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- © Patrick Chappatte in «Le Temps»

Alptraum: «Sie träumen nicht, Sie sind voll wach!»

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8 Meinungen

  • am 10.02.2016 um 11:59 Uhr
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    Die Alb(p)träume sind näher als man denkt, wischen wir vorerst vor unserer eigenen Haustüre und nehmen wir die Realität zur Kenntnis und stellen wir nicht die falschen Leute in die falsche Ecke! Dies gilt auch für notorische Nörgler, welche bei Infosperber sich immer wieder hervortun, zu Worte melden und unnötige Anklagen erheben!

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  • am 10.02.2016 um 12:32 Uhr
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    Die USA haben ihren Trump, die Schweiz Blocher. Doch was die USA betrifft, bin ich ein wenig optimistischer. Immerhin haben sie seinerzeit Obama, den Afroamerikaner, gewählt. Auch wenn er nicht alles halten konnte, was er versprach. Aber immerhin, einiges schon, die Krankenversicherung etwa. Die US-Ameriikaner sind bei Obama über den Schatten gesprungen. Werden sie es auch bei Sanders tun? Alles redet vom exzentrischen, total durchgeknallten Trump. Doch der wirkliche Sieger in New Hampshire ist Sanders, der linke Sozialdemokrat, von ultarkonservativen, fundamentalen Seilschaften als «Gutmensch» verunglimpft. (Sanders 61%, Trump 35%, nur so nebenbei). Das ist die Sensation. Möge sie sich bis zum Ende der Primary halten. Die aufziehende Finanzkrise könnte da Wunder wirken. Mit einem US-Präsident Sanders würde die Welt besser. Das hätte auch eine heilsame Wirkung auf unser Land. Bald würden eine CS, eine UBS und andere Bad-Firmen nicht mehr existieren.

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  • am 10.02.2016 um 13:33 Uhr
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    @Meine lieber Peter Beutler: Da verwechseln Sie wieder viele Dinge miteinander. Blocher spricht nicht die Sprache der CS und auch nicht der UBS. Er wurde ja auch aus dem VR der UBS gejagt, mit der Konsequenz, dass es den Grossbanken heute noch schlechter geht als dem Schweizer Staat, wo Blocher auch mit Konspiration weggewählt wurde.
    Sie können noch immer auf den Triumpf des «Proletariats» hoffen, ihr Wunsch dürfte zumindest zu Ihren Lebzeiten nicht in Erfüllung gehen, trotz Bernie Sanders….!

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  • am 10.02.2016 um 18:35 Uhr
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    Lieber Werner Meyer:
    Eine interessante Gleichung, welche Sie hier aufstellen! Dass Herr Blocher nicht von allen Menschen und auch «Gutmenschen» als Freund betrachtet wird, mag viele Gründe haben. Darüber könnten wir wahrscheinlich ein zweitägiges Seminar veranstalten. Gerade diesen Freitag besuche ich eine Veranstaltung, Titel: «Der Umgang mit unbequemen Mitarbeitern.» Lieber wäre mir: «Der Umgang mit unbequemen Chefs!» Sie sehen also, Sie haben tatsächlich ein interessantes Thema mit Ihrer Gleichung angestossen.
    Doch was wollen Sie eigentlich aussagen? Wahrscheinlich einfach, dass für Sie B kein Ehremann ist. Dazu will ich mich nicht äussern, ich gehöre nicht seiner Partei an! Ich denke aber, dass es erfolgreiche Leute auf dieser Welt nicht einfach haben, «man muss durchschnittlich sein, um beliebt zu sein!"
    Ihr Hinweis auf das Valentinstag-Massaker finde ich aber etwas befremdend, was wollten Sie damit aussagen?

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  • am 10.02.2016 um 20:29 Uhr
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    Blocher, die UBS und CS. Wer wirft mir hier vor, etwas nicht zu begreifen? Am 10. Dezember 2003, als Blocher zum Bundesrat gewählt wurde, reiste der damalige UBS-CEO Ospel nach Bern um ihm persönlich zu gratulieren. Gastreferent 2012 der Albisgütlitragung, Top- Chilbi rechtspopulistischer Holzhacker, war Oswald Grübel, seinerzeit CS-Chef und dann auch noch Boss der UBS. Grübel lobte damals (2012) die SVP inkl. Blocher über den Klee. Von einem wirklichen Zerwürfnis zwischen Blocher und den Grossbanken wäre mir jedenfalls nichts bekannt. Es geht hier aber um eine Karikatur über das Gebaren Donald Trumps, den ich vage mit Blocher verglichen habe. Trump ist noch nicht gewählt, Blocher wurde mal gewählt, nicht in ein so wichtiges Amt, das Trump anstrebt. Blocher wurde dann auch wieder abgewählt. Keine Konspiration, wie Beda Düggelin meint, nein, ein legaler, legitimer, demokratischer Vorgang. (Wie steht’s mit ihrem Fremdwortschatz, Beda Düggelin?)
    Ein Leserbrief aus dem Spiegel (6.2.2016): „Wenn man irgendetwas an Donald Trump anerkennen muss, dann ist es die Tatsache, dass ihm zum ersten Mal in der amerikanischen Politik die völlige Mobilisierung der menschlichen Dummheit gelungen ist. Götz Rupe, Wuppertal.“ Ihm steht Christoph Blocher um nichts nach, projizieren wir denn die USA auf unser Land,

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  • am 10.02.2016 um 20:42 Uhr
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    @Peter Beutler: Ich bin mir bei Infosperber gewohnt, dass Sie immer das letzte Wort haben. Ihre Vergleiche sind völlig gestört und nicht nicht stichhaltig. Bernie Sanders wird aber sicherlich nicht amerikanischer Präsident werden, dies hat aber nicht der Dummheit der Amerikaner zu tun, sondern rein nur mit menschlicher Vernunft! Auch Trump wird nicht Präsident werden, denn so dumm können selbst die Amerikaner nicht sein. Die Vorwahlen in Iowa und Mew Hampshire sind überhaupt nicht repräsentativ, sondern lediglich «Manna» für das Volk, Hollywood auf einer anderen Bühne. Und übrigens, sie müssen Christoph B. nicht lieben, er liebt sie auch nicht!

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  • am 11.02.2016 um 14:38 Uhr
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    Bernie Sanders, demokratischer Sozialist und Überraschungssieger von New Hampshire. Eigentlich sah es schon in den Umfragen gut für ihn aus. Sanders würde gewinnen, aber längst nicht so hoch wie er es dann tatsächlich fertig brachte. Es wäre eine Beleidung für Sanders, ihn als Gegenpol des durchgeknallten Grossmauls Trump zu platzieren. Wer ist Bernie Sanders? Seit 25 Jahren Kongressabgeordneter, wovon die letzten 7 Jahre Senator. Mit Stimmenanteilen von jeweils 60 bis 70%. Sein Vater, ein polnischer Jude, konnte als einziger der Familie dem Holocaust entrinnen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bernie_Sanders
    Wenn einige behaupten, die Vorwahlen in New Hampshire wären mit einem folgenlosen Hollywoodspektakel zu vergleichen, ist das eher Wunschdenken denn Realität. Die Liste derer, die dort gewonnen haben, enthält mehrere später gewählte Präsidenten. Aber es trifft schon zu: Hillary Clinton werden von den meisten Wahlprognostikern (noch) bessere Chancen eingeräumt. Doch in Sicherheit kann sich Frau Clinton nicht wiegen. Sollte Sanders auch bei den Latinos und Schwarzen punkten können, was bei seinem Wahlprogramm durchaus vorstellbar ist, könnte es für Hillary Clinton eng werden. Schafft es Sanders bis zur Endausmarchung, dürfte er tatsächlich der erste Jude und der erste Sozialist im Weissen Haus werden. Ich bin überzeugt, zum grossen Vorteil nicht nur der USA, sondern der ganzen Welt.

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