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Wladimir Putin auf einer US-Website

Wladimir Putin – die Inkarnation des Bösen?

Christian Müller / 29. Jun 2014 - Die Verteufelung Russlands ist irrational, historisch unbegründet und für Europa geopolitisch falsch. Aber sie stärkt die USA.

«Wir dachten: Ihr hasst uns, weil wir rot sind. Jetzt müssen wir feststellen: Ihr hasst uns, weil wir Russen sind.»

Der Satz, an uns Westeuropäer gerichtet, wiegt schwer. Wer ihn erstmals ausgesprochen hat, ist nicht zu eruieren. Heute fühlen, denken und sagen es viele Russen. Sie sind von uns enttäuscht.

Russland gehörte immer zu Europa

Auch wer die Weltgeschichte nur marginal kennt, etwas kann keiner übersehen: zur Geschichte Europas gehörte, spätestens seit Zar Peter dem Grossen, immer auch Russland. Über Jahrhunderte stritten Kaiser, Könige und eben auch Zaren um Vorherrschaft und Macht, um wirtschaftlich interessante Ländereien, um bedeutende Handelswege – als Gegner oder als Verbündete, oft mit Waffen, oft aber auch mit Heiraten in andere Fürstenhäuser. Nicht nur einmal zahlte aber vor allem Russland den Blutzoll im Widerstand gegen westeuropäische Herrscher. Schon Napoleons Grössenwahn scheiterte in Russland. Und auch Hitler scheiterte, militärisch, in Russland. Allein im Zweiten Weltkrieg gingen von zusammen 48 Millionen Kriegsopfern in Europa 29 Millionen, mehr als die Häfte, auf Kosten der Russen. 14 Millionen russische Soldaten und 15 Millionen russische Zivilisten verloren im Abwehrkampf gegen Hitlers Armeen ihr Leben. Auf das Deutsche Reich entfielen «nur» gerade 7 Millionen...

Russland gehörte immer schon zu Europa. Einen etwas anderen Weg als die meisten westlichen Staaten in Europa ging Russland erst ab der Oktoberrevolution 1917 – einer Revolution übrigens, die mit gnädiger Hilfe der Deutschen und mit passiver Beihilfe auch der Schweiz ihre Explosivkraft entwickeln konnte, wurde doch Lenin aus dem Schweizer Exil absichtlich nach Russland zurückgeführt, um die inneren Unruhen im russischen Reich zu verstärken und damit die russische Präsenz an der Ostfront des Deutschen Reiches zu schwächen.

Russland und Europa: die Differenzen

Was sind typisch europäische Werte, und welche von ihnen sind auch in der russischen Kultur verankert? Und welche weniger? Oder gar nicht?

Die Aufklärung, der säkulare Staat, das rationale Denken: Der für unsere europäische Kultur entscheidende Prozess der Loslösung von der Dominanz des religiösen Glaubens und der Kirche hin zum rationalen Denken und zur Trennung von Kirche und Staat hat im 18. Jahrhundert alle europäischen Länder ergriffen, Russland miteingeschlossen. Der Philosoph Immanuel Kant, der mit seinem Werk «Kritik der reinen Vernunft» die abendländische Philosophie und damit das gesamte Denken in Europa mehr beeinflusst hat als alle anderen, lebte in Königsberg, das damals eine ostpreussische Stadt war, mittlerweile aber als Kaliningrad in einer russischen Exklave zwischen Polen und Litauen liegt. Russland hat an dieser Entwicklung hin zur Ratio umfassend teilgenommen. Die Stellung der Russisch-Orthodoxen Kirche ist in Russland nicht stärker als die Stellung etwa des Vatikans in Italien. Und problematische Zweckbündnisse zwischen Staat und Kirche gab es in kriegerischen Zeiten hüben wie drüben.

Literatur, Musik, Malerei: Die russischen Dichter Tolstoi, Dostojewski, Tschechow, um nur drei zu nennen, sind schon immer als europäische Dichter wahrgenommen worden, Tschaikowski, Mussorgski und Rachmaninow schon immer als europäische Komponisten, Chagall und Kandinski schon immer als europäische Maler. Russland, ein Teil Europas.

Religionen, Konfessionen, Toleranz: Die grosse Mehrheit der westlichen Europäer sind Christen. Und es herrscht religiöse Toleranz. In Russland gilt das gleiche. Auch Russland ist kein Gottesstaat. Eine namhafte Minderheit im westlichen Europa waren die Juden, wenigstens bis zum Zweiten Weltkrieg, als sie zu Hunderttausenden deportiert und umgebracht wurden. In Russland gab und gibt es ebenfalls eine namhafte jüdische Minderheit; auch sie ist kleiner geworden, seit viele russische Juden nach Israel ausgewandert sind. Eine Minderheit in Europa bilden auch die Muslime. Das gleiche gilt für Russland. Die Toleranz war überall gross und ist überall, in Europa und auch in Russland – leider – am Abnehmen.

Sprachenvielfalt: Die meisten Staaten Europas haben eine dominierende Landessprache; andere Sprachen von Minoritäten werden aber in den meisten Ländern toleriert, teilweise sogar gefördert. Russland fällt nicht aus dem Rahmen. In Teilrepubliken und autonomen Kreisen werden auch in Russland etliche andere Sprachen gesprochen, wenn auch nicht gerade gefördert oder subventioniert, wie etwa bei uns in der Schweiz das Rätoromanische.

Familie und Individualismus: Der zunehmende Individualismus und die dabei abnehmende gesellschaftliche Bedeutung der Familie ist ein ausgesprochen europäisches Phänomen. Aber auch innerhalb Europas gibt es grosse Unterschiede. Die Stellung der Familie ist im (lateinischen) Süden Europas nach wie vor sehr stark, die soziale Verantwortung, die im nördlicheren Westeuropa (Schweiz, Deutschland, Skandinavien) immer mehr von der Familie weggenommen und an den Staat übertragen wird, wird in Südeuropa – man denke an Italien, Spanien, Portugal, aber auch an Griechenland – nach wie vor in erster Linie von der Familie wahrgenommen. Russland ist da keine Ausnahme, ist aber näher an Südeuropa als an Skandinavien. Die Stellung der traditionellen Familie ist in Russland, wie in den anderen slawischen Ländern auch, stark, die Gleichstellung homophiler Paare deshalb noch undenkbar.

Gleichberechtigung Mann/Frau: Trotz der starken gesellschaftlichen Stellung der Familie ist die Gleichstellung der Frau in Russland spätestens seit dem Zweiten Weltkrieg selbstverständlicher als in manchen westeuropäischen Ländern. Durch den Wegfall von Millionen von Männern, die im Krieg gefallen waren, wurden die Frauen als Arbeitskräfte dringlich gebraucht. Honoriert wurden sie dafür mit der rechtlichen Gleichstellung. Das gilt genau so für andere Länder, die vor 1989 noch hinter dem Eisernen Vorhang waren. In Westeuropa können wohl nur die skandinavischen Länder in diesem Punkt mit Russland gleichziehen.

Wirtschaftssystem: Von 1917 bis 1989, gute 70 Jahre lang, waren die Wirtschaftssysteme im Westen Europas moderat kapitalistisch, in Russland sozialistisch-kommunistisch. Durch die recht willkürliche Aufteilung Europas durch Roosevelt, Churchill und Stalin an der Konferenz in Jalta 1945 wurde Europa de facto in zwei Lager aufgeteilt. Dadurch mussten auch ein Teil Deutschlands, Polen, die Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien das sozialistische Wirtschaftssystem übernehmen. Nach nur 44 Jahren aber kollabierte das System, die Sowjetunion versank in einem Chaos. Seither herrscht in allen diesen Staaten das kapitalistische System, mit einer ausgeprägten Neigung zur Oligarchie der Superreichen, verursacht durch die überall vorschnell praktizierte Privatisierung, die rücksichtlosen Geschäftsleuten die Möglichkeit gab, ehemaliges Volkseigentum fast zum Nulltarif in ihr Privateigentum überzuführen.

Wirtschaftsstruktur: Europa ist hochindustrialisiert. Mangels grossen Vorräten an Öl und Gas hat man in Europa wirtschaftlich schnell auf die industrielle Produktion gesetzt. Ausgeschert ist zwischenzeitlich allerdings England, wo die Produktion unter Margaret Thatcher zugunsten finanzwirtschaftlicher Institute massiv vernachlässigt oder sogar benachteiligt wurde. Und anders funktioniert, tatsächlich, auch Russland. Russland hat so grosse Reserven an Öl und vor allem Gas, dass der Staat es sich leisten konnte und immer noch kann, die Industrialisierung und sogar die Landwirtschaft sträflich zu vernachlässigen. Die Energieträger machen fast 80 Prozent der Exporte aus, und das flächenmässig grösste Land der Erde (asiatischer Teil eingerechnet) exportiert nur gerade halb so viele landwirtschaftliche Güter wie umgekehrt landwirtschaftliche Güter importiert werden.

Demokratieverständnis: In Europa entwickelten sich nach dem Zweiten Weltkrieg die Demokratien in eine positive Richtung – mit etlichen Ausnahmen. Eine davon war General Franco, der Spanien bis zu seinem Tod 1975 als Diktator führte. Aber auch Portugal und Griechenland waren bis Mitte der 1970er Jahre Diktaturen. Eine andere Ausnahme war Josip Broz Tito, der Jugoslawien bis zu seinem Tod 1980 ebenfalls recht autoritär führte. Und dann gab es eben Russland bzw. die Sowjetunion und ihre Satelliten, wo Demokratie nur eine Worthülse blieb. Die Mauer in Berlin wurde 1961 errichtet, sie fiel 1989, die Trennung dauerte also gut 28 Jahre. Seit dem Fall der Mauer sind nun ebenfalls 25 Jahre vergangen, und etliche Länder von «hinter der Mauer», als da sind DDR, Tschechische Republik und Slowakei (ehemalige Tschechoslowakei), Ungarn, Polen, Estland, Lettland, Litauen, Slowenien, Kroatien, Rumänien und Bulgarien, gehören heute nicht nur, wie schon immer, zu Europa, sondern sind sogar Mitglieder der EU geworden.

Aber noch eine kurze Bemerkung zum Thema Demokratie: Der erste demokratisch gewählte Präsident Russlands war Boris Jelzin, der das Land in ein totales Chaos stürzte. In seiner Amtszeit 1991 bis 1999 fiel das Volkseinkommen auf die Hälfte, die Staatsangestellten warteten jahrelang auf ihre Löhne, das Staatseigentum wurde privatisiert und ein paar Clevere wurden darob zu milliardenschweren Oligarchen, die Korruption wurde zum dominanten Wirtschaftssystem. Wladimir Putin, Jelzins Nachfolger, brachte wieder Ordnung ins Land. Deshalb denken viele Russen, wenn von «liberaler Demokratie» die Rede ist, vor allem an Chaos, an Anarchie und an den Niedergang, während Putin bei vielen Russen, vor allem ausserhalb der Grosstädte Moskau und Petersburg, das Image eines Retters hat.

Warum also wird Russland von Europa zurück gestossen?

Russland ist, wie man sieht, ein durch und durch europäisches Land. Warum aber wurde es nach dem Mauerfall 1989 und warum wird es noch immer von Europa ausgegrenzt, während den anderen mittel- und osteuropäischen Ländern nachgerade der rote Teppich ausgelegt wurde und wird?

Es gibt eine Erklärung. Am Ende des Ersten Weltkrieges wurde dem Deutschen Reich die alleinige Kriegsschuld zugeschoben, und entsprechend wurde das Deutsche Reich im Versailler Friedensvertrag von 1919 hart bestraft: Es musste etliche Gebiete an die Siegermächte abtreten und wurde zu hohen Reparationszahlungen verpflichtet. Damit wurde, wie man später schmerzlich erkennen musste, aber auch bereits der Nährboden für einen extremen Nationalismus gelegt, der 1933 zum Ende der Weimarer Republik und zur (demokratisch legitimierten!) Machtübernahme durch Hitler führte.

Aus diesem historischen Szenario hat man gelernt. Am Ende des Zweiten Weltkrieges verzichteten die Siegermächte bewusst darauf, Deutschland erneut zu bestrafen und zu demütigen, man half, ganz im Gegenteil, Deutschland mit dem sogenannten Marshallplan wieder schnellstmöglich auf die Beine. Mit Erfolg. Deutschland hat seit dem Zweiten Weltkrieg auf nationalistische Alleingänge absolut verzichtet.

Gelernt – und schnell wieder vergessen

Die gelernte Lektion ging allerdings schnell wieder vergessen. Denn am Ende des Kalten Krieges 1989, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, wurde nun Russland als grosser Verlierer behandelt und unnötig gedemütigt. Deutliche Signale zuerst von Jelzin, später auch von Putin, dass Russland an einer Annäherung an die EU interessiert sei, wurden in Westeuropa schlicht ignoriert. Und mit der Osterweiterung der Nato – 1999 stiessen Tschechien, Polen und Ungarn zur Nato, 2004 kamen weitere sieben Länder des ehemaligen Warschauer Pakts dazu – wurde in provokativer Weise klargestellt: Russland ist immer noch unser Feind!

Dass Putin nun, vom übrigen Europa zurückgestossen und von der Nato eng umzingelt, in der Ukraine für einmal den «starken Mann» markierte, ist in Anbetracht des Verhaltens der EU, der USA und insbesondere der Nato in den letzten 20 Jahren also keine Überraschung.

Und warum diese ganze Russophobie?

«Wir dachten: Ihr hasst uns, weil wir rot sind. Jetzt müssen wir feststellen: Ihr hasst uns, weil wir Russen sind.»

Der Satz wiegt schwer. Und er führt unweigerlich zur Frage: Gibt es denn einen vernünftigen Grund, Russland, die Russen, zu hassen?

Es kann nur einen geben: Russland ist mit 140 Millionen Einwohnern zwar kein bevölkerungsreiches Land (soviele Einwohner haben Deutschland und Polen zusammen auch), aber es ist ein grosses Land, ein sehr grosses Land. Russland ist, vor Kanada, vor den USA, vor China und vor Brasilien, flächenmässig klar das grösste Land der Welt.

Und wen kann das stören? Eigentlich nur die USA. Russland hat mehrmals bewiesen, dass es militärisch nicht in die Knie zu zwingen ist, zu gross sind die Distanzen, zu kalt ist der Winter. Russland ist mit seinen eigenen Bodenschätzen autark, es braucht nichts von Amerika, auch kein Öl von den US-Verbündeten. Russland ist technologisch mit an der Spitze der Welt, es brachte 1957 mit dem Sputnik den ersten künstlichen Erdsatelliten auf die Erdumlaufbahn, noch vor den USA. Und Russland hat auch die Atombombe. Wie also hält man ein solches Land am Boden?

Eben. Indem man es schlecht redet, verteufelt. Und indem man aufmerksam darauf achtet, dass es keine Verbündete hat. Europa etwa, verbündet mit Russland, wäre für die Weltvormachtstellung der USA eine Bedrohung. Also darf Russland nicht mit Europa zusammenkommen und muss isoliert werden.

Umdenken ist angesagt

Europa – oder genauer: die EU – sollte über die Bücher. Denn es besteht nicht nur die eher theoretische Gefahr, dass Europa «russifiziert» wird. Es besteht umgekehrt die viel realere Chance, dass Russland sich westeuropäischen Spielregeln und Standards annähert.

Für einmal ist Österreich zu loben, das sich weigert, im Chor der Russophoben mitzusingen. Und für einmal ist auch Deutschland zu loben, das sich weigert, allzusehr auf die Hardliner ennet dem Atlantik zu hören. Auch bleibt zu hoffen, dass die aus Anlass der Ukraine-Krise gestellte Forderung des Nato-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen, die Nato müsse ihr Budget endlich wieder massiv aufstocken und endlich wieder mehr Geld in Truppen und Waffen investieren, nicht erhört wird.

Was Europa braucht, ist mehr EU: im Sinne ihres Ursprungs als Friedensprojekt. Mehr Nato aber braucht Europa nicht – schon gar nicht im Sinne der einseitig gegen Russland gerichteten Abwehr. Europa sollte sich mehr auf Europa besinnen, inklusive Russland. Es darf sich nicht noch mehr von den USA und deren Interessen gängeln lassen.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine.

Weiterführende Informationen

Zur Verteufelung Russlands – in der ZEIT (auf Infosperber)
Britischer Reporter widerspricht westlicher Propaganda (auf Infosperber)
US-PR-Konzern seift die westlichen Medien ein (auf Infosperber)
Westliche Journalisten im direkten Umfeld der Nato (auf Infosperber)
Wie westliche Journalisten mit der Nato vernetzt sind (auf Infosperber)
Zweimal Abschuss (auf Infosperber)
Europas Grenzen im Verlauf der Jahrhunderte
Zum russophoben Medien-Eintopf in Deutschland (auf Infosperber)
Zum Abschuss der Boeing 777, Irrtum oder Absicht (aus dem Feuilleton der ZEIT)

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22 Meinungen

@Christian Müller
Danke für diesen wertvollen Artikel. Der Grundzug, ganz einfach ausgedrückt: «Russische normale Bürger sind unsere eigentlich guten Brüder", ist mir aus Herzen gesprochen, es IST so.
Christian, ich bitte dich, bei allem Respekt, dich über Deutschland schlauer zu machen. Die deutsche «Regierung» ist stramm auf Linie der Chaosstifter in der Ukraine und stramm gegen eine gute Entwicklung von Russland.
Noch.
1940 hatte Russland eine räumlich zurückgestaffelte ANGRIFFSARMEE. Die Nati Führung wusste, dass Russland im Verbund mit UK Deutschland platt machen wird und kam ihrerseits mit einem Angriffskrieg zuvor. Der irr schnelle Raumgewinn war nur deswegen möglich, weil Russland eben nix zur Verteidigung, alles zum Angriff bereit gestellt hatte.
Und, Christian, ich bitte dich. Deutschland ist immer noch im Kriegszustand mit den Aliierten. Die deutsche «Regierung» macht alles nach USUKIL Vorgabe und NICHTS zum Wohle der ihnen eigentlich Schutzbefohlenen.
In der Schule und an der Uni hört man davon nichts, in den Gazetten und TV eh nicht.
Im Internet schon.
Das hat nun nichts mit links und rechts und und zu tun.
Was erzählt der deutsche Pfarrer Gauckel zum Beispiel. Munkelt hier und flüstert dort, man müsse halt schon auch Waffengewalt ins Auge fassen. Was, um Himmels Willen, sollte Deutschland heute zu Waffen greifen, wenn nicht, um für USUKIL heisse Kastanien im Osten aus dem Feuer zu holen?
Thomas Ramdas Voegeli, am 29. Juni 2014 um 11:55 Uhr
Was hier geschieht ist eventuell der Ausdruck der Angst der Usa, Europa könnte sich Russland mehr zuwenden, und von dem Petrodollar, den Usa und der Bank of united Kingdom (Rockefeller, Rothschild, Warburg, Schiffer, u.s.w.) und ihrem Geldsystem, abwenden. Nach dem Motto, lieber Herr Putin vor der Haustüre als Präsident Obama in der Telefonleitung. Wenn man die moralische Schuld der Usa in Betracht zieht, mit Desinformation und Kriegsgebahren, mit Schüren von Aufständen ihre Rohstoffquellen zu Minimalpreisen zu sichern, kann man ganz schön erschrecken. Wo die Usa hinkommt, bleibt kein Auge trocken. Eine einst aufstrebende innovative Grossnation wurde von dem maroden Geldsystem und ihren Nutzniessern flach gemacht. Die Usa beschäftigen massenhaft Desinformanten, es herrscht ein Informationskrieg. Wirtschaftlich scheint die Zukunft in einem vereinigten Europa zu liegen, wobei jedoch das System EU kläglich versagen zu scheint und nochmals tüchtig überarbeitet werden müsste. Der grosse Schock für die Usa war, als Herr Putin eine eigene Oelboerse eröffnet hatte, nachdem über die EU die Usa den Russen die Goldgrube Ukraine ausspannen wollte. (Quellen: Foster Gamble, und 55 Jahre lang die Welt beobachten.) Gruss Beatus Gubler
Beatus Gubler, am 29. Juni 2014 um 13:48 Uhr
Sehr guter Artikel, Herr Müller! Auch die Gedanken von Herrn Gubler müssen wir uns Schweizer immer wieder vor Augen führen (Wirtschaftlich scheint die Zukunft in einem vereinigten Europa zu liegen, wobei jedoch das System EU kläglich versagen zu scheint und nochmals tüchtig überarbeitet werden müsste.) Das heisst im Klartext, wir müssen uns nochmals überlegen, wo unsere Freunde und unsere Feinde zu Hause sind!
Beda Düggelin, am 29. Juni 2014 um 17:01 Uhr
Danke Christian Müller
Einfach nur gut und interessant!
Pierre Mollet, am 30. Juni 2014 um 11:39 Uhr
Wer aus westdeutschen Nachkriegszeiten die Geschichten der Heimkehrer über „den Russen“ in Erinnerung hat, was im Kalten Krieg als Feindbild nachgezeichnet wurde, versteht die schwerelose Wiederauferstehung des Feindbildes. Man will seine 1989 gewonnene monopolare Welt nicht stören lassen von auf die Weltbühne zurückkehrende Russen, die eigene Interessen verteidigen wollen. Die Bürgerkriegsparteien in der Ukraine haben weltweite Partner – auf einer Seite Russland, auf der anderen die USA-geführten NATO-Länder nebst ihren Zöglingen vom Baltikum bis Georgien. Die Parteinahme des Westens für die Kiewer Regierung und deren Haudegen bis ins tiefbraune Lager hinein hat als Reaktion einen von der Orthodoxie geweihten Hurra-Patriotismus in Russland zur Folge. Was schaukelt sich da in Ost und West wechselseitig an nationalistischen Bewegungen hoch?
Kassandra, wach auf und ruf die Warnung, die Du vor 100 Jahren schon versäumtest.
E.Radczuweit
Eberhard Radczuweit, am 30. Juni 2014 um 13:32 Uhr
Weise gesprochen. Doch vergessen wir nicht die Entwicklungsfähigkeit von Russland. Entgegen der Usa ist diese Nation fähig, innerhalb eines Jahrzehntes eine Kehrtwendung zu machen, vom grossen Übel in ein kleineres. Die Usa ist eine zusammengewürfelte Nation seit Kolumbus Zeiten, Russland hingegen hat eine lange kulturelle Entwicklungsgeschichte hinter sich. Keiner der beiden ist das grosse Gloria, aber es gilt stets das kleinere Übel zu wählen, sofern moralisch vertretbar. Und es geht um die Souveränität der Schweiz genauso wie um den Ethos, dass die Schweiz auf der Weltbühne nicht alles mitmacht, einen humanitären Auftrag pflegt und einen moralischen ebenfalls. Mit der EU zusammen zu spannen, nachdem diese zum Arm US-Amerikanischer Interessen wurde, wäre ungeschickt. Eine wirtschaftliche Verankerung mit Russland empfehlenswert. Dies würde Aufträge bringen, und eine grössere Stabilität. Im Gegensatz zu den Usa mit ihrem gebaren scheint nämlich Russland aus seiner Geschichte etwas zu lernen, dies bedeutet Entwicklung. Auf dieser Weltbühne braucht es nun mal ein gesundes Mass an Egoismus.
Beatus Gubler, am 30. Juni 2014 um 14:53 Uhr
Gute Zusammenfassung von Christian Müller.
Wie schon erwähnt hat er Deutschlands unsägliche Haltung schöngeredet.
Was kann die Schweiz tun? Sich diplomatisch klug verhalten. Die Situation in der Ukraine geht nur die Russen und Ukrainer was an, sicher nicht die EU. Schon gar nicht die Schweiz.
Wir sollten unsere Beziehungen mit Russland und den USA aktiv und ohne Rücksicht auf die EU verstärken. Langfristig denken war immer eine Stärke der Schweiz. Deshalb sind wir erfolgreich. Dass wir Leute wie Tim Guldimann und Co. beschäftigen, zeichnet zwar unser weltoffenes Denken aus, ist in der Sache aber sehr hinderlich. Nur schon dass man den Namen dieses europhilen Diplomaten kennt, schadet seiner Ukraine-Mission.
Wir müssen sogar froh sein, hat Russland Wladimir Putin als seinen amtierenden Zar. Ein relativ gemässigter und mit dem Auge fürs Realistische abwägender Herrscher, welcher kalkulierbar ist. Man mag sich seinen Nachfolger gar nicht vorstellen. Und in der Zwischenzeit sollten wir vom Swiss-Bonus bei den Russen Gebrauch machen. Business verbindet. Politik schafft die Voraussetzung dafür. Gleiches gilt für unsere Beziehungen zu den USA. Wenn das Erdöl dort wieder sprudelt (und es wird sprudeln), wird das der EU den Gnadenstoss geben. Hoffen wir, dass Bern dieses Big Picture auch erkannt hat und sich durchsetzen kann. Frieden ist ein Geschäft. Je mehr Geschäft, umso mehr Frieden. Alles andere ist Gutmenschentum und m.M. abzulehnen. Russland ist riesig, stark und reich!
Renato Stiefenhofer, am 02. Juli 2014 um 13:58 Uhr
@Renato Stiefenhofer Guten Tag. Etwas pragmatisch finde ich Ihre Ausdrucksweise, doch ist es im Rahmen des Geschmacks, und über Geschmacksachen will ich nicht disputieren, jeder hat seine Ausdrucksweise. Nun gut, in einem Punkt jedoch kann ich nicht übereinstimmen. Nämlich was die Usa betrifft. Wissen Sie, auch wenn sie es noch nicht wahrhaben wollen, weil es so haarsträubend ist, aber wenn Sie den Geldfluss beobachten, dann ist EU und USA dasselbe. Das eine ist die linke, und das andere die rechte Tasche des Geldseckels von den Familien Rockefeller, Rothschild, Harrymann, Schiffer, u.s.w. Dies ist verifizierbar. Forschungsarbeiten auf universitärem Niveau, in Europa im Fernsehen nie gezeigt, es lebe die Zensur, dafür im ganzen Rest der Welt, und auf You-Tube auch für uns erreichbar. Ex-Harvard-Student Gamble und viele andere haben dort ihre Beiträge hochgeladen, um so die Europazensur (Reuters) zu umgehen, was ihnen auch gelungen ist. Wir, Sie, Ich und viele andere, sind nichts anderes als Sterbebegleiter eines alten Paradigmas Namens USA, und Geburtshelfer eines neuen Paradigmas. Und dafür, wie Sie bestätigen, tun wir gut daran, uns auf Russland aus zu richten, und dabei dürfen wir nicht den Ethos, die Moral, die soziale Gerechtigkeit und den Ethos vergessen, denn dies hat uns immer gute Pluspunkte in jeder noch so schwierigen Weltsituation gebracht. Gruss Beatus Gubler www.streetwork.ch Basel
Beatus Gubler, am 03. Juli 2014 um 01:14 Uhr
@Beatus Gubler.
Diese Verschwörungstheorien sind bekannt. Natürlich stimmt die eine oder andere. Vom Club of Rome bis zu den Bilderbergern gibt es eine Art Allianz. Diese ideologisch gefärbten Parallelgesellschaften versuchen bekannter weise mit viel Geld und Macht eine neue Weltordnung zu kreieren. Deswegen braucht es starke Staaten, welche sich politisch, aber leider auch militärisch durchsetzen können. Ich bin kein Pazifist und denke, dass es klug ist, dem politischen Gewicht auch ein militärisches mit auf den Weg zu geben. Mit Augenmass. Kein Aufrüsten; aber als Argumentbeschleuniger tut eine glaubwürdige Verteidigung ihren Dienst. Russland macht genau dies. Die USA wissen das und halten ihren Ball seit Jahren tief. Die Diplomatie zwischen den Russen und den USA funktioniert bestens. Würde nicht die EU immer dazwischen funken, könnte man von Harmonie sprechen. Die Welt hat sich diesbezüglich seit dem Mauerfall deutlich verbessert. Das darf man durchaus anerkennen. Die weltweit kleinen, in ihrer Intensität aber grausamen Brandherde könnten leicht von diesen beiden Staaten gelöscht werden. Aber leider braucht deren Waffenindustrie diese permanenten Bush-Fires. Der Nahe Osten, Nordkorea, Afrikas Despotenstaaten etc. Die USA und Russland könnten diese Regionen leicht befrieden. Dies ist zwar bloss meine Meinung, ist aber gleichzeitig auch der Konsens meiner vielen Diskussionspartner aus Ost und West. Vom UAE-Emir bis zu ehem. Privatpiloten Putins, Jelzins und Gorbatschows.
Renato Stiefenhofer, am 03. Juli 2014 um 02:26 Uhr
@Renato Stiefenhofer Guten Tag. Sie scheinen gute Kenntnisse zu haben, ich stimme weitgehend mit Ihrer Sichtweise überein, so hart die gegenwärtige beobachtbare Realität auch ist. Ich würde von der Schweiz gerne ein zweigleisiges Fahren erleben, dass die Schweiz sich immer wieder für Friedenspolitik und Humanismus stark gemacht hat, auch als Vermittler, wäre auch von sehr grossem Nutzen. Gruss B. Gubler
Beatus Gubler, am 03. Juli 2014 um 04:03 Uhr
@Stiefenhofer und Bregy: gut gebrüllt, Löwen! Es ist tatsächlich so, wenn sie nicht geschürt würden, bräuchten sie einst nicht gelöscht werden!
Beda Düggelin, am 04. Juli 2014 um 15:16 Uhr
Interessant ist in diesem Zusammenhang der Artikel auf S. 17 der heutigen NZZ (4.7.14): Die Rückkehr der Schlafwandler. - Man schläft bis einem die Zeit wandelt....!
Beda Düggelin, am 04. Juli 2014 um 17:52 Uhr
@Renato Stiefenhofer
Bitte erlauben sie einen Einwand : Erzeuger von Verschwörungstheorien sind m. E. in aller Regel auf » Tuchfühlung » zur Realität , wenn Politik und Medien herausgefordert sind und fast ausschließlich diesen » Totschlagbegriff Verschwörungstheorie » verwenden , ohne einerseits sachgerechte Argumente vortragen zu können/wollen oder andererseits den Fragesteller mit Phrasen abzukanzeln . - - Beispiele werden hierzu von Dr. Daniele Ganser und Dr. Hermann Scheer aufgezeigt ( Der Feind sitzt innen, - heute mehr denn je - und nicht mehr außen. Er sitzt mehr denn je - innen ) :

http://www.youtube.com/watch?v=uYiYKA4BdTQ
http://www.youtube.com/watch?v=bDR_33K68Dg
Gustav - Adolf Siebrasse, am 16. Juli 2014 um 20:26 Uhr
@) Oliver Bregy, ich habe keine «Intimfeinde", wüsste nicht wen. Wer heute noch in ideologischen Rastern denkt, ist von gestern.

Ich finde Christian Müllers Denkstück hervorragend, gerade, weil es aus ideologischen Rastern ausbricht und sich die Mühe macht, differenziert und kenntnisreich die historischen Bezüge zurechtzurücken.

Alles andere als eine «Weltwoche"-Polemik.
Fred David, am 23. Juli 2014 um 15:34 Uhr
Ich finde es absolut wichtig, dass man Menschenrechtsverletzungen auf beiden Seiten aufzeigt. Auch ist mir jegliches rassistisches und nationalistisches Auftreten ein Gräuel. Jedoch habe ich nichts am Hut mit Meinungen, die die russische Regierung in Schutz nehmen. Ich empfehle dazu das Buch «Putins Demokratur» von Boris Reitschuster zum System Putin. Die Repressalien, welche die russische Opposition erleiden muss, gerade jetzt!, die Korruption und die Angst des Putin-Regimes, dass in Russland es auch einen Maidan geben könnte, ist ein wichtiger Hintergrund der Ukraine-Krise. Machiavelli lässt grüssen. Dass die EU Druck auf die Kiewer-Regierung ausüben muss, scheint mir aber auch ein richtiger Weg. Dennoch: Es soll mir jemand erklären, wie die russischen Söldner ohne Gewalt zum Niederlegen der Waffen gebracht werden können.
Paolo Scognamiglio, am 06. August 2014 um 10:00 Uhr
Die Verletzung international vereinbarter Regelwerke - spätestens seit der Zerschlagung Jugoslawiens - ist inzwischen ein Programmschwerpunkt insbes. der NATO unter US-amerikanischem Kommando . - In Ermangelung unparteiisch , also seriös recherchierter Berichte ist Selbsthilfe mittels Informationsarchäologie unabdingbar . - Das macht Sinn . offenbar nicht erst seit 1991 .- Hat doch bereits Ende des 19. Jhd. John Swinton hinsichtlich seiner Branche > intellektuelle
Prostitution > diagnostiziert . - - So ist anzuraten , die gern genutzte Einbahnstraße in eine Route der Medienkultur - also mit Gegenverkehr - auszubauen .
Bei entsprechender Aufmerksamkeit kann der folgende Beitrag ( Telefongespräch zwischen KenFM und Willy Wimmer ) auf bisher unbekanntem Terrain ein neues Fahrgefühl vermitteln :

https://www.youtube.com/watch?v=Ctmbfig00tw
Gustav - Adolf Siebrasse, am 06. August 2014 um 18:23 Uhr
@ Bregy, Danke gut recherchiert. Es wird Zeit für die Schweiz sich zu entscheiden. Rockefeller und Rothschild weiterhin in den A.... zu kriechen, und sich auf einen auf Europa begrenzten Atomkrieg zu freuen, oder sich auf das Ebola zu freuen, Patenthalter des Virus ist eine Firma in den Usa, oder sich im Osten neue Freunde zu suchen... und das Putin-Anschwärz-Spiel nicht mehr mit zu machen. Hier noch die neuesten Fakten, wer die Maschine runtergeholt hat, und das gefälschte Video erstellt hat, welches die Schuld in die falsche Richtung lenken sollte. Doch wie jeder Informatiker weiss, haben digitale Videos Time Stamps. Und das Schuld-Zuweisungsvideo, wo über den Absturz gesprochen wird, wurde vor dem Abschuss der Maschine mit einem Bordgeschütz gemacht. Lieber Putin vor der Haustüre, mit viel Rohstoffen, als den Rothschilds und Rockefellers als Sklaven zu dienen.
Beatus Gubler, am 07. August 2014 um 08:40 Uhr
Wir brauchen keine EU, sie ist der verlängerte Arm der US-Kabale, wir brauchen ein unabhängiges, vereinigtes Europa, jenseits einer EU, verbündet mit den an Rohstoffen reichsten Ländern der Welt, Russland und China. Das gibt Arbeit, Wohlstand, Sicherheit. Und wenn man die Leichen zählt, da ist der Osten das kleinere Übel als die Usa und die Bank of united Kingdom. Wir sollten aufhören einer US und Bank-Elite zu dienen, wir haben mal einen Eid geleistet.
Beatus Gubler, am 07. August 2014 um 08:47 Uhr
Ziemlich genau ab std./min./sec. 1:21:20 im folgenden Video schildert John Perkins eine Vorgehensweise ( u. a. mittels Finanz - und Wirtschaftsterror) einer » Gruppe » aus der Hochfinanz , welche unter Einbindung der Machtzentren Washington/ New York und City of London sowie des militärisch - wirtschaftlichen Komplexes und der NATO in Richtung einer von ihnen diktierten NWO unterwegs sind. -

Nun stoßen sie bei ihren ertragreichen Raubzügen auf Widerstand .



https://www.youtube.com/watch?v=6T5gUg74_fs&index=10&list=PL7BDvMNGGS6teTVGIX3hTtf0F8iuZwXxM
Gustav - Adolf Siebrasse, am 07. August 2014 um 12:03 Uhr
@Olivier Bregy

Dieses - wie Sie es bezeichnen - Esoterik-Werk schildert m. E. das Arbeitsgebiet des John Perkins in einer kurzen und bündigen Form , - wie im übrigen auch weitere Beiträge darin durchaus sachbezogen sind . - Die Gewichtung weiterer «Beilagen» stand für mich dabei nicht zur Debatte .
Fazit : Solche Beiträge machen Versäumnisse offenbar , die sich nur in einer nahezu gleichgeschalteten Medienlandschaft ungehindert ausbreiten können.
Gustav - Adolf Siebrasse, am 07. August 2014 um 14:44 Uhr
Mathias Bröckers , Journalist , reklamiert eine längst überfällige Veröffentlichung der Erkenntnisse hinsichtlich Flugnummer MH17 :

http://www.broeckers.com/2014/08/04/mh17-bitte-melden/
Gustav - Adolf Siebrasse, am 08. August 2014 um 18:37 Uhr
@Olivier Bregy

Lassen Sie mich bitte an ein Interview mit Sir Peter Ustinov erinnern , das am 22.04.2003 in der Tageszeitung Die Welt veröffentlicht wurde ( ein Auszug ) : » Vor allem können Sie keinen Krieg dem Terrorismus erklären, ohne selbst zum Terroristen zu werden. Ich denke, der Terrorismus ist ein Krieg der Armen, und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen. Der Krieg ist kein Mittel im Kampf gegen den Terrorismus. Da muss man E r m i t t l e r a r b e i t führen. Das ist der einzige Weg zur Terrorismus-Bekämpfung.» (Ende des Zitatauszuges ) - Wer leistet die von Sir Peter eingeforderte Ermittlerarbeit ? - Welche Regeln sind dabei unumgänglich ? ( Hannah Arendt nannte in einem Gespräch mit Günter Gaus >Unparteiischkeit< als generelle Voraussetzung ) - Welcher Stellenwert wird dabei den Beobachtungen und Wahrnehmungen durch Tatzeugen ( 9/11) beigemessen ? - Welche Bewertung muß in der Rückschau den Recherchen der » vierten Säule des Staates » eingeräumt werden ? -
Sie schilden mit dem Angriff auf konjunktion.info einen Vorgang , der - neben anderen bisher nur oberflächlich wahrgenommenen Geschehnissen - eindeutig zugeordnet werden kann.

Welche weiteren Erkennungsmerkmale deuten auf geplanten bzw. bereits installierten Staatsterrorismus hin ?
Gustav - Adolf Siebrasse, am 09. August 2014 um 11:17 Uhr

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