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© Pitch im «Quotidien Jurassien»

«Schon wieder er!» «Wie jedes Jahr!!!»

Pitch /  Die Krankenkassenprämien steigen erneut. Wer ist schuld?


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine
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Cartoons auf Infosperber

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Pillen

Die Politik der Pharmakonzerne

Sie gehören zu den mächtigsten Konzernen der Welt und haben einen grossen Einfluss auf die Gesundheitspolitik.

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Gesundheitskosten

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5 Meinungen

  • 6.10.2026 at 12:25
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    Ganz herzlichen Dank dafür. Brillant und absolut treffend, leider…

  • 6.10.2026 at 13:51
    Permalink

    «Patient» ist zwar Goldesel, der Anbieter mästet [Tagi 2012: «Milliarden-Business mit Alters-/Pflegeheimen ist traumhafter Wachstumsmarkt]. Trotzdem trifft Cartoon zu. Denn der Patient ist der Einzige (zumindest solange Krankenwesen nicht mehrheitlich oder ganz via Steuern finanziert wird), der von seiner eigenen Gesundheit Vorteile hätte. Dazu müsste er sich vom passiven (obrigkeitsgläubigen) Konsumenten zum Anwalt seiner eigenen Gesundheit(sinfrastruktur) wandeln. Leider unwahrscheinlich. Jedenfalls ich bin bisher mit all meinen Volksgesundheitsvorschlägen, auch für Vulnerable, so logisch und kostenpositiv – Gewinn für Gesundheit sowieso – sie sind, auf taube Ohren gestossen. Niemand ist «zuständig». Aber bei ihren Spendenaufrufen vollmundige Werbeversprechen, insbesondere von Behindertenorganisationen, dazu scheinen diese Leute stets «fähig».
    Es bräuchte ein öffentliches Forum (Selbstorganisation) von uns «Goldeseln» für Gesundheit, insbesondere Wohnengesundheit: Ideenwettbewerbe.

  • 7.10.2026 at 11:04
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    Sage nur eines, was es für eine gute Gesundheit braucht:

    MEHR EIGENVERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN!

    Nur in Notfällen zum Arzt und sich nicht von einen Termin zum nächsten eintragen lassen.
    Viel Geduld beim Heilungsprozess haben.
    Die Chemie und Medizin heilen wohl schneller jedoch oft nicht nachhaltig.

    • 8.10.2026 at 03:39
      Permalink

      Eigenverantwortung? Wie denn? Auf Ernährung habe ich begrenzt, aufs essenzielle Gesundheitswohnen (ohne Immissionen insbesondere für Vulnerable) praktisch null Einfluss als Nichtmillionär. Den Rat «Ziehen Sie halt um» fand ich bereits vor der Wohnungsnot kopfstehend, da das Mietrecht in der ganzen Schweiz leider dasselbe ist, Monokultur statt Diversität (Differenzierung), Ausweglosigkeit statt Wahlfreiheit. Zusatzproblem: Profitschraube ohne Ende (vgl. Krankenwesen), Leerkündigungen. Spiegel 7.10.2026 – Maricarmen: Spanierin, zwangsgeräumt (3.9. auf Trage aus Wohnung geholt, nachdem Investor Mietpreis um 275 Prozent auf 2650 Euro erhöht hatte), ist tot. Der Fall der 87-Jährige löste in Spanien Proteste gegen die Wohnungskrise aus. / CH-Mieterverband berichtet unter anderem von einer 100-jährigen Frau, die sich das Leben nahm, als klar war, dass sie die Wohnung verlassen müsse.

  • 7.10.2026 at 14:53
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    Der vorher verführte «Patient» durch Marketing der Konzerne ist schon Teil des Problems.
    Wofür KI und alternative Marketing eingesetzt wird macht den Unterschied zwischen Gesundheit und Gewinn, in Zeiten vermehrter Entzündungen.
    Als Beispiel :„Dein Körper reagiert phänomenal gut auf die selbstgemachte Kombination aus Waldbeeren und Weidemilch-Kefir. Das ist ganz nach dem Geschmack deines Gesunden Leibes.»

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