Treblinka © David Shankbone / Wikimedia Commons

Stationsschild (jetzt in Yad Vashem)

Treblinka 3_6: «Sie waren nichts als Ware»

Jürgmeier / 12. Aug 2018 - Er war einer der vielen, die nach Treblinka deportiert wurden. Richard Glazar. Einer, der zurückkam. Das waren nicht viele.

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Lesen Sie hier die anderen Teile von «Treblinka».

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Massenmord und Widerstand sind das Menschenmögliche –
Erinnerungen an eine Vergangenheit, in der Hoffnung,
dass es keine Erinnerungen an Zukünfte werden

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An Zukunft dachte Richard Glazar an diesem 10. Oktober 1942 vermutlich nicht. An dem er gemäss eigener Angabe nachmittags um vier auf dem sogenannten «Entkleidungsplatz» – wie er später erfuhr – im letzten Moment aufgefordert worden war, sich wieder anzuziehen. Da galt «jetzt nur – von einer Minute auf die andere überleben» (4). Auch in Treblinka gab es einen «Feierabend», es wurde Nacht, und die noch lebten, wurden «in eine Baracke hineingetrieben, dort war nichts, nur Boden und Sand, überall in Treblinka war Sand, und jeder ist einfach erschöpft zu Boden gefallen» (4), erinnert er sich rund 45 Jahre später an diesen Tag, der für ihn, zynischerweise, auch ein glücklicher war. «Ich hab das nur im Halbschlaf irgendwie gehört, dass sich manche aufgehängt haben», erzählt er, als die Kamera für den Film «Shoah» läuft. «Man hat es schon in dem Moment fast normal empfunden. Und so war auch normal, dass hinter jedem, hinter dem sich Treblinkas Tor geschlossen hat, war Tod, musste Tod sein, weil er durfte nicht, nie Zeugschaft ablegen. Und das habe ich also nach den ersten drei Stunden in Treblinka schon gewusst.» (7)

SS-Unterscharführer Franz Suchomel – den Gitta Sereny als einen «der zuverlässigsten Zeugen unter den überlebenden SS-Mannschaften aus der Euthanasie und den Vernichtungslagern» (9) bezeichnet – traf, mit sieben anderen, knapp zehn Tage nach Richard Glazar in Treblinka ein. In «Shoah» gibt er an, vorher nicht gewusst zu haben, «dass dort Menschen getötet werden». Man habe nur gesagt: «Der Führer hat Umsiedlungsaktionen angeordnet. Das ist ein Führerbefehl! … Man hat nie gesagt, töten.» Nach der Ankunft habe ihnen «der Spiess, also der Stadie» das Lager gezeigt. Der Krankenpfleger Otto Stadie war vom Sommer 1942 bis Juli 1943 Verwaltungsleiter in Treblinka. «Und als wir hinauskamen, gingen gerade die Türen auf von der Gaskammer, und die Menschen fielen heraus wie Kartoffeln. Das hat uns natürlich erschreckt und entsetzt. Wir sind weggegangen, sind unten gesessen auf unseren Koffern, und wir haben geweint wie alte Frauen. Juden, die man ausgesucht hat, jeden Tag hundert Mann, die haben die Leichen in die Gruben geschleppt. Diese Juden, die wurden am Abend von den Ukrainern in die Gaskammern gejagt oder erschossen. Täglich.» (7)

«Wenn Sie einen Ameisenhaufen vertilgen wollen, ist es
fast ausgeschlossen, dass Sie alle die Ameisen vertilgen»

«Warum ich es war, der Treblinka überlebt hat, das weiss ich bis heute nicht.» Antwortet Richard Glazar Ende der Achtzigerjahre, da war er 67 Jahre alt, auf die von mir so nicht gestellte Frage. Er habe für sich so eine Philosophie oder Theorie aufgestellt. Das sei das «Zusammenfallen von Gesetzmässigkeit und Zufall». Konkret: «Wenn sich ein Dachziegel löst und dann durch Schwerkraft nach unten fällt, das ist eine Gesetzmässigkeit. Aber wenn zufällig Sie unter dem Dach vorbeigehen und der Ziegel Ihnen auf den Kopf fällt, das ist Zufall. Und wenn es zu diesem Zusammenfallen von Gesetzmässigkeit und Zufall kommt, dann geht man entweder unter oder man überlebt. Und wenn Sie einen Ameisenhaufen, einen grossen Ameisenhaufen vertilgen wollen, dann ist es fast ausgeschlossen, dass Sie alle die Ameisen vertilgen. Sie vertilgen vielleicht 99.8% oder noch mehr, aber einige Ameisen doch entkommen, irgendwie. Das ist die Gesetzmässigkeit. Und wenn zufällig, jetzt nicht die Ameise, sondern der Mensch, der rein zufällig Richard Glazar heisst, wie ich … na, dann ist es Zufall. Und daran glaube ich.» (4)

Alle Juden und Jüdinnen müssen sterben. Das war das Gesetz von Treblinka. Zufall war es, dass die «Zwillinge» die ersten Wochen überlebten und ihnen dann «der grosse Organisator» (4) Franz Stangl – seit September 1942 Kommandant von Treblinka, vorher von Sobibor – einen «festen Arbeitsplatz» verschaffte. «Es sind seltsame Änderungen im Gange», notiert Richard Glazar in seinen Erinnerungen. «Man erschiesst, wechselt aus und ersetzt uns nicht mehr so oft wie früher.» (1) Stangl habe, im November/Dezember 42, entschieden, konkretisiert er in «Shoa», «es wäre besser, eingearbeitete Leute zu haben…, spezialisiert für die verschiedenen Arbeiten, sei es Sortieren, sei es Leichenschleppen, sei es Haareschneiden den Frauen, und so weiter.» (7) Paradoxerweise erleichterte das «System der Stabilisierung und Spezialisierung…, die neue, effektive Organisation der Arbeitssklaven» (1) auch Vorbereitung und Organisation des Aufstands.

Der ehemalige österreichische Kriminalpolizist Franz Stangl machte im Rahmen der «Aktion T4» erste Erfahrungen in der Organisation des Tötens. Als Verwaltungs- und Büroleiter war er mitverantwortlich für das Vergasen von geistig und körperlich Behinderten in der Tötungsanstalt Hartheim in Oberösterreich. In seinem Urteil vom 22. Dezember 1970 – Lebenslänglich wegen «Beihilfe zum Mord an 900'000 Menschen» (9) – schreibt das Landgericht Düsseldorf über Stangls Tätigkeit in Treblinka: «Der tägliche Ablauf der Massentötungen und des übrigen Lagerbetriebes hatte sich alsbald eingespielt. Der Angeklagte konnte sich daher im Wesentlichen darauf beschränken, die Abfertigung der Transporte und den sonstigen Lagerbetrieb durch Kontrollgänge und Inspektionen in beiden Lagerteilen zu überwachen oder das gesamte Lager vom Erdwall aus zu beobachten.» (11) Bei seiner ersten Vernehmung erklärte Stangl selbst: «Ich bin zwar Kommandant des Lagers Treblinka gewesen, habe aber mit der Tötung der Juden im Lager nichts tun gehabt.» (10)

«Ich bin zwar Kommandant des Lagers Treblinka gewesen, habe
aber mit der Tötung der Juden im Lager nichts tun gehabt»

In den Gesprächen der Publizistin Gitta Sereny «mit dem Henker» (9) wird immer wieder beklemmend sichtbar, wie Stangl versucht, sich der Verantwortung für das, was er verantwortete, zu entziehen. Als Stanislaw Szmajzner, ein Überlebender von Sobibor, in seiner Aussage vor Gericht beschrieb, wie SS-Offiziere, darunter Stangl, in die Menge geschossen hätten, bestand der darauf, «niemals in eine Menschenmenge geschossen zu haben». «Stangl fiel mir besonders auf», so Szmaizner, «weil er eine weisse Jacke trug – das stach hervor. Und er schoss auch. Ich kann nicht sagen, ob er jemanden getötet hat oder ob überhaupt jemand durch diese Schüsse getötet wurde oder nicht. Aber geschossen haben sie auf jeden Fall. Nein, ich kann nicht sagen, ob Stangl in die Menge oder über deren Köpfe schoss – die schossen alle. Der Zweck war, uns alle in eine Richtung zu treiben, durch ein Tor und eine Art von Korridor auf einen anderen ‹Platz›.» «Diese Anschuldigung», schreibt Sereny, «schien ihn mehr zu empören als alles andere. Er schien die Tatsache ausser acht zu lassen, dass genau diese Menschen – ob er nun in die Menge geschossen hatte oder nicht – nach weniger als zwei Stunden ohnehin tot sein würden. Und zwar durch Handlungen, die unmittelbar seiner Kontrolle unterstanden.» (9)

Richard Glazar beschreibt Stangl, der sein «Herrschaftsgut» besichtigte, so: «Er hatte keine schwere Karbatsche wie alle anderen SS-Männer, sondern nur eine leichte Reitpeitsche und immer helle Hirschlederhandschuhe, auf dem Kopf ein Schiffchen, einige Finger der rechten Hand an der Brust in der eng anliegenden grünen Uniformjacke eingehängt… So wie er einzig und allein vom Wall herabblickt, so hält er Abstand von allen und Überblick von oben herab über alles. Von unten aus der Kommandaturbaracke kommt er nur selten in den Betrieb nach oben, jeglichen Kontakt mit den Arbeitsjuden wie auch mit den ukrainischen Wachmännern meidend… Robert sagt, dass dieser erhabene Herr mehr als die andern wissen und auch mehr auf dem Gewissen haben wird. Der sei in einer Position, dass er selber weder schiessen noch mit der Peitsche zuschlagen muss.» (1)

«Wenn Sie mir danken wollen, dann können Sie es natürlich tun»

Gegenüber Gitta Sereny besteht der «Burgherr» (1) darauf, er habe Kontakt zu «Arbeitsjuden» gehabt – «ganz freundliche… Ausser meinen spezifischen Aufgaben war es genau das, was mich freute: menschliche Beziehungen». Und er meint, das mit seiner «Beziehung» zu Blau beweisen zu können, den er zum Koch im «unteren Lager ernannt» habe. «Er wusste, dass ich ihm helfen würde, wann immer ich konnte. Eines Tages klopfte er in der Frühe an meine Bürotür, stand habt acht und bat um Erlaubnis, mit mir zu sprechen. Er sah sehr besorgt aus. Ich sagte: ‹Natürlich, Blau, kommen Sie herein. Was haben Sie denn auf dem Herzen?› Er antwortete, es wäre wegen seinem 80jährigen Vater. Er sei mit dem Morgentransport angekommen. Könnte ich nicht etwas tun? Ich sagte: ‹Nein, wirklich, Blau, das ist unmöglich, das verstehen Sie doch; ein Achtzigjähriger…› Er erwiderte schnell, dass er das natürlich verstünde. Aber könnte er mich um Erlaubnis bitten, seinen Vater ins ‹Lazarett› (anstatt in die Gaskammer) bringen zu dürfen? Und könnte er seinem Vater vorher in der Küche etwas zu essen geben? Ich antwortete ihm: ‹Gehen Sie und tun Sie, was Sie für das Beste halten, Blau. Offiziell weiss ich von nichts. Aber inoffiziell können Sie dem Kapo von mir sagen, es geht in Ordnung.› Als ich am Nachmittag zurück ins Büro kam, wartete Blau schon auf mich. Er hatte Tränen in den Augen, stand habt acht und sagte: ‹Herr Hauptsturmführer, ich möchte Ihnen danken. Ich habe meinem Vater zu essen gegeben und ihn ins ‹Lazarett› gebracht – es ist alles vorüber. Ich danke Ihnen sehr.› Ich antwortete: ‹Ja, Blau, da ist gar nichts zu danken, aber wenn Sie mir danken wollen, dann können Sie es natürlich tun.›» Auf die Frage, was mit Blau und seiner Frau geschehen sei, habe er dieselbe Antwort wie immer gegeben: «Ich weiss es nicht.» Was er erzählt und wie Stangl über seine «Beziehung» zum Koch Blau gesprochen, «war für mich das krasseste Beispiel einer korrumpierten Persönlichkeit, dem ich je begegnet war, brachte mich nahe daran, das Projekt aufzugeben», schreibt Sereny. (9)

Das «Lazarett» übrigens war «eine getarnte Schiessstelle, versehen mit einem Emblem des Roten Kreuzes» macht Richard Glazar klar. Wenn die Transporte angekommen seien, habe es geheissen, «die Alten, die Gebrechlichen, kleine Kinder mit Frauen, die nicht schnell genug laufen können, kommen ins Lazarett zur Untersuchung». Den Rest erledigte Unterscharführer August Miete – «der mich herausgeholt hat» – «durch einen gekonnten Genickschuss oder, wie wir sagten, durch eine einzige Pille» (4). Wie Franz Stangl seine mörderische Organisation vor sich selber kaschierte, verrät sein «Déjà-vu» Jahre später in Brasilien. Sein Zug habe in der Nähe eines Schlachthofes angehalten, erzählt er Gitta Sereny: «Die Viecher trotteten an den Zaun heran und starrten auf den Zug. Sie waren ganz nahe vor meinem Abteilfenster, dicht gedrängt, und sie starrten mich durch den Zaun an. Da dachte ich: Schau dir das an; das erinnert dich an Polen; genauso vertrauensvoll haben die Leute dort geschaut – gerade bevor sie in die Konservenbüchsen gingen… Nachher konnte ich nie mehr Büchsenfleisch essen. Diese grossen, runden Augen… die mich treuherzig anstarrten… ohne zu ahnen, dass sie nur Augenblicke später alle tot sein würden.» (Schweizer Soldaten nannten Fleischkonserven der Armee noch bis in die Neunzigerjahre «gschtampfte Jud».) Auf die Nachfrage «Dann haben Sie sie also nicht als Menschen gesehen?» habe er geantwortet: «Ware, sie waren nichts als Ware.» (9) Habe seine Hand gehoben und dann verzweifelt fallen lassen.

«Vielleicht brauchten die Juden diesen enormen
Ruck, um ein wirkliches Volk zu gründen»

Die Frage von Gitta Sereny, auf die frau erst einmal kommen muss – «Wenn Sie jetzt zurückdenken, sehen Sie irgendeinen Sinn in diesen grauenhaften Dingen, die damals getan wurden?» –, scheint ihn irgendwie zu entlasten: «Ja, ich bin sicher, dass es gewollt war. Vielleicht brauchten die Juden diesen enormen Ruck, um sich zusammenzuschliessen, um ein wirkliches Volk zu gründen, um sich miteinander zu identifizieren.» Der Nationalsozialismus als Geburtshelfer von Israel. Und zuletzt der liebe Gott. Den habe er mit seinem Satz gemeint, bestätigt er. Und provoziert Sereny zur Frage: «War Gott in Treblinka?» Seine Antwort: «Ja. Wie hätte es sonst geschehen können?» Gott sei eben «gut und böse». Gesetze würden von Menschen gemacht, «und auch der Glaube an Gott hängt von Menschen ab». Wird der Mann philosophisch. Der Mann, der in HartheimSobiborTreblinka für den Mord an Hunderttausenden verantwortlich zeichnete.

Nur zwei Mal in den rund 70-stündigen Gesprächen im April und Juni 1971 nimmt Franz Stangl gegenüber Gitta Sereny das Wort «Schuld» in den Mund. Zum ersten Mal schon am zweiten Tag. Wegen eines «vergleichsweise harmlosen Versagens in der Zeit des ‹Anschlusses›» (9) sei es plötzlich «leidenschaftlich» aus ihm herausgebrochen: «Ich hasse … ich hasse die Deutschen. Ich hasse sie für das, in was sie mich hineingezogen haben. Ich hätte mich 1938 umbringen sollen. Damals hat es für mich begonnen. Ich muss mich zu meiner Schuld bekennen.» Und im letzten Gespräch betont er zuerst einmal mehr: «Mein Gewissen ist rein bezüglich dessen, was ich selbst getan… Ich selbst habe nie absichtlich jemandem weh getan…» Dann habe er geschwiegen. «Zum ersten Mal in diesen vielen Tagen half ich ihm nicht.» Protokolliert Sereny und wartet, bis er weiterspricht. «Aber ich war dabei… Also ja, in Wirklichkeit bin ich mitschuldig… Meine Schuld ist, dass ich noch da bin. Das ist meine Schuld… Ich hätte sterben sollen.» Sereny lässt ihn nicht so davonkommen. «Das sagen Sie jetzt. Aber damals?» Und er gesteht, im Juni 1971: «Das ist wahr. Ich hatte dann noch 20 Jahre, 20 gute Jahre. Aber glauben Sie mir, jetzt wäre es mir lieber, ich wäre gestorben, als das hier…» Er meint offensichtlich die Gefängniszelle. «Stangl starb», so Sereny, «19 Stunden später, kurz nach Mittag des nächsten Tages, an einem Herzinfarkt.» (9)

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Der vierte Teil von «Treblinka» («Abhängig vom Tötungsprozess») erscheint voraussichtlich am 19. August 2018.

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Quellen und Anmerkungen

(1) Richard Glazar: Die Falle mit dem grünen Zaun. Überleben in Treblinka, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1992. (Eine erste Fassung seiner Geschichte hat er, wie Wolfgang Benz in seinem Vorwort schreibt, «bereits unmittelbar nach Kriegsende und vor seiner Rückkehr nach Prag» aufgeschrieben.)

(2) Saul Friedländer: Die Jahre der Vernichtung. Das Dritte Reich und die Juden 1939 – 1945: München: Verlag C. H. Beck, 2006

(3) Wolfgang Benz: Deutsche Juden im 20. Jahrhundert. München: Verlag C. H. Beck, 2011

(4) Für das unter dem Titel «Ich war in Treblinka» auf DRS 1 (heute SRF 1) ausgestrahlte Gespräch befragte ich Richard Glazar 1987 während mehrerer Tage, in Allschwil, wo er damals mit seiner Frau Zdenka Glazar wohnte.

(5) «Die drei Vernichtungslager Belzec, Sobibor und Treblinka benötigten nur wenig Personal, jeweils zwei oder drei Dutzend SS-Leute und etwa einhundert ‹Trawnikis› (das waren rekrutierte und im Lager Trawniki ausgebildete Gefangene der Roten Armee im Dienst der SS, überwiegend Ukrainer, Volksdeutsche, Litauer) und dazu ein paar Hundert ‹Arbeitsjuden›, die in der Regel nach ein paar Wochen ermordet und durch neu ankommende ersetzt wurden.» (Wolfgang Benz)

(6) Gespräch mit Richard Glazar, dem Sohn, im Juni 2018

(7) Claude Lanzmann: Shoah, Düsseldorf: claassen Verlag, 1986 (Das Buch zum Film)

(8) «Die Bezeichnung geht tatsächlich auf den Vornamen Heydrichs zurück, der in den zeitgenössischen Quellen und sogar von Himmler selbst statt ‹Reinhard› fälschlicherweise ‹Reinhardt› geschrieben wurde.» (Wikipedia)

(9) Gitta Sereny: Am Abgrund: Gespräche mit dem Henker. Franz Stangl und die Morde von Treblinka, München: R. Piper Verlag, 1995 (erste Auflage: 1974)

(10) Christoph Schneider: Zum Tod von Richard Glazar, diskus, 1/98

(11) Franz Stangl, Wikipedia

(12) Ute Benz: Wie die Luft zum Atmen. Zur Erinnerung an Zdenka Glazar-Vitkova. in: Barbara Distel (Hg.): Frauen im Holocaust, Gerlingen: Bleicher Verlag, 2001

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Keine

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