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Deutsche Soldaten vor Stalingrad © cc

Die Pearl-Harbor- und 9/11-Traumata von Russland

Prof. Floyd Rudmin /  Die USA scheuen keinen Aufwand, um ein neues 9/11 zu verhindern. Russland tut dasselbe, damit sich Vergangenes nicht wiederholt.

Die Ereignisse in der Ukraine dürfen auf keinen Fall in einen Krieg ausarten. Für geopolitische Machtspiele und Militärbündnisse hat die Menschheit keine Zeit. Sie muss sich dringend zusammenraufen, um die internationalen Probleme der Wirtschaft und des Klimawandels in den Griff zu bekommen.

«Die Geschichte ist ein Albtraum»: Dieses berühmte Zitat von James Joyce beschreibt die Ereignisse in der Ukraine treffend. Aus diesem Albtraum sollten wir erwachen. Die beteiligten Staaten stehen unter dem Einfluss der erinnerten, verfälschten, vergessenen und mythologisierten Geschichte, die sie in ihren Köpfen haben.
Das Chaos auf dem Maidanplatz, Neofaschisten auf Machtpositionen in Kiew, die russische Annektion der Krim: Dies sind alles Episoden, die jeder auf seine Weise interpretiert, und zwar je nach der historischen Sicht, die sein Denken beeinflusst. Die nationalistischen Erinnerungen haben die Leidenschaft und die Macht, uns in blinden Hass und Krieg zu treiben. Die Geschichte, an die wir glauben, macht uns anfällig für Manipulation und katastrophale Aktionen.
Die USA schaffen mit «Hitler» ein Feindbild
Hillary Clinton verglich am 5. März die Sorge von Putin für die Russen in der Ukraine mit der «Sorge» von Hitler für die Deutschen in Polen und der Tschechoslowakei. Es ist die gleiche Sorge, wie die von Ronald Reagan für amerikanische Medizinstudenten in Grenada, mit welcher er 1983 seine Invasion dieses kleinen Inselstaates rechtfertigte.
Um zu mobilisieren, soll das Böse bekämpft werden, das durch einen neuen Hitler personifiziert wird. John Kerry sagte, Assad sei Hitler. John McCain sagte, Castro sei Hitler. George Bush sagte, Saddam sei Hitler. Donald Rumsfeld sagte, Chavez sei Hitler. Auf der Liste von Regierungschefs, welche von den USA als Hitler bezeichnet wurden, stehen auch Allende (Chile), Noriega (Panama), Ortega (Nicaragua), Milosevic (Serbien), Arafat (Palästina), Qaddafi (Libyen), Ahmadinejad (Iran) und Kim (Nordkorea).
Noch heute glauben US-Amerikaner, Hitler sei vor allem dank ihnen besiegt worden
Um Hitler zu besiegen, hatte die Sowjetunion grössere Opfer gebracht und länger gekämpft als die USA. Nach der Schlacht von Stalingrad im Februar 1943 und der Schlacht von Kursk im August 1943 hatte Deutschland eigentlich den zweiten Weltkrieg verloren. D-Day war ein Jahr später im Juni 1944. Die sowjetischen Armeen fügten den Deutschen 90 Prozent ihrer Verluste zu. Trotzdem sind die US-Amerikaner der Meinung, dass sie Hitler besiegt haben.
Nie wieder 9/11
Amerika erlebte die Invasion durch fremde Truppen im Unabhängigkeitskrieg in den 1770er Jahren und dann nochmals in kleinerem Mass im Krieg von 1812. Aber nur zwei fremde Angriffe sind im historischen Gedächtnis der amerikanischen Seele tief eingebrannt. Einer ist der Angriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941, der weniger als zwei Stunden dauerte und 2’400 Amerikaner tötete. Der andere ist der 11. September 2001, die Angriffe auf New York und Washington DC, die weniger als drei Stunden dauerten und fast 3’000 Opfer forderten.
Die Wut der US-Amerikaner und der Wille diese Angriffe zu rächen ist tief und dauerhaft, und es gibt keine finanziellen oder gesetzlichen Grenzen, wenn es darum geht zu verhindern, dass solche Angriffe je wieder geschehen können. Deshalb könnten die US-Amerikaner nachvollziehen, wenn es auch für Russland keine finanziellen oder gesetzlichen Grenzen gibt bei der Verhinderung künftiger Angriffe. Ihr Erlebtes sitzt der russischen Nation tief im Nacken.
Die USA haben nie eine Invasion erlebt
Die USA haben keine Invasionen erlebt, weil ihr Land im Osten und Westen an grosse Ozeane und im Norden und Süden an machtlose, friedliche Staaten grenzt. Dagegen hat Russland keine natürlichen Schutz-Barrieren und ist auf drei Seiten von historisch aggressiven Staaten umgeben. Obwohl sie diese Geschichte gerne vergessen, haben Türken, Polen, Schweden, Franzosen, Briten und Japaner Russland alle mehr als einmal überfallen.
Es ist nicht der besondere Charakter von Peter dem Grossen oder von Präsident Putin, der für Russland Nachbarn verlangt, die keine Bedrohung darstellen. Es ist das kollektive russische Gedächtnis an Invasionen. Jede geschichtliche Periode hatte ihre militärische Supermacht, und jede dieser Supermächte hat zu ihrer Zeit Russland angegriffen:
Die mongolische Supermacht: Das mongolische Reich war das grösste der Geschichte und hatte das chinesische wie das persische Reich erobert. 1238 überschritten die Mongolen die Wolga mit 35’000 berittenen Bogenschützen und 70’000 türkischen Hilfstruppen sowie chinesischen Belagerungseinrichtungen für den Angriff auf befestigte Städte. Geschätzte 500’000 Bewohner der Kiewer Rus (Russen, Ukrainer, Weissrussen) starben während der mongolischen Invasion. Noch während mehreren Jahrhunderten danach führten regionale Khans Angriffe auf Russland durch. Beispielsweise belagerte die Goldene Horde 1382 Moskau, tötete 24’000 Moskauer und führte tausende als Gefangene ab.
Die osmanische Supermacht: Auf der Höhe seiner Macht im 17. Jahrhundert beherrschte das Osmanische Reich das halbe Mittelmeer, das gesamte Schwarze Meer und die Gegend des Roten Meeres. Die Krimtataren belieferten den osmanischen Sklavenhandel durch ‚Abgrasen der Steppe‘, wobei zwischen 1500 und 1700 geschätzte zwei Millionen Russen als Sklaven gefangen wurden. Im Jahr 1571 überfiel eine 120’000 Mann starke kombinierte krimtatarische und osmanische Streitmacht Russland, verbrannte Moskau, tötete ungefähr 80’000 Russen und brachte 150’000 Gefangene auf die Sklavenmärkte der Krim. Historiker rechnen mit mehr als 50 Angriffen der Tataren. Die letzte ‚Ernte‘ russischer Sklaven war 1869.
Im 7. Russisch-Tatarischen Krieg eroberten die Russen die Krim und befreiten sich endgültig von tatarischen Übergriffen und Sklaverei. 1783 annektierte Russland die Krim. Dies ist die gleiche historische Periode, in welcher die amerikanischen Kolonien sich endgültig von der drückenden britischen Steuerlast befreiten.
Die napoleonische Supermacht: Napoleon benutzte die Ideale der Französischen Revolution für eine Diplomatie der Stärke und neue militärische Taktiken der Massenarmeen und mobilen Artillerie. Er war deshalb unbesiegbar und eroberte Kontinentaleuropa in nur neun Jahren. 1812 stellte Napoleon die grösste Armee auf, die Europa je gesehen hatte, bestehend aus rund 600’000 Mann wovon etwa 98’000 aus Polen. Napoleon gewann zwar die Schlachten von Wilna, Smolensk und Borodino, aber die russische Rückzugsstrategie der verbrannten Erde über weite Distanzen hungerte die Invasionstruppen aus und demoralisierte sie. Auch Moskau wurde evakuiert und abgebrannt. Nur wenige überlebten den Rückzug aus Moskau im Winter. Die russischen Verluste werden auf 150’000 bis 400’000 Soldaten und ebenso viele unter der Zivilbevölkerung geschätzt.
Die Nazi-Supermacht: Hitler missbrauchte die Ideale des Faschismus ebenfalls für eine Diplomatie der Stärke und die neue militärische Taktik des Blitzkriegs und war so in der Lage, Kontinentaleuropa innerhalb von zwei Jahren zu erobern. 1941 stellte Hitler die grösste Armee auf, die Europa je gesehen hatte, bestehend aus etwa 3,2 Millionen deutschen Soldaten und ungefähr 500’000 aus Italien und Rumänien.
Obwohl Hitler weite Gebiete eroberte, gelang es ihm nicht, Moskau, Leningrad, Stalingrad oder die kaspischen Ölfelder zu erobern. Die Toten der Sowjetunion werden auf 8 bis 12 Millionen Soldaten und bis zu 20 Millionen zivile Opfer geschätzt. So starben beispielsweise 200’000 Soldaten und 1,2 Millionen Zivilpersonen bei der Belagerung von Leningrad. Demgegenüber betrug die Gesamtzahl der Toten auf amerikanischer Seite im zweiten Weltkrieg 418’000 militärische und weniger als 2’000 zivile Opfer.
Die Supermacht USA: Die USA benutzten die Ideale der Demokratie für eine Diplomatie der Stärke und neue Taktiken von verdeckten Operationen, hochentwickelte Waffentechnologie und wirtschaftliche Kriegsführung, um, wie sie es nennen, ‚full spectrum dominance‘ (allumfassende Vorherrschaft) zu erreichen. Angesichts ihrer immensen militärischen Mittel und jener der übrigen Nato-Staaten unter ihrer Vorherrschaft, plus der Ressourcen ihrer asiatischen Verbündeten Australien, Neuseeland, Japan und Südkorea, haben die USA die grösste Militärmacht unter ihrem Kommando, welche die Welt je gesehen hat.
Wie die vergangenen Supermächte haben die USA und ihre Nato-Verbündeten offensichtlich Russland im Visier. Vielleicht verleitet sie die Geschichte des Kalten Krieges dazu, Russland mit der Sowjetunion unter der grausamen Herrschaft von Stalin (einem Georgier) und Chruschtschow (einem Ukrainer) zu verwechseln. Oder vielleicht geistert immer noch das Konzept der Russen als ‚Untermenschen‘ im westlichen Denken. Oder vielleicht sind die natürlichen Ressourcen Russlands einfach zu verlockend, um nicht zuzugreifen.
Wiedervereinigung gegen Nato-Abstand
Präsident Gorbatschow stimmte der Wiedervereinigung Deutschlands zu aufgrund von Versprechen von Präsident Bush senior und von Bundeskanzler Kohl, wonach die Nato sich nicht nach Osten ausdehnen werde. Doch dann machte die Nato genau das und lud sogar Georgien und die Ukraine ein, sich auf eine Mitgliedschaft vorzubereiten.
Nato anerkennt antirussische Regierung in Kiew
Georgien liegt näher bei Indien als beim Nordatlantik. Die USA sind fest entschlossen, in Polen ein Raketenabwehrsystem einzurichten, angeblich für den Abschuss nicht-existierender Interkontinentalraketen aus dem Iran, aber verdächtig gut geeignet, um die nukleare Abschreckung Russlands zu unterwandern. Kürzlich abgehörte Telefongespräche zeigen, dass Beamte des US-Aussendepartements (Victoria Nuland und Geoffrey Pyatt) eine anti-russische Regierung für die Ukraine geplant hatten, als die verfassungsmässig gewählte Regierung noch im Amt war. Dann führte ein von nicht identifizierten Heckenschützen verursachtes Chaos in Kiew zum Sturz der gewählten Regierung. Wie von den USA geplant übernahm die auserwählte anti-russische Regierung die Macht in Kiew und wurde sofort von den Nato-Staaten als legitim anerkannt.
In Rhetorik des Kalten Kriegs gefangen
Es ist leicht nachzuvollziehen, weshalb Russland in diesen Ereignisse erneut eine Supermacht sehen kann, die im Begriff ist, sich auf einen Angriff auf Russland vorzubereiten. Es war voraussehbar, dass Russland sich dagegen wehren würde, ohne Rücksicht auf die Kosten. Es ist eine mentale Manipulation durch Schlüsselwörter, wenn man Putin als ‚Hitler‘ bezeichnet, oder dass die ‚Rote Armee‘ wieder Europa bedrohe. Weil die Amerikaner nichts wissen über die Geschichte Russlands und keine Erfahrung einer fremden Invasion haben, können sie den Grenzen ihrer eigenen Rhetorik des Kalten Kriegs nicht entkommen. Sie können die Geschichte nicht aus der russischen Perspektive sehen.
Die Europäer jedoch kennen den Horror eines Krieges auf ihrem eigenen Gebiet und können sich gut an ihre eigene Geschichte von Angriffen auf Russland erinnern. In dieser Krise müssen die europäischen Staaten aufstehen und die Supermacht wecken, bevor ein Zwischenfall in einen konventionellen Krieg und dieser in einen Raketenkrieg und dann in einen Atomkrieg ausartet. Diese Übergänge könnten weniger als eine halbe Stunde dauern. Zum jetzigen Zeitpunkt der menschlichen Geschichte hat die Weltgemeinschaft dringendere Sorgen als die Neuinszenierung von geschichtlichen Albträumen.

Weiterführende Informationen


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

«Floyd Rudmin» ist Professor für soziale und gesellschaftliche Psychologie an der Universität von Tromsö in Nordnorwegen, nahe der Grenze zu Russland. Sein Familienname ist litauisch, sein Grossvater wanderte 1897 aus, als Litauen unter russischer Herrschaft stand. --- Übersetzung Barbara Stiner.

Zum Infosperber-Dossier:

Putin_FlorisLooijesteijn_DSC01202_cc

Der Umgang mit Putins Russland

Russland zwischen Europa, USA und China. Berechtigte Kritik und viele Vorurteile.

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26 Meinungen

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    am 14.04.2014 um 12:16 Uhr
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    Ich mache den Autoren darauf aufmerksam, dass Pearl Harbour von amerikanischer Seite als Kriegsanlass eingesetzt wurde. Das ist 1000 fach belegt. Die Ami Führung war längst über die Angriffszeit der Japaner im Bilde und liess ihre Leute in Pearl Harbourg schlafen. Warum wohl.
    Ich mache den Autoren darauf aufmerksam, dass 9/11 hausgemacht war. Das ist hunderttausendfach belegt.
    Es ist mittlerweile obermühsam, die Argumente aufzuzählen, denn die offizielle Darstellung beleidigt den Verstand, indes der Mensch, der selber zu denken gewohnt ist, sich vor die Stirn schlägt, dass es Leute gibt, welche die offizielle Version fressen.

    Sollte sich hier wider Erwarten jemand für Wahrheit interessieren: 9/11 ist dokumentiert zum Beispiel unter
    http://bumibahagia.com/category/nwo/911-und-311/
    Ja, 3/11 kommt in dieser Rubrik auch dran.

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    am 14.04.2014 um 14:25 Uhr
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    Bitte erlauben Sie mir , Ihnen zu dem o. g. Thema eine von den Massenmedien der Deutchland GmbH ( ob private oder öffentlich-rechtliche ) verdrängte Sichtweise nahe zu bringen .- – In einem Gespräch zwischen Ken Jebsen ( KenFM ) und Willy Wimmer ( CDU ) wird ein Versagen der gesamten Journaille der deutschen Massenmedien offenbar . – – – – –
    http://www.youtube.com/watch?v=faL4zRUdQTA

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    am 14.04.2014 um 14:31 Uhr
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    Nachtrag :

    »Ich brauche Informationen. Eine Meinung bilde ich mir selbst«

    Charles Dickens

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    am 14.04.2014 um 16:07 Uhr
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    Ja, «die Geschichte, an die wir glauben, macht uns anfällig für Manipulationen", aber es sind zuerst Propaganda, Manipulationen und allem voran unachtsamer, willfähriger Journalismus, die uns die Geschichte in die Köpfe mantschen, an die wir glauben sollen. Nichtsdestotrotz eine wichtige Zusammenfassung. – Unser Problem ist es, auseinanderhalten zu können, was Information und was Propaganda ist. – Wirklich wissen, was ist, wissen nur die, die in all diesen Kriegen sterben, verletzt, gefoltert und traumatisiert werden. Es sind dies die Stimmen, die Schreie, die wir nicht hören.

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    am 14.04.2014 um 21:18 Uhr
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    Eine plutokratische raubtierkapitalistische Weltstruktur, welche im Mäntelchen der Scheindemokratie daherkommt, da ist der Krieg die Mutter aller Dinge. Wer sich schützt, macht sich unangreifbar, unverwundbar, der erwartet also etwas, er bereitet sich vor. Sich einmauern in der gegenwärtigen Weltsituation ist ein Angriffskrieg ohne Angriff. Wer niemandem etwas angetan hat, hat in der Regel sehr wenig bis nichts zu befürchten und minimaler Schutz reicht aus. Doch die Zeiten sind längst vorbei, ein niemand weiss mehr, wer mal wo angefangen hat mit dem töten und morden. Wenn nicht irgend eine machtvolle ethisch orientierte Organisation die Weltherrschaft übernimmt, den Planeten Ent-Nationalisiert, die Plutokraten enteignet, alle Ressourcen nachhaltig bedarfsorientiert gerecht verteilt und einen Weltethos als Weltregierung einführt, mit der Menschenrechtskonvention als Grundlage, wird es regelmässig Krieg und Tote geben müssen, denn das bisherige System beruht auf Blut, Gold, Gier und Privatbesitz dessen, was eigentlich allen gehört. Und dies kann nur mit Krieg und Töten in Funktion gehalten werden. Eine Welt, eine geniokratisch ethische Weltregierung, ein Tauschmittel, ein Grundeinkommen, eine Protektia (Statt Justizia), eine einzige Steuer zur Deckung der Weltstrukturkosten, 50% Mehrwertsteuer auf alles was nicht Grundbedarf ist. Eine Geburtenregulierung. Verbot von Zins und Zinseszins. Aber eben, der Mensch ist ein Raubtier, es wird nie soweit kommen wie hier beschrieben.

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    am 14.04.2014 um 22:55 Uhr
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    Ich staune über den Untertitel des Beitrags:

    "Prof. Floyd Rudmin / 13. Apr 2014 – Die USA scheuen keinen Aufwand, um ein neues 9/11 zu verhindern….. «

    In Europa glaubt nun wohl die Mehrheit nicht mehr an die offizielle Version 9/11. In den USA sind es wohl auch schon über 40%, welche diese offizielle Version nicht mehr glauben. Wer sich informieren will, der wird zwar nicht heraus finden, wer diese Katastrophe veranlasst hat, er wird aber ganz gewiss auf Widersprüche stossen, die quasi beweisen, dass sie offizielle Version gelogen ist.
    Schon mit dem Titel zeigt der Autor seine beängstigende Unkenntnis der sehr vielen Widersprüche. Ich frage mich auch, wie es ein solcher Beitrag in den infosperber schaffen kann….
    Also: die USA scheuen keinen Aufwand, um ein neues 9/11 zu verhindern… wer sind die USA? Sind es die Leute, die Regierung, die Mächtigen hinter der Regierung????
    Nehmen wir an, dass 40% der US-Bürger die offizielle Theorie für die eigentliche Verschwörungstheorie halten… und «die» USA keinen Aufwand scheue… Ja, WEN meint denn der Autor mit «die USA"??? Wenn die 40% mit ihrer Befürchtung recht haben sollten, dann hiesse dies, «die USA» scheuen keinen Aufwand, ihre eigene terroristische Regierung bzw die mächtigen Hinterleute… aus dem Verkehr zu nehmen.

    Wurde also der infosperber.ch bereits vom CIA & Co übernommen?
    PR anstatt Recherche, bedaure schon, für infosperber gespendet zu haben :-(((((

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    am 15.04.2014 um 07:28 Uhr
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    Ein Kontrastreicher Disput wie er sein sollte, sehr schön und lebendig. Natürlich ist die USA nicht das Volk. Das wissen wir ja alle. Mit USA ist das Hochfinanz-Regierungskonglomerat gemeint, welche in einer Scheindemokratie eine Expansionspolitik betreiben von der niederträchtigsten Sorte. Aber eben, viele glauben noch das Märchen von Demokratie. Solange in der Schweiz Regierung und Wirtschaft nicht strikte getrennt sind, hat das Volk nur die demokratische Regentschaft über das belanglose, alles andere wird heimlich abgemacht, oder mit Desinformation herbeimanipuliert. So tanzt die Schweiz, in der Überzeugung zumindest etwas mitmachen zu müssen bei diesen Weltverbrechen, einen geschickten Eiertanz zwischen EU, Putin, der Vergangenheit und der Plutokratie. 170 Privatflieger sind immatrikuliert in Gstaad, wo die betuchten Weltregenten ihre dritt und viert-Ferienwohnungen haben. Und in Davos ist der Kokainrückständespiegel im Abwasser so hoch wie in der Wallstreet. Also, dies ist Planet Erde, bitte alle erst mal aufwachen bevor sich jemand zu fest aufregt. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge auf die Witznummer Erde, zum totlachen langweilig dieser kriminelle Haufen an den Mächtigen Positionen.

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    am 15.04.2014 um 14:05 Uhr
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    Ich glaube eben nicht, dass eine Mehrheit der Leute weiss, dass Pearl Harbour von amerikanischer Seite als Kriegsanlass eingesetzt wurde. Obwohl es belegt ist. Die Leute wissen nicht, dass die Ami Führung längst über die Angriffszeit der Japaner im Bilde gewesen war und ihre Leute in Pearl Harbourg schlafen liess. Sie wollen es nicht wissen!! Ebenso wenig will eine Mehrheit wissen, dass 9/11 hausgemacht war.

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    am 16.04.2014 um 12:09 Uhr
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    Der Artikel von Prof. Floyd Rudmin vom 13. April gehörte in allen grossen Medien veröffentlicht und in alle europäischen Geschichts- und Schulbücher hinein geschrieben!

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    am 16.04.2014 um 13:28 Uhr
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    @Ruth Obrist
    Der Angriff auf Pearl Harbour war inszenierte Provokation, welche zur Rechtfertigung des US-Kriegseintritts diente. 70 Jahre danach darf dies hoffentlich auch von Professoren gesagt werden, und soll auch offen diskuttiert werden. Dazu dient dieser Artikel ganz gewiss. Der Professor macht Exkurse in die fernere Vergangenheit, aber die neueste Vergangenheit des 11.09. wagt er nicht zu kritisieren. Mit der unkritischen Erwähnung im Untertitel bestätigt Rudmin die offizielle Lüge als Wahrheit. Also bei grossem Zeitabstand dürfen Lügen aufgedeckt werden, bei kurzem ist Recherche allerdings nicht opportun. Dies scheint mir eine verwerfliche Haltung. Es scheint mir sogar, dass hier Pearl Harbour durchleuchtet wird, um Glaubwürdigkeit zu schaffen, die gleich zur Stützung einer aktuelleren Lüge verwendet wird.
    Der Terroranschlag 9/11 diente ganz ähnlich wie der Angriff auf Pearl Harbour der Rechtfertigung eines Krieges. Krieg gegen den Terror, diese Kriegsrechtfertiger erklären schnell einmal anständige Leute zu Terroristen, welche sie dann eben ausschalten wollen.
    Ich meine Prof Floy Rudmin müsste seinen Bericht aktualisieren, Prof Daniele Ganser könnte ihm helfen. danieleganser.ch

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    am 16.04.2014 um 14:07 Uhr
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    Herr Lachenmeier, ich bin völlig mit Ihnen einverstanden. 1999, als die deutsche Taschenbuchausgabe von Brzezinskis Schachbrett-Theorie zur einzigen Weltmacht Amerika herauskam, habe ich sie gelesen; und am 11. September 2001 9/11 war mir schnell klar, wozu das dienen soll, nämlich dem selben Zweck wie einst Pearl Harbour (und Tonkin u.a.): der Rechtfertigung eines Krieges. Den Artikel von Prof. Floyd Rudmin habe ich trotzdem sehr gut gefunden.

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    am 16.04.2014 um 16:41 Uhr
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    Das traumatische Erbe der Usa:
    Wer wurde nach der Entdeckung durch Kolumbus (Oder besser gesagt, Wiederentdeckung, den Kolumbus war nicht der erste) in die Usa gesendet, um mit dortigen Kolonien Land, Macht und Rohstoffe zu gewinnen? Gefangene, Renitente, Unerwünscht, es hiess oft Schafott, Galeerensklave, Gefängnis (Überlebenschance 30% damals) oder ab mit dem nächsten Frachter, unterstellt der offiziellen Kolonialisten-Armee, mit dem Schiff und grossem Risiko in die Usa. Über 50% der Menschen welche dort ankamen waren Kriminelle, Verbrecher, Gauner. Ein Teil waren neue religiöse Führer mit neuen Ideen, und sehr viel Söldner im Auftrag von Firmen, Handelsvereinigungen, u.s.w. welche aufpassten dass die straferlassenen Entkriminalisierten, nun «Siedler» genannte Menschen ihre Vertraglichen Verpflichtungen einhielten. Etwas was von Anfang an auf einem Genozid am indianischen Urvolk begonnen hatte, kann am Schluss keine guten Früchte bringen. Die Usa klagt andere wegen Vergehen Weltweit an, welche sie jedoch tagtäglich selber vollziehen mit einer Selbstverständlichkeit ohnegleichen. Die Gefängnisse und Folterkammern in rechtsfreien Räumen wie Gran Garcia oder Quantanamo erinnern mich an Auschwitz und Treblinka. Und es ist nicht generell das Volk. Sondern es ist eine Superreiche Gruppe von Menschen, welche die Macht hat in dieser Nation. Es ist, wie Marshall Rosenberg sagt: Nichts anderes als eine «Gang» so wie man sie in Soho oder der Bronce antrifft. Nur mit viel Geld.

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    am 17.04.2014 um 20:09 Uhr
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    Die Frage, wie sich 9/11 abgespielt hat, ist für die Aussagen von Professor Rudmin völlig irrelevant, und deshalb ist es auch nicht klar, warum unter den Meinungen dieses Diskussion geführt wird. 9/11 ist so oder so ein Trauma für die USA und hat zu exzessiven Notstandsgesetzen geführt. Dieses Trauma war zudem für die Kriege in Afghanistan und dem Irak ein wesentlicher Grund.

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    am 17.04.2014 um 20:15 Uhr
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    mein vorstehender Kommentar ist wohl ohnehin zu spät, aber wenn doch noch jemand reinschaut möchte ich noch beifügen dass es Rudmin darum geht, die Amerikaner über ihre bestehenden Ängste abzuholen, und dabei spielt es wirklich keine Rolle ob er die offizielle Version glaubt oder nicht.

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    am 18.04.2014 um 00:46 Uhr
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    @Barbara Stiner
    Es geht auch darum, wie dieses Trauma dargestellt wird.
    Nach offizieller Erklärung gibt es den Feind ausserhalb, also ein klares Feinbild, welches ja auch schamlos bewirtschaftet wird!
    Würde das Trauma so dargestellt, wie es eben wahrscheinlicher ist, dann ist das Trauma unendlich schlimmer, denn es ist ein innerer, sehr mächtiger Feind, der eigentlich alles beherrscht. Es sind nicht fremde Wüstensöhne sondern ihre eigenen Leute in höchsten politischen und wirtschaftlichen Positionen, welche in den Fokus kommen (würden). Geschäft ist immer gut, egal wer und wieviele Menschen darunter leiden und auch sterben.

    Mit dem unkritischen Erwähnen von «9/11» wird die offizielle Theorie bestätigt. Die «Aufklärung über Pearl Harbour» ist hingegen kritisch. Die beide «Ereignisse» gleichen sich aber insofern, dass beide höchstwahrscheinlich von höchster Stelle zwecks Kriegstreiberei angeordnet wurden.

    Wenn es nicht Nachlässigkeit ist, dann ist es Mithilfe zur Vertuschung.
    Der Untertitel lautet: «Die USA scheuen keinen Aufwand, um ein neues 9/11 zu verhindern….»
    Die Behörden verhindern Untersuchungen am Geschehen und insbesondere an Trümmern! Damit verhindern sie Erkenntnisgewinn, welcher zur Verhinderung «neuer 9/11» sehr nützlich wäre.
    Aus diesen Überlegungen erachte ich den Untertitel als sehr brisant, dieser Teil ist die eigentliche Botschaft des ganzen Artikels!

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    am 18.04.2014 um 08:37 Uhr
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    lieber Herr Lachenmeier – Sie haben nicht verstanden worum es hier geht, nämlich weder um 9/11 noch um Pearl Harbor sondern darum, dem Westen zu erklären wie Russland tickt.
    Wenn Sie einem eher minderbegabten Schüler eine Sache erklären wollen, die dem widerspricht was er zu wissen glaubt – ist es da hilfreich, ihm an den Kopf zu werfen dass er dumm ist und ihn zuerst von seinem Fehler zu überzeugen?
    Natürlich haben Sie recht mit 9/11 (das hatte ich bereits irgendwie vermutet als ich den zweiten Turm live einstürzen sah – es sah verdächtig gleich aus wie gesprengte Gebäude) und Pearl Harbor (war mir auch schon bekannt seitdem ich denken kann), aber heute geht es darum zu verhindern dass aus gegenseitigem Unverständnis wieder ein Kalter oder sogar ein tödlicher Krieg ausbricht.
    Also ist es wichtig zu verstehen dass Russland in der Geschichte immer wieder angegriffen wurde und Sebastopol für die Russen das gleiche bedeutet wie the Alamo für die Amerikaner.

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    am 18.04.2014 um 09:52 Uhr
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    @Urs Lachmeier
    Ich war konsterniert, im «Infosperber» den verrückt – verdrehten Untertitel zu lesen ("Amerika tue alles, um ein zweites 9/11 zu vermeiden"). Ich danke den Kommentatoren.

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    am 18.04.2014 um 12:01 Uhr
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    Liebe Frau Lehrerin(?),
    Weshalb unterstellen Sie mir, ich hätte nicht verstanden? Welchen Völkern unterstellen Sie «minderbegabte Schüler» zu sein? Finden Sie wirklich, dass man «minderbegabten Schülern» anerkannte Weisheiten wie «Die Ereignisse in der Ukraine dürfen auf keinen Fall in einen Krieg ausarten» nur mit derben, unpassenden und unnötigen Ausschmückungen und angehängten Verfälschungen beibringen kann?
    "Sie (die Menschheit) muss sich dringend zusammenraufen, um die internationalen Probleme der Wirtschaft und des Klimawandels in den Griff zu bekommen.» Mich schaudert ob solcher Vereinfachung! Die Art des Wirtschaftens ist doch die Ursache vieler Probleme für sehr viele Menschen und für die Natur! Zusammenraufen… um der Wirtschaft zu helfen? Raufen zu Gunsten eines ewigen und unbeschränkten Wachstums der Aktienmärkte? – Wie kann denn «der Wirtschaft» überhaupt geholfen werden, wenn «sie» sich weigert, in eine Kreislaufwirtschaft zu mutieren? Es geht nicht. Die Art des Wirtschaftens ist nicht nur das Problem von allen Völker, sonder auch für die Wirtschaft selbst. Exponetielles Wachstum ist unsrem Geldsystem inhärent, das System zerstört sich selbst. Um diesen Prozess hinauszuschieben, wird «die Wirtschaft» immer wieder angekurbelt, leider sehr oft mit Spannungen welche zu Kriegen oder mindesten zur Aufrüstung führen. Der Zerstörung folgt der Wiederaufbau – ein Geschäftsmodell. So ist es auch bei der Zerstörung der drei WTC-Türme.

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    am 18.04.2014 um 12:53 Uhr
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    Ich zitiere Beatus Gubler vom 16. April: «Die USA klagen andere wegen Vergehen weltweit an, welche sie jedoch tagtäglich selber vollziehen mit einer Selbstverständlichkeit ohnegleichen.» Ja!! Und sie machen das in einer kaum zu überbietenden Überheblichkeit, Scheinheiligkeit, Arroganz und hinterlassen Zerstörungen auf der Welt, schlimmer wie derweil wohl Dschingis Khan. Und ein Detail: die ganze Welt hat widerspruchslos die angelsächsische Sprache übernommen.

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    am 18.04.2014 um 13:32 Uhr
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    Nachtrag: Aber ich finde, dass der Artikel von Prof. Rudmin wichtige Zusammenhänge erklärt, die normalerweise ausser acht gelassen werden.

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    am 18.04.2014 um 14:27 Uhr
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    Dr. Daniele Ganser gehört zu den namhaftesten Historikern im deutschsprachigen Raum. Sein Buch „NATO-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung» wurde 2005 veröffentlicht und in zehn Sprachen übersetzt. Es gilt als das Standardwerk zum Thema staatlich organisierter Terror. Diese Publikation machte ihn international bekannt.
    Interview mit Prof. Daniele Ganser
    http://www.youtube.com/watch?v=uHNG7FXKiwg

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    am 18.04.2014 um 15:16 Uhr
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    Lieber Herr Lachenmeier
    ich bin nicht Lehrerin sondern Übersetzerin, und was wir hier betreiben heisst auf französisch un dialogue des sourds – wir schreiben aneinander vorbei.
    Macht nichts, Hauptsache wir sind uns einig dass die US powers that be mit 9/11 und Pearl Harbor gegenüber ihrem Volk ein übles Spiel treiben.

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    am 18.04.2014 um 16:50 Uhr
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    @Stiner
    Ich hoffe, dass Ihre Übersetzungen genauer und einfühlsamer sind, als Sie sich hier geben – pardon – als ich Sie hier verstehe…. zu verstehen bemüht bin… Gerade die Übersetzung in andere Sprachen ist wegen den Feinheiten noch anspruchsvoller als das Verstehen eines Textes in seiner Muttersprache. Das Überlesen von Details kann das Verständnis des Gesagten insgesamt verändern. Also sind wir als Kreierende gefordert, das zu schreiben was wir meinen, es sei denn wir beabsichtigen, die Lesenden zu täuschen. Als Lesende sind wir gefordert, das Ganze zu erfassen. Als Übersetzende… ja lassen wir das.
    Auf meine Frage, weshalb Sie mir Unverständnis unterstellen, geben Sie keine Antwort. Es folgt eine neue Unterstellung, ich sei «gehörlos"…
    Ihe Selbstbezichtigung der «Gehörligkeit im Dialog» ist mir kein Trost.
    "Macht nichts…» sagen Sie selbst (als Unterstellende), Hauptsache sei, wir seien uns einig, andere (US powers) trieben ein übles Spiel…
    (die Welt ist aus den Fugen, Maloni 😉

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    am 18.04.2014 um 18:41 Uhr
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    @Ruth Obrist
    Ich mag es nicht, wenn von «DEN» USA als Verbrecherbande gesprochen wird.
    Die Drahtzieher hocken in allen Herren Ländern, zum Beispiel auch in der sauberen Schweiz. Ich nenne die, welche bewusst Erde, Mensch, Flora und Fauna verderben wollen, Zionisten.
    Die Zionisten sind so lange erfolgreich, als die Leute weiter unten in der Pyramide mitspielen.
    In der Ostukraine ist die Mannschaft von 6 Panzern (von der «Regierung"Kiew geschickt) abgestiegen und hab den Befehl verweigert.
    In der Ostukraine hat eine Spezialeineit (von der «Regierung"Kiew geschickt) den Befehl verweigert, «Rebellen", welche Regierungsgebäude besetzt halten, auszuräuchern.
    Das französische Parlament hat (gegen die «Herrscher» in Bruxelles) beschlossen: Genmais in Frankreich NJET.
    SOLCHERLEI kommt, wird mehr kommen und wird die herrschenden Systeme der Ausbeutung und Zerstörung austrocknen lassen.
    Wir sind sehr gut beraten, uns genau zu überlegen, was wir WOLLEN.
    Das Alte hinwegfegen ist ja gut und schön. Aber WIE wollen wir unsere neue Welt AUFBAUEN? DARAUF gehört unser Fokus!

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    am 18.04.2014 um 23:27 Uhr
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    Herr Voegeli, ich habe nicht von «DEN» USA als Verbrecherbande gesprochen! Die Drahtzieher sitzen, wie Sie es zu Recht sagen, in allen Herren Ländern, denn «Amerikas Strategie der Vorherrschaft» (Brzezinski) hat Mitspieler in Europa, im Nahen Osten und anderswo. Ob die Welt aber diese Vorherrschaft will, das ist eine Frage. Es ist gut, um die russischen Traumata zu wissen. Das war ein Zweck des Artikels von Prof. Rudmin.

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    am 18.04.2014 um 23:50 Uhr
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    @Ruth
    Ja, verstehe.
    In der Tat neigt man dazu, die Russen als unendlich leidensfähig und an Leiden eh schon gewöhnt, somit als weniger bemitleidenswert zu betrachten als einen Franzmann oder gar einen zarten wohlgenährten Schweizerknaben.
    Zudem wird in der Schule eh nie und nichts von den Menschen erzählt, sondern immer nur der kirre Unsinn von Herrschernamen, Kriegen und unwichtigen Jahreszahlen breitgequetscht.
    Ja. Dank für deinen Hinweis, Ruth.
    Oh bitte um Verzeihung, ich bin es nicht gewohnt, im Net zu Siezen.
    🙂

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