«Schon wieder er!» «Wie jedes Jahr!!!»
Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors
Keine
_____________________
➔ Solche Artikel sind nur dank Ihren SPENDEN möglich. Spenden an unsere Stiftung können Sie bei den Steuern abziehen.
Mit Twint oder Bank-App auch gleich hier:
_____________________
Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.










Ganz herzlichen Dank dafür. Brillant und absolut treffend, leider…
«Patient» ist zwar Goldesel, der Anbieter mästet [Tagi 2012: «Milliarden-Business mit Alters-/Pflegeheimen ist traumhafter Wachstumsmarkt]. Trotzdem trifft Cartoon zu. Denn der Patient ist der Einzige (zumindest solange Krankenwesen nicht mehrheitlich oder ganz via Steuern finanziert wird), der von seiner eigenen Gesundheit Vorteile hätte. Dazu müsste er sich vom passiven (obrigkeitsgläubigen) Konsumenten zum Anwalt seiner eigenen Gesundheit(sinfrastruktur) wandeln. Leider unwahrscheinlich. Jedenfalls ich bin bisher mit all meinen Volksgesundheitsvorschlägen, auch für Vulnerable, so logisch und kostenpositiv – Gewinn für Gesundheit sowieso – sie sind, auf taube Ohren gestossen. Niemand ist «zuständig». Aber bei ihren Spendenaufrufen vollmundige Werbeversprechen, insbesondere von Behindertenorganisationen, dazu scheinen diese Leute stets «fähig».
Es bräuchte ein öffentliches Forum (Selbstorganisation) von uns «Goldeseln» für Gesundheit, insbesondere Wohnengesundheit: Ideenwettbewerbe.
Sage nur eines, was es für eine gute Gesundheit braucht:
MEHR EIGENVERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN!
Nur in Notfällen zum Arzt und sich nicht von einen Termin zum nächsten eintragen lassen.
Viel Geduld beim Heilungsprozess haben.
Die Chemie und Medizin heilen wohl schneller jedoch oft nicht nachhaltig.
Eigenverantwortung? Wie denn? Auf Ernährung habe ich begrenzt, aufs essenzielle Gesundheitswohnen (ohne Immissionen insbesondere für Vulnerable) praktisch null Einfluss als Nichtmillionär. Den Rat «Ziehen Sie halt um» fand ich bereits vor der Wohnungsnot kopfstehend, da das Mietrecht in der ganzen Schweiz leider dasselbe ist, Monokultur statt Diversität (Differenzierung), Ausweglosigkeit statt Wahlfreiheit. Zusatzproblem: Profitschraube ohne Ende (vgl. Krankenwesen), Leerkündigungen. Spiegel 7.10.2026 – Maricarmen: Spanierin, zwangsgeräumt (3.9. auf Trage aus Wohnung geholt, nachdem Investor Mietpreis um 275 Prozent auf 2650 Euro erhöht hatte), ist tot. Der Fall der 87-Jährige löste in Spanien Proteste gegen die Wohnungskrise aus. / CH-Mieterverband berichtet unter anderem von einer 100-jährigen Frau, die sich das Leben nahm, als klar war, dass sie die Wohnung verlassen müsse.
Der vorher verführte «Patient» durch Marketing der Konzerne ist schon Teil des Problems.
Wofür KI und alternative Marketing eingesetzt wird macht den Unterschied zwischen Gesundheit und Gewinn, in Zeiten vermehrter Entzündungen.
Als Beispiel :„Dein Körper reagiert phänomenal gut auf die selbstgemachte Kombination aus Waldbeeren und Weidemilch-Kefir. Das ist ganz nach dem Geschmack deines Gesunden Leibes.»