Pestizid, Insektizid, Glyphosat, infosperber, Schweiz © pixabay

In der Schweiz sind auch biologisch bewirtschaftete Betriebe von Pestiziden belastet

Schweiz: Pestizide sind überall – auch in Bio-Betrieben

Tobias Tscherrig / 13. Nov 2020 - Greenpeace stellte bei Analysen auf Bio-Höfen zahlreiche Pestizid-Rückstände fest. Grund dafür ist die Verfrachtung durch die Luft.

Seit langem gibt es Hinweise darauf, dass sich umwelt- und gesundheitsschädliche Ackergifte auch über grössere Entfernungen hinweg vom ursprünglichen Einsatzort verbreiten. Pestizide legen auf dem Luftweg kilometerlange Strecken zurück, ihre Rückstände sind überall zu finden – so zum Beispiel auch in Naturreservaten oder in eigentlich biologisch geführten Landwirtschaftsbetrieben. Also auch dort, wo sie definitiv nichts zu suchen haben.

Ein Problem, das nicht nur die Schweiz betrifft. Trotz all der Hinweise gibt es aber kaum umfassende staatliche Untersuchungen, die das Problem analysieren. Weder in Deutschland noch in der Schweiz existiert ein permanentes, landesweites und digitales Monitoring, das die Verwendung und Luftverbreitung von Pestiziden überwacht und analysiert.

Also haben mehrere Umweltverbände die Sache selbst in die Hand genommen: In Deutschland gaben das «Umweltinstitut München» und das «Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft» die «bisher umfassendste Studie zur Pestizidbelastung der Luft» in Auftrag, in der Schweiz legte «Greenpeace» kürzlich die Analyse «Pestizide in der Schweizer Luft» vor.

Die Ergebnisse gleichen sich und sind besorgniserregend: Demnach verbreiten sich Pestizide viel stärker mit der Luft, als bisher gedacht. Selbst bei biologischen Betrieben, wo die Gifte nicht ausgebracht werden, fand «Greenpeace» eine Mehrfachbelastung von insgesamt 25 Pestiziden, die durch die Luft verfrachtet wurden und die teilweise als sehr giftig für den Menschen gelten und für die Umwelt problematisch sind.

Mehrfachbelastung an allen Standorten

Um zu messen, wie sich Pestizide in der Schweiz mit der Luft verteilen und wie stark sie von ihrem eigentlichen Austragungsort per Luftweg abdriften, liessen «Greenpeace» und das «Umweltinstitut München» zwischen Mai und November 2019 bei jeweils einem biologischen Betrieb im Wallis, in der Nordwestschweiz, im Mittelland und in der Ostschweiz Passiv-Sammler aufstellen, auf denen Pestizid-Rückstände haften bleiben. Pro Standort und Messzeitraum konnten so insgesamt 213 Pestizidwirkstoffe und Metaboliten analysiert werden – und das bei biologisch bewirtschafteten Betrieben, die die nachgewiesenen Produkte nicht nutzen.

Wie «Greenpeace» mitteilt, werden die genauen Standorte, an denen die Messungen stattfanden, in «Absprache mit den Landwirten nicht öffentlich kommuniziert.»

An allen Standorten sei «sowohl im Sommer als auch im Herbst eine mehrfache Belastung mit Pestiziden» festgestellt worden. Der biologisch geführte Betrieb im Wallis sei dabei der am stärksten, derjenige in der Nordwestschweiz der am wenigsten Belastete gewesen. So wurden im Wallis insgesamt 14 Pestizidwirkstoffe und Metaboliten nachgewiesen, auch die gemessenen Werte sind in der Summe mit Abstand die höchsten (30'888 Nanogramm). In der Nordwestschweiz wurden elf Pestizidwirkstoffe sowie ein Metabolit nachgewiesen, in der Summe waren die gemessenen Werte mit 1268 ng an diesem Standort am geringsten. Im Mittelland wurden 13 Pestizidwirkstoffe nachgewiesen, die Summe der Werte lag bei 2305 ng. Auf dem Biobetrieb in der Ostschweiz wurden elf Pestizidwirkstoffe gefunden, die gemessenen Werte waren mit 4439 ng in der Summe am zweithöchsten.

Auswirkungen auf Natur und Gesundheit

Bei der Analyse der Rückstände sind am häufigsten die Fungizide Folpet, Captan, Chlorothalonil und Cyprodinil, die Herbizide Terbuthylazin, Metolachlor und Pendimethalin sowie das Insektizid Chlorpyrifos nachgewiesen worden. Die folgende Liste basiert auf der EU-Pestiziddatenbank und zeigt die wichtigsten Auswirkungen der nachgewiesenen Stoffe auf die Gesundheit und auf die Natur:

  • Folpet: Verursacht vermutlich Krebs. Führt zu schweren Augenreizungen und ist beim Einatmen gesundheitsschädlich. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Für Wasserorganismen sehr giftig.
  • Terbuthylazin: Wirkstoff, der bei längerer oder wiederholter Exposition innere Organe schädigen kann. Gesundheitsschädlich beim Verschlucken. Gewässergefährdend und sehr giftig für Wasserorganismen, sowohl mit akuter als auch mit langfristiger Wirkung.
  • Captan: Gewässergefährdend und sehr giftig für Wasserorganismen. Giftig beim Einatmen. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Kann vermutlich Krebs erzeugen. Verursacht schwere Augenschäden.
  • Chlorothalonil: Gewässergefährdend und sehr giftig für Wasserorganismen, sowohl mit akuter als auch mit langfristiger Wirkung. Lebensgefährlich beim Einatmen. Kann die Atemwege reizen. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Kann vermutlich Krebs erzeugen. Verursacht schwere Augenschäden.
  • Chlorpyrifos: Gewässergefährdend und sehr giftig für Wasserorganismen, sowohl mit akuter als auch mit langfristiger Wirkung. Giftig beim Verschlucken. Chlorpyrifos-ethyl wird zudem mit strukturellen Veränderungen im Gehirn von Menschen in Zusammenhang gebracht, die dem Wirkstoff im Mutterleib ausgesetzt waren.
  • Cyprodinil: Gewässergefährdend und sehr giftig für Wasserorganismen, sowohl mit akuter als auch mit langfristiger Wirkung. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Substitutionskandidat, der zwei der Kriterien aus der Gruppe persistent, bioakkumulierend und toxisch erfüllt.
  • Metolachlor: Metolachlor ist einer von drei Pestizidwirkstoffen, die in den Jahren 2014 bis 2017 die Grenzwerte für Grundwasser an mehreren Messstellen in der Schweiz überschritten haben. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Gewässergefährdend und sehr giftig für Wasserorganismen, sowohl mit akuter als auch mit langfristiger Wirkung.
  • Pendimethalin: Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Gewässergefährdend und sehr giftig für Wasserorganismen, sowohl mit akuter als auch mit langfristiger Wirkung.

Glyphosat haftet an Staubpartikeln

Die erhobenen Daten zeigen also, dass diese Pestizide nicht nur an ihrem Einsatzort verbleiben, sondern mit der Luft überall in die Schweiz getragen werden. Auch wenn beim Ausbringen der Pestizide sämtliche Vorschriften beachtet werden, kommt es zu Abdrift: Dabei verteilen sich Tröpfchen des eingesetzten Mittels in die Luft und werden davongetragen – oder die verdampften Stoffe verteilen sich durch die Luft. Selbst Stoffe wie etwa Glyphosat, die kaum flüchtig sind, haften an Staubpartikel und verbreiten sich mit dem Wind.

So kontaminieren sie andere landwirtschaftliche Kulturen, inklusive der Produkte von biologischen Erzeugerinnen und Erzeugern. Auch Ökosysteme in Schutzgebieten seien von der Kontamination durch Abdrift betroffen, schreibt «Greenpeace». Weiter beeinträchtige die Abdrift die Menschen, die in der Nachbarschaft von intensiv betriebener Landwirtschaft leben.

Auswirkungen auf Bio-Betriebe

Die nachgewiesenen Pestizide auf den biologisch bewirtschafteten Flächen stellen «eine grosse wirtschaftliche Gefahr» für Bio-Betriebe dar, schreibt «Greenpeace». Unter Umständen könnten diese Betriebe ihre Produkte nicht mehr als biologisch produziert auf den Markt bringen.

Gemäss der Umweltorganisation würden einige Bio-Betriebe bereits heute Massnahmen treffen, indem sie Produkte, die in direkter Nachbarschaft zu konventionell bewirtschafteten Feldern erzeugt wurden, ohne Bio-Label vermarkten. «Dadurch entsteht ein nicht unerheblicher wirtschaftlicher Schaden, den die biologisch wirtschaftenden Betriebe nicht selbst zu verantworten haben, aber dennoch tragen müssen.»

«Massnahmen sind unzureichend»

Zwar existieren in der Schweiz Massnahmen, die den Abdrift von Pestiziden verringern sollen. Sie sind in den «Weisungen betreffend die Massnahmen zur Reduktion der Risiken bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln» festgehalten. Allerdings gelten diese Weisungen nur für bestimmte Pestizide. Und einige davon, wie zum Beispiel die Regelungen zu Mindestabständen, können bei bestimmten Produkten durch die Berücksichtigung von anderen Massnahmen legal umgangen werden.

«Greenpeace» zieht deshalb klare Schlüsse: «Die vorliegende explorative Untersuchung gibt deutliche Hinweise darauf, dass die [in den Weisungen] festgehaltenen Massnahmen nicht ausreichend sind, um die Verfrachtung von Pestiziden durch die Luft zu vermeiden.» Die Umweltorganisation sieht vor allem die Ausbringung mittels Drohnen, welche das abdriftstarke Sprühen per Helikopter ersetzen soll, als problematisch. Zwar seien Anforderungen erarbeitet worden, die eine gesundheits- und umweltschonende Ausbringung mit Drohnen ermöglichen sollen. Der Fund der hohen Menge Folpet im Wallis liefere aber starke Hinweise darauf, «dass diese Anforderungen nicht ausreichend sind und dass deren Einhaltung auch nicht ausreichend kontrolliert wird.»

Forderung nach unabhängigen Studien

Die Umweltorganisation fordert von Bund und Kantonen unter anderem, das Ausbringen von Pestiziden mit Helikoptern zu verbieten und den Einsatz von Drohnen stärker zu reglementieren. Behörden und Politik müssten sicherstellen, dass «der Biolandbau vor Pestizid-Drift geschützt wird». Weiter brauche es unabhängige Studien, die untersuchen, «ob bestimmte, immer wieder mit Pestiziden in Verbindung gebrachte Erkrankungen wie Parkinson, ALS und NH-Lymphome in Regionen mit hohem Pestizid-Einsatz überdurchschnittlich oft vorkommen.»

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6 Meinungen

Höchste Zeit für verbindlichere Massnahmen (z.B. Pestizid-Verbot in der Grundwasserschutzzone S2, d.h. direkt neben Trinkwasserfassungen, Wirkstoffbuchhaltung: wer spritzt was, wieviel, wann, wo?), Lenkungsabgaben auf Pestizide, gestützt auf Verursacher- und Vorsorgeprinzip, würden eine geordnete Weiterentwicklung der Schweizer Landwirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit ermöglichen.
Deshalb unbedingt ein JA zur kommenden Trinkwasser-Initiative für einen besseren Gewässerschutz, damit künftig nur noch jene Bauern Steuergelder erhalten, die keine Pestizide einsetzen.
Daniel Hartmann, am 13. November 2020 um 12:37 Uhr
Guten Tag,
Ich kaufe und meine Familie essen seit vielen Jahren bio oder Demeter. Bin sehr schockiert. Was soll man noch mit gutem Gewissen essen?!
Merci pour votre travail.
Jacqueline Bessire Marugg, am 13. November 2020 um 13:59 Uhr
So wie ich die Welt sehe und gestalten würde empfinde ich derartiges als kriminell auch wenn es leider völlig legal ist: «Weder in Deutschland noch in der Schweiz existiert ein permanentes, landesweites und digitales Monitoring, das die Verwendung und Luftverbreitung von Pestiziden überwacht und analysiert.» im übrigen ist das fröhliche Verteilen von Lebenszerstörenden Stoffen im Grundsatz und am Ende total unverantwortlich gegenüber allen, den das diese nicht auf einen definierten Ort, nämlich den der Ausbringungung, beschränken muss verstanden werden. Es wird auch verstanden, deshalb die nicht existierende Überwachung. Auch das ist bewusst, geplant, geschaffen, ausgearbeitet und eben kein Zufall.
Uwe Borck, am 14. November 2020 um 08:04 Uhr
An Herrn Hartmann

Die Trinkwasserinitiative löst kein einziges Problem! Die Pflanzenschutzmittel werden weder verboten noch deren Anwendung in Frage gestellt. Es werden einzig die Direktzahlungen abgeschafft und dies nicht nur für ÖLN Betriebe sondern auch für BIO Betriebe. Kein Betrieb kann existieren wenn er z.B. keine Futtermittel handeln darf auch Bio Betriebe nicht! Lesen Sie den Initiativtext!
Des weiteren müsste auch darauf geachtet werden was Importiert wird! Denn Importware hat kaum einen Standard!
Man darf nicht nur die Landwirtschaft diffamieren sondern muss auch bei anderen Quellen nachschauen!
Wenn Sie z.B. ihrem Hund ein Flohhalsband anziehen dann trägt er ein Halsband, dass mit dem gleichen Insektizid fungiert wie wenn ein Landwirt 1 Hektare Zuckerrüben (ca. 100to oder 15to Zucker) damit Produziert. Der unterschied, in der Landwirtschaft ist der Stoff Verboten aber im Privatleben nicht!
Was ist also besser? Für mich steht die Lebensmittelproduktion vor der Privaten Nutzung!
Zuerst müssen wir vor der eigenen Haustüre wischen bevor wir mit dem Finger auf andere Zeigen. Denn Arzneimittel, Hausanstriche, Kosmetika, Medikamente der Haustiere, und und und benützen wir alle. Dies müsste dann als Konsequenz auch verboten sein.
Gespannt warte ich auf Antworten.

Interessant zu wissen wäre, wo und wann genau die Messstellen für die Luftfilterung aufgebaut waren! Komisch, dass dies unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden hat.
Christoph Büschi , am 16. November 2020 um 23:31 Uhr
Herr Büschi,
eine der Stationen war in meinem, seit über 30 jahren kontrolliert biologisch bewirtschafteten Obstgarten positioniert. Ich kann garantieren dass auf dieser Parzelle nie Herbizide oder synthetische Fungizide/Insektizide eingesetzt wurden. Der Abstand zu den konventionell bewirtschafteten Nachbarparzellen betrug minimal 50 m. Es konnten total 11 synthetische Mittel nachgewiesen werden, davon 3 Herbizide die sicherlich von einem Ackerbaubetrieb stammen. ( Bloss : wer hätte gedacht dass Herbizide auch über die Luft verfrachtet werden ??) Noch problematischer erscheinen mir die anderen festgestellten Stoffe. Es handelt sich dabei um typische Obstbaufungizide und Insektizide. Die nächsten (Mono-) Kulturen in welchen solche Stoffe eingesetzt werden, sind aber 500 m entfernt. Und genau dies ist der Punkt der diskutiert werden muss. Wenn Obstbau nur auf diese Art funktioniert dass die ganze Umgebung mit fragwürdigen Stoffen eingedeckt wird , so muss doch wirklich die Anbauweise hinterfragt werden. Und zwar nicht nur vom Konsumenten sondern primär vom Produzenten selbst. Klar kann man nun auf Privatgärten, Haustiere etc verweisen - es geht aber hier um Emissionen welche eindeutig die Landwirtschaft verursacht.
Helmut Müller, am 19. November 2020 um 19:14 Uhr
Herr Müller

Dies ist sicher so, in Unmittelbarer Nähe zur Landwirtschaftsparzelle werden immer kleine Mengen dieser Substanzen gefunden. Deshalb gelten ja auch für viele Spritzmittel Gewässerabstände von bis zu 200m.
Der Obstanbau ist sowieso Fragwürdig da gebe ich Ihnen in jedem Punkt recht. Ich selber habe einen Hochstammobstgarten den ich nicht Behandle. Da habe ich mal die beliebte Sorte Gala gepflanzt. Diese Sorte wurde komplett krank die alten Sorten hingegen waren praktisch resistent gegen Krankheiten ausser Insekten (Würmer). Der Konsument/Handel muss aufhören solche Sorten zu kaufen die zu 100% behandelt werden müssen.
Im Ackerbau sind Spritzmittel unabdingbar, wir profitieren immer noch von unseren Vorfahren die diese über Jahrzehnte eingesetzt haben. Viele Unkräuter sind dank dieser Mittel kein Problem mehr z.B der Widhalm der nachweislich bis zu 20% Ertragseinbusse macht. Zudem werden sich die Kosten für Schweizer Lebensmittel verdoppeln ohne Pflanzenschutzmittel. Was nicht behandelt werden kann muss von Hand oder mit Maschine erledigt werden. Zudem werden die Erträge in vielen Kulturen massiv einbrechen. Ein guter Vergleich lässt sich mit dem BIO Zuckerrübenanbau machen kein Bauer will BIO Rüben anbauen weil Insekten Pilze und Unkraut die Kultur übernehmen. 2019 waren 119Ha Biozuckerrüben im Vergleich zu 17555ha konventionellen Zuckerrüben. Das gleiche Bild ergibt sich beim Raps. Getreide lässt sich dagegen problemlos ohne Pflanzenschutzmittel produzieren.
Christoph Büschi , am 26. November 2020 um 22:04 Uhr

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