220112 Blick Schlagzeile Front

Schlagzeile im «Blick» vom 12. Januar 2022 © Ringier

Task Force: Selbst das optimistische Szenario war ein Flop

Urs P. Gasche /  Anfang Januar warnte Task-Force-Chefin Tanja Stadler vor einem schrecklichen Corona-Monat. Es kam ganz anders.

Wie konnte sich die Task Force nur so gewaltig täuschen? Zum Glück liessen sich nicht alle Behörden in Angst und Panik versetzen. Der Bundesrat blieb mit seinen Massnahmen zwar vorsichtig, liess sich aber von der Task Force nicht treiben.

Die Fakten

Die Task Force präsentierte Anfang Januar Szenarien, wonach die steigende Omikron-Welle im Laufe des Januars die Spitäler völlig überlasten könnten: Im schlimmsten Fall, auf den man sich vorbereiten müsse, würden bald 600 Corona-Patienten auf Intensivstationen liegen, im optimistischsten Fall 80 mehr pro Woche als Anfang Januar.

Virginie Masserey, Leiterin der Infektionskontrolle beim BAG, sekundierte Tanja Stadler an der gleichen Medienkonferenz: «In der Dynamik von Omikron müssen wir davon ausgehen, dass die Hospitalisierungen wieder steigen.» Von der Einschätzung des Virologen Klaus Stöhr, die Gefährlichkeit der Omikron-Variante werde überschätzt, wollten weder Masserey noch Stadler etwas wissen. Ebenso wenig vom früheren BAG-Mann Daniel Koch, der schon am 4. Januar begründete, weshalb die Schere zwischen Angesteckten und Hospitalisierten so weit wie noch nie während dieser Pandemie auseinandergehe: «Viele Menschen verfügen dank der Impfung oder einer bereits durchgemachten Erkrankung über eine Grundimmunität, welche sie vor einem schweren Krankheitsverlauf schützt.»

Die Szenarien der Task Force führten unter anderen zu folgenden Schlagzeilen:

220112 Walliser Bote u. andere Regionalz
Schlagzeile im «Walliser Bote» und anderen Regionalzeitungen: Aussage der Task Force ohne Anführungszeichen zur eigenen gemacht.
220115 Luz.Zeitung
Schlagzeile vom 15. Januar in der Luzerner Zeitung und anderen CH-Medien: Die Aussage als Zitat in Anführungszeichen gesetzt.
220112 Blick Schlagzeile
Schlagzeile im «Blick» vom 12. Januar 2022

Die Frage, die der «Blick» unter die Schlagzeile setzte («Aber ist sie wirklich gefährlich?»), erwies sich mehr als berechtigt. Denn auf den Intensivstationen liegen seit dem 1. Januar 2022 immer weniger Patienten, die wegen oder mit Covid dort behandelt werden müssen. Bei etlichen, vor allem Jüngeren, ist Corona nur eine Nebendiagnose. Am letzten Freitag, 11. Februar, lagen nicht 600, sondern 200 Covid-Patienten auf Intensivstationen. Das waren auch nicht 80 mehr als Anfang Januar, sondern 70 weniger:

Corona Intensiv. Januar 2022
Zahl der Patientinnen und Patienten, die wegen oder mit Corona auf Intensivstationen liegen: Seit Anfang Jahr sind es immer weniger.

Die Task Force im Begründungsnotstand

Für die komplette Fehleinschätzung ist auf der Webseite der Task Force keine Begründung zu finden. Eine Anfrage von Infosperber blieb unbeantwortet. Tanja Stadler meinte gegenüber «CH Media», die Task Force habe sich «auf Daten anderer Länder gestützt». Doch offensichtlich sei in der Schweiz «das Risiko, bei Infektion eine Spitalbehandlung zu benötigen, stärker gesunken als in umliegenden Ländern». Gegenüber der «Sonntags-Zeitung» spekulierte sie, die Seniorinnen und Senioren hätten sich bei uns vielleicht vorsichtiger verhalten. Freiwilliges Verhalten habe «infektiöse Kontakte möglicherweise reduziert».


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine
_____________________
Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.

Zum Infosperber-Dossier:

Coronavirus_1

Coronavirus: Information statt Panik

Covid-19 fordert Behörden und Medien heraus. Infosperber filtert Wichtiges heraus.

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23 Meinungen

  • am 15.02.2022 um 11:16 Uhr
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    Das R-Modell hat bei der Task-Force offenbar die Bodenhaftung geschwächt. Oft hatte ich das Gefühl, dass Daten aus dem Ausland ernster genommen würden, als Tatsachen aus dem eigenen Land.

    So etwa im Stil «Es regnet in Kalifornien… bitte Regenschirme in CH aufspannen.» Das tönt schon fast wie Nato-Propaganda. Die Realität ist hier offenbar von zweitrangiger Bedeutung. Für langfristige Glaubwürdigkeit ist das kaum hilfreich.

    1
  • am 15.02.2022 um 11:32 Uhr
    Permalink

    Die «Monsterwelle» bezüglich der Infektionen kam ja auch, sogar noch VIEL rasanter als Stadler & Co. vorausgesagt hatten.
    Was man damals noch nicht wissen konnte: dass auch die explodierenden «Fall»zahlen nicht zu proportional mehr schweren Fällen führten. sonst wäre es wohl ziemlich dramatisch geworden. Das kam ja allen gelegen.

    20
    • am 16.02.2022 um 20:50 Uhr
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      Monsterwelle?
      Die Tatsache, dass man mehr positive Resultate hat, muss nicht zwangsläufig mit mehr Infizierten zu tun haben. Vermehrtes Testen kann zu einem gleichen Resultat führen.
      Dass die Omikron-Variante deutlich weniger heftige Symptome hat war schon nach den ersten Zahlen aus Südafrika klar. Spätestens Anfang Januar wusste man, dass die Symptome nicht nur deutlich schwächer ausfallen, sondern massiv Schwächer sind.
      Ausschlaggebend sind nur die Einweisungen in ein Spital Aufgrund der Infektion. Weil das der einzige Indikator für die Auswirkungen ist. Diese Zahlen werden immer noch sehr fehlerhaft angegeben. Das BAG hat sich geweigert die Daten richtig zu erheben und die Fachgruppe hat sich nicht für eine Berichtigung eingesetzt.
      Trotz aller Fehler behafteten Zahlen, war ebenfalls Anfang Januar klar, das die Spitaleinweisungen bei weitem nicht mit den festgestellten positiven Resultaten mithalten konnten.
      Das kann an den Graphiken auf der Website von SRF problemlos angesehen werden.
      Man kann es drehen und wenden wie man will, die Fachgruppe unter der Leitung von Frau Stadler hat die Hausaufgaben nicht erledigt.

      1
  • am 15.02.2022 um 11:54 Uhr
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    Die Massnahmen und Impfkritiker wurden immer als unwissenschftliche Schwurbler dargestellt. Tatsache ist, dass Tanja Stadler, die Leiterin der (un-)wissenschaftlichen Taskforce gesagt hat, «wir haben uns verschätzt». Seit wann ist «schätzen» eine wissenschaftliche Disziplin? Ich habe vor 2 Jahren auf Basis von Studien ebenfalls geschätzt, dass etwa 7500 alte Personen *an* Covid sterben werden (3x Grippe). Der (weltfremde) Virologe Neher hat damals erst von 20’000 dann von 100’000 fantasiert. Diese meine Schätzung eines Ingenieurs mit Statistikkenntnissen ist ziemlich richtig, denn die 12’000 sind offiziell nicht alle *an* Covid verstorben.

    3
  • am 15.02.2022 um 12:50 Uhr
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    Würde ich das Wohl und die Zukunft meines Unternehmens in die Hände derartiger «Experten» wie der «Taskforce» oder des BAG legen, welche zum wiederholten Mal daneben lagen, dann wäre mein Unternehmen zerstört und bankrott.
    Tut dies die Exekutive eines ganzen Landes, dann hat dies Folgen für Millionen von Menschen und deren Volkswirtschaft und Gesundheit.
    Nach Analyse und Debriefing sollten alle involvierten «Experten» fallengelassen werden. Es gibt genügend andere Experten, deren Prognosen ziemlich genau eingetreten sind.

    2
  • am 15.02.2022 um 13:42 Uhr
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    Danke,dass sie daran erinnern. die Entscheidungsträger wurden von diesen Panikexperten vor sich hergetrieben. der Fokus lag allein auf den medizinischen .Modellen, alle anderen gesellschaftlichen Aspekte wurden ausgeblendet. Hier hat die Politik versagt, indem sie nicht oder zumindest zuwenig andere Perspektiven miteinbezogen hatte.

    4
  • am 15.02.2022 um 14:36 Uhr
    Permalink

    In der Corona-Krise gibt es eine grosse Verliererin, «die Wissenschaft». Die Task Force liegt nicht nur jetzt falsch, sie lag fast immer falsch, und was schlimm ist, immer auf die gleiche Seite. Da steckt entweder Inkompetenz oder Absicht dahinter. Beides ist fatal, beides zerstört die Glaubwürdigkeit. Und ohne Glaubwürdigkeit kann sich «die Wissenschaft» abmelden.

    2
    • am 16.02.2022 um 05:33 Uhr
      Permalink

      Wissenschaft ist nicht Religion. Sie will nicht «geglaubt» werden. In der Epidemiologie macht sie Modelle. Die beruhen auf Daten und Annahmen. Die Daten sind Vergangenheit, die Annahmen eine «wenn – dann»-Logik. Was Wissenschaft braucht, ist Interpretation. Interpretation braucht Urteilsvermögen. Daran fehlt es den journalistischen Blattmachern. Die TF-Szenarien sagen nicht, was die Schlagzeilen hinausposaunen. Wir haben die Welle (der Fälle halt, hier fehlen die Tests). Sind wir froh, dass die Wette, die Hospitalisierungen und Todesfälle würden ihnen nicht folgen, aufgegangen ist. Wobei wir nicht wissen, ob nicht vielleicht mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung nicht noch Unerwünschtes kommt. Der Artikel prügelt den Boten – einmal mehr.

      16
    • am 16.02.2022 um 22:40 Uhr
      Permalink

      @Christoph Bopp
      Die Fachgruppe ist nicht der Bote, sondern die Quelle welche die Botschaft versendet. Und wenn es um Botschaften geht, geht es um Religion. Wer sich im Bezug zu einer Botschaft kritisch äussert wird ziemlich schnell zum Ketzer.
      Nicht nur Blattmachern fehlte ein Urteilsvermögen auch die Statistiker der Fachgruppe liessen dieses vermissen.
      Was kommen wird, das wird kommen und wenn es da ist muss mit der Situation umgegangen werden. Wer Recht hatte und wer nicht ist dann einerlei.

      1
    • am 18.02.2022 um 11:40 Uhr
      Permalink

      Ich dachte bei «Boten» an die Medien, welche diese reisserischen Schlagzeilen/Titel gesetzt haben. Die stammen mit Sicherheit nicht von der TF. Und: Sie sollten nicht Wissenschaft mit Religion vergleichen. Was kommen wird, wissen wir nicht (wenigstens meistens nicht genau genug). Aber was kommen kann, das können uns die Modelle recht gut sagen. Allerdings immer mit gewissen Wahrscheinlichkeiten und Bandbreiten. Es muss nicht immer das Extremszenario eintreffen. Aber es ist gut, wenn man damit rechnet. Bei der Pandemie ist es eben nicht so, dass man erst handeln soll, wenn es eingetroffen ist. Dann ist es zu spät. Die Hospitalisierungen kommen immer ein paar Tage später als die jeweiligen Infektionen. Seien wir doch froh, dass die Extremszenarien nicht eingetroffen sind. Die Gründe kennen wir nicht gut genug, leider. Aber die Szenarien beeinflussen ua das Verhalten der Leute. Und das ist auch gut so. Auch wenn sie sich als Prognosen dann selbst falsifizieren.

      2
    • am 19.02.2022 um 07:46 Uhr
      Permalink

      Hervorragender Kommentar, Herr Bopp. Danke.

      2
    • am 16.02.2022 um 08:05 Uhr
      Permalink

      «Die Wissenschaft» hat nicht verloren, sondern das Ansehen einiger von Politik und Medien in einseitiger Weise befragten WissenschaftlerInnen sowie die Überforderung der «Task Force» bezüglich Kommunikation. «Die Wissenschaft» ist bezüglich neuen Themen immer kontrovers und man kann sich aussuchen, welcher neuen Theorie man vertrauen möchte. Früher: Aristotle oder Galileo? Heute: Stadler oder Kekulé?
      Ausserdem: viele der WissenschaftlerInnen haben durchaus fachlich korrekte Forschung betrieben, haben diese dann aber mit emotional beeinflussten unwissenschaftlichen Kommentaren versehen, auf welche sich dann Medien und Politik stützten, statt auf die Studien selbst.

      0
    • am 16.02.2022 um 09:35 Uhr
      Permalink

      Vielen Dank für diesen in meinen Augen zutreffenden Hinweis. Ich möchte ein Essay über «Wissenschaft in Zeiten von Corona» veröffentlichen. Eine meiner vor 20 Jahren aufgestellten Hypothesen habe ich als falsifiziert erkannt bei dem, was wir in den letzten zwei Jahren erlebt haben. In meinen Augen ist «Corona» ohne grundlegende statistische Kenntnisse nicht korrekt einzuordnen gewesen. Fast jeder hätte die Möglichkeit gehabt, sich tiefgreifend zu informieren. Fast niemand hat es aber offenbar getan. Auch wenn das Internet die Möglichkeit bietet, sich eingehend zu informieren, wird diese Chance von vielen nicht genutzt, sondern offenbar glauben viele jemandem, der etwas als «wissenschaftlich gesichert» äußert. Und auch, wenn es nicht stimmt, bleibt es erst einmal so stehen. Und dagegen zu argumentieren, auch mit «Wissenschaft» und «hier steht es schwarz auf weiß», erwies sich in meinem engeren und weiteren Umfeld als beängstigend sinnlos. Und dies galt wohl weltweit, sonst wäre es nie soweit gekommen. Somit ist wohl die Hypothese: «Aufgrund moderner Kommunikationsmittel hat jeder die Möglichkeit, sich wissenschaftliche Erkenntnisse selbständig anzueignen. In der Folge ist die Gesamtheit besser informiert.» als falsifiziert zu betrachten.

      0
    • am 16.02.2022 um 20:09 Uhr
      Permalink

      «Aufgrund moderner Kommunikationsmittel hat jeder die Möglichkeit, sich wissenschaftliche Erkenntnisse selbständig anzueignen. In der Folge ist die Gesamtheit besser informiert.»
      Danke für die Einsicht :).
      Das habe ich schon vor 20 Jahren angezweifelt. Das setzt Voraus, dass sich die Gesamtheit informiert und mit den Informationen etwas anfangen kann.
      Wie vor langer Zeit auch schon, glauben die Menschen lieber an das was eine ‹Autorität› vorsetzt als sich selber Gedanken zu machen.
      Meine nicht ganz ernst gemeinte These:
      «Die Priester der Neuzeit sind die Naturwissenschafter»

      1
    • am 17.02.2022 um 14:45 Uhr
      Permalink

      Einverstanden. Ein solcher Essay könnte manches erhellen. Epidemien nehmen wir zum grössten Teil nur statistisch wahr (wenn nicht gerade die Strassen mit Toten übersät sind). Und so ist es auch nicht so einfach, die richtigen Massnahmen zu treffen. Bei Sars-CoV-2 kommt noch hinzu, dass sich der Erreger quasi «unsichtbar» verbreiten konnte, dass man andere anstecken konnte, ohne Symptome zu haben. Solche Virusträger konnte man aber identifizieren: durch die PCR-Tests. Also war der «gesunde Menschenverstand» bereits auf zwei Augen blind: Er musste obskuren Tests vertrauen (von denen die meisten nicht wussten, wie sie funktionieren) und er wusste vom neuen Virus nicht sehr viel. Es war nicht ungefährlich, es verursachte Lungenschäden und Todesfälle. Aber der Rest ist eben Statistik, und die ist oft kontraintuitiv und wird erst im Verlauf klarer, wenn die Datenlage besser wird. So fühlten sich viele in Urteilen bestätigt, die man mit mehr Vorsicht äussern sollte: harmlos, höchstens wie eine Grippe, trifft nur die Alten und Kranken, wer gesund ist, kriegt es nicht etc.
      Welche Strategie hat man verfolgt? Gesundheitseinrichtungen vor Überlastung schützen? Ausbreitung stoppen? Klar ist, was wirkt: Kontakte reduzieren. Aber wie weit? Bis zum Lockdown (den wir nie hatten)? Spitaleinweisungen und Todesfälle hinken immer hinter den «Fällen» hinterher. Also musste man versuchen, anhand Modellierungen der Fallzahlen mögliche Massnahmen zu eruieren. Wieder Statistik.

      3
    • am 19.02.2022 um 23:41 Uhr
      Permalink

      Herr Bopp, es waren nicht die Medien die Zahlen erfunden haben, sondern Wissenschaftler die Zahlen publizierten die sie Aufgrund von unvollständigen Erhebungen hoch gerechnet haben.
      Wenn die Trefferquote der Voraussagen kleiner als 50% ist muss man sich als Forschender die Frage stellen ob man die richtigen Ansätze verfolgt. Das hat Fachgruppe offensichtlich nicht getan und damit die Glaubwürdigkeit von Forschenden untergraben.

      0
    • am 16.02.2022 um 10:50 Uhr
      Permalink

      Leider verlieren wirklich vor allem «die Wissenschaft» und «die Ärzteschaft» durch massiven Verlust von Vertrauen, welches nur sehr schwer wieder zurückzugewinnen ist.
      Von Politik will ich lieber gar nicht reden.

      Wissenschaft ist per se keine Wahrheit, sondern Wahrheitsfindung durch steten und multidisziplinären Dialog. Dabei steht der Politik ein Stuhl am runden Tisch zu, aber nicht das Recht zu bestimmen, wer am Tisch Platz nehmen darf und wer nicht!

      https://www.medinside.ch/de/post/arzt-patienten-beziehung-sorgfaltspflicht-und-impfkampagne-so-nicht

      0
  • am 15.02.2022 um 18:08 Uhr
    Permalink

    Liebe Leute
    Ein Bild kann ich nicht schicken, also mache ich es auf folgende Weise.
    Direkt aus dem Ökihof..: https://www.zer.ch/TaskForce.jpg

    freundliche Grüsse
    Chr Schweizer

    0
    • am 16.02.2022 um 23:32 Uhr
      Permalink

      Bester Kommentar des Tages !
      Danke !

      0
  • am 16.02.2022 um 09:32 Uhr
    Permalink

    Was ich mich frage ist, wieso solch eine selbstermächtigte, demokratisch nicht legitimierte Gruppierung vom Bundesrat nach wie vor hofiert wird. Trotz mehrerer Fehlprognosen, welche einen direkten Einfluss auf die Politik haben, bekommt die Task Force wöchentlich eine riesige Plattform um ihre Meinung zu äussern.
    Gerade eben liess die Task Force verlauten, dass eine Impfpflicht für sie noch nicht vom Tisch sei. Mir scheint es halt schon so zu sein, dass die Prognosen der Task Force, egal wie falsch sie dann sein mögen, dem (Teil-)Bundesrat ganz gut passen. Denn man kann aufgrund dieser Falsch-Prognosen Massnahmen erlassen. Und, wenn man nicht auf die Extremforderungen der Task Force eingeht, sogar noch als gemässigt auftreten.

    0
    • am 16.02.2022 um 21:09 Uhr
      Permalink

      Offensichtlich hat der Bundesrat dazu gelernt und mit den heutigen Beschlüssen die Fachgruppe nicht mehr berücksichtigt.
      Im Prinzip wurde das Ende der ‹Pandemie› erklärt. Damit hat sich auch die Berechtigung der Fachgruppe erledigt.
      Das folgende ist Orakel: Es mag sein, dass diese noch ein paar Monate bestehen bleibt und irgendwie Versucht ihre Legitimation zu rechtfertigen. Ernstgenommen wird sie vermutlich nicht mehr so richtig und im Sommer endgültig aufgelöst.

      1
  • am 17.02.2022 um 07:53 Uhr
    Permalink

    Schon Ende November schrieb ich in unserem Familienchat: » Ende Januar ist es vorbei wenn man die Zahlen aus Suedafrika zugrunde legt «, Und ich bin nur ein interessierter Konsument von alternativen Medien …

    1
  • am 19.02.2022 um 10:32 Uhr
    Permalink

    Wenn die Informationserfassung schon unsorgfältig erfolgt, können die Schlüsse daraus nicht besser werden. So einfach ist das.

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