Covid Serum Maske

Das Fläschchen der Hoffnung - aber nicht für alle © cromaconceptovisual

Ein Dutzend Impfgegner prägt die Diskussion

Rainer Stadler /  Die meisten impfkritischen Beiträge in sozialen Netzwerken lassen sich auf wenige Akteure zurückführen. Das sagt eine Studie.

Auch in den sozialen Netzwerken sind nicht alle gleichgestellt. Es gibt kommunikative Hierarchien, wie sie auf dem Markt der Massenmedien üblich sind. Das zeigt eine Analyse der gemeinnützigen Organisation «Center for Countering Digital Hate», die ihren Sitz in London und Washington hat. Sie identifizierte ein Dutzend Personen, welche unter den Impfkritikern der amerikanischen Online-Sphäre die Wortführer sind. Der Titel der Studie lautet: «The Disinformation Dozen» – eine magische Zahl, die schon andere Warner inspiriert hat. So gibt es etwa das schmutzige Dutzend der mit Giften verseuchten Landwirtschaftsprodukte. Oder das Dutzend weltweit verbotener Giftstoffe. Und nicht zu vergessen Robert Aldrichs Spielfilm «Das dreckige Dutzend».

Einer heisst Robert F. Kennedy Jr.

Doch zurück zu den sozialen Netzwerken. Die Analyse ermittelte zwischen dem 1. Februar und dem 16. März 2021 in der englischsprachigen Diskussion auf Facebook und Twitter 812000 impfkritische Beiträge. 65 Prozent davon liessen sich auf zwölf Impfgegner zurückführen. Einer von ihnen trägt einen bekannten Nachnamen: Robert F. Kennedy Jr., ein Sohn des gleichnamigen Justizministers und damit auch ein Neffe des US-Präsidenten John F. Kennedy. Das sind die weiteren, hierzulande kaum bekannten Protagonisten: Joseph Mercola, Ty und Charlene Bollinger, Sherri Tenpenny, Rizza Islam, Rashid Buttar, Erin Elizabeth, Sayer Ji, Kelly Brogan, Christiane Northrup, Ben Tapper und Kevin Jenkins.

Der Austausch von impfkritischen Beiträgen scheint auf Twitter etwas breiter abgestützt zu sein als auf Facebook. In diesem Netzwerk hatten 73 Prozent der Beiträge ihren Ursprung beim genannten Dutzend. Insgesamt zählte die Studie in den sozialen Netzwerke 425 impfgegnerische Konti, die zusammen 59,2 Millionen Follower ausweisen. Sie verzeichneten einen Zuwachs von 0,9 Millionen Followern seit dem vergangenen Sommer. Diese Millionen-Zahlen sollte man indessen mit Vorsicht zur Kenntnis nehmen. Denn sie sagen nichts darüber aus, wie regelmässig die User die «abonnierten» Konti verfolgen. Eine Mitgliedschaft – erwirkt mit einem Klick auf die Follower-Funktion – bleibt ja völlig unverbindlich.

Die Autoren dieser Untersuchung wollen mehr als kommunikationswissenschaftliche Einsichten gewinnen. Vielmehr zielt ihr Erkenntnisinteresse auf jene Akteure, welche nicht einfach impfkritische Beiträge veröffentlichen, sondern vielmehr Falschinformationen verbreiten.

Für eine Wurzelbehandlung

Die Studie plädiert für eine Wurzelbehandlung. Die sozialen Netzwerke sollen also die Quellen der Desinformation eliminieren. Was bedeutet: Das Dutzend Impfgegner und deren Organisationen seien zu sperren, weil sie mit ihren Interventionen gesundheitsschädliche Wirkungen auslösten. Ferner kritisiert die Studie, dass Facebook seine Kontrolle nur an der Oberfläche wahrnehme und nicht zu den Quellen von Falschinformationen vorstosse. Ohnehin werde der Grossteil der gefährlichen Beiträge gar nicht identifiziert.

Die sozialen Netzwerke bewegen sich hier auf einem heiklen Terrain. Sie müssen in der Lage sein, impfkritische Interventionen von Desinformation klar zu unterscheiden. Falls sie zudem allzu stark intervenieren, müssen sie damit rechnen, dass die Missliebigen auf andere Plattformen abwandern, was wiederum die Entstehung von digitalen, völlig abgeschotteten Parallelgesellschaften fördert.

Superspreader

Vor kurzem kam eine andere Analyse ebenfalls zum Ergebnis, dass wenige Personen das Gespräch auf sozialen Netzwerken prägen. Die «New York Times» zeigte das im vergangenen November am Beispiel der Vorwürfe wegen Wahlbetrugs während der Präsidentschaftswahlen. Sie schrieb in diesem Zusammenhang von «Superspreadern».

Weiterführende Informationen


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine.

Zum Infosperber-Dossier:

Coronavirus_1

Coronavirus: Information statt Panik

Covid-19 fordert Behörden und Medien heraus. Infosperber filtert Wichtiges heraus.

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30 Meinungen

  • am 2.04.2021 um 11:33 Uhr
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    Und man beginnt die Bedeutung der Kontrolle über die Informationen zu begreifen…!

    0
  • am 2.04.2021 um 11:39 Uhr
    Permalink

    Und die meisten positiven Impf-Informationen kommen wahrscheinlich von den 12 grössten Pharmaunternehmen, welche ein Milliardengeschäft damit machen. Natürlich ist es sinnvoll, Desinformation und Falschinformationen unter die Lupe zu nehmen, aber bitte auf beiden Seiten.

    1
  • am 2.04.2021 um 11:42 Uhr
    Permalink

    Ein Dutzend Impfbefürworter (vermutlich noch weniger wenn man mal recherchiert über Bill Gates und seine Stiftung)
    prägen nicht die Diskussion sondern zwingen der Menschheit das impfen auf.

    Wenn man sich mal mit Impfen befasst merkt man was dahinter steckt.

    Wieso kommt der Autor dazu diesen Artikel zu schreiben? Was hat er für Interesse daran so zu schreiben. Ist der mit der Pharma verknüpft, verdient er Geld daran.
    Wenn man weiss das Pharma Firmen mehr Geld ins Marketing stecken als in die Forschung so sind die paar tapferen Impfkritiker für mich ein Segen.
    Dieser Bericht ist skandalös einseitig, hat der Autor die Argumente der Impfkritiker gelesen und begriffen.
    Hat der Autor Kinder, ich habe und musste mich informieren was ist nötig an Impfungen und was wird aus finanziellem Profitstreben den Kindern auferlegt.
    Wieso gibt es eine Masernimpfung die alle Kinder haben sollen.
    Denn ein Medikament gegen Masern das den Kindern helfen sollte gibt es nicht. Dies ist finanziell nicht interessant aber eine Impfung für Alle ist es. Genau das läuft ja jetzt bei Covid ab. Nicht Medikamente werden entwickelt für die Leidenden sondern eine Impfung für Alle. Die aber dann aufgefrischt werden soll jährlich. Die Grippeimpfung nützt nicht. Diese Artikel kammen im Info Sperber bereits. Eine Covid Impfung nützt auch gegen Mutanten wird behauptet. Wer das nicht durchschaut…..
    Der Autor hat kaum Bekannte mit Impfschäden? Ich kenne mehrere Personen in meinem Umkreis.

    6
    • am 2.04.2021 um 12:02 Uhr
      Permalink

      Bitte verzichten Sie auf wilde, unhaltbare Vermutungen zu meinen Motiven.

      10
  • am 2.04.2021 um 11:47 Uhr
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    Nun, Herr Stadler, wer soll denn bei spezifischen Themen sich primär äussern wenn nicht Spezialisten und entsprechend engagierte Journalisten? Dass das weniger sind als diejenigen, die mit dem Strom schwimmen, dürfte nicht erstaunen. Finden Sie wirklich, dass diese Leute desinformieren, während Bundesrätliche und Massenmedien informieren, dass es Zensur braucht? Wo finden Sie betreffend Covid-19 eine öffentliche Diskussion und wie soll eine solche aussehen, wenn doch konträre Meinungen zensiert werden? Ich sehe bei den Massenmedien nur Panikmache und beim Bund nicht nachvollziehbare diktatorische Massnahmen. In den Massenmedien erstaunen mich Artikel wie den Ihren nicht , aber was macht er im Infosperber. Habe ich mich im Infosperber getäuscht? Ich hoffe, es handelt sich nicht um einen verspäteten schlechten Aprilscherz.

    4
    • am 2.04.2021 um 12:03 Uhr
      Permalink

      Bitten atmen Sie tief durch und fragen Sie sich, ob ich wirklich das geschrieben habe, was Sie unterstellen.

      8
  • am 2.04.2021 um 12:10 Uhr
    Permalink

    Glauben Sie wirklich, dass es möglich gewesen wäre, in bisher 17 Bundesstaaten der USA den Maskenmandaten und Lockdowns abzuschwören, wenn die Coronaskeptiker eine so kleinen Minderheit darstellen würden? (Siehe Orbisnjus vom 2.4.2021).

    2
  • am 2.04.2021 um 12:17 Uhr
    Permalink

    Stand letzten Freitag waren bei der EMA 64’354 Fälle von ernsthaften adversen Effekten mit Astrazeneca gemeldet, also Personen, bei denen der Verdacht besteht, dass sie ernsthafte Schäden durch die Impfung mit diesem Produkt davongetragen haben. 606 Personen aus diesen Meldungen sind daraufhin verstorben.

    Es gibt 49’492 Meldungen über Fälle mit Frauen, dagegen 14’862 Meldungen über Fälle mit Männern. Dass es viel öfter zu ernsthaften Schädigungen bei Frauen gibt, scheint offensichtlich.

    Es besteht keine Meldepflicht. Gemeldet werden auf freiwilliger Basis Verläufe, die darauf hindeuten, dass es zu Impfschäden gekommen ist. Diese Fälle müssen nun untersucht werden.

    Übrigens gibt es auch über Pfizer/BioNTech viel mehr Meldungen von Verdachtsfällen von ernsthaften Impfschäden über Frauen als über Männer: dort sind es 27’113 Meldungen über Frauen gegenüber 9’065 Meldungen über Männer. Auffällig ist, dass viel mehr Personen, über die gemeldet wird, nach der Impfung verstorben sind, nämlich 2’007.

    Die Zahlen gibt es auf http://www.adrreports.eu/ – ein Projekt der European Medicines Agency.

    1
  • am 2.04.2021 um 12:32 Uhr
    Permalink

    Gleich zu Beginn wird als Reference das Center for Countering Digital Hate (CCDH) genannt. Wer dazu ein bisschen recherchiert, wird schnell zur Topebene der englischen Labour gelangen. Nun wäre es falsch anzunehmen, CCDH nur als Plattform dieser einen Partei zu sehen. Gut wahrscheinlich sind weitergehende Verbindungen zu Geheimdiensten und weiteren Akteuren des Informationsmanagements, wenn man sich deren Aktivitäten der letzten Jahre anschaut. Und dass Big Pharma im Informationsmanagement — auch PR genannt — tätig ist, ist ja eine Binsenwahrheit. Wenn also Rainer Stadler die Impfgegner sich genauer anschaut, dann wäre eine einordnende und ausgleichende Sicht auf die gesamte Medienlandschaft zwingend geboten. So wie es aber hier geschehen ist, habe ich billigen Haltungsjournalismus vor mir, wie es den schon oft gibt. Das hätte ich mir besser gewünscht.

    1
  • am 2.04.2021 um 12:39 Uhr
    Permalink

    @Stefan Senn
    Auf Ihren Beitrag möchte ich nur dahingehend eingehen: Ich bin selbst geimpft und habe keinen Impfschaden. Auch in meinem Umfeld kenne ich diverse Personen, welche ohne Nachwirkungen geimpft wurden. Aus diesem Grund glaube ich Ihnen nicht, dass Sie mehrere Personen mit Impfschäden kennen. Soviel zu Falschinformationen

    12
    • am 3.04.2021 um 11:19 Uhr
      Permalink

      Aber zu den Auswirkungen von Long Vaccine können sie ja noch gar nichts wissen….

      1
  • am 2.04.2021 um 12:47 Uhr
    Permalink

    Was soll «das» ?!

    Was ist so»bemerkens-wert» schlimm daran, wenn es zu einem Thema,
    zu dem es nur wenige und konträre Informationen und Erfahrungen gibt,
    sowohl Befürworter als auch Kritiker gibt ?!

    Sind wir -hinsichtlich Corona- gar auf dem Weg zurück ins Mittelalter,
    wo schlecht arbeitende Ärzte
    du beliebteren, weil im Heilen erfolgreichen, Kräuterweiblein als Hexen anzeigten ! ?

    Was mich viel, viel «brennender» als den Autor interessiert:
    Durften unsere Regierungen überhaupt – nach international gektendem Recht-
    in «Vormund-Schaft» ihrer Bürger (oder seit Covid eher Untertanen ?! )
    die Pharma-Unternehmen im Voraus von j e g l i c h e r Haftung/Regress befreien ?!

    Irgenwie erinnert mich auch d a s ans Mittelalter, den damaligen Ablass-Handel. —
    Über eine Teilnahme daran konnte aber damals (wo die Menschen im Vergleich zu heute ja brutal unterdrückt wurden ?!) -wenigstens- jeder Bürger frei entscheiden !

    Alles Gute – und freundliche Grüsse !
    Wolfgang Gerlach, Ingenieur

    2
  • am 2.04.2021 um 13:00 Uhr
    Permalink

    Das Beste an der momentanen Situation ist, für mich, dass sich all die Totalitären zu erkennen geben. Das heisst für mich nicht, dass ich deren Beiträge nicht mehr lesen tu, aber es hilft mir bei der Frage, wen ich zukünftig finanziell unterstützen werde. Ein so hoffe ich spannendes Buch ist gerade erschienen «Generation Beleidigt» Autorin Caroline Fourest. Einen Artikel dazu gibt es auf den NachDenkSeiten. ich kann den Artikel allen «linken» nur empfehlen, neigen wir alle doch dazu lieber in des Nachbars Garten nach Unkraut zu suchen.

    2
  • am 2.04.2021 um 13:44 Uhr
    Permalink

    Mit einer Polarisierung kommen wir nicht weiter. Wer sich impfen lassen will, hat die Entscheidungshoheit. Obwohl heikel. Aber wer sich nicht impfen lassen, hat ebenso die Entscheidungshoheit. Wie auch immer, wer sich dafür oder dagegen entscheidet, trägt dafür eine eigene Verantwortung.

    Beunruhigend finde ich die Hintergrundmusik, was mit Spezialisten, Politikern und mit Medien zu tun hat. Erstens ist das Coronavirus sehr neu. Es fehlt an abschließendes Wissen, wie sich das Virus – Verlauf, Mutation – entwickelt. Zweitens, Medikamente und Impfstoffe stehen auf Sand. Auch hier: ein unsicheres Terrain, wie Wirksamkeit, Langzeitwirkung, Nebenwirkungen usw. Ich bin kein Wissenschaftsgegner, aber auch Wissenschaftler können sich irren, was auch mit den kurzen Zeiträumen zu tun hat. Drittens machen Politiker eine ganz schlechte Figur, weil sie den fachlichen Teil nicht verstehen. Wie aber kann man entscheiden, was man nicht versteht. Ergo entscheiden andere – Virologen – über das, was trotz Widerstände zu tun ist. Viertens die Rolle der Medien: Sie machen wegen des Virus nicht alles falsch, aber der Umgang mit Statistiken ist selten ihr Metier. Ich verstehe viel von Statistik, aber der Umgang mit neuen Zahlenbegriffe fördert nicht gerade Verständnis.

    Ein Letzter Punkt. Obwohl man weiß, wie Kommunikation funktioniert, lässt sie viel zu wünschen übrig. Ich habe meine Ohren immer offen, und bin erschrocken, das die Informationen, Bedenken usw. nicht bei der Masse ankommt.

    2
  • am 2.04.2021 um 13:51 Uhr
    Permalink

    Es gibt 2 Arten von Risiko, die eine, sich impfen zu lassen, die andere, sich nicht impfen zu lassen. Wie man allgemeine weiss und ich selber aus mehrjähriger Tätigkeit für die Pharma-Forschung, auf diese grotesk schnelle Art, ohne Tests über mögliche langfristige Nebenwirkungen wurde in den letzten 100 Jahren nie ein Pharma-Produkt auf dem Markt zugelassen.
    Wie ich im persönlichen Umfeld erfahren habe, einige haben die Impfung ohne grosse erkennbare unmittelbare Nebenwirkungen erlebt, bei anderen wurde es ungemütlich. Und über die langfristigen Wirkungen…. Freuen dürfen sich die Mäuse, die wurden diesmal als Test-Opfer verschont!

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  • am 2.04.2021 um 14:33 Uhr
    Permalink

    Für die Interpretation der oben genannten Studie sind die Hintergründe des «Center For Countering Digital Hate (CCDH)» bedeutsam. Getragen wird die Zensurorganisation von Förderern aus dem Pharma-, IT-, Finance- und «Philanthropen»-Segment. Es ist ein Werkzeug der transatlantischen Globalisten. Eine gute Übersicht über die Struktur, die Idee und die handelnden Personen findet sich hier: https://in-this-together.com/ccdh-part-1/ sowie hier: https://in-this-together.com/ccdh-part-2/

    1
  • am 2.04.2021 um 15:20 Uhr
    Permalink

    Man kann für oder gegen Schutzmassnahmen sein, in den meisten Ländern bleibt das Impfenlassen eine individuelle Entschedung. In den kommenden Jahren werden wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, was besser oder schlechter war (nicht richtig oder falsch). Was mir bei dem Bericht ein sehr ungutes Gefühl erzeugt, ist einmal mehr der Wille zur Zensur, Neudeutsch «Cancel culture». Sind wir denn so dumm, dass Nachrichten für uns zensiert werden müssen? Oder können wir individuell feststellen und entscheiden,, welche Information stimmt und welche nicht? Die Redefreiheit ist ein unverzichtbares Prinzip einer echten Demokratie, und bei ungerechtfertigten Angriffen auf die Person haben wir schliesslich die Justiz, deren Nuitzung zur Verteidigung jeder Person zusteht und freisteht.
    Dem InfoSperber ein grosser Dank, dass er diese Redefreiheit unterstützt und uns auch mit kontroversen Artikeln die Möglichkeit bietet, eine eigene Meinung zu bilden.

    1
  • am 2.04.2021 um 16:18 Uhr
    Permalink

    Bill Gates, der Multi-Billionär, ist ebenso wie einige andere Superreiche Eugeniker. Diese Menschen sind davon überzeugt, dass die Ernährung der Weltbevölkerung nicht mehr gewährleistet ist, wenn sie wie bisher weiter wächst. Mr. Gates hat die WHO finanziell mit 4,5 Milliarden Dollar gerettet, als die USA sich weigerten, ihren Beitrag zu überweisen. Aus Dankbarkeit für diese grüßzügige Rettungsaktion hat die WHO aus einer Grippe-Epedemie weine Pandemie gemacht.
    Nachdem Länder wie Neuseeland, Australien Japan oder Südkorea keine ernsthaften Probleme mit dieser «Pandemie» bekamen, haben beispielsweise inzwischen auch Florida und Texas diese Krankheit hinter sich gelassen und sind zu einem weitgehend normalen Leben zurückgekehrt.

    Und sollte eines Tages auch eine vergleichende Sterbe-Statistik der letzten 4 -5 Jahre unter Berücksichtigung der Bevölkerungsentwicklung sowie dem Schaltjahr 2020 auch für europ. Länder zusammengestellt werden, dann dürfte sich herausstellen, dass kaum irgendwo eine ungewöhnliche Über-Sterblichkeit in 2020 zu verzeichnen war.
    Übrig bliebe dann allerdings eine kaum je dagewesene hohe Arbeitslosigkeit sowie mehr Zusammenbrüche vorwiegend kleiner Firmen als in den vergangenen 16 Monaten!
    Ich verzichte darauf, von den in dieser Zeit bzw. durch diese «Pandemie» reich(er) gewordenen Politikern und Unternehmern sowie Mediziener auch noch zu berichten!

    3
  • am 2.04.2021 um 19:19 Uhr
    Permalink

    Sollte der Infosperber nicht halt auch andere Meinungen abdrucken dürfen?
    Ich bin noch nicht lange aktiver Leser des Infosperber. Was ich hier aber schätze ist, dass ich die Chance habe, selber zu urteilen ob ich den Artikel gut finde oder nicht.

    0
  • am 3.04.2021 um 09:51 Uhr
    Permalink

    Es gibt Impfschäden, aber die sind im Verhältnis zum Nutzen sehr gering. Der Kampf der Impfgegner ist oft ein Kampf gegen eine eigene unbewusste Angst.

    8
  • am 3.04.2021 um 16:05 Uhr
    Permalink

    Vielleicht sollten wir vermehrt unser Augenmerk auf die Impfsicherheit richten, sowie den marktwirtschaftlichen Druck welche auf die Heilmittelbranche ausgeübt wird. Letzteres ist systemimmanent.Die Marketingfirmen welche hunderte von Influenzer/innen beschäftigen sind eine belegte Tatsache. Richten wir unser Augenmerk mal auf comusav.de, Dr. Kalcker, Dr. Alonso und die neue Studie über das Biozid CDL. Die schlimmste Konkurrenz für einen Produzenten der Medizinalindustrie wäre eine Entdeckung welche kostengünstig multifaktoriell eine breite Palette von Krankheiten erfolgreich beenden könnte. Die bolivianische Regierung unter Schutzaufsicht seines Gesundheitswesens hat Chlordioxyd 3000ppm in 2 Studien geprüft und unglaubliche Erfolge erzielt. (Es handelt sich um ein Molekül aus 1 oxidierten Chloratom und 2 Sauerstoffatomen, welche bei der Reaktion mit einem Parasiten zu Sauerstoff und Salz zerfallen und den Parasiten zerstören.) Es wird überall verwendet, auch in unserer Trinkwasseraufbereitung. Die Dosis macht das Gift, und daher gibt es ein therapeutisches Fenster für CDL 3000ppm. Alles was mit CDL zu tun hat, wird über die offiziellen Medien als tödliches Bleichmittel dargestellt. Seit 2006 von den USA ausgehend. (Dummerweise war der erste Verfechter davon ein Scientologe der es MMS Wundermittel nannte, und den Anwendern die Selbstherstellung beibringen wollte durch 2 Chemikalien, was der Rufschädigung des Biozids entgegen kam) Ich habe 48 Fachartickel darüber gelesen.

    0
  • am 4.04.2021 um 14:21 Uhr
    Permalink

    @Birk
    Herr Birk und einige liken-de Leser ärgern sich grün und blau über die in den Medien verbreiteten Zahlen: «vollkommen dilettantisch», «manipulativ», «auf die Erzeugung von Angst aus» usw.

    Ist es effektiv der Zahlen-Dilettantismus, der sie antreibt – oder nur weil sie das Vorgehen (bzw. die Massnahmen) nicht gutheissen und sich darob zu «Experten der wissenschaftlichen Datenauswertung/Statistik» aufschwangen? Anders ausgefragt: Wäre ihnen der Dilettantismus ins Auge gestochen, wenn ansonsten das Vorgehen ihrer Meinung genehm gewesen wäre?

    Es bestehen Hinweise für letzteres. Denn die im Kommentar präsentierten Zahlen stellen mindestens soviel «Schrott» dar wie die fortwährend kritisierten «Fallzahlen usw.»:

    – «64’354 Fälle von ernsthaften adversen Effekten mit Astrazeneca»:
    Sagt so ziemlich nichts aus, wenn nicht gleichzeitig die Anzahl damit Geimpfter mitgeliefert wird. Nichts gelernt von der im Verlauf schwankenden Anzahl durchgeführter COVID-Tests?

    – «606 Personen aus diesen Meldungen sind daraufhin verstorben»:
    Auf was hat hier eine – doch nun – «geschulte Person» aufmerksam zu machen, wenn sie es nicht auf «Irreführung» und «Angsterzeugung» abgesehen hat? Z.B.:
    a) Anzahl damit geimpfter Personen
    b) Dass zunächst ältere, betagte und gesundheitlich gefährdete Personen geimpft wurden. Die Sterblichkeitsrate dieser Kohorte beträgt – (auch) ohne Impfung – wieviel? Steht nun die geimpfte Kohorte besser oder schlechter da als die ungeimpfte?

    1
  • am 4.04.2021 um 17:47 Uhr
    Permalink

    @Rolf Schmid, 227 LOULE und viele andere hier
    Verzichten Sie doch einfach darauf, hier irgendwelchen Unsinn hinzuschreiben, den Sie nicht in mehreren glaubwürdigen Quellen überprüft haben. Sie können sich gerne bei Facebook, Twitter usw. damit abgeben, aber nicht hier, wo fundierte Informationen gepflegt werden. Danke!

    3
  • am 5.04.2021 um 09:35 Uhr
    Permalink

    Von Infosperber erwarte ich jetzt einen ebenso einseitigen Artikel, allerdings in die andere Richtung, zu dem Dutzend Personen, die am Ursprung der Coronapropaganda stehen.

    0
  • am 5.04.2021 um 14:05 Uhr
    Permalink

    Hier kann man nachsehen, wie viele (gemeldete) Nebenwirkungen bei den Impfungen in der CH auftreten:

    https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home/news/coronavirus-covid-19/nebenwirkungen-covid-19-impfungen-ch.html

    «In 21 der schwerwiegenden Fälle sind die Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung gestorben. Die Verstorbenen waren im Durchschnitt 85 Jahre alt und hatten mehrheitlich schwere Vorerkrankungen.» (Und wie ist das bei den Covid-19 Toten?)

    Durchschnitt 85? Ich habe mal eine rein fiktive Alters – Zahlenreihe erstellt mit 21 Zahlen:
    70
    59
    85
    78
    75
    100
    86
    82
    90
    100
    95
    100
    88
    95
    98
    74
    84
    60
    88
    92
    86
    Total also 1785 Jahre. Dividiert durch 21 = 85. Da haben wir dann schon das durchschnittliche statistische Sterbealter von 85 Jahren. Was suggeriert, es hätte keine jüngeren Fälle gegeben?Obwohl die Zahlenreihe auch 59 und 60 jährige enthält. Pech gehabt, wenn man betroffen ist. Beim Rentenalter wird genauso mit einer rein statistischen Durchschnitts – Lebenserwartung gerechnet. Eine Statistik enthält schon den Betrug in sich, da braucht man gar nicht mehr zu fälschen.

    Auch in der EU gibt es eine Statistik zu den Impfnebenwirkungen.
    Unter Buchstabe «C» ziemlich weit nach unten scrollen zu Covid19 und den einzelnen Impfstoffen:

    http://www.adrreports.eu/de/search.html#

    Die meisten Fälle sind dort im Alter von 18-64 Jahren aufgetreten.

    0
  • am 5.04.2021 um 15:22 Uhr
    Permalink

    Ach wie gut das Autor Stadler genau weiss, welchen Quellen man blind vertrauen kann….

    0
  • am 6.04.2021 um 15:29 Uhr
    Permalink

    Die folgende Meldung auf Deutsche Wirtschaftsnachrichten vom 28. Nov. 20 habe ich erst heute gelesen:

    __»Die EU-Kommission hatte zwei Jahre vor der Corona-Pandemie eine „Roadmap zur Impfung“ für die öffentliche Gesundheit ausgearbeitet. Zu den Zielen gehörten unter anderem: „Intensivere Überwachung der Impfbereitschaft in allen Altersgruppen, auch bei Beschäftigten des Gesundheitswesens. (…) Bekämpfung der Verbreitung von Falschinformationen im digitalen Zeitalter, die auch über Landesgrenzen hinweg verbreitet werden“ und die Einführung einer „gemeinsamen Impfkarte, die grenzüberschreitend elektronisch geteilt werden kann“. «__

    Jetzt nur noch schnell auf «Abschicken» klicken, bevor das fliegende Auge der Zensur das auch noch löscht.

    0
  • am 9.04.2021 um 19:26 Uhr
    Permalink

    Zuerst einmal muss festgehalten werden, dass Facebook und Twitter schon sehr stark zensurieren.
    Dass Sie sogar noch mehr Zensur wollen, als ohnehin schon ist, zeigt auf, dass sie offenbar nicht für Meinungsfreiheit sind.
    Es gibt viel mehr Impfkritiker, als sie hier angeben. Diese mögen zwar die Aktivsten sein, aber sie werden immer mehr zensuriert. Und viele Andere Impfkritiker haben schon resigniert, weil die Mainstreem-Medien ihren Standpunkt nicht mehr abdruckt.

    Und bald haben wir nur noch den Einheitsbrei von Mainstreem-Medien und zensurierten Sozial-Media-Plattformen. Das ist nicht das, was ich will.

    Gottlob gibt es noch andere Plattformen wie z.B. Telegramm, welche noch nicht zensurieren. Die andere Meinung als diejenige der Pharmaindustrie hat auch ein Recht, zu publizieren.
    Wenn sie das nicht wollen, dann gehen sie doch nach Nordkorea.

    0

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