Klima_Chappatte

. © Patrick Chappatte in «Der Spiegel»

Die Klimasituation

Red. /  .


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Keine
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4 Meinungen

  • am 3.11.2021 um 13:53 Uhr
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    Dass sich das Klima verändert, ist so sicher, wie das berühmt-berüchtigte Amen in der Kirche. Die Frage ist nur, wie lange das Requiem dauert. Schneller kann es damit gehen, wenn es den fliegenden Affen von Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gelingt, der Bevölkerung weis zu machen, dass nichts tun besser als gar nichts tun ist. Die Parasiten (gross Mächtige und schwer Reiche aller Kontinente und Länder) werden es Ihnen danken.

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  • am 3.11.2021 um 14:50 Uhr
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    Es ist auffallend, dass die Stickoxyd-Diskussion stets auf die CO2-ausstossenden Autos und Industrie fokussiert.
    Elektrische Energie ist entsprechend umweltfreundlich – die kommt bekanntlich emissionsfrei aus der Steckdose!
    Dass für die Funktion und Datenspeicherung der rasant zunehmenden Informationstechnologie bereits geschätzte 10% des weltweiten Strombedarfs benötigt werden (Tendenz stark zunehmend: https://www.enerdata.net/publications/executive-briefing/world-energy-consumption-from-digitalization.pdf) interessiert nur wenige.
    Aber immerhin: In der Schweizer Politik ist nun, vorerst etwas zaghaft, die Fragen aufgetaucht, woher der Strom kommt, wenn all die «umweltfreundlichen» Autos aufgetankt werden. (https://www.youtube.com/watch?v=VQyNFJROcQw)

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    • am 6.11.2021 um 17:49 Uhr
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      Und wie werden die Batterien hergestellt, wie die dazu notwendigen Rohstoffe abgebaut und gibt es überhaupt genügend Rohstoffe? Danach fragt niemand. Und dass weltweit 80% der elektrischen Energie mit fossilen Brennstoffen erzeugt wird interessiert auch keinen. Jahrelang wurde uns gepredigt Strom zu sparen. Und jetzt: Elektroautos und Wärmepumpen sind die Lösung! Und schon warnt der Bundesrat (Sommaruga) vor einer Stromknappheit diesen Winter. Ich kann grübeln so viel ich will, ich finde die Logik nicht.

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    • am 7.11.2021 um 10:05 Uhr
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      Wir leben in und mit einem Kapitalismus, der sich in den letzten 40-50 Jahren mit seinem «Immer-noch-mehr-dank-immer-noch-mehr» selber an die Wand gefahren hat: immer noch mehr geht nicht mehr. Auch mit Technologie nicht; mag sie noch so grün verkauft werden. Und auch wenn es die grosse Mehrheit noch nicht glauben will: das dürfte für sehr viele ganz und gar nicht lustig werden!

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