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Für und Wider die Impfung gegen das Corona-Virus © blende 12

Warum ich zögere, mich impfen zu lassen

René Rüegg /  Auch Personen, die keine Impfgegner sind, sind unsicher, ob sie sich gegen Corona impfen sollen. Ein Leser schildert seine Gründe.

Viele fragen sich derzeit, weshalb sich gewisse Menschen nicht gegen Corona impfen lassen möchten. Weil die Fragen an Nicht-Impfwillige bald häufiger werden dürften, versuche ich ein paar Antworten vorwegzunehmen. Sie basieren auf meiner persönlichen Meinung und meinen eigenen Einschätzungen.

Gesund leben

Das Wichtigste gleich vorweg: Ich bin vielfach geimpft und werde bei Bedarf bewährte Impfungen auffrischen. Ich vertraue aber auch meinem Körper. Ich habe das Privileg, dass ich weder meinen Körper noch meine Psyche ausbeuten muss, um ein gutes und abgesichertes Leben zu führen. Vielmehr ist es mir möglich, auf meinen Körper zu hören. Wenn es nötig ist, gönne ich ihm eine Ruhepause. Mit Bewegung, ausgewogener Ernährung und Hausmitteln sorge ich mich um die Stärkung meines Immunsystems. Ausser ein paar Erkältungen im Jahr bin ich nie krank.

Corona, sagt man, kann jeden treffen. Trotzdem bin ich mir zu sicher, dass Sars-CoV-2 meinem 40-jährigen Körper nichts anhaben kann. Ich vermute zudem, dass Long-Covid mehrheitlich diejenigen Menschen trifft, die ihren Körper ausgebeutet haben, Vorerkrankungen haben oder die durch die alles durchdringenden Pandemiemassnahmen derart belastet sind, dass kaum mehr zwischen einer Massnahmen-Depression und Long-Covid unterschieden werden kann.

Aus Solidarität handeln?

Wie viele andere auch, stelle ich mir die Frage, ob ich die Impfung zum Schutz meiner Mitmenschen machen sollte – quasi als Akt der Solidarität. Religiöse Gründe, die mir eine Impfung verbieten würden, kann ich keine geltend machen. Ebenso wenig liegt mir die blinde Gefolgschaft von Autoritäten. Ich betrachte mich als freischwebenden, vernünftigen und damit unabhängigen Geist. Aus diesen Gründen bin ich auf mich zurückgeworfen, selbst eine Risikoanalyse zwischen Fremd- und Selbstgefährdung durchzuführen. Dabei fühle ich mich momentan von den Behörden und den Medien zu wenig unterstützt.

Weil ich davon ausgehe, dass Sars-CoV-2 für mich keinerlei Gefahr darstellt, muss ich sicher sein, dass mir auch die Impfung nichts anhaben wird. Für mich nämlich kommt es nur unter strengen Bedingungen in Frage, meinen Körper um der Solidarität Willen zu gefährden. Schliesslich bin ich nicht dafür verantwortlich, dass ich in einer überalterten und von Zivilisationserkrankungen geplagten Gesellschaft lebe. Ich schliesse nicht grundsätzlich aus, mich für meine Mitmenschen zu engagieren, beispielsweise durch eine Spende an eine wohltätige Organisation. Eine Spende birgt aber, sofern es mein Budget zulässt, kein Risiko für meinen Körper.

Mangelnde Transparenz

Ich kann nicht einmal behaupten, dass ich der Wissenschaft nicht vertraue. Aber eine Pharmaindustrie, die ihre Daten nicht veröffentlicht und nicht aktiv den ausgewogenen Diskurs über Wirkungen und Nebenwirkungen fördert, ist keine Wissenschaft. Die Wissenschaft mag für diese Aufgaben vorgesehen sein, hinkt aber den industriellen Entwicklungen hinterher. Momentan lastet die Verantwortung auf den Behörden und den Medien, die sich für eine transparente und differenzierte Risikoanalyse einsetzen sollten.

Diese Transparenz und Differenziertheit fehlt mir heute, um mir den Impfentscheid zu erleichtern respektive um die im Internet kursierenden Fälle von angeblich durch die Impfung geschädigten, zum Teil kerngesunden jungen Menschen einzuordnen. Potenziell tödliche Thrombosen infolge von Impfungen sind eine Tatsache. Auch die um ein Vielfaches häufiger auftretenden Nebenwirkungen der Corona-Impfungen im Vergleich zu anderen Impfungen wurden noch wenig diskutiert.

Mehr Vertrauen in eine gemeinwohlorientierte Organisation

Auch wenn sowohl bei der künstlichen als auch bei der natürlichen Immunisierung die Wahrscheinlichkeit einer gesundheitlichen Nebenwirkung sehr klein und womöglich vergleichbar ist, möchte ich lieber durch einen natürlichen Vorgang geschädigt werden als durch eine technologische Entwicklung, die noch nicht wissenschaftlich intensiv erforscht worden ist. Solange eine schwere Nebenwirkung nicht auszuschliessen ist oder solange ich mein Risikoprofil hinsichtlich einer Sars-CoV-2-Infizierung nicht revidieren muss, ist der Gedanke, durch ein nicht zwingend benötigtes, industriell gefertigtes Produkt Schaden zu nehmen, für mich kaum ertragbar. Die Vorstellung, dass eine private Firma für meine Gesundheitseinbusse verantwortlich sein könnte, ist für mich unvorstellbar, nicht zuletzt, weil die Firmen und ihre Aktionäre dabei noch fette Gewinne erzielen. Würde das Vakzin durch eine gemeinwohlorientierte Organisation produziert, die ihre Entwicklungen open source zur Verfügung stellt, könnte ich sicher besser mit einer seltenen Impfnebenwirkung leben.

Man kann meine Einstellung technologiekritisch, aufgeklärt oder naturalistisch nennen. Entscheidend ist, dass ich mein Recht, über meine Leibesrisiken selbstbestimmt zu verfügen, wahrnehmen und aufgeklärte Entscheide treffen möchte – auch dann, wenn ich mich gegen die am wenigsten gefährliche Wahl entscheide. Auf Grund des derzeitigen Wissens kann ich noch nicht abschliessend beurteilen, ob mein Leib durch die natürliche oder durch die künstliche Immunisierung höheren Risiken ausgesetzt ist.

Andere brauchen es dringender

Ich verstehe, dass viele Menschen das Bedürfnis verspüren, einen Beitrag für die Bekämpfung der Pandemie zu leisten. Dieser Beitrag in Form einer Impfung zu leisten, mag solidarisch sein, geschieht aber auch unter egoistischen Motiven. Freiheiten möchten zurückgewonnen werden und die Nächsten wollen wieder unbekümmert besucht und umarmt werden dürfen. Das ist legitim. Persönlich aber empfinde ich es moralisch sinnvoller, dass meine Impfung in Länder geschickt wird, wo noch nicht alle Personen mit Risikoprofil ein Impfangebot erhalten haben.

Es bleibt noch die Frage, ob die gesellschaftliche Stabilität durch das Virus ernsthaft gefährdet ist und aus diesem Grund eine Impfung moralisch angezeigt wäre. Die Aussage, der Nutzen übertreffe die Risiken, reicht mir für eine Antwort nicht. Neben den Risiken für die Impfwilligen liegen mir auch noch keine verlässlichen Daten vor, die die gesellschaftlichen Vor- und Nachteile hoher Corona-Impfraten empirisch belegen.

Nicht übereilt handeln

Ich fühle mich nicht verantwortlich dafür, wenn unsere Krankenversorgung überlastet ist, weil die Pflegeberufe zu wenig attraktiv sind, weil wir zu viele Patienten mit vermeidbaren chronischen Krankheiten haben, weil ihre Körper durch ungesunde Lebensstile ausbeutet wurden, weil die Industrie mit allen psychologischen Tricks diese Ausbeutung befeuert und weil wir unter diesen Umständen noch immer länger leben wollen. Solange diese Fragen und Diskurse nicht öffentlich und kritisch aufgegriffen werden, hüte ich mich vor dem Action Bias – also vor dem Impuls, in bedrohlichen Situationen schnell handeln zu müssen.


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine
_____________________
Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.

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73 Meinungen

  • am 17.06.2021 um 11:51 Uhr
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    Könnte es nicht treffender formulieren mit dem Unterschied dass ich demnächst 60 werde.

    4
  • am 17.06.2021 um 12:04 Uhr
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    Ich frage mich, was die Publikation eines dermassen subjektiven und mit Pseuwahrheiten gespickten Textes soll. Das ist doch ein Leserbrief und keinesfalls ein redaktioneller Beitrag. Ich konnte ihn nur bis zur Hälfte aushalten. Deshalb nur diese paar Punkte: «Trotzdem bin ich mir zu sicher, dass Sars-CoV-2 meinem 40-jährigen Körper nichts anhaben kann» Dass ist eher esoterisch denn wissenschaftlich. Die Statistiken sprechen eine andere Sprache. «Ich vermute zudem, dass Long-Covid mehrheitlich diejenigen Menschen trifft, die ihren Körper ausgebeutet haben …
    Vermutungen ist nicht Wissen. Sogar Kinder leiden an Long Covid. «Aus diesen Gründen bin ich auf mich zurückgeworfen, selbst eine Risikoanalyse zwischen Fremd- und Selbstgefährdung durchzuführen.» Das sei Ihnen natürlich unbenommen. Aber behalten sie die bitte für sich. Zu viele labile Menschen lassen sich verunsichern. «Schliesslich bin ich nicht dafür verantwortlich, dass ich in einer überalterten und von Zivilisationserkrankungen geplagten Gesellschaft lebe.» Soso. Wer ist verantwortlich? Wohl die Andern. «Eine Pharmaindustrie, die ihre Daten nicht veröffentlicht und nicht aktiv den ausgewogenen Diskurs über Wirkungen und Nebenwirkungen fördert, ist keine Wissenschaft.» Das ist sehr wohl Wissenschaft. Swissmedic lässt kein Medikament zu ohne diese Daten zu haben. «Transparenz und Differenziertheit fehlt mir heute …»
    Die ganze Covid-Geschichte ist für Laien zu komplex. Recherchen sind da eine riesige Fleissarbeit.

    38
  • am 17.06.2021 um 12:22 Uhr
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    Danke, mit diesen Worten kann ich weitgehend übereinstimmen. Wobei auch mRna geimpfte krank werden können und das Covit an andere weitergeben können oder sterben könnten. Indem ich regelmäßig teste und vorsichtig bin, Hände waschen, Abstand, Maske und mich durch eine mRna Impfung nicht in falscher Sicherheit wähne (Wie ich es leider beobachten kann bei einigen mRna Geimpften) trage ich meinen Teil dazu bei. Aufgrund einer Anomalie mit Behinderung und Antikörpertherapie als Folge, wäre eine mRna Impfung bei mir ein unkalkulierbares Risiko. Einen geeigneten Totimpfstoff, den es gibt und der in 70 Nationen erfolgreich verimpft wird, mit WHO Empfehlung, wird mir in meinem Land durch «Nicht-Zulassung» verweigert. Hätte ich Zugang zu dem Vakzin, würde ich es anwenden. Doch womöglich haben in meinem Land Verantwortliche Abmachungen getroffen mit den Herstellern der mRna Vakzine, nur diese in meinem Land zu zu lassen, weil dies Profit für gewisse Personen bringt. Eine andere logische Erklärung lässt sich leider nicht finden. MRna Botenstoffe werden zu einer Zukunftstechnologie werden und viele Leben verlängern, doch sie sind noch in einem experimentellen Stadium und die Wechselwirkungen mit anderen Technologien wie tierischen Antkörpertherapien sind unerforscht. Mein Land lässt Menschen wie mich im Stich, ich bin nicht der einzige Betroffene. Es stimmt mich traurig das meinem Land Profit wichtiger ist als eine Minderheit welche durch mRna in überdurchschnittliche Gefahr käme.

    2
  • am 17.06.2021 um 12:22 Uhr
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    Danke für die saubere Darstellung der Einstellung zur CoV-19 Impfung.

    Es gibt zwei weitere Gründe sich nicht impfen zu lassen.
    1) Von SARS COV-1wissen wir, dass der Immunschutz einer Durchgemachten Infektion sicher 20 Jahre anhält. Auch eine aktuelle Japanische Studie zu CoV-19 kommt zum Schluss, dass Erkrankte nach einem Jahr noch zu 97% geschützt sind.
    Zugänglich ist die Vorgängerstudie nach einem halben Jahr mit 98% Schutz:
    doi: 10.3389/fmicb.2021.661187
    Die RNA/Astra Impfungen hingegen schützen kaum gegen die RSA/BRA,IN Varianten (https://doi.org/10.1016/j.cell.2021.03.013).

    2) Noch wichtiger hingegen ist: Ivermectin entfernt den Virus innerhalb von zwei Tagen aus dem Körper während die natürlich Heilung erst nach 6 Tagen richtig einsetzt: doi: https://doi.org/10.1101/2021.05.31.21258081
    Ivermectin hilft auch bei schweren Fällen die schon beatmet werden oder bei Long Covid.

    Ivermectin ist praktisch nebenwirkungsfrei und wird seit über 50 Jahren weltweit mit > 100 mio/Jahr eingesetzt.
    Die Europäische Impfdatenbank (https://www.adrreports.eu/de/search_subst.html#) zeigt bis jetzt:

    5
  • am 17.06.2021 um 12:31 Uhr
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    Eine gesunde Einstellung, die ich voll und ganz unterstützen kann! Was wir seit längerer Zeit völlig vernachlässigen, ist die Stärkung des natürlichen Immunsystems! Immer und immer wird versucht und gemacht, immer mehr Verantwortung dem «Staat» bzw dessen Regierenden zu übertragen! Die Eigenverantwortung und Teilverantwortung für die Gemeinschaft müsste bereits in der Schule gelehrt und gefördert werden.

    5
  • am 17.06.2021 um 12:37 Uhr
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    Danke schön René Rüegg und Infosperber für diesen Artikel, dem ich weitgehend zustimme. (Er ist geradezu wohltuend im Vergleich mit den eher polarisierenden Artikeln von Niklaus Ramseyer betreffend Impfung).

    Ich kenne viele Menschen – mich selber eingeschlossen – die zu jener Gruppe gehören, die im Lead des Artikels beschrieben wird. Es ist wohltuend die Sicht dieser Gruppe zu lesen! Nicht zuletzt darum weil er darauf verzichtet diese oder jene Gruppe (von «Befürwortern» oder «Gegnern») moralisch zu verurteilen.

    5
  • am 17.06.2021 um 12:50 Uhr
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    Danke für diesen ausführlichen Bericht- Leider kann ich den Argumentationen meist nicht folgen. Wer einmal mit infektiösem Material gearbeitet hat, weiss wie schnell Übertragungen / Kontaminationen erfolgen und wie verheerend sie sein können. Das können natürlich nicht Alle wissen und diesbezügliche Skepsis ist deshalb durchaus nachvollziehbar.

    Hier aber zu behaupten, dass die Impfstoffe nicht ausführlich getestet worden sind empfinde ich als anmassend; man bedenke die tausenden von Leuten aus verschiedensten Disziplinen, die sich bei der Entwicklung und Produktion der Impfstoffe und der Testverfahren engagiert haben. Das sind nicht alles „Pilze“, die sich nur opportunistisch verhalten.

    Wenn man sich selber so stark fühlt, dass man glaubt gegen Viren gefeit zu sein, dann ist das sicher schön. Leider ist eine solche pauschalisierende Betrachtung aber unverantwortlich, widerspricht sie doch jeglicher Logik in der Biologie und Medizin. Ja, wir können nichts dafür in welche Welt / Gesellschaft wir geboren werden. Aber wir sollten uns Mühe geben, den Fachleuten besser zuzuhören und auch zu vertrauen. Nebenwirkungen gibt es bei allen medizinischen Behandlungen, auch mit Aspirin hat es schon Todesfälle gegeben.

    Ich finde auch nicht alles gut, was bisher mit Corona «gemanaged» wurde. Ich verstehe aber, dass bei einer neuen, bisher unbekannten Pandemie auch nie immer alles gut «gemanaged» werden kann. Damit konstruktive umzugehen sollten wir noch besser lernen.

    22
  • am 17.06.2021 um 13:18 Uhr
    Permalink

    Sie sprechen mir aus der Seele, sehr geehrter Herr Rüegg !

    UND Sie bringen Ihre Einstellung derart gut rüber,
    dass es kaum besser möglich wäre !

    Also 10 Punkte +Sternchen oben drauf !

    Recht herzlichen Dank für DIESE Spitzen-Leistung –
    und alles Gute für Sie !

    Wolf Gerlach, Ingenieur

    8
  • am 17.06.2021 um 13:20 Uhr
    Permalink

    Aber natürlich ist das so! Fast alle meiner Bekannten sind keine Gegner. Sie sind einfach nicht bereit für ein Experiment, auf Freiheit impfen lassen, auf Dekret von oben, auf Gesundheitsapartheid, aber einfach auch deshalb, weil viele Menschen aufgeklärt sind und wissen, dass das ganze harmloser ist, als man handelt. Aber in den Medien ist es immer einfach: Impfunwillige ist das Modewort. Allein schon deshalb lohnt sich das Nein zur Impfung.

    3
  • am 17.06.2021 um 13:55 Uhr
    Permalink

    Genau so sollte man die Risiko-Nutzen Analyse vornehmen und die Sache möglichst ganzheitlich, unter Einbezug der übrigen Lebensrisiken beurteilen. – Der Vorwurf dass Ungeimpfte jemanden «anstecken» könnten ist unbegründet solange die Sicherheitsregeln gelten. Übervorsichtige wissen wie sie sich zusätzlich schützen können. Sollten Ungeimpfte mit einer vernachlässigbaren Minimalwahrscheinlichkeit trotzdem für ein paar Tage im Spital oder auf der Intensivpflege landen, belasten sie das Gesundheitswesen in keiner Weise. Im Gegenteil: das Gesundheitswesen wird durch Patienten finanziert. Überzählige Betten werden abgebaut und stehen nicht mehr zur Verfügung. Eine gute Auslastung ist für jedes Spital essentiell.

    4
  • am 17.06.2021 um 14:16 Uhr
    Permalink

    Potenziell tödliche Thrombosen infolge von Impfungen sind eine Tatsache.

    Obwohl ich mich der des Autors zu Koronasensinilisierung weitgehend anschliesse, möchte ich trotzdem eine Anmerkung zu den Thrombosen machen.

    Gehirnschläge / Trombosen sind heute, eine häufig zu sehende Erkrankung..Viel häufiger, so hat man wenigstens das Gefühl, als dies noch vor 50 Jahren der Fall war. Ähnlich wie bei den anderen durch Wohlstandsverwahrlosung entstandenen Zivilisationskrankheiten, gibts wohl kaum jemand, der nicht einige duch Hirnschläge / Trombosen Geschädigte kennt. Somit entsteht bei mir der Verdacht, dass da bewusst von Interessierter Seite in Sachen Trombosen in bezug auf Koronasensibilisierung übertrieben gehetzt wird.

    16
  • am 17.06.2021 um 15:11 Uhr
    Permalink

    Offensichtlich ist das zentrale Thema hier das Vertrauen. Der Autor traut seinem Körper, der Impfindustrie traut er weniger (da kapitalistisch, wenn ich es richtig verstanden habe). Dass er andere anstecken könnte, muss die Gesellschaft, so findet er, in Kauf nehmen. Mit Wissen, Wissenschaft oder Solidarität hat das alles wenig zu tun. Aber diese Freiheiten gehören zu den Gütern unserer Zivilisation.

    22
  • am 17.06.2021 um 15:23 Uhr
    Permalink

    Lieber Herr Rüegg

    vielen Dank für die so sachlich und wertfrei geschilderten Beweggründe, die mir aus der Seele sprechen.

    Ich glaube, ich drucke mir Ihren Text aus und klebe ihn auf ein Schild, welches ich dann einfach hochhebe.

    Herzlichst

    Lucca Gaffuri

    3
    • am 18.06.2021 um 10:56 Uhr
      Permalink

      Ja, an so etwas dachte ich auch 🙂

      1
  • am 17.06.2021 um 15:28 Uhr
    Permalink

    Sehr ausgewogene Argumentation, ich sehe das gleich, wenn auch mit Jahrgang 1943

    5
  • am 17.06.2021 um 15:41 Uhr
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    Sehr geehrter Herr Rüegg!
    Ich hoffe, ihre Bemerkung «Mit Bewegung, ausgewogener Ernährung und Hausmitteln sorge ich mich um die Stärkung meines Immunsystems» wird zutreffen und sie werden von einem gefährlichen Verlauf der Krankheit verschont; denn die Wahrscheinlichkeit Ungeimpfter ist hoch, an Covid-19 zu erkranken. Epidemiologen meinen, das man entweder geimpft ist oder die Krankheit bekommt; wenn auch erst in einigen Jahren. Sie können sich darauf schon mal vorbereiten.
    Dazu kommt, das die Gefahr durch Immun-Escape-Varianten steigt, je weniger geimpft sind. Das gefährdet damit wieder alle, auch die Geimpften.
    «Aber eine Pharmaindustrie, die ihre Daten nicht veröffentlicht und nicht aktiv den ausgewogenen Diskurs über Wirkungen und Nebenwirkungen fördert, ist keine Wissenschaft.» Wenn es denn so wäre. Es gibt tausende Veröffentlichungen mit Peer Review, die unabhängig von Pharmainteressen sind. Diese geben Antworten auf ihre Fragen. Als Wissenschaftler (wenn auch kein Naturwissenschaftler/Mediziner) sollte es für sie kein Problem sein, diese zu finden, zu lesen und auch zu verstehen. Wer sich nur auf die Medien verlässt, ist verlassen. Als Anfang lege ich Ihnen einen Link zu einem Podcast des Norddeutschen Rundfunks NDR Info bei, der in bisher 97 jeweils ca. 90 Minuten langen Folgen den Stand der Wissenschaft vorstellt und diskutiert («Coranavirus Update»). Dort gibt es auch Literaturverweise.
    https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html
    MfG aus Norwegen

    21
  • am 17.06.2021 um 15:52 Uhr
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    Endlich beginnt, wenigstens bei Info Sperber, ein vertiefter Diskurs mit dem Thema Covid-Massnahmen. Endlich eine Diskussion also, welche im Lichte der Verhältnismässigkeitsfragen möglichst viele betroffene Rechtsgüter des Individuums und der Gesellschaft in die Waagschalen legt.
    Dieser Diskurs mag hoffentlich die Schlagwort-«Debatten» der vergangenen Jahre – kumuliert im 2020 -wieder etwas verdrängen. Grosse Themen sollen auch umfassend diskutiert werden und unter umfassender Diskussion verstehe ich ein Maximum an Thesen, Sachverhalten, Meinungen, Aussagen sowie ein gepflegtes Streiten, Erwägen, Inspirieren und Revidieren. Weniger «richtig» und «falsch», mehr «dafür» und «dawider». Schön – danke für diese Plattform!

    2
  • am 17.06.2021 um 17:10 Uhr
    Permalink

    Es gibt 2 Arten von Risiko, sich impfen zu lassen oder sich nicht impfen zu lassen. Auf jeden Fall wurde noch nie in moderner Zeit ein Medikament derart improvisiert zugelassen!

    5
  • am 17.06.2021 um 17:30 Uhr
    Permalink

    Herr Rüegg, Sie sind ehrlich und haben sich offensichtlich mit dem Thema Impfen gründlich befasst. Leider gehen Sie von einer idealen, um nich zu sagen idealistischen Anschauung aus. Viele von uns haben als Kinder nicht die Bildung genossen, die uns zu kritischen aber mitfühlenden Menschen gemacht hätte. Unsere Gesellschaft ist seit Jahrtausenden auf dem individuellen Selbsterhaltungsinstinkt der Konkurrenz aufgebaut, wofür das Entscheidende die materiellen Ressourcen sind. Im täglichen Kampf leidet dann eben bei vielen die Gesundheit. Es wird wahrscheinlich noch ziemlich dauern, bis wir – mit oder ohne Religion – das zweite und entscheidende biologische Prinzip des Überlebens erkennen: Die Zusammenarbeit, die die Basis für das Überleben unserer Zellen und damit unser Überleben schafft. Meine Frage an Sie ist aber folgende: Was rieten Sie uns zu tun im Falle einer Pandemie, die doppelt so ansteckend wie die gegenwärtige und zehnmal so tödlich wäre, z.B eine über die Atemwege ansteckende Ebola? Würden Sie dann ebenfalls warten, bis alle Unsicherheiten des Impfens weggeräumt sind? Und wer sollte Ihrer Meinung nach diese Impfungen entwickeln?

    15
  • am 17.06.2021 um 20:38 Uhr
    Permalink

    Ganz herzliche Gratulation zu diesen deutlichen Worten Herr Rüegg
    Als direkt betroffener von diesen Massnahmen könnte ich nicht mehr so überlegt schreiben.
    Danke

    2
  • am 17.06.2021 um 21:09 Uhr
    Permalink

    Vielen Dank für diese sorgfältig formulierte, persönliche Stellungnahme. Ich kann mich dem Gesagten in sehr vielen Punkten anschliessen.

    2
  • am 17.06.2021 um 23:18 Uhr
    Permalink

    Auch, wenn Sie scheinbar ein sehr gutes Immunsystem haben, können Sie infiziert werden und ohne, dass Sie dabei merkbar krank werden, können Sie Viren verbreiten an andere, die möglicherweise nicht über ein entsprechen gutes Immunsystem verfügen – aus welchen Gründen auch immer – und diese ernsthaft gefährden. Eine solche Verantwortung können auch Sie schlicht nicht übernehmen. Mein Arzt erzählte mir von zwei seiner Patienten. Der eine ging dem Risiko einer Ansteckung möglichst gewissenhaft aus dem Weg. Der andere möglicherweise etwas weniger. Sie begegneten sich im Treppenhaus und hatten ein kurzes Gespräch, dabei muss der eine den andern (den Sorgfältigen) angesteckt haben. Der Virenträger wusste zu diesem Zeitpunkt selbstverständlich noch nicht, dass erkrankt war. Er überlebte die Krankheit nicht, der andere hatte einen sehr schweren Verlauf.
    Sich nicht impfen zu lassen, ist nicht nur eine Entscheidung über den eigenen Körper, sondern unwillentlich auch über andere.

    19
  • am 17.06.2021 um 23:41 Uhr
    Permalink

    Herr Jäggi, mir ist unklar welche Statistiken Sie heranziehen welche eine Gefährdung von 40j wissenschaftlich beweisen sollen. Möglicherwiese die Pressemitteilungen des BR und von 20min und Blick ? Ich habe wissenschaftliche Studien analysiert, Heinsberg/Gangelt, Ischgl, Diamond Princess, Santa Clara, Island und auch die von Ioannidis welche im Jan 2021 von der WHO validiert und freigegeben wurde. Daraus ergibt sich glasklar dass für unter 70 jährige die Gefahr durch Covid 19 kleiner ist als durch Grippe. Deshalb werde ich als 60j mich auch nicht impfen lassen, denn ich lasse mich auch nicht gegen Grippe impfen. Wurde übrigens in den letzten 10 Jahren trotz täglichem ÖV nie krank. Vielleicht liegt es daran dass ich selbständig bin und nicht ein taggeldfinanzierter Hypochonder ? Soviel zu Long Covid.

    6
  • am 18.06.2021 um 04:34 Uhr
    Permalink

    Corona-Krise = Akademiker-Krise?

    Die Covid-«Pandemie hätte in «reichen» Ländern
    zügig «entschärft» werden können,
    und bis Mitte letzten Jahres beherrscht werden können,

    WENN unsere Wissen-schaftler fähig gewesen wären
    anerkennens-wertes Wissen zu schaffen !

    Beweis:
    noch vor kurzem hatten wir Inzidenzen von bis 300
    im jetzigen Sommer-Klima gehen die Inzidenzen bis unter 10.
    Was NICHT neu ist. Letztes Jahr lief vergleichbar !

    «Brauchbare Schlüsse» DAraus zog aber scheints
    KEIN EINZIGER Akademiker !
    Wohl bis heute nicht denn:

    Hätte man für Wohnungen zügig
    geeignete Klima-Anlagen gefördert,
    wäre drinnen + draussen ähnlich wenig k.o. gegangen,
    wie bei «passenden Landes-Klima»!

    Hätte man -akademisch klug-
    WENIGSTENS Krankenhäuser und Pflege-Einrichtungen
    «aufgerüstet», wäre uns sehr viel erspart geblieben.

    Das teure AUCH an der k.o.-Krise ist mit, dass wir seit zu langer Zeit
    zu viele Akademiker ausbilden,
    die zu wenig Grips und keinerlei Kreativität haben-
    und nun dank Corona-k.o. die einmalige Chance
    einer gut bezahlten Dauer-Beschäftigung hatten.

    Wir wären längst schon viel, viel weiter,
    OHNE Masken-Müll,
    OHNE sterbende Helfer und OHNE niedergemähte Oldies
    wenn wir «bei uns» -mit etwa dem halben Geld-
    geeignete heimische Klimatechnik verbaut hätten,
    anstatt …..

    !ABER! – Professoren schien es sogar uninteressant
    wenn sich in unterschiedlichen Klimazonen
    des eigenen Landes die Inzidenzen deutlich unterschieden !

    Wolf Gerlach, Ingenieur

    4
  • am 18.06.2021 um 08:06 Uhr
    Permalink

    Ich habe Zweifel, ob dieser Beitrag veröffentlichungswürdig ist. Es taugt allenfalls als Beitrag, zu einer Untersuchung über die Befindlichkeiten von Impfskeptikern. Information über die Impfung liefert der Beitrag nicht.

    16
  • am 18.06.2021 um 08:17 Uhr
    Permalink

    Herr Jürg Wyttenbach, Affoltern am Albis schreibt:
    «Ivermectin hilft auch bei schweren Fällen die schon beatmet werden oder bei Long Covid.»
    Dies kann ich aus der Literaturtage leider nicht entnehmen. In: https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2777389?resultClick=1 :
    «Conclusions
    Among adults with mild COVID-19, a 5-day course of ivermectin, compared with placebo, did not significantly improve the time to resolution of symptoms. The findings do not support the use of ivermectin for treatment of mild COVID-19, although larger trials may be needed to understand the effects of ivermectin on other clinically relevant outcomes.»
    Ihr zitierter Artikel https://doi.org/10.1101/2021.05.31.21258081 ist ein Preprint und ist in den Kommentaren verrissen worden mit dem Schlusssatz:
    «Lay persons are watching this study, and they say they love IVM and hate vaccine and let’s use IVM instead of vaccine based on this study’s result. We hope authors do the proper research.»
    Leider sieht es so aus, das uns Ivermectin nicht helfen kann. Aber vielleicht kommt ja noch ein Wundermittel.

    6
  • am 18.06.2021 um 10:10 Uhr
    Permalink

    Nun sind 24 Beiträge erschienen und das Nützlichkeitsbarometer zeigt mit 82% Daumen hoch ein deutliches Bild der Zustimmung zum Bericht von René Rüegg. Das macht mich sehr betroffen und auch etwas traurig, werden die sachbezogenen Beiträge doch oft einfach zugunsten von Meinungen und Empfindungen übergangen. Eine echte Diskussion zwischen Impf-Befürwortern und -Gegnern findet hier leider nicht statt. Vermutlich wissen heute nur noch wenige Leute was Kinderlähmung, Masern, Pocken & Co. alles angerichtet hatten. Man möge darüber nachdenken !

    14
    • am 18.06.2021 um 23:10 Uhr
      Permalink

      Dieser Artikel ist eben eine emotionale Betrachtung. Das muss auch möglich sein, schliesslich sind wir auch emotionale Wesen. Niemand vergisst die Polio-Impfung, aber diese ist etabliert und wirkt. Hier geht es aber um ganz andere Sachverhalte. Polio war/ist f. Kinder erine Gefahr, wir Röteln für junge Frauen. Aber letzlich mag die Frage erlaubt sein, ob gesellschaftliche Gesundheit bis zur Perfektio alles kosten darf. Wenn dafür so vielen anderen Menschen Leid zugefügt wird – welches Leid gewichten wir höher? Darf diese Frage nicht gestellt und auch emotional ergründet werden?

      2
  • am 18.06.2021 um 11:37 Uhr
    Permalink

    Das Thema kann auch emotional geführt werden – und muss es auch, denn letztlich geht es ja auch darum, dass man nun Kinder ohne Einwilligung der Eltern impfen will. Und dies unter absolutem Ignorieren der Faktenlage. Das ist entweder böswillig oder dumm oder einfach einer der grössten Korruptionsfälle der Regierung, die es je gab. Was davon trifft zu? Ds as Impfen hat für Kinder und Jugendliche keinerlei Relevanz. Es gibt für diese Gruppe ein vernachlässigbares Risiko, die experimentelle Impfung hingegen birgt nicht abschätzbare Risiken in Form von möglichen Langzeitfolgen. Impfen aus Solidarität mag zu diskutieren sein, aber dieser krankhafte Impfwahn mit allen Diskriminierungen und Entmündigung der Elternschaft gegenüber ihrer «Schutzbefohlenen» ist mehr als nur kriminell, vor allem, wenn man bedenkt, dass nach den Sommerferien in den Schulen mit Propaganda begonnen werden soll. Diese Personen, die das Impfen so vorantreiben, könnten wir nach dem gefährlichen PMT-Gesetz als «Gefährder» verurteilen, denn sie ’schrecken› sehr viele Eltern und auch Jugendliche. Als ob uns Eltern und unseren Kindern nicht schon genug aufgezwungen und angetan wird, muss das auch noch durchgezwängt werden. Worum geht es hier eigentlich noch? Über 97% aller Menschen haben kaum nennenswerte Berührung mit dem Virus. Aus diesen und anderen Überlegungen gebe ich Herrn Rüegg ethisch, moralisch und rechtlich uneingeschränkt recht. Wir sind immer auch noch Menschen. Gesundheit ist NICHT das wichtigste.

    3
  • am 18.06.2021 um 13:01 Uhr
    Permalink

    (Schade ist es technisch nicht möglich, auf Kommentare zu antworten. Selbst eingeloggt heisst es überall «Zum Antworten anmelden», und wenn ich dort draufklicke, heisst es «Sie sind bereits angemeldet.» – aber antworten kann ich nicht. Ich wies Infosperber schon mal darauf hin …)

    Vorweg einfach ein Beispiel: Ein guter Freund, Mitte 40, ohne Vorerkrankungen, Körper schätzungsweise durchschnittlich «ausgebeutet», psychisch stabil, Immunsystem sehr intakt, hatte Covid-19. Nach dem Spitalaufenthalt geht es ihm weiterhin seit Wochen nicht gut: Kurzatmigkeit, Kraftlosigkeit, sehr schnelle Ermüdung, u.a.m.

    Ich verstehe den Schreibenden und kann nachvollziehen, was er sagen will.
    Aber mir fehlt die explizite Einordnung, dass seine Ansicht auf dem eigenen Bauchgefühl beruht. Das ist – finde ich – in dieser Sache schon ein wichtiger Aspekt. Zudem: Dass er egoistisch handelt. Natürlich ist er nicht für andere verantwortlich, die sich selbst kaputtmachen. Aber haargenau da beginnt ja Solidarität! Oder weniger triggernd gesagt: das Leben in Gemeinschaft, ohne die kein menschliches Dasein möglich ist … Dazu hat es auch andere Kommentare.

    Immunsystem stärken ist selbstverständlich immer richtig und wichtig. Aber muss man das mit Bezug auf Corona die ganze Zeit wiederholen, propagieren? Es wird eh schon gemacht, in jedem Gesundheitsheftli, jeder Gesundheitssendung/-rubrik/was auch immer. Gut so – aber die aktuelle Pandemie hätten wir damit nicht zum Verschwinden gebracht.

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  • am 18.06.2021 um 16:02 Uhr
    Permalink

    Beobachtungen aus der Wirklichkeit: Herr X merkt seit einer Woche, das etwas nicht stimmt, er fühlt sich unwohl. (Alter 44) Es geschah mitte 2020. Dann bekommt er eine Grippe. Die Aerztin kommt, sie stellt fest, eine Grippe, dafür verbrauchen wir keinen noch knappen Covid-Test. Herr X liegt 3 Wochen zuhause bei seinen 2 Kindern und seiner Ehefrau. Er bekommt Besuch von Freunden, usw. Dann muss er ins Krankenhaus weil eine Lungenentzündung kommt. Jetzt macht man den damals noch raren Test. Corona+. Er wird im Krankenhaus beatmet, hat einen schweren Verlauf, wird wieder gesund. Seine Familie befindet sich in Quarantäne samt die, die ihn besuchten. Doch ausser ihm wird niemand krank. Solche Fälle gibt es viele. Herr Z hatte eine Operation, er wird zu früh entlassen, er muss nochmals für 3 Tage ins Spital. Er liegt in einem Zimmer mit einem Patienten, der entgegen den Bestimmungen im Uebermass Besuch bekommt. Seine Ehefrau reklamiert bei den Aerzten, jeden Tag 5 bis 15 Besucher. Die Aerzte winken ab, da können wir nichts machen. Plötzlich hat Herr Z Covit und stirbt an dessen Folgen innert 10 Tagen. (74 J) Sein Zimmergenosse überlebt (Ca. 40-50 Jahre alt) ohne grössere Probleme. Herr Z. war ein naher Bekannter von mir. Warum wird nicht erforscht, wieso einige offenbar nicht nur nicht daran erkranken, sondern offenbar nicht mal ansteckbar sind? Während andere, auch Geimpfte, erkranken? Wir sollten die richtige Fragen stellen und die sicheren Totimpfstoffe wählen statt mRna.

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  • am 18.06.2021 um 17:10 Uhr
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    Vielen Dank für diesen Artikel, das erste Mal habe ich in irgend einem Medium die selbe Meinung gehört, die ich vertrete bezüglich Sinnhaftigkeit einer Impfung bei unter 60jährigen, solange es weltweit noch Risikopatienten ohne Impfung gibt.

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  • am 18.06.2021 um 17:23 Uhr
    Permalink

    Da kann man nur den Kopf schütteln. Covid-19 ist nichts anderes als russisch Roulette, und wer glaubt, gegen das Virus ohne Impfung resistent zu sein, spielt mit dem Feuer. Die Intensivstationen werdens schon richten… welch eine anmassende und eben auch unsolidarische Haltung.

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  • am 18.06.2021 um 18:29 Uhr
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    @Torsten Jütte … @Jürg Wyttenbach …. «Ivermectin hilft auch bei schweren Fällen die schon beatmet werden oder bei Long Covid.»
    Dies kann ich aus der Literaturtage leider nicht entnehmen.

    Da sind Sie völlig richtig @Jürg Wyttenbach. Ivermectin 12 mg/Tag für 5 Tage hilf nur ganz am Anfang der Koronainfektion. … Im Grunde beim Auftreten der ersten Syntome…. Dies ist hinreichend aus Bolivien/ Peru/ Brasilien/ Indien & Co. dokumentiert.

    Als erste Hilfe Paket ist es deshalb nicht abwegig, 60 mg Ivermectin zu hause vorrätig zu halten. übrigens ein Medi, dass schon seit gut 50 Jahren auf dem Markt und sehr gut verträglich, auch in Dosen über 22mg/ Tag ist.

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  • am 18.06.2021 um 20:33 Uhr
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    Die Krankheiten Kinderlähmung, Masern, Pocken & Co und die Impfung dagegen mit Covid und der dagegen grotesk improvisierten Impfung zu vergleichen, ist ein schlechter Witz. Traurig ist da eher, dass gewisse Impf-Enthusiasten nicht bereit sind, sich etwas präzisere Sach-Kenntnis anzueignen.

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  • am 18.06.2021 um 20:38 Uhr
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    Noch ein klein wenig «nachgelegt» zum Thema durchschnittlich zu niedriger Akademiker-Qualitäten:

    Wie bekannt, wies die deutsche Regierung massgebliche Institute und Forscher (beispielsweise das RKI) an, sich zum Thema Corona derart zu äussern,
    dass die BRD-Regierung daraus repressive Massnahmen ableiten kann.

    Und a l l e Institute und deren Wissenschaftler duckten sich und folgten.

    Ist DAS noch «GedankenFreiheit, die einst hart erkämpft ?

    Ist DAS Freiheit von Wissenschaft und Forschung ?!

    Quo vadis … wohin gehst Du, mein Heimat-Land ?!

    Wolf Gerlach, Ingenieur

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  • am 18.06.2021 um 20:51 Uhr
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    @ Felix Speiser, Oberwil Doch, ich denke, das viele, wie ich, wissen was Kinderlähmung und Pocken bedeutet. Ihre Wahrnehmung, das Menschen welche eine mRna Impfung nicht wollen, weil das Vertrauen nicht gegeben ist, bedeutet nicht, das diese Menschen gegen Impfungen sind. Bevor jetzt eine Stimme in ihrem Verstand, womöglich eingepflanzt durch das nahezu verbal gewalttätige Marketing für Impfzwang mit mRna, ihnen sagt, ich sei ein Impfgegner, Schwurbler oder sonstwas, teile ich Ihnen mit, das ich voll durchgeimpft bin. Doch einen experimentellen mRna Impfstoff mit womöglichen Langzeitfolgen anderen Vakzinen vor zu ziehen, die besser, sicherer sind und als Totimpfstoffe aufgrund von viel Erfahrung hergestellt wurden, das ist verantwortungslos. Z.B. das Vakzin von Sinopharm (WHO empfohlen) wird in 70 Ländern nebst seinen weiteren Vakzinen pro Tag bis zu 20 Millionen x verimpft. Man kann es 2, 3 oder 4x verabreichen, bis die Antikörper im sicheren Bereich sind, das ist Wissenschaft. Das es in der EU und der Schweiz nur mRna gibt, ist ein Menschenexperiment mit Folgen. 97 Verdachtsfällen von Toten in diesem Jahr wurden heute von Swissmedic gemeldet aufgrund der mRna Vakzine. Davon 1042 schwerwiegende Impffolgen. Dabei wurden von 7738 Verdachts-Meldungen erst 2944 ausgewertet. Die Webseite welche dies präsentiert habe ich kopiert und gesichert, falls diese auf Befehl wieder mal abgeändert würde: https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home/news/coronavirus-covid-19/covid-19-vaccines-safety-update-1.html

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  • am 18.06.2021 um 21:23 Uhr
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    @Felix Speiser …..

    Vermutlich wissen heute nur noch wenige Leute was Kinderlähmung, Masern, Pocken & Co. alles angerichtet hatten.

    So ist es… da viele keinerlei Ahnung mehr haben, geschweige Kinderlähmung gesehen haben, vermuten viele, dass dies gar existiert…. .. danke für Ihren Kommentar. Wir haben zur Zeit eine Masernepedemie in Brasilien.. vor allem São Paulo… ganz einfach deswegen, weil Sensibilisierungen dagegen in den letzten 16 Monaten vernachlässigt wurden.

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  • am 18.06.2021 um 23:00 Uhr
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    Wow. Was für ein Text! Der Autor ist ein schweizer Mann, um die 40, gesund, muss nicht zu viel oder zu stressig arbeiten und schon gar nichts ungesundes machen. Er hat wohl geerbt. Covid-19 bekommt so ein Weisser nicht – denkt der Autor. Stimmt: Das Virus ist fies – wie die meisten Erreger geht es gerne auf die Armen. Und so einer Ist der Autor nicht. Also kein Bauarbeiter, nicht übergewichtig, lebt auch nicht in einem überfüllten Altersheim. Schon gar nicht in einer superteuren, superengen Wohnung in New York oder Bergamo, wo das Virus vorzugsweise unter den Armen und Alten gewütet hat.

    Setzt man den Anfang und den Schluss des Textes zusammen und lässt den mitteren Wissenschaftsschwurb aus, wird es interessant. Unser weisser Erbe, der nicht schwer arbeiten muss und gut zu sich schauen kann, ist nicht verantwortlich. Natürlich nicht. Was könnte der Reichtum der Erben schon mit der Unterfinanzierung des Gesundheitswesens zu tun haben? Wie könnten die Profiteure im reichsten Land der Welt damit zu tun haben, dass die Arbeit in den Spitälern unterbezahlt ist, die Infrastruktur nicht krisensicher und die armen Alten in gefährlichen Heimen versorgt sind? Dem Autor wird das mit dem Heim nicht passieren, er wird sich wohl eine oder zwei gesunde Polinnen für die Versorgung im Alter leisten können. Und Demeterrüebli.

    Wer meinen Kommentar liest, merkt: ich bin wirklich verärgert. Aber nicht zu sehr.. Das Virus ist nämlich fies und macht manchmal Ausnahmen.

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  • am 18.06.2021 um 23:56 Uhr
    Permalink

    Torsten Jütte, Oslo – aus weite Ferne schreibt:
    Among adults with mild COVID-19, a 5-day course of ivermectin, compared with placebo, did not significantly improve the time to resolution of symptoms.
    Leider hat der Herr Jütte das Paper offensichtlich nicht gelesen.
    Auch in dieser Studie war Ivermectin sehr erfolgreich und und hat die Heilung um zwei Tage verkürzt, was auch alle anderen Studien (u.a. zitiert Israel, mit PCR Beweis) an nicht mild erkrankten Personen zeigen.
    Die Schlussfolgerung ist hingegen ist reines Wunschdenken und beruht auf falschen Annahmen eines willkürlich gesetzten «hoch signifikanten» Zieles.
    Delhi (Indien) hat nur mit Ivermectin, innert 7 Wochen, CoV-19 pulverisiert. Dies ist einen «Lebende Studie» mit 25 Millionen Menschen, die jetzt wieder ins Restaurant können und nicht tagelang an Impffolgen leiden…
    Für mich ist CoV-19 ein milder Schnupfen, da ich die Behandlung kenne und dafür nicht zum Arzt muss!

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  • am 19.06.2021 um 07:54 Uhr
    Permalink

    Es ist immer wieder nett, Influenzer von Marketingfirmen auf Plattformen an zu treffen. Sie machen Werbung für mRna Vakzine, indem sie alles andere unter den Tisch reden, als wären die mRna der einzige Weltretter. Dazu schüren sie Aengste, besonders bei Unerfahrenen im medizinischen oder Cyber-Marketingbereich. Wenn sie dann noch andernorts darüber prahlen, wie gut ihre Marketingfirma sich nun positioniert hat, dann verraten sie sich selber. Einige der Influenzer sind oft gar keine Personen, sondern Programme. Ich habe vor 25 Jahren für Unreal Bots programmiert, (Künstliche Spieler, damit schlecht besuchte Onlinespiele trotzdem genügen Mitspieler haben) die waren damals 3Mb klein, und keiner der Onlinespieler hatte einen davon erkannt. Sie waren komplexer Kommunikation fähig, wurden für echte Menschen gehalten, und begrüssten nach Monaten ihre menschlichen Freunde, wenn sie wieder mal in ein Spiel kamen. Vor 25 Jahren. Danach war ich in der Cyber-Sicherheit aktiv. Was denken sie, wozu Algorythmen heute fähig sind? Wir können davon ausgehen, das auf Facebook, Linkedin, dockcheck, Youtube ein gewisser Prozentsatz KI-Bot Accounts sind, welche als brave Bürger daherkommen, aber bestimmte Aufträge haben. (Werbung, Verbrämung, Rufschädigungen, verbreiten von Informationen, Freundschaften pflegen, usw) Der Influenzer in diesem Blog weiss, wer gemeint ist. Es wird wohl bald ein Gesetz geben, welches von Influenzern verlangt, sich preis zu geben. Wünsche Ihnen einen schönen Tag.

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  • am 19.06.2021 um 08:49 Uhr
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    Die Impferei ist ein riesengrosses Geschäft: vielleicht wird sie ein noch grösseres Problem?

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  • am 19.06.2021 um 12:22 Uhr
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    Ich bin inzwischen 75 Jahre alt… ungeimpft… und werde es auch nicht tun.
    Dank einem langen Leben mit gesunder Ernährung, Naturheilkunde – immer wiederkehrender Stärkung meines Immunsystems bin ich gesund.

    Aber ich möchte hier ein interessantes Buch empfehlen. Es zeigt noch andere Zusammenhänge auf zum Thema Covid 19.
    Clemens Arvaj «Wir können es besser»
    Clemens G. Arvay ist Biologe und Autor mit dem Schwerpunkt Gesundheitsökologie.
    Seine Meinung:
    Erst durch negative Umwelteinflüsse konnte COVID-19 zu einer Pandemie werden. Wer nun denkt, dass uns Abstand, Masken und ein unausgereifter Impfstoff auf Dauer retten werden,
    begreift nicht den Ernst der Lage. Das Coronavirus ist nur ein Symptom. Es steht für einen Lebensraum, der uns zunehmend krank macht. Anhand neuester Studien zeigt Clemens G. Arvay
    erstmals auf, wie Gesundheitskrisen und Umweltzerstörung zusammenhängen. Dabei weist er nach, dass COVID-19 in Wirklichkeit ein Umweltskandal ist – und dass sowohl Politik als auch Medien seit Monaten viel zu einseitig auf die Krise reagieren und damit fatalen Schaden anrichten. Er fordert einen ökomedizinischen Umbruch – und zeigt, was jeder tun kann, um gesund zu bleiben.
    «Clemens G. Arvay zeigt, warum die Corona-Krise als ein grosser Warnruf gesehen werden muss, um unsere Entfremdung von der Natur zu stoppen und ein neues Verständnis von Gesundheit zu schaffen.»

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  • am 20.06.2021 um 07:39 Uhr
    Permalink

    Wir beuten Natur und Mensch aus.

    Wachstum und Konsum sind ja UN-verzichtbar ! ???
    .
    Mensch und Natur , ausgebeutet, ver – kommen dabei ….
    Waldsterben, Artensterben, Wasser-Verseuchung, Klima-Krise, Pandemie, Kriege und Kriegs-Gedanken-Spiele ohne rechtfertigende Gründe….
    ALLES » im Zusammenhang mit Konsum und Wachstum» ?! …

    Mit Konsum und Wachstum überflüssiger als ein Kropf !

    Müll reist um die Welt, vergiftet Erde, Wasser, Luft, die Meere, die Leber von Eisbären …

    DU und ICH – wir brauchen kein SOLCHES Wachstum.

    Einzig das über-schüssige, über-flüssige Geld,
    das ja so gerne «arbeiten» und Profit bringen möchte,
    einzig DAS braucht Wachstum !

    Wir leisten uns -durchschnittlich- aus dem grossen Topf
    (Die Prozent-Zahlen sind grob geschätzt!)
    2% für Kriegs-Waffen. 2% für Schönheit, 5% für neue Mode usw, 2% für Verpackung, 5% für weg-geworfene Nahrungs-Mittel, 5% für medizinische Behandlung wegen ungesundem Konsum, 3% für Alc, Zigaretten, Drogen, und noch mal etwa 5% für Sonstiges. Etwa 25% ÜBER-flüssiges insgesamt.

    Etwa 25% weniger Leistung bringen müssen –
    Einen Job in der Nähe- weniger Lohn,
    aber auch kein Auto notwendig – und dafür ein Häuschen «im Grünen».
    Ehefrau nur in Teilzeit arbeitend – gemütliches Zuhause — entspanntes MIT-einander mit Kindern, Verwandten, Freunden, Nachbarn…Schön ! Umwelt-freundlich !

    Jeder hat ES selbst «in der Hand» ! Jeder kann mit-gestalten ! Sofort beginnend !

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  • am 20.06.2021 um 10:13 Uhr
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    @Meinrad Dossenbach …. Erst durch negative Umwelteinflüsse konnte COVID-19 zu einer Pandemie werden.

    Diesen Verdacht habe ich auch schon länger. Vor allem deswegen, weil fast ausschliesslich Menschen mit Ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten an COVID 19 erkranken.

    1
  • am 20.06.2021 um 12:17 Uhr
    Permalink

    Nach der Lektüre der Meinungen sehe ich mich gezwungen in diese Blase zu stechen und andere Sichtweisen aufzuzeigen.
    Ich war als Chemiker in vielen Bereichen tätig, habe mich dabei auch mit Biochemie, Physik und Wahrscheinlichkeitsrechnung beschäftigt. Ich weiss, wozu seit einer Milliarde Jahren mRNA in Lebewesen dient und wie sie funktioniert. Für die Zulassung der aktuellen Impfstoffe wurden keine Testphasen ausgelassen, aber neu parallel durchgeführt, um nicht unnötig Zeit zu verlieren.
    Ich habe die Rechnung für mich gemacht und bin zweimal geimpft. Einzige Nebenwirkung: ich bin jetzt ruhiger und habe mehr Lebensqualität. Das grösste Risiko bestand in den Autofahrten zum Impfzentrum. Falls nötig, hätte ich für die Impfung auch bezahlt.
    Selbstverständlich mache ich trotzdem die Schutzmassnahmen mit den ungeimpften brav weiter.

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  • am 20.06.2021 um 13:12 Uhr
    Permalink

    Hier darf man seine Meinung kund tun. Aber mit Meinungen bekämpft man keine Pandemie, denn Meinungen sind beliebig konstruierbar dafür, wie man die Welt sehen möchte. Daran hält sich das Virus aber leider nicht.

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  • am 20.06.2021 um 22:27 Uhr
    Permalink

    An Michel Mortier, Sie stellen selber fest dass die CH zu den wettbewerbsfähigsten Ländern aufgestiegen ist. Ist ihnen möglicherweise eingefallen dass dies den vergleichsweise (z.B. DE) weniger desaströsen Massnahmen zu verdanken ist, und dass noch weniger Massnahmen noch weit weniger schädliche Folgen verursacht hätte. Der dicke wirtschaftliche Hammer holt nämlich erst Schwung.

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  • am 20.06.2021 um 22:52 Uhr
    Permalink

    @Felix Mattenberger,
    Natürlich darf jeder seine subjektive Meinung haben doch ihre hat einige Lücken.
    Für jeden neuen Impfstoff ist ein Primatentest zwingend. Normalerweise führt dieser Test zu einem Iterationsschritt zurück zu Phase II. War natürlich elegant die schärfste Klippe auszulassen.

    Stattdessen wurde der Primatentest nun direkt am Menschen durchgeführt.
    Pfizer garantiert nur 70% Ziel-RNA. Welche Substanzen im 30% Müll (RNA Bruchstücke) mitgespritzt werden wurde nie analysiert und schon gar nicht detailliert auf störende/»giftige» Komponenten hin untersucht und im Labor getestet.
    Zudem hat Pfizer die Phase III Studie getürkt (300 Personen heimlich aus der Impfstoffgruppe eliminiert.). D.h. dieser Impfstoff hätte nie in Umlauf kommen sollen.
    Was auch weggelassen wurde war die Transportstudie zum Spikeprotein. Dieser wurde erst vor kurzem in Japan abgeschlossen und zeigte äusserst bedenkliche Resultate.
    Doch Glaube hilft immer. Denken sie einfach ihre Autofahrt war gefährlicher und ihr Immunsystem wird es schon richten.

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  • am 21.06.2021 um 09:19 Uhr
    Permalink

    Einräumend, dass meine erste Wortmeldung in diesem Blog etwas gar provokativ war, hier mein Impfvorbehalt etwas seriöser. Begründet mit einem Vortrag von Peter Meier. Peter war einst ein Schulkollege. Er ist vorletzte Woche im Alter von 74 Jahren verstorben. Unter anderem Präsident der Schweiz. Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW), galt Prof. Dr. Peter Meier als ein profilierter strategischer Denker der Schweizer Forschungsszene. In einem Referat vor einem Jahr – zu den Grenzen der medizinischen Forschung – betraf eine seiner kritisch-optimistisch präsentierten Mahnungen den Zeitfaktor: Zeit zum Denken, auch zum Falsifizieren von nicht ausgereiften Erkenntnissen, lasse vielfach zu wünschen übrig angesichts von wachsendem Publikationsdruck und den bekannten Anforderungen von Politik und Gesellschaft. Eine Aussage, die mir insbesondere angesichts des Tempos, wie Impfungen gegen Covid-19 realisiert werden, von spezieller Bedeutung scheint. Ich finde, dass es sich lohnt, den gut 30 Minuten langen, fachlich differenzierten und dennoch gut verständlichen Vortrag anzuhören: https://youtu.be/fmqNKSS2VY0.

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  • am 21.06.2021 um 12:28 Uhr
    Permalink

    Es ist sehr interessant wie hier diskutiert wird. Das trifft man selten an. Ein Aspekt beschäftigt mich mehr als die Frage nach Impfung oder nicht. Das ist das harte Marketing, der subtile Zwang, unbedingt mRna Vakzine zu verwenden. So raffiniert diese Technologie mal sein wird, so problematisch ist diese bisher gewesen. Nach den Kalkulationen von Pr.Dr. Stefan Homburg Uni Leibnitz wäre der schwedische Weg besser gewesen. Er erklärt die Fehlkalkulation des RKI. (Interview deutsches Fernsehen) Auch bei diesem streitbaren Thema wird übersehen: Warum gibt es keine Zulassung für Konkurenzprodukte der alten bewährten Art, wie die Totimpfstoffe welche von China entwickelt wurden? Zig Millionen x mal verimpft weltweit. Die Bereitschaft sich zu Impfen wäre immens höher, wenn der Mensch selber das Produkt in Absprache mit seinem Hausarzt selber wählen könnte. Warum werden nach dem Impfen nicht die Antikörper gemessen um sicher zu sein das eine Immunisierung stattgefunden hat? Denn es sterben immer noch Menschen an Covit trotz 2 maliger mRna Impfung, wenn angeblich auch weniger als bei den Geimpften. Zu vieles stimmt hier nicht. Das mundtot machen von Fachpersonen welche mRna Vakzine kritisieren, wirft ebenso wie die zum Teil schweren Nebenwirkungen einen dunklen Schatten auf die mRna Vakzine. Wäre der Totimpfstoff aus der chin. Entwicklung hier ebenso erhältlich wie in 70 anderen Nationen, hätte ich mich damit bereits Impfen lassen bis die Antikörper hoch genug sind.

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  • am 21.06.2021 um 18:08 Uhr
    Permalink

    Nur eine kleine Anfrage: könnten hier die Impfgegner eigentlich auch einmal sachlich und korrekt antworten?

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  • am 22.06.2021 um 11:58 Uhr
    Permalink

    NICHTS im Leben ist ohne Risiko. Es ist ein Risiko, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren und krank zu werden und es ist ein anderes Risiko sich dagegen zu impfen.
    Gerd Gigerenzer ist Direktor emeritus des Harding-Zentrum für Risikokompetenz und engagiert sich seit über 20 Jahren für ein besseres Verständnis von Risiko und Risikobewertungen und hat international beachtete Bücher dazu verfasst. Das Harding-Zentrum hat in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut Faktenboxen zur mRNA-Schutzimpfung gegen COVID-19 erarbeitet (inkl. allen Quellenangaben und Verantwortlichen) (https://www.hardingcenter.de/de). Vielleicht hilft das, die «Diskussion» auf INFOsperber etwas zu entkrampfen.
    Trotzdem erlaube ich mir noch eine persönliche Bemerkung: Es ist tragisch, dass die ungeimpft an COVID-19 erkrankten und gestorbenen Menschen nie das Resultat einer 10-jährigen Forschung von Langzeitwirkungen einer Corona-Impfung erfahren werden!

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  • am 22.06.2021 um 20:26 Uhr
    Permalink

    Informationen von dem Entwickler der mRna Vakzinen Dr. Rober Malone, welcher reinen Tisch macht in einem Dreiergespräch mit 2 anderen fachlichen Grössen in einer Diskussions-Doku.. Der 2 1/2 stündige, sehr informative Film wurde sofort von Youtube entfernt, obwohl er wissenschaftlich inhaltlich korrekt sei. Ich kann die Diskussionsrunde nur empfehlen, Dr. Malone als Whistleblower, das ist schon hörenswert. Ihm wurde das Ruder ganz schnell aus der Hand genommen, als er den Transportmechanismus entdeckte. Dass das Spike Protein zytotoxisch ist, hochgradig, wurde von den mRna und Vektorvakzin Herstellern verschwiegen, auch dies wird in dieser Doku erklärt. https://odysee.com/@BretWeinstein:f/how-to-save-the-world,-in-three-easy:0?r=FuWwFotRbicqY9GHyWBqDdTNNHpaTgC9

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  • am 23.06.2021 um 09:42 Uhr
    Permalink

    @ B.Gubler
    Ich habe mir die Mühe genommen, das Interview von Dr. Brett Weinstein mit Dr.Robert Malone und dem Unternehmer Steve Kirsch anzuschauen.

    Nach den 2,5h wurde mir nicht klar, was ich von diesem Interview halten soll. Robert Malone kam kaum zum Wort und wurde von Steve Kirsch häufig unterbrochen. Die wenigen aufgezeigten Fakten – es wurden lediglich 2 Grafiken gezeigt – konnte ich nicht richtig einordnen, da die Relevanz der präsentierten Daten nicht aufgezeigt wurde. Was also bleibt nach diesem 2.5h Gespräch wirklich hängen? Wenig, versucht man die angeführten Fakten einzuordnen und die Emotionen einmal wegzulassen. Für die „Wahrheitsfindung“ hat mir dieses Interview nicht viel gebracht. Zuviel wurde ineinander vermischt, zuwenig validiert.

    Immerhin, etwas habe ich doch gelernt. Man sollte sein eigenes Wissen nicht mit seinen eigenen Empfindungen vermischen und als Tatsachen verpackt weiter verbreiten.

    Ganz schön anstrengend diese 2.5h !

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  • am 23.06.2021 um 21:14 Uhr
    Permalink

    @Felix Speiser Danke dass Sie sich diese Mühe gemacht haben. Ich weiss nicht ob Sie jemals schon in den Usa waren und beobachten konnten, wie diese Menschen sich mit einem Thema auseinandersetzen, welches Sie den Kopf kosten könnte. Es gibt eine Abschrift in deutsch dieses Gespräches, mit Querverweisen auf Studien und andere Wissenschaftskoriphäen, welche schriftlich ihre Stellung dazu geben, Wenn Sie sich dort einarbeiten, werden sie komprimierte Informationen erhalten und nachvollziehen können, warum besagte Herren in ihrem Kaugummi-Englisch um den Brei reden. Hier der Link mit der qualitativ sehr guten Uebersetzung, 2.5 Stunden komprimiert, ohne persönlichen Narzissmus und ohne Angst der Sprechenden, ein Wort zu sagen welches sie am anderen Tag zu einem Prügelknaben eines Marketingbüros oder einer gekauften Behörde macht: https://uncutnews.ch/der-erfinder-der-mrna-injektion-wurde-ueber-die-gefahren-befragt/ Einfach runter rollen, dann kommt der Text in deutsch. Kein Esoteriker-Geschwurbel, keine Impfgegner, keine Sektenbrüder, sondern die Creme de la Creme der Entwickler, welche entdeckt haben, wie man mRna in Muskelzellen transportieren kann, und sich jetzt grosse Sorgen machen wie damals Oppenheimer, welcher die Kettenreaktion entdeckte, funktionsfähig machte, und fast daran zerbrach, als er sah das daraus die Atombombe wurde. Betrachtet man die Tragweite dessen was geschieht, ist dieser offene Disput der Verantwortlichen trotzdem eine mutige Leistung. Danke und Gruss.

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  • am 24.06.2021 um 08:56 Uhr
    Permalink

    @B.Gubler; herzlichen Dank für für Ihre Antwort, die hier nun erstmals Informationen (-> Link) liefern, mit denen man etwas anfangen kann. Ich konnte einiges lernen und die unter diesem Link weiterführenden Links sind sehr nützlich. Ich bin mir aber immer noch nicht schlüssig, ob das Interview angeschaut werden muss. Die Abschrift hingegen ist auf jeden Fall lesenswert. Zwei Dinge wurden mir klarer.

    1,) es wird von Zytotoxischen Reaktionen gesprochen, was meiner Meinung nach zu falschen Wahrnehmungen führen könnte, handelt es sich bei den Nebenwirkungen doch um komplexe biologische Mechanismen, die mit „Gift“ wohl kaum etwas zutun haben. In diesem Zusammenhang sollte man vielleicht die Diskussion anders führen und auch die Verhältnismäßigkeit mehr berücksichtigen. 5000 Tote sind definitiv zuviel, sind dann aber die Millionen Gesunde zuwenig?

    2.) Dass es offensichtlich oft an Transparenz in der ganzen Diskussion um Covid 19 Impfstoffe fehlt wird hier deutlich, und dass Daten auf allen Seiten zurechtgebogen werden sehr wahrscheinlich. Ob dieses Problem nur mit monetären Machtansprüchen von Forschern, Pharma und Behörden erklärt werden kann ist zu hinterfragen. Solche Konstellationen sind leider überhaupt nicht neu und haben Forscher und Mediziner immer wieder in Verruf gebracht. Dass dabei Missverständnisse und Halbwissen in der Kommunikation zu einem gefährlichen Amalgam führen ist nachvollziehbar. Wie man dem entgegen wirken könnte weiss ich auch nicht…

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  • am 24.06.2021 um 09:20 Uhr
    Permalink

    Ein ganz anderer Denk-Ansatz
    zum Thema Corona, Schule, Impfen … …:
    wäre, die Haupt-Ferienzeit «umzustellen» –
    also in der heissen Jahreszeit fast keine Ferien, sondern zu unterrichten.
    Weil dann das Klima Corona «automatisch» niedrig hält –
    ————————————————————

    Es ist zwar bei uns Brauch,
    in der heissen Jahreszeit in noch heissere Länder zu fahren.

    Es aber wäre wohl -mindest- genau so schön,
    anstatt die Haupt-Ferien sommers zu geniessen … …
    künftig in DER Zeit, wo sich in Mittel-Europa
    Regen, Schnee und Matsch abwechsen
    die Haupt-Ferien-Zeit zu nehmen.

    Dann stünde -erfreulich- zur Auswahl:

    Entweder in einem Land Ferien zu machen, wo die Temperaturen um/über 20 Grad tagsüber und über null Grad nachts sind ?! —

    ODER -alternativ- das Gegenteil geniessen ? – Nämlich «richtig kalten Winter» mit Schnee und Wintersport !

    Anstatt, wie seither üblich, beim Übergang vom Herbst zum Winter Schule zu halten.— bei Schnupfen-Gefahr, Grippe-Gefahr, Corona-Gefahr, Verkehrs-Unfall-Gefahr.
    Bei täglichem Temperatur-Monopoly zwischen Plus und Minus 10 Grad
    —- und Wegen, die uns abwechselnd mit Matsch, Schnee und Glatteis «beglücken».

    Wolf Gerlach, Ingenieur

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  • am 25.06.2021 um 00:20 Uhr
    Permalink

    Ist dieser Beitrag des Herrn Ruegg ernst gemeint oder wird nur so getan ? Es soll ja Beiträge geben, die gar nicht ernst gemeint sind. Manche sollen diese Methode professionalisiert haben. Herr Rueggs Beitrag macht sich bezüglich der Risiken der Impfung etwas vor, weil er ausblendet, dass jeder Mensch – auch Herr Ruegg – jede Sekunde seines Lebens Risiken für sein Leben und seine Gesundheit ausgesetzt ist. Die Wahrscheinlichkeiten kann man nachlesen. Bei jeder Risikobewertung geht es um die Bewertung von Wahrscheinlichkeiten, absolute Sicherheit gibt es in keiner Sekunde des Lebens (anscheinend außer im selbstbestimmten Leben des Herrn Ruegg). Niemand kann längere Zeit so leben, dass er sicher gehen kann, nicht angesteckt zu werden und niemanden – irgendwo und irgendwann in der Ansteckungskette mit tödlichen Folgen – anzustecken. Der ganze Beitrag strotz nur so von Ichbezogenheit – ich, mein, mir, mich fast in jedem Satz , derweil geht es um das Wohl der Allgemeinheit. Die Pandemiebekämpfung ist wegen der immer geringer werdenden Anzahl Impfunwilliger nicht in Gefahr. Deshalb werden diese toleriert.

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  • am 25.06.2021 um 11:34 Uhr
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    Herr Hülsmann, sie haben mit genau einem Satz recht. Es gibt keine absolute Sicherheit nur Wahrscheinlichkeit. Der Punkt ist, für die allermeisten Menschen (wie auch mich) ist die Wahrscheinlichkeit durch C19 schwer zu erkranken praktisch null, die Wahrscheinlichkeit von Problemen bei einer Impfung relativ unbekannt da keine Langzeitdaten existieren. Israel lässt grüssen. Was aber ganz sicher ist, ist dass mir MEINE Gesundheit wichtiger ist als die IHRE. Demzufolge lass ich mich nicht impfen. Wenn Sie um IHRE Gesundheit besorgt sind dann tun Sie was SIE für sich richtig halten. Gesundheitssolidarität endet bei der Krankenkassenprämie.

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  • am 25.06.2021 um 11:36 Uhr
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    Das Wohl der Allgemeinheit ist auch so eine beliebte Worthülse Herr Hülsmann.
    Gesundheit befehlen nach dem Gutdünken der Befehlshaber? Die Ungehorsamen werden an den Pranger gestellt zum Wohle der Allgemeinheit?

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  • am 25.06.2021 um 11:49 Uhr
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    Stimmt genau, sehr geehrter Herr Hülsmann:
    Leben ist lebens-gefährlich.
    Von der ersten Sekunde an.

    Aber auch:
    Sorfältige Risiko-Abwägung ist
    über-lebens-wichtig !

    UND:
    Wo Risiken teils verheimlicht/unterschlagen/unbekannt,
    noch nicht genügend erforscht…
    MUSS jeder für sich entscheiden dürfen,
    ob und auf was er sich einlässt !

    Schlieslich:
    Wenn der Staat einen Hersteller von Medizin-Produkten
    von JEGLICHER Produkt-Haftung freistellen MUSS,
    damit dieser überhaupt beginnt zu produzieren,
    so müsste DAS wohl «Alarmstufe rot» sehr nahe kommen ?!

    Freundliche Grüsse –
    und alles Gute für Sie !
    Wolf Gerlach, Ingenieur

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  • am 26.06.2021 um 08:10 Uhr
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    @Herr Gerlach – Sie als Ingenieur wissen, dass die Kräfte in jedem System im Gleichgewicht gehalten werden müssen, sonst läuft es aus dem Ruder und hört auf, ein System zu sein. Das weiss jede Zelle in unserem Körper, denn es ist das Prinzip, auf dem das Leben gründet. Wie es für jede Energie gilt, so entstehen aber auch die Energien in lebendigen Systemen aus gegensätzlichen Polaritäten. Beim System ‚Menschheit‘ besteht die Polarität aus Individuum und Gesellschaft. Das Gleichgewicht zwischen diesen beiden Polen, und damit die Stabilität der Gemeinschaft, kann nur durch Verantwortung auf beiden Seiten erhalten bleiben. Das gilt ganz besonders für Ausnahmefälle wie Covid 19. Ich empfehle zum Thema die ausgezeichnete Analyse von Richard David Precht in seinem neusten Buch „Pflicht – eine Betrachtung.“

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  • am 26.06.2021 um 15:21 Uhr
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    Sehr geehrter Herr Ruegg,
    haben Sie vielen Dank für Ihren ausgewogenen und sachlich argumentierenden Beitrag!
    Vor unnützen Impfungen hatte mein Vater, selbst Arzt und und in der Kindheit an Kinderlähmung erkrankt, seine Kinder bereits in den 1980er Jahren gewarnt – damals im Hinblick auf die aufkommenden Grippeimpfungen, deren Erreger eben keine klar abgrenzbaren «Einzelkämpfer», sondern eine Vielzahl bekannter und wohl auch unbekannter Viren sind, auf deren «Rest» sich das Infektionsgeschehen bei Geimpften dann verlagert. Seine Hauptbedenken hierbei waren übrigens auf den zu erwartenden Rückgang der allgemeinen Impfakzeptanz auch bei Krankheiten wie Keuchhusten oder Poliomyelitis gerichtet, der sich seiner Ansicht nach einstellen könnte, würde die Idee des Impfens in inflationärer Weise auf zu viele, weniger schwere Infektionskrankheiten ausgeweitet.
    An die Idee, die Mär eines Killervirus könnte über Nachrichten, Zeitungen und andere Medien verbreitet werden und große Teile der Bevölkerung in Panik versetzen, war damals zum Glück noch nicht zu denken.

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  • am 26.06.2021 um 20:10 Uhr
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    @gerlach- aufgrund des riesigen Allgemeininteresses und des damit verbundenen Zeitdrucks an der Entwicklung der Impfstoffe ist es nachvollziehbar, dass Hersteller gegenüber der Politik eine sehr weite Haftungsfreistellung durchsetzen konnten. So ist das einfach in solchen Abhängigkeitssituationen. Dieser Umstand allein lässt keinen automatischen Rückschluss auf erhöhte Risken zu, allein deshalb also keine Alarmstufe «rot» ! Klar darf und muss jeder für sich entscheiden. Man sollte aber ein gewisses Vertrauen in die große Mehrheit unabhängiger Fachleute haben. Wenn Sie die Hinweise bei gängigen Medikamenten lesen («nicht ausschließbare Nebenwirkungen»), die vielfach einem Schreckensszenario gleichen, und nicht Ihrem Arzt – ich weiß, der ist auch nicht immer unabhängig, dann fragen Sie einfach noch einen anderen – vertrauen, können Sie praktisch kein Medikament (alternativ natürlich homöopathische, aber oft nicht wirksame ) einnehmen.

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  • am 26.06.2021 um 21:41 Uhr
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    Sehr geehrter Herr Mortier,

    eine -fast- perfekte Argumentation Ihrerseits. —
    Respekt und Dank dafür meinerseits !

    Aber -ich kann mir eigentlich -fast- keinen intelligenten Menschen vorstellen, welchem
    bekannt ist:

    1. die Bedeutung einer Not-Fall-Zulassung
    2. und die Freistellung der Hersteller von jeglicher Haftung
    3. und die Fakten, dass einige der «Not-Impfstoff-Hersteller» in der Vergangenheit
    ein-bis mehrfach Milliarden-Dollar-Strafen bezahlen mussten,

    weil – ! damals o h n e irgendeine rechtfertigende Not ! –
    «schlechte Medizin» in Umlauf gebracht

    In Bilder-Sprache:

    Man hat man ein GrossFeuer zu bekämpfen
    und Tankwagen mit unbekannter wässriger Flüssigkeit-
    und passende, lange Schläuche mit Spritze
    stünden zügig als nächstmögliche Anzapfstelle zur Verfügung.

    Was nun tun?

    Lieber alternativ auf die zig Minuten später eintreffende Feuerwehr warten ?

    Wer kann hierzu s o f o r t die e i n z i g richtige Handlungsweise bestimmen ?!

    Ich -beim besten Willen- nicht !

    Denn, die Chance, dass schnell=gut liegt sehr nahe bei 50% .

    Sie aber trauen sich die verantwortliche Entscheidung für die «schnelle Lösungs-Möglichkeit wirklich und «todsicher» zu ?!

    Für sich alleine kann man bei einer 50%-Chance relativ frei entscheiden -aber auch für Millionen Andere, die mit ins gleiche Boot gerufen werden ?

    Freundliche Grüsse – und alles Gute für Sie !
    Wolf Gerlach, Ingenieur

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  • am 27.06.2021 um 11:44 Uhr
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    Lieber Herr Gerlach: Das Leben ist riskant, daher sein Ziel sich mittels polaren Energien zu erhalten und zu vermehren. Die Polarität Mann – Frau bringt neues Leben hervor, jene zwischen Individuum und Gemeinschaft bringt Fortschritt für alle. Die zwei Fragen, die wir uns bei jeder Herausforderung stellen sollten, lauten daher: Wie könnte Neues entstehen? Und wie sähe ein Fortschritt aus? Diese Fragen vermisse ich bei der ganzen Diskussion um Corona 19. Sie ist zu intellektuell und zu wenig praktisch. Herzliche Grüsse!

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  • am 5.07.2021 um 16:55 Uhr
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    Gute Zusammenfassung. Leider wissen wir nicht, wie viele Menschen mit dem Virus in Kontakt waren und keine Symptome hatten. Diese haben auch ein gut funktionierendes Immunsystem und haben auch eine natürliche Immunität erworben. Ich habe Antikörper, obwohl ich 2 Mal einen PCR Test gemacht habe (Resultat negativ). Somit kann ich davon ausgehen, dass meine Familie und die Grosseltern, die auf meine Kinder schauen, auch mit dem Virus in Kontakt waren. Nach verschiedenen Studien, hält in diesem Fall der Schutz über lange Zeit sogar besser als eine Impfung. Es wäre interessant allen noch nicht geimpften Menschen, einen Antikörpertest anzubieten. Nur so haben, werden reale Zahlen erhoben. So würden wir die reale Gefährlichkeit des Virus kennen und sollten diese dem Vorteil/Risiko einer experimentellen Impfung gegenüberstellen.

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