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Ist der Mobilfunkstandard 5G schädlich für den Menschen? Es gibt kaum verlässliche Untersuchungen.

Mobilfunkstandard 5G: «Grossversuch an der Bevölkerung»

Tobias Tscherrig / 26. Aug 2019 - Ein deutscher Professor kritisiert die Einführung von 5G und fordert vertiefte Forschungen, bevor das Netz installiert wird.

Seit April 2019 stehen in der Schweiz die ersten 5G-Antennen. Aktuell sind es über 300. Den Anfang machte Sunrise, Swisscom folgte – und will bis in spätestens zwei Jahren ein schweizweit flächendeckendes 5G-Netz installieren.

Wirtschaftliche und gesundheitliche Argumente

Während Wirtschaft und der Grossteil der Politik die neue Technologie als «Wirtschaftsmotor» anpreisen und auf einen raschen Auf- und Ausbau des Netzes drängen um den Wirtschaftsstandort Schweiz «wettbewerbsfähig» zu halten, warnen Kritikerinnen und Kritiker vor gesundheitlichen Schäden für den Menschen, die durch die höhere Strahlenbelastung entstehe. So harzt es beim Netzausbau, zum Beispiel haben die Kantone Waadt, Jura und Genf den Bau neuer Antennen sistiert.

Umstritten ist auch, wie stark 5G-Antennen strahlen dürfen. Als der Bundesrat am 17. April die Verordnung über den Schutz vor nicht ionisierender Strahlung (NISV) im Sinne der Telekomindustrie anpasste, folgte die Kritik auf dem Fuss. Der «Verein 5G-Moratorium» legte ein Rechtsgutachten vor, das zum Schluss kommt, dass die Verordnungsanpassung nicht rechtmässig sei. Ein flächendeckendes 5G-Netz berge «eine nicht abschätzbare Gefahr schädlicher Strahlung».

Ob die Strahlung schädlich ist oder nicht, dazu gibt es verschiedene Meinungen. Manche, wie zum Beispiel FDP-Nationalrat Thierry Burkhart sprechen davon, dass man 5G nicht ausbremsen dürfe, solange es keine Belege für eine Gesundheitsgefährdung gebe. Die Schweiz sei ein innovativer Standort, wer gegen den Fortschritt ankämpfe, der gefährde Schweizer Arbeitsplätze.

Kritikerinnen und Kritiker sehen das anders. Für sie kommt es nicht in Frage, ein Netz auszubauen, solange nicht gründlich abgeklärt ist, ob die Gesundheit gefährdet ist. Sie sprechen von einem vorauseilenden Schnellschuss und davon, dass das Netz wohl kaum zurückgebaut oder plombiert werde, wenn es erst einmal installiert sei. Deshalb wollen sie entsprechende Untersuchungen, bevor Antennen gebaut und das Netz in Betrieb genommen wird.

«Sehr aufrichtigen Gespräche»

Stellvertretend für diese Haltung steht zum Beispiel die Aussage von Wilfried Kühling, eines auf Umweltverträglichkeit spezialisierten Professors an der Luther-Universität Halle-Wittenberg, der die 5G-Technologie für gefährlicher hält, als Firmen und Staat glauben machen wollen. Gegenüber dem deutschen Journalisten Gabor Steingart verwies er unter anderem auf zwei Studien, die belegen würden, dass es bei höherer Strahlenbelastung zu einer Tumor-Verstärkung bei Ratten gekommen sei. «Wenn Tierversuche zeigen, es ist krebserregend, dann würde das bei einem Medikament dazu führen, dass man das Medikament vom Markt nimmt. Das ist aber in diesem Bereich nicht der Fall.»

Weiter sagte Kühling, dass es wissenschaftlich erwiesen sei, dass die Hirnströme durch elektromagnetische Strahlen beeinflusst würden, Erbinformationen destabilisiert, die Qualität der Spermien vermindert würden und sich über längere Zeit verschiedene Krankheiten manifestieren könnten. Kühling spricht von einem «Grossversuch an der Bevölkerung», da man 5G erst nach der Einführung wissenschaftlich begleiten wolle. Bisher habe man eher versucht, die Technik im Vorfeld zu untersuchen und zu sehen, was es für Entwicklungen geben könnte. Aufgrund dieser Resultate habe man dann die Technik angepasst. Es sei unverantwortlich, die Bevölkerung einer höheren Strahlenbelastung auszusetzen und die Auswirkungen erst nach der Einführung zu untersuchen, obwohl man heute schon wisse, dass bei der jetzigen Belastung Effekte vorhanden seien.

Steingart konfrontierte Nicole Messmer, Pressesprecherin beim deutschen Bundesamt für Strahlenschutz mit diesen Aussagen. Messmer antwortete erstaunlich offen, bestritt die Aussagen nicht, wies aber darauf hin, dass sie zu wenig belegt seien. «Wie sich 5G genau auf die Exposition auswirken wird, also die Strahlung, der die Bevölkerung ausgesetzt ist, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden». Überhaupt gebe es beim Thema Mobilfunk noch einige offene Fragen. Man rate beim Bundesamt für Strahlenschutz deshalb zu einem umsichtigen Umgang mit dem Mobiltelefon. Grundsätzlich helfe jeder Zentimeter Abstand. Die grössere Immission stamme vom eigenen Gerät und nicht von der nächstgelegenen Basisstation.

Die beiden «sehr aufrichtigen Gespräche» mit Kühling und Messmer fasst Journalist Steingart treffend zusammen: «Da ist etwas, aber wir sehen es nicht so genau.»

Schädlich oder nicht?

Zurzeit kann nicht abschliessend beurteilt werden, ob Mobilfunkstrahlung gesundheitsschädigend ist. 2018 führte das Schweizerische Tropeninstitut eine Studie mit 700 Jugendlichen durch, die ergab, dass hochfrequente elektromagnetische Felder die Gedächtnisleistung beeinträchtigen können.

2011 bewertete eine Expertengruppe der Weltgesundheitsorganisation alle bis dato veröffentlichten Studien zur Thematik und kam zum Schluss, dass «Mobilfunkstrahlung möglicherweise krebserregend» ist. Auch das ist keine endgültige Beantwortung der Frage.

Seriöse Kritiker zwischen Verharmlosern und Übertreibern

Aufgrund der unterschiedlichen Schlussfolgerungen und der lückenhaften Forschung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie sich widersprechenden Meldungen in den Medien, ist die Bevölkerung verunsichert. Gemäss den Suchtrends von Google gehören die Suchworte «5G Gefährlich» oder «5G Netz gefährlich» zu den besonders häufigen Anfragen zur Thematik.

Obwohl die Ängste über 5G diffus sind und es nach wie vor unklar ist, ob und in welchem Masse 5G schädlich ist, werden sie im Internet weiter befeuert. Kürzlich bewies das die «Republik»-Journalistin Adrienne Fichter. Mit dem Tool «Buzzsumo» untersuchte sie, welche Inhalte über 5G im Internet am meisten geteilt wurden. Die Resultate zeigten, dass die erfolgreichsten Beiträge diejenigen sind, die Angst verbreiten. In der Liste fanden sich unter anderem auch Beiträge von zweifelhafter Quellenlage wie etwa von «klagemauer.tv».

Bei «klagemauer.tv» werden zahlreiche Videos zu aktuellen politischen Ereignissen publiziert, welche die «Mainstreammedien» angeblich unterdrücken. Die verschwörungstheoretischen Meldungen kommen in einer professionellen Aufmachung daher, was ihren Anklang teilweise erklärt. Dieser Onlinesender verbreitet aber zum Beispiel auch antisemitische Verschwörungstheorien über die Terroranschläge vom 11. September. Der Sender gehört Ivo Sasek, einem Schweizer Laienprediger und geistigem Oberhaupt der «Organischen Christus-Generation» (OCG), die als Sekte eingestuft wird. Sasek war es auch, der 2008 die «Anti-Zensur-Koalition» (AZK) gründete. Dabei handelt es sich um ein Forum für Esoterik, Verschwörungstheorien, Antisemitismus und Geschichtsrevisionismus.

Weitere, oft geteilte Beiträge zum Ausbau von 5G stammen zum Beispiel von «connectiv.events», einer Plattform für alternatives Denken, die «Suchende» vernetzen will und vom «Transformations-Coach» Anna Maria August initiiert wurde.

Alarmismus und Propagandameldungen gegen 5G, noch dazu von zweifelhafter Herkunft, dürften allerdings kaum im Interesse von seriösen Kritikerinnen und Kritikern sein, die wissenschaftliche Belege für die Auswirkungen von 5G fordern und sich für einen vorsichtigen Umgang mit der neuen Technologie stark machen.

Vertrauen verspielt

Indes haben auch die Mobilfunk-Anbieter selber dazu beigetragen, die Zweifel an 5G und an unabhängigen Forschungsergebnissen weiter zu verstärken. So finanzieren unter anderem Swisscom und Sunrise die «Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation», die «interessenneutrale» Fakten zur Mobilfunkstrahlung vermitteln will (Infosperber berichtete). Im Stiftungsrat sitzt zum Beispiel ETH-Professor Jürg Leuthold, der für die neue Technologie weibelt. Das einzig Gefährliche an 5G sei «die Angst vor 5G», sagte er im Talk täglich von Tele Züri.

Wer von Mobilfunk-Anbietern mitfinanziert wird und mit solchen Argumenten zu überzeugen versucht, muss sich nicht wundern, wenn der Schuss nach hinten losgeht. Im entsprechenden Infosperber-Artikel resümierte Journalist Kurt Marti: «Statt die Forschung zum Mobilfunk innerhalb der öffentlich finanzierten Forschung zu tätigen, erweisen sich die Hochschulforscher mit einer Finanzierung durch Swisscom und Sunrise einen Bärendienst. Denn unabhängig davon, ob ihre Forschungsresultate neutral oder nicht neutral sind, bleibt der Zweifel an deren Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit.»

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Infosperber-Artikel zur Thematik:

  • Mobilfunk-Anbieter sponsern Handy-Strahlenforschung
  • Die 5G-Hochfrequenz-Welle rollt an
  • 5G-Netze werden die Belastung mit HF-Strahlen vervielfachen
  • Dossier 5G-Netze: Nutzen und Risiken
  • Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

    keine

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    10 Meinungen

    Glaubt noch irgendjemand, dass Wirtschaftskreise sich um Gesundheitsfragen kümmern? Gesund ist was Gewinne bring und Macht mehrt! Siehe Luftverschmutzung, Grundwasserverschmutzung, Rohstoff-Raubbau etc. Zur Fortsetzung dieses Frevels sind 10 Milliarden Menschen besser als nur acht. Nur Kinder wie Greta und Träumer wie etwa der Club of Rome bereits vor 40 Jahren sehen das anders. Brauchen wir 5G um zu überleben? Sicher nicht! Saubers Wasser, saubere Luft und ein stabiles Klima wären dringlicher.
    Walter Schenk, am 26. August 2019 um 12:20 Uhr
    Belege für die Schädlichkeit der bisher verwendeten Strahlung gibt es tausende. Nur ist es so, dass unser System sich immunisiert gegen solche Informationen.
    Nachdem unser Dr. M. Röösli lange die Datenbank zur Strahlungsforschung verwaltete, dann herausgefunden hat, dass Kinder mit eigenem Handyabo 5.6 x mehr laterale Tumore am Kopf haben, wurde er zum Leiter der neu formulierten Gruppe BERENIS gekürt. Gemäss Statut muss er nur noch neue Studien mit Bezug zur Schweiz lesen und bewerten. Damit das nicht schief läuft, sind in der Gruppe BERENIS mit einer Ausnahme (Dr. Edith Steiner-Adam, von der Aefu) mehrheitlich Funktionäre vertreten, die mit der Mobilfunkindustrie direkt liiert sind oder von der Forschungsstiftung Mobilkommunikation immer wieder schöne Forschungsaufträge erhalten. Die wird zum grössten Teil von der Funkindustrie finanziert...der Nahrungs-Kreislauf schliesst sich rasch. Weiter zurück liegt schon das Nationale Forschungsprogramm 57. Hier wurden alle Wünsche der funkkritischen Verbraucherkreise abgelehnt und sehr viel Nocebo- und «Risikokommunikationsforschung» unternommen. Darunter ein Projekt, das bisher gar kein Resultat brachte, aber mehrere 100.000 Franken verbrannte.
    So geht das munter weiter. Jede Forschung, die Schäden aufzeigt, wird von Berenis / Röösli zerzaust und in möglichst in Frage gestellt. Zum Dank ist Röösli bereits in der ICNIRP angekommen - dem Verein, der international die viel zu hohen Grenzwerte verteidigt. Mehr: www.diagnose-funk.org
    Hansueli Stettler, am 26. August 2019 um 15:28 Uhr
    Ach, wie praktisch, dass wir in der Schweiz immer noch kein Krebsregister haben!
    Ach, was für ein Zufall, dass ich seit der Sunrise Abdeckung Schlafstörungen, Sinusitis und Kopfschmerzen habe! Und das, obwohl ich nicht wusste, dass die 5G Antenne eingeschaltet worden ist. Sunrise sei Dank, dass wir in unserem Quartier nun sozusagen im Mikrowellenofen leben!
    Elisabeth Heer, am 26. August 2019 um 17:10 Uhr
    Betreffend Verschwörungstheoretikerinnen, Verschwörungstheoretiker* und Verschwörungstheoretiker.
    Fallen Behauptungen wie: «Der Verbrauch des Internets ist hierbei beachtlich. Im Jahr werden für das Web etwa 440 Millionen Tonnen Öleinheiten verbraucht. Zum Vergleich: Ganz Japan verbraucht in einem Jahr 445 Millionen Tonnen Öleinheiten. Damit verbraucht das WWW viele kostbare Ressourcen und trägt wesentlich zum Klimawandel bei.»
    ebenfalls unter Esoterik, Verschwörungstheorien, Antisemitismus?
    siehe https://digital-magazin.de/klimakiller-internet/
    Peter Herzog, am 27. August 2019 um 15:42 Uhr
    Bedauerlich und bedenklich, dass Infosperber das Mantra der Mobilfunk-Lobby wiederholt, wonach es keine verlässlichen Studien zur den schädlichen Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf biologische Systeme gäbe. Es gibt sie, und die nicht von der Mobilfunkindustrie finanzierten weisen klar darauf hin, dass Dauerbestrahlung krebserregend ist.
    Urs Georg Allemann, am 27. August 2019 um 21:43 Uhr
    Eben musste ich ein Apple iPhone kaufen. Da steht im beigelegten Kleingedruckten tatsächlich folgender Hinweis:
    "Belastung durch HF-Energie und elektromagnetische Felder. Um die Belastung durch HF-Energie zu reduzieren, sollten Freisprechanlagen wie die integrierten Lautsprecher, die mitgelieferten Ohrhörer oder ähnliches Zubehör verwenden werden."
    Aha! Die Apple-Fachleute kennen die Gefahren! Sie schreiben echt von Belastung - also gibt es eine! Leider kann die Belastung mit den empfohlenen Massnahmen aber n u r reduziert werden.
    Margarita Zemp, am 28. August 2019 um 10:18 Uhr
    Neue Präambel für die Bundesverfassung:
    "Im Namen des Götzen Mammon. Amen». Hiermit ist bereits alles gesagt.
    René Lütold, am 28. August 2019 um 12:11 Uhr
    Vor der Strahlung habe ich weniger Angst. Autos, Lärm und Chemie sind viel schlimmer. Hingegen lehne ich 5G ab gerade weil es ein «Wirtschaftsmotor» sein soll. Das brauchen wir in der heutigen Zeit wirklich nicht, den es ist gerade die überbordende Wirtschaft, welche die *anderen* erwähnten Nachteile und weitere (wie auch CO2) prägt.
    Theo Schmidt, am 02. September 2019 um 11:35 Uhr
    Etwas einzuführen wobei unbestritten ist, dass es keine Belege der Unschädlichkeit gibt, ist skandalös. Jedoch ist das jetzt schon beim gegenwärtigen Mobilstandard der Fall!!!
    Etwas macht mich jedoch zuversichtlich. 5G hat hochfrequentere «Strahlung». Hochfrequentere Strahlung ist weniger energieintensiv und dringt weniger in Materie, dh auch in den Körper ein. Mit anderen Worten, sofern die Grenzwerte nicht erhöht werden, sollte die Belastung und Gesundheitsschädigung im Durchschnitt tiefer werden!
    Beat Schärer, am 02. September 2019 um 12:06 Uhr
    Der von Beat Schärer erwähnte «Vorteil» ist nicht unbedingt einer. Das hochfrequente Frequentband (5G umfasst aber auch tiefere) dringt weniger gut in Häuser ein und wird sogar von Blättern gebremst. Das dürfte dazu führen, dass mit grösserer Leistung gesendet wird, um in Innenräumen guten Empfang zu haben, und mit den eigenen Geräten wäre es dasselbe, um nach aussen zu kommen. D.h. die Strahlung (bei gleichen Grenzwerten) steigt: aussen vom Sender und Innen von den eigenen Geräten oder denen von Mitbewohnern.

    Übrigens hat es nicht mit der Energieintensität zu tun (höhere Frequenzen haben eine höhere), sondern mit der «Durchsichtigkeit», wie beim Licht. Die besonders hoch frequente UV-Strahlung kann sogar von Sonnencremes aufgehalten werden, sichtbares Licht durch alles undurchsichtige, und die tiefe IR-Strahlung durchdringt hingegen sogar «undurchsichtige» Stoffe.
    Theo Schmidt, am 03. September 2019 um 13:06 Uhr

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