Ulrich Tilgner in der «Arena» vom 20.11.2015 © srf
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Die unangenehmen Wahrheiten von Ulrich Tilgner

Red. / 23. Nov 2015 - Nahost-Experte in der «Arena»: Die meisten Terroropfer sind Muslime. Bomben sind kontraproduktiv. Es braucht Ursachenbekämpfung.

upg. In der informativen, engagiert geführten und von Jonas Projer ausgezeichnet geleiteten «Arena» von SRF vom 20.11.2015 hat der frühere Kriegsreporter in Bagdad, Ulrich Tilgner, ein paar bittere Wahrheiten in die Diskussion geworfen. Niemand hat sie aufgegriffen. Infosperber stellt die mündlichen Aussagen zusammen (wörtlich, aber in schriftliche Form gefasst).

«Paris ist global gesehen nur eine Episode»

Letztes Jahr gab es weltweit 30'000 Tote durch Terroranschläge. Fast alle Opfer waren Moslems und nicht Menschen aus dem Westen. Was in Paris passiert ist, ist eine Woche vorher in zwei Sekunden in Beirut passiert. Nur berichten unsere Medien weniger darüber.

«Wirklichkeit auf den Kopf gestellt»

Es wird jetzt wie in einer Endlosschlaufe berichtet. Doch man erfährt fast nichts über die eigentlichen Hintergründe. Zum Beispiel dass sich Frankreich in den vergangenen 15 Monaten an den mindestens 7000 Luftangriffen gegen den IS beteiligt hat. Auf diese Angriffe hat der IS jetzt ebenfalls mit Gewalt reagiert. Wenn Frankreichs Präsident Hollande sagt, wir schlagen zurück, dann ist das falsch. Frankreich hat ja vorher schon angegriffen. Jetzt hat Frankreich die Konsequenzen zu spüren bekommen. Es ist der IS, der zurückgeschlagen hat. Und Europa macht mit und sagt, der IS habe Europa angegriffen. Da wird die Wirklichkeit auf den Kopf gestellt.

Auf die Luftangriffe gegen ihn kann der IS nur mit Terror reagieren. Solche Kriege – einerseits Angriffe aus der Luft und andrerseits Terrorangriffe – hat es in Pakistan und Afghanistan bereits gegeben und auch im Norden des Iraks. Das ist die moderne Form des Kriegs, an dem die westlichen Staaten beteiligt sind, ohne jedoch zu sagen, dass sie Kriege führen.

«Der Westen kann den Terrorismus nicht militärisch besiegen»

Wenn der Westen eingreift, steigt die Zahl der Toten. Zum Sturz von Ben Ali in Tunesien hat es ohne ausländische Militärintervention weniger als 100 Tote gegeben, vor Mubaraks Sturz gab es 1000 Tote, bis Ghaddafi mit westlichen Militärinterventionen gestürzt war, kam es zu 30'000 bis 50'000 Toten, der Kampf gegen Assad hat bereits 250'000 Tote gefordert. Mit dem Eingreifen des Westens sind Hunderttausende gestorben, ohne dass etwas Wesentliches erreicht wurde. Die Geschichte zeigt, dass derartige Kriege zum Gegenteil des Gewünschten führen.

Die Invasion Iraks durch die USA und Grossbritannien hat zur Folge, dass jetzt Millionen Menschen von der IS versklavt sind. Nach dem US-Einmarsch wollten Offiziere der irakischen Armee im Mai 2003 mit den USA zusammen eine neue Armee aufbauen. Doch der US-Zivilverwalter Paul Bremer entliess alle Offiziere und schickte die Soldaten nach Hause. Darauf demonstrierten ehemalige Offiziere in Bagdad und drohten, als «lebendige Bomben» zurückzukehren.

Die USA haben die Schiiten zur herrschenden Macht im Irak gemacht, welche die Sunniten, die vorher geherrscht hatten, an den Rand drängten. Als Folge wurde die sunnitische Bevölkerung bereitwilliges Opfer des IS. Das Gebiet des IS mit viel Wüste, aber in der Grösse von Grossbritannien, wird jetzt von Machthabern beherrscht, von denen viele ihre Ausbildung unter Saddam Hussein erhalten haben und dann von den USA in die Wüste geschickt worden sind. Ehemalige Offiziere von Saddam Hussein haben die Aufrüstung und die perfide Terrorstrategie entwickelt. Der IS ist die Auferstehung des Iraks von Saddam Hussein. Die Katastrophe besteht darin, dass die Sunniten zu Hunderttausenden dem IS in die Arme getrieben werden.

Bei den Sunniten haben die Saddam-Offiziere das Fussvolk gefunden sowie auch Imame und Wüstenprediger, welche ihre merkwürdige Interpretation des Islams in die Welt setzen und das Gebilde des IS jetzt als islamisch verkaufen. Und der Einfluss dieser Kräfte steigt, weil viele Baathisten bei den Luftangriffen getötet wurden.

«Bombardierungen stärken Terroristen»

Wo der Westen aufgetreten ist, hat es keine Entwicklung gegeben: Irak und Afghanistan sind heute die globalen Hochburgen von Korruption. Milliarden verschwinden. Der Krieg hat die USA etwa 5000 Milliarden Dollar gekostet. Das entspricht dem Schweizer Militärbudget von tausend Jahren. Das können auch die USA nicht mehr bezahlen. Kriege bringen nichts. Als Ergebnis haben sie Terrororganisationen geschaffen oder viel stärker gemacht.

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«Natürlich würde man mit massiven Bombardements Massen neuer Terroristen produzieren. Es gilt also, der Versuchung, zu dieser simplen Lösung zu greifen, zu widerstehen»

François Heisbourg, vom Londoner «International Institute for Strategic Studies» in der NZZaS vom 22.11.2015.

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Es sind die Unterdrückten selber, die vor Ort und am Boden gegen die IS kämpfen müssen. Das können Franzosen, Engländer oder andere Europäer nicht machen. Die US-Amerikaner können es schon gar nicht, wie sie mehrfach bewiesen haben.

«Waffenverkäufe an Saudiarabien passen nicht zusammen»

Als grosse Macht im Hintergrund steht Saudiarabien. [Red. Laut der damaligen US-Aussenministerin Hillary Clinton waren saudische Geldgeber bereits im Jahr 2010 «die grössten Finanzierer von terroristischen Sunniten-Gruppen weltweit».] Die grausamen Strafen, welche im Herrschaftsgebiet der IS vollzogen werden, sind Strafen, die in Saudiarabien üblich sind. Die fundamentalistische Auslegung des Korans geht von Saudiarabien aus. Wer aber von Saudiarabien finanziert wird, wagt nicht, Saudiarabien zu kritisieren. Und der franzöische Präsident Holland, der gegen den IS Krieg führen will, fährt nach Saudiarabien und verkauft dort Milliarden an Rüstungsgütern. Das passt einfach nicht zusammen.

Wenn eine Million Flüchtlinge nach Deutschland kommt, bietet Saudiarabien als einzige Hilfe an, Moscheen zu finanzieren. Das ist eine Verhöhnung. Denn die Flüchtlinge fliehen eben nicht ins nahegelegene Saudiarabien, sondern lehnen die saudische Religionsinterpretation mit ihren Füssen ab.

In Libyen werden zur Zeit eine Million Flüchtlinge aus Afrika, die nach Europa wollen, auf die übelste Weise ebenfalls vom IS ausgebeutet und drangsaliert. Es werden Flüchtlingswellen aus Afrika kommen, die nicht für, sondern gegen den IS sind. Natürlich wird der IS versuchen, auch über diesen Weg einzelne Terroristen einzuschleusen.

«Die Ursachen des Terrorismus beseitigen»

Die Geheimdienste sollen ihre gute Arbeit tun. Noch mehr Mittel werden weitere Terroranschläge jedoch nicht verhindern. In Frankreich hat die Polizei nach den Anschlägen im Januar mehr Mittel und Kompetenzen erhalten. Trotzdem kam es zu den neuen Terroranschlägen. Wenn zum Terror Entschlossene aus Syrien kommen oder zu uns geschickt werden, dann finden sie Mittel und Wege, um Attentate zu verüben. Da kann man praktisch nichts machen. Das ist wie ein Sturm. Irgendwann wird er vorüberziehen.

  • 16'000 Leute aus der ganzen Welt sind nach Syrien gegangen. Die Türkei hat sie durchgelassen.
  • Saudiarabien wird vom Westen aufgerüstet. Saudis liefern Waffen und Geld an Fundamentalisten in Syrien
  • Die Terroristen können nur mit Mühe Jugendliche in Bagdad oder Damaskus rekrutieren, aber einfacher Jugendliche in den arabischen Elend-Ghettos europäischer Städte.

Natürlich müssen wir versuchen, die Terroristen nicht in unsere Länder zu lassen. Es gilt aber vor allem, die Ursachen des Terrorismus zu beseitigen. Man muss sich überlegen, wie man die Kraft, die dahinter steckt, zerbricht. Man muss die Konflikte in Syrien und im Irak lösen. Man muss das Auseinanderbrechen des Iraks in Schiiten, Sunniten und Kurden beenden.

Es ist eine Illusion, den Gegner aus der Luft schwächen zu können. Aus der Luft wird der Schulterschluss der Kämpfer am Boden verstärkt. Aus der Luft wurde noch nie ein Krieg gewonnen.

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[Ulrich Tilgner hat diesen Wortlaut am 23.11.2015 als seine Aussagen bestätigt.]

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SO KANN MAN DIE TERRORGEFAHR EINDÄMMEN

upg. Der Publizist und frühere CDU-Abgeordnete Jürgen Todenhöfer war bei der IS in Syrien und im Irak und hat darüber ein Buch veröffentlicht.

Todenhöfer empfiehlt Folgendes, um die Terrorgefahr einzudämmen:

  1. Die Bombardierungen von Infrastruktureinrichtungen und von Zivilen sofort einstellen (Die Franzosen zerstörten in den letzten Tagen in der IS-Hochburg Ar-Raqqa ein Spital, Stromzentralen und trafen auch Frauen und Kinder, wie Todenhöfer per Skype von Freunden in Ar-Raqqa erfuhr, mit denen er regelmässig in Verbindung ist).
  2. Die unterdrückten Sunniten im Irak und in Syrien müssen an der Macht beteiligt werden. Die ausgegrenzten Sunniten sind das Fussvolk der IS.
  3. Die Türkei muss die Grenzen zu Syrien und dem Irak für Terroristen schliessen. Täglich sollen rund 200 IS-Kämpfer von der Türkei meist mit Bussen nach Syrien und in den Irak reisen.
  4. Saudiarabien muss dazu gebracht werden, die massiven Waffen- und Geldlieferungen an fundamentalistische Rebellengruppen zu stoppen. Laut der damaligen US-Aussenministerin Hillary Clinton waren saudische Geldgeber bereits im Jahr 2010 «die grössten Finanzierer von terroristischen Sunniten-Gruppen weltweit».
  5. Der Westen muss alle Waffenlieferungen einschliesslich Ersatzteile an Saudiarabien suspendieren.
  6. Waffenlieferungen nach Syrien sind generell zu ächten.
  7. Einwanderer, die – häufig auf der Flucht vor dem IS – nach Westeuropa kommen, müssen identifiziert werden, um zu verhindern, dass sich vereinzelte Terroristen einschleusen können.
  8. Den Einwohnern muslimischer Elendsviertel in europäischen Grossstädten müssen gute Schulen, Integration und Arbeitsplätze geboten werden. Die meisten Attentate in Europa wurden von Männern ausgeführt, die in Europa aufgewachsen sind. Der entsprechende finanzielle Aufwand verhindert mehr Terroranschläge als teure Bombardierungen, die zudem noch mehr Terroristen hervorbringen.

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Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine.

Weiterführende Informationen

Todenhöfers Buch «Inside IS - 10 Tage im 'Islamischen Staat'»
Webseite von Jürgen Todenhöfer
Sind wir im Krieg? «Sternstunde»-Gespräch mit Herfried Münkler, 22.11.2015 (SRF)
Büchlein von Jürgen Todenhöfer: «Feindbild Islam – 10 Thesen gegen den Hass», Infosperber 10.4.2012

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7 Meinungen

Diese Arena war wirklich hörenswert - und die Aufforderung an Bekannte, die ganze Sendung nochmals anzusehen, wäre etwas gar viel verlangt. Deshalb herzlichen Dank für die Abschrift der Voten von Ulrich Tilgner (diejenigen von Adolf Muschg hätte ich mir auch noch gewünscht).
Das aussergewöhnliche an dieser Arena waren für mich aber weniger die Aussagen von Tilgner und Muschg, von beiden hatte ich nichts anderes erwartet, sondern der Mut der Verantwortlichen diese Arena so zu besetzen und auf die übliche «Ausgewogenheit» zu verzichten: wohltuend kein Wobmann (wie im Club vom vergangenen Dienstag) und kein Lobbyist der Atlantikbrücke. Wer jene Stimmen hören will, kann ja schliesslich NZZ, Weltwoche und BAZ lesen...
Ruedi Knutti, am 23. November 2015 um 12:21 Uhr
Leider habe ich diese Arena-Sendung verpasst. Nach der Lektüre dieses Artikels muss ich sie mir aber unbedingt anschauen.
N. Ackermann, am 23. November 2015 um 13:11 Uhr
Ich habe die Arena zwar nicht gesehen, aber den obigen Text aufmerksam gelesen. Ich kann Ulrich Tilgner nur zustimmen und beglückwünschen. Ich bin froh, dass er den Mut hat, Klartext zu reden und über den Terrorismus als Phänomen unverzerrt und sachlich berichtet und auch sagt, was der Westen fundamental falsch macht. Wenn ich von Morgen bis Abend landauf, landab die verzerrte Wahrnehmung von Politikern und Boulevard Journalisten anhören und ansehen muss, bekomme ich Fremdschämattacken. Wir sollten uns eingestehen, dass der Westen den nahen Osten schon lange auf dessen Territorium bekriegt. Wir sollten nicht erschrecken, wenn die von uns Angegriffenen mal auf unserem Territorium zurückschlagen. Das ist legitim, die dürfen sich nämlich auch wehren. Und gleich geht's weiter wie in der Steinzeit: Wir schmeissen grad wieder einen Stein gegen den Gegner und wundern uns erneut, dass er zurückschmeisst. Neandertal Reflex, statt Intellekt. Schade, dass wir es nicht weiter gebracht haben...
Peter Müller, am 23. November 2015 um 13:33 Uhr
Vielen dank fuer diesen beitrag der es mir ermoeglicht die sonst in dialekt gehaltenen «Arena» sendung zu dem aktuellen thema zu verstehen. Und dank und glueckwunsch fuer den mut, die unbequemen wahrheiten bekannt zu machen.
Gabriella Broggi, am 23. November 2015 um 13:42 Uhr
Ulrich Tilgner ist wirklich eine Kategorie für sich! Sein Interesse an den Zusammenhängen, die er in seinem enormen Fundus jederzeit abrufen und verständlich mitteilen kann machte diese Arena sehr lehrreich!
Nicht nur die USA und NATO-Länder verkaufen Waffen an die wahabitischen Diktatoren, auch unser Land tut dies leider! Munition für die saudische Polizei, welche jegliche freie Meinungsäusserung im namen der Herrscher tödlich verfolgt! Und aktuell: http://www.landbote.ch/buelach/Saudisches-Armeeflugzeug-hat-Munition-abgeholt/story/14051588.
Muschg in Ehren, doch hat er gewisse Zusammenhänge leider nicht intus. Das übertriebene Lob an die Deutsche Kanzlerin würde auch in seinem Halse stecken bleiben, erinnerte er sich an die Streichung der Unterstützungsgelder für die UNO-Flüchtlingshilfe vor Ort, eben (auch) der gerühmten Regierung!
Dem UNHCR fehlte deshalb das notwendige Geld, die flüchtenden Menschen in den Nachbarländern von Syrien zu versorgen. War es Strategie, die Menschen dort durch Hunger weiter zu treiben?
Urs Lachenmeier, am 23. November 2015 um 16:35 Uhr
Da der kritische differenziert analysierende Geist gerne als «intellektuell» abqualifiziert wird, steht zu befürchten, dass Kriegstreiber weiter ihr Unwesen treiben werden, tatkräftig unterstützt von den gefügigen Medien. (Vergl. Leitartikel NZZ 21.11. E.G.)
Hermann K.J. Fritsche, am 23. November 2015 um 16:55 Uhr
Was kann man von einer Polit-Sendung erwarten, die «Arena» heisst? Genau: Unterhaltung. Diskutiert man politische Fragen in einer Arena? Eben. Das Konzept ist das Ziel, durchgepeitscht von einem Dompteur, der sklavisch an seinem Skript klebt, einminütige Statements einholt. Künstlich erzeugte Zeitknappheit soll die Illusion von etwas Wertvollem erzeugen. Heraus kommt nichts als gekünstelte Aufregung und reale Langeweile, bloss keine Einsichten. Es ist eine Casting Show, eine schwache, denn die Kandidaten sind keine Künstler (abgesehen, selten Mal von Franz Hohler oder Adolf Muschg, doch die sind verloren in diesem Setting), zum Teil wohl leidlich gute Redner/innen, trotzdem chancenlos, denn das Drehbuch sorgt dafür, dass nichts als Werbespots heruntergeleiert werden. Der Geisselschwinger erstickt jeden Gedankengang im Keim. Bei Bier und Plauderei kann man sich in der Stube mit einem Ohr seine Meinung bestätigen lassen. „Arena“ beleidigt jene, die sich politisch bilden möchten.
Andreas Diethelm, am 23. November 2015 um 18:37 Uhr

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