Merck markiert die Macht der Medikamenten-Multis

Werner Vontobel /  Mit der Lancierung des Anti-Covid-Mittels Molnupiravir hat der Pharmakonzern Merck eine beängstigende Machtfülle demonstriert.

Zunächst einmal geht es um die Macht gegenüber der Ärzteschaft. Wie bringe ich Ärzte in 22 Ländern dazu, 1500 Risiko-Patienten für die Teilnahme an einem Versuch zu überreden, bei dem 750 Patienten fünf – äusserst kritische – Wochen lang nur ein Placebo erhalten? Das geht nur, wenn erstens die behandelnden Ärzte glauben – oder davon überzeugt worden sind –, dass es nach bald zwei Jahren immer noch kein vernünftiges Behandlungsprotokoll gegen Corona gibt. Und wenn zweitens auch die Patienten nicht schon von alternativen Medikamenten gehört haben.

Kein einfaches Unternehmen, wenn man bedenkt, dass in den Social Media fast täglich über Alternativen wie etwa das Schmerzmittel Indometacin geschrieben wird. Gemäss einer Anfang Oktober veröffentlichten klinischen Studie mit 205 Teilnehmern erkrankte niemand in der Indometacin-Gruppe schwer (gemessen an der Sauerstoffsättigung), hingegen 18,5 Prozent der Erkrankten in der Placebo-Gruppe. Wer sich von bloss einer Studie mit 205 Teilnehmern nicht überzeugen lässt, hat vielleicht schon von Ivermectin gehört. Dazu liegen inzwischen schon 65 klinische Studien mit 47’000 Teilnehmern und einer Erfolgsquote (bei früher Behandlung) von weit über 80 Prozent vor.  Auch hohe Dosen von Vitamin D3 haben sich in vielen Studien als wirksam erwiesen.  

Haben die von Merck rekrutierten Ärzte wirklich die Gewissheit, dass alle möglichen Alternativen nicht mehr nützen als ein Placebo? Nachdem 45 der Placebo-Patienten auf die Intensivstation eingeliefert werden mussten und weitere 8 gestorben sind, wurde die Molnupiravir-Studie aus «ethischen Gründen» gestoppt. Immerhin. Nachdem rund 762 Patienten je mindestens 29 Tage lang ausgeharrt hatten, stand das Ergebnis fest: 7,3 Prozent gegen 14,1 Prozent. Anders gesagt:  Molnupiravir hatte 48 Prozent der schweren Verläufe verhindert. Immerhin.

Aber wenn Merck ihr «unerschütterliches Engagement, Leben zu retten», wirklich ernst meint, hätte man Molnupiravir von Anfang an nicht gegen ein Placebo, sondern gegen das nach Ansicht der behandelnden Ärzte (und deren Patienten) erfolgsversprechendste Behandlungsprotokoll testen müssen. Ob Merck dann immer noch Testsieger geblieben wäre?

Messlatte gesetzt

Dass Merck in der Pressemitteilung feststellen kann, dass mit Molnupiravir «das erste orale antivirale Mittel gegen Covid autorisiert» würde, ist zweitens ein Beleg für die Macht der Pharma-Industrie gegenüber den (westlichen) Gesundheitsbehörden. Ihrer starken Lobby ist es (höchstwahrscheinlich) zu verdanken, dass keines der vielen patentfreien potentiellen Anti-Covid-Mittel je zugelassen worden sind. 

Einige dieser alternativen Mittel wie etwa Hydroxychloroquin HCQ (u.a. in Frankreich) oder Ivermectin (u.a. in Südafrika) sind sogar verboten oder polizeilich beschlagnahmt worden. Ärzte, die diese Mittel verschrieben, haben ihre Zulassung verloren oder sind (wie die Professoren Christian Perronne und Didier Raoult) ihrer Posten enthoben, bzw. degradiert worden. Sky News Australia wurde von Youtube eine Woche lang gesperrt, weil es dazu ermuntert habe, «gegen Corona das Malaria-Mittel Hydroxychloroquin oder das Anti-Wurmmittel Ivermectin einzunehmen».

Richtig ist allerdings auch, dass keine dieser auf billigen Medikamenten beruhenden Behandlungsprotokolle je mit einer doppelblinden, mit einem Placebo verglichenen, randomisierten Studie mit 1500 Teilnehmern in vier Kontinenten getestet worden ist. Die Zulassungsbehörden werden demnächst wohl hunderte Kilo Unterlagen von Merck erhalten und sie werden es schwer haben, Argumente gegen so viel statistische Signifikanz zu finden. Mit dieser Megastudie hat Merck eine Messlatte gesetzt, welche die Deutungsmacht der Pharma-Multis weiter stärkt.

Bestellung in Milliardenhöhe

Drittens geht es um die Macht gegenüber  Staaten. Gemäss der Pressemitteilung hat Merck mit rund 100 Schwellenländern Gespräche geführt und mit diversen Industrieländern schon Verkaufsverträge abgeschlossen. Gemäss Pressemeldungen haben die USA für 1,2 Milliarden Dollar schon mal 1,7 Millionen Dosen bestellt und auch Australien habe schon eine Vorbestellung aufgegeben. Das ist erstaunlich: Mit 700 Dollar pro Patient ist Molnupiravir zwar nur etwa halb so teuer wie der Antikörpercocktail von Regeneron, kostet aber gut zehnmal mehr als zwei Impfdosen von Moderna oder Pfizer. Diese werden von den Regierungen gratis an die Bevölkerung mit dem Argument abgegeben, dass das Risiko eines schweren Verlaufs um rund 90 Prozent verringert werde.

Wem also soll Molnupiravir verschrieben werden? Den doppelt Geimpften im Falle eines Impfdurchbruchs? Das wäre ein sehr kleiner Markt und zudem sagt die Studie nichts darüber aus, ob das Mittel auch in diesem speziellen Falle hilft. Den Impfverweigerern? Das macht medizinisch vielleicht Sinn, doch dann stellt sich die Frage der Kostenbeteiligung. Warum soll der Staat 700 Dollar zahlen für jemanden, der eine fünffach wirksamere Impfung für 70 Dollar verweigert hat? Dieselbe Frage stellt sich bei den Schnelltests und da setzt sich zunehmend die Praxis durch, dass die Impfverweigerer die Kosten selber berappen sollen. Da müsste Merck seine Preisvorstellung wohl noch einmal überdenken.

Aktienkurse der Impfstoffhersteller sanken

Schliesslich hat Merck mit der Pressemitteilung auch ihren Einfluss auf die Medien demonstriert. Kaum eine Zeitung oder Fernsehstation, die daraus nicht einen Aufhänger gestrickt hätte. «Wissenschaft wirklich sehr beeindruckt», titelte etwa die Frankfurter Rundschau, «weckt grosse Hoffnungen», frohlockte der Blick, und Watson beantwortet Fragen zur «neuen Wunderpille». Die meisten bemühten sich auch, die hohen Kosten klein zu rechnen, etwa im Vergleich zu einem Aufenthalt auf der Intensivstation. Und nur selten fehlte der Hinweis, dass Impfungen dadurch nicht überflüssig werden. Dass die Aktienkurse der Impfstoffhersteller leicht sanken, wurde schon fast als Wermutstropfen empfunden. Das eine Geschäft soll das andere nicht behindern.

Epilog: Statt anderthalb Jahre darauf zu warten, dass wir unser Immunsystem mit einem Impfstoff gegen ein spezifisches Virus fit machen können, hätten wir unsere Abwehrkräfte von Anfang an mit den Mitteln der ganzheitlichen Medizin – mit Vitamin D3, Zink, Meditation, Spaziergängen, heissen Bädern etc. – stärken können. Die Social Media sind voll von solchen Beiträgen, die oft von renommierten Medizinern vorgetragen werden. 

Die Leitmedien hingegen sangen von Anbeginn an ein anderes Lied – das von den Risikogruppen. Die Senioren, Übergewichtigen, Diabetiker etc. haben nun mal ein schwaches Immunsystem. Deshalb muss man sie sofort schützen, indem man sich nicht nur von ihnen fernhält, sondern auch von allen, die uns anstecken können. Und so hat die Menschheit weit über 100 Milliarden aufgewendet, um Impfstoffe und Tests zu entwickeln und zu kaufen, sondern auch noch ein Mehrfaches davon, um die Opfer der Lockdowns zu entschädigen.

T-Zellen und Vitamin D

Jetzt könnte das Pendel zurückschlagen. Die vielen Impfdurchbrüche und die kurze Wirkungsdauer der Vakzine nähren den Verdacht, dass es nicht reicht, mit Spike-Proteinen die Produktion von Antikörpern anzukurbeln. Gemäss beispielsweise dieser Studie spielen die T-Zellen im Kampf gegen die Viren die weit wichtigere Rolle. So sei etwa ein starker Anstieg der Antikörper-Produktion nach der Impfung oder Ansteckung ein Zeichen einer schwachen Immunität. Besser sei es, wenn stattdessen die T-Zellen stark reagieren. 

Auch gemäss diesem (auch für Laien verständlichen) Text sind T-Zellen «die Superstars bei der Bekämpfung von Covid-19». Sie werden aber nicht durch die Impfung angeregt, sondern durch das Vitamin D: «Damit T-Zellen aktive Mitglieder des Immunsystems werden können, müssen sie sich von «naiven» T-Zellen entweder in Killerzellen oder in Helferzellen verwandeln, deren Job es ist, sich an bestimmte Eindringlinge (Pathogene) zu «erinnern». Und wenn nicht reichlich Vitamin D vorhanden ist, schaffen die T-Zellen diesen entscheidenden Übergang nicht.»

Damit wären wir wieder zurück auf Feld 1.


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine
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Zum Infosperber-Dossier:

Pillen

Die Politik der Pharmakonzerne

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11 Meinungen

  • am 10.10.2021 um 11:15 Uhr
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    Es ist ja schön, wenn diese Zusammenhänge thematisiert werden. Bloß hilft das nicht weiter. Die Pharmaindustrie ist nur ein Teil des medizinisch-industriellen Komplexes und dieser wiederum nur ein Teil der kapitalistischen Wirtschaftsweise. Solange es keinen Systemwandel gibt, wird sich auch nichts ändern. Der Kapitalismus mit seinem pathologischen Profitstreben auf Kosten der Mehrheit der Menschen sitzt fest im Sattel, und keine Macht der Welt ist derzeit imstande, daran etwas zu ändern. Schon allein deshalb nicht, weil es keine Alternative gibt. Der in seiner Theorie demokratische und humane Sozialismus hat sich durch die «Diktatur des Proletariats» mit ihren Auswüchsen für viele selber diskreditiert und ist eher ein Schreckgespenst denn eine mögliche Zukunftsvorstellung. Milliarden haben sich im Kapitalismus eingerichtet – wie auch immer – und sind nicht zu Veränderungen bereit. Deshalb läuft auch die Kritik an den kapitalistischen Auswüchsen ins Leere, so wie dieser Beitrag (welche unselige Rolle dabei die Politik und die Medien spielen, wird im Beitrag angedeutet). Wir dürfen uns nicht mehr mit der Beschreibung eines pars pro toto begnügen, sondern müssen das System als Ganzes infrage stellen und Alternativen aufzeigen, die die Welt verbessern können und über Graswurzelbewegungen oder Kommunen oder alternative Medizin weit hinausgehen müssen.

    2
    • am 12.10.2021 um 12:19 Uhr
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      Dem kann ich zustimmen.
      Dass Ivermectin wirkt, kann man auch hier nachlesen:
      https://friedenskraft.ch/home

      Das aktuelle, menschen- und naturverachtende System mit den Zielen Profit, systemische Umverteilung, Macht und Kontrolle umzusteuern, ist noch schwieriger als eine Kursänderung bei einem Supertanker.
      Doch seit der «Impfnötigung» kommt exponentiell wachsender Widerstand in die Sache. Trotz massiv steigender systemkritischer Zensur. Auch der «Kurz-Skandal» gibt gute Einblicke in ein völlig arrogantes, korruptes System, welches die Mehrheit der Menschen schon seit sehr langer Zeit an der Nase herumführt.
      Immer mehr Menschen können ihren Regierungen schlicht nicht mehr glauben und vertrauen.

      Für mich ist die beste Alternative zum aktuellen System die Humane Marktwirtschaft von Peter Haisenko:
      https://anderweltverlag.com/epages/7ebd50b8-862e-4d44-b6b2-7afce366b691.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/7ebd50b8-862e-4d44-b6b2-7afce366b691/Products/ISBN9783940321138
      Ein Neustart damit wäre ein Versuch wert.
      Zu einem Neustart gehören aber auch die persönliche Aufarbeitung von Traumata, die Übernahme von Eigenverantwortung und der Einsatz für Liebe und Menschlichkeit in seinem Umfeld.

      0
  • am 10.10.2021 um 11:35 Uhr
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    Zum «Gesundheitssystem in der Fortschrittsfalle» stand bereits 2002 im Deutschen Ärzteblatt: «Der Wettbewerb zwingt zur Erschliessung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um «gesund leben» zu können.» Jeder Gesunde ein Kranker, der dies verkennt? 2002 war dies noch eher eine Horrorvision. Sie scheint inzwischen mehrheitlich und weltweit eine krasse Realität.
    Über solche Schatten muss springen, wer Freiheit und Frieden will. Friede kann sein oder werden, wenn ich achtsam bin und mit mir selber sowie mit andern im Frieden lebe. Dafür erde und mitte ich mich täglich mit einer buddhistischen Meditation. Sie ist sehr alt und wird praktiziert, um Mitgefühl, liebende Güte, Herzlichkeit und Verbundenheit mit sich und allen andern Lebewesen zu kultivieren. Diese Meditation beinhaltet folgende vier Leitsätze:
    • Möge ich in meinem Herzen wohnen.
    • Möge ich glücklich sein.
    • Möge ich mich gesund und geborgen fühlen.
    • Möge ich unbeschwert und friedvoll durchs Leben gehen.
    Meine Devise lautet «Achtsam sein und Mut machen: Mut zum Träumen! Mut zur Verantwortung!»

    0
  • am 10.10.2021 um 12:03 Uhr
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    Und -wieder mal- ein Kommentar, der sehr seriös aussieht-
    UND der die staatlich ertasteten bis erzwungenen «Massnahmen zur Bewältiugung von Corona» als üble Spielereien bis Manipulationen entlarvt.

    Aber die Mehrzahl unsrer RE-Gierenden hält immer noch an Massnahen fest,
    die einerseits -im Vergleich- zu vorhandenen, besseren Möglichkeiten nur mittleren Nutzen bringen
    und andererseits ein Höchst-Mass an Schaden anrichten
    für viele Millionen Menschen «persönlich»
    und auch für -fast- alle Länder und Völker

    WAS bleibt also als -fast- einzige logische Erklärung ?
    ===> «Man» folgt dem Geld ?!
    «Man» = unsere Re-Gierenden !

    Und was ist für uns «kleine Leute» die einzig sinnvolle Gegen-Massnahme ?

    Wählen wir DIE Parteien ab, deren Volks-Ver-Treter
    für die «obrigkeitlichen» Handlungen –
    für die hunderte Milliarden Gelder –
    für den Menschen-Ab-Murks «im Zusammenhang mit Corona»
    verantwortlich waren und sind !

    In Deutschland, bei der BundesTagsWahl zeigte sich schon, dass «das Wahl-Volk» aufzuwachen beginnt.

    Eigentlich sind aber -fast- alle jetzigen Parteien zur Zeit «irgendwie verdächtig». – Denn auch die, die nicht re-gieren sind Mit-Träger der Re-Gierungs-Miss-Coronisierungen – weil DIE ES dulden, was geschieht – anstatt lautest und empörtest auf-zu-schreien !
    Auch hier, bei DENEN: «Folge dem Geld ?! »

    Einen zug-kräftigen Namen für neue Partei-en hätte ich schon:
    Fridays für Schweiz, Fridays für Deutschland, Fridays für … … …

    Wolf Gerlach
    scheinbar.org

    3
  • am 10.10.2021 um 12:10 Uhr
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    Herr von Tobel: Sie haben in Ihrem Artikel m. E. folgendes übersehen, zu wenig hinterfragt:

    1. Molnupiravir ‘funktioniert’ nur, wenn es innerhalb von 5 Tagen post Infektionem eingesetzt wird! Ein med. grosses Problem, den rechten Zeitpunkt tatsächlich «zu erwischen». Die typischen Probleme, die alle antiviralen Medikamente vorweisen, wenn die körperinterne Viruslast nicht rechtzeitig signifikant gesenkt werden konnte, der pathophysiologische Erkrankungsverlauf von Corona erfolgreich gestartet werden konnte (siehe auch: Tamiflu). Man muss deswegen zukünftig wohl damit rechnen, dass diesem Problem mit der klin. Empfehlung entgegnet wird, bei pos. Testresultat sogleich mit der Behandlung zu starten! So sind die 700 Fr. plötzlich «gut investiert». So würde ich die Politik als Merck Lobbyist bearbeiten!

    2. Der Originalhersteller von Ivermectin ist: ebenfalls Merck/MSD! Warum sollte Merck nun eine Indikationserweiterung eines weltweit spottbilligen Arzneimittels anstreben, wenn man ein neues Patentgeschütztes aus eigener Küche auf den Markt zu bringen, den Preis so gemäss eigenen Vorstellungen zu diktieren vermag?

    3. Bei 64 Studien mit 47’617 Patienten und 86% Wirkungsnachweis gemäss FLCCC: Ist es da med. noch ethisch, Infizierte mit Placebo zu behandeln, deren Tod zu riskieren?

    Somit muss man sich doch die Frage stellen, wie Merck zu dessen finanziellen Eigennutz medizinisch-wissenschaftliche Forschung & (Weiter-)Entwicklung von Arzneien gezielt zu missbrauchen versteht?!

    0
  • am 10.10.2021 um 12:12 Uhr
    Permalink

    Solche Überlegungen spielen bei unseren Entscheidungsträgern leider keine Rolle. Die Zeit wird den wahren Sachverhalt aber gnadenlos ans Licht bringen. Wir stehen jetzt am Beginn des «Härtetests» dieser Immunisierungs- und Gesundheits-Politik. Die anbrechende Grippesaison mit ihren zahlreichen Erregern könnte viele, die sich in falscher Sicherheit wiegen, auf dem falschen Fuss erwischen. Die Politik wird sich erklären müssen.

    0
  • am 10.10.2021 um 12:51 Uhr
    Permalink

    Eine Bitte: Vermeidet das Wort „Impfverweigerer“.
    Verweigern kann man nur, was vorgeschrieben ist. Noch ist das glücklicherweise nicht der Fall.
    Erpressung ist noch kein Obligatorium.
    Danke.

    2
  • am 11.10.2021 um 17:43 Uhr
    Permalink

    Inzwischen wurde in der Provinz Uttar Pradesh in Indien eine groß angelegte Studie mit Ivermectin und einigen anderen günstigen «Begleitern» (Zink, Vitamin D3, Antibiotika) durchgeführt mit durchschlagendem Erfolg. Ein Artikel auf «Corona Transition» beschreibt die Abläufe:
    «Indiens Ivermectin-Nachrichtensperre: Das Geheimnis ist gelüftet»

    Quelle:
    The Desert Review: India’s Ivermectin Blackout – Part V: The Secret Revealed – 28. September 2021

    Das Problem: Die Medikamente sind günstig, damit kann man nicht soviel verdienen. Und inzwischen hat das Gesundheitsministerium sich ja schon weitere Dosen der «Impfstoffe» für die Boosterimpfungen gesichert. Die muss man ja unter die Leute bringen, damit man nicht wieder wie 2009 bei der Schweinegrippe für viel Geld was vernichten muss.

    2
  • am 12.10.2021 um 07:47 Uhr
    Permalink

    Bitte, googelt A L L E zum Thema:

    Impfen Israel Sterberate

    Ich bin erst mal sprach-los !

    Wolf Gerlach
    scheinbar.org

    3
  • am 12.10.2021 um 08:48 Uhr
    Permalink

    @Stebler betr. «Impfverweigerer» sehe ich es auch so, analog zur Militärdienstpflicht für Männer in CH.
    Deswegen können nur Männer Militärdienstverweigerer sein.
    Kein normaler Mensch bezeichnet Frauen als Militärdienstverweigerinnen.

    Warum heisst es bei denen nicht Impfverweiger*+_Innen?

    Im Gegensatz zu Impfverweigerern gibt es jedoch Impferpresser.

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