen, dass Amerika die grossartigste Streitmacht und mächtigste Nation der Welt bleibt.)

Natürlich weiss ich, dass Donald Trump meine Mitteilung nicht lesen wird. Seine automatische Antwort besagt, wie er denkt. Es ist schlicht grauenhaft!

Aber einfach schweigen? Meine Kinder und Enkelkinder zumindest sollen wissen, dass ihr Vater und ihr Nonno sich gewehrt hat, damals, als der Westen alles unternahm, um endlich wieder einen grossen Krieg führen zu können.

Warum protestieren nicht auch Sie? Hier ist die Emailadresse:

Auch auf den Botschaften Grossbritanniens und Frankreichs in Bern kann man Mitteilungen hinterlegen:

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PS: Eben werde ich aufgefordert, auch die Emailadresse des Auswärtigen Amtes der Schweiz bekanntzugeben, um vom EDA eine öffentliche Reaktion auf die völkerrechtswidrigen Aktionen der USA, UKs und Frankreichs zu fordern. Eine Kommentar-Adresse gibt es beim EDA nicht, aber der Generalsekretär kann angeschrieben werden: generalsekretaer@eda.admin.ch

– – – – –

Siehe auch:

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Zum Autor.

Weiterführende Informationen

Andreas Zumach auf SRF: Ein Angriff auf Syrien ist völkerrechtswidrig
So sieht es die US-amerikanische Zeitung «The Nation»

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14 Meinungen

Man sollte vordergründige politische Aufgeregtheit mit illusionärem «Sich-Einmischenwollen» nicht überbewerten. Das Absurdeste an der ganzen Geschichte scheint mir bei einem sich mehr und mehr aufdrängenden Verdacht, dass Trump, der mutmasslich in Syrien wirklich nicht Krieg spielen wollte, in dieser Sache Obama zurecht kritisierte, wegen dem enormen Druck der aufgebauschten lächerlichen Russland-Affäre, ausgelöst von den Clinton-Anhägern und allgemein von schlechten Verlierern, jetzt zur Verhinderung seiner Absetzung sich zu einer allzu schlechten herkömmlich amerikanischen Politik drängen liess, die er gemäss einer eigentlich stimmigen Chemie mit Politi-Profi Putin gar nicht wollte. Lange schien mir Trump der bis jetzt unschädliche Präsident der Vereinigten Staaten der letzten 80 Jahre zu sein, auch vorzüglich gebremst von funktionierenden Institutionen. Seine Verhasstheit im von der Ostküste bestimmten Mainstream beruhte hauptsächlich auf Stilfragen und seinem plumpen Verhältnis zu Frauen incl. Verstösse gegen Political Correctness. Ein US-Präsident wird aber mächtig, wenn er die Politik fortsetzt, wie sie in den letzten Jahrzehnten fälschlicherweise gelaufen ist. Trump hätte, aus US-kritischer Sicht, als vielleicht machtlosester US-Präsident seit Hoover für die Welt ein unfreiwilliger Glücksfall werden können. Er löst jedoch bei vielen, die sich progressiv und etwas links fühlen, schon aus physischem Ekel psychische Probleme aus. Eine letztlich unpolitische Haltung.
Pirmin Meier, am 14. April 2018 um 12:25 Uhr
Das erinnert mich an die Aufforderungen von Stéphane Hessel (sel.) «Empöret euch» und «Engagiert euch» von 2011.
Unsere Situationsanalyse zu «Magna Carta 21» (Vorschlag für eine neue Weltordnung) leitet mit folgendem Satz ein:
"98% der Weltbürger sind angeblich mit dem Istzustand der Welt nicht zufrieden und
darüber empört. In der Schweiz, dem Land mit der angeblich höchsten
Lebensqualität, sind es etwa 60%.» Diese Einschätzung stammt aus den Analysen von Hessel und anderen.
Nun - empfiehlt Christian Müller - sollen wir Unzufriedenen den Verursachern des skandalösen Weltzustandes Briefe schreiben. Haben wir schon getan! Der Erfolg hält sich sehr in Grenzen!
Auch wir Schweizerbürger sind unzufrieden, ja empört. Was können wir tun? Briefe schreiben?, ziviler Ungehorsam wäre notwendig. Wir sind UNO-Mitglied und werden angeblich als stimmberechtigtes Mitglied in der UNO vertreten. Beispiel: Hat die Schweiz jemals gegen die unsäglichen Vetorechte des Sicherheitsrates Antrag gestellt? Warum soll ich als Bürger Briefe schreiben und unsere Regierung tut es nicht? Weil sie eben nicht die 98% der unzufriedenen Bürger vertritt. Sie vertritt andere Interessen. Wir Bürger müssen uns dieser Politik verweigern, nicht mehr mitmachen, austreten, Steuern nicht mehr bezahlen, so lange, bis uns die Regierung unsere Fragen beantwortet. Briefe schreiben ist zu wenig, Bücher schreiben auch! Das Blut das unsere Vorfahren für unsere Freiheit vergossen haben, vergiessen zurzeit andere. Ein Skandal!
Walter Schenk, am 14. April 2018 um 12:41 Uhr
Die offizielle Schweiz sollte dazu Stellung nehmen.

Man bedenke, dass HEUTE Samstag, die von Assad selber beorderte OPCW die vermuteten Giftgasangriffe untersuchen wollten.

Ich bin mal gespannt, wie sich unsere Leitmedien winden werden bezüglich diesem offensichtlich völkerrechtswidrigen Angriff, den sogar unsere Nachbarn mitveranstalten.
Jan-Martin Mächler, am 14. April 2018 um 12:49 Uhr
Danke für den Anstoss, Christian!

https://www.whitehouse.gov/contact/

Dear Mr President
You have taken the decision – without the consent of the US parliament, let alone the UN, and based on non-proven allegations – to bring more war to Syria. Instead of solving any problem, you will bring even more problems to the entire world, including the country you had been voted to take care of. The very best thing in your current position you can do for US citizens and humanity is to stop all war activities of your country. Nobody will do harm to a country that refrains from attacking other countries, but be aware of the reverse conclusion.
Yours sincerely,
Billo Heinzpeter Studer
Billo Heinzpeter Studer, am 14. April 2018 um 13:08 Uhr
info.berne@fco.gov.uk

To the attention of the Prime Minister Theresa May

Dear Prime Minister
You have taken the decision – without the consent of the British parliament, let alone the UN, and based on non-proven allegations – to bring more war to Syria. Instead of solving any problem, you will bring even more problems to the entire world, including the country you had been voted to take care of. The very best thing in your current position you can do for British citizens and humanity is to stop all war activities of your country. Nobody will do harm to a country that refrains from attacking other countries, but be aware of the reverse conclusion.
Yours sincerely,
Billo Heinzpeter Studer
Billo Heinzpeter Studer, am 14. April 2018 um 13:08 Uhr
https://ch.ambafrance.org/Attache-de-defense

A l’attention du Président de la République Française

Cher Monsieur le Président
Vous avez décidé – sans aucune approbation du parlement français et encore moins de la part de l’ONU, et basé sur des allégations non prouvées – de porter encore plus de guerre en Syrie.
Au lieu de résoudre au moins un problème, vous en apportez encore de plus au monde entier, y inclus le pays au bien duquel vous étiez élu de vous en occuper. La meilleure chose que vous pourriez faire dans votre position actuelle tant pour les citoyens français que pour l’humanité entière serait d’arrêter toutes sortes d’activités de guerre de votre pays. Personne n’endommagerait un pays qui s’abstient d’attaquer d’autres pays, mais rendez-vous compte de la conclusion inverse.
Je vous adresse mes salutations distinguées
Billo Heinzpeter Studer
Billo Heinzpeter Studer, am 14. April 2018 um 13:09 Uhr
Bravo, Herr Müller! Ich werde gern davon Gebrauch machen.
Andreas Mathys, am 14. April 2018 um 13:36 Uhr
Nichts Neues gibt es unter der Sonne..... Herr Müller, Sie haben in allen Pnkten recht. Leider. Seit über 20 Jahren stelle ich das fest, was Sie oben beschrieben haben. Mein Vertrauen und meine Achtung haben die USA seit Jahren verloren. Die Engländer nehme ich seit dem Libyen Feldzug als säbelrasselne Buben und Mitläufer wahr. Brüssel und Berlin sind weiter nichts als USA und NATO gesteuert. Die NATO ist der verlängerte Arm der US Kriegsmaschinerie und dem „USA über alles“ Wahn. Aber leider haben das noch zu wenige Schweizer gemerkt. Zuviele Schweizer sind noch zu USA und EU gläubig. Bei aller Weltoffenheit, gepaart mit der bewährten Neutralität wäre eine klare Abgrenzung seitens der Schweiz zu diesem „Weltgeschehen“ von Nöten. Die Medien tragen in dieser Hinsicht eine grosse Verantwortung. Besten Dank für Ihren Beitrag.
Peter Geissmann, am 14. April 2018 um 14:26 Uhr
Analoges Manifest von Friedensforschern um Jan Oberg/TFF
Ich stimme dem zu.
MfG
Werner T. Meyer
"
The Transnational
– for peace by peaceful means
Condemning the US-led aggression on Syria: In support of the Syrian people, international law and true peacemaking
Lund, Sweden – April 14, 2018
Statement by Associates of TFF – The Transnational Foundation for Peace and Future Research
Summary

The US-British-French attack is a clear and indisputable case of aggression according to international law, and to the UN Charter in particular. And it lacks, like many unilateral wars before it, a UN Security Council mandate.


"
........

"

This attack must be used constructively: The world must say stop to this type of irresponsible politics before it is too late! It must now come together and redouble its efforts at finding a peaceful solutions to this conflict as well as other conflicts – in accordance with the UN Charter’s Article 1 which states that peace shall be established by peaceful means.
"
(sorry auch das TFF -Summary ist viel länger als Infosperber erlaubt. Es folgt eine kluge Begründung durch Spezialisten.)
GANZ in https://transnational.live/2018/04/14/condemning-the-us-led-aggression-on-syria-in-support-of-the-syrian-people-international-law-and-true-peacemaking/
Werner Meyer, am 14. April 2018 um 16:47 Uhr
Und wie, wenn sie diesmal nicht gelogen hätten? Wenn das Assad-Regime den Giftgaseinsatz getätigt, das Kriegsverbrechen begangen hätte?
Und wie, wenn der westliche Angriff tatsächlich Fabrik und Lagerstätten für Chemiewaffen getroffen, die Möglichkeit weiterer Chemiewaffeneinsätze reduziert hätte?
Und wie, wenn tatsächlich nur drei Verletzte zu beklagen wären?
Und wie, wenn es keine plausible Alternative gegeben hätte?
Und wie, wenn die Kinder und Enkelkinder fragen, was gegen den Giftgaseinsatz unternommen wurde?
Felix Schneider
Felix Schneider, am 14. April 2018 um 17:22 Uhr
Syrien wird bombardiert. Die Kriegsmaterialexporte der Schweiz gehen nach den Nato Staaten trotzdem weiter, mit dem Segen des Bundesrates. (vielleicht sind zwar die SP-Bundesräte dagegen, aber sie schweigen, protestieren nicht).

Die Nationalbank, Banken, Versicherungen und Pensionskassen investieren Gelder in Rüstungskonzerne, die jetzt mit ihren «Produkten» im Krieg in Syrien dabei sind, wie in Afghanistan, in Kurdistan, in Libyen, in Somalia, im Jemen usw. auch Auch die Pensionskasse der rot-grünen Stadt Zürich investiert nach wie vor in Firmen die Kriegsmaterial produzieren, zwar nicht mehr in Firmen die Atomwaffen und Streubomben herstellen. Die Nationalbank, Banken, Versicherungen und andere Pensionskassen, zum Beispiel die SBB Pensionskasse, investiert sogar noch in Rüstungskonzerne die Atomwaffen, Streubomben und Antipersonenminen fabrizieren.

Seit fünfzig Jahren haben wir in verschiedenen Versionen ganz klare «gesetzliche Vorschriften», die es untersagen, dass Kriegsmaterialexporte verboten sind, wenn das Bestimmungsland in einem internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt ist»; Kriegsmaterialverordnung, KMV) vom 25. Februar 1998 (Stand am 1. Oktober 2015)

70 Experten in Völkerrecht und Strafrecht kritisierten schon vor neun Jahren die Nichteinhaltung der Kriegsmaterialverordnung. Ihre Aussage: Das Exportverbot für Kriegsmaterial gilt für Länder die «in einen internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt sind»
Heinrich Frei, am 14. April 2018 um 20:11 Uhr
Herr Müller, allgemein schätze ich Ihre Kommentare und Artikel auf infosperber, aber hier teile ich Ihre Meinung gar nicht, denn mit Ihrer Haltung machen Sie sich zum Fürsprecher von Assad und Putin. Assad ist ein Massenmörder und schreckt vor keinen Mitteln zurück, auch vor Giftgasangriffen auf die Zivilbevölkerung nicht. Und Putin ist sein Steigbügelhalter, ohne Putin wäre Assad schon längst weg vom Fenster. Der Militärschlag von USA, GB und FR mag völkerrechtswidrig sein, die Annexion der Krim durch Putin war auch völkerrechtswidrig, die Invasion der Türkei in Afrin ist auch völkerrechtswidrig und der Westen schweigt noch immer dazu. Nötig wären auch Massnahmen gegen die Türkei, nötigenfalls auch militärische.
Alois Amrein, am 14. April 2018 um 21:24 Uhr
Machen sie es sich nicht zu einfach, Herr Amrein? Von welcher Annexion sprechen sie? Es gibt mindesten so viele, wenn nicht mehr Gründe, das Geschehen auf der Krim als Sezession zu werten... Aber eben, wenn der «böse Russe» dahinter steckt, sind wir schnell dabei auch Terroristen den Status von Rebellen zu geben... Scheint's haben die NATO Propaganda Medien bei ihnen Erfolg? Leider nicht nur bei ihnen... Und NEIN, wenn man das Vorgehen der NATO Staaten kritisiert ist man noch lange kein Assad und Putin Anhänger... Menschen töten ist keine Option! Wenn wir den Anspruch haben führende Zivilisation zu sein, sollten wir anfangen, uns daran zu halten. Alles andere ist Propaganda-Müll des militärisch-industriellen Komplexes uns seiner geld- und machtgierigen Umgebung bzw. Zirkel. Guter Artikel ,bzw.Aufruf! Danke Herr Müller!

PS Recherchieren sie doch mal, woher das in Syrien verwendete Giftgas kommt...
Stefan Rey, am 15. April 2018 um 23:39 Uhr
Guten Tag Herr Müller,
vielen Dank für den Impuls den ich vergangenen Samstag umgehend aufgenommen habe und die US, GB und F mit diesem Text in e und f angeschrieben habe:

Aufhören mit dem bombardieren von fremden Ländern ohne UNO Mandat

Guten Tag
Auch für die Invasion des Irak war das Argument Giftgas. Wie wir alle von Herr Colin Powell wissen war das eine Lüge.
In der Nacht auf den vergangenen Samstag dasselbe Konzept gegen Syrien, basierend auf denselben fragwürdigen Geheimdienstquellen. Von neuem dieselben Agressoren: Israel, USA, GB und Frankreich.
Die einzige fremde Macht die sich legal in Syrien befindet ist Russland um auf deren Ersuchen die legal gewählte Regierung zu verteidigen.
Ob ich einer amerikanischen oder russischen Firma das wenige Gas bezahle welches ich beziehe ist mir einerlei.
Nicht einerlei ist mir aber, dass die Agressoren Israel, USA, GB und Frankreich sofort aufhören ohne UNO Mandat fremde Länder zu bombardieren und unschuldige Männer, Frauen und Kinder zu töten.
RtoP ist ein Ettikettenschwindel und wird benutzt um wirtschaftliche Interessen durchzusetzen - hören Sie sofort auf damit!
Ich beginne jetzt alles zu unternehmen, damit mein geliebtes Vaterland die «Partnership for Peace» mit der Nato verlässt um seine Souverenität zurückzugewinnen.
Gruss
Guido Meier
Guido Meier, am 16. April 2018 um 20:10 Uhr

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