Chappatte_WindowKopie

- © Patrick Chappatte in «Le Temps»

«Die Diebe sind durch das Window eingestiegen»

Red. /  -

Weiterführende Informationen


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

-

War dieser Artikel nützlich?
Ja:
Nein:


Infosperber gibt es nur dank unbezahlter Arbeit und Spenden.
Spenden kann man bei den Steuern in Abzug bringen.

IBAN: CH 0309000000604575581


Der Meinungsaustausch wird nach zehn Tagen automatisch beendet. Oder er wurde zu diesem Artikel gar nicht ermöglicht.

Eine Meinung zu

  • am 18.05.2017 um 13:06 Uhr
    Permalink

    Köstlich!

    Die derzeit einfachste Abwehr: die Verwendung von Freier Open Source Software. Diese enthält auch Schwachstellen, aber sie werden nach Entdeckung veröffentlicht und laufend behoben. Zudem sind die Betriebssysteme und Programme in der Regel besser abgesichert und kein lohnendes Ziel für die Cyberkriminalität: für Linux Betriebsysteme gibt es z.B. keine aktiven Viren, und Open- oder Libre Office führt keine Makros von Microsoft Office Dateien aus, «Wanna Cry» also wirkungslos. Die Stiftung meiner Frau mit sechs Arbeitsplätzen und auch wir privat verwenden seit Jahrzehnten solche Software und hatten – auch ohne Virenfilter – noch nie Probleme dieser Art.

    Organisationen, die sensible Daten verwalten, wären gut beraten es auch so zu tun wie wir, und viel Geld wird auch gespart. Nicht gespart werden sollte hingegen am Backup, da Hardware- und eigene Fehler zwar nicht häufig sind, aber garantiert irgendwann eintreffen.

    0

Comments are closed.

Ihre Meinung

Lade Eingabefeld...