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Die grössten Energiehersteller der Welt sind verantwortlich für ein Drittel der CO2-Emissionen.

Klimakrise: Ein halbes Jahrhundert Zögern und Leugnen

Tobias Tscherrig / 29. Okt 2019 - Industrie und Politik sind seit Jahrzehnten vor der Klimakrise gewarnt. Sie reagierten mit Ignoranz und Verleugnung.

Seit mehr als 50 Jahren werden die Mineralölindustrie und die Politik vor der Verbrennung fossiler Brennstoffe und den entsprechenden negativen Auswirkungen auf das Klima gewarnt. Statt sich zu ändern, expandiert die Industrie fleissig weiter: Heute sind zwanzig Unternehmen für ein Drittel der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich.

Der «Guardian» veröffentlichte eine beeindruckende Zeitleiste, die zeigt, wer wann von dem Einfluss des CO2 auf das Klima wusste – und wie die unliebsamen Tatsachen systematisch verleugnet wurden.

  • 1959: Der Physiker Edward Teller erklärt dem American Petroleum Institute (API), dass ein Anstieg des CO2 um zehn Prozent ausreicht, um die Eiskappe zu schmelzen und New York unter Wasser zu setzen. Er sagt: «Ich denke, dass diese chemische Kontamination ernster ist, als die meisten Leute glauben.»
  • 1965: Der wissenschaftliche Beirat von Präsident Lyndon Johnson stellt fest, dass «Schadstoffe den Kohlendioxidgehalt der Luft weltweit verändert haben». Mit Auswirkungen, die «aus Sicht des Menschen schädlich sein könnten». Zusammenfassend dargestellt, wurde die Industrie gewarnt: «Die Zeit läuft ab.»
  • 1970: Shell und BP beginnen mit der Finanzierung wissenschaftlicher Forschung in Grossbritannien, um die Klimaauswirkungen von Treibhausgasen zu untersuchen.
  • 1977: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Exxon teilen dem Management mit, dass ein «überwältigender» Konsens darüber besteht, dass fossile Brennstoffe für den Anstieg des atmosphärischen Kohlendioxids verantwortlich sind.
  • 1981: Ein internes Exxon-Memo warnt: «Es ist durchaus möglich», dass die CO2-Emissionen aus dem 50-Jahres-Plan des Unternehmens zumindest für einen Teil der Weltbevölkerung «später katastrophale Auswirkungen haben werden».
  • 1988: Der NASA-Wissenschaftler James Hansen bezeugt vor dem US-Senat, dass der «Treibhauseffekt erkannt wurde und unser Klima jetzt verändert». In der US-Präsidentschaftskampagne sagt George Bush senior: «Diejenigen, die denken, dass wir machtlos sind, etwas gegen den Treibhauseffekt zu tun, vergessen den Effekt des Weissen Hauses. (...) Als Präsident beabsichtige ich, etwas dagegen zu unternehmen.»
  • 1988: Ein vertraulicher Bericht, der für den Umweltschutzausschuss von Shell erstellt wurde, geht davon aus, dass CO2 die Temperaturen in den nächsten 40 Jahren um 1 bis 2 Grad Celsius erhöhen könnte, wobei die Veränderungen «die grössten in der Geschichte» sein könnten. Er fordert ein rasches Handeln der Energiewirtschaft. «Bis die globale Erwärmung erkennbar wird, könnte es zu spät sein, wirksame Gegenmassnahmen zu ergreifen, um die Auswirkungen zu reduzieren oder sogar die Situation zu stabilisieren.»
  • 1989: US-Industriegruppen gründen die Global Climate Coalition (GCC), eine Lobbying-Gruppe, die wissenschaftliche Erkenntnisse über die globale Erwärmung bestreitet und Massnahmen zur Emissionsminderung verzögert. Exxon, Shell und BP schliessen sich zwischen den Jahren 1993 und 1994 an.
  • 1990: Exxon bezahlt die zwei Forscher Fred Seitz und Fred Singer, die den Mainstream-Konsens in der Klimaforschung in Frage stellen. Beide wurden zuvor von der Tabakindustrie bezahlt und stellten die Gefahren des Rauchens in Frage. Singer, der bestritten hat, auf der Gehaltsliste der Tabak- oder Energieindustrie zu stehen, sagte, dass seine finanziellen Beziehungen seine Forschung nicht beeinflussen würden.
  • 1991: Shells Informationsfilm «Climate of Concern» anerkennt, dass es eine «Möglichkeit» gibt, dass sich das Klima schneller als jemals zuvor seit dem Ende der Eiszeit verändern kann. Vielleicht so schnell, dass sich das Leben nicht ohne Dislokation anpassen kann.
  • 1992: Am Gipfel von Rio Earth unterzeichnen die teilnehmenden Länder das weltweit erste internationale Abkommen zur Stabilisierung der Treibhausgase und zur Verhinderung einer gefährlichen, vom Menschen verursachten Störung des Klimasystems. Damit wird das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen festgelegt. Bush senior sagt: «Die USA wollen beim Schutz der globalen Umwelt weltweit führend sein.»
  • 1997: Zwei Monate vor der Klimakonferenz von Kyoto schaltet Mobil (später fusioniert mit Exxon) in der New York Times eine Anzeige mit dem Titel «Reset the Alarm». Die Aussage: «Seien wir ehrlich: Die Wissenschaft des Klimawandels ist zu unsicher, um einen Aktionsplan zu verlangen, der die Wirtschaft in Aufruhr versetzen könnte».
  • 1998: Die USA weigern sich, das Kyoto-Protokoll zu ratifizieren, nachdem die Ölgesellschaften und der GCC heftigen Widerstand geleistet haben.
  • 2009: Der US-Senator Jim Inhofe, dessen Geldgeber die Öl- und Gasindustrie sind, leitet den «Climategate»-Fehlinformationsangriff auf Wissenschaftler am Eröffnungstag der entscheidenden UN-Klimakonferenz in Kopenhagen.
  • 2013: Eine Studie von Richard Heede, die in der Zeitschrift Climatic Change veröffentlicht wurde, zeigt, dass 90 Unternehmen für die Produktion von zwei Dritteln des CO2 verantwortlich sind, der seit Beginn des Industriezeitalters in die Atmosphäre gelangt ist.
  • 2016: Nach Kritik der Öffentlichkeit entfernt die API auf ihrer Website den Satz, wonach der menschliche Beitrag zum Klimawandel «ungewiss» sei.
  • 2017: Exxon, Chevron und BP spenden jeweils mindestens 500'000 US-Dollar, damit die Amtseinführung des jetzigen US-Präsidenten Donald Trump möglich wird.
  • 2019: Opec-Generalsekretär Mohammed Barkindo sagt, dass Klimaaktivisten die grösste Bedrohung für die Industrie sind. Weiter behauptet er, dass sie die Öffentlichkeit mit unwissenschaftlichen Warnungen vor der globalen Erwärmung irreführen.

Welche Konzerne besonders in der Verantwortung stehen

Die folgenden 20 Konzerne haben weltweit 35 Prozent zu allen energiebedingten Kohlendioxid- und Methanemissionen beigetragen. Das entspricht seit dem Jahr 1965 480 Milliarden Tonnen Kohlendioxid.

Angaben in Milliarden Tonnen Kohlendioxid, 1965 - 2017:

Die grössten CO2-Schleudern
Saudi Aramco59,26
Chevron43,35
Gazprom43,23
ExxonMobil41,90
National Iranian Oil Co35,66
BP34.02
Royal Dutch Shell31,95
Coal India23,12
Pemex22,65
Petróleos de Venezuela15,75
PetroChina15,63
Peabody Energy15,39
ConocoPhillips15,23
Abu Dhabi National Oil Co13,84
Kuwait Petroleum Corp13,48
Iraq National Oil Co12,60
Total SA12,35
Sonatrach12,30
BHP Billiton9,80
Petrobras8,68

WDR-Dokumentation: Wie Energiekonzerne den Klimawandel vertuschen – Die geheimen Machenschaften der Ölindustrie

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Weiterführende Infosperber-Artikel zur Thematik:

Warum die Klimapolitik nicht hält, was sie verspricht

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10 Meinungen

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https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bmw-quandt-familie-spendet-an-cdu-kritik-von-parteienrechtlern-a-927959.html


oder

https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-09/deutsche-industrie-angela-merkel-freihandel-digitalisierung-autoindustrie

"Vor führenden Wirtschaftsvertretern hat sich die Bundeskanzlerin für neue moderate CO2-Grenzwerte ausgesprochen. Die Automobilindustrie dürfe nicht vertrieben werden."

oder

https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/iaa/merkel-nimmt-bei-iaa-eroeffnungsrede-autoindustrie-in-schutz-16380865.html


IAA : Merkel nimmt Autoindustrie in Schutz
Dieter Gabriel, am 29. Oktober 2019 um 12:21 Uhr
Es scheint mir zu einfach das Problem auf die Energiekonzerne zu verlagern. Niemand hält uns in der direkt demokratischen Schweiz davon ab, ein nachhaltiges Grundeinkommen zu schaffen, dass durch Energieabgaben oder noch besser durch Ressourcenabgaben finanziert wird. Richtig ausgestaltet würde die Mehrheit zu den Gewinnern zählen. Ich glaube die Blockade liegt vorallem in unseren eigenen Köpfen, da hilft es sehr Schuldige zu definieren. Sobald wir dies tun, befreit es uns davon, selbst zu denken.
Urs Anton Löpfe, am 29. Oktober 2019 um 18:37 Uhr
Bei solchen Rechnungen geht zu oft vergessen, dass die Konzerne die ganze Umweltverschmutzung und Klimagefährdung ja für ihre Konsumentrn machen. Der Endkonsument fragt ja nach.

Wichtiger wäre zu schauen, wer denn wie viel Enegie verbraucht (z. B. das US-Militär als einer der grössten Verbraucher von fossilen Treibstoffen)!
Michael Schwyzer, am 29. Oktober 2019 um 19:23 Uhr
„Der Infosperber sieht, was andere übersehen haben.“
Ich weiss nicht recht, ehrlich gesagt. Der Inhalt dieses Artikels kann nicht gerade von sich behaupten übersehen worden zu sein. Vielleicht gäbs noch die eine andere Ansatzstelle, was wirklich übersehen werden will?
Jan-Martin Mächler, am 30. Oktober 2019 um 00:07 Uhr
Ja natürlich ist die Industrie u somit der Mensch schuld am Klimawandel, egal ob eine Kalt- oder Wärmeperiode kommt und das schon seit vielen Jahrhunderten oder Jahrtausenden! Merkt Ihr was? Denkt mal nach!
Manfred Sauter, am 30. Oktober 2019 um 08:54 Uhr
Ich bin noch ein Denkansatz schuldig, der vertieft werden könnte. Dieser ist bewusst so gewählt, dass sich niemand angegriffen fühlen muss und das Klima zwischen den Menschen nicht weiter erhitzt:
Werden wir uns bewusst, wie viel wir dem verflixten Erdöl zu verdanken haben. Die Statistiken zeigen, dass ab dem Entdeckungszeitpunkt die Post abgeht. Es war nicht die Innovation, es war nicht der plötzlich so gescheite Mensch. Es war die billige, hochkonzentrierte Energie, die wir entdeckt haben, die 2 Tonnen mit einem läppischen 1 Liter 25km weit transportiert. Daraus kann man auch die extrem praktischen Kunststoffe herstellen. Der Wohlstand wurde so stark erhöht, dass sich die Menschheit in 150 Jahren verzehntfacht hat. Erdöl ist wie eine Goldgrube, ein Dünger.
Wenn wir nun von diesem Erdöl Abschied nehmen wollen (was ich auch teilweise sehr sinnvoll finde), dann sollten wir kein Bashing betreiben, da wir unsere Smartphones, unsere Ferienreisen, unser Messbecher in der Küche, ebendiesem zu verdanken haben. Wir sollten uns zuerst unsere Beziehung zum Erdöl bewusst werden. Die Existenz von 9 von 10 Leuten geht wahrscheinlich darauf zurück. Also, merci, Erdöl! Und jetzt montiere ich Solarzellen und weiss, dass ich den Wohlstand wieder drastisch reduzieren muss, wenn ich ohne Erdöl auskommen muss. Zum Schluss eine Quizfrage: Wieviel Energie (in Diesel umgerechnet) kann ein 2.5-Tonnen Tesla-X für 150’000 CHF in seinen Akku tanken? Die Antwort: 9 Liter Diesel.
Jan-Martin Mächler, am 30. Oktober 2019 um 12:39 Uhr
Zentrale Erkenntnis: Das, was in Westernromanen prosaisch Hammelherde, in der Psychologie Trägheit der Masse, in der heutigen Ära bis zum Exzess gesteigert wird, ist die Wurschtigkeit (Reduce to Myself statt Reduce to the Max), Überdrüssigkeit, tendenziell Agonie. Der Sozialleiter eines Kantonsspitals sagte mir: Es gibt Menschen, die würden lieber sterben als ihre Gewohnheiten zu ändern. Das finde ich noch untertrieben. Beispiele: Klima, 9/11, und primär Doomsday Clock (US-Raketen vor den Toren Moskaus und Leningrads/St.Peterburgs, die verletzliche Westflanke, nachdem der ganze Rest von Russland eh bereits lückenlos US-umzingelt ist, unfassbar, und Germany/EU war Türöffner für die Ukraine-Putschisten, die einzig dieses Ziel hatten) verursacht durch die USA: Wir sch... doch drauf, der totale Ignoranzbooster, soll es doch krachen, wir machen (kognitiv ignorant) noch einen drauf, jetzt erst recht. Was so unfuturehaft und unkonstruktiv klingt wie in einem schlechten Film, scheint mir leider leider das zunehmende Reallife fatalletal zu sein.
Was mich nach diesem Stand der Situation immer wieder erstaunt: wie sehr sich die Leute reproduzieren, die Geburtenfreudigkeit in der Schweiz, was eigentlich diese Eltern sich dabei denken? Wenn sie wenigstens/zumindest parallel alle Register ziehen würden zur Risikominderung für ihren Nachwuchs. Der deutsche Kabarettist Rolf Miller findet zwar «NACH mir die Sintflut», macht sich aber inzwischen ernste Sorgen, dass sie bereits VOR ihm kommt.
Wolfgang Reuss, am 30. Oktober 2019 um 21:26 Uhr
Zitat «1959: Der Physiker Edward Teller erklärt dem American Petroleum Institute (API), dass ein Anstieg des CO2 um zehn Prozent ausreicht, um die Eiskappe zu schmelzen und New York unter Wasser zu setzen. Er sagt: «Ich denke, dass diese chemische Kontamination ernster ist, als die meisten Leute glauben.».
Das belegt, das Klima-Märchen ist eine Erfindung der Atom-Lobby.
Was Sie betreiben ist Agitation statt Diskussion!

www.klima-schwindel.com
Werner Furrer, am 04. November 2019 um 15:22 Uhr
Sind Sie eigentlich noch zu retten, ZItat 1959: Der Physiker Edward Teller erklärt dem American Petroleum Institute (API), dass ein Anstieg des CO2 um zehn Prozent ausreicht, um die Eiskappe zu schmelzen und New York unter Wasser zu setzen. Er sagt: «Ich denke, dass diese chemische Kontamination ernster ist, als die meisten Leute glauben.»
Wissen Sie eigentlich, wer Edward Teller war? Der Erfinder der Wasserstoff-Bombe! Die Atom-Lobby hat das Klima-Märchen erfunden. Sie sollten sich vielleicht einmal um eine kontroverse Diskussion bemühen.
www.klima-schwindel.com
Werner Furrer, am 04. November 2019 um 21:55 Uhr
Die Erdölmultis hatten und haben eine unglaubliche Macht über einen Rohstoff, der natürlicherweise in die Obhut der Menschheit gehört. Es ist hoch wahrscheinlich, dass das Verhalten der Erdölmultis spätestens ab 1989 als kriminell eingestuft werden muss. Ihre Verantwortlichen wussten, dass ihre Aktivität mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Menschheit schwer gefährdet. Und es ist offensichtlich, dass die Frage vor einem Strafgerichtshof behandelt werden muss. Und wie verhält es sich diesbezüglich mit dem geplanten Börsengang Aramco??
Bruno Unternährer, am 05. November 2019 um 00:08 Uhr

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