210617 Blick Delta

Schlagzeile des Blick vom 17. Juni 2021 © ringier

Vergleich von Delta und Alpha: Angstmacherei ist unbegründet

Martina Frei /  Die indische Delta-Variante breitet sich leichter aus. Doch sie führt in England zu weniger Hospitalisierungen und Todesfällen.

Die grosse Corona-Unbekannte für den kommenden Herbst sei die Ausbreitung und Gefährlichkeit der Delta-Variante, warnen Experten und Behörden und mahnen zur Vorsicht. Doch detaillierte Zahlen aus Grossbritannien zeigen, dass die Delta-Variante – dank der bereits starken Durchimpfung – zu weniger Spitaleinweisungen und Todesfällen führt als die Alpha-Variante.


Detaillierte Zahlen aus England

In England werden inzwischen fast alle Ansteckungen mit Sars-CoV-2 durch die Delta-Variante verursacht. Den Verlauf der Virusvarianten und deren Folgen fasst «Public Health England» regelmässig zusammen. Im Folgenden informiert Infosperber über die wichtigsten Ergebnisse des aktuellsten Berichts vom 25.6.2021:

Umfassendere Abklärung der Varianten: Heute werden in Grossbritannien sechsmal mehr Virusproben auf mögliche Varianten untersucht als noch Mitte Februar. Damals wurden im 7-Tage-Durchschnitt rund 10’000 Proben untersucht, Anfang Juni waren es circa 60’000 Proben.

Derzeit verbreitet sich fast nur die Delta-Variante: Knapp 80’000 der bisher mutmasslichen 92’056 Delta-Nachweise erfolgten in den letzten 28 Tagen. Im selben Zeitraum wiesen «nur» 4’677 Tests die Alpha-Variante (britische Variante) nach 1

Anstieg der Delta-Variante in England
Sars-CoV-2: Die Delta-Variante (lila) hat die Alpha-Variante (rosa) in England innerhalb eines Monats fast vollständig verdrängt. Die schwarze Linie zeigt den Anteil der mit Gensequenzierung untersuchten Tests.

Die Sterblichkeit ist tiefer als bei Alpha: Vom 1. Februar bis zum 21. Juni starben 0,1 bis 0,4 Prozent der Personen, bei denen «Delta» nachgewiesen wurde. Von den Personen, die im gleichen Zeitraum positiv auf die Alpha-Variante getestet wurden, starben 1,9 Prozent (4’262 von 225’085). Das bessere Abschneiden von Delta hängt mit der Durchimpfung der älteren Personen zusammen.


Nur die wenigsten steckten sich beim Reisen an

Die Delta-Variante ist ansteckender als die Alpha-Variante: Das Contact Tracing ermittelte bei rund 33’000 Personen mit «Delta», wie viele ihrer Kontaktpersonen ebenfalls positiv getestet wurden: Etwa 11 von 100 Kontaktpersonen. Bei denjenigen mit «Alpha» waren es 8 von 100. Nur eine sehr kleine Minderheit steckte sich auf einer Reise mit der Delta-Variante an, die allermeisten infizierten sich im Inland.

Es stecken sich vor allem Jüngere mit «Delta» an: Von den mutmasslich 92’056 Personen, bei denen Delta nachgewiesen wurde, waren 82’458 jünger als 50 Jahre. Am häufigsten vertreten waren die 10- bis 39-Jährigen.

Altersverteilung der Personen mit Delta-Variante in England
Die meisten Personen, bei denen die Delta-Variante gefunden wurde, waren unter 40 Jahre alt (rot=Frauen, grün=Männer).

Die Delta-Variante führt zu weniger Hospitalisierungen: Bei den unter 50-Jährigen wurden 11 pro 1’000 mindestens eine Nacht hospitalisiert, bei den über 50-Jährigen 44 pro 1’000. Als Vergleich die Zahlen derer mit Alpha-Variante im gleichen Zeitraum: 14 von 1’000 bei den U50 und 86 von 1’000 bei den Ü50 2

An der Delta-Variante sterben weniger Menschen: Bei den unter 50-Jährigen gab es circa einen Todesfall pro 10’000 Betroffene 3. Von den über 50-Jährigen mit «Delta» starb etwa einer von 100. Zum Vergleich: Von den Menschen über 55 Jahre, bei denen im erwähnten Zeitraum die Alpha-Variante nachgewiesen wurde, starben noch fast fünf von 100; bei den unter 50-Jährigen war es eine Person unter rund 1’800.

«In England sehen wir bis anhin genau das: Die Delta-Variante bewirkt viele Ansteckungen, aber relativ wenige Hospitalisationen.»

Bundesrat Alain Berset, NZZ von 3.7.2021

Grosse Unterschiede bei ungeimpften Senioren und Jüngeren

Nicht geimpfte ältere Menschen haben ein hohes Sterberisiko: 53’822 Personen, bei denen «Delta» nachgewiesen wurde, waren nicht geimpft. 976 davon waren älter als 50 Jahre. In dieser Gruppe gab es einen Todesfall unter 26 Betroffenen. Bei den nicht-geimpften Unter 50-Jährigen starb einer von 8’800. Der Bericht von «Public Health England» zieht keinen Vergleich mit ungeimpften Personen, die sich mit «Alpha» ansteckten. Eine Studie, die die Sterblichkeit während der zweiten Welle (bei grösstenteils ungeimpften Personen) untersucht hat, kam zum Schluss, dass in der Altersgruppe über 65 Jahre etwa eine von 20 mit «Alpha» infizierten Personen starb und bei den unter 65-Jährigen etwa eine von 700 Personen.

Das Risiko trotz Impfung: Etwa 30 Millionen Menschen waren im Untersuchungszeitraum bereits zweimal geimpft. Über 7’200 dieser Personen wurden «Delta-positiv» getestet, 50 davon starben innerhalb von 28 Tagen. Alle gehörten zur Altersgruppe über 50 Jahre. Das entspricht einem Todesfall unter 71 Betroffenen. «Public Health England» verrät in dem Bericht nicht, welche Vakzine den Personen gespritzt wurde.

Der worst case wäre, wenn eine Virusvariante entstehen würde, die sich leichter verbreitet, dem Immunsystem von Geimpften und/oder Genesenen entkommt und zugleich schwerere Krankheitsverläufe verursacht. Diese Dreierkombination ist bisher weder Alpha noch Delta gelungen.
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1 Bei allen Vergleichen ist zu berücksichtigen, dass «Alpha» im Winter dominierte, als die Impfrate noch tief war. Anfang März waren weniger als eine Million Menschen in Grossbritannien zweimal geimpft. Mitte Mai, als sich «Delta» rasch ausbreitete, hatten bereits mehr als 20 Millionen Menschen zwei Impfdosen erhalten (überwiegend alte und solche mit Risikofaktoren). Laut «Public Health England» haben inzwischen über 98 Prozent der über 50-Jährigen Antikörper gegen Sars-CoV-2, sei es infolge einer Infektion oder infolge der Impfung. Auch das veränderte Verhalten der Menschen, die Arbeitsbelastung in den Spitälern, die Testhäufigkeit und andere Einflussfaktoren zu unterschiedlichen Zeitpunkten erschweren direkte Vergleiche der Auswirkungen von «Alpha» und «Delta». 
2 Unter diesen hospitalisierten Menschen waren auch Personen, die wegen etwas anderem ärztliche Hilfe suchten und anlässlich eines Routinetests als Corona-positiv erkannt wurden.
3 Gezählt werden alle Todesfälle innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Corona-Test.


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine
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Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.

Zum Infosperber-Dossier:

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Coronavirus: Information statt Panik

Covid-19 fordert Behörden und Medien heraus. Infosperber filtert Wichtiges heraus.

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12 Meinungen

  • am 2.07.2021 um 10:35 Uhr
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    Aus dem Artikel ist für mich der postulierte Zusammenhang zwischen geringerer Sterblichkeit von Delta gegenüber Alpha aufgrund der Durchimpfung nicht nachvollziehbar. So heisst es im Text:
    «Von den über 50-Jährigen mit «Delta» starb etwa einer von 100. Zum Vergleich: Von den Menschen über 55 Jahre, bei denen im erwähnten Zeitraum die Alpha-Variante nachgewiesen wurde, starben noch fast fünf von 100;…»
    Wenn die Zahlen tatsächlich über den gleichen Zeitraum erhoben wurden- beide Varianten verbreiten sich da unter gleichen Bedingungen unter der Bevölkerung, ob geimpft oder nicht.
    Oder habe ich das etwas falsch verstanden?

    0
    • am 2.07.2021 um 20:30 Uhr
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      Danke fürs kritische Lesen! Die Daten wurden von Februar bis in den Juni hinein erhoben. Bis Mai dominierte die Alpha-Variante. Sie traf damals auf eine grossteils noch un- oder erst einmal geimpfte Bevölkerung. Die Delta-Variante dagegen trifft nun auf eine Bevölkerung, in der insbesondere viele ältere Personen bereits zweimal geimpft sind. Wenn viele alte Menschen geimpft sind und die Impfung sie schützt, kann Delta diesen Personen mit hohem Risiko für eine schwere Infektion nichts mehr anhaben. Auch wenn also der gleiche Zeitraum betrachtet wird, waren die Bedingungen für die Ansteckung mit Alpha oder Delta im Verlauf der Monate unterschiedlich. Dazu kommt, dass auch andere Faktoren sich im Zeitverlauf änderten (siehe Fussnote 1).

      1
  • am 2.07.2021 um 15:25 Uhr
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    Das Geschäft mit der Angst. Wenn es so schlimm wäre, wie angegeben, dann hätten die Entscheidungsträger die chin. Totimpfstoffe, die proteinbasierten, anpassbaren Antikörper von Dr. Stöcker, das Cdl3000ppm von Bolivien (Projekt Comusav), das Cdl1200ppm von Ungarn, (Wer an der Wirksamkeit von Cdl-Gas zweifelt, soll sich mal die Patente aus dem Jahre 2014 ansehen, wie man damit in nekrotisierendem Gewebe Stammzellen ausdifferenzieren kann: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18089729/ ) das Ivermectin, usw. Alle diese Möglichkeiten und dazu die von Swiss Policy Research empfohlenen Möglichkeiten: https://swprs.org/zur-behandlung-von-covid-19/ als Behandlungsmöglichkeit zugelassen. Doch dies ist nicht der Fall. Noch immer wird ausschliesslich mRna als einzige richtige Lösung angepriesen und nebenbei wird weiter gestorben oder mehr gestorben als in anderen Nationen. Das diese Krankheit welche für einige wirklich sehr gefährlich werden kann, ein solch lapidares Verhalten unserer Gesundheitsbehörden rechtfertigt, kann ich beim besten Willen auch als ansonsten Geimpfter nicht verstehen. Autoimmunkranke (Siehe Fernsehen DRS) können lebensbedrohliche Reaktionen schon nach dem ersten Piks bekommen bei mRna Vakzinen, sie gehen leer aus. Vorgestern starb 500 Meter von meinem Wohnort eine 59 jährige Frau 10 Tage nach dem zweiten Piks mit mRna. Noch immer haben Hausärzte nahezu nichts zu sagen beim bekämpfen dieses Virus. Irgend etwas ist da faul, es stinkt nach Korruption.

    0
  • am 2.07.2021 um 16:11 Uhr
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    Was ist von diesen Zahlen zu halten? Im Blick auf die hohe Anzahl der weltweit durchgeführten PCR Tests erscheint es mir fraglich zu sein, dass alle diese Tests jeweils auf Alpha, Beta, Gamma und Delta durchgeführt werden. Der aufwendige PCR muss für jede Variante separat durchgeführt werden. Ein immenser Aufwand. Was die erhöhte Sterblichkeit der Senioren betrifft: Diese ist rein statistisch höher als bei den Jüngeren, unabhängig von irgendwelchen Corona-Varianten. Bei den «Delta-Toten» geht wie schon bei den «Alpha-Toten» nicht hervor, an welchen Krankheiten und Lebensrisiken wie Diabetes, Übergewicht, Tabak, Alkohol etc. diese Leute gelitten haben und an was sie wirklich gestorben sind. Mit oder an Delta.

    0
  • am 2.07.2021 um 22:03 Uhr
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    Wir wissen, die PCR ist zur Diagnose untauglich
    Wenn also mit der PCR der CV gar nicht dedektiert werden kann, dann können auch keine Mutanten dedektiert werden, denn es fehlt immer noch das Isolat!
    Damit werden die Kochschen Regeln NICHT eingehalten.
    Mit der Anzahl der PCR können die «Fallzahlen» fast beliebig gesteuert werden, insbesondere, da die ct-Zyklen immer noch verheimlicht werden.
    Die Behörden Europas lassen immer noch viel zu hohe ct Zyklen zu, viel mehr als die WHO empfiehlt!
    Also freies Panik-Spiel für die Machthabenden.
    Delta, Gamma bis Omega und weiter, das kann ewig dauern!

    0
  • am 3.07.2021 um 07:06 Uhr
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    Guter Artikel, vielen Dank!

    Der einzige Passus der mich etwas stört:
    **********
    Doch detaillierte Zahlen aus Grossbritannien zeigen, dass die Delta-Variante – dank der bereits starken Durchimpfung – zu weniger Spitaleinweisungen und Todesfällen führt als die Alpha-Variante.
    **********
    Das starke Framing zu den Impfungen.
    Es gibt hier nach allem was aus England bekannt ist keinen Unterschied zwischen Alpha und Delta. Die Risikogruppen sind geimpft, das ist das einzige was wichtig war.
    Bei den jüngeren gab es bereits vorher ein nahezu vernachlässigbares Risiko, schwer zu erkranken und das ist auch mit Delta nicht anders.

    Und damit sind wir beim Kern der Sache: Es gibt bisher keine Argumentation, wieso wir den Impfdruck derart hoch halten sollen. Auch für die abenteuerlichen Äusserungen von Frau Merkel, wir könnten erst wieder zu einer Art Normalität finden, wenn alle 7.5 Milliarden Menschen geimpft seien, gibt es nicht den geringsten Grund, zumal es eine Anmassung ist, dass einzelne über das Schicksal aller zu entscheiden haben.

    Da hilft nun natürlich die Angstmache mit neuen Varianten, weshalb ich es begrüssen würde in de-eskalierenden Artikeln wie diesem, nicht auch noch konstant das Impf-Framing lesen zu müssen.

    0
  • am 3.07.2021 um 11:49 Uhr
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    Diese Zahlen-Vergleicherei bringt meiner Ansicht nach wirklich nichts. Es gibt zu viele Unbekannte.
    Zum Beispiel ist die Wirksamkeit der mRNA-Impfungen nach wie vor völlig unklar (rel.Wirksamkeit 95% gegenüber absoluter Wirksamkeit 0.7%) und die nicht vorhandene sterile Immunität der Geimpften wird auch nicht berücksichtigt. Und wie oben erwähnt ist die PCR-Testerei völlig irrelevant. Also auch aus meiner Sicht reine unverantwortbare, triviale Impfpropaganda! Das Mass an Korruption steht als Frage im Raum.

    0
  • am 3.07.2021 um 23:40 Uhr
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    Was Sie als «Angstmacherei» betiteln, ist für mich der Versuch, nicht den gleichen Fehler wie letztes Jahr zu machen, als nach einem lockeren Sommer die Zahlen wieder in die Höhe schossen. Ich gebe zurzeit nicht sehr viel auf diese Zahlenbeigerein, weil sich die Voraussetzungen für die Erhebung der Zahlen ständig dermassen ändern, dass man mit Vergleichen eh nur schief liegen kann.

    Sicher ist aber für mich, dass die EM und die Ferienzeit wieder für eine stärkere Verbreitung sorgen werden. Ziehen wir im Herbst Bilanz und seien wir froh, wenn die Spitäler es etwas ruhiger angehen können. Sicher ist aber nichts, nur der Kontrollverlust in einer Pandemie.

    1
  • am 4.07.2021 um 14:05 Uhr
    Permalink

    Danke für den interessanten Artikel!
    Etwas unklar bleiben für mich die Zahlen zu den geimpften und ungeimpften Infizierten.
    In 92’056 Fällen wurde offenbar die Delta-Variante nachgewiesen. 53’822 positiv getestete Personen waren offenbar nicht geimpft. Waren also 38’234 der positiv getesteten Personen geimpft? Über 7’200 seien zweifach geimpft gewesen. Also waren 31’000 einfach geimpfte Personen positiv? Das scheint mir eine sehr hohe Zahl. UK hat früh mit Impfen begonnen. Gibt es überhaupt so viele einfach Geimpfte, dass eine derart hohe.Zahl zustande kommen könnte?
    Interessant wären in diesem Zusammenhang die Zahlenverhältnisse der null-, ein- und zweimal Geimpften in der gesamten Bevölkerung waren.
    Nach wie vor weiss man nicht, wieviele Leute schon eine natürliche Immunität erworben haben. Leider wird dieser Faktor meist ignoriert, obwohl er meiner Meinung nach eine wichtige Rolle spielt.
    Entscheidend ist vor allem, dass der Anstieg der Fälle keinen entsprechenden Anstieg der Hospitalisationen und Todesfälle mehr nach sich zieht. Zum Glück hat das auch Alain Berset zur Kenntnis genommen!

    0
    • am 5.07.2021 um 00:09 Uhr
      Permalink

      Vielen Dank! Sie finden die Informationen hier (Tabelle 4, Seite 13). 53’822 Personen waren nicht geimpft. Bei 6’242 lag die erste Impfung weniger als 21 Tage zurück, bei 13’715 lag die erste Impfung mehr als 21 Tage zurück. 7’235 waren bereits zweimal geimpft und 11’015 Erbgut-Analysen bei den Viren konnten keinem PCR-Test in einer englischen Datenbank zugeordnet werden, sie betreffen Personen ausserhalb Englands.

      0
  • am 7.07.2021 um 12:23 Uhr
    Permalink

    Purste Angstmacherei! Um den Impfstoff loszuwerden. Wenn im deutschen Fernsehen eine sogenannte Virologin erklärt, eine Herdenimmunität könne nur mit 85prozentiger Durchimpfung erreicht werden und wenn diese Person mit ‹Virologin und Pharmamanagerin› untertitelt ist, sagt das eigentlich genug aus.

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  • am 8.07.2021 um 14:30 Uhr
    Permalink

    @Stefan Bellwalder Sowohl als auch. Das Covit kann für einige schon gefährlich werden, (11 Tote in meinem sozialen Umfeld in 1 1/2 Jahren) aber nicht in dem Ausmaß wie postuliert in den Medien. Wäre es wirklich so dramatisch, wären alle potenten Medikamente, (Ivermectin, Prophylaktika, Immunstimulantien, usw. Siehe Swiss Policy Research) Möglichkeiten und Vakzine (Die nebenwirkungsarmen Totimpfstoffe vom erfolgreichen China) zugelassen. Korruption, Propaganda, Fördergelder, usw. spielen auch eine grosse Rolle. Darum gibt es nur mRna Vakzine mit relativ hohem Nebenwirkungsrisiko. Die Forschung scheint auch in einer Krise zu stecken. Warum verhält sich diese Krankheit atypisch? Warum werden einige krank und sterben schnell, aber 5-7 Personen welche während der Krankheitsphase 4 Wochen unwissend intensiven Kontakt hatten mit der Person, stecken sich nicht an. Trotz Berührungen. Andere hingegen liegen nur 2 Stunden im gleichen Raum und haben einen schweren Verlauf. Hier stimmt einiges noch nicht, was untersuchungswürdig wäre. Doch die bekommen nicht mal eine Probe auf ihren Untersuchungstisch. Es stinkt grässlich nach Korruption und Manipulation.

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