© ard
Mario Montis Regierung mit vor allem männlichen Experten. In Griechenland eine einzige Frau.
In der neuen griechischen Regierung ist noch eine einzige Frau und in der italienischen Regierung sind nur drei Frauen.
Im 19-köpfigen Kabinett der griechischen Übergangsregierung ist mit der bisherigen Bildungsministerin Anna Diamantopoulou nur eine einzige Frau.
In der 15-köpfigen «Experten»-Regierung von Mario Monti sind drei Frauen, was einem Anteil von mageren 20 Prozent entspricht. Innenministerin ist Anna Maria Cancellieri, kommissarische Verwalterin der Stadt Parma. Sie war auch schon auch schon kommissarische Verwalterin in Bologna und Präfektin in Vicenza, Bergamo, Brescia, Catania und Genua. Das Arbeitsministerium leitet Elsa Fornero, Professorin für Ökonomie an der Universität von Turin. Paola Severino, renommierte Strafrechtlerin und Universitätsprofessorin, ist neue Justizministerin.
Die liberale Tageszeitung La Stampa hatte im Vorfeld der Regierungsbildung vor einem reinen Männergremium gewarnt: «Eine reine Männerregierung wäre für Italien ein unreifes Zeichen. In einer Welt, in der Angela Merkel, Christine Lagarde und Hillary Clinton mit den Ton angeben,
hängt unsere Glaubwürdigkeit auch von der Anerkennung der nicht zweitrangigen Kompetenzen von Frauen ab. Das Bild der Vereidigung von zwölf Herren in Anzug und Krawatte wäre für viele Frauen unerträglich, nicht nur in Italien.»
Redaktorin und Herausgeberin der Zeitschrift «FrauenSicht».
Loggen Sie sich ein, um Ihre Meinung zu äussern. Wir möchten Missbräuche anonymer User möglichst vermeiden. Hier können Sie sich registrieren.
Sollten Sie ihr Passwort vergessen haben, können Sie es neu anfordern.
Noch mehr Geldspritzen und Schulden bringen die Wirtschaft nicht mehr zum Wachsen. Sie führen zum Kollaps.
Dossier anzeigen
Der Genfer Karikaturist Patrick Chappatte nimmt mit spitzer Feder die Politik im In- und Ausland aufs Korn.
Dossier anzeigen
Sie gehören zu den mächtigsten Konzernen der Welt und haben einen grossen Einfluss auf die Gesundheitspolitik.
Dossier anzeigen
Kreuzen Sie Themen an, die Sie interessieren. Den Newsletter dazu senden wir täglich oder wöchentlich. Gratis bestellen
Noch vor zehn oder zwanzig Jahre wäre der neue BDP-Präsident mit seiner Aussage in die linke Ecke gestellt worden.
weiter
Kritik an deutschen Medien, welche die Wahlergebnisse in Frankreich und Griechenland im Gleichklang mit den Banken kritisieren.
weiter
Die Umweltvereinigung Ecopop macht sich Sorgen, weil die Bevölkerung in der Schweiz im Jahr 2011 stark zugenommen hat.
weiter
Der in Genf lebende Karikaturist Patrick Chappatte bekam in den USA den renommierten Thomas-Nast-Preis verliehen. Wir gratulieren!
weiter
Zum «Crazy Food Walk» nach Delhi ködert die Swiss Kunden für 839 CHF. Indische Restaurants bei uns bieten dasselbe – ohne CO2.
weiter
Was kann ich tun, damit meine Firma möglichst keine Steuern zahlen muss?
Die Qualität unserer gesundheitlichen Versorgung ist schlechter als im Durchschnitt Europas. Das zeigt eine Studie aus Schweden.
weiter
Eine Werbekampagne gegen die Gratis-Zeitungen. Leider ist sie nur von der Solothurner Zeitung ins Blatt gesetzt worden...
weiter
Diese Rubrik enthält noch keinen Artikel