210912 CNN Afghan.Papers

CNN berichtet am 12. September über soeben deklassifizierte Afghanistan-Dokumente über die Verwicklung saudischer Regierungskreise in die Terroranschläge von 9/11 2001. © cnn

Auf Druck Bidens gab das FBI einige Dokumente zu 9/11 frei

Urs P. Gasche /  Das saudische Netzwerk hinter den Attentätern von 9/11 reichte bis in saudische Regierungskreise.


«Zeugenaussagen und neue Informationen weisen auf ein saudi-arabisches Komplott hin. Doch die US-Geheimdienste halten den Deckel zu. Indem die USA wichtige Informationen zurückhalten, schützen sie die Hintermänner des Komplotts.» 

So informierte Infosperber vor drei Jahren. 

Jetzt ist Präsident Joe Biden der Forderung von 9/11-Hinterbliebenen teilweise nachgekommen und erlaubte dem FBI, zum Jahrestag von 9/11 einige Dokumente zu veröffentlichen. Obwohl diese freigegebenen Dokumente an verschiedenen Stellen eingeschwärzt sind, bestätigen sie doch, dass das FBI Omar al-Bayoumi für einen Agenten des saudischen Geheimdienstes hält. Al-Bayoumi versorgte einige Terroristen vor dem Anschlag in den USA mit «Wohnungen, Reiseunterstützungen und Geld». 

Für eine organisierte Gruppe von über 10‘000 Überlebenden und Hinterbliebenen von 9/11 («9/11 Families united») steht jetzt fest, dass «mehrere saudische Regierungsbeamte die ersten in die USA eingereisten Flugzeugentführer entscheidend unterstützten.»

Schon im Jahr 2018 aufgedeckt

Infosperber-Lesende erfahren damit wenig Neues. Aufgrund einer Klageschrift des Anwaltsbüros Kreindler im Namen von 9/11-Opfern gegen Saudi-Arabien sowie aufgrund einer Auswertung von FBI-Akten des britischen Journalisten Andrew Cockburn im «Harper’s Magazine» informierte Infosperber in einer dreiteiligen Serie im Sommer 2018 wie folgt:

Nach heutigem Wissen erhielten die Attentäter weder aus Afghanistan, noch aus dem Irak oder dem Iran irgendwelche Unterstützung. Bin Laden applaudierte zwar in Videoaufnahmen dem Terroranschlag und seine al-Kaida hatte Ausbildungslager in Afghanistan organisiert, doch mit der operativen Vorbereitung in den USA hatte Bin Laden – auch nach Aussage des ehemaligen afghanischen Präsidenten Hamid Karzai – nichts zu tun.

15 der 19 an den Flugzeugentführungen beteiligte waren Saudis, 2 kamen aus den Emiraten und je 1 aus Ägypten und aus dem Libanon. Es ist offensichtlich, dass die saudischen Hijacker, die fast alle schlecht englisch konnten, auf eine ausgefeilte logistische Hilfe angewiesen waren, um sich an verschiedenen Orten der USA niederzulassen, fliegen zu lernen und um miteinander sicher kommunizieren zu können. Trotzdem unternahmen die Geheimdienste und die US-Regierung seit 9/11 wenig, um das Netzwerk hinter den Hijackern aufzudecken. Im Gegenteil: Sie haben Recherchen des US-Kongresses und von Journalisten, so gut sie nur konnten, behindert.

Ein Memo der FBI-Zentrale in San Diego vom 2. Juli 2002, das gegen viele Widerstände erst spät herausgerückt wurde, stellte fest, dass es «unumstössliche Beweise dafür gibt, dass es innerhalb der saudischen Regierung Unterstützung für diese Terroristen gab». 

Bezeichnenderweise nicht öffentlich, aber in einem geheimen Memo von 2010 erklärte die damalige US-Aussenministerin Hillary Clinton, dass «Geldgeber in Saudiarabien die grössten Finanzierer von terroristischen Sunniten-Gruppen weltweit» seien. Dieses Memo kam dank Wikileaks an die Öffentlichkeit.

Zu den Terroristen-Gruppen, welche die Saudis finanziell und logistisch unterstützten, gehörten al-Kaida, die Taliban und die Lashkar-e-Tauba – eine islamistische Terrororganisation in Kaschmir. Das präzisierte Clinton in diesem internen Memo.

Verbindungen bis zum saudischen Machtapparat

Trotz dieses Wissens und trotz grossen Verdachts verschleierten die US-Regierungen unter George W. Bush, Barack Obama und Donald Trump das saudische Netzwerk, das hinter den saudischen Terroristen von 9/11 agierte. Sie hielten den Deckel der Geheimhaltung darüber und behandelten die saudischen Machthaber wie Freunde.
Bereits kurz nach 9/11 hatten die USA die mit ihnen strategisch und finanziell eng verknüpften Saudis von jedem Verdacht freigesprochen. In der Folge verhinderten die US-Behörden immer wieder, dass entscheidende Dokumente des FBI eingesehen und FBI-Leute befragt werden konnten.

  • Damit machen sich seit 9/11 die US-Geheimdienste und die US-Regierungen  zu Komplizinnen des saudischen Terrornetzwerks.

Insgesamt 28 Seiten des Untersuchungsberichts zu 9/11 des US-Kongresses von 2004 wurden geheimgehalten, weil sie einige Angaben über saudische Verbindungen enthielten. Noch Mitte April 2016 hatte Saudi-Arabien damit gedroht, US-Wertpapiere und Anleihen im Wert von 750 Milliarden Dollar zu verkaufen, falls die wahrscheinlich belastenden «28 Seiten» des Untersuchungsberichts freigegeben würden. 

  • Gegen den Widerstand des US-Präsidenten erzwang der Kongress im Sommer 2016 die Offenlegung dieser 28 Seiten – allerdings mit mehreren eingeschwärzten Stellen.

Immerhin ging aus den 28 Seiten Folgendes hervor:

  1. Der von den Saudis bezahlte Omar al-Bayoumi verfügte über einen Diplomatenpass und arbeitete laut FBI-Informationen für den saudischen Geheimdienst. Al-Bayoumi unterstützte die eingereisten Attentäter erheblich;
  2. ein Beamter des saudischen Innenministeriums stieg im gleichen Hotel in Virginia ab wie einer der Flugzeugentführer;
  3. einige der Flugzeugentführer hatten während ihres Aufenthalts in den USA Kontakt mit saudischen Diplomaten, die wiederum direkte Verbindungen zur saudischen Regierung hatten;
  4. Mitglieder der saudischen Regierung und der saudischen Königsfamilie haben die Attentäter und ihre Helfershelfer in den USA auf Umwegen finanziert.

Im Folgenden einige Details, die aus den beiden eingangs erwähnten Quellen ersichtlich sind:
Die Terroristen Nawaf al-Hasmi und Khalid al-Mihdhar, beide aus Mekka, entführten am 11. September 2001 eine Passagiermaschine und liessen sie gegen das Pentagon abstürzen. Beide waren im Februar 2000 mit einem Flug aus Malaysia in Los Angeles gelandet. Nach ihrer Ankunft trafen sie in einem Restaurant Omar al-Bayoumi. Dieser mietete den beiden künftigen Hijackers in San Diego eine Wohnung, indem er den Mietvertrag – wohl als Garant für den Mietzins – mitunterzeichnete. Zudem eröffnete er den beiden Flugzeugentführern ein Bankkonto, verhalf ihnen zu Handys und Führerscheinen. Schliesslich war al-Bayoumi ihnen dabei behilflich, Flugschulen zu kontaktieren.
Al-Bayoumi erzählte später, er habe die zwei Männer im Restaurant von Los Angeles «rein zufällig» getroffen, sei mit ihnen ins Gespräch gekommen und habe sich mit ihnen befreundet.

Wer ist al-Bayoumi?

Laut FBI verfügte al-Bayoumy über intensive Beziehungen zur saudischen Regierung und war Imam. Er war Mitglied oder Sympathisant von al-Kaida und wurde für einen Schein-Job in San Diego jahrelang aus saudischen Quellen bezahlt. Das FBI vermutet, dass al-Bayoumi dem saudischen Geheimdienst über Aktivitäten seiner muslimischen Gemeinschaft in San Diego berichtete.

Im Monat vor der Ankunft der beiden Terroristen al-Hasmi und al-Mihdhar in Los Angeles traf sich al-Bayoumi mit Fahad al-Thumairy. Dieser besass ebenfalls einen Diplomatenpass und arbeitete im saudischen Konsulat in Los Angeles für das saudische Ministerium für islamische Angelegenheiten [zur Verkündung und Missionierung des Islams]. Er amtete auch als Imam in der vom saudischen Königshaus finanzierten König-Fahad-Moschee in Los Angeles County. Diese Moschee besuchten die beiden Terroristen in den Tagen nach ihrer Ankunft.
Der Fahrer von al-Thumairy machte mit den Terroristen Ausflüge zur Sea World und anderswohin (Quelle: Anhang des 9/11 Commission Report).

In seiner Klageschrift zählt Opfer-Anwalt Kreindler zahlreiche Beweisstücke auf, wonach die insgesamt 370’000 Dollar, die nach Schätzung der 9/11-Kommission zur Vorbereitung des Terroranschlags nötig waren, hauptsächlich über saudische «Wohltätigkeitsfonds» via Kuriere oder Checks oder via saudische Botschaft zu den 9/11-Unterstützern in die USA verschoben wurden. Einer der Mittelsmänner war Sheik Mohammed, den der Bericht der 9/11-Kommission «wichtigster Architekt des Anschlags von 9/11» nennt. Mohammed war ein Kuwaiter, der von Pakistan aus operierte und Rückendeckung der Königsfamilie in Kuwait bekam. Er war Mitglied der von den Saudis finanzierten al-Kaida.

30 Telefonanrufe in die saudische Botschaft

In den ersten drei Monaten nach seiner Ankunft in Los Angeles wählte Terrorist al-Bayoumi dreissig Mal die direkte Telefonnummer von Khaleid Sowailem in der saudischen Botschaft in Washington. Das geht aus FBI-Dokumenten hervor.
Noch bis 2003 figurierte Sowailem auf der veröffentlichten Diplomatenliste der saudischen Botschaft. Erst dann entzog das US-State Department einigen Saudis ohne Aufsehen den Diplomatenstatus, sodass Sowailem im Jahr 2004 nicht mehr auf der Diplomatenliste war.
Anwalt Kreindler stiess auf ein Schreiben, das von Sowailem unterzeichnet ist und den Briefkopf des saudischen Ministeriums für islamische Angelegenheiten trägt. Auf diesem Schreiben fand Kreidler Sowailems direkte Telefonnummer bei der saudischen Botschaft in Washington. Genau diese Nummer hatte Terrorist Bayoumi nach seiner Ankunft in den USA dreissig Mal angewählt.

Das Ministerium für islamische Angelegenheiten ist für die Missionierung zuständig. Es finanziert weltweit Schulen, Universitäten und Moscheen, wo der ultrakonservative, fundamentalistische Wahabismus verbreitet wird.

Die Verbindung von Sowailem zu den beiden Hijackern in San Diego bestärkte Senator Bob GrahamLeiter des Geheimdienstausschusses des US-Senats, in seiner Überzeugung, dass ein saudisches Netzwerk mit Beziehungen in die saudische Regierung Organisator und Drahtzieher von 9/11 war.

Während ihres Aufenthalts in San Diego besuchten die beiden Terroristen al-Hasmi und al-Mihdhar monatelang die kleine Moschee von Imam al-Awlaki in einem wohlhabenden Stadtviertel von La Mesa im San Diego County. Sie erhielten dort Unterricht in englischer Sprache, nahmen Kontakt auf für Flugstunden und trafen sich regelmässig zu Gesprächsrunden mit Imam al-Awlaki.
Als Terrorist al-Hasmi nach Virgina weiterzog, verhalfen ihm dort Anhänger von al-Awlaki zu Wohnung, Transporten und zu Identitätsausweisen, die sie bei der Sicherheitskontrolle an Flughäfen zeigen konnten. (Quelle: The Atlantic vom 9.11.2011)

Später soll al-Awlaki Flugtickets für drei der 19 Attentäter vom 11. September 2001 gekauft haben, nämlich für Mohammed Atta, Satam as-Sukami und Abu Musab ash-Shehri. (Quelle: Bericht vom 3. Januar 2013 der Organisation Judicial Watch in Washington unter Berufung auf Dokumente der US-Bundespolizei FBI)

Die NZZ berichtete am 4. Januar 2013: 

«Laut Judicial Watch kam al-Awlaki bald nach den Anschlägen in den Fokus der amerikanischen Ermittlungen. Schon im Oktober 2002 wurde er am John-F.-Kennedy-Flughafen in New York von der Polizei festgehalten wegen des Verdachts auf Passfälschung, dann aber wieder freigelassen. Dies, obwohl ein Haftbefehl gegen ihn in Kraft war. Später kam er zu einem nicht bestimmten Zeitpunkt erneut in amerikanisches Gewahrsam, kam dann aber zu einem ebenfalls nicht bekannten Zeitpunkt wieder frei.»

Imam Anwar al-Awlaki war leitender Mitarbeiter einer islamischen «Wohltätigkeitsorganisation», deren Gründer Adel Madschid al-Zindani war, ein Schüler von Osama bin Laden. Erst im Jahr 2004 bezeichnete die US-Regierung al-Awlaki als «globalen Terroristen» und verdächtigte die von der saudischen Regierung unterstützte Wohltätigkeitsorganisation der Finanzierung von Terroristen.

Die Botschaft Saudi-Arabiens in Washington erklärte zu den vom FBI freigegebenen Dokumenten: «Die Verdächtigungen, dass Saudiarabien bei 9/11 Komplize war, sind vollkommen falsch.»

Im offiziellen US-Bericht von 2004 zu den Anschlägen von 9/11 heisst es: «Es gibt keine Beweise, dass die saudische Regierung als solche (‹the Saudi government as an institution›) oder individuelle saudische Regierungsbeamte die Anschläge von 9/11 finanzierten.» Es sei jedoch «wahrscheinlich», dass es «saudische Wohltätigkeitsorganisationen» getan hätten, «die von der Regierung finanziert wurden». Laut Anklageschrift von Keindler «handelt es sich bei diesen ‹Wohltätigkeitsorganisationen› nicht um private, unabhängige Organisationen, sondern um vom saudischen Staat kontrollierte und grösstenteils finanzierte Organe».

NZZ und andere Medien informierten nicht über das saudische Netzwerk

Im Sommer 2018 stellte Infosperber fest, dass grosse Medien in der Schweiz die Klageschrift im Namen der 9/11-Opfer zwar erwähnten, doch über deren brisanten Inhalt nicht informierten. Das war am kürzlichen 20. Jahrestag nicht anders. In der NZZ beispielsweise schrieb Andreas Rüesch am 8. September eine ganze Seite lang über «Verschwörungstheorien» rund um 9/11, erwähnte die saudischen Helfershelfer jedoch mit keinem Wort.


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine
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Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.

Weiterführende Informationen

Zum Infosperber-Dossier:

Flagge_SaudiArabien

Saudiarabien: Mächtiger Terrorstaat

Der grösste Finanzierer von Terrorismus im Ausland. Im Inland ein fundamentalistischer Unterdrückungsstaat.

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10 Meinungen

  • am 14.09.2021 um 11:32 Uhr
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    Akteneinsichts-Erfolge bei explosiven politisch/geheimdienstlichen Themen sind immer mit Vorsicht zu genießen. Die Herrschaft über die Akten liegt ganz allein bei den die Akten besitzenden Behörden/Geheimdiensten (auch das FBI hat geheimdienstliche Abteilungen, die dem entsprechen, was in Deutschland «politische Polizei» heißt und früher Geheime Staatspolizei hieß). Die können souverän entscheiden, welche Dokumente (oder welche Fragmente davon) an die Öffentlichkeit lanciert werden. Schön und gut zu erfahren, dass Nawaf al-Hasmi und Khalid al-Mihdhar zu dem fünfköpfigen Hijacker-Team gehörten, das die American-Airlines-Maschine entführte, die angeblich ins Pentagon krachte. Nur. Einen gerichtsfesten Beleg dafür, dass auch nur ein einziger der fünf jemals an Bord der American-Airlines-Maschine gegangen ist, gibt es bis heute nicht. Weder eine authentische Passagierliste noch ein einziges Überwachungsfoto. Dabei war der Dulles Airport, von dem der Flug abging, 2001 mit über 300 Sicherheitskameras ausgestattet, so dass niemand zu einem Abfluggate gelangen konnte, ohne unterwegs Dutzende Male fotografiert zu werden.

    0
    • am 16.09.2021 um 06:01 Uhr
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      Die ganze verwicklung der Saudis und die Flugzeuge waren nur ablenkung um von der wirklichen Tat abzulenken.
      Die Amis werden nie und nimmer das ganze Aufklären, sondern immer wieder irgendwelche Spuren streuen oder neue Sündenböcke presentieren um vom Schauplatz abzulenken.
      Es gibt so viele Beweise die darauf hindeuten, dass die 3 Gebäude durch Mininuke (Atomic Demolition Munition) gesprengt wurden.
      Atomic Demolition Munition heisst übersetzt Atomare Abbruch Munition. In der Wüste von Nevada wurden hunderte Test mit diesen ADM durchgeführt. Unter aderem wie man mit diesen einen Berg oder Gebäude sprengen kann
      Dabei wurden Formeln entwicklt, mit denen man berechnen kann, wieviel Sprengkraft und wie tief diese ins Fundament gehöhren damit ein Gebäude von x Meter Höhe gesprengt werden kann.
      1. Wärmebild Kameras zeigten Wochen nach 9/11 noch extreme Hitze im Ground Zero
      2. Der grösste Teil der Stahlträger wurden pulverisiert
      3. Nach Aufräumarbeiten zeigten Photos den Kraten im Ground Zero, der Fels dort war gläsern (Durch die grosse Hitze)
      4. Der grösste Teil der Aufräum-Arbeiter / Feuerwehrleute starb später an Leukemie
      5. Ins WDC7 flog kein Flugzeug

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    • am 17.09.2021 um 09:21 Uhr
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      Karl Heinz Sieber schreibt: «Akteneinsichts-Erfolge bei explosiven politisch/geheimdienstlichen Themen sind immer mit Vorsicht zu genießen.» Es wird von den Geheimdiensten veröffentlicht was passt, hüben wie drüben, auch zum eigenen Schutze der «Dienste» und ihren Mitarbeitern.
      Die Saudi Verbindung zu 9/11 ist seit Jahren ein Thema, auch in den Medien. Von der Petition an die New Yorker Staatsanwaltschaft der Feuerwehrchefs der Region New York am 24. Juli 2019 die einstimmig verabschiedet worden war wird in den Medien in der Schweiz nicht berichtet. In dieser Petition forderten die Feuerwehrchefs eine neue Untersuchung der Umstände der Terroranschläge vom 11. September 2001 auf die Türme des World Trade Centers. In dem Schreiben beriefen sie sich auf eigene Erfahrungen vor Ort und auf die Untersuchungsergebnisse der Gruppe “Architects and Engineers for 9/11 Truth“ (Architekten und Ingenieure für 9/11 Wahrheit“).
      Die in dieser Petition vorgelegten Indizien und Fakten weisen darauf hin, dass vorher angebrachte Sprengstoffe und/oder Brandsätze — und nicht einfach nur Flugzeuge und die darauffolgenden Brände — die Zerstörung der drei Gebäude des World Trade Centers verursacht und die überwiegende Mehrheit der Opfer an diesem Tag getötet haben.

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  • am 14.09.2021 um 11:49 Uhr
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    Angesichts solcher «Geschichten» stelle sich mir immer wieder die Frage: Sind die Stellen, die schauen sollten, dass alles mit rechten Dingen zugeht, unfähig dafür dies zu tun, oder folgen sie eigentlich einem ganz anderen als dem offiziell kommunizierten Plan?

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  • am 14.09.2021 um 11:59 Uhr
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    Das sind 18 Jahre alte Hüte. Ich habe eine Sketch-Zeichnung mit dem Datum 9-02. Auf dem linken Bild ist G.W. Bush zu sehen vor einer Karte mit Ägypten und Saudi Arabien. Bush erklärt, sie hätten ermittelt, dass die Terroristen, welche die USA angriffen, aus Ägypten und Saudi Arabien seien. Auf dem rechten Bild steht er vor einer Karte des Irak und erklärt, darum würden sie hier angreifen. Es gab damals noch viele weitere solche Kritiken.

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  • am 14.09.2021 um 16:47 Uhr
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    Es können noch so gute Geheimdienste vorhanden sein, die Intelligenz, das Netzwerk und die verschleierte Finanzierung bei Terroristen ist besser. Schändlich ist dass Obama die Geheimdienst-Vertuschung deckte.Sagten die Saudi’s : «Deckt ihr auf liefern wir kein Oel mehr.»

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  • am 14.09.2021 um 17:56 Uhr
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    War es nicht schon immer klar? Die offizielle Version ist die Verschwörungstheorie! Wann endlich werden diese schuldigen Massenmörder büssen? Wann erfährt die Welt die Wahrheit? Bush und Team haben mitgeholfen um ihren ersehnten Krieg zu bekommen und an der Macht zu bleiben. Der Knochensäger ist purer Abschaum! Meine Gedanken sind bei all den unschuldigen Millionen von Opfern. RIP! Chavez hatte Recht. Der Teufel wohnt in den USA, die islamische Version in SA! Und die Europäer unterstützen im Namen Gottes. Shame on you!

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  • am 15.09.2021 um 09:30 Uhr
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    Mir scheint, dass die plausibelste schlussfolgerung aus der anscheinend starken verwicklung saudischer stellen in die anschlaege vom 11.9. Die ist, dass us-amerikanische stellen bis unterkante oberlippe darin verwickelt sind. Mich wuerde es nicht wundern, wenn die existierenden dokumente zeigen wuerden, dass die usa die sache initiiert haben und die saudis sie durchgezogen haben.

    Da aber die dokumente zur kennedy ermordung, im widerspruch zur rechtlsage in den usa, nicht vollstaendig veroeffentlicht sind, ist nicht damit zu rechnen, dass die noch existierenden dikomente zum 11.9.2001 veroeffentlicht werden.

    Mglw. Ist das bloss ein scheingefecht.

    Eigentlich muesste man an die sache anders herangehen, naemlich die rechtslage analysieren und rausfinden, ob massgebliche verhaeltnisse in der folge vom 11.9.2001 geaendert wurden. Auch diese sache lauft darauf hinaus, dass man sich fragen muss, wem nuetzt es?

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  • am 16.09.2021 um 08:33 Uhr
    Permalink

    «Die Terroristen … entführten am 11. September 2001 eine Passagiermaschine und liessen sie gegen das Pentagon abstürzen». Im Pentagon entstand durch den Einflug dieser Passagiermaschine aber nur ein Loch von einigen Metern Durchmessern in der Fassade. Seitlich gab es keine Beschädigungen durch die Flügel und die Triebwerke, wie auf den Fotos zu sehen ist. Dario Fo, ein Nobelpreisträger, meinte dazu im italienischen Film über den 11.September 2001: Das Passagierflugzeug, das in das Pentagon flog, habe eben die Flügel eingezogen…
    Barbara Honegger hat die Pentagon Frage ausführlich behandelt, auch in einem Vortrag 2013 in Seattle und in Zürich 2019 im Volkshaus.
    Zu erwähnen ist auch noch: Das Flugzeuge das in das Pentagon geflogen sein soll wurde von einem Piloten gesteuert, der in der Flugschule in Florida nicht einmal in der Lage war, eine kleine Cessna zu fliegen. In der Flugschule hatten die Attentäter es lustig, wie der Journalist Daniel Hopsicker recherchierte: Atta und seine Crew besuchten Nachlokale, tranken Alkohol, nahmen Drogen. Atta lebte mit einer Stripperin zusammen. Am Abend vor dem 11. September 2001 besuchten sie einen Stripklub. Sie verhielten sich nicht wie Muslime, die ins Paradies kommen wollten durch eine heroische Tat. . Elias Davidsson ist der Meinung, der 9/11 Atta Attentäter sei nicht identisch mit dem Atta in Hamburg, der von seinem Professor als fleissigen, seriösen Studenten bezeichnet wurde.

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  • am 21.09.2021 um 14:24 Uhr
    Permalink

    Der isländische, in Deutschland lebende Terrorismusexperte Elias Davidsson bat mich, diese Nachricht an Herrn Gasche zu übermitteln:

    Dear Mr. Gasche,

    I have come across your article «Auf Druck Bidens gab das FBI einige Dokumente zu 9/11 frei» on INFOsperber of 14 September 2021

    In this article you give credence to FBI claims about a Saudi plot behind 9/11. You actually write that 15 of the 19 alleged hijackers of 9/11 were Saudis, implying the participation of Saudis in the mass murder of 9/11.

    As an expert on 9/11 and author of three books on this issue (see below), I respectfully ask you to provide me with evidence that the 15 alleged Saudis actually participated in a hijacking operation on 9/11, or boarded onto aircraft that were hijacked. If you succeed to provide me with such evidence, I promise to withdraw all my three books from circulation. Otherwise, I would kindly request from you to desist from publicizing unfounded allegations.

    Sincerely yours,

    Elias Davidsson
    57548 Kirchen
    Germany

    Books by Elias Davidsson on 9/11:

    1. Hijacking America’s Mind on 9/11 (Algora Publishers, New York, 2013)
    2. Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung (Zambon Verlag, Frankfurt a. Main, 2017)
    3. America’s Betrayal Confirmed (Toost Publishers, Reykjavik/Kirchen, 2020)

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