Das Rolex Learning Center der ETH Lausanne: «Kalte» Hochschulrevolution © epfl/wikimedia commons

Das Rolex Learning Center der ETH Lausanne: «Kalte» Hochschulrevolution

Die traditionelle humanistische Hochschule ist tot

Hans Ulrich Jost / 02. Feb 2013 - Wissenschaft und Wirtschaft: Wie die Schweizer Hochschulen in der globalisierten Wirtschaft zu Produktionsfaktoren getrimmt werden.

Die ETH Lausanne und ein Teil der helvetischen akademischen Welt jubilieren. Mit der Wahl des Human Brain Project durch die EU wird der ETH Lausanne eine Milliarde Euros beschert. Viele sehen darin den Beweis der weltweit anerkannten Qualität der Schweizer Hochschulen. Aber wie steht es insgesamt mit unserem Universitätssystem?

Seit Anfang dieses Jahres untersteht das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation dem Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement. Diese neue Positionierung der Bildungs- und Forschungspolitik steht am vorläufigen Ende eines Prozesses, der vom ehemaligen Staatssekretär für Bildung und Forschung, Charles Kleiber, 1999 als «Revolution» angekündigt worden war.

Eine «kalte», von oben gesteuerte Revolution

«Die Universität», schrieb Kleiber, «muss entweder eine Revolution durchlaufen oder ihre Bedeutungslosigkeit akzeptieren. Das Wissen war während langer Zeit eine Gabe Gottes, und niemand hatte das Recht, es zu kaufen oder zu verkaufen. Doch mit der untrennbaren Verknüpfung von Demokratie und Markt haben sich Wissenschaft und Bildung langsam zu Produktionsfaktoren gewandelt. […] Was einmal eine Gabe des Himmels war, ist heute eine Quelle des Profits für die Unternehmen und eine Grundlage für die Prosperität der Staaten» (Le Temps 11.10.1999).

Kaum vier Monate zuvor hatte Kleiber, ohne eingehende Beratung mit den Universitäten, die Bologna-Erklärung unterzeichnet. Mit dem «Bundesgesetz über die Förderung der Universitäten und über die Zusammenarbeit im Hochschulbereich» vom 8. Oktober 1999 im Rücken konnte Kleiber nun seine «kalte», von oben gesteuerte Revolution lostreten. Die Richtlinien dazu waren in verschiedenen Botschaften des Bundesrates schon umfassend vorgegeben.

Auf eine eidgenössische Universität wurde verzichtet

So kann man beispielsweise in der Botschaft über die Förderung der Wissenschaft von 1994 lesen, dass unser Land «einem immer stärker werdenden internationalen wirtschaftlichen Wettbewerb ausgesetzt sein» wird, und dass man sich im internationalen «Wettbewerb der Ideen, der Gedanken, der politischen Systeme und Anschauungen» zu behaupten habe. Die Forschung habe dazu einen wesentlichen Beitrag zu leisten, wobei in «wirtschaftlicher Hinsicht … die für Wissenschaft und Technologie zur Verfügung stehenden Mittel Investitionen für die Stärkung des Werkplatzes Schweiz» seien.

Diese Zielsetzung knüpft an eine ältere Überzeugung an. Die Universitäten sollen «nützlich» sein. Dieses Prinzip bestimmte schon die Politik des jungen Bundesstaates. 1856 wurde zugunsten einer Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) auf die Errichtung einer eidgenössischen Universität verzichtet. In den folgenden Jahrzehnten war die ETH gegenüber den oft unter Finanzmangel leidenden kantonalen Universitäten eindeutig bevorzugt.

Geistes- und Sozialwissenschaften fielen ins Abseits

Doch welche Fächer sind nützlich? Im 19. Jahrhundert galt beispielsweise das Studium der Rechte, weil förderlich für die Karriere in Politik und Wirtschaft, als nützlich. Insgesamt gesehen hatten jedoch die Geisteswissenschaften einen schweren Stand. Der Vater des 1952 gegründeten Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, Alexander von Muralt, umschrieb unmissverständlich den Stellenwert der Geisteswissenschaften: «Es fällt vielen Menschen schwer, sich eine Vorstellung vom arbeitsbeschaffenden Einfluss der Geisteswissenschaften zu machen. Etwas leichter fällt es bei den Naturwissenschaften und der Medizin, geradezu einleuchtend ist es bei den technischen Wissenschaften, die einem Volk Ansehen und wirtschaftlichen Erfolg sichern.»

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts drifteten die verschiedenen Fachbereiche immer mehr auseinander. Die Geistes- und Sozialwissenschaften fielen ins Abseits, ein Teil der kantonalen Universitäten blieben auf dem Stand lokaler Schulen, während zwei oder drei Universitäten zusammen mit den beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen um die Spitzenplätze rangen.

Nützlich für die schweizerische Volkswirtschaft

Spätestens in den 1990er Jahren setzte sich dann die universitätspolitische Strategie des Bundes durch. Die kantonalen Universitäten sollten, einerseits, den finanziellen Engpässen mit Rationalisierung und Sparprogrammen begegnen. Andererseits galt es, jene Bereiche auszubauen, die der schweizerischen Volkswirtschaft nützlich sein konnten. Dazu die Botschaft von 1994: «Für die Konkurrenzfähigkeit der Schweiz gegenüber Produktionsstandorten im Ausland sind wissenschaftspolitische Rahmenbedingungen wichtig, weil zwischen Forschung und Produktion in der Industrie und im Dienstleistungssektor eine enge, meistens auch lokale Verbindung besteht».

Damit wären wir wieder am Anfang der «kalten» Hochschulrevolution. Bundesbern schuf nun ohne Unterlass Institutionen und Gesetze. Erster Höhepunkt bildete das Universitätsförderungsgesetz von 1999, gefolgt 2006 vom neuen Verfassungsartikel «Bildungsraum Schweiz» und 2011 vom Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetz. Die gleichzeitig zur Verfügung gestellten Mittel waren jedoch, gemessen am projektierten Umbau der Hochschullandschaft, ungenügend. Die Neue Zürcher Zeitung meinte schon im Juli 2000 spöttisch: «Der Bund scheint auch eine Kunst entwickelt zu haben, mehr zu befehlen, ohne mehr zu bezahlen.» Dazu kommt die Aufblähung der Bürokratie, sichtbar etwa im neuen Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation.

Sponsoren der Wirtschaft finanzieren Lehre und Forschung

Mit der Revision des Fachhochschulgesetzes von 2005 konnte zudem die «enge Verbindung» zwischen Hochschule und Wirtschaft noch vorteilhafter gestaltet werden. Damit soll «ein dank Leistungsprinzip, Schwerpunktsetzung und Zusammenarbeit effizient organisiertes, vielfältiges Bildungssystem» geschaffen werden, wobei «in der dualen Berufsbildung das Engagement der Wirtschaft eine bedeutende Rolle» spiele (Botschaft 2007). Mit dem dualen Bildungssystem wird jedoch auch versucht, die Zahl der Studierenden an den Universitäten, insbesondere der geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer, tief zu halten.

Zum Aufbau dieser globalisierungskompatibeln Universitätslandschaft zählen auch Prestigeunternehmen wie das 2005 zusammen mit der Schweizerischen Bankiersvereinigung gegründete Swiss Finance Institute. Die grossartigen Pläne fielen jedoch teilweise der Krise zum Opfer. Neben den Banken finanzieren auch andere Sponsoren der Wirtschaft die universitäre Lehre und Forschung. Es hat sich dabei allerdings eine Grauzone entwickelt, in der die Einflussnahme der Privatwirtschaft auf die Universitäten nicht mehr gänzlich kontrollierbar ist. So sind Verträge mit den Sponsoren nicht einsehbar, und bei der Wahl der Professoren können die Geldgeber mitbestimmen. Die NZZ am Sonntag (6.1.2013) hat dazu kürzlich unter dem bezeichnenden Titel «Geld für Geist» einen interessanten Beitrag veröffentlicht.

Studierende sammeln die «billigsten» ECTS-Kredite

Die Universitäten sind auch im Innern recht tief umgepflügt worden. Mit dem New Public Management sollten die Finanzen rationeller verteilt und mit aufwendigen Qualitätskontrollen die Ausbildung verbessert werden. Masterstudiengänge buhlen um Studierende, damit die für eine Anerkennung kritische Masse erreicht wird. Der Lehrkörper wird zu vermehrtem Konkurrenzverhalten aufgefordert, weil dies angeblich die Qualität der Lehre und Forschung erhöhe. Und die Studierenden kümmern sich weniger um Lehrinhalte als um die «billigsten» ECTS-Kredite (European Credit Transfer and Accumulation System). «Studierende müssen sich heute», meinte dazu die NZZ, «vorkommen wie die Kundschaft an der Coop- oder Migros-Kasse : Punkte sammeln heisst das Gebot der Stunde» (NZZ 28./29.4.2007).

Die Studierenden werden noch mit andern Mitteln «verwirtschaftlicht». So etwa mit einer massiven Erhöhung der Studiengebühren. Höhere Studiengebühren tragen zwar kaum zur besseren Finanzierung der Universitäten bei. Doch sie sollen, wie verschiedene Kommentare zeigen, den Studierenden den pekuniären «Wert» des Studiums einbläuen und sie zu grösserer Arbeitsdisziplin anhalten. Für Avenir Suisse geht es noch um mehr: «Die Studiengebühren und die Selektion von Studierenden sind dann zwei essenzielle Determinanten im Wettbewerb, die möglichst gemeinsam geregelt werden sollen» (Hochschule Schweiz 2004).

Die «Revolution» hat gewiss dazu beigetragen, dass Schweizer Hochschulen – insbesondere die beiden ETH – in den internationalen Rankings zur Spitzengruppe zählen. Sie helfen dabei mit, das Schweizer Qualitätslabel weltweit zu festigen. Und der Zustrom der besten ausländischen Nachwuchskräfte erhöht ihr Prestige.

Qualitätseinbusse der Geistes- und Sozialwissenschaften

Die Schweiz bewegt sich jedoch damit rasch auf ein ausgeprägtes duales Bildungssystem zu. An der Spitze, mit einem Platz unter den Weltbesten, profilieren sich die ETH und vielleicht noch zwei Universitäten. Die andern sollen sich auf die lokalen Bedürfnisse der Kantone beschränken und bestenfalls als Reservoir für die Selektion der Spitzenuniversitäten dienen. Ihr wissenschaftliches Niveau wird, da sie nicht mehr über genügend Mittel verfügen, sinken. Die Geistes- und Sozialwissenschaften, die schon heute die grosse Zahl von Studierenden nicht mehr verkraften, riskieren dabei die grösste Qualitätseinbusse.

Für die Initianten der «Revolution» ist das Resultat hingegen erfreulich. Die Schweiz belegt Spitzenplätze in der Weltrangliste, die Hochschulen sind auf wirtschaftliche Nützlichkeit getrimmt und das duale Bildungssystem hat sich den Marktbedürfnissen angepasst. Oder wie es Charles Kleiber so schön ausdrückte: Die Hochschulen sind «heute eine Quelle des Profits für die Unternehmen und eine Grundlage für die Prosperität der Staaten».

Doch die traditionelle humanistische Hochschule ist tot.

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Literatur:

Honegger Claudia, Jost Hans-Ulrich, Buren Susanne, Jurt Pascal, Konkurrierende Deutungen des Sozialen. Geschichts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften im Spannungsfeld von Politik und Wissenschaft, Zürich: Chronos, 2007.

Hans-Ulrich Jost, Bologna in der Schweiz: Bürokratisierung und Vermarktung des Wissens, in Andrea Liesner, Ingrid Lohmann (Hrsg.), Bachelor bolognese, Opladen & Farmington Hills: Verlag B. Budrich, 2009.

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keine

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7 Meinungen

die Gscheyte mache meh dumms, als die Dumme g'scheyts...
Weshalb überhauptr, wenn's Briefträger ohnehin besser machen?
http://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Hochstapler-Ich-entlarvte-Arzte-als-Hochstapler
Urs Lachenmeier, am 02. Februar 2013 um 14:38 Uhr
ETH Zürich: Schönes Beispiel für deren Nützlichkeit:
Ob Raumplanungsgesetz oder Atomausstieg, die Befürworter lassen für viel (Steuer)geld eine Studie eine Studie erstellen, warum das Gewollte problemlos möglich sei.
Die Gegener lassen für egensosoviel (Steuer)geld bei der gleichen ETH eine Studie erstellen, die begründen soll, warum das Angestrebte völlig abwegig ist. Beides zusammen ist ein sehr gutes Geschäft für die ETH und für Befürworter wie Gegner ist die «Nützlichkeit"der ETH erwiesen.Argumente gegen Bezahlung.
Ueli Ganz, am 02. Februar 2013 um 17:07 Uhr
Das ist georg Orwells Welt, die da am entstehen ist. Und weil alle an den mächtigen Dollar glauben, an den Mammon, den neuen Gott in der Welt der Oligarchen, welche auch unser Land regieren, wir Georg Orwells neue brave Welt realität sein. Und der Bürger lässt sich einlullen mit Alkohol, Brot, und Spielen. Die Welt wehrt sich nicht mal dagegen. Warum dies so ist, ist mir ein Rätsel. Ich kämpfe mit meinen Projekten für soziale Gerechtigkeit schon seit 18 Jahren. (www.streetwork.ch) und kann nur zusehen wie es weiterhin abwärts geht. Wann kommt endlich die Wende? Der Aufstand des Gewissens?
Beatus Gubler, am 02. Februar 2013 um 22:43 Uhr
Danke Tobias Schaffner, ich kann mich Ihren Worten weitgehend anschliessen. Ich würde vorschlagen bei der Sprache anzufangen. Unsere Sprache ist veraltet und durch und durch auf Dualität und Gewalt ausgelegt. Marshall Rosenbergs Forschungen und sein Buch «Die gewaltfreie Kommunikation» sollten zur Grundlektüre bereits im Kindergarten gehören. So wie wir sprechen lernen, so beginnen wir zu Denken. Die am meisten verbreitete Gewalt ist die verbale, gegen Andere und gegen sich selbst. Wir sprechen eine Sprache, welche uns von uns selber, und uns von unseren Bedürfnissen entfernt. Wir sprechen eine Sprache welche aus unserer Seele Steine machen. Dort ist meiner Erfahrung nach an zu setzen. Unsere Sprache ist auf Belohnung und Bestrafung getrimmt, und nicht auf die Bedürfnisse der Menschen. Die GWK von Marshall Rosenberg ist Bedürfnisorientiert und in den Usa dermassen ein Erfolg, dass sie auch hier beginnt Einzug zu halten in die verschiedenen Zweige der Anthroposophie, was ich für sehr erfreulich halte. Gruss Beatus Gubler Projekte www.streetwork.ch Basel.
Beatus Gubler, am 03. Februar 2013 um 11:41 Uhr
"Doch die traditionelle humanistische Hochschule ist tot"

Antihumanistischer (materieller) Utilitarismus: Eine erfolgreiche Exportindustrie oder ein erfolgreicher Geschäftsabschluss wiegt schwerer als das Wohl von Vielen, oder gar eines Einzelnen. Strebe stets nach der Maxime dass ein grösstmögliches Mass an (materiellem) Gewinn entsteht. Kredit ist gewichtiger als Bares.
Andres Stäubli, am 03. Februar 2013 um 13:42 Uhr
Der Niedergang der humanistischen Bildung zeigt sich auch im Loblied auf unser duales Bildungssystem, das auf rein wirtschaftliche Nützlichkeit ausgerichtet ist. „Von links bis rechts wird argumentiert, die Arbeitslosigkeit und besonders die Jugendarbeitslosigkeit sei deshalb so tief, weil im Unterschied zu den meisten Ländern in der Schweiz die grosse Mehrheit der Jugendlichen eine Berufslehre absolviere“, schreibt der Historiker Philipp Sarasin im Magazin der Universität Zürich vom Dez. 2012. „Dieses Loblied der Berufslehre geht zurzeit ohne Dissonanzen über in den neuen Sirenengesang von der ‚Elite‘, für die eher noch weniger Maturanden als bisher auszubilden seien. Denn solche akademische Kader könne man, falls sie uns fehlen, problemlos importieren, wie unlängst Bundestrat Schneider Ammann velauten liess“. Vergessen geht, dass das grösstmögliche Mass an Allgemeinbildung für eine demokratische Gesellschaft ein Ziel an sich darstellen muss: „Bildung ist ein Wert an sich. Eine Politik, die sich aus einer Mischung von ideologisch zurechtgebogenen Arbeitsmarktargumenten, Angst vor Mehrausgaben im Bildungsbereich, traditioneller Akademikerfeindlichkeit und der zynischen Haltung, man könne sich aus dem sonst so spöttisch auf Distanz gehaltenen Ausland ja jederzeit kaufen und kommen lassen, was man gerade braucht, bewusst Bildungschancen einschränkt, ist kurzsichtig und verblendet“, so Sarasin.
Matthias Bertschinger, am 03. Februar 2013 um 21:30 Uhr
Wirtschaft und Politik ohne Mitmenschlichkeit regieren die Welt, die keine wahren Werte mehr will. Der Grossteil der Menschheit rennt Werten wie Geld, Sex und Macht nach und lässt sich dadurch leicht vermarkten. Unsere Hochschulen geben die Chance in dieser weltlichen Ebene weit vorne mitzumachen, falsche Macht, falsches Geld und falscher Sex: toll! Ewige Werte im Leben sind aber Gold wert in einer dem Materiellen und Falschen verhafteten vergänglichen Welt. Das Geistige und Spirituelle ist nicht mit dem Mentalen gleichzusetzen und siegen wird immer die Wahrhaftigkeit und das Ewige, das Forscher nur im Aussen nie finden.
Regina Möckli, am 04. Februar 2013 um 14:36 Uhr

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