15 Flugzeugentführer waren Saudis. Saudische Diplomaten und Geheimdienstleute halfen entscheidend © cc

Terror von 9/11: Die USA schützen die Hintermänner (Teil 1)

Urs P. Gasche / 04. Jul 2018 - Zeugenaussagen und neue Informationen weisen auf ein saudiarabisches Komplott hin. Doch die US-Geheimdienste halten den Deckel zu.

Trümmer des eingestürzten World Trade Centers (© NOAA/Wikimedia Commons/cc)

Der Terroranschlag vom 11. September 2001 in New York kostete fast 3000 Menschen das Leben, eröffnete den «Krieg gegen den Terror» mit bis heute gültigen Ausnahmegesetzen. 9/11 war Anlass oder Vorwand für den Krieg gegen Afghanistan mit bis heute mehr als einer halben Million Todesopfern, den Krieg gegen den Irak mit über einer Million Todesopfern sowie für den Boykott und den Informationskrieg gegen den Iran.

9/11: Ein saudisches Komplott

Hinter den Terroranschlägen von 9/11 in den USA steckte ein saudisches Netzwerk. Es reichte bis in saudische Regierungskreise und in die königliche Familie. Seit dem Anschlag sind die US-Regierungen Komplizinnen dieses Komplotts: Sie decken Hintermänner und sabotieren eine gründliche Aufklärung. Die USA verlangen nicht einmal, dass Saudiarabien seine bekannten saudischen Terroristen-Helfer mit Diplomatenpässen bestraft. Vorrang hat offensichtlich die strategische Freundschaft der USA mit den Saudis.

Quellen

• Sämtliche Quellen akribisch ausgewertet hat die Anwaltskanzlei Kreindler & Kreindler LLP in ihrer Klageschrift gegen Saudiarabien im Namen von mehreren Tausend Opfer-Angehörigen und Verletzten. Über den brisanten Inhalt der Klageschrift haben Schweizer Medien bisher nicht informiert. Ein Gericht in New York hat im März 2018 ein Beweisverfahren eröffnet.
• Auswertung von FBI-Akten vom britischen Journalisten Andrew Cockburn im «Harper’s Magazine» (10/2017).
• Die teilweise immer noch zensurierten 28 erst im Jahr 2016 veröffentlichten Seiten des offiziellen «THE 9/11 COMMISSION REPORT» von 2004.

Infosperber informiert in drei Teilen.

Drei relevante Ungereimtheiten

Erste Ungereimtheit:

Kein einziger der Terroristen, welche die Flugzeuge entführt und die Terroranschläge ausgeführt hatten, stammt aus Afghanistan, dem Irak oder dem Iran.

15 der 19 Flugzeugentführer waren Saudis, zwei kamen aus den Emiraten und je einer aus Ägypten und aus dem Libanon (siehe Foto oben. Hier im Grossformat). Nach heutigem Wissen erhielten die Attentäter weder aus Afghanistan, noch aus dem Irak oder dem Iran irgendwelche Unterstützung. Bin Laden applaudierte zwar in Videoaufnahmen dem Terroranschlag und seine al-Kaida hatte Ausbildungslager in Afghanistan organisiert, doch mit der operativen Vorbereitung in den USA hatte er – auch nach Aussage des ehemaligen afghanischen Präsidenten Hamid Karzai – nichts zu tun.

Alles deutet darauf hin, dass die US-Regierung die Terroranschläge von 9/11 als willkommene Gelegenheit wahrnahm, um die Kriege gegen Afghanistan und Irak loszutreten, die von Militär- und Geheimdienstkreisen schon länger geplant waren1. Diese Kreise wollten die «Regime Changes» in Afghanistan, Irak und Libyen, und sie befürworten noch heute «Regime Changes» in Iran, in Syrien und im Libanon.

Zweite Ungereimtheit:

Es ist offensichtlich, dass die saudischen Hijackers, die fast alle schlecht englisch konnten, auf eine ausgefeilte logistische Hilfe angewiesen waren, um sich an verschiedenen Orten der USA niederzulassen, fliegen zu lernen und um miteinander sicher kommunizieren zu können. Trotzdem unternahmen die Geheimdienste und die US-Regierung nichts, um das Netzwerk hinter den Hijackern aufzudecken. Im Gegenteil: Sie haben Recherchen des US-Kongresses und von Journalisten so gut sie nur konnten behindert.

Dritte Ungereimtheit:

Bezeichnenderweise nicht öffentlich, aber in einem geheimen Memo von 2010 erklärte die damalige US-Aussenministerin Hillary Clinton, dass «Geldgeber in Saudiarabien die grössten Finanzierer von terroristischen Sunniten-Gruppen weltweit» seien. Dieses Memo kam nur dank Wikileaks an die Öffentlichkeit.

Zu den Terroristen-Gruppen, welche die Saudis finanziell und logistisch unterstützen, gehörten Al-Kaida, die Taliban und die Lashkar-e-Tauba – eine islamistische Terrororganisation in Kaschmir. Das hatte Clinton in diesem internen Memo präzisiert.

Verbindungen bis zum saudischen Machtapparat

Trotz diesem Wissen und trotz grossem Verdacht verschleierten und verschleiern die US-Regierungen unter George W. Bush, Barack Obama und heute unter Donald Trump das saudische Netzwerk, das hinter den saudischen Terroristen von 9/11 agierte. Sie halten den Deckel der Geheimhaltung darüber und behandeln die saudischen Machthaber wie Freunde.

Die mit den Saudis strategisch und finanziell eng verknüpften USA hatten ihre verbündeten Saudis bereits kurz nach 9/11 von jedem Verdacht freigesprochen. Die US-Behörden verhinderten immer wieder, dass entscheidende Dokumente des FBI eingesehen und FBI-Leute befragt werden konnten.

  • Damit machen sich die US-Geheimdienste und die US-Regierungen seit 9/11 zu Komplizinnen des saudischen Terrornetzwerks.

Vor 9/11 habe der Inlandgeheimdienst FBI Informationen über die künftigen Flugzeugentführer und ihre Helfer nicht mit dem Auslandgeheimdienst CIA geteilt, kritisierte der Bericht der Geheimdienstausschüsse des US-Kongresses. Der Terroranschlag hätte sonst wahrscheinlich verhindert werden können (NYT vom 24.7.2003).

Noch bedenklicher ist jedoch die Haltung der Geheimdienste und der drei US-Administrationen Bush, Obama und Trump nach dem Terroranschlag von 9/11. Trotz des horrenden Anschlags mit fast 3000 Toten, der am Anfang der Kriege in Afghanistan, in Irak und schliesslich in Syrien stand, zeigen sich US-Geheimdienste und US-Behörden nicht daran interessiert, das Netzwerk der 9/11-Terroristen aufzudecken.

Der offizielle «THE 9/11 COMMISSION REPORT» von 2004 nennt als Drahtzieher Usama bin Laden und die Al-Kaida. Er schweigt sich jedoch darüber aus, wie stark bin Laden und die Al-Kaida von der saudischen Regierung via «Wohltätigkeitsorganisationen» finanziert wurde. Einen Monat nach 9/11 führten die USA Krieg gegen Afghanistan, wo sich Bin Laden aufhielt.

  • Die Die USA haben die saudischen Hintermänner und Finanzierer der Terroristen nicht nur geschont, sondern geschützt.

Insgesamt 28 Seiten des Untersuchungsberichts des US-Kongresses von 2004 mit einigen Angaben über saudische Verbindungen wurden geheim gehalten. Noch Mitte April 2016 hatte Saudiarabien damit gedroht, US-Wertpapiere und Anleihen im Wert von 750 Milliarden Dollar zu verkaufen, falls die wahrscheinlich belastenden «28 Seiten» des Untersuchungsberichts von 2004 freigegeben würden.

  • Gegen den Widerstand des US-Präsidenten erzwang der Kongress im Sommer 2016 die Offenlegung dieser 28 Seiten – allerdings mit mehreren eingeschwärzten Stellen.

Immerhin geht aus den 28 Seiten Folgendes hervor:

  1. Der von den Saudis bezahlte Omar al-Bayoumi arbeitete laut FBI-Informationen für den saudischen Geheimdienst und verfügte über einen Diplomatenpass. Al-Bayoumi unterstützte die Attentäter erheblich;
  2. ein Beamter des saudischen Innenministeriums war im gleichen Hotel in Virginia abgestiegen wie einer der Flugzeugentführer;
  3. einige der Flugzeugentführer hatten während ihres Aufenthalts in den USA Kontakt mit saudischen Diplomaten, die direkte Verbindungen zur saudischen Regierung hatten;
  4. Mitglieder der saudischen Regierung und der saudischen Königsfamilie haben die Attentäter und ihre Helfershelfer in den USA auf Umwegen finanziert.

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  • Über weitere Fakten und Beweisstücke für ein saudisches Komplott hinter den 9/11-Hijackern folgt ein zweiter Teil: «Saudische Diplomaten, Regierungskreise und Imame waren Teil des Netzwerks hinter den Terroranschlägen von New York».

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1Wesley Clark: «Talk to Commonwealth Club», October 3, 2007

OFFIZIELLE US-UNTERSUCHUNGSBERICHTE

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Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine

Weiterführende Informationen

«USA hofieren den grössten Terroristen-Finanzierer»: Infosperber vom 7.9.2015
Die zuerst geheim gehaltenen 28 Seiten des offiziellen Untersuchungsberichts von 2005

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11 Meinungen

Es ist unvorstellbar wie Geheimdienste, Politiker und Medien die Hintergründe dieses Attentats verschleiern und damit ein halbes dutzend Kriege legitimierten mit huntertausenden Toten und Millionen Flüchtlingen.
Saudi Arabien ist der islamische Staat und der beste Freund der Schweizer. Wir haben mit diesem totalitären Regime Handelsbeziehungen im Wert von 5 Milliarden jährlich.

Das Erfolgsrezept der Schweiz ist nicht Käse und Uhren, sondern das wir mit jedem Tyrann Geschäfte machen.
Jeder Flüchtling aus Nordafrika und Afgahnistan sollte direkt in die USA überstellt werden. Die Motivation das Attentat aufzudecken steigt dann mit jedem Flüchtling.
Daniel Bertschi, am 04. Juli 2018 um 12:00 Uhr
Bravo.... Danke Infosperber für diesen Beitrag. Machen sie weiter so, die Öffentlichkeit freut sich darüber, so weit ich sehen kann.. Gruss Beatus Gubler
Beatus Gubler, am 04. Juli 2018 um 13:06 Uhr
zu 9/11: Die Frage zu den Flugzeugentführern von 9/11 ist eine Sache. Die noch wichtigere Frage ist: WTC No7 (von keinem Flugzeug getroffen und keine bedeutenden Brände) und wohl auch die beiden Türme wurden gesprengt. Wer hat wann die Sprengladungen angebracht? Der offizielle Untersuchungsbericht hat die Möglichkeit einer Sprengung gar nicht untersucht.
W. Wehrli
Walter Wehrli, am 04. Juli 2018 um 18:58 Uhr
Meiner Meinung nach waren die 9/11 Attacken für die Saudis eine Nummer zu gross: Entführung von vier Flugzeugen, Lahmlegung der ganzen US-Flugzeugabwehr, punktgenauer Einschlag von zwei Flugzeugen in die Zwillingstürme des World Trade Center in New York, Tiefflug eines Flugzeuges in das Pentagon in Washington. Ein Tiefflug ausgeführt von einem Piloten den man aus der Flugschule in Florida weggeschickt hatte.

Der US-Journalist Daniel Hopsicker ist den Spuren des 9/11 Haupttäter Mohamed Atta in USA nachgegangen. Hopsicker hat zwei Jahre lang vor Ort recherchiert, mit Zeugen gesprochen, mit der damaligen Freundin von Atta in den USA. (Daniel Hopsicker, Welcome to Terror Land, Verlag Zweitausendundeins) Atta trank Alkohol, kiffte, besuchte Strips Bars, auch noch am Tag vor dem 11. September 2001.

Es stellt sich die Frage, ob dieser Atta der in den USA die Flugschule besuchte wirklich identisch ist mit dem Atta der in Hamburg fleissig studierte, und dort nie durch Eskapaden aufgefallen war.

Zahlreiche Autoren haben sich mit 9/11 befasst, unter anderem Prof. Marc Chesney der Universität Zürich (Finanztransaktionen vor 9/11) der Architekt Richard Gage aus San Francisco, der Nobelpreisträger Dario Fo usw..

Siehe auch:
http://ifor-mir.ch/dario-fo-und-der-tod-des-anarchisten-und-die-911-osama-bin-laden-story-der-us-regierung/
Bin Laden, Insider Deals und WTC-Einsturz
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23413
Heinrich Frei, am 04. Juli 2018 um 20:16 Uhr
Danke für diesen Artikel. Es ist für mich ein weiterer Grund, Infosperber und andere Seiten wie PublicEye in meinem Umfeld mit Nachdruck bekannt zu machen! Leider kennen viele Leute, die nicht gleichgültig leben, diese wertvollen Informationsquellen gar nicht und da sehe ich meine, wenn auch kleine Möglichkeit, Unterstützung zu leisten.
Sandra Müller, am 05. Juli 2018 um 11:47 Uhr
Paar Jahre vor 9/11 hatten die Saudis erstmals auf einen Satellit Zugriff (EYEGLASS, Firma Eirad), worauf Israel schockiert war, von oben ersichtlich zu sein, darum musste man sie zurückbinden. Möglich, dass es drum ging, die Saudis für etwas an der Kandare haben zu wollen als Drohmittel. Wenn sie nicht spuren, macht die USA öffentlich, dass die Saudis es gewesen seien an 9/11. Darum die ostentativen Bekundungen Bush Hand in Hand mit Salman. Oder wie Kilez More singt: «Händchen Halten feucht und nice, sie wollten zeigen, was Freundschaft heisst.» Die Israelis sagten immer: Die Palästinenser sind nicht nur unsere Feinde, es sind auch Eure Feinde, das war ihnen irgendwie wichtig zu betonen?!?
martin ulrich, am 05. Juli 2018 um 16:07 Uhr
Sehr guter Artikel, der die Schizophrenie des US-Regimes deutlich offen legt. Die islamistische saudische Kopfabschneide-Diktatur ist heute der Günstling von Trump (und von Israel, das abhängig von US-Geldern ist). Die USA führen einen brutalen Krieg im Jemen, die EU und die Schweiz schweigen. Die Schweiz will neuerdings Waffen und Munition an Staaten liefern, die in Bürgerkriege verwickelt sind, schon länger auch an die saudische Diktatur. Neutralität sieht sehr anders aus, und zudem torpediert das die von der Schweiz angebotenen guten Dienste in der Vermittlung zwischen Iran und den USA.
Alois Amrein, am 05. Juli 2018 um 22:55 Uhr
„……verschleiern die US-Regierungen unter George W. Bush, Barack Obama und heute unter Donald Trump das saudische Netzwerk, das hinter den saudischen Terroristen von 9/11 agierte.“

Dafür gibt es eine Logik, beide Seiten haben in dieser Geschichte so viel Dreck am Stecken, dass wenn die eine Seite die andere dieses – lange vorbereiteten und akribisch genau ablaufenden – Attentats beschuldigt, die andere Seite auspackt und der Öffentlichkeit die Augen öffnet. Diese entsetzliche Mediensensation blieb uns bis heute vorenthalten. Eines Tages wird sie ausgeplaudert werden – das könnte noch in unserem Leben sein. Eines wurde unterdessen klar: so wie uns das Narrativ über 9/11 in den Medien als konstruierte – vermeintlich in sich schlüssige – Geschichte dargestellt wurde, so lief sie nicht ab. Zu viele Widersprüche, offene Fragen und Ungereimtheiten kamen zutage – und die Antworten darauf bleiben aus – die Verursacher schweigen sich dazu aus wie in einer abgesprochenen Omerta.
Elisabeth Krail, am 07. Juli 2018 um 17:52 Uhr
Ich finde wichtig, dass die ganze 9/11-Geschichte genau so, also kühlen Kopfes und ohne sich in hypothetische Theorien zu verstricken, beleuchtet wird. Puzzlestein für Puzzlestein. Dass was faul ist an der offiziellen Theorie ist für mich und mein Bauchgefühl klar. Was ganz genau, weiss ich noch nicht. Empfehlenswert ist z.B auch der Bericht über den Einsturz der Türme von Leroy Hulsey von der Uni Alaska.
Jan-Martin Mächler, am 08. Juli 2018 um 11:43 Uhr
@ Elisabeth Krail,
Als das alles geschehen ist, war ich gerade an meinem Computer,ich habe gleich nach Amerika geschaltet.
Ich weiß nicht wo ich gelandet bin, es waren zwei Damen sie hatten ein sehr guten Überblick über das Geschehen.Die beiden waren natürlich sehr aufgeregt. Hintergrund lief der Fernseher. Mit einmal kommt die Durchsage das World Trade 7 ist eingestürzt. Die beiden Zoomen darauf, erstaunt sagen sie, wieso es
steht doch noch sie konnten es gar nicht fassen. Oben
auf dem Dach sah man einen leichten Brand und etwas Rauch austreten, nach ca. 5-8 Minuten kracht es zusammen. Aber gekonnt viel es Zusammen.Es kann nur eine geplante Sprengung vollbringen. Die Damen waren völlig daneben, sie konnten es nicht begreifen.
Und nun der Hammer, der Herr Bush sitzt in einem Klassenzimmer, ein Mann kommt zu Ihn und flüstert
Ihn etwas ins Ohr. Der bleibt sitzen als sei nichts Geschehen. Es hat mich vom Stuhl gehauen.In dieser Causa sind zuviel Fragen offen. Es stimmt hinten und vorne nichts bei diesen Anschlag. MfG Werner Kämtner
Werner Kämtner, am 08. Juli 2018 um 14:06 Uhr
Es ist unvorstellbar wie die Regierung die Öffentlichkeit erfolgreich täuschen konnte und immer noch erfolgreich täuschen.
17 Jahre ilegale Kriege mit hundertausenden Toten und die verantwortlichen Personen laufen immer noch frei herum.
Warum wurde Georg Bush nicht als Kriegsverbrecher angeklagt?
Warum darf Toni Blair in die Schweiz einreisen?
Warum darf Gondoleeza Rise in der Schweiz sogar referieren?
Die Schweiz als NATO-Partner hat auch sehr viel Blut an den Händen und diese Machenschaften unterstützt.
Ich verstehe wenn die afrikanischen Staaten aus dem internationalen Strafgerichtshof zurücktreten.
Daniel Bertschi, am 08. Juli 2018 um 18:58 Uhr

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