Cover-Vertrag-Pfizer

Titelblatt des Vertrags von Pfizer mit der Regierung von Albanien © it

Impfstoffe: Knebelverträge sollten 10 Jahre geheim bleiben

Urs P. Gasche /  Null Haftung für Schäden. Staaten müssen sogar Anwalts- und Gerichtskosten der Konzerne übernehmen. Hier geleakte Originalauszüge.

Westliche Regierungen waren so erpicht, möglichst rasch möglichst viel Impfstoffe zu kaufen, dass sie sich von den Herstellern Knebelverträge haben diktieren lassen. Weiter unten zeigen wir Originalauszüge aus dem geheimen Kaufvertrag, den der Konzern Pfizer/Biontech mit Albanien abgeschlossen hat. Transparency International stellte einen definitiven Vertragsentwurf mit Albanien ins Netz. Es ist davon auszugehen, dass der Pharmakonzern mit den anderen Vertragspartnern substanziell gleich lautende Verträge abschloss. Nur die festgesetzten Preise sind sehr unterschiedlich, wie aus früheren Leaks hervorgeht.

Zuerst das Wichtigste aus drei Vertragsklauseln:

  • (Ziffer 2.1) Die vereinbarten Abnahmemengen gelten auch dann, wenn zweckmässigere Impfstoffe oder wirksame Medikamente auf den Markt kommen sollten.
  • (Ziffern 8.1 bis 8.4) Pfizer/Biontech befreit sich nicht nur selbst aus jeglicher Haftung für irgendwelche Schäden. Auch sämtliche Drittbeteiligte an der Produktion, an der Distribution, der Vermarktung sowie auch die beauftragten Forscher und die Verabreicher des Impfstoffs usw. sind von jeglicher Haftung befreit.
    Wird gegen Pfizer/Biontech irgendwo vor Gericht geklagt, müssen die Vertragspartner (also die Regierungen) sämtliche Anwalts- und Gerichtskosten, Vergleichskosten, Entschädigungen, Bussen und andere Ausgaben übernehmen.
    [Trotzdem verbreiten Behörden immer noch die Unwahrheit, dass die Hersteller für auftretende Schäden haften, sofern die Impfung als Ursache feststeht.]
  • (Ziffer 10.4) Der Inhalt des Vertrags muss bis zehn Jahre nach Vertragsauflösung strikt geheim gehalten werden. Im Vertrag mit Israel ist eine Geheimhaltung sogar von 30 Jahren vereinbart. Offensichtlich gibt es im Vertrag mit Israel, das sich vor allen anderen Staaten grosse Mengen Impfstoff sichern konnte, mehr zu verstecken

Solche einseitigen, jetzt durch ein Leck doch öffentlich gewordene Vertragsklauseln sind nach deutschem Recht missbräuchlich. Doch die Regierung als Vertragspartnerin wagt es wohl nicht, die Klauseln vor Gericht anzufechten.

Geheimnistuerei untergräbt das Vertrauen in Impfstoffe

Solange das Impfen freiwillig ist, lassen sich viele nur impfen, wenn sie den Behörden vertrauen. Schliesslich handelt es sich bei den mRNA-basierten Impfstoffen von Pfizer/Biontech und Moderna um eine neuartige Technologie, die bisher erst versuchsweise als Impfstoff gegen die Tollwut und einzelne Influenzaviren ausprobiert wurde, jetzt jedoch Hunderten Millionen gesunder Menschen gespritzt wird. Diese Corona-Impfstoffe sind nur zeitlich befristet zugelassen, weil Studien über seltene, aber mögliche mittel- und langfristige Nebenwirkungen noch fehlen. 

Eine kritische Haltung rechtfertigt sich schon deshalb, weil Behörden und Experten eine möglichst grosse Durchimpfung der Bevölkerung anpeilen und deshalb kaum zu erwarten ist, dass sie gleichzeitig über Nachteile unvoreingenommen informieren. Schon zu oft mussten Medikamente, aber auch Impfstoffe, nach angerichtetem Schaden wieder vom Markt zurückgezogen werden.

Ein Beispiel: Der Wirkungsverstärker, den der Pharmakonzern GSK dem Impfstoff Pandemrix gegen die Schweinegrippe beimischte, war noch wenig getestet. Wider besseres Wissens behaupteten Behörden und Ärzteorganisationen trotzdem: «Dieser Impfstoff wurde gründlich getestet». Allzu viele, die sich gutgläubig impfen liessen, erlitten gesundheitliche Schäden. In Europa erkrankten insgesamt etwa 15’000 Menschen an Schlafzwang, Nervenkrankheiten, allergischen Schocks, Gesichtslähmungen, Gefäss- und Gehirnentzündungen. Unterdessen ist Pandemrix längst aus dem Markt verschwunden.

Die teils verständliche Skepsis eines Teils der Bevölkerung wird jetzt geradezu befeuert, weil die Behörden nicht offen dazu standen, dass sie von den Pharmakonzernen zu einseitigen Verträgen genötigt wurden.

Sie haben es unterlassen, die Öffentlichkeit ungeschminkt darüber zu informieren, dass sie von den Pharmakonzernen erpresst wurden und sie eine zu schlechte Verhandlungsposition hatten, um bessere Vertragsbedingungen auszuhandeln. Und dass sie zudem gegen ihren Willen gezwungen wurden, die Knebelbedingungen selbst nach Vertragsauflösung noch zehn Jahre lang geheimzuhalten. 

Eine solche Information hätte die Öffentlichkeit nachvollziehen können, weil es den Regierungen darum ging, möglichst schnell möglichst viel des anfänglich raren Impfstoffs für die eigene Bevölkerung zu sichern.

Doch stattdessen machten die Behörden gute Miene zum bösen Spiel und taten so, als seien die mit Pfizer/Biontech und Moderna eingegangenen Bedingungen völlig normal. Sie übten sich im Kotau vor den Impfherstellern.

Nur dank eines Whistleblowers wurden die unterschriebenen Geheimklauseln jetzt bekannt. Umso grösser ist der Schaden für die so wichtige Vertrauensbildung. 

«Tages-Anzeiger» und «Bund» titelten: 

«Pfizer wälzt Risiken auf Staaten ab, grosse Unterschiede bei Preisen. Der Pharmagigant sichert seine Profite mit einseitigen Verträgen, wie Dokumente belegen.»

Der «Blick» untertitelte:

«Das sind Knebelverträge»

Die einschlägigen Originalklauseln

Die Ziffern 8.1 und 8.2 des Vertrags lehnen jeglicher Haftung ab. Dabei haben die Juristen von Pfizer/Biontech an wirklich alles gedacht:

Ziffer 8..1

Zuständig für Fragen der Entschädigung ist nicht der Hersteller, sondern der Käufer, also die abnehmenden Staaten, die alle Kosten aus den Taschen von Steuerzahlern erstatten. Schadenersatzklagen sind somit nicht gegen den Hersteller zu richten, sondern gegen den Käufer. Es ist, als wollte man den Kunden dafür verantwortlich machen, falls das Produkt ihn krank macht: 

Ziffer 8.2

Alle Kosten, egal welcher Art diese Kosten sind, die im Zusammenhang mit einem Rechtsstreit entstehen, werden vom Käufer, also von den abnehmenden Staaten aus Steuergeldern getragen. Trotzdem kann Pfizer/Biontech sich entscheiden, die Kontrolle über Rechtsstreits auszuüben und die eigenen Anwälte mit der Angelegenheit zu betrauen. Die Kosten trägt in jedem Fall der Impfstoff abnehmende Staat:

Ziffer 8.4

Folgende Vertragspassage könnte man als verklausuliertes Versprechen des Staates lesen, Medikamente, die gegen Covid-19 wirksam sein könnten, vom Markt fernzuhalten, bis der Impfstoff von Pfizer/Biontech entwickelt und auf den Markt gebracht ist:

Passage

Die Vertragsstaaten verpflichten sich, die Geheimhaltung der Vertragsklauseln wie folgt zu garantieren:

Ziffer 10.2

Bei Vertragsstreitigkeiten sind nicht etwa deutsche oder Schweizer Gerichte zuständig, sondern ein privates Schiedsgericht in New York (Ziffer 12.2). Anwendbar ist US-Recht:

Ziffer 10.5 Gerichte

Für Vertrauen ist Transparenz das A und O

Grundsätzliche Impfgegner wollen von Impfungen so oder so nichts wissen. Aber viel zahlreichere Impfskeptiker wollen informiert entscheiden können und verlangen deshalb vollständige Transparenz über die Zulassungsstudien, unerwünschte Nebenwirkungen oder über die Haftung der Hersteller. 

Zu Kritik und Misstrauen trug bereits bei, dass Pfizer/Biontech die Rohdaten ihrer Zulassungsstudie für den mRNA-Corona-Impfstoff Comirnaty weder veröffentlicht noch unabhängigen Forschern zur Verfügung stellt. Infosperber informierte darüber: «Das Misstrauen gegen Impfhersteller kommt nicht von ungefähr.»

Es stärkt das Vertrauen ebenfalls nicht, dass die Behörden bei der Haftung für allfällig auftretende Schäden um den Brei herum reden. Genau das tut in der Schweiz das Bundesamt für Gesundheit BAG.

Am 18. Januar 2021 informierte das BAG in seinem Bulletin mit der Überschrift «Wer haftet für Impffehler?» und schrieb: «Schwerwiegende Nebenwirkungen nach Impfungen kamen bislang sehr selten vor. Sollten sie trotzdem auftreten, ist zu prüfen, wer allenfalls bei solchen Schäden haftet.» Das BAG präzisierte, worum es sich handelt: 

«Schwerwiegende Folgeschäden von Impfungen (Impfschäden) sind nicht die üblichen Nebenwirkungen (z. B. Rötungen, Schwellungen und Verhärtungen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, leichtes Fieber), sondern länger- oder langandauernde Schädigungen mit schweren gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Folgen für die geimpfte Person. Tritt als Folge einer Impfung zum Beispiel eine vorübergehende oder bleibende Arbeitsunfähigkeit auf, so ist dies ein schwerer Folgeschaden. Liegt ein Impfschaden vor, kann dies eine Haftpflicht zur Folge haben.» 

Nach dieser Einleitung informierte das BAG schönfärberisch an erster Stelle über die «Haftung des Impfstoffherstellers aufgrund des Produktehaftpflichtgesetzes.» Doch dieses Gesetz sieht für schwerwiegende Folgeschäden keine Haftung vor. Es schliesst explizit jede Haftung aus, wenn «der Fehler nach dem Stand der Wissenschaft und Technik im Zeitpunkt, in dem das Produkt in Verkehr gebracht wurde, nicht erkannt werden konnte». Das trifft bei Folgeschäden von Impfungen zu. 

BAG verbreitet die Unwahrheit

Trotzdem erklärte das BAG gegenüber Infosperber noch am 5. August 2021 die Falschaussage, dass «auch bei Covid-19-Impfstoffen … bei Nachweis eines Zusammenhangs zwischen Schädigung und Impfung eine Haftung der Impfstoffherstellers oder der impfenden Stelle in Frage kommt». Eine solche Haftung kommt laut Verträgen eben nicht in Frage. Mit harten Worten ausgedrückt: Das BAG lügt die Öffentlichkeit an.
Am 6. August 2021 bat Infosperber das BAG um eine Stellungnahme zum Vorwurf, dass das BAG bezüglich Haftung der Impfhersteller bewusst eine Falschinformation verbreite. Sobald eine Stellungnahme eintrifft, werden wir unter diesem Artikel als Nachtrag darüber informieren.

Denn das BAG verschwieg und verschweigt immer noch, dass die Knebelklausel im Vertrag mit Pfizer/Biontech jede Haftung ausschliesst. Die Staaten müssten bei entsprechenden Klagen sämtliche Verfahrens-, Gerichtskosten, Bussen oder Entschädigungen einschliesslich der Anwaltskosten übernehmen (siehe Ziffer 8.1 bis 8.4 des geleakten Vertrags mit Albanien).

Am Schluss verweist das BAG auf das neue Epidemiengesetz: Es ist der Bund, der für alle Folgeschäden haftet, sofern die Behörden die Impfung empfohlen haben. Allerdings sind die Hürden für Entschädigungen gross. Den Betroffenen wird es höchst selten gelingen zu beweisen, dass erst spät auftretende gesundheitliche Schäden kausal auf eine Impfung zurückzuführen sind*. Entsprechende gesundheitliche Probleme können meistens verschiedene Ursachen haben. Der Betrag für eine Genugtuung ist auf 70‘000 Franken beschränkt.


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine
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Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.

Zum Infosperber-Dossier:

Coronavirus_1

Coronavirus: Information statt Panik

Covid-19 fordert Behörden und Medien heraus. Infosperber filtert Wichtiges heraus.

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103 Meinungen

  • am 8.08.2021 um 11:18 Uhr
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    Vielen Dank für diesen Beitrag. Auch wenn ich nicht im Geringsten überrascht bin, macht mich das Ganze trotzdem sprachlos.

    1
    • am 8.08.2021 um 21:40 Uhr
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      Das macht auch mich sprachlos!

      1
    • am 9.08.2021 um 12:14 Uhr
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      … und mich macht auch noch sprachlos, wie viele Leute (auch in der Schweiz) immer noch davon ausgehen, dass alles immer mit rechten Dingen zugeht. Dabei ist doch schon längst und unabhängig von Corona klar, dass Politik, Leitmedien und Wissenschaften in Tat und Wahrheit mehrheitlich dem Joch eines Systems von Verantwortungslosigkeit und von Wertefreiheit unterliegen. Wo vor allem gross Mächtige und schwer Reiche tun oder lassen können, was und wie sie es wollen. Hauptsache: es bringt ihnen Profit und macht allen Spass. Und läuft es schief, kann niemand etwas dafür: Jede*r ist sich selbst der*die Nächste!

      … und sind es nicht die Grundsätze der (verantwortungslos und wertefrei agierenden) Marktwirtschaft, die krank machen, und die unsere Welt zerstören (und nicht Corona), Herr Speiser?

      0
    • am 9.08.2021 um 23:09 Uhr
      Permalink

      Wie gesagt, ich wurde Missverstanden. Aber wenn es dazu Beiträgt die liberale (verantwortungslose) freie Marktwirtschaft zu hinterfragen werde ich gerne missverstanden.

      Sonst bin ich Ihrer Meinung.

      0
    • am 19.08.2021 um 16:28 Uhr
      Permalink

      Mich eigentlich nicht. Nur darf man solches und ähnliches mittlerweile kaum mehr aussprechen. Darum richtig .. sprachlos.

      0
    • am 10.08.2021 um 08:38 Uhr
      Permalink

      Die Auswirkungen einer Covid Erkrankung sind weitaus gravierender als die seltenst vorkommenden schweren NW einer Impfung. Darüber wird übrigens regelmässig eine Statistik von swissmedic veröffentlicht. Dieses Risiko einer NW gehe ich bei JEDER Impfung ein.
      Zu den langjährigen Verträgen bzgl Impfdosen warte ich mal auf die Stellungnahme des BAG.
      Ich finde den Artikel zwiespältig. Er schürt unnötig Ängste vor der Impfung eingepackt zwar ins Thema Knebelverträge und aussagend, als würden wir vom BAG hintergangen über die „Gefährlichkeit einer Impfung zu informieren. Das entspricht aber nicht der Tatsache!! Darüber wurde viel informiert und die angesprochenen „Knebelverträge“ haben mit der Wirkung der Impfung nichts zu tun.

      10
    • am 17.08.2021 um 20:27 Uhr
      Permalink

      «Darüber wird übrigens regelmässig eine Statistik von swissmedic veröffentlicht.»
      swissmedic erteilt die Zulassung der Impfung. Dass swissmedic auch fürs Erfassen der Nebenwirkungen zuständig ist, finde ich problematisch.

      Meine Anfrage wie viele der nach einer Impfung verstorbenen obdzuiert wurden, wurde nie beantwortet!

      0
  • am 8.08.2021 um 11:29 Uhr
    Permalink

    Herr Gasche unterstellt, dass die Staaten, also die Regierungsvertreter, von den Firmen «erpresst» und «gezwungen» worden wären. Es sei daran erinnert, dass die Staaten die Entwicklung der Impfstoffe mit Milliarden gefördert haben, ohne Beteiligungen an den Verkaufserlösen zu reklamieren. Wer hätte also wohl vor diesen Verträgen ein Druckmittel in der Hand gehabt? Im Falle Deutschlands wurde sogar die Gründung des «Startups» BioNTech mit über 350 Mio. «gefördert» – nachdem dessen Gründer sich in 20jähriger Forschung auf Staatskosten das Know-How angeeignet hatten, welches sie dann unter der Firmenadresse «An der Goldgrube 12» in Mainz «versilbern» wollten. In DE ist zudem besonders auffällig: Was glauben Sie, wie sehr man einen Gesundheitsminister «erpressen» musste, der als junger Abgeordneter gar nicht abwarten wollte, bis vielleicht Lobbyisten an ihn herantreten, sondern der selbst eine Firma für Pharma-Lobbying gegründet hat, um für diese «Lobby-Dienstleistungen» auch noch die Honorare zu kassieren? Übrigens ist keiner der Textabschnitte für die Entwicklung der Impfstoffe wissenschaftlich-technisch relevant: Normalerweise wird ja der Schutz solcher «Betriebsgeheimnisse» vorgeschoben…
    Für mich ist eindeutig, dass die Politiker nicht gezwungen werden mussten, sondern dass sie bereitwilligst Big Pharma die Steuergelder in den Rachen geschüttet haben: Bei 1,18€ Herstellungs- aber 19,90€ Verkaufspreis pro Dosis fallen weit mehr als die 300% Profit an, die Marx zitierte…

    2
    • am 19.08.2021 um 16:38 Uhr
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      Und Biontec (ohne Pfizer) mit ca. 2000 Mitarbeitern in der EU ist an der Börse mehr wert als Mercedes Benz mit weltweit 300.000 Mitarbeitern. Und «erwirtschaftet» einen Gewinn von mehr als 50% vom Umsatz. Tiptop.

      0
  • am 8.08.2021 um 11:40 Uhr
    Permalink

    Vielen Dank Herr Gasche für diesen sehr informativen Beitrag.
    Man kann nicht genug warnen vor diesen » ungeprüften», ja gefährlichen Impfstoffen.

    3
  • am 8.08.2021 um 11:49 Uhr
    Permalink

    Klar ist nun wohl sicher JEDEM klar:

    Die «Pharma-Vertreter» sind viel cleverer und intelligenter
    als die Summe aller weltweiten Regierungs-Vertreter.

    Un-glaubwürdig bsind BEIDE:
    «Pharma-Vertreter» UND Regierungs-Mitglieder.

    Auf «das Volk» sch…n beide.
    Pharma-Vertreter UND Regierungs-Mitglieder.

    Ich sags noch mal:
    » Herr, erlöse uns von diesem Übel ! »

    wolfge

    3
    • am 9.08.2021 um 12:59 Uhr
      Permalink

      Hallo Herr Gerlach: Wie sehr krank muss ein Land sein, das ein solches BAG und seinen obersten Chef weiter im Amt lässt … und wo sie nicht damit rechnen müssen, dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden?

      1
    • am 9.08.2021 um 23:48 Uhr
      Permalink

      Sehr geehrter Herr Keller,

      So entrüstet – und anscheinen hilflos- wie Sie dürften etwa die Hälfte der Bürger sein.

      Dabei sind wir nicht ganz so hilflos,
      weil wir immer wieder die Chance haben,
      an der Wahl-Urne Zeichen der Veränderung zu setzen.

      Wer gar nicht weiss, wen/welche er wählen sollte:
      Auf jeden Fall nicht den/die Gleiche wie «letztes Mal» ! — — —
      Denn DIE waren wohl mit Sicherheit die Falschen !

      wolfge

      wolfge

      0
    • am 10.08.2021 um 10:16 Uhr
      Permalink

      Stimmt, Herr Gerlach. Seit über 30 Jahren zeigt sich beispielsweise die Lage mit der Umwelt eigentlich hoffnungslos, wird aber in Tat und Wahrheit von der Politik nicht wirklich ernst genommen. In diesem Zusammenhang habe ich bei mir mit viel Engagement vor allem viel Hilflosigkeit und Ohnmacht erlebt. Bei den Grünen bin ich jetzt ausgetreten, weil es das System der parlamentarischen Parteiendemokratie nicht wirklich bringen kann. Die spielen alle vorne auf der Bühne aufwendig und spektakulär Demokratie, während hinter den Kulissen gross Mächtige und schwer Reiche, denen Medien, Politiker*innen und Wissenschaftler*innen zudienen, den Takt und den Ton angeben. Sie sagen, wo’s lang geht: da können Sie noch lange ein paar andere wählen!

      0
    • am 10.08.2021 um 10:37 Uhr
      Permalink

      Ganz Ihrer Meinung!
      Nächstes Mal nicht nach PARTEIEN( partire= teilen und spalten!!) sondern nach Köpfen!
      Da gibt es eine Website: UNWÄHLBAR.
      Es lohnt sich, sich die Zeit zu nehmen, die «Gesinnung» der zu wählenden Köpfe zu prüfen!

      0
    • am 11.08.2021 um 08:45 Uhr
      Permalink

      Soweit gut (gemeint), Herr Gerlach. Aber wenn ich eine*n Vertreter*in der parlamentarischen Parteiendemokratie wähle, wähle ich das System mit, wo alle – ob aktiv oder passiv – mit einem grossen Aufwand perspektivenlos Macht-Schach spielen und sich lustig wie auf einem Karussell im Stillstand drehen.

      0
  • am 8.08.2021 um 11:59 Uhr
    Permalink

    Danke für den Bericht. Es werden mit Sicherheit noch mehr Leaks an den Tag kommen, das ist wohl erst der Anfang. Das Ausmaß an Korruption ist vielen nicht bewusst. Rechtlich gesehen, wären solche Verträge eigentlich ungültig. Ähnlich wie bei Wucher-Preis-Verträgen. Eine ethische Frage stellt sich noch: Warum haben die Verantwortlichen für die Schweiz bei China nicht einmal die Unterlagen bestellt für ihren inaktivierten Virus-Impfstoff, welcher breitbandig einen hohen Schutz bietet? Da ist eine Nation (China) welche als erste die Pandemie im Griff hat und als erste 2 Totimpfstoffe anbieten konnte welche damals schon fast eine Million x verimpft wurden (Heute über 85 Mil. mal, auch wirksam gegen delta) und die Schweizer Entscheidungsträger fragen nicht mal die Studien und Labordaten an, auch wollten sie nie von diesem kostengünstigen Vakzin etwas bestellen. Aber sie unterzeichnen einen Pfizer-Vertrag am Volk vorbei, welcher vom Steuerzahler berappt werden muss und zweifelhafte Lügereien erfordert, damit die Impfbereitschaft nicht in sich zusammen bricht. Ich nehme an, jetzt sind die Anwälte gefragt. Für mich steht Impfsicherheit und die Volksgesundheit im Vordergrund. Die Impfbereitschaft wird zunehmen, wenn die chinesischen Erfolgs-Vakzine sowie die Vakzine nach Dr. Stöcker erhältlich werden, doch wir müssen davon ausgehen, das der Pfizer Knebelvertrag dies verbietet.

    2
  • am 8.08.2021 um 12:14 Uhr
    Permalink

    Dieser Artikel hätte ohne die Stellungnahme des BAG nicht veröffentlicht werden sollen. Das ist unseriöser Journalismus.

    42
    • am 8.08.2021 um 13:12 Uhr
      Permalink

      Wie im Artikel erwähnt, hat Infosperber bereits zwei Tage vor Veröffentlichung das BAG um eine dringliche Stellungnahme gebeten. Wir lassen uns jedoch nicht hinhalten. Sobald eine Stellungnahme eintrifft, werden wir darüber informieren.
      Folgende Fragen hat Infosperber ans BAG gerichtet:
      1. Ich möchte gerne einen Stellungnahme gegen den Vorwurf, dass das BAG bezüglich Haftung der Impfhersteller bewusst eine Falschinformation verbreitete.
      2. Warum hat das BAG nicht klar informiert, dass die Hersteller für unvorhergesehen auftretende Impfschäden keine Haftung übernehmen?
      3. Warum hat das BAG nie klar informiert, dass das Produktehaftpflichtgesetz Folgeschäden von Produkten (wie später auftretende Nebenwirkungen), die nicht voraussehbar sind, gar nicht erfasst?

      1
    • am 9.08.2021 um 12:47 Uhr
      Permalink

      Ihre Fragen hören sich so an als würden sie den Vertrag der BAG kennen.
      Trifft das zu?

      3
    • am 10.08.2021 um 14:42 Uhr
      Permalink

      Herr Gasche, ich bin nicht nur beeindruckt von dem, was Sie im Beitrag beschrieben haben, sondern auch noch von Ihrer journalistischen Qualität und Verlässlichkeit, die Sie zudem mit Ihren Nachreichungen belegen.

      1
    • am 13.08.2021 um 20:24 Uhr
      Permalink

      Leider beantwortet Herr Gasche selbst eine so einfache wie klare Frage «Kennen Sie den Vertrag des BAG?» selbst auf mehrfache Nachfrage nicht.
      Wie das Nichtbeantworten von Fragen einzuschätzen ist, wurde hier schon sehr klar und mit viel «Daumen hoch» ausgeführt.

      0
    • am 8.08.2021 um 15:13 Uhr
      Permalink

      Herzlichen Dank an Infosperber und Herrn Gasche für diesen Artikel, auf den ich schon lange gewartet habe! In den fundierten alternativen Medien v.a. im angelsächsischen Raum wurde bereits eingehend auf die – aus juristischer und politischer Sicht – skandalösen «Impfstoff»-Lieferverträge und deren 10-jährige Geheimhaltung berichtet. Wer das revidierte Epidemiengesetz der Schweiz vor der Abstimmung im Herbst 2013 gelesen hat, weiss, dass die Impfstoffhersteller von jeglicher Haftung für Impfschäden befreit sind – und dass wir Steuerzahler pro Fall mit maximal Fr. 70’000 haften. Angesichts der unseriösen, schweizweiten Medienpropaganda FÜR die mRNA-Graphenoxid-Injektion – genannt Covid19-«Impfung» – ist dieser Infosperber-Artikel ein Meilenstein auf dem Weg zur Ehrlichkeit.

      1
    • am 8.08.2021 um 19:25 Uhr
      Permalink

      @ Ueli Custer: Das ist beste Satire

      1
    • am 8.08.2021 um 20:24 Uhr
      Permalink

      Oder alles zu unternehmen um die Publikation zu verbieten?
      Es lag am BAG als die ersten ‹Gerüchte› über geheimgehaltene Verträge aufkamen diese offen zu legen. Oder spätestens es jetzt zu tun. Das wäre in jedem Fall glaubwürdiger als abwiegelnde Stellungnahmen.
      Ich habe schon meine Mühe wenn es um militärische Geheimhaltung geht. Aber wenn ein Bundesamt geheime Verträge über die Lieferung von Medikamenten abschliesst riecht das sehr nach Korruption und Mauschelei.
      Eine Demokratie kann nur funktionieren wenn Transparenz vorhanden ist. Wenn es um Corona geht scheinen das viele Demokraten zu vergessen.

      0
    • am 9.08.2021 um 16:24 Uhr
      Permalink

      Herr Custer, auf wessen Seite stehen Sie denn? Auf der Seite des Volkes das endlich Klarheit verdient über das was abläuft, oder auf der Seite der durch die Pharma unter Druck gesetzten staatlichen Behörden die mit dem Volk Katz und Maus zu spielen scheinen?

      0
    • am 10.08.2021 um 09:02 Uhr
      Permalink

      Ich stehe auf der Seite der Klarheit. Und dazu gehört eben auch die Sicht des BAG.

      7
    • am 9.08.2021 um 20:12 Uhr
      Permalink

      Das BAG gibt auf Anfragen ja oft gar keine Antwort.
      Sie «vertuschen», «verschweigen»; sind einfach nicht transparent und lassen keine kritischen Stimmen zu.

      0
    • am 9.08.2021 um 21:33 Uhr
      Permalink

      @custer Ja, wir sind ja alle froh um unsere Konzern-Medien deren Angestellte jeden Tag die journalistische Sorgfaltspflicht hoch halten (Bsp. 20_minuten) und dabei die Welt, ganz neutral selbstverständlich, in Gut (z. B. Biden) und Böse (z. B. Putin) einteilen, damit wir wissen wo die echte Wahrheit liegt. Und selbstverständlich kommt nichts ins Blatt, was nicht das Ok vom „Sünder“ hat. Lässt der den Journalisten am langen Arm verhungern, dann war.s halt eben nichts mit der Recherche. Bis heute ist der von Sperber kolportierte Skandal mir in keinem anderen Medium vorgekommen. Die warten wohl gehorsam wie es der Kodex verlangt auf die Antwort vom BAG.

      0
    • am 10.08.2021 um 09:01 Uhr
      Permalink

      So wie ich es in Erinnerung habe, wurde das Ganze schon vor Monaten in den Medien thematisiert. Einfach nicht so umfassend und gründlich wie jetzt im Infosperber. Was wiederum damit zusammenhängt, dass die Leute in den abgemagerten Redaktionen immer weniger Zeit haben, um ihre Arbeit seriös zu machen. Das hat aber nicht das Geringste damit zu tun, dass irgendwer irgendwelche Informationen unter dem Deckel halten will. Mit solchen Verdächtigung landen wir sehr schnell im Bereich der Verschwörungsfantasien.

      5
  • am 8.08.2021 um 12:22 Uhr
    Permalink

    Ich lese ihre Artikel immer wieder mit Interesse, sie hinterlassen aber oft ein «ungutes» Gefühl.
    Ich stimme ihnen zu, dass Geheimverträge nicht das Vertrauen fördern.
    Ich stimme ihnen zu, dass der geleakte Vertrag mit Albanien Anlass ist unsere eigenen Regierungen entsprechend zu befragen.
    Wenn Sie dann, weil die Antwort (des «BAG») Ihrer duchaus begründeten Annahmen nicht entspricht, das «BAG» mit Bezug auf den Vertrag mit Albanien (wenn es dort steht muss es im schweizer Vertrag auch so stehen?) der Lüge bezichtigen bekommt ihr Vorgehen etwas inquisitorisches.

    22
  • am 8.08.2021 um 12:35 Uhr
    Permalink

    «Man» lese bitte im Internet nach – unter:
    Sittenwidrigkeit (§ 138 BGB) — und
    Knebelvertrag

    DIESE Verträge «waren eigentlich» und sind immer noch
    von vornherein aus -mindest- 2 Gründen –von Anfang an–
    un-gültig und/oder rechts-unwirksam und/oder straf-bedroht

    Anschliessend wäre zu klären, ob/wer «im Zusammenhang mit diesen Verträgen» zivilrechtlich und/oder strafrechtlich haftet.

    0
  • am 8.08.2021 um 13:09 Uhr
    Permalink

    Schon bei der Schweinegrippe vor rund 10 Jahren ging vieles nicht mit rechten Dingen zu. Offenbar hat man daraus aber nichts gelernt. In den USA mussten Pharmahersteller 17,8 Milliarden wegen irreführendem und kriminellem Marketing an Strafen bezahlen: (Seite 6)
    https://www.bukopharma.de/images/pharmabrief/Pharma-Brief_Archiv/2012/Phbf2012_06_07.pdf

    Auch SRF ging in einer Rundschau Sendung auf die Ereignisse und Unstimmigkeiten damals ein:
    https://www.srf.ch/play/tv/-/video/-?urn=urn:srf:video:69300495-2647-478c-827c-6edd9cf1c77d

    Lesenswert auch «Der seltsame Fall der Swiss National COVID-19 Science Task Force»
    https://www.medinside.ch/de/post/wissenschaft-im-pandemie-modus-der-seltsame-fall-der-swiss-national-covid-19-science-task-force

    0
    • am 10.08.2021 um 21:00 Uhr
      Permalink

      Dank für die Links müsste Pflichtlektüre sein für alle die sich zu Corona äussern.

      0
  • am 8.08.2021 um 13:32 Uhr
    Permalink

    Vielen Dank, dass Infosperber dieses Thema ans Licht zerrt!! Bezogen auf die Schweiz ist es unabdingbar, dass unsere Behörden, die von ihnen abgeschlossenen Verträge offen legen und über ihren Abschluss Rechenschaft ablegen. Es ist schon erstaunlich, wie Staaten, die erhebliche Summen in die Entwicklung dieser Impfungen investiert haben, Verträge als Subjekte des amerikanischen Privatrechts abschliessen, sich der amerikanischen Gerichtsbarkeit und dem entsprechenden Vollzugsrecht unterziehen. Wer in der Schweiz unterschreibt solche Verträge, mit und nach welchem Recht? Wer trägt dafür die Verantwortung? Ist es statthaft, dass die steuerzahlende Bürger keine Kenntnis der Vertragsinhalte haben dürfen? Solche Verträge sind nur etwas Wert, wenn sie auch vollzogen werden können. Was passiert, wenn solche Verträge den schweizerischen Rechtsgrundsätzen widersprechen? Sind das dann die fremden Richter eines Bezirksgerichts im Staate New York, die darüber Recht sprechen? Und amerikanische Vollzugsbehörden, welche die Urteile vollziehen? Diese Verträge werfen Fragen zu den tatsächlichen Macht- und Rechtsverhältnisse auf. Privatrechtliche Aktiengesellschaften diktieren Staaten, welcher Hoheit sie sich unterziehen müssen. Stimmt das niemanden bedenklich? Hier Transparenz zu schaffen tut not! Eigentlich sollte unser Staat uns auch vor der Machtausübung nichtstaatliche Machtzentren schützen. Hier sind Zweifel angebracht und die Politik gefordert.

    0
    • am 9.08.2021 um 00:04 Uhr
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      Es ist noch viel schlimmer: Nicht ein Richter in der amerikanischen Provinz entscheidet in Streitigkeiten, sondern eines dieser ominösen «Schiedsgerichte», für die es keine Gesetze oder Vorgaben gibt. Sie wurden geschaffen, um in einer Art «unverantwortlicher» Parallel-«Justiz» Wirtschaftsstreitigkeiten zu schlichten. Da kann es dann schon mal vorkommen, dass ein kanadisches Bergbau-Unternehmen, das in Rumänien nie einen Stein bewegt hat, aufgrund rumänischer Gesetze seine MÖGLICHKEIT, Gewinn zu machen, eingeschränkt sieht und den Staat daraufhin auf den «entgangenen» Gewinn in Milliardenhöhe verklagt … vor einem «Schiedsgericht» … und dort «Recht» bekommt. Treiber dieser Entwicklung sind internationale Anwaltskanzleien, die – im Falle Deutschlands – z.B. auch gern gleich noch die Gesetze selbst schreiben, die vom Staat dann erlassen werden, und zu deren Umgehung sie dann gleichzeitig Firmen «beraten»…
      Das mag etwas zugespitzt dargestellt sein, aber allein diese «Geheimverträge» auf Steuerzahlerskosten – also de facto: zu Lasten Dritter – sind ein Skandal sonder gleichen!

      0
    • am 9.08.2021 um 22:42 Uhr
      Permalink

      Was sie beschreiben das ist der Kerninhalt des GATTs.

      0
  • am 8.08.2021 um 14:46 Uhr
    Permalink

    Im Januar 2021 sind aus „Verschwörer Kreisen“ Details zu diesen Verträgen wie oben beschrieben „kolportiert“ worden. Von vermeintlichen Verschwörungstheorien und billiger Schaumschlägerei ging ich aber auf Distanz und orientierte mich an diversen Verlautbarungen des BAG. Diese Verlautbarungen haben mich überzeugt und beruhigt. Diese Verlautbarungen erweisen sich heute als kaltschnäuzige Unwahrheiten, als Ausdruck politischer Ohnmacht, als Ausdruck juristischer Ohnmacht, als Tatsache des totalen Versagen eines Bundesamtes samt der Kollegialbehörde BR. Wenn ich dem Parlament vertrauen würde, würde ich jetzt eine PUK fordern. Schluss mit diesem Thema.
    Nach obigen Gedankengängen schweifen meine Gedanken von einem BR und -Innen zum Nächsten und zu der Nächsten…. und ihren Ämtern… und komme zum Schluss: Die Bilanz ist miserabel, demoralisierend. 400 Interne Medienleute braucht es – 9 davon nur für den bundesrätlichen „Twitter Schaum“ – um tagtäglich die staatszersetzende Kommando- und die ideologisch besetzte Machtpolitik zu verwirklichen. Versagt hat seit Jahrzehnten die Legislative und letztendlich die Schweigende Mehrheit des Souveräns. Mittäter sind die Medien. Doch gibt es auch Hoffnung: Mit dem Fahrtwind der „Freunde der Verfassung“ hat der Souverän seine Verantwortung neu entdeckt…. die einst Schweigende Mehrheit spricht wieder.

    0
  • am 8.08.2021 um 15:33 Uhr
    Permalink

    Ich bin anderer Auffassung: Wären die unerträglichen, d. h. sittenwidrigen Vertragsbedingungen der Pharmakonzerne öffentlich an den Pranger gestellt worden, wären sie durch den Shitstorm geschreddert worden.

    Zitat:
    Sie haben es unterlassen, die Öffentlichkeit ungeschminkt darüber zu informieren, dass sie von den Pharmakonzernen erpresst wurden und sie eine zu schlechte Verhandlungsposition hatten, um bessere Vertragsbedingungen auszuhandeln. Und dass sie zudem gegen ihren Willen gezwungen wurden, die Knebelbedingungen selbst nach Vertragsauflösung noch zehn Jahre lang geheimzuhalten.

    Eine solche Information hätte die Öffentlichkeit nachvollziehen können, weil es den Regierungen darum ging, möglichst schnell möglichst viel des anfänglich raren Impfstoffs für die eigene Bevölkerung zu sichern.

    2
  • am 8.08.2021 um 15:39 Uhr
    Permalink

    Das Geschäft ist vielleicht erklärbar, wenn die persönlichen und finanziellen Beziehungen zwischen den Vertragspartnern analysiert und kommuniziert würden. Wie bei allen Regierungsformen ist auch in demokratischen Milizsystemen die Politik und der «Staat» nicht von der «Wirtschaft» und den reichen, politisch aktiven «Philanthropen» zu trennen. Da gibt es unvermeidliche Wechselwirkungen. – Im schlimmsten Fall handelt es sich bei den Impfstoffverträgen um ein Pharma-Internes Geschäft das sich lediglich der Staaten bemächtigt hat. Die Pandemie wurde ja von Beginn an von den Produkten, Dienstleistungen und «Ratgebern» der Pharmabranche bestimmt. Perfekt eingefädelt und ausgeführt.

    1
    • am 9.08.2021 um 23:14 Uhr
      Permalink

      War es nicht so, dass die EMS-Chemie nicht irgendwie auch involviert war?

      2
  • am 8.08.2021 um 16:55 Uhr
    Permalink

    Frank Ulrich Montgomery, Arzt und Vorsitzender des Marburger Bundes hat vor einiger Zeit anlässlich einer Fernsehsendung gesagt, Israel habe das Vierfache des üblichen Preises für den Impfstoff von Pfizer bezahlt. Offenbar herrscht also auch die totale Willkür, was die Preisforderungen enbelangt.

    0
    • am 8.08.2021 um 17:47 Uhr
      Permalink

      Laut unbestätigten, aber glaubwürdigen Medienberichten zahlte Israel, das sich als erstes Land erfolgreich eindeckte, mit 65 Dollar den höchsten Preis. Es folgen die USA mit 19.50 Dollar, die EU mit 15.50 Euro, Albanien mit 12 Dollar und Brasilien mit 10 Dollar.

      0
    • am 8.08.2021 um 20:44 Uhr
      Permalink

      Der Preis richtet sich immer danach was der Konsument zu bezahlen bereit ist. Ein Unternehmen, dass diese Grenzen nicht auslotet handelt nicht nach den Grundsätzen der Markwirtschaft.

      8
    • am 9.08.2021 um 07:18 Uhr
      Permalink

      Eine theoretische Sichtweise und in diesem Fall sicher nicht zutreffend:
      Die Gesetze der Marktwirtschaft wurden und werden in diesem «Deal» bewusst und gezielt ausser Kraft gesetzt.

      2
    • am 9.08.2021 um 19:07 Uhr
      Permalink

      @Werner Vogel
      Da wurde ich falsch Verstanden. Es geht bei meinem Post nur um die willkürlichen Preise und den Mechanismen die bei einer liberalen (unkontrollierten), freien Marktwirtschaft spielen. Wir leben nun mal in einer solchen.

      Der Sinn von geheimen Verträgen ist immer Rechtsstaatlichkeit ausser kraft zu setzen und wenn das eine Behörde tut, die Demokratie eines Landes zu untergraben.
      Eine solche Vorgehensweise bei der Beschaffung eines Medikamentes ist das mit nichts zu rechtfertigen.

      0
  • am 8.08.2021 um 21:20 Uhr
    Permalink

    Ueli Custer, sie sind also auch fürs Vertuschen? So wie das BAG? Was sind ihre Gründe? Oder meinen sie es hilft der Glaubwürdigkeit? Da darf man sich als Normalbürger schon sehr wundern!

    2
    • am 9.08.2021 um 09:28 Uhr
      Permalink

      Überhaupt nicht! Aber es ist journalistische Sorgfaltspflicht, eine Recherche erst dann abzuschliessen und einen Artikel zu publizieren, wenn der Hauptbeschuldigte geantwortet hat.

      13
    • am 9.08.2021 um 21:19 Uhr
      Permalink

      @Ueli Custer
      Was sollte das BAG denn antworten?

      Solange man nichts zugibt, bleibt der Vorwurf des Lügens einfach unbestätigt im Raum stehen. Denn beim schweizer Deal könnte ja alles gaaaaaanz anders sein… Also hält man es einfach weiterhin als Geheimsache unter Veschluss. Und die Leute vergessen meistens schnell.

      1
    • am 9.08.2021 um 22:34 Uhr
      Permalink

      Nach dieser Logik würden Skandale nie aufgedeckt.

      0
    • am 9.08.2021 um 23:26 Uhr
      Permalink

      Blödsinn, wenn ein respektierter Staat publik macht, dass Lieferanten versuchen mittels AGB’s diesen zu erpressen, dann werden die AGB’s sehr schnell angepasst und geschlossene geheime Verträge recht schnell zur Makulatur.

      1
  • am 9.08.2021 um 14:32 Uhr
    Permalink

    In einer Krisenzeit kann man es nie allen recht machen. Ich persönlich bin froh, dass ich geimpft worden bin, auch wenn sich ein paar wenige eine goldene Nase verdienen und ihre Monopolstellung ausnutzen. Und es gab schlussendlich genügend Informationen über allfällige Risiken, sodass ich keine Sekunde an meinem Impf-Entschluss zweifelte. Ausser den üblichen leichten Moderna-Grippesymptomen (leichte Gliederschmerzen) habe ich die Impfung wie Milliarden andere gut überstanden. Was man von den Covid-Infizierten nicht sagen kann. Viele klagen nach Wochen noch über starke Müdigkeit oder Geschmacksverlust.

    12
    • am 10.08.2021 um 21:44 Uhr
      Permalink

      Gemäss Prof.Haditsch (https://youtu.be/EVS4P5P7tzo) müsste man von Gesetzes wegen jeden einzelnen 30 Minuten lang aufklären. Der Impfstoff gilt als experimentell und kaum getestet.
      Nach heutigen Daten aus Israel (https://www.timesofisrael.com/among-older-israelis-serious-covid-rate-six-times-higher-if-unvaccinated/) schützt er gerade einmal noch 3x besser (Altersgruppe < 60) als keine Impfung.

      Das Resultat ist niederschmetternd und daher wurde diese Seite – warum auch immer – schon aus der online Version gekippt.

      Ich zweifle also, dass irgendjemand, jemals korrekt informiert wurde ausser, die Aktionäre über den zu erwartenden Aktiengewinn…

      Daher macht es durchaus Sinn den grössten Betrug der letzten 100 Jahre durch Knebelverträge unter Verschluss zu halten

      1
    • am 11.08.2021 um 08:03 Uhr
      Permalink

      Jetzt sind wir endgültig im Bereich der Fakenews gelandet. Der Impfstoff wurde an 10’000enden wenn nicht 100’000enden von Menschen getestet und inzwischen millionenfach verabreicht. Er ist alles andere als experimentell. Ich finde es ziemlich gewagt, dass Infosperber solche offensichtlichen Falschinformationen verbreitet. Zumal sie ja mit dem eigentlichen Inhalt des Artikels nichts zu tun haben.

      6
    • am 11.08.2021 um 18:44 Uhr
      Permalink

      Herr Custer, offenbar verstehen Sie den Ausdruck «experimentell» in diesem Zusammenhang nicht richtig. Diese mrna Impfstoffe wurden bisher nur als therapeutische Mittel bei Schwerkranken verwendet, wo die Risikoabwägung dies zuliess. In einfache Sprache übersetzt bedeutet das z.B.: bei jemandem der auf Grund von Vorerkrankungen nur 50% Chancen hat die nächsten Monate zu überleben wurde die Anwendung als gerechtfertigt betrachtet. gesunde Menschen aber durfte man nicht damit belasten weil in den weiterführenden Untersuchungen die mögliche Schädlichkeit der Therapie zu gross war. Es gab bei der Einführung der Covid Impungen z.B. auch keine Anhaltspunkte über Verträglichkeit mit anderen gängigen Medikamenten und die Langzeitwirkungen sind unerforscht. Ein abschliessender Bericht über mögliche Nebenwirkungen etc. wird nicht vor 2022 erwartet. Und das ist nun das Experiment. Es wird JETZT erforscht, anhand der Symptome der gutgläubigen Leidtragenden, die schlussendlich unter teilweise massiven gesundheitlichen Einbussen durch die Impfung leiden. Es liegt auch in der Natur der Sache dass durch diese Impfung verursachte Todesfälle bagatellisiert werden. Mit der Pharma haben es mit einem Wirtschaftszweig zu tun der bekannt dafür ist mit mafiösen Methoden zu arbeiten und für Ihre Gewinnsucht die Gesundheit und das Leben der Kundschaft skrupellos auf’s Spiel zu setzen. Zu glauben es wäre diesmal anders ist Naivität.

      0
    • am 11.08.2021 um 19:25 Uhr
      Permalink

      Wenn man sich nur über TAMEDIA ( Tages- Anzeiger, 20min!!, Landbote etc.) NZZ, Blick informiert, ist es klar, dass kritische Beiträge verneint und verharmloat werden.
      Tatsache ist, dass diese Gen- manipulierten Impfstoffe nur ’notfallmässig› zugelassen sind und man die Langzeitfolgen ganz klar nicht kennt. Abgesehen davon, werden immer mehr GEIMPFTE mit Covid ins Spital eingeliefert. Das sollte doch denken geben!!!

      0
    • am 11.08.2021 um 22:05 Uhr
      Permalink

      Sehr geehrter Herr Custer,

      haben Sie denn -beispielsweise-
      Contergan
      und die Nebenwirkungen von schlankmachenden Antibaby-Pillen
      und… und … und
      andere SPÄT-Folgen tatsächlich schon vergessen-

      UND auch vergessen,

      dass man «im Zusammenhang mit Corona» übertreibt

      uns aber «im Zusammenhang mit Impf-Nebenwirkungen»
      sehr zurückhaltend informiert ?!

      Freundliche Grüsse !
      wolfge, scheinbar.org

      0
  • am 9.08.2021 um 16:20 Uhr
    Permalink

    Zitat aus dem Artikel: «Solange das Impfen freiwillig ist, lassen sich viele nur impfen, wenn sie den Behörden vertrauen.»

    Diese Aussage ist schlicht falsch. Die Impfung ist nicht freiwillig. Wer sich nicht impfen lässt hat, Stand heute, massive Nachteile und wird hohem, sozialem Druck ausgesetzt. Freiwillig würde heissen, die Entscheidung hätte keine Konsequenzen auf mich und mein Leben. Dem ist ganz klar nicht so.

    Beispiele um den Unterschied zu verdeutlichen:
    Die Grippeimpfung ist freiwillig. Die Covid-Impfung ist erpresserisch.

    Ich bitte um Anerkennung der Realität! Auch dann, wenn sie an der eigene Ideologie vom freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat kratzt.

    0
    • am 10.08.2021 um 09:09 Uhr
      Permalink

      Es ist doch völlig weltfremd, zu erwarten, dass man ohne Impfung keine Nachteile hat. Das liegt in der Natur der Sache. Ungeimpfte sind eine Gefahr für ihre Umgebung. Denn auch die Impfung schützt ja nicht zu 100%. Und für die andern Ungeimpften sowieso. Sie sorgen jedenfalls dafür, dass wir alle noch Monate wenn nicht Jahre mit Schutzmassnahmen leben müssen. Das ist erpresserisch!

      14
    • am 11.08.2021 um 09:39 Uhr
      Permalink

      Nein Herr Custer, Weltfremd bzw. Realitätsfremd ist es, wenn man glaubt Sars-Cov2 würde die Massnahmen, inkl. Impferpressung, der letzten 1.5 Jahre auch nur im geringsten rechtfertigen. Und ich habe ganz klar die Erwartungshaltung, als Ungeimpfter keine Nachteile zu erfahren. Und von dieser Haltung weiche ich nicht ab, Ich bin nicht bereit, mich impfen zu lassen, bloss weil einige Menschen nicht mehr in der Lage sind, die Wirklichkeit von einer fiktiven, propagierten Realität zu unterscheiden. Ebenso lehne ich aus tiefster Überzeugung die bedingungslose Obrigkeits- und Technikgläubigkeit ab, die von Nöten ist, um sich mit einer experimentellen, ungetesteten Impfung behandeln zu lassen.

      Ich war in den letzten 1.5 Jahren an duzenden Demos, Unterschriftensammlung, etc… Immer mit Menschen die keine Maske trugen und sich den Händedruck und die Umarmung nie verbieten liessen. Niemand von den mehreren hundert Menschen die ich in dieser Zeit kennen lernte, ist an Corona verstorben oder schwer krank geworden. Wir Kritiker wissen, wie man selber gesund bleibt, ohne anderen Menschen dafür das Leben kaputt zu machen oder sogar deren Tod in Kauf zu nehmen (Hunger stieg massiv an). Evt. mal eine Überlegung wert, nicht?

      Zu Ihrem letzten Satz:
      Vielmehr ist es wahrscheinlich so, dass Sie als Geimpfter die Massnahmen der letzten 1.5 Jahre befürworteten und ich als Impfunwilliger damit leben musste. Sie machen ein typische Täter/Opfer Umkehrung, Herr Custer.

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    • am 11.08.2021 um 19:57 Uhr
      Permalink

      @Stöckli Marc

      Das sehe ich genauso

      0
    • am 11.08.2021 um 21:09 Uhr
      Permalink

      Herr Custer
      Es schadet nie wenn man eine pointierte Meinung vertritt, sich mit der Materie auseinander zu setzen und nicht einfach nachredet was man gehört hat.
      Wie sich der einzelne Schützt und welche Risiken er eingehen will ist eine persönliche Angelegenheit und nicht die Aufgabe des Staates.
      Vor 1,5 Jahren wusste man nicht welche Bedrohung von dem Virus ausgeht und da machte es durchaus Sinn, dass der Staat restriktive Massnahmen ergriffen hat. Heute weiss man dass die Massnahmen völlig überzogen waren und einen weitaus grösseren Schaden verursacht haben als der Virus selber.
      Es ist wirklich an der Zeit dass der Staat sich aus der Privatsphäre der Einwohner zurück zieht.
      Und wenn der Schutz durch die Impfung tatsächlich so gering ist wie sie suggerieren, dann kann man sich Fragen stellen warum man sich überhaupt impfen lassen soll.

      0
  • am 9.08.2021 um 16:33 Uhr
    Permalink

    Vielen Dank Herr Gasche für Ihre immer wieder äusserst aufschlussreichen Reportagen! Es würde mich auch sehr interessieren WANN dieser Vertrag mit Albanien abgeschlossen wurde Ist das bekannt?!

    0
  • am 9.08.2021 um 18:22 Uhr
    Permalink

    Diese 10 jährige Geheimhaltung, in Israel sollen es gar 30 Jahre sein, ist naiv. Die Hersteller müssen doch damit rechnen, dass innerhalb dieser Fristen die Regierungen mehrmals wechseln und es nur eine Frage der Zeit ist, bis eine Opposition diese Machenschaften ans Licht bringt. Wir wir sehen, dauerte es nur ein Jahr, bis diese Informationen durch ein Leck in die Öffentlichkeit gelangten. – Und wie es aussieht, ist diese Geheimniskrämerei überflüssig, es sind ohnehin nur die Skeptiker, die sich für solche Enthüllungen interessieren. Die MSM besitzen mit diesen Verträgen trotzdem ein Pfand mit dem sich das politische System in den Grundfesten erschüttern liesse. Da besteht ein erhebliches Erpressungspotential. Man muss auch mit politischen Unwettern rechnen.

    1
  • am 9.08.2021 um 18:30 Uhr
    Permalink

    Bei einem Preis von 20 CHF/Injektion sind die ca. 30 Millionen immer noch ein Klacks gegenüber den zig Milliarden, welche uns die Pandemie gekostet hat und weiter kosten würde, hätten wir nicht den Impfschutz. Ich denke das BAG hat den optimalen Weg beschritten und uns, zwar etwas verspätet im Vergleich mit UK und Israel, aber nicht zu spät aus dem Lockdown befreit. Australien ist hier das Negativbeispiel. Die «Knebelverträge» haben einen klaren Nutzen und wenn Not herrscht sind allseits akzeptable Verträge nicht erste Priorität.

    13
    • am 10.08.2021 um 05:34 Uhr
      Permalink

      Herr Oberhänsli, Sie meinen wahrscheinlich, dass der Zweck die Mittel heiligt? Und was, wenn der Zweck ein teuflischer ist?

      1
    • am 10.08.2021 um 17:52 Uhr
      Permalink

      @Ueli Keller. Ja, man muss sich bei jeder technologischen Errungenschaft fragen, ob es mehr Fluch oder Segen ist. Die Teufelsbrücke (Verkehrswege), der Teufelskarren (Automobil), Elektrizität (Lucifer), Biotechnologie und alle elektronischen Kommunikationsmöglichkeiten haben die natürlichen Gleichgewichte massiv verschoben. Ohne Impfungen und moderne Hygiene wären viele von uns nicht so alt geworden; die durchschnittliche Lebenserwartung lag früher bei gut 30 Jahren. Aber wir leben nun mal in der heutigen Welt und es wird kaum jemand zustimmen, auf alles Teufelszeug zu verzichten, auch wenn es Ungleichheiten und viel Zwietracht sät.

      3
    • am 11.08.2021 um 08:53 Uhr
      Permalink

      @Thomas Oberhänsli. Solange der 😈 oder die 😈 👿 😈 😈 😈 – insbesondere auch grossmächtig und schwerreich diejenigen vom Deep State – mit von der Partie sind, kann und wird es nicht gut kommen.

      0
    • am 11.08.2021 um 19:16 Uhr
      Permalink

      Sehr wahr gesprochen! Danke!

      0
    • am 11.08.2021 um 19:17 Uhr
      Permalink

      @Ueli Keller. Wenn der Deep State =😈😈😈😈😈 ist, dann haben wir alle schon längst einen ewigwährenden Pakt mit ihm geschlossen und erfreuen uns an all dem 👿👿👿👿👿-Zeugs. Sein genialstes Podukt sind jedoch die Social Media und all die Online-Diskussionsforen, wo fast ungefiltert die wildesten «Glaubensrichtungen» ausgetauscht werden können.

      1
    • am 10.08.2021 um 20:01 Uhr
      Permalink

      Es geht nicht um allseits akzeptierte Verträge, sondern um Rechtsstaatlichkeit und Transparenz.

      0
    • am 11.08.2021 um 10:53 Uhr
      Permalink

      Ich bin kein Jurist, aber gehe davon aus, dass das BAG die rechtsstaatliche Kompetenz besitzt, Impfstoffe ohne direktdemokratisches Prozedere zu beschaffen. In einer Situation des «take it or leave it» seitens eines monopolistischen Anbieters, wird man immer ein Haar in der Suppe finden.
      Transparenz in aller Öffentlichkeit ist immer gut, aber nicht immer möglich, wenn von Vertragspartnern so gewünscht. Zumindest die parlamentarische Gesundheitskommission (demokratische Kontrollbehörde) müsste im Detail informiert worden sein – war das hier der Fall?

      1
    • am 11.08.2021 um 22:29 Uhr
      Permalink

      Wer nicht zu verstecken hat muss nichts geheimhalten, schon gar nicht, wenn wie überall behauptet wird, es um die Gesundheit geht.

      1
    • am 12.08.2021 um 08:58 Uhr
      Permalink

      Herr Speiser, das entspricht für mich – ohne viel Blabla und Drumherum – wunderbar der Logik des Herzen.

      1
    • am 12.08.2021 um 08:58 Uhr
      Permalink

      Herr Speiser, das entspricht für mich – ohne viel Blabla und Drumherum – wunderbar der Logik des Herzens.

      1
  • am 9.08.2021 um 19:28 Uhr
    Permalink

    Sehr geehrter Herr Speiser,

    die «Gesetze der Marktwirtschaft» funktionieren nur dann akzeptabel,, wenn es

    1. eine normale Konkurrenz-Situation gibt
    2. Angebot und Nachfrage nahe einem Gleichgewicht sind

    HIER ist aber ein sittenwidriger Knebelvertrag zu sehen, bei dem sogar noch eine «Sonder-Gerichtsbarkeit» erzwungen wurde,
    was ABSOLUT nichts mehr mit «Marktwirtschaft»
    sondern eher mit «mafiösem Verhalten zu tun hat !

    wolfge

    0
    • am 11.08.2021 um 22:10 Uhr
      Permalink

      Mein Post hat sich wie weiter oben gesagt auf die willkürlichen Preise bezogen.
      Drogen, Waffenhändler und düstere Unternehmer schliessen Geheimverträge ab, da bin ich ganz Ihrer Meinung. Dass die Lonza in die Deals involviert ist kein Zufall.
      Bei Medikamenten und Pharma hat es noch nie eine ’normale› Konkurrenzsituation gegeben. Wer was in welchem Land anbieten darf liegt bei den Zulassungsbehörden; wer nicht die nötigen Ressourcen hat kann nicht mithalten. Wirkstoffe sind mit eher fragwürdigen ‹Patenten› geschützt was auch Monopole und freiheitliche, liberale Preisgestaltungen ermöglicht.
      Die Frage ob die Nachfrage das Angebot bestimmt oder ob es umgekehrt ist, ist so etwas wie Frage nach dem Huhn und dem Ei. Man kann sich darüber streiten.

      0
  • am 9.08.2021 um 19:41 Uhr
    Permalink

    Ein anderer Gedanke: Diese unlauteren Verträge verleiten die Institutionen (ev.) zu Unterlassung von Meldungen von schwerer Covid-Impf-Schäden – & all ihre Vorläufer-Handlungen (z.B. nur schon eine medizinische Anerkennung eines Impfschadens).
    Denn der Staat müsste ja dafür bezahlen!
    Wie irrwitzig & falsch gewickelt funktioniert denn unser Gesundheitssystem?

    0
    • am 15.08.2021 um 10:07 Uhr
      Permalink

      Bin ganz Ihrer Meinung!
      Unser Gesundheitssystem ist «krank» und muss seeehr hinterfragt werden!

      0
  • am 9.08.2021 um 19:56 Uhr
    Permalink

    Sehr geehrter Herr Custer,

    auch bezüglich der journalistischen Sorgfalts-Pflicht hat die Medaillie 2 Seiten:

    wenn der «Gegenüber» mehrfach nicht – oder «frag-würdig» antwortet,

    kann ein Journalist nicht nur seinen (sorgfältig recherchierten) «rein persönlichen Eindruck zur Sachlage» öffentlich machen,

    sondern er kann, darf — und muss gelegentlich sogar
    im Interesse von uns allen
    «als vierte Gewalt im Staat» auch einen -gut begründeten- Verdacht äussern !

    wolfge

    1
  • am 10.08.2021 um 14:40 Uhr
    Permalink

    Herr Gasche, kennen Sie den Vertrag, den die BAG geschlossen hat?

    1
    • am 11.08.2021 um 22:26 Uhr
      Permalink

      Wohl eher nicht, es geht ja um einen Geheimvertrag.
      Aber schon alleine dass es sich dabei um geheime Abmachungen geht legt den Verdacht nahe, dass es um kriminelle Machenschaften geht.
      Bin gespannt ob es ein Parlamentarier wagen wird Klärung zu verlangen und wer sich dagegen Ansprechen wird.

      0
  • am 10.08.2021 um 23:07 Uhr
    Permalink

    Es ist höchst interessant, all die Leserreaktionen zu Lesen. Die Summe aller Äusserungen ist der „Seelenspiegel“ der Menschen wie du und ich. Feinfühlige Klarheit korrespondiert hier mit segmentiertem -intellektuellem – Wissen. Ideologisch geprägte Vereinfachungen verschmelzen mit klarsichtigen Abgrenzungen zwischen Recht und Unrecht, zwischen wirtschaftlichen- und mafiosen Mechanismen, zwischen Kampfgeist und schwachem einknicken. usw… usf…. Dieses Geschehen ist nicht neu – wird aber durch das Geschehen des Moments sichtbar, wie der Rosendorn – unter der Lupe- im Finger. Also: Orientieren wir uns doch an der Realität….. nein nein… Irrtum…. Realitäten gibt es fast so viele wie Menschen. Ich begnüge mich mit meiner eigenen, kleinen, unbedeutenden Realität: Am 1. Februar 21 habe ich meine zweite Impfung gestochen erhalten. Nebenwirkungen Null. Kerngesund seit 73 Jahren und konsequent im Nehmen und Geben. Konsequent befinde ich mich trotzdem im Lager der Impfverängstigten und -Verweigerer. Denn ich spüre und verstehe die Nöte der nicht geimpft sein wollenden. Das Thema ist komplex, die Geschichte hat erst begonnen…. Die Spielregeln der Psychosomatik wird viele Opfer und Tote fordern. Der in obigem Artikel dargestellte Vertrag ist ein Steinchen im Mosaik einer unseligen Geschichte. Zerschlage diese Geschichte, wer kann. Ich bin bereit dies Worte in das Megafon zu posaunen.

    2
    • am 11.08.2021 um 09:46 Uhr
      Permalink

      @Peter Geissmann

      Wow

      Wunderbar gesagt und gerade vor dem Hintergrund der medial erzeugten Realitäten tun sich monströse Abgründe auf.
      «Wie der Mensch denkt, so lebt er» oder im Original As a Man Tinketh (James Allen)
      Wie können wir das Wissen um die grösstenteils unbewusste Selbstschöpfung der individuellen Realität in das Bewusstsein der Menschen bringen?
      Jahrhunderte altes Wissen verhallt ungehört, wenn das EGO die Schuld im Aussen sucht und findet.

      1
    • am 11.08.2021 um 09:57 Uhr
      Permalink

      Danke Ihnen für Ihren umsichtigen und für mich wertvollen Kommentar, Herr Geissmann. Selber gehe ich davon aus, dass die Folgen, die nicht im engeren Sinn virusbedingt sind, viel grösser sein werden, als diejenigen von Corona selber. Ob dies mit Absicht geschieht oder Zufall ist, sei im Sinne Ihrer Realitäten-Theorie (die mir gut gefällt) dahingestellt. Wie auch immer, so muss leider festgestellt werden, dass dies Aspekte sind, wozu «unsere» Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft – ausser den Kopf in den Sand von Hoffnungen zu stecken, die längst gestorben sind – grossmehrheitlich nichts kokreativ Konstruktives zu bieten haben scheinen. Wenn wir dies nicht schnell und gut wirksam gemeinsam ändern, wird aus der Klimakrise ein «psychsomatischer Tsunami».

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    • am 11.08.2021 um 14:28 Uhr
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      Danke Herr Geissmann, Poetische Worte, aus Ihrem Blickwinkel. Psychosomatik, das Wort hat Gewicht, aber auch Gewalt, so oft wurde es schon missbraucht. Die angeblichen Impfgegner (Aus meinem Blickwinkel, nach befragen meines soz. Umfeldes) liegen unter 0.5%. Die Anderen welche sich noch nicht impfen wollen, warten harrend auf einen Impfstoff der sicherer ist. (Meistens höre ich den Namen von 2 inaktivierten Viren Impfstoffen aus China) Habe gestern mit einem Lehrer der int.Schule in Laos über Skype gesprochen. Dort gibt es 8 Vakzine zur freien Auswahl nach Absprache mit dem Hausarzt oder auch ohne. Das motiviert und die Menschen gehen Impfen wie wild. Obwohl gegenwärtig fast niemand mehr dort an Covid stirbt. Wer wählen kann, wie ein Bekannter bei Aerzte ohne Grenzen, nimmt meistens den Sinovac Totimpfstoff. Den gibt es nicht in der Schweiz, hier gibts nur mRna Vakzine, während man sich über ausländische Diktaturen beschwert. Geschäft ist Geschäft, arme Helvetia.

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  • am 11.08.2021 um 11:56 Uhr
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    Es ist höchst interessant, all die Leserreaktionen zu lesen. Die Summe aller Äusserungen ist der „Seelenspiegel“ der Menschen wie du und ich. Feinfühlige Klarheit korrespondiert hier mit segmentiertem -intellektuellem – Wissen. Ideologisch geprägte Vereinfachungen verschmelzen mit klarsichtigen Abgrenzungen zwischen Recht und Unrecht, zwischen wirtschaftlichen- und mafiosen Mechanismen, zwischen Kampfgeist und schwachem einknicken. usw… usf…. Dieses Geschehen ist nicht neu – wird aber durch das Geschehen des Moments sichtbar, wie der Rosendorn – unter der Lupe- im Finger. Also: Orientieren wir uns doch an der Realität….. nein nein… Irrtum…. Realitäten gibt es fast so viele wie Menschen. Ich begnüge mich mit meiner eigenen, kleinen, unbedeutenden Realität: Am 1. Februar 21 habe ich meine zweite Impfung gestochen erhalten. Nebenwirkungen Null. Kerngesund seit 73 Jahren und konsequent im Nehmen und Geben. Konsequent befinde ich mich trotzdem im Lager der Impfverängstigten und -Verweigerer. Denn ich spüre und verstehe die Nöte der nicht geimpft sein wollenden. Das Thema ist komplex, die Geschichte hat erst begonnen…. Die Spielregeln der Psychosomatik wird viele Opfer und Tote fordern. Der in obigem Artikel dargestellte Vertrag ist ein Steinchen im Mosaik einer unseligen Geschichte. Zerschlage diese Geschichte, wer kann. Ich bin bereit diese Worte in das Megafon zu posaunen.

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  • am 12.08.2021 um 09:39 Uhr
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    Die Öffentlichkeit ist Infosperber und allen anderen, die diese wichtigen Informationen bekannt machen, zu grösstem Dank verpflichtet. Nur so können wir als Steuerzahler und Direktbetroffene uns wirklich eine Meinung bilden. Damit sei nichts über den individuellen Sinn oder Unsinn einer Impfung gesagt!

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  • am 17.08.2021 um 12:14 Uhr
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    Seit dem 6. August sind 10 volle Tage, davon 6 ’normale› Büro-Arbeitstage, vergangen – mit jedem Tag, den das BAG die gestellten Fragen unbeantwortet lässt, schwindet seine Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit weiter. Ich empfinde dieses penetrante Nicht-Beantworten von sachlichen Fragen insbesondere von Medienschaffenden, aber auch von uns Leuten «aus dem Volk» als ausgesprochen selbstherrlich und arrogant und als nicht vereinbar mit der Accountability, also der Rechenschafts- und Transparenzpflicht in einem demokratisch verfassten Staat. – Vielleicht sind die auch, wieder einmal, einfach überfordert?!

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    • am 17.08.2021 um 13:05 Uhr
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      Das BAG hat mit zwei Wochenend-Tagen Verzögerung eine erste Reaktion zugestellt. Allerdings wurden unsere Fragen nur teilweise beantwortet. Darauf folgte ein weiterer Mail-Austausch. Ich werde in einem neuen Artikel auf die Antworten des BAG eingehen. Auch werden wir die Haftungsklauseln eines anderen Impfvertrags veröffentlichen.

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    • am 17.08.2021 um 20:36 Uhr
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      Immerhin antwortet das BAG. Auf meine einfache Frage «Kennen Sie den Vertrag des BAG?» vom 9.8. haben Sie bisher nicht geantwortet.

      Können mir wenigstens erklären weshalb?

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    • am 18.08.2021 um 11:30 Uhr
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      Das BAG verweigert sich, selbst auf Anfrage aufgrund des Öffentlichkeitsgesetzes, die Verträge – nicht einmal teilweise eingeschwärzt – offenzulegen. Wenn ich die Verträge der Schweiz kennen würde, hatte ich oben in meinem Artikel nicht geschrieben: «Es ist davon auszugehen, dass der Pharmakonzern mit den anderen Vertragspartnern substanziell gleich lautende Verträge abschloss.» Unterdessen hat sich das im Vertrag von Astra-Zeneca mit der EU-Kommission bestätig. Dieser ist – abgesehen von Einschwärzungen – einsehbar. Er enthält materiell die gleiche umfassende Freistellung von jeglichen Haftungsfolgen.

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    • am 18.08.2021 um 21:02 Uhr
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      Vielen Dank! Was lange währt ….

      Bezogen auf meine Frage sind die Stellen ihres Artikels, die sich anhören als würden Sie den Vertrag kennen:

      «BAG verbreitet die Unwahrheit»

      Trotzdem erklärte das BAG gegenüber Infosperber noch am 5. August 2021 die Falschaussage, dass «auch bei Covid-19-Impfstoffen … bei Nachweis eines Zusammenhangs zwischen Schädigung und Impfung eine Haftung der Impfstoffherstellers oder der impfenden Stelle in Frage kommt». Eine solche Haftung kommt laut Verträgen eben nicht in Frage. Mit harten Worten ausgedrückt:
      Das BAG lügt die Öffentlichkeit an.

      Am 6. August 2021 bat Infosperber das BAG um eine Stellungnahme zum Vorwurf, dass das BAG bezüglich Haftung der Impfhersteller bewusst eine Falschinformation verbreite.

      Denn das BAG verschwieg und verschweigt immer noch, dass die Knebelklausel im Vertrag mit Pfizer/Biontech jede Haftung ausschliesst. Die Staaten müssten bei entsprechenden Klagen sämtliche Verfahrens-, Gerichtskosten, Bussen oder Entschädigungen einschliesslich der Anwaltskosten übernehmen (siehe Ziffer 8.1 bis 8.4 des geleakten Vertrags mit Albanien).

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    • am 18.08.2021 um 16:50 Uhr
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      Herr Wolff:

      Sie unterstellen weiter oben Herr Gasche etwas Inquisitorisches. Ich empfinde eher Ihre penetrante Frage an ihn als inquisitorisch (zumal seine Antwort keinen grossen Unterschied in der Sache zu den Verträgen machen würde) als Herrn Gasches Artikel und Fragen an die staatliche Stelle / BAG.

      Warten wir auf den nächsten Artikel dazu von Herrn Gasche und üben Sie sich in Gelassenheit.

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    • am 19.08.2021 um 05:18 Uhr
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      Das BAG ist eine Behörde,

      Eine Behörde hat keine Art «eigenen Willen»,
      sondern handelt nach den Weisungen – beispielsweise eines Staats-Sekretärs oder eines Ministeriums.

      «Peinliche Fragen nach warum/weshalb/wieso»
      an eine Behörde zu stellen- anstatt direkt an DEN, der die Weisungen gab – und Richtlinien-Kompetenz hat, können also NUR DAS bringen, was hier gegenüber dem BAG ?zu Recht? beanstandet wird:

      Die Behörde «eiert herum», weil sie im Konflikt ist.
      Im Konflikt, etwas begründen zu sollen,
      welches sie, die Behörde, zwar «gehorsam ausführt»,
      aber nicht einmal vollständig begründen kann und darf.

      Weshalb ich rate, künftig erst einmal DEN/DIE zu erforschen,
      welche/r tatsächlich auch befugt sind/ist,
      Anweisungen und Richtlinien zu erlassen !

      wolfge, scheinbar.org

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    • am 17.08.2021 um 14:36 Uhr
      Permalink

      Hallo Nol Aders, auf heikle Fragen gibt es in der Regel keine, und wenn, dann eine Blaba-Antwort.

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  • am 18.08.2021 um 13:00 Uhr
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    Bei Gericht hat man normalerweise -mindest- 14 Tage Zeit für eine Antwort – und bekommt -bei begründetem Antrag- auch noch eine angemessene Frist-Verlängerung..

    Im Geschäftsleben wird eine Klage erst dann als berechtigt angesehen,
    wenn man mit 14-Tages-Frist mahnte –
    UND auch die Nach-Frist von -mindest nochmals- 14 Tagen erfolglos verstrichen ! ! !

    Ausserdem MUSS JEDEM bekannt sein, dass Behörden träger sind,
    als im Geschäftsleben üblich.

    Trotz all meiner im Lauf meines Lebens angestauter Allergie bezüglich behördlicher Trägheit —

    Wer keine Frist setze
    und keine akzeptable Nach-Frist dazu –
    UND nicht auf die Folgen einer Frist-Versäumnis hinwies-
    hat nach meinem Rechtsverständnis keine Rechtfertigung,
    nach wenigen Tagen auf eine Behörde einzudreschen !

    Zusammenfassend:
    Auch einer Behörde darf man das Recht,
    «anständig behandelt zu werden»
    nicht grundlos verweigern !

    wolfge, scheinbar.org

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  • am 19.08.2021 um 13:12 Uhr
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    Es bringt aktuell doch gar nicht viel, zu lamentieren, wer für einen Schaden aufkommt. Im Endeffekt werden Geschädigte zuerst Ärzte/Impfzentren, dann den Staat einklagen.

    Der Staat seinerseits, wenn dann wirklich kausale Zusammenhänge zwischen Impfung und Nebenwirkung BEWIESEN werden können, allenfalls die Impfhersteller. Aber eben: wer verfügt schon über ausreichend finanzielle Mittel, lupenreine Beweise zu erarbeiten, vorzuweisen und eine Klage gegen den Staat einzureichen – praktisch niemand. Der Staat wird sich zuerst aber mit Sicherheit hinter dem Notrecht verbergen und immer ausführen, die Impfung war freiwillig.

    Der Staat wird dann zuerst auch von den Impfstoff-Herstellern resp. ihren Anwälten geschützt werden.

    Wichtiger ist doch, sich endlich Gedanken zu machen und sich zusammen zu tun, wie man das Ganze stoppt. Und hier braucht es einfach wesentlich mehr, als aktuelle Fakten zusammenzutragen und die Vergangenheit aufzuarbeiten.

    Mittlerweile sollten doch alle wachen Leute wissen, dass hinter Corona ein wesentlich grösseres Vorhaben ist, als ein «Virus» zu einzudämmen.

    Der Staat beauftragt keine Obduktionen der an oder mit Impfung Verstorbenen, der Staat geht mit der Impferei ohne wenn und aber mit dem Kopf durch die Wand und wird wohl schon bald den Impfbus bei den Schulen vorfahren lassen (natürlich beauftragen die Kantone das), und und und …

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    • am 20.08.2021 um 06:37 Uhr
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      So interessant die rechtliche Diskussion um die Verträge auch sein mag, sie kann auch ein Ablenkungsmanöver oder eine Beschäftigungstherapie beinhalten. „In der Schule», so meinte ein Kollege kürzlich, „wurde uns eingebläut: «dr Gschider git nah, dr Esel blibt stah», was bei Fettes Brot – einer deutschen Hip-Hop-Gruppe – schon 2008 sinngemäss hiess: «… denn die Dummheit siegt, weil ja der Klügere nachgibt»! Wie uns die alltägliche Erfahrung lehrt, bleibt nämlich der Esel nicht stehen, sondern fühlt sich – ohne Widerspruch – ermuntert, so dumm weiterzugehen, wie er das wollte.»

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  • am 20.08.2021 um 18:53 Uhr
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    Die den Impfstoff herstellende Firmen sind sich der möglichen Risiken bewusst und sichern sich ab.

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