Mit aller Kraft das Wachstum potenzieren © cc

Grobfahrlässige Täuschung mit hohen Risiken

Urs P. Gasche / 25. Feb 2017 - Unsere Lebensqualität und Zukunft hänge vom Wirtschaftswachstum ab. Diese Mär wird immer noch täglich aufgetischt. Eine Abrechnung.

Das Bruttoinlandprodukt BIP sei ein «veralteter Massstab», kritisierte Patricia Cohen, Wirtschaftsredaktorin der «New York Times», am 6. Februar. Recht hat sie, nur kommt die Einsicht etwas spät.

Eine heilige Kuh

Im Schlepptau von Ökonomen behandeln auch Politiker und Medien das Wirtschaftswachstum weitgehend als eine heilige Kuh. Alles, was das Bruttoinlandprodukt BIP wachsen lässt, ist gut. Völlig egal, was wächst. Daran sollen wir glauben wie an eine Religion.

Im Zweifelsfall opfert die Politik dem Wirtschaftswachstum auch Werte wie Steuergerechtigkeit, Umweltschutz oder Ausbildung der Kinder. Denn die Wirtschaft, so predigen die Wachstumspriester, müsse zuerst wachsen, um mehr Gerechtigkeit, Umweltschutz und bessere Ausbildung zu finanzieren. Auch alle folgenden und viele andere Anliegen werden abgelehnt mit dem Hauptargument, sie würden das Wirtschaftswachstum beeinträchtigen – was zu Stellenverlust und Rentenabbau führe:

  • eine wirksame Regulierung des aus den Fugen geratenen Finanzcasinos,
  • das Durchsetzen des Verursacherprinzips in der Wirtschaft (zum Beispiel mit Lenkungsabgaben),
  • die Konzernverantwortungs-Initiative (betrifft beispielsweise die Aktivitäten von Glencore in Sambia oder der Zulieferanten der Kleiderkonzerne in Bangladesch oder Myanmar).
  • oder eine Beschränkung des Bevölkerungswachstums.

Statt politische Freiheit herrscht offensichtlich Wirtschaftszwang. Zwang zum Wachstum. Die reichsten Länder der Welt verlieren ihre gesellschaftlichen und demokratischen Freiheiten, weil diese dem geforderten Wachstum unterzuordnen sind.

Was ist denn jeweils gewachsen?

Das Bruttoinlandprodukt BIP ist der Frankenwert aller gekauften Produkte, Investitionsgüter und Dienstleistungen. Ein Wachstum des BIP setzt ein Wachstum des Konsums voraus. Es kann ein wachsender Konsum im Inland sein oder ein solcher im Ausland, was sich in höheren Exporten niederschlägt.

Aus der offiziellen Statistik ist zwar ersichtlich, welche Branchen wie stark gewachsen sind, doch niemand will die Gretchenfragen des Wachstums beantworten: Wer konkret hat vom Wachstum jeweils profitiert? Nur ein Prozent der Bevölkerung, oder vor allem die zehn Prozent mit dem bisher geringsten Konsum? Welcher Konsum und wessen Konsum ist denn gewachsen?

  • Der Kauf von Luxusgütern, die für Normalverdienende unerschwinglich sind, oder der Kauf von nützlichen Produkten für den Alltag?
  • Effiziente Elektrovelos oder benzinsaufende Offroader?
  • Die sanfte Sanierung von Altwohnungen oder der Bau von Zweit- und Drittwohnungen?
  • Langlebige Produkte oder Wegwerfprodukte und solche mit eingebauter Obsoleszenz?
  • Der lokale Tourismus oder «kulinarische Touren durch die Altstadt von Delhi» (Swiss-Werbung)?

Swiss-Werbung für kulinarischen Kurzaufenthalt in Delhi (ganze Werbung hier.)

Verhalten sich Konsumentinnen und Konsumenten vernünftig, fliegen sie weniger herum, kaufen sie kleinere, und weniger häufig, ein neues Auto, dann sehen sie sich Schlagzeilein konfrontiert wie diesen in der NZZ: «Autobranche in der Krise» oder «Horribles Jahr für die Luftfahrt». Alles wird in Bewegung gesetzt – Deregulierungen, finanzielle Anreize –, um der angeblich «schlechten Konsumentenstimmung» beizukommen. Die Wachstumsideologie schlägt jede Vernunft.

Gefährliche Irrfahrt

Ökonomen können sich damit entschuldigen, dass sie in ihrer ganzen Ausbildung nie etwas Anderes gelernt und nie um etwas Anderes gestritten hatten, als um die Frage, auf welchem Weg und mit welchen Mitteln ein grösstmögliches BIP-Wachstum zu erreichen ist. Noch heute dominiert diese Frage den Diskurs unter den meinungsführenden Ökonomen. Wer das Dogma des BIP-Wachstums als oberstes Ziel in Frage stellt, verbaut sich seine Karriere.

Diese Einseitigkeit des ökonomischen Mainstreams erklärt, weshalb Ökonomen nicht schon längst auf Hochtouren daran arbeiten, wie Lebensqualität, breit verteilte Erwerbsarbeit und Renten auch ohne reales Wachstum des BIP pro Kopf gesichert werden können.

Wenigstens einer Realität sollten alle Wachstumsgläubigen ins Auge sehen: Die Industriestaaten müssten bereits seit über zwanzig Jahren ohne Wirtschaftswachstum auskommen, wenn sie dieses nicht auf Pump – das heisst auf Kosten künftiger Generationen – erreicht hätten.

Sogar nach der grossen Finanzkrise von 2008 blieb das Wirtschaftswachstum auf Pump das vorrangige Ziel, ungeachtet dessen, dass die Gesamtverschuldung fast aller Industriestaaten seither weiter gefährlich anstieg.

Begründet wurde diese Politik mit der unrealistischen Hoffnung, dass es ein künftiges starkes wirtschaftliches Wachstum schon erlauben werde, den Schuldenberg wieder abzubauen. Unterdessen braut sich am Horizont eine nächste gewaltige Krise zusammen (siehe Infosperber-Dossier «Die Euro- und Währungskrise»).

Sand in die Augen

Wer alles einem höheren Wirtschaftswachstum unterordnet, muss rechtfertigen, dass erstens das BIP tatsächlich wächst, und zweitens, dass es für fast alle vorteilhaft ist.

Aus diesem Grund unterschlagen die OECD und auch das Schweizer SECO zwei wesentliche Faktoren:

Erstens: Sie setzen die Entwicklung des BIP nie mit der öffentlichen und privaten Verschuldung in Beziehung. Auf Pump ist es einfach, den Konsum zu erhöhen – auf Kosten künftiger Generationen. Das ist nicht ethisch. Und der gefährlich steigende Schuldenturm wird zur bedrohlichen Hypothek (siehe Infosperber:«Die Krise und wie wir aus ihr herauskommen»).

Zweitens: OECD und SECO weisen das Wachstum häufig nominal statt real aus. Sie lassen also die Inflation aus. Warum soll ein höherer Konsum in Franken einen Nutzen haben und ein Erfolg sein, wenn er nur wegen höherer Preise zustande kam?

Drittens: OECD und SECO weisen das Wirtschaftswachstum nicht pro Kopf aus. Sie lassen also die gestiegene Einwohnerzahl unberücksichtigt.

Fast alle Medien übernehmen diese «offiziellen» Zahlen, wenn sie als Frohbotschaft verbreiten, dass das Bruttoinlandprodukt BIP oder die Wirtschaft gewachsen sei, anstatt dass sie die Umrechnung pro Kopf und ohne Inflation selber vornehmen.

Es sollte eigentlich einleuchten: Wenn sich die Zahl der Einwohner verdoppelt, ist ein doppelt so hohes BIP zu erwarten, ohne dass dies für den durchschnittlichen Einwohner und die durchschnittliche Einwohnerin etwas ändert.

Statt 69 Prozent Wachstum nur 16 Prozent Wachstum

Behörden und viele Medien berichteten darüber, dass die Schweizer Wirtschaft im Zeitraum von 1990 bis 2010 um enorme 69 Prozent gewachsen sei.

Nicht einmal alle erwähnten, dass es sich dabei um das nominale Wachstum handelte. Denn real, also nach Abzug der Inflation, betrug das Wachstum im Laufe dieser zwanzig Jahre lediglich 32 Prozent.

Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Einwohner in der Schweiz um 16,5 Prozent auf 7,8 Millionen gestiegen. Pro Kopf der Bevölkerung ist das BIP, also der Umsatz der Wirtschaft, in der Schweiz um weniger als 16 Prozent gestiegen. 16 Prozent statt 69 Prozent.

Zudem fragt sich, welche Teile der Bevölkerung von dieser Zunahme des BIP profitiert haben. Das BIP unterscheidet nicht zwischen Wohlstandsvermehrendem und Schadensvermeidung/behebung wie beispielsweise mehr Ausgaben zum Vermeiden von noch mehr Umweltschäden oder zum Vermeiden von zusätzlichem Lärm.

Gleichzeitig spüren alle Lebewesen die Nachteile, die eine wachsende Bevölkerung und ein wachsender Umsatz pro Kopf mit sich bringen: Verbauung des Bodens, Verschandelung der Landschaft, mehr überfüllte Züge und Bahnhöfe, stockender Verkehr auf den Strassen, Konkurrenz am Arbeitsplatz.

Bringt höheres Wachstum dank Bevölkerungszunahme mehr Lebensqualität? Soll die Bevölkerung möglichst stark zunehmen, prioritär um Wirtschaftswachstum zu erzeugen?

New York Times: Preise spiegeln nicht die Lebensqualität

Eine weitere Schwäche der Fixierung auf das BIP erwähnt die NYT-Wirtschaftsredaktorin: Die Preise der Güter würden heutzutage viel weniger über die Qualität und einen allfälligen Mehrwert aussagen als früher. In aufsteigenden Volkswirtschaften hat die Menge der gekauften Kühlschränke, Waschmaschinen und Staubsauger noch viel mit besserer Lebensqualität zu tun. Und meistens boten teurere Produkte und Dienstleistungen zusätzlichen Nutzen.

Doch vor allem seit dem Vormarsch der digitalen Technologie hätten die Preise nicht mehr so viel mit der Qualität und dem Umfang des Nutzens zu tun. Wie sollen die Preise den Nutzen von Google, Facebook oder Youtube wiedergeben?

Welchen Wert hat eine Gratissoftware gegen Computerviren? Welchen Wert hat das Schauen von gestreamten Gratisfilmen im Vergleich zu einem Kinobesuch? Wie misst das BIP die vielen Stunden, die man spart, wenn man etwas auf Wikipedia nachschaut, anstatt in eine Bibliothek gehen zu müssen?

Das Aha-Erlebnis der NYT-Redaktorin hatten andere schon früher: Das BIP vernachlässigt alles, was zu unserer Lebensqualität beiträgt und keinen Preis hat. Zuallererst die unbezahlte Arbeit. Der Tessiner Bundesrat Nello Celio hatte deshalb einmal vom Heiraten abgeraten: Wer seine Sekretärin oder Putzfrau heiratet und diese nachher nicht mehr entlöhnt, senkt das Bruttoinlandprodukt.

Das Bruttoinlandprodukt erfasst weder den sozialen Frieden noch den Umgang mit Erwerbslosen noch die Steuergerechtigkeit noch den Strassen- und Fluglärm noch die Menge des Feinststaubs noch die Qualität der medizinischen Behandlungen etc. Im Gegenteil: Je kränker und behandlungsbedürftiger die Menschen sind, je mehr Umweltschäden repariert werden müssen etc, desto stärker wächst die Wirtschaft und steigt das Bruttoinlandprodukt. Hauptsache, es wächst, egal was wächst.

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Siehe dazu:

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Der Autor hat zusammen mit Hanspeter Guggenbühl im Jahr 2004 das Buch «Das Geschwätz von Wachstum» und im Jahr 2010 das Buch «Schuss mit dem Wachstumswahn – Plädoyer für eine Umkehr» im Rüegger-Verlag veröffentlicht.

Weiterführende Informationen

«Die Krise und wie wir aus ihr herauskommen», Infosperber vom 24.10.2016

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7 Meinungen

Eine grossartige Zusammenfassung zu unserem kranken System, dem alles unterordnet wird. Vielfach in totaler Verblendung. Leider!
Wer Nachhaltigkeit predigt und versucht diese umzusetzen, erntet von den Marktgläubigen Spot und Unverständnis und wird von der politischen Mehrheit nach Möglichkeit behindert und ausgebremst. Leider!
Urs Dietschi, am 25. Februar 2017 um 11:24 Uhr
Dem Mittelstand geht es gut: Wirklich?

Weite Teile des Mittelstands sind heute bedroht von möglichem Arbeitsplatzverlust oder der Verlagerung von Arbeitsplätzen, finden nur noch überteuerte Wohnungen oder Eigenheime in vernünftiger Distanz zum Arbeitsplatz, haben längere Pendlerwege, stehen viel im Stau oder im Zug, zahlen hohe Krankenkassenprämien, müssen sich gegen ausländische Konkurrentinnen und Konkurrenten durchsetzen, etc. Nur aus einer gesicherten Position kann man diese Bedrohungen kleinreden.
Alex Schneider, am 26. Februar 2017 um 06:40 Uhr
Das klingt schon fast wie Keynes «Multiplikator», bei dem jede Ausgabe, selbst Krieg, als BIP steigernde Ausgabe gewertet wurde, d.h. wünschenswerte Resultate bringen würde. Dass Krieg in der Regel Produktionsfaktoren zerstört, schien Keynes damals nicht zu stören.

Dass in der heutigen Welt «quantitave easing», Krediterweiterung durch die Gelddruckerei der Notenbanken, im wesentlichen nur noch nominale Werte erhöht, ist ein anderer Aspekt einer Theorie, die von anfang an nur sehr geringen Wahrheitsgehalt hatte. Börsenspekulatoren sind wohl die einzigen, die an einer solchen Politik, wie sie die Europäische Zentralbank führt, Freude haben können.

Aber der Abbau der Schuldenbremse, wie sie gegenwärtig wieder diskutiert wird ist bloss ein anderer Aspekt desselben Problems.

Robert Aliber sagte in den 60er Jahren: Sie haben das Geld erfunden, um Inflation zu machen. Mit Inflation ist der Einkommensschwund des einzelnen weniger spürbar, und der Staat hofft so, die realen Schulden des Staates auf die Konsumenten abschieben zu können. Alle, welche Verpflichtungen in Frankenwerten haben, profitieren davon. Alle, welche nominelle Werte und Einkünfte haben, Sparer, Rentner (insbes. 2.Säule), Lohnempfänger ... werden über den Tisch gezogen.

Jedenfalls fühle ich mich nicht unglücklich, wenn der Preis einer «Schwarzwaldtorte» halbiert wird. Esse ich zwei davon, wächst zwar das BIP nicht, aber ich bins zufrieden.
Josef Hunkeler, am 26. Februar 2017 um 10:00 Uhr
Danke, Herr Gasche für diesen guten Artikel! Hier noch ein paar Ergänzungen dazu. Permanentes Wachstum weltweit ist gar nicht möglich und für unser a l l e r Wohlergehen auch nicht notwendig. Damit der Kapitalismus aber funktioniert, muss diese Wirtschaft «wachsen». Denn nur mit Wachstum reicht es neben der Kapitalverzinsung auch für ein paar Almosen für das Volk. Sonst sind noch mehr soziale Unruhen vorprogrammiert. Die Millionen von Flüchtlingen aus dem Süden sind jetzt schon das Zeichen an der Wand: Der Kapitalismus ist zum Untergang verurteilt, zerfressen von inneren Widersprüchen. Ich sehe nur eine Alternative: Weltuntergang oder Weltrevolution.
Paul Jud, am 27. Februar 2017 um 23:44 Uhr
@Paul Jud. Welche Definition von «Kapitalismus» verwenden Sie? Ich kann den Zwang zum Pro-Kopf-Wachstum nicht nachvollziehen. In den Neunzigerjahren ist das Schweizer Pro-Kopf-BIP nicht gewachsen, ohne dass das Land zusammengebrochen wäre. Die Kapitalverzinsung war in den letzten Jahren real negativ. Es kam nicht zum Weltuntergang. Warum soll im «Kapitalismus» keine gerechtere Verteilung möglich sein? Schauen Sie schon die Unterschiede zwischen den USA und skandinavischen Ländern. Die Konzentration des Kapitals in den Händen weniger Konzerne und Individuen könnte mit Gesetzen verhindert werden. Warum würde dann der «Kapitalismus» zusammenbrechen?
Urs P. Gasche, am 28. Februar 2017 um 09:05 Uhr
@Urs P. Gasche. Ich definiere den Kapitalismus als das System, das folgende Widersprüche in sich trägt (Auswahl willkürlich): Ein nützliches Produkt wird seiner Nützlichkeit beraubt, in dem es als Ware auf den Markt kommt. Die Sinnentleerung geschieht dadurch, dass es völlig unerheblich ist, was produziert wird. Es zählt nur, dass die Ware auf dem Markt einen Käufer findet. Dieser Konsument aber muss Kaufkraft haben, was ihm aber insgesamt durch das System verwehrt wird. Denn der Einzelkapitalist möchte natürlich aus Kostengründen die Lohnsumme seiner angestellten Lohnsklaven gegen Null tendieren lassen. Anderseits sieht er es gern, wenn alle anderen Kapitalisten ihre Angestellten gut bezahlen. Ein Dilemma, das mit Konsum auf Pump «gelöst» wird. Da kommt der Zwang zum Wachstum, was aber ist nur auf Kosten anderer oder auf Kosten der Natur möglich. «Verlorene» Arbeitsplätze gehen nicht verloren, sie wandern anderswohin. Die Verteilung der Arbeit wird dadurch irrational u. chaotisch. Ein vernünftiger Plan von vernünftigen Leuten, demokratisch kontrolliert, das wäre schön! «Demokratie», das ist eine Farce. Oder wie erklären Sie sich die Tatsache, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer zahlreicher werden. Träumen Sie weiter von Gesetzen! Nichts für ungut.
Paul Jud, am 28. Februar 2017 um 09:42 Uhr
Ihre Ausführungen nehme ich zur Kenntnis, kann sie jedoch nicht nachvollziehen.
Urs P. Gasche, am 28. Februar 2017 um 10:33 Uhr

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