US-Korrespondent Arthur Honegger zückt seine Kreditkarte, um einen Verschuldungsweg zu illustrieren © srf
Schuldenlimite ständig erhöht: Jetzt bei 16,7 Billionen Dollar © srf
US-Staatsschulden im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt. Steigend wegen kommender Überalterung © srf

Wann erdrücken die 17 Billionen Schulden die USA?

Urs P. Gasche / 17. Okt 2013 - In viereinhalb Minuten gelang es SRF-Korrespondent Arthur Honegger, zentrale Fragen zu den stets steigenden Schulden zu erklären.

Warum können die US-Amerikaner so lange und immer dreister über ihre Verhältnisse leben? Kann der US-Kongress die Schuldenobergrenze einfach regelmässig nach oben verschieben? Wie wollen die USA den stark steigenden Anteil von Rentnerinnen und Rentnern finanzieren, für deren Renten und Gesundheitskosten kaum Rückstellungen gemacht wurden?

Dem Washingtoner Korrespondeten des Schweizer Fernsehens ist es am Tag der vorläufigen Einigung im US-Kongress in der Sendung «10vor10» gelungen, diese Fragen mit Hilfe zweier unabhängiger Experten und dank eigenem bildhaftem Darstellungsvermögen verständlich zu beantworten. Natürlich nicht umfassend und detailliert, aber so, dass man die wichtigsten Elemente erfassen konnte.

Es lohnt sich, diese viereinhalb Minuten anzuschauen.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine

Weiterführende Informationen

Beitrag US-Schuldenberg im «10vor10» vom 16.10.2013

Meinungen / Ihre Meinung eingeben

Ähnliche Artikel dank Ihrer Spende

Möchten Sie weitere solche Beiträge lesen? Ihre Spende macht es möglich:

Mit Kreditkarte oder Paypal - oder direkt aufs Spendenkonto für Stiftung SSUI, Jurablickstr. 69, 3095 Spiegel BE
IBAN CH0309000000604575581 (SSUI)
BIC/SWIFT POFICHBEXXX, Clearing: 09000

Ihre Spenden können Sie bei den Steuern abziehen.

Einzahlungsschein anfordern: kontakt@infosperber.ch (Postadresse angeben!)

2 Meinungen

Schulden/BIP sieht für die USA gar nicht schlecht aus.
Die demographischen Probleme treffen auch Europa. Gibt's da in Europa etwa Lösungsansätze dazu ?
Falls die Wirtschaft in den USA an Fahrt gewinnt, hat der Staat die Möglichkeit, demographische Probleme durch mehr Schulden abzufangen, ohne Steuern erhöhen zu müssen.
Wie sieht das in europäischen Ländern mit Schuldenbremse aus ? (Z.B. DE, CH)

Der obige Kurzbericht erwähnt mit keinem Wort die Motive der Republikaner und der Tea Partei, die zur Verzögerung der Erhöhung der (absoluten) Schuldengrenze geführt haben. (Obamacare)
Jörg Plaz, am 18. Oktober 2013 um 00:06 Uhr
Den USA sind die Schulden egal - als Land welches eine Weltleitwährung herausgibt kann es nicht Bankrott gehen. Warren Buffet hat richtig erkannt: «Die USA werden keine Schulden-/Vermögenskrise erfahren, solange wir Schulden in unserer eigenen Währung begeben. Das einzige über das wir besorgt sein müssen ist die Druckerpresse und Inflation."
Thomas Hürlimann, am 25. Oktober 2013 um 18:41 Uhr

Ihre Meinung

Loggen Sie sich ein. Wir gestatten keine Meinungseinträge anonymer User. Hier können Sie sich registrieren.
Sollten Sie ihr Passwort vergessen haben, können Sie es neu anfordern. Meinungen schalten wir neu 9 Stunden nach Erhalt online, damit wir Zeit haben, deren Sachlichkeit zu prüfen. Wir folgen damit einer Empfehlung des Presserats. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge, welche andere Personen, Institutionen oder Unternehmen beleidigen oder unnötig herabsetzen, oder sich nicht auf den Inhalt des betreffenden Beitrags beziehen, zu kürzen, nicht zu veröffentlichen oder zu entfernen. Über Entscheide der Redaktion können wir keine Korrespondenz führen. Zwei Meinungseinträge unmittelbar hintereinander sind nicht erlaubt.