Gleichlautende Schlagzeile im «Tages-Anzeiger» und im «Bund» © tamedia

Wirklich? Die reizende Schlagzeile steht auf wackligen Füssen

Urs P. Gasche / 11. Jul 2018 - Aus fragwürdigen Zahlen und einer schiefen Grafik basteln «Tages-Anzeiger» und «Bund» einen angeblich «brisanten Befund».

Ein «brisanter Befund» sei dem Soziologie-Professor Martin Schröder gelungen, verbreiteten «Tages-Anzeiger» und der «Bund» und titelten «Teilzeitarbeit macht Väter unglücklich.» Denn, so behaupten sie weiter: «Väter sind lieber im Büro als zu Hause bei ihren Kindern».
«20-Minuten», ebenfalls herausgegeben vom Medienkonzern Tamedia, formulierte aus dem gleichen Befund die Schlagzeile «100 Prozent arbeiten ist für Männer entspannender». Laut Studie mache es Väter unglücklich, wenn sie Teilzeit arbeiten und dafür mehr zu Hause bei den Kindern sind.
Ebenso unkritisch übernahm danach die «Sonntags-Zeitung» als dritte im Tamedia-Konzern die Behauptung Schröders: «Väter werden rapide unglücklicher, je mehr sie ihr Pensum reduzieren.» Das Resultat von Schröders Studie sei «ein Schlag ins Gesicht für alle Gleichstellungsbeauftragten», kommentierte «SoZ»-Redaktionsleiter Andreas Kunz.

Der Soziologie-Professor aus Marburg verbreitete seine These in mehreren Medien in Deutschland. Damit punktete er vor allem bei denen, welche an den traditionellen Väter- und Mütterrollen und am traditionellen Familienmodell festhalten möchten. Wörtlich schreibt Schröder in seiner Deutschland-Studie: «Man kann den vorsichtigen Schluss ziehen, dass eine Politik, die für Anreize sorgt, dass Väter mehr zu Hause sein können, deren Lebenszufriedenheit beeinträchtigt, ja sogar die Lebenszufriedenheit ihrer Partnerinnen, die ebenfalls am zufriedensten sind, wenn ihre Partner möglichst viele Stunden erwerbstätig sind.»

Im ganzseitigen Interview, das «Tages-Anzeiger»-Redaktor Linus Schöpfer – nein, nicht vom Wirtschafts-, sondern vom Kulturressort – führte, lässt sich der Soziologieprofessor auch zur Lage in der Schweiz wie folgt zitieren: «Väter sind zufriedener, wenn sie länger im Büro bleiben dürfen. Vollzeit arbeitende Väter sind sogar zufriedener als kinderlose Männer die 100 Prozent arbeiten.» Seine Folgerung daraus: «Man sollte Männer nicht gegen ihren Willen aus der Erwerbsarbeit hinaus- und in die Familienarbeit hineindrängen, ausser man ist bereit, eine Verringerung ihrer Lebenszufriedenheit in Kauf zu nehmen.»

Die beiden Tageszeitungen der Tamedia, «Tages-Anzeiger» und «Bund», brüsteten sich damit, Professor Schröder habe ihnen «noch unveröffentlichtes Material zur Schweiz zugestellt». Der Soziologe habe Daten von 10'775 Schweizern aus der repräsentativen Befragung des Schweizer «Haushalt-Panels» ausgewertet. Einen Link zu dieser Auswertung gaben die Zeitungen nicht an, sondern verwiesen auf eine abgebildete Grafik, die Schröder in ähnlicher Form bereits mit deutschen Daten verbreitet hatte. Was ist davon zu halten?

Problem Nummer 1: Masslose Übertreibung

Diese Grafik hat es in sich. Spätestens auf den zweiten Blick fällt auf, dass der Massstab der Zufriedenheitsskala arg verzerrt ist. Er beginnt nämlich unten bei 7,2 und endet oben bei 8,2. Dabei würde die Skala von 0 bis 10 reichen [in der Legende zur TA-Grafik wird sie fälschlicherweise von 1-10 angegeben]. Mit dieser grafischen Reduktion entsteht eine Zufriedenheitskurve der Väter, die mit zunehmenden wöchentlichen Arbeitsstunden optisch steil ansteigt (dunkelblaue Linie).

Verzerrter Massstab links (von 7,2 bis 8,2): Väter (steil steigende dunkelblaue Kurve) erscheinen enorm viel zufriedener, je mehr Stunden pro Woche sie erwerbstätig sind. In Tat und Wahrheit aber sind Väter, die sogar 56 Stunden pro Woche einer Erwerbsarbeit nachgehen, auf der Zehnerskala der Zufriedenheit (links) nur 11 Prozent zufriedener als Väter, die überhaupt nicht erwerbstätig sind (8,1 statt 7,2).
Männer, die nur 32 Stunden berufstätig sind und sich einen Tag pro Woche den Kindern widmen, sind nach dieser Grafik durchschnittlich noch 0,99 Prozent weniger zufrieden als Väter die 40 Stunden oder fünf Tag pro Woche zur Arbeit gehen.
Diese minimen, im Fall von 0,99 Prozent kaum signifikativen Unterschiede stehen im Kontrast zur Aussage der Grafik. Dazu erklärt Autor Linus Schöpfer, die Grafik wolle «nichts ‹aufbauschen›». Eine solche «Verdeutlichung» sei laut TA-Grafik-Abteilung «durchaus üblich».
Es bleibt die Frage, ob der Unterschied in der Zufriedenheit mit dem Grad der Erwerbstätigkeit überhaupt etwas zu tun hat.

Problem Nummer 2: Korrelation ist nicht gleich Ursache

Väter, die vier statt fünf Tage (Auf der Grafik 32 Stunden statt 40 Stunden) erwerbstätig sind, geben also wie erwähnt an, 0,99 Prozent weniger zufrieden zu sein (7,9 im Vergleich zu 8,0). Väter, die gar keine Erwerbsarbeit haben, geben an, 11 Prozent unzufriedener zu sein als Männer, die 56 Stunden pro Woche Geld verdienen (7,2 im Vergleich zu 8,1).

Das heisst aber nicht, dass die geringfügig tiefere allgemeine Zufriedenheit von Vätern, die weniger erwerbstätig sind, tatsächlich auf die tiefere Erwerbstätigkeit zurückzuführen ist.

Denn in den regelmässigen Umfragen des Haushalt-Panels, auf die sich Schröder stützt, wurden die Väter nicht gefragt, wie zufrieden sie im Leben wegen ihrer vollen, halben oder fehlenden Erwerbsarbeit seien. Technisch gesprochen liegt vorerst nur eine Korrelation vor und keine Kausalität.

Schröder hat aufgrund der Daten des Schweizer Haushalt-Panels nur zwei Merkmale oder Variable verglichen: Die Angabe der Zufriedenheit und die Angabe der prozentualen Erwerbstätigkeit.

Auch wenn die beiden Merkmale im tiefen Prozentbereich korrelieren («Je mehr Erwerbsstunden desto zufriedener»), kann man daraus noch nicht auf eine Kausalität schliessen. Väter, die weniger Erwerbsarbeit haben, können aus ganz andern Gründen etwas unzufriedener sein als Vollzeitbeschäftigte oder Workaholics, zum Beispiel weil Teilzeit-Väter eher den Schichten mit mittleren und tieferen Einkommen angehören und aus diesem Grund sich weniger gückllich fühlen könnten. So hängt laut Bundesamt für Statistik die «Lebenszufriedenheit» relativ stark vom verfügbaren Einkommen ab:

«Lebenszufriedenheit» in Abhängigkeit des Einkommens. Quelle: Bundesamt für Statistik.

Unter den Vätern mit mässigen oder bescheidenen Einkommen gibt es viele, die unfreiwillig nur Teilzeit arbeiten, oder ungewollt arbeitslos sind. Geben diese eine tiefe allgemeine Lebenszufriedenheit an, so drücken sie den Durchschnitt der Teilzeit-Väter nach unten.

Bei freiwilliger Teilzeitarbeit kein Unterschied

Von Infosperber auf diesen Sachverhalt angesprochen, räumt Soziologie-Professor Schröder ein, er habe bei den Schweizer Daten nicht unterschieden, ob Väter freiwillig oder unfreiwillig nur Teilzeit arbeiteten oder ungewollt arbeitslos waren. Schröder meint jedoch: «Wenn man diesen Unterschied macht (indem man die Gründe Arbeitslosigkeit und Krankheit für niedrigere Arbeitsstunden herausrechnet), schwächen sich die Effekte etwas ab, aber nicht sehr stark.» Einen Beweis dafür, dass sich die «Effekte» nur abschwächen, aber nicht ganz verschwinden, liefert er nicht.

Offensichtlich ist es aber für die allgemeine Lebenszufriedenheit sehr wichtig zu unterscheiden, ob Väter gezwungenermassen oder freiwillig Teilzeit arbeiten. Für Infosperber hat Ursina Kuhn, verantwortliche Wissenschaftlerin für die Umfragen des Schweizer Haushalt-Panels, die Daten der drei Jahre 2014, 2015 und 2016 ausgewertet und dabei unterschieden, ob die befragten Väter freiwillig oder unfreiwillig nur Teilzeit arbeiten. Resultat:

«Dabei zeigt sich, dass Väter, die freiwillig Teilzeit arbeiten, die gleiche Zufriedenheit aufweisen wie die, welche Vollzeit arbeiten.»

Dagegen seien die Väter, die unfreiwillig nur Teilzeit arbeiten, «signifikant weniger zufrieden».
Dabei handelt es sich um Durchschnittswerte. Unter den Vätern, die Vollzeit und darüber arbeiten, gebe es bei der Zufriedenheit grosse Unterschiede. Das deutet ebenfalls darauf hin, dass für die allgemeine Lebenszufriedenheit auch viele andere Faktoren eine Rolle spielen als die Länge der Arbeitszeit.

Das heisst: Schröders Daten für Deutschland sind nicht einfach auf die Schweiz übertragbar. Und selbst innerhalb von Deutschland gab es Unterschiede zwischen Ostteil und Westteil: Die Zufriedenheits-Unterschiede waren im Osten kleiner als im Westen. Trotzdem: Ursina Kuhn zeigt sich von Schröders Originalstudie über Deutschland beeindruckt: «Der Befund, dass Väter in Deutschland glücklicher sind, wenn sie Vollzeit statt Teilzeit arbeiten, scheint tatsächlich nicht nur eine Korrelation, sondern eine Kausalität zu sein.»

Um dies eindeutig nachzuweisen, müssen allerdings die Einflüsse anderer Ursachen für eine etwas höhere Lebenszufriedenheit von Vätern, die Vollzeit erwerbstätig sind, ausgeschlossen werden: Bildungsstand, Gesundheit, Wohnsituation, Nationalität, Alter und vor allem die unfreiwillige Kurzarbeit.

Für Deutschland hat Schröder in seiner Deutschland-Studie einige mögliche Ursachen getestet und widerlegt: Vollzeitarbeit ist dort besser bezahlt; ein Wechsel zu Vollzeit ist oft mit einem beruflichen Aufstieg oder Wechsel in eine bessere Stelle verbunden; Vollzeit arbeitende Väter müssen sich weniger um die Hausarbeit kümmern.

Was Schröder in seiner Deutschland-Studie allerdings nicht klar abgrenzen konnte, ist der wichtige Unterschied, ob die befragten Väter freiwillig oder unfreiwillig Teilzeit arbeiteten. Die Väter sind in der deutschen Umfrage schlicht nicht nach den Gründen für ihre Teilzeitarbeit gefragt worden, wie Schröder einräumt. Behelfsmässig konnte der Soziologieprofessor lediglich die erhobenen «Arbeitslosigkeit, Krankheit und [gesetzliche] Elternzeit» als Gründe für niedrige Arbeitsstunden herausfiltern.

Kein «brisanter Befund»

Der lapidare Befund der langen Rede: Die Tamedia-Zeitungen «Tages-Anzeiger», «Bund», «20-Minuten» und «Sonntags-Zeitung» übernahmen Aussagen des Soziologie-Professors, die so auf die Schweiz nicht zutreffen. Sie publizierten eine Grafik mit Schweizer Daten, die stark verzerrt und in der Interpretation falsch war. Daraus machten sie einen «brisanten Befund» und formulierten reizende Schlagzeilen.

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Rollenteilung kann förderlich sein

Andere Wissenschaftler machen geltend, eine zu starke und einseitige Fixierung auf die Erwerbsarbeit könne krank machen und das Leben verkürzen:

«Die für das weibliche Geschlecht typische Rollenvielfalt ist in der Gesamtbilanz der Gesundheit eher förderlich als abträglich. Eine Fixierung auf nur eine oder wenige soziale Rollen, wie sie für Männer in unserem Kulturkreis charakteristisch ist, ist hingegen ungünstig.»
—Klaus Hurrellmann und Petra Kolip in: «Geschlecht, Gesundheit und Krankheit».

«Geschlechtliche Arbeitsteilung im Bereich Haus- und Familienarbeit [lässt sich] als Hauptbeitrag zu den Geschlechtsunterschieden im Gesundheitszustand verstehen … Die stärkere Einbindung der Frauen in die Haus- und Familienarbeit scheint … mit bestimmten Gesundheitsvorteilen verbunden zu sein, vorausgesetzt, die Frauen sind in der Lage, dies in gewissem Umfang mit bezahlter Teilzeitarbeit zu verbinden…»
—Robert W. Connell u.a., dito.

«Hausmänner, die sich intensiv um die Kindererziehung und den Haushalt kümmern, leben länger. Dies belegt ein Forschungsergebnis von Wissenschaftler der Hochschule von Pasadena (Kalifornien). Der Leiter der Studie, John Allman nahm als Grundlage seiner Studie ein weltweites Phänomen: In den Kulturkreisen, wo der Vater keine tragende Rolle in der Kindererziehung und Betreuung hat, wird er statistisch von der Frau überlebt … Der Biologe stellte fest: Die Lebenserwartung von Männern erhöht sich, sobald der Mann traditionelle Aufgaben von Frauen, wie der Kinderbetreuung, übernimmt…»
—Zeitschrift paps.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine.

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5 Meinungen

- Ich reagierte entlang derselben Linie wie Sie oben.
- Auf meinen (verlinkten) Facebook-Eintrag wollte Professor Schröder nicht eingehen.

Was er in den Massenmedien abliefert ist für mich keine Wissenschaft, sondern das Festschreiben alter Rollenbilder.
Konrad Staudacher, am 11. Juli 2018 um 11:52 Uhr
Die Welt ist voll von halbbatzigen wissenschaftlichen Studien. Man kann diejenigen herauspicken, die einem am besten in den Kram passen. Man kann die Resultate in der Form präsentieren, dass die gewünschte Aussage besonders gut zur Geltung kommt. So kann man alles beweisen, was man will, und auch das Gegentei davon.
Ein Dank an Infosperber, dass Sie dies wieder einmal in Erinnerung rufen.
Daniel Heierli, am 11. Juli 2018 um 12:14 Uhr
Vielen Dank! Das ist ein super Artikel. Ich hoffe, er wird von allen Journalisen gelesen.
Stefan Bachmann, am 12. Juli 2018 um 09:44 Uhr
Die Studie könnte vielleicht Recht haben, auch wenn uns das nicht passt. Den Grund sehe ich folgendermaßen: Wir Teilzeit-Väter haben einen Beruf gelernt und sind darin Experten. Wenn wir nun einen Tag auf die Kinder aufpassen und den Haushalt schmeissen, dann sind wir zuerst mal überfordert. Dazu kommt, dass die Hauptberufstätige zuhause oft die Partnerin/Ehefrau und Mutter der Kinder ist. Wir sind sozusagen der Hilfsarbeiter und müssen uns entsprechend unterordnen. Selbst wenn unsere Teilzeit-Arbeit freiwillig ist, dann könnte der Grund auch sein, dass wir einfach für Gleichberechtigung sind, uns also der Hauptberuf wirklich mehr Spass macht, als die Arbeit mit den Kindern, selbst wenn wir unsere Kinder lieben. Für einen glücklichen Teilzeit-Vater gibt es also ein paar Herausforderungen, das schafft nicht jeder auf Anhieb und deshalb überrascht mich das Resultat nicht. Das soll uns Väter aber nicht davon abhalten die Herausforderungen anzunehmen, denn von Kindern kann man mehr fürs Leben lernen, als in den meisten Berufen.
Peter Rüttimann, am 12. Juli 2018 um 21:45 Uhr
Der sollte sich mit Professor Raffelhüschen von Ifo Institut München zusammen tuen.
Der trieb ja sein Unwesen in Richtung Finanzlobby auch schon in der Schweiz.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=11578

„Die Rente ist sicher – sag ich Ihnen ganz unverblümt. (Gelächter unter den Versicherungen.) Die Rente ist sicher, nur hat kein Mensch mitgekriegt, dass wir aus der Rente schon längst eine Basisrente gemacht haben. Das ist alles schon passiert. Wir sind runter gegangen durch den Nachhaltigkeitsfaktor und durch die modifizierte Bruttolohnanpassung. Diese beiden Dinge sind schon längst gelaufen, ja, waren im Grunde genommen nichts anderes als die größte Rentenkürzung, die es in Deutschland jemals gegeben hat. (…) Aus dem Nachhaltigkeitsproblem der Rentenversicherung ist quasi ein Altersvorsorgeproblem der Bevölkerung geworden. So, das müssen wir denen erzählen! Also, ich lieber nicht, ich hab genug Drohbriefe gekriegt! Kein Bock mehr, irgendwie. Aber Sie müssen das, das ist Ihr Job!“
Dieter Gabriel, am 27. Juli 2018 um 18:07 Uhr

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